Warum die Chemtrails keine normalen persistenten Kondensstreifen sein können..

 

 

 

 

 

Physikalische Voraussetzungen, die für die Bildung und Verbreiterung von Kondensstreifen notwendig sind:

 

 

 

Die Frage, ob ein von einem Flugzeug verursachter Kondensstreifen sofort wieder verdampft oder Persistent (langlebig) ist, so dass er sich zu einer Zirrus ähnlichen Wolke entwickeln kann, hängt dabei stark von der relativen Feuchte in Bezug auf Eis in der Emissionsregion ab.

 

 

 

 

Die typischen Temperaturen, bei denen in mittleren Breiten Zirren in der oberen Troposphäre entstehen, liegen etwabei -50°C. Das bedeutet, für die homogene Nukleation benötigte relative Feuchte über Eis liegt in etwa zwischen 145 und 155%.

 

 

(Schumann 1996), (Jansen et al. 1998).

 

 

 

Für die Persistenz (Langlebigkeit) eines Kondensstreifens ist im Folgenden entscheidend, ob die Umgebung zu Eis über- oder untersättigt ist (Schröder et al. 2000). Für die Entstehung persistenter Kondensstreifen ist Eis Übersättigung jedoch notwendig.

 

 

(Brewer 1946), (Schumann 1996), (Jensen, et al. 1998)

 

 

 

Wenn die Umgebungsluft trocken und die Luft nicht Eis übersättigt ist, verdunsten die Eispartikel der Kondensstreifen nach wenigen Sekunden oder Minuten, ein bis einige km hinter dem Flugzeug.

 

 

(Schumann 2005)

 

 

 

Kondensstreifen sind linienförmige Eiswolken, die hinter den Triebwerken eines Flugzeuges entstehen, wenn die Umgebungsluft kalt und feucht genug ist. Sie bilden sich durch die Vermischung der heißen und feuchten Flugzeugabgase und der kalten Umgebungsluft.

 

Wird während dieses Prozesses die Übersättigung bezüglich auf Flüssigwasser erreicht, kondensiert, hauptsächlich auf den Rußpartikeln, Wasser. Meist verschwinden Kondensstreifen nach Sekunden bis Minuten nachdem sie gebildet wurden, wenn die Atmosphäre untersättigt ist.

 

 

(Schmidt 1941), (Appleman 1953), (Kärcher et al., 1996),

(Schumann 2002)

 

 

 

Ist die Umgebungsluft mit Eis übersättigt, können Kondensstreifen über längere Zeit bestehen bleiben.

 

 

(Brewer 1946)

 

 

 

Kurzlebige Kondensstreifen lösen sich dagegen meist noch in der Wirbelschleppenphase auf. Kondensstreifen, die diese Phase überleben, wollen wir hier als persistente Kondensstreifen bezeichnen. Sie sind wenigstens 100 Sekunden alt und weisen eine Länge von mehr als 25 km auf. Bis zur Auflösung der Wirbelschleppe, nach etwa 3 min. trägt die turbulente Diffusion wesentlich zur Ausweitung bei, danach dominiert die Windscherung.

 

 

(Dürbeck 1997)

 

 

 

Wenn die Umgebungstemperatur sehr gering ist, wird im Nachlauf von Flugzeugen stets die Bildung von Kondensstreifen beobachtet. Durch die schnelle Abkühlung der heißen Abgase bei der Durchmischung mit kalter Umgebungsluft entsteht im Abgasstrahl eine hohe Übersättigung mit Wasserdampf, die nach Schmidt (1941) und Appleman (1953) zur Kondensation führt, sobald bestimmte druckabhängige Temperaturschwellwerte unterschritten werden.

 

 

 

 

Die genauere Betrachtung von Schumann (1996) zeigt, dass das Bildungskriterium zusätzlich vom Wirkungsgrad des Flugzeuges abhängt. Modernere Flugzeuge mit Treibstoff sparenden Triebwerken erwärmen den Abgasstrahl weniger als ineffizientere. Das führt zum Beispiel dazu, dass es in 10 km Höhe schon bei einer Umgebungstemperatur von -53°C zur Auslösung von Kondensstreifen kommt. Bei Maschinen mit geringeren Wirkungsgraden muss es dagegen noch 3-4 K kälter sein.

 

 

 

 

Ob ein entstandener Kondensstreifen sich gleich wieder auflöst oder länger bestehen bleibt, hängt wesentlich von der aktuellen Umgebungsfeuchte ab. Sobald die Sättigung gegenüber Eis unterschritten wird, verdampfen die Eisteilchen, bis der Kondensstreifen verschwindet. Das kann, wenn nur kleine Teilchen gebildet wurden, sehr rasch geschehen. Oft werden nur 3 km lange Kondensstreifen beobachtet, was bei typischen Reisegeschwindigkeiten von 250 m/s eine Lebensdauer von 12 Sekunden entspricht.

 

 

 

 

Wenn hingegen Eis-Sättigung herrscht, bleiben die gebildeten Kondensstreifen bestehen. Dann können sie der Umgebung Wasserdampf entziehen und so weiter wachsen. Die Abgasfahne weitet sich im Verlauf der Zeit aus und bindet nun wesentlich mehr Wasser, als ursprünglich in den Emissionen des Flugzeuges enthalten war. Die so gebildete anthropogene Eiswolke wird Bestand haben, solange das Luftpaket ausreichende Luftfeuchte aufweist, außer die Teilchen werden so groß, dass Sedimentation einsetzt. Von Minnis et al. (1998) wurden beispielsweise Situationen beobachtet, bei denen die Lebensdauer mehrere Stunden überschreitet.

 

 

 

 

 

 

 Wie selten haben wir denn 100 % Luftfeuchte in 8-13 km Höhe..????

So gut wie nie.. 

 

Ich habe Daten der Uni Wyoming abgespeichert, für 1 1/2 Jahre tägliche Datenübertragung aller Europäischen Staaten. Die Höchstgrenze der relativen Luftfeuchtigkeit lag bei < 90%. Meist sogar < 60% Luftfeuchte.

 

 

 

 

Kondensstreifen bilden sich aber nur dann, wenn die Temperatur unterhalb von -40°C liegt und die relative Luftfeuchtigkeit mehr als 100% beträgt. Je höher die relative Luftfeuchtigkeit ist, desto langlebiger sind die Kondensstreifen.

 

 

 

Aussage von Prof. Ulrike Lohmann (2011)

Professorin für Atmosphärenphysik an der ETH Zürich

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kurze Kondensstreifen entstehen in circa 10 km Höhe dann, wenn die Temperatur in der Tropospause (10-15 km Höhe) bei -50°C und die Luftfeuchte dort oben unter 70% liegt. Die Eiskristalle sublimieren jedoch nach ein paar Sekunden wieder und werden dann unsichtbar.

 

 

 

Lange Kondensstreifen (englisch: persistent contrails), die sich auch noch verbreitern und schließlich zu künstlichen Zirren führen können, bilden sich, wenn die Luftfeuchte in der Tropospause auf 80-100% und mehr % ansteigt.

 

 

 

Überhaupt keine Kondensstreifen auch in großer Höhe gibt es, wenn im Sommer bei Lufttemperaturen am Boden von 25°C und mehr in der unteren Tropospause (10-12 km) durch erhöhte Thermik die Temperatur auf circa -40°C oder darüber ansteigt und gleichzeitig die relative Luftfeuchte dort oben unter 30% liegt. Dies ist beispielsweise im Chemtrailfreien Südeuropa im Sommer der Fall. Unter 25% Luftfeuchte in 10 km Höhe gibt es keine Eiskristallstreifen (Sublimationsstreifen).

 

 

 

 

 

(Löhner, 1940),  (Schmidt, 1941), (Appleman, 1953), (Jensen et al., 1998), (Weickmann, 1945), (Kärchner et al., 1998), (Schumann, 2000)

 

 

 

Bildung von Kondensstreifen und ihre Lebensspanne

 

 

 

Nicht nur die Frage nach der Bildung von Kondensstreifen, sondern auch nach ihrer Lebenszeit in der Atmosphäre wurde bereits frühzeitig nachgegangen. (Brewer, 1946)

 

 

 

Der thermodynamischen Theorie nach, können sich in genügend kalter Umgebungsluft auch in vollkommener trockner Atmosphäre kurzzeitig Kondensstreifen bilden.

