Rechtsanwalt Dominik Storr 

Schreiben vom 15.02.2013 

 

 

Herrn Bundesumweltminister 

Peter Altmaier

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz

und Reaktorsicherheit (BMU) 

Stresemannstraße 128-130

10117 Berlin

 

 

 

 

Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des Umweltbundesamtes, Jochen Flashbarth, wegen der UBA-Stellungnahme "Chemtrails - Gefährliche Experimente mit der Atmosphäre oder bloße Fiktion?

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Bundesumweltminister Altmaier,

 

im Auftrag der Bürgerinitiative Sauberer Himmel, die bereits über 4.600 Teilnehmer/innen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum hat, sowie im eigenen Namen lege ich hiermit Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des Umweltbundesamtes, Herrn Jochen Flasbarth, Wörlitzer Platz 1, 06844 Dessau-Roßlau, sowie die weiteren in der vorliegenden Angelegenheit verantwortlichen Mitarbeiter des Umweltbundesamtes (UBA) ein.

 

Begründung:

 

Mit der Dienstaufsichtsbeschwerde wird das fachliche Verhalten des Betroffenen und dessen Behörde, die ihrer Dienstaufsicht unterliegen, gerügt.

 

                                                                      I.

1.

Als Präsident des Umweltbundesamtes (UBA) zeichnet sich der Betroffene für die im Internet unter http://umweltdaten.de/publikationen/fpdf-1/3574.pdf vom Umweltbundesamt veröffentlichte Stellungnahme "Chemtrails - Gefährliche Experimente mit der Atmosphäre oder bloße Fiktion?" (Stand März 2011) verantwortlich.

 

2.

In der Stellungnahme, die im Wesentlichen aus dem Jahr 2004 resultiert, gelangt das Umweltbundesamt zu dem Ergebnis, es gebe keine seriösen Hinweise dahingehend, dass in Deutschland künstliche Wolken (so genannte "Chemtrails") versprüht würden. In der Stellungnahme heißt es insbesondere, dass verschiedene theoretische Vorstellungen, zum Schutz des Klimas unterschiedliche Stoffe in die Atmosphäre einzubringen (zum Beispiel Aluminiumoxid, Aluminium, Ruß, Eisenverbindungen) sich nicht hätten durchsetzen können . nicht einmal im experimentellen Maßstab. Abgesehen von der Frage nach der Wirksamkeit gäbe es große Bedenken und Unsicherheiten, welche unvorhergesehenen weiteren Wirkungen mit solchen Eingriffen verbunden sein könnten. Soweit im Wesentlichen das UBA.

 

3. 

Sämtliche Verbände, nahezu alle Parteien und Abgeordnete, Ihr Ministerium, das Bundeskanzleramt oder sogar auch Staatsanwaltschaften verweisen beim Thema "Chemtrails" immer wieder gebetsmühlenartig auf die oben genannte Stellungnahme des Umweltbundesamtes, die jedoch völlig veraltet, in weiten Teilen unsachgemäß und für den objektiven Leser in hohem Maße irreführend ist. 




Hierzu im Einzelnen:

 

a.

Die Stellungnahme des UBA erweckt beim objektiven Leser zunächst den Eindruck, dass sich die verschiedenen theoretischen Konzepte, zum Schutz des Klimas unterschiedliche Stoffe in die Atmosphäre einzubringen (zum Beispiel Aluminiumoxid, Aluminium, Ruß, Eisenverbindungen), nicht durchsetzen konnten - auch nicht im experimentellen Maßstab.

 

Diese Aussage ist nachweislich falsch und stellt eine Irreführung der angesprochenen Kreise dar, da sich gerade die Methode, unterschiedliche Stoffe in die Atmosphäre als so genannten "Sonnenschirm" einzubringen, in der Fachwelt durchsetzen konnte und nach einhelliger Auffassung der entsprechenden Experten zugleich die einzige Maßnahme darstelle, die in der Praxis durchführbar sei und bereits kurz- bis mittelfristig "Erfolg"verspreche.

 

(1)

So hat Prof. Dr. Thomas Leisner, Institut für Meteorologie und Klimaforschung, Karlsruhe (Institut für Technologie) und Institut für Umweltphysik, Universität Heidelberg, im letzten Jahr gegenüber dem Focus betont, dass im Zentrum der Diskussionen über das Geo-Engineering derzeit die Methoden der Sonnenabschattung stünden. Diese zeigten bereits innerhalb weniger Jahrzehnte Wirkung. So werde ernsthaft in Erwägung gezogen, künstliche Partikel mithilfe von Flugzeugen in der Stratosphäre weiträumig zu verteilen. Diese Teilchen würden dann das Sonnenlicht reflektieren, so dass weniger Energie Richtung Erdoberfläche dränge (Focus Online, 27.03.2012; im Internet abrufbar unter http://www.focus.de/wissen/klima/klima-erwaermung/geo-engineering-mit-eisen-und-schwefel-gegen-den-klimawandel_aid_728206.html).