 

 

 

 

Dagegen ist die Persistenz von Kondensstreifen, d.h. ihr Fortbestehen auch nach weitgehender Durchmischung mit der Umgebungsluft, nur dann gewährleistet, wenn die Umgebungsfeuchte die Sättigung bezüglich der Eisphase überschreitet (Schumann, 1996; Jensen et al., 1998). In solchen Eisübersättigten Regionen können Kondensstreifen mehrere Stunden lang existieren, wobei sich ihr Aussehen allmählich dem von natürlichen Zirren annähert (Schumann und Wendling, 1990; Minnis et al.,1998).

 

 

 

 

 

Thermodynamische Kondensstreifenbildung

 

 

 

 

In der realen Atmosphäre bilden sich Kondensstreifen aufgrund lokaler Übersättigung bezüglich der Wasserphase, wenn sich heiße, feuchte Flugzeugabgase beim Einmischen in die Umgebungsluft abkühlen (Schumann, 1996)

 

 

 

 

In den tropischen Regionen bilden sich Kondensstreifen tendenziell in größeren Höhen. Das ist dadurch zu erklären, dass sich Kondensstreifen bevorzugt in den feuchten und kalten Regionen knapp unterhalb der Troposphause bilden. In den warmen und trockenen Subtropen ist die Neigung zur Kondensstreifenbildung generell gering.

 

 

 

 

Modell, in denen nahezu der gesamte Flugverkehr stattfindet.

Modellschicht zwischen  9000 Meter – 13.000 Meter

 

 

 

 

 

Die Regionen mit den höchsten Luftverkehrsaufkommen (Europa, USA, Südostasien). In Regionen 30°N, in denen der potenzielle Bedeckungsgrad keine große Höhenabhängigkeit aufweist.

 

 

 

In den tropischen Regionen bilden sich in den Modellen praktisch keine Kondensstreifen, da die potenzielle Bedeckung in diesen Höhen schwindend gering ist.

 

 

 

Auffällig ist zum Beispiel in den USA eine deutlich geringere Kondensstreifenabdeckung im Sommer als im Winter, was bedingt ist, durch die für eine Kondensstreifenbildung zu hohen Temperaturen in der oberen Troposphäre, in der der Hauptanteil des Luftverkehrs stattfindet. Daher ist in den Modellsimulationen eine systematisch zu niedrige Kondensstreifenabdeckung vor allem über Thailand, aber auch über den Südöstlichen Teilen der USA zu erwarten.

 

 

 

 

 

 

 

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.

Forschungsbericht 2003-16

Institut für Physik der Atmosphäre – Oberpfaffenhofen

PDF Datei - Susanne Marquart

 

 

 

 

Wächst ein Kondensstreifen in einer übersättigten Umgebung an, so wird überflüssiger Wasserdampf aus der Atmosphäre abgebaut. Die Eismasse der Kondensstreifen wächst umso stärker an, je höher die Übersättigung im umliegenden Gebiet ist. Kondensstreifen beziehen ihre Masse also größtenteils aus dem atmosphärischen Wasserdampf. In untersättigten Regionen können Kondensstreifen keinen überschüssigen Wasserdampf abbauen und sie lösen sich innerhalb weniger Sekunden auf.

 

 

 

 

Diese Kondensstreifen haben keine Klimarelevanz und müssen nicht näher studiert werden. Ein möglicher Beitrag zu einer Klimaänderung kann durch Kondensstreifen hervorgerufen werden, die in übersättigten Gebieten stehen.

 

 

 

 

In der Troposphäre sind je nach Region 15% der wolkenfreien Gebiete übersättigt.

 

 

(Gierens et al.,1999; Burkhardt et al., 2008)

 

 

 

In der Troposphäre sind je nach Region 15% der wolkenfreien Gebiete übersättigt. Dort können sich die anfangs linienförmigen Kondensstreifen ausbreiten. Sie verlieren ihre anfängliche Gestalt und können oft nicht mehr von natürlich gebildeten Zirren unterschieden werden. Kondensstreifen in diesen Gebieten stellen eine klimarelevante zusätzliche Bewölkung dar, da sie in ansonsten wolkenfreien Verhältnissen existieren.

 

Bild 6 einfügen  - Eisübersättigung

 

 

 

In der Regel sinken die Wirbel hinter einem großen Passagierflugzeug mehr als 200 m ab, so dass sich im primären Nachlauf für relative Feuchte RHi < 120% letztendlich immer Untersättigung einstellt. Sind nun Eiskristalle vorhanden, würde deren Eismasse zu sublimieren beginnen, um die Sättigung wieder herzustellen. In der Realität bauen die Eiskristalle die Übersättigung schon während der ersten 10 – 40 s ab.

 

 

 

 

Die Übersättigung bezüglich der Eisphase ist kein hinreichendes Kriterium zum Bildung von Kondensstreifen.

 

 

(Jensen et al.,1998), (Kärchner et al..1998), (Schumann et al.,2000)

 

 

 

Für die Entstehung von Kondensstreifen ist Eisübersättigung jedoch notwendig.

 

 

(Brewer 1946), (Schumann 1996), (Jensen et al.,1998)

 

 

 

 

Wenn die Umgebungsluft trocken und nicht Eis übersättigt ist, verdunsten die Eispartikel des Kondensstreifens nach wenigen Sekunden oder Minuten, ein- bis einige zehn Kilometer hinter dem Flugzeug.

 

 

(Schumann 2005)

 

 

 

 

In Eis übersättigter Luft wachsen die Eispartikel durch Anlagerung der Wasserdampfmoleküle aus der Umgebung. In feuchter und kalter Luft entwickeln sich Kondensstreifen zu künstlichen Zirruswolken (Contrail Cirrus). Zirren verhindern die am Boden ankommende solare Strahlung.

 

 

 

Dünne hohe Wolken über hellen und warmen Untergrund wärmen, dicke niedrige Wolken über dunklen und kalten Untergrund kühlen die Erdoberfläche.

 

 

 

Zirren und Kondensstreifen wirken nachts erwärmend, tags können sie kühlen oder wärmen. Kondensstreifen kühlen die Erde durch Schattenwurf. Die Erwärmung findet zunächst großen Teils in der Atmosphäre statt und ist daher am Boden erst nach längerer Zeit spürbar. Über den Kontinenten erwärmt sich die Luft schneller, als über den Ozeanen.

 

 

 

 

 

 

Math. Simon Unterstraßer – Dissertationsschrift (2008)

 

 

 

Ebenso wächst die Breite eines Kondensstreifens nur dann an, wenn die relative Feuchte über 125 % beträgt. Konsistent zu dieser Feststellung zeigt Gierens und Jensen 1998 in einer Fallstudie, dass sich ein Kondensstreifen bei geringer Übersättigung innerhalb einer halben Stunde auflöst.

 

 

 

 

Dies stimmt mit den Simulationsergebnissen überein, die zeigen dass die Kondensstreifen bei RH = 105 % sehr schwach sind und nur bei

RHi > 120 % die Kondensstreifen substanziell zunimmt.

 

 

 

 

Während der Wirbelphase ist der Kristallverlust im primären Nachlauf das prominente Merkmal. Bei kalten und feuchten Bedingungen ist der Kristallverlust unkritisch und es überleben 50 – 70 % der anfänglichen Eiskristalle.

 

 

 

 

 

 

Bei geringen Übersättigungen und hohen Temperaturen tritt quasi totaler Kristallverlust auf. Dabei gehen alle Eiskristalle im primären Nachlauf verloren und nur ein kleiner Bestandteil der Eiskristalle überlebt im sekundären Nachlauf.

 

                       

 

 

Im kritischen Bereich (RHi < 120 % bei Großflugzeugen) bzw. < 110 % bei kleineren Flugzeugen hängt der Bruchteil überlebender Eiskristalle am sensitivsten von den Umgebungsparametern ab. Ebenso haben die sonst untergeordneten Parameter Stabilität und Schichtung einen deutlichen Einfluss auf das Ausmaß des Kristallverlusts.

 

 

 

 

In der Dispersionsphase ist neben der relativen Feuchte und der Temperatur die vertikale Windscherung ein wichtiger Parameter. Während der Dispersionsphase verbreiten sich die Kondensstreifen durch Scherung und im kleineren Maße durch turbulente Diffusion.

 

 

 

 

Unter Scherungseinfluss bleiben die Kondensstreifen nur sichtbar, wenn die Umgebungsfeuchte 110 % beträgt und so die räumliche Verdünnung durch Kristallwachstum kompensiert wird. Ein sichtbarer substanzieller Breitenzuwachs tritt nur bei RHi > 120 % auf.

 

 

 

 

Bei geringer Feuchte (RHi) = 105 % sorgt die Verdünnung dafür, dass die Breite nach einer anfänglichen Aufbauphase wieder abnimmt und nach 2 h bestenfalls noch ein kleiner Teil des Kondensstreifens sichtbar ist. Bei hohen Feuchten (RHi) = 120 % breitet sich der Kondensstreifen aus.

 

 

 

 

Wird der Kondensstreifen mit einem Lidar detektiert, breitet er sich im Gegensatz zur visuellen Erscheinung immer aus, sobald die Atmosphäre übersättigt ist. Bei geringen Übersättigungen ist der Kondensstreifen größtenteils unsichtbar.

 

 

 

 

Kondensstreifen lösen sich schon während der Wirbelphase auf, falls die Luft nur leicht untersättigt ist.

 

 

 

 

BROZOWSKI BÜROTECHNIK
Inh. Udo Brozowski

Informationen zu den persistenten "Kondensstreifen"

 

 

Eine hervorragende Seite von Herr U. Brozowski über persistente (langlebige) Kondensstreifen. Sehr empfehlenswert:  Auch diverse Schreiben an alle Ämter und Behörden zum Thema: "Weiße lange Streifen am Himmel.."

 

 

Vor allem kommt der Schriftverkehr der Behörden nicht unter die Räder. Diese Briefe besorgter Bürger sollen nicht nur die Papierkörbe der dafür zuständigen Ämter füllen, sondern wir machen jetzt aus diesen Schriftstücken "Offene Briefe", damit die breite Öffentlichkeit immer mehr über diese Zustände aufgeklärt wird. Umweltverbände und Umweltbehörden sollten eigentlich für den Schutz der Umwelt tätig sein und nicht an ihrer permanenten Zerstörung mitwirken.

 

 

 

 

 

 

 

 

Brief an das Bayrische Staatsministerium für Umwelt- und Verbraucherschutz

 

 

 

 

 

Udo Brozowski

Kanalstraße1

82362 Weilheim

 

 

 

 

Bayr. Staatsministerium für

Umwelt und Verbraucherschutz

Postfach 810140

81901 München

 

 

 

 

                                                                            Weilheim, den 16.08.2015

 

 

Falsche Informationen über Kondensstreifen

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

 

in dem Informationsschreiben des Bundesumweltamtes BUA bezüglich Chemtrails beruft man sich auf den Deutschen Wetterdienst und das DLR. Beide Institutionen informieren seltsamerweise falsch über die Entstehung von persistenten Kondensstreifen. 

 

 

Deutscher Wetterdienst

 

 

Die Aussage "dass bei bestimmten Wetterlagen die Luft in großen Höhen manchmal recht feucht, aber nicht feucht genug ist, um dort Wolken entstehen zu lassen" ist falsch. Wie man den Wetterdaten des Observatorium Oberschleißheim entnehmen kann, ist die Luft in den normalen Flughöhen von 10-12 km  sehr trocken. Und wenn noch keine Wolken entstehen, ist das ein Indiz dafür, dass die relative Feuchtigkeit auf jeden Fall unter 100% liegt. Deshalb können sich nur kurze normale Kondensstreifen bilden, aber keine persistenten Streifen! Es stimmt also nicht, dass,.... und somit als Wolken (Eiswolken) sichtbar werden." Das ist nur bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von mindestens 100% möglich!

 

 

DLR

 

 

Es heißt dort "Die (Kondensstreifen) entstehen, wenn Wasserdampf hinter den Triebwerken zu kleinen Wassertropfen kondensiert." Hier fehlt der Hinweis, dass der Wasserdampf zu Eiskristallen wird. Etwas weiter heißt es "Besonders kalte Luft von etwa -50 Grad... kann weniger Feuchtigkeit aufnehmen. Dann halten sich die Kondensstreifen oft mehrere Stunden lang..."

Hier fehlt natürlich der Hinweis, auf die relative Luftfeuchtigkeit. die mindestens 100% betragen muss, damit sich Kondensstreifen längere Zeit halten können (siehe Wikipedia).

 

 

Wenn man davon ausgeht, dass in beiden Institutionen Fachleute sind, die es ja eigentlich besser wissen müssen, so muss man sich fragen, warum falsche Informationen verbreitet werden. Es kann sich nur um absichtliche Falschinformationen handeln, denn man weiß natürlich, dass der Beweis dafür, dass die persistenten Streifen normale Kondensstreifen sind, nicht mit Hinweis auf die Luftfeuchtigkeit zu führen sind.

 

Denn die ist in den normalen Flughöhen immer unter 100%!

 

 

 

Freundliche Grüße

 

Udo Brozowski

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Brief an das Bayrische Staatsministerium für Umwelt- und Verbraucherschutz

 

 

 

 

 

Udo Brozowski

Kanalstraße 1

82362 Weilheim

 

 

Bayrisches Staatsministerium für

Umwelt- und Verbraucherschutz

Postfach 810140

81901 München

 

 

 

                                                                  Weilheim, den 25.05.2015

 

 

 

Dauerhafte Kondensstreifen

 

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

 

vor einigen Wochen habe ich mich schon mal wegen der seltsamen Kondensstreifen an Sie gewandt und auch eine Antwort bekommen. Das beiliegende Informationsblatt des BUA enthielt in erster Linie nur Verweise an andere Institutionen, deren pauschale Meinungen zu dem Thema mich leider nicht überzeugen konnten. Ihr Amt hat mehr oder weniger nur gesagt, dass Sie keinen Anlass sehen, an der Darstellung des UBA nur im geringsten zu zweifeln. Als älterer Herr und Rentner mache ich mir große Sorgen um meine Gesundheit, weshalb ich das Thema noch mal aufgreife. Ich frage mich, warum Sie nicht selber recherchieren. Sie verlassen sich auf das UBA, das aber möglicherweise von der Bundesregierung bezüglich der Aktivitäten bestimmter Flugzeuge nicht richtig informiert wird. Und deshalb fehlen Ihnen eben auch die Kenntnisse! Aus meiner Sicht, besteht zwingender Anlass, an der Darstellung des UBA zu zweifeln.

 

 

In den letzten Wochen habe ich mich ausführlich mit dem Thema beschäftigt und die Flugzeuge beobachtet. Dabei sind mir noch viele Merkwürdigkeiten aufgefallen, die ich Ihnen mitteilen möchte.

 

 

Zunächst einmal möchte ich darauf hinweisen, dass es in den Jahren bis ca. 2010 diese vielen Streifen am Himmel kaum gab. Ich habe viele Fotos von meinen Bergwanderungen, die ich in den Jahren von 1980 -  2005 gemacht habe. Auf fast allen Fotos ist ein strahlend blauer Himmel ohne Kondensstreifen zu sehen! Aber in den letzten Jahren gibt es kaum noch solche schönen Tage, weil die vielen Streifen immer breiter werden und der Himmel immer mehr von einer grau-weißen Schicht bedeckt ist. Wenn man bedenkt, dass die Temperatur - und Feuchtigkeitsverhältnisse in den Flughöhen gleich geblieben sind, muss man sich fragen, warum das in den letzten Jahren so ist.

 

 

Zu dem Text des Deutschen Wetterdienstes möchte ich Folgendes sagen: Die dort aufgestellte Behauptung, dass die Luft in großen Höhen manchmal recht feucht (wie feucht?) ist, halte ich für nicht richtig. Ich zitiere aus einem Artikel von Wikipedia: "Der Wasserdampfdruck nimmt mit zunehmender Höhe und damit aufnehmender Lufttemperatur zunächst sehr rasch und dann ab 3 km nur noch langsam ab. In zehn km Höhe beträgt er dann etwa 1% des Bodenwertes. Die relative Luftfeuchtigkeit zeigt keinen derart eindeutigen Trend, ist in der Tropospause, in Mitteleuropa etwa ab 11 km Höhe, jedoch meist sehr gering. Sie beträgt hier im Normalfall etwa 20%.

 

 

Persistente Kondensstreifen können nur bei hoher relativer Luftfeuchtigkeit entstehen, d.h. wenn die Luft mit Feuchtigkeit gesättigt ist. Laut Deutschem Wetterdienst entstehen Wolken ab einer Luftfeuchte von ca. 80%. Bei einer Temperatur von ca. -50 Grad und einem Luftdruck von ca. 200 hPa, was einer Flughöhe von ca. 12 km entspricht, muss die Luftfeuchte mindestens 60% betragen, um überhaupt einen normalen Contrail, der schnell von der Luft aufgenommen wird, erzeugen zu können. Contrails sind bei diesen Bedingungen nicht möglich.