 

(2)

Brandaktuell hat auch das Bayrische Fernsehen im Zuge der Reihe "Faszination Wissen" unter dem Titel "Klimaklempner - Wie Forscher am Thermostat der Erde schrauben" auf diesen "Sonnenschirm",

h.h. das Versprühen von kleinen Teilchen in der Atmosphäre, mit dem Ziel, die Sonnenstrahlung von der Erde abzuhalten, hingewiesen. Da Schwefel die Ozonschicht angreifen würde, denke man mittlerweile über andere Stoffe wie zum Beispiel Metalloxide nach, heißt es in der Sendung.

 

(3)

Das Wissenschaftsmagazin New Scientist hat jüngst zwei Techniken von Klima machenden Maßnahmen als aussichtsreich beschrieben. Das wäre zum einen die Methode, über im Ozean verteilte Schiffsflotten ausgedehnte Schwaden feiner Salzpartikel in die Wolken zu versprühen,oder zum zweiten eben Schwebeteilchen in der Stratosphäre freizusetzen (vgl. New Scientist, Nr. 46, 09.11.2012), was der Bayrische Rundfunk "Sonnenschirm" und der Volksmund sowie die Boulevard-Presse "Chemtrails" nennen.

 

(4)

Speziell mit diesem "Sonnenschirm" hat sich vom 14.05. bis 16.05.2012 auch das Mainzer Max-Planck-Institut für Chemie in einem abschließenden Symposium mit dem Titel "Wissenschaft und Ökonomie der Klimabeeinflussung durch das Einbringen von Aerosolen in der Atmosphäre" ("IMPLICC Final Symposium: The Atmospheric Science and Economics of Climate Engineering via Aerosol Injections") beschäftigt. Den Schwerpunkt dieser Veranstaltung bildete das Ausbringen von künstlichen Aerosolen in der Atmosphäre, um unnatürliche Wolken zu erzeugen. Bereits aus der Tagesordnung des Symposiums geht hervor, dass Aerosol-Experimente zumindest im experimentellen Maßstab durchgeführt werden.

 

Beiliegend:

Tagesordnung, IMPLICC Final Symposium: The Atmospheric Science and Economics of Climate Engineering via Aerosol Injections (Im Internet abrufbar unter http://implicc.zmaw.de/fileadmin/user_upload/implicc/other_dokuments/final_symposium_agenda_20120508.pdf), Anlage 1

 

Dieses Symposium des Mainzer Max-Planck-Instituts für Chemie, an dem die Creme de la Creme der Geo-Ingeniere wie zum Beispiel der Havard-Professor David Keith teilgenommen hatte, hätte es mit Sicherheit nicht gegeben, wenn die Aussage des Umweltbundesamtes stimmen würde, dass sich die Methode der Aerosol-Sprühungen in den Fachkreisen nicht hätte durchsetzen können.

 

(5)

Aber auch hochkarätige Wissenschaftler Prof. Ken Caldaira, der neben Prof. David Keith einer der Hauptverfechter dieses "Sonnenschirms" ist, forderte zuletzt gegenüber der Neuen Züricher Zeitung Aluminium und Titanoxid als Sonnenschutz für die Erde. Für ihn sei es die praktikabelste Methode, mit Aerosolen Sonnenlicht zu reflektieren. In diesem Zusammenhang stünden heute Aluminium und Titanoxid in der Diskussion und nicht mehr Schwefel (Neue Züricher Zeitung, 27.06.2012; im Internet abrufbar unter http://wwww.nzz.ch/wissen/wissenschaft/sonnenschutz-fuer-die-erde-1.17282213). Auch einen Blickauf die aktuelle Sicht der Wissenschaft ermöglicht die beanstandete Stellungnahme des UBA nicht.

 

(6)

Diese kleine exemplarische Auswahl von Quellen, die auch dem Umweltbundesamt nicht entgangen sein dürften, zeigt überdeutlich, dass die Aussage des Umweltbundesamtes in der beanstandeten Stellungnahme, verschiedene theoretische Methoden, zum Schutz des Klimas unterschiedliche Stoffe in die Atmosphäre einzubringen, hätten sich nicht durchsetzen können (nicht einmal im experimentellen Maßstab), eindeutig falsch ist.