 

 

Grundlage dieser Aussage ist der sogenannte Appleman-Chart, den H. Appleman 1953 im Auftrag der NASA erstellt hat und heute immer noch gültig ist. Um also beurteilen zu können, ob es sich bei persistenten um sich ausbreitende Streifen um normale Kondensstreifen handelt, muss man die Flughöhe, die Temperatur und die Luftfeuchte wissen. Nachfolgend ein Beispiel:

 

 

Am 11.05.2015 waren hier viele Flugzeuge zu sehen, die lange weiße Streifen hinterließen. Sie breiteten sich aus und gegen Nachmittag war fast der gesamte Himmel davon bedeckt. Von dem Himmel mit Streifen habe ich Fotos gemacht. Laut dem Datenblatt der Universität von Wyoming betrug in Oberschleißheim an dem Tag in 11.979 m Höhe (= Reiseflughöhe z.B. der Airbus-Familie) die Temperatur -62,9 Grad und die Luftfeuchte 44%. Die Flugzeuge mit den langen weißen Streifen flogen aber tiefer, ich schätze in 6 km Höhe. Dort betrug die Temperatur nur -17,9 Grad und die Luftfeuchte 50%. In dem Bereich von 6 - 12 km war der Höchste Wert der Luftfeuchte 57%. Daraus folgt für mich: Egal in welcher Höhe die Flugzeuge geflogen sind, langlebige Kondensstreifen, die sich zudem noch ausbreiten, hätten nicht entstehen können. Ähnliche Beispiele würden sich für andere Tage ergeben. Sie verstehen jetzt sicher meine Befürchtung, dass Ihr Amt über die Aktivitäten der Flugzeuge nicht richtig informiert ist.

 

 

Die zitierte Zunahme des Luftverkehrs und die geringe Klimaerwärmung sind bei der Betrachtung nicht relevant. Selbst wenn der Luftverkehr gegenüber den Jahren zuvor zugenommen hat, so werden die Bedingungen für die Entstehung von persistenten Streifen davon nicht berührt. Gleiches gilt für die relativ geringe Klimaerwärmung.

 

 

Nachfolgend möchte ich meine Beobachtungen mitteilen:

 

 

1. Die Flugzeuge, die die persistenten Streifen hinterlassen, fliegen nur an heißen und schönen Tagen, an denen die Luftfeuchte sehr gering ist.

 

2. Es sind dann auffallend viele Flugzeuge am Himmel zu sehen.

 

3. Sie fliegen manchmal Kurven oder fliegen einen Kreis und gehen dann auf Gegenkurs. Linienmaschinen machen solche Manöver nicht.

 

4. Manchmal fliegen zwei Flugzeuge dicht parallel nebeneinander, was Linienmaschinen auch nicht machen. 

 

5. Mehrere Male habe ich beobachtet, wie der weiße Streifen plötzlich verschwand und das Flugzeug ohne Streifen weiterflog. 

 

6. Ich habe gesehen, wie ein Flugzeug einen auffallend breiten Streifen hatte, der plötzlich schwächer wurde und kurze Zeit weg war. Dann war er plötzlich wieder da, verschwand nach kurzer Zeit wieder und das Flugzeug flog ohne Streifen weiter.

 

7. Ich konnte manchmal auch Flugzeuge an solchen Tagen sehen, die nur kurze Contrails hinterließen oder auch gar keinen Ausstoß hatten. Sie flogen meistens höher als die anderen.

 

8. Ich habe Fotos, auf denen Flugzeuge zu sehe sind, die einen Kreis flogen und in Gegenrichtung weiterflogen. Der weiße Streifen verschwand nachdem sie kurze Zeit in Gegenrichtung geflogen sind.

 

 

Es liegt an Ihnen, nachzuweisen, dass die beobachteten Kondensstreifen dauerhaft waren, weil in der Flughöhe eben die dazu notwendigen Wetterbedingungen vorhanden waren.

 

Ich mache mir große Sorgen wegen dieser Vorkommnisse und erwäge auch, in geeigneter Weise andere Bürger darüber zu informieren.

 

 

 

Freundliche Grüße

 

Udo Brozowski

 

 

 

 

 

 

 

 

Udo Brozowski 

Kanalstraße 1

82362 Weilheim

 

 

StMUV

Frau Grahtz

Postfach 810140

81901 München

 

 

 

                                                                         Weilheim, den 10.06.2015

 

 

Ihr Zeichen 11d-A0140-2015/328-6

Ihr Schreiben vom 08.06.2015

 

 

Sehr geehrte Frau Grahtz,

 

 

vielen Dank für die Beantwortung meines Schreibens. Leider versuchen Sie es erst gar nicht, für meine Beobachtungen plausible Erklärungen zu finden, die beweisen könnten, dass es sich immer um normale Kondensstreifen gehandelt hat. Deshalb gehe ich davon aus, dass Sie und Ihr Amt genau wissen, dass ich Recht habe, es aber nicht sagen dürfen.

 

Das ist ein Armutszeugnis für ein Amt, dass die Umwelt und die Verbraucher in Bayern schützen soll. Die Wahrheit lässt sich auf Dauer nicht aufhalten und irgendwann werden Sie zugeben müssen, dass Sie sich geirrt haben und/oder vom UBA falsch informiert worden sind.

 

 

 

Freundliche Grüße

 

Udo Brozowski

 

 

 

 

 

 

 

Info-Plattform - Deutschlandweite Ortsgruppen  - Blauer Himmel Deutschland

 

Auf diesen Seiten finden sich Informationen zu Geo-Engineering und Kontakte zu Gruppen, Bürgerinitiativen und Aktivisten, die sich im deutschsprachigen Raum für die Aufklärung über Geo-Engineering/Climate-Engineering und Wettermanipulation einsetzen und vernetzen.

 

 

Ein künstliches Klima durch SRM Geo-Engineering

 

Sogenannte "Chemtrails" sind SRM Geoengineering-Forschungs-Experimente

 

Illegale Feldversuche der SRM Technik, weltweit.

 

 

Illegale militärische und zivile GE-Forschungen finden in einer rechtlichen Grauzone statt.

 

Feldversuche oder illegale SRM Interventionen wurden nie in nur einem einzigen Land der Welt,  je durch ein Parlament gebracht, deshalb sind sie nicht legalisiert und finden in einer rechtlichen Grauzone der Forschung statt. Regierungen wissen genau, dass sie diese Risiko-Forschung, die absichtliche Veränderung mit dem Wetter nie durch die Parlamente bekommen würden..

Climate-Engineering

HAARP - Die Büchse der Pandora in militärischen Händen

 

 

Illegale zivile und militärische SRM Experimente finden 7 Tage die Woche (nonstop) rund um die Uhr statt. 

 

Auch Nachts - trotz Nacht-

Flugverbot.

 

Geo-Engineering Forschung

 

 

Der Wissenschaftler David Keith, der die Geo-Ingenieure Ken Caldeira und Alan Robock in ihrer Arbeit unterstütztsagte auf einem Geo-Engineering - Seminar am 20. Februar 2010, dass sie beschlossen hätten, ihre stratosphärischen Aerosol-Modelle von Schwefel auf Aluminium umzustellen.

 

Niemand auf der ganzen Welt , zumindest keiner der staatlichen Medien berichtete von diesem wichtigen Ereignis.

 

 

 

 

Wissenschaftler planen 10 bis 20 Megatonnen hoch toxischer Materialien wie Aluminium, synthetischen Nanopartikeln jedes Jahr in unserer Atmosphäre auszubringen.

 

Die Mengenangaben von SRM Materialien werden neuerdings fast immer in Teragramm berechnet. 

 

  1 Teragramm  = 1 Megatonne

  1 Megatonne  = 1 Million Tonnen

 

 

SAI = Stratosphärische

Aerosol Injektionen mit toxischen Materialen wie:

 

  • Aluminiumoxide
  • Black Carbon 
  • Zinkoxid 
  • Siliciumkarbit
  • Diamant
  • Bariumtitanat
  • Bariumsalze
  • Strontium
  • Sulfate
  • Schwefelsäure 
  • Schwefelwasserstoff
  • Carbonylsulfid
  • Ruß-Aerosole
  • Schwefeldioxid
  • Dimethylsulfit
  • Titan
  • Lithium
  • Kalkstaub
  • Titandioxid
  • Natriumchlorid
  • Meersalz 
  • Calciumcarbonat
  • Siliciumdioxid
  • Silicium
  • Bismuttriiodid (BiI3
  • Polymere
  • Polymorph von TiO2

 


 

 

 

April 2016 

Aerosol Experiments Using Lithium and Psychoactive Drugs Over Oregon.

 

 

SKYGUARDS: Petition an das Europäische Parlament

 

 

Wir haben keine Zeit zu verlieren!

 

 

 

Klage gegen Geo-Engineering und Klimapolitik 

 

Der Rechtsweg ist vielleicht die einzige Hoffnung, Geo-Engineering-Programme zum Anhalten zu bewegen. Paris und andere Klimaabkommen schaffen Ziele von rechtlich international verbindlichen Vereinbarungen. Wenn sie erfolgreich sind, werden höchstwahrscheinlich SRM-Programme ohne ein ordentliches Gerichtsverfahren legalisiert. Wenn das geschieht, wird das unsere Fähigkeit Geoengineering zu verhindern und jede Form von rechtlichen Maßnahmen zu ergreifen stark behindern.

 

Ziel dieser Phase ist es, Mittel zu beschaffen um eine US- Klage vorzubereiten. Der Hauptanwalt Wille Tierarzt wählt qualifizierte Juristen aus dem ganzen Land aus, um sicher zu stellen, dass wir Top-Talente sichern, die wir für unser langfristiges Ziel einsetzen.

 

 

Die Fakten sind, dass seit einem Jahrzehnt am Himmel illegale Wetter -Änderungs-Programme stattfinden, unter Einsatz des Militärs im Rahmen der NATO, ohne Wissen oder Einwilligung der Bevölkerung..

EU-Konferenz und Petition über Wettermodifizierung und Geoengineering in Verbindung mit HAARP Technologien

 

Die Zeit ist gekommen. Anonymous wird nicht länger zusehen. Am 23. April werden wir weltweit gegen Chemtrails und Geoengineering friedlich demonstrieren.

 

Anonymous gegen Geoengineering 

 

 

Wir waren die allerletzten Zeit Zeugen eines normalen natürlichen blauen Himmels.

 

NIE WIEDER WIRD DER HIMMEL SO BLAU SEIN.

 

 

Heute ist der Himmel nicht mehr blau, sondern eher rot oder grau. 

 

 

Metapedia –

Die alternative Enzyklopädie

 

http://de.metapedia.org/wiki/HAARP

 

http://de.metapedia.org/wiki/Chemtrails

 

 

ALLBUCH -

Die neue Enzyklopädie

 

http://de.allbuch.online/wiki/Chemtrails Chemtrails

http://de.allbuch.online/wiki/GeoEngineering GeoEngineering

http://de.allbuch.online/wiki/HAARP HAARP

 

 

 

 

 

SRM - Geoengineering

Aluminium anstatt Schwefeloxid

 

Im Zuge der American Association for the Advancement of Science (AAAS) Conference 2010, San Diego am 20. Februar 2010, wurde vom kanadischen Geoingenieur David W. Keith (University of Calgary) vorgeschlagen, Aluminium anstatt Schwefeldioxid zu verwenden. Begründet wurde dieser Vorschlag mit 1) einem 4-fach größeren Strahlungsantrieb 2) einem ca. 16-fach geringeren Gerinnungsfaktor. Derselbe Albedoeffekt könnte so mit viel geringeren Mengen Aluminium, anstatt Schwefel, bewerkstelligt werden. [13]

 

Mehr Beweise als dieses Video braucht man wohl nicht. >>> Aerosol-Injektionen

 


Das "Geo-Engineering" Klima-Forschungsprogramm der USA wurde direkt dem Weißen Haus unterstellt,

bzw. dort dem White House Office of Science and Technology Policy (OSTP) zugewiesen. 

 

 

Diese Empfehlung lassen bereits das Konfliktpotential dieser GE-Forschung erahnen.

 

 

 

 

 

In den USA fällt Geo-Engineering unter Sicherheitspolitik und Verteidigungspolitik: 

 

 

Geo-Engineering als Sicherheitspolitische Maßnahme..

 

Ein Bericht der NASA merkt an, eine Katastrophensituation könnte die Entscheidung über SRM maßgeblich erleichtern, dann würden politische und ökonomische Einwände irrelevant sein. Die Abschirmung von Sonnenlicht durch SRM Maßnahmen wäre dann die letzte Möglichkeit, um einen katastrophalen Klimawandel abzuwenden.

 

maßgeblich erleichtern..????

 

Nach einer Katastrophensituation sind diese ohnehin illegalen geheimen militärischen SRM Programme wohl noch leichter durch die Parlamente zu bringen unter dem Vorwand der zivilen GE-Forschung. 

 

 

 


Der US-Geheimdienst CIA finanziert mit 630.000 $ für die Jahre   2013/14 

Geoengineering-Studien. Diese Studie wird u.a. auch von zwei anderen staatlichen Stellen NASA und NOAA finanziert. 

 

WARUM SIND DIESE LINKS DER CIA / NASA / NOAA STUDIE ALLE AUS DEM INTERNET WEG ZENSIERT WORDEN, WENN ES DOCH NICHTS ZU VERBERGEN GIBT...?

 

Um möglichst keine Spuren zu hinterlassen.. sind wirklich restlos alle Links im Netz entfernt worden. 

 

 

 

 

 

Es existieren viele Vorschläge zur technologischen Umsetzung des stratosphärischen Aerosol- Schildes.

 

Ein Patent aus dem Jahr 1991 behandelt das Einbringen von Aerosolen in die Stratosphäre

(Chang 1991).

 

Ein neueres Patent behandelt ein Verfahren, in dem Treibstoffzusätze in Verkehrsflugzeugen zum Ausbringen reflektierender Substanzen genutzt werden sollen (Hucko 2009).

 

 

 

Die von Microsoft finanzierte Firma Intellectual Ventures fördert die Entwick­lung eines „Stratoshield“ genannten Verfahrens, bei dem die Aerosolerzeugung in der Strato­sphäre über einen von einem Ballon getragenen Schlauch vom Erdboden aus bewirkt werden soll.

 

CE-Technologien wirken entweder symptomatisch oder ursächlich

 

Symptomatisch wirkend: 

Modifikation durch SRM-Geoengineering- Aerosole in der Stratosphäre

 

Ursächlich wirkend: 

Reduktion der CO2 Konzentration (CDR) 

 

Effekte verschiedener Wolkentypen

 

Dicke, tief hängende Wolken reflektieren das Sonnenlicht besonders gut und beeinflussen kaum die Energie, die von der Erde als langwellige Infrarotstrahlung abgegeben wird. Hohe Wolken sind dagegen kälter und meist dünner. Sie lassen daher mehr Sonnenlicht durch, dafür speichern sie anteilig mehr von der langwelligen, abgestrahlten Erdenergie. Um die Erde abzukühlen, sind daher tiefe Wolken das Ziel der Geoingenieure.

 

 

Zirruswolken wirken also generell erwärmend (Lee et al. 2009). Werden diese Wolken künstlich aufgelöst oder verändert, so wird sich in der Regel ein kühlender Effekt ergeben.

 

Nach einem Vorschlag von Mitchell et al.  (2009) könnte dies durch ein Einsäen von effizienten Eiskeimen bei der Wolkenbildung geschehen.

 

 

Eiskeime werden nur in sehr geringer Menge benötigt und könnten beispielsweise durch Verkehrs-Flugzeuge an geeigneten Orten ausgebracht werden. Die benötigten Materialmengen liegen dabei im Bereich von einigen kg pro Flug.

 

 

Die RQ-4 Global Hawk fliegt etwa in 20 Kilometer Höhe ohne Pilot.

1 - 1,5  Tonnen Nutzlast.

 

Instead of visualizing a jet full of people, a jet full of poison.

 

 

Das Militär hat bereits mehr Flugzeuge als für dieses Geo-Engineering-Szenario erforderlich wären, hergestellt. Da der Klimawandel eine wichtige Frage der nationalen Sicherheit ist [Schwartz und Randall, 2003], könnte das Militär für die Durchführung dieser Mission mit bestehenden Flugzeugen zu minimalen Zusatzkosten sein.

 

http://climate.envsci.rutgers.edu/pdf/GRLreview2.pdf

 

 

 

Die künstliche Klima-Kontrolle durch GE

 

Dies sind die Ausbringung von Aerosolpartikeln in der Stratosphäre, sowie die Erhöhung der Wolkenhelligkeit in der Troposphäre mithilfe von künstlichen Kondensationskeimen.