 

Das Umweltbundesamt enthält dem Leser in diesem Zusammenhang wesentliche Informationen vor, die ganz klar für eine Aktualität und Wissenschaftlichkeit dieses Themas sprechen. Stattdessen verweist das Umweltbundesamt in einer Stellungnahme auf Quellen wie "paranews", "ufo-aliens", "esoterikforum" oder "allmystery", um das Thema "Chemtrails" unglaubwürdig zu machen und zu gettoisieren.

 

Diese beanstandete Stellungnahme ist daher nachzubessern und dem aktuellen Stand der Wissenschaft anzupassen. Dabei muss dem Leser insbesondere mitgeteilt werden, dass es nach Auffassung der Fachwelt ernsthaft in Erwägung gezogen wird, künstliche Partikel mithilfe von Flugzeugen in der Stratosphäre weiträumig zu verteilen. Die so genannten "Chemtrails", d.h. das Ausbringen von künstlichen Aerosolen, um die Sonnenstrahlung abzuhalten und das Klima zu manipulieren, sind eine reale Methode des Geo-Engineering, die sich in der entsprechenden Fachwelt längst durchgesetzt hat. Dies muss zwingend aus der beanstandeten Stellungnahme hervorgehen, um den uninformierten Leser über den tatsächlichen Sachstand angemessen zu informieren.

 

b.

Aus einer sachgemäßen Stellungnahme müsste zudem auch hervorgehen, dass sich die Fachwelt darüber einig ist, dass das wirkliche Ausmaß der Auswirkungen der Aerosol-Sprühungen erst untersucht werden kann, wenn tatsächlich Aerosole in die Stratosphäre eingebracht werden. Hierzu schreibt eine Doktorandin im Bereich Zirrusmodellierung in der Professur für Atmosphärenphysik der ETH Zürich unter anderem (Nachrichten.ch,7.12.2012, zitiert den ETH-Klimablog/6.12.2012/):

 

"Wie viele und welche unerwünschten Effekte Geoengineering mit sich bringt, wird niemals vollständig zu ermitteln sein mit theoretischen Überlegungen und Klimamodellen. Erst, wenn man tatsächlich Sulfat in die Stratosphäre einbringt, wird man das Ausmass der Auswirkungen abschätzen können."

 

Wohl gerade deshalb sprach auch der Physiker Prof. Gregory Benford, der an der Universität von Kalifornien Physik und Astronomie lehrt, bereits im Januar 2006 davon, dass wir innerhalb eines Experimentes leben würden. Wörtlich sprach der Wissenschaftler von:

 

"We will live inside the expeiment"

 

(A Step Toward Saving Our Arctic, Geoengineering - November 20, 2006 by Gregory Benford, Department of Physics & Astronomy of California, Irvine)

 

Aussagen wie diese dürften dafür sprechen, dass wir im Jahr 2013 bereits weit über den experimentellen Maßstab hinaus sein dürften.

 

c.

Darüber hinaus wird in der Stellungnahme des Umweltbundesamtes behauptet, dass die Kosten für derartige Maßnahmen erheblich wären. Dies soll dem Leser suggerieren, dass das "Chemtrailling" viel zu teuer wäre. Nach der Studie "Geo-Engineering Cost Analysis, Final Report- Prepared Under Contract to The University Of Calgary" wird der Aufwand für Geo-Engineering-Operationen mittels Flugzeugen jedoch nur mit dem jährlichen Aufwand für den Betriebeiner kleinen Fluggesellschaft verglichen. Diese universitäre Studie, die im Internet unter htpp://agriculturedefensecoalition.org/sites/default/files/file/pdfs/jet_trails/25_1_2010_University_of_Calgary_Geoengineering_Cost_Analysis_Using_Jets_October_30_2010_aurora_Flight_Sciences_Final_report_keith.pdf auch für das Umweltbundesamt (UBA) abrufbar ist, belegt somit, dass das über Flugzeuge betriebene "Chemtrailling" eine der günstigsten Lösungen für Maßnahmen des Geoengineering darstellt und durchaus finanzierbar ist. Dem vom Umweltbundesamt verwendeten Argument, es sei doch zu teuer, dieses Projekt über Flugzeuge abzuwickeln, ist damitdie Grundlage gänzlich entzogen.