 

 

 

Brisanz von Climate Engineering  (DFG)

 

Climate-Engineering wird bei Klimakonferenzen (z.B. auf dem Weltklimagipfel in Doha) zunehmend diskutiert. Da die Maßnahmen für die angestrebten Klimaziele bisher nicht greifen, wird Climate Engineering als alternative Hilfe in Betracht gezogen.

 

 

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Umweltaktivistin und Trägerin des alternativen Nobelpreises Dr. Rosalie Bertell, berichtet in Ihrem Buch »Kriegswaffe Planet Erde« über die Folgewirkungen und Auswirkungen diverser (Kriegs-) Waffen..

 

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Dieses Buch ist ein Muss für jeden Bürger auf diesem Planeten.

 

..Indessen gehen die Militärs ja selbst gar nicht davon aus, dass es überhaupt einen Klimawandel gibt, wie wir aus Bertell´s Buch wissen (Hamilton in Bertell 2011).

 

Sondern das, was wir als Klimawandel bezeichnen, sind die Wirkungen der immer mehr zunehmenden

Wetter-Manipulationen

und Eingriffe ins Erdgeschehen mittels Geoengineering, insbesondere durch die HAARP-ähnlichen Anlagen, die es inzwischen in aller Welt gibt..

 

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Why in the World are they spraying 

 

Durch die bahnbrechenden Filme von Michael J. Murphy "What in the World Are They Spraying?" und "Why in the world are the Spraying?" wurden Millionen Menschen die Zerstörung durch SRM-Geoengineering-Projekte vor Augen geführt. Seitdem bilden sich weltweit Bewegungen gegen dieses Verbrechen.

 

 

Die Facebook Gruppe Global-Skywatch hat weltweit inzwischen schon über 90.000 Mitglieder und es werden immer mehr Menschen, die die Wahrheit erkennen und die "gebetsmühlenartig" verbreiteten Lügengeschichten der Regierung und Behörden in Bezug zur GE-Forschung zu Recht völlig hinterfragen. 

 

Bild anklicken: Untertitel in deutscher Sprache
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ALBEDO ENHANCEMENT BY STRATOSPHERIC SULFUR INJECTIONS


http://faculty.washington.edu/stevehar/Geoengineering_packet.pdf

 

SRM Programme - Ausbringung durch Flugzeuge 

 

 

 

Die Frage die bleibt, ist die Antwort auf  Stratosphärische Aerosol- Injektions- Programme und die tägliche Umweltzer-störung auf unserem Planeten“

 

 

 

Die Arbeit von Brovkin et al. (2009) zeigt für ein Emissionsszenario ohne Emissionskontrolle, dass der Einsatz von RM für mehrere 1000 Jahre fortgesetzt werden muss, je nachdem wie vollständig der Treibhausgas-induzierte Strahlungsantrieb kompensiert werden soll.

 

 

 

Falls sich die Befürchtung bewahrheitet, dass eine Unterbrechung von RM-Maßnahmen zu abruptem Klimawandel führt, kann sich durch den CE-Einsatz ein Lock-in-Effekt ergeben. Die hohen gesamtwirtschaftlichen Kosten dieses abrupten Klimawandels würden sozusagen eine Weiterführung der RM-Maßnahmen erzwingen.

 

 

 

 

Ausbringungsmöglichkeiten

 

Neben den Studien von CSEPP (1992) und Robock et al. (2009), ist insbesondere die aktuelle Studie von McClellan et al. (2010) hervorzuheben. Für die Ausbringung mit Flugsystemen wird angenommen, dass das Material mit einer Rate von 0,03 kg/m freigesetzt wird. Es werden Ausbringungshöhen von 13 bis 30 km untersucht.

 

 

 

 

Bestehende kleine Düsenjäger, wie der F-15C Eagle, sind in der Lage in der unteren Stratosphäre in den Tropen zu fliegen, während in der Arktis größere Flugzeuge wie die KC-135 Stratotanker oder KC-10 Extender in der Lage sind, die gewünschten Höhen zu erreichen.

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SRM Protest-Märsche gleichzeitig in circa 150 Städten - weltweit.

 

Geoengineering-Forschung als Plan B für eine weltweit verfehlte Klimapolik. 

 

Bild anklicken:
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Staaten führen illegale Wetter-Änderungs-Techniken als globales Experiment gegen den Klimawandel durch, geregelt über die UN, ausgeführt durch die NATO, mit militärischen Flugzeugen werden jährlich 10-20 Millionen Tonnen hoch giftiger Substanzen in den Himmel gesprüht..

 

Giftige Substanzen, wie Aluminium, Barium, Strontium, die unsere Böden verseuchen und die auch auf Dauer den ph-Wert des Bodens deutlich verändern würden. Es sind giftige Substanzen, wie Schwefel, welches die Ozonschicht systematisch zerstören würde. 

 

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Weltweite  Protestmärsche gegen globale Geoengineering Experimente finden am 25. April 2015 in all diesen Städten gleichzeitig statt:

 

 

 

AUSTRALIEN - (Adelaide)

AUSTRALIEN - (Albury-Wodonga)

AUSTRALIEN - (Bendigo)

AUSTRALIEN - (Brisbane)

AUSTRALIEN - (Byron Bay)

AUSTRALIEN - (Cairns)

AUSTRALIEN - (Canberra)

AUSTRALIEN - (Darwin)

AUSTRALIEN - (Gold Coast)

AUSTRALIEN - (Hobart)

AUSTRALIEN - (Melbourne)

AUSTRALIEN - (Newcastle)

AUSTRALIEN - (New South Wales, Byron Bay)

AUSTRALIEN - (Perth)

AUSTRALIEN - (Port Macquarie)

AUSTRALIEN - (South Coast NSW)

AUSTRALIEN - (South East Qeensland)

AUSTRALIEN - (Sunshine Coast)

AUSTRALIEN - (Sydney)

AUSTRALIEN - (Tasmania)

BELGIEN - (Brüssel)

BELGIEN - (Brüssel Group)

BRASILIEN - (Curitiba)

BRASILIEN - (Porto Allegre)

BULGARIEN - (Sofia)

Kanada - Alberta - (Calgary)

Kanada - Alberta - (Edmonton)

Kanada - Alberta - (Fort Saskatchewan)

Kanada - British Columbia - (Vancouver Group)

Kanada - British Columbia - (Victoria)

Kanada - Manitobak - (Winnipeg)

Kanada – Neufundland

Kanada - Ontario - (Barrie)

Kanada - Ontario - (Cambridge)

Kanada - Ontario - (Hamilton)

Kanada - Ontario - (London)

Kanada - Ontario - (Toronto)

Kanada - Ontario  - (Ottawa)

Kanada - Ontario - (Windsor)

Kanada - Québec - (Montreal)

KOLUMBIEN - (Medellin)

ZYPERN

KROATIEN - (Zagreb)

DÄNEMARK - (Aalborg)

DÄNEMARK - (Kopenhagen)

DÄNEMARK - (Odense)

ESTLAND - (Tallinn)

Ägypten (Alexandria)

FINNLAND - (Helsinki)

FRANKREICH - (Paris)

DEUTSCHLAND - (Berlin)

DEUTSCHLAND - (Köln)

DEUTSCHLAND - (Düsseldorf)

DEUTSCHLAND - HESSEN - (Wetzlar)

GRIECHENLAND - (Athens)

GRIECHENLAND - (Attica)

Ungarn (Budapest)

IRLAND - (Cork City)

IRLAND - (Galway)

ITALIEN - (Milano)

Italien - Sardinien - (Cagliari)

MAROKKO - (Rabat)

NIEDERLANDE - (Den Haag)

NIEDERLANDE - (Groningen)

NEUSEELAND - (Auckland)

NEUSEELAND - (Christchurch)

NEUSEELAND - (Hamilton)

NEUSEELAND - (Nelson)

NEUSEELAND - (New Plymouth)

NEUSEELAND - (Takaka)

NEUSEELAND - (Taupo)

NEUSEELAND - (Wellington)

NEUSEELAND - (Whangerei)

NEUSEELAND - WEST COAST - (Greymouth)

NORWEGEN-(Bergen)

NORWEGEN - (Oslo)

PORTUGAL - (Lissabon)

SERBIEN - (Glavni Gradovi)

SERBIEN - (Nis)

SLOWENIEN

SPANIEN - (Barcelona)

SPANIEN - (La Coruna)

SPANIEN - (Ibiza)

SPANIEN - (Murcia)

SPANIEN - (San Juan - Alicante)

SCHWEDEN - (Gothenburg)

SCHWEDEN - (Stockholm)

SCHWEIZ - (Bern)

SCHWEIZ - (Genf)

SCHWEIZ - (Zürich)

UK - ENGLAND - (London)

UK - ISLE OF MAN - (Douglas)

UK - Lancashir - (Burnley)

UK - Scotland - (Glasgow)

UK - Cornwall - (Truro)

USA - Alaska - (Anchorage)

USA - Arizona - (Flagstaff)

USA - Arizona - (Tucson)

USA - Arkansas - (Hot Springs)

USA - Kalifornien - (Hemet)

USA - CALIFORINA - (Los Angeles)

USA - Kalifornien - (Redding)

USA - Kalifornien - (Sacramento)

USA - Kalifornien - (San Diego)

USA - Kalifornien - (Santa Cruz)

USA - Kalifornien - (San Francisco)

USA - Kalifornien - Orange County - (Newport Beach)

USA - Colorado - (Denver)

USA - Connecticut - (New Haven)

USA - Florida - (Boca Raton)

USA - Florida - (Cocoa Beach)

USA - Florida - (Miami)

USA - Florida - (Tampa)

USA - Georgia - (Gainesville)

USA - Illinois - (Chicago)

USA - Hawaii - (Maui)

USA - Iowa - (Davenport)

USA - Kentucky - (Louisville)

USA - LOUISIANA - (New Orleans)

USA - Maine - (Auburn)

USA - Maryland - (Easton)

USA - Massachusetts - (Worcester)

USA - Minnesota - (St. Paul)

USA - Missouri - (St. Louis)

USA - Montana - (Missoula)

USA - NEVADA - (Black Rock City)

USA - NEVADA - (Las Vegas)

USA - NEVADA - (Reno)

USA - New Jersey - (Red Bank)

USA - New Mexico (Northern)

USA - NEW YORK - (Ithaca)

USA - NEW YORK - (Long Island)

USA - NEW YORK - (New York City)

USA - NORTH CAROLINA - (Asheville)

USA - NORTH CAROLINA - (Charlotte)

USA - NORTH CAROLINA - (Greensboro)

USA - Oregon - (Ashland)

USA - Oregon - (Portland)

USA - Pennsylvania - (Harrisburg)

USA - Pennsylvania - (Pittsburgh)

USA - Pennsylvania - (West Chester)

USA - Pennsylvania - (Wilkes - Barre)

USA - SOUTH CAROLINA - (Charleston)

USA - Tennessee - (Memphis)

USA - Texas - (Austin)

USA - Texas - (Dallas / Metroplex)

USA - Texas - (Houston)

USA - Texas - (San Antonio)

USA - Vermont - (Burlington)

USA - Virginia - (Richmond)

USA - Virginia - (Virginia Beach)

USA - WASHINGTON - (Seattle)

USA - Wisconsin - (Milwaukee)

 

Bild anklickem: Holger Strom Webseite
Bild anklickem: Holger Strom Webseite

 

Der Film zeigt eindrucksvolle Beispiele, beginnend beim Einsatz der Atombomben mit ihren schrecklichen Auswirkungen bis hin zu den gesundheitszerstörenden, ja tödlichen Hinterlassenschaften der Atomenergienutzung durch die Energiewirtschaft. Eine besondere Stärke des Films liegt in den Aussagen zahlreicher, unabhängiger Fachleute. Sie erläutern mit ihrem in Jahrzehnten eigener Forschung und Erfahrung gesammelten Wissen Sachverhalte und Zusammenhänge, welche die Befürworter und Nutznießer der Atomtechnologie in Politik, Wirtschaft und Militärwesen gerne im Verborgenen halten wollen.

                                             

Prof. Dr. med. Dr. h. c. Edmund Lengfelder

 

 

Nicht viel anders gehen Politiker/ Abgeordnete des Deutschen Bundestages mit der hoch toxischen riskanten SRM Geoengineering-Forschung um, um diese riskante Forschung durch die Parlamente zu bekommen.

 

Es wird mit gefährlichen Halbwissen und Halbwahrheiten gearbeitet. Sie werden Risiken vertuschen, verdrehen und diese Experimente als das einzig Richtige gegen den drohenden Klimawandel verkaufen. Chemtrails sind Stratosphärische Aerosol Injektionen, die  illegal auf globaler Ebene stattfinden, ohne jeglichen Parlament-Beschluss der beteiligten Regierungen.

 

Geoengineering-Projekte einmal begonnen, sollen für Jahrtausende fortgeführt werden - ohne Unterbrechung (auch bei finanziellen Engpässen oder sonstigen Unruhen) um nicht einen Umkehreffekt  auszulösen.

 

Das erzählt Ihnen die Regierung natürlich nicht, um diese illegale hochgefährliche RM Forschung nur ansatzweise durch die Parlamente zu bringen.

 

Spätestens seit dem Atommüll-Skandal mit dem Forschungs-Projekt ASSE wissen wir Bürger/Innen, wie Politik und Wissenschaft mit Forschungs-Risiken umgehen.. Diese Gefahren und Risiken werden dann den Bürgern einfach verschwiegen. 

 

 


 

 

www.climate-engineering.eu

 

Am 30. September 2012 ist eine neue Internetplattform zu Climate Engineering online gegangen www.climate-engineering.eu  

 

Die Plattform enthält alle neuen Infos -Publikationen, Veranstaltungen etc. zu Climate-Engineering.

 

 

 

 

Gezielte Eingriffe in das Klima?

Eine Bestandsaufnahme der Debatte zu Climate Engineering

Kieler Earth Institute

 

 

Climate Engineering:

Ethische Aspekte

Karlsruher Institut für Technologie

 

 

Climate Engineering:

Chancen und Risiken einer Beeinflussung der Erderwärmung. Naturwissenschaftliche und technische Aspekte

Leibniz-Institut für Troposphärenforschung, Leipzig

 

Climate Engineering:

Wirtschaftliche Aspekte 

Kiel Earth Institute

 

 

Climate Engineering:

Risikowahrnehmung, gesellschaftliche Risikodiskurse und Optionen der Öffentlichkeitsbeteiligung

Dialogik Stuttgart

 

 

Climate Engineering:

Instrumente und Institutionen des internationalen Rechts

Universität Trier

 

 

Climate Engineering:

Internationale Beziehungen und politische Regulierung

Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

 

 

 

Illegale Atmosphären-Experimente finden in Deutschland  seit  2012 „täglich“ am Himmel statt.

 

Chemtrails  -  Verschwörung am Himmel ? Wettermanipulation unter den Augen der Öffentlichkeit

 

Auszug aus dem Buch: 

 

Ich behaupte, dass in etwa 2 bis 3 mal pro Woche, ungefähr ein halbes Dutzend  von frühmorgens bis spätabends in einer Art und Weise Wien überfliegen, die logisch nicht erklärbar ist. Diese Maschinen führen über dem Stadtgebiet manchmal auffällige Steig- und Sinkflüge durch , sie fliegen Bögen und sie drehen abrupt ab. Und sie hinterlassen überall ihre dauerhaft beständigen Kondensstreifen, welche auch ich Chemtrails nenne. Sie verschleiern an manchen Tagen ganz Wien und rundherum am Horizont ist strahlend blauer ...
Hier in diesem Buch  aus dem Jahr 2005 werden die anfänglichen stratosphärischen SRM-Experimente am Himmel beschrieben... inzwischen fliegen die Chemie-Bomber ja 24 h Nonstop, rund um die Uhr.

 

 

 

 

Weather Modification Patente

 

http://weatherpeace.blogspot.de

 

Umfangreiche Liste der Patente

http://www.geoengineeringwatch.org/links-to-geoengineering-patents/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von Pat Mooney - Er ist Gründer und Geschäftsführer der kanadischen Umweltschutzorganisation ETC Group in Ottawa.

 

Im Jahr 1975 tat sich der US-Geheimdienst CIA mit Newsweek zusammen und warnte vor globaler Abkühlung. Im selben Jahr wiesen britische Wissenschaftler die Existenz eines Lochs in der Ozonschicht über der Antarktis nach und die UN-Vollversammlung befasste sich mit identischen Anträgen der Sowjetunion und der USA für ein Verbot von Klimamanipulationen, die militärischen Zwecken dienen. Dreißig Jahre später redeten alle - auch der US-Präsident über globale Erwärmung. 