 

Auch dies muss in der beanstandeten Stellungnahme des Umweltbundesamtes richtig gestellt werden.

 

d.

Nicht mehr zeitgemäß und falsch ist auch die Behauptung des Umweltbundesamtes, die Chemtrail-Thematik in den Medien habe hauptsächlich über die Zeitschrift Raum & Zeit Verbreitung gefunden. Dies ist nicht richtig. Die Chemtrail-Thematik wurde in der Zwischenzeit von zahlreichen Medien aufgegriffen. Bei der Suchmaschine "google" finden sich unter diesem Begriff mittlerweile 8.270.000 Eintragungen. Weltweit schießen Bewegungen, die sich für eine Beendigung der Aerosol-Sprühungen stark machen, wie Pilze aus dem Boden. Tausende von Menschen kümmern sich haupt- und ehrenamtlich um dieses Thema. Nur die staatlichen Behörden wurden offensichtlich zum Schweigen verdonnert, was zu einem immensen und kaum mehr wiedergutzumachenden Vertrauensverlust führt. Auch ihr Ministerium ist von diesem Vertrauensverlust betroffen.

 

e.

Es haben sich im Übrigen bereits anerkannte Experten zu den "Chemtrails" gräußert. So hat ein rennomierter Teilchenphysiker Prof. Jasper Kirkby, Mitglied der "European Organization for Nuclear Research" (CERN), das Ausbringen von künstlichen Aerosolen ("Chemtrails") über Schiffe und Flugzeuge im Rahmen eines Vortrags bestätigt.

 

In seinem Vortrag deutete Prof. Jasper Kirkby mit seinem Laserpointer auf ein Foto, das persistente "Kondensstreifen" zeigt, und bestätigte dabei: "These are not smoke trails, these are clouds which are seeded by jets dumping aerosols into the upper atmosphere". Daraufhin beschrieb Prof. Jasper Kirkby ein Satellitenbild, das ebenfalls persistente "Kondensstreifen" zeigt, und sagte: "Also less familiar but also very important, theseare ship tracks and this is a huge area (...) these are ship tracks over Alaska and their clouds are seeded by extra aerosols"

 

 

Diese Passage des Vortrags ist im Internet abrufbar https://www.youtube.com/watch?v=GiNg4equ0fM Video: Jasper Kirkby Confirms Jets Dumping AerosolsHigh in Atmosphere.

http://www.sauberer-himmel.de/2012/10/21/physiker..


Dieses Beispiel zeigt, dass bereits renommierte Fachleute die Existenz von "Chemtrails" bestätigt haben.

 

 

4.

Dem Präsidenten des Umweltbundesamtes ist daher im Wege der Dienst- und Fachaufsicht aufzugeben, die im Internet unter http://www. umweltdaten.de/Publikationen/fpdf-1/3574.pdf vom Umweltbundesamt veröffentlichte Stellungnahme "Chemtrails - Gefährliche Experimente mit der Atmosphäre oder bloße Fiktion?" (Stand März 2011) umgehend an die derzeitigen wissenschaftlichen Erkenntnisse anzupassen. Dabei muss dem Leser zumindest mitgeteilt werden, dass nach der herrschenden Meinung in der Wissenschaft ernsthaft in Erwägung gezogen wird, künstliche Partikel mithilfe von Flugzeugen in der Stratosphäre weiträumig zu verteilen, und dass sich genau diese Methode in der Fachwelt durchgesetzt hat.

 

 

                                                                    III. 

 

Im Wege dieser Dienstaufsichtsbeschwerde wird weiterhin gerügt, dass die nach dem Bundesumweltinformationsgesetz erfolgte Akteneinsicht beim Umweltbundesamt ergab, dass die mit zahlreichen Experten versehende Bundesbehörde, die mit einem hohen Etat ausgestattet ist, bis heute keine eigenen Untersuchungen in dieser Sache vorgenommen hat. Das Umweltbundesamt hat zu dem eingeräumt, dass die Elemente wie Aluminium, Barium und Strontium in der Luft nicht misst. Die Aufgabe des Luftmessnetzes des Umweltbundesamtes bestünde lediglich darin, Messverpflichtungen Deutschlands zu erfüllen, die entweder aus der Unterzeichnung internationaler Abkommen oder der EU-Gesetzgebung resultieren. Für die Parameter Aluminium, Barium und Strontium ergäbe sich daraus kein Messbedarf.