 

Wissenschaftler warnten, der Temperaturanstieg über dem arktischen Eis  und im sibirischen Permafrost könnte in die Klimakatastrophe führen, und der US-Senat erklärte sich bereit , eine Vorlage zu prüfen, mit der Eingriffe in das Klima erlaubt werden sollten. 

 

Geo-Engineering ist heute Realität. Seit dem Debakel von Kopenhagen bemüht sich die große Politik zusammen mit ein paar Milliardären verstärkt darum, großtechnische Szenarien zu prüfen und die entsprechenden Experimente durchzuführen.

 

Seit Anfang 2009 überbieten sich die Medien mit Geschichten über Geoengineering als "Plan B". Wissenschaftliche Institute und Nobelpreisträger legen Berichte und Anträge vor, um die Politik zur Finanzierung von Feldversuchen zu bewegen. Im britischem Parlament wie im US-Kongress haben die Anhörungen schon begonnen. Anfang 2010 berichteten Journalisten, Bill Gates investiere privat in Geoengineering-Forschung und werde bei Geoengineering-Patenten zur Senkung der Meerestemperatur und zur Steuerung von Hurrikanen sogar als Miterfinder genannt. Unterdesssen hat Sir Richard Branson - Gründer und Besitzer der Fluglinie Virgin Air - verkündet, er habe eine Kommandozentrale für den Klimakrieg eingerichtet und sei für alle klimatechnischen Optionen offen. Zuvor hatte er 25 Millionen Dollar für eine Technik ausgesetzt, mit der sich die Stratosphäre reinigen lässt. 

 

Einige der reichsten Männer der Welt (z.B. Richard Branson und Bill Gates ) und die mächtigsten Konzerne (z.B. Shell , Boeing ) werden immer beteiligt.

 

Geoengineering Karte - ETC Group

 

ETC Group veröffentlicht eine Weltkarte über Geoengineering-Experimente, die groß angelegte Manipulation des Klimas unserer Erde.  Zwar gibt es keine vollständige Aufzeichnung von Wetter und Klima-Projekten in Dutzenden von Ländern, diese Karte ist aber der erste Versuch, um den expandierenden Umfang der Forschungs-Experimente zu dokumentieren. 

 

Fast 300 Geo-Engineering-Projekte / Experimente sind auf der Karte vertreten, die zu den verschiedenen Arten von Klima-Änderungs-Technologien gehören.

Einfach anklicken und vergrößern..
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Aus der Sicht der reichen Länder (und ihrer Unternehmen) erscheint Geoengineering einfach perfekt. Es ist machbar. Es ist (relativ) billig. Und es erlaubt der Industrie, den Umbau unserer Wirtschaft und Produktionsweise für überflüssig zu erklären.

 

Das wichtigste aber ist: Geoengineering braucht keinerlei internationale Übereinkunft. Länder, Unternehmen, ja sogar superreiche Geo-Piraten können es auf eigene Faust durchziehen. Eine bescheidene >Koalition der Willigen< genügt vollauf, und eine Handvoll Akteure kann den Planeten nach Belieben umbauen.

 

Damit wir es nicht vergessen:

 

Seit 1945  führten die USA, die UdSSR, England, Frankreich und später auch China mehr als 2000 Atomtests durch – über und unter der Erde und ohne Rücksicht auf die zu erwartenden Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt weltweit. Niemand wurde um Erlaubnis gefragt. Wenn das Weltklima zu kippen droht, werden sie da wirklich vor einseitigen Entscheidungen zurückschrecken? 

 

 

 

Warum ist Geo-Engineering nicht akzeptabel..?

 

SRM Geoengineering kann nicht im Labor getestet werden: Es ist keine experimentelle Labor-Phase möglich, um einen spürbaren Einfluss auf das Klima zu haben. Geo-Engineering muss massiv eingesetzt werden.

 

Experimente oder Feldversuche entsprechen tatsächlich den Einsatz in der realen Welt, da kleine Tests nicht die Daten auf Klimaeffekte liefern.

 

Auswirkungen für die Menschen und die biologische Vielfalt würden wahrscheinlich sofort massiv und möglicherweise irreversibel sein.

 

 

 

 

Hände weg von Mutter Erde (HOME) ist eine weltweite Kampagne, um unserem kostbaren Planeten Erde, gegen die Bedrohung durch Geo-Engineering-Experimente zu verteidigen. Gehen Sie mit uns, um eine klare Botschaft an die Geo-Ingenieure und die Regierungen weltweit zu senden, dass unsere Erde kein ein Labor ist.

 

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Liste der (SRM) Geoengineering-Forschung

Hier anklicken:
Hier anklicken:

http://www.ww.w.givewell.org/files/shallow/geoengineering/Geoengineering research funding 10-9-13.xls

 

Weltweite Liste der Geoengineering-Forschung SRM Forschungs Länder: 

 

Großbritannien, Vereinigte Staaten Amerika, Deutschland, Frankreich, Norwegen, Finnland, Österreich und Japan.

 

 

In "NEXT BANG!" beschreibt Pat Money neue Risikotechnologien, die heute von Wissenschaftlern, Politikern und mächtigen Finanziers aktiv für den kommerziellen Einsatz vorbereitet werden:

 

Geo-Engineering, Nanotechnologie, oder die künstliche >Verbesserung< des menschlichen Körpers.

 

"Die  Brisanz des Buches liegt darin, dass es zeigt, wie die Technologien, die unsere Zukunft bestimmen könnten, heute zum großflächigen Einsatz vorbereitet werden – und das weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit. Atomkraft, toxische Chemikalien oder genmanipulierte Organismen konnten deshalb nicht durch demokratische Entscheidungen verhindert werden, weil hinter ihnen bereits eine zu große ökonomische und politische Macht stand, als ihre Risiken vielen Menschen erst bewusst wurden.

 

Deshalb dürfen wir die Diskussion über Geoengineering, Nanotechnologie, synthetische Biologie  und die anderen neuen Risikotechnologien nicht länger den selbsternannten Experten überlassen. Die Entscheidungen über ihren künftigen Einsatz fallen jetzt - es ist eine Frage der Demokratie, dass wir alle dabei mitreden."

 

Ole von UexküllDirektor der Right Livelihood Award Foundation, die den Alternativen Nobelpreis vergibt

 

 

Vanishing of the Bees - No Bees, No Food !

 

Verschwinden der Bienen  - Keine Bienen, kein Essen !

 

http://www.beeheroic.com/geoengineering-and-environment

http://www.beeheroic.com/resources

 

 

 

 

 

Solar Radiation Management = SRM

Es ist zu beachten, dass SRM Maßnahmen zwar auf kurzer Zeitskala wirksam werden können, die Dauer ihres Einsatzes aber an der Lebensdauer des CO-2 gebunden ist, welches mehrere Tausend Jahre beträgt.

 

CDR- Maßnahmen hingegen müssten über einen sehr langen Zeitraum (viele Jahrzehnte) aufgebaut werden, ihr Einsatz könnte allerdings beendet werden, sobald die CO2 Konzentration wieder auf ein akzeptables Niveau gesenkt ist. Entsprechende Anstrengungen vorausgesetzt, könnte dies bereits nach einigen Hundert Jahren erreicht sein.

 

CDR Maßnahmen: sind relativ teuer und arbeiten viel zu langsam. Bis sie wirken würden, vergehen viele Jahrzehnte

 

Solar Radiation Management SRM Maßnahmen: billig.. und schnell..

 

 

Quelle: Institut für Technikfolgenabschätzung

 

 

 

 

 

Solar Radiation Management = SRM

 

Ironie der Geoengineering Forschung:

 

Ein früherer SRM Abbruch hätte einen abrupten sehr heftigen Klimawandel zur Folge, den wir in dieser Schnelligkeit und heftigen Form nie ohne diese SRM Maßnahmen gehabt hätten. 

 

Das, was Regierungen mit den globalen GEO-ENGINEERING-INTERVENTIONEN verhindern wollten, genau das wären dann die globalen Folgeschäden bei der frühzeitigen Beendigung der SRM Forschungs-Interventionen.

 

Wenn sie diese hoch giftigen SAI - Programme  aus wichtigen Gründen vorher abbrechen müssten, droht uns ein abrupter Klimawandel, der ohne diese GE-Programme nie dagewesen wäre. 

 

Das bezeichne ich doch mal  als wahre  reale Satire..