 

Beiliegend: Schreiben des Umweltbundesamtes vom 21.11.2011 in Kopie, Anlage 2

 

Diese Elemente werden allerdings als wesentliche Bestandteile bei der künstlichen Wolkenerzeugung erachtet und sollten im Sinne der Vorsorgeverantwortung unbedingt bei den regulären Messungen einbezogen werden. Mit diesem Unterlassen wird denjenigen, die bereits Maßnahmen des Geo-Engineering ohne Zustimmung der jeweiligen Parlamente der betroffenen Staaten durchführen, Tür und Tor geöffnet. Das Verhalten des Umweltbundesamtes ist daher maßgeblich dafür verantwortlich, dass mit Maßnahmen des Geo-Engineering in Deutschland begonnen werden konnte, ohne dass die Bevölkerung darüber informiert worden ist. Es ist kaum vorstellbar, dass sich das Umweltbundesamt bei einem Sachverhalt wie diesem, der Einfluss auf das gesamte Ökosystem dieser Erde hat, den vagen Aussagen der für den Luftraum und das Wetter zuständigen Institutionen vertraut. Ohne das konsequente Schweigen dieser Institutionen ließen sich derartige Maßnahmen gar nicht heimlich durchführen.

 

1.

Ausgerechnet auf das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. beruft sich das Umweltbundesamt in der beanstandeten Stellungnahme. Und dem DLR lägen angeblich keine Hinweise über "Chemtrails" vor.

 

a.

Hierzu heißt es in der Stellungnahme des UBA:

 

"Auch im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) sind die beschriebenen Phänomene nicht bekannt. Das Institut für Physik der Atmosphäre des DLR untersucht seit vielen Jahren die Wirkung der Emissionen des Luftverkehrs auf die Atmosphäre - einschließlich zahlreicher Messungen gas- und partikelförmiger Emissionen von Verkehrsflugzeugen. Falls es die sogenannten Chemtrails gäbe, müssten beim DLR darüber Informationen vorliegen. Die Messungen enthalten jedoch keinerlei Hinweise darauf."

 

b.

Das Umweltbundesamt macht sich somit im Rahmen der beanstandeten Stellungnahme Messungen des DLR zueigen, ohne diese eingesehen und überprüft zu haben. Dieser Schluss muss such dem Unterzeichner aufdrängen, denn in der vom Bundesumweltamt überlassenen Kopie der Akte befanden sich die Messungen des DLR freilich nicht.

 

2. 

Dem Präsidenten des Umweltbundesamtes ist daher aufzugeben, die in der im Internet unter http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-1/3547.pdf vom Umweltbundesamt veröffentlichten Stellungnahme "Chemtrails-Gefährliche Experimente mit der Atmosphäre oder bloße Fiktion?" (Stand 2011) in Bezug genommenen Messungen vom DLR anzufordern und überprüfen zu lassen.

 

3.

Dies ist auch zwingend erforderlich. Das DLR weigert sich nämlich beharrlich, dem Unterzeichner und der Bürgerinitiative Sauberer Himmel Auskunft darüber zu erteilen, welche Messungen vorgenommen wurden und zu welchen Ergebnissen diese geführt haben. Das anwaltliche Schreiben des Unterzeichners vom 22.04.2012 mit der entsprechenden Anfrage blieb bis heute unbeantwortet.

 

Beiliegend:

1. Schreiben des Unterzeichners vom 22.04.2012 in Kopie, Anlage 3

2. Anwaltliche Versicherung des Unterzeichners

 

 

4.

Es liegen zudem wesentliche und für jedermann einleuchtende Gründe vor, die an der Unparteilichkeit des DLR im vorliegenden Fall erhebliche Zweifel aufkommen lassen. 

 

a.

Das Deutsche Zentrum für Luft-und Raumfahrt e.V. gehört zur Gemeinschaft der Helmholtz-Institute, das Herlmholtz-Zentrum für Infektionsforschung GmbH, wird unter anderem von der Bill und Melina Dates-Stiftung gesponsert (Vgl. http://www. helmholtz-hzi.de/de/aktuelles/news/ansicht/article/complete/helmholtz_zentrum_fuer_infektionsforschung_erhaelt_projektfoerderung_der_bill_und_melinda_gates_stif/).

 

b.

Die Bill und Melinda Gates-Stiftung investiert jedoch auch nachweislich in Projekte der künstlichen Wolkenerzeugung (The Times, 08.05.2010 - "Bill Gates pays for "Artifical"clouds to beat greenhouse gases".

 

c.

Die Helmholtz-Institute dürften daher ein erhebliches Interesse daran haben, dass das klammheimliche Versprühen von künstlichen Wolken nicht in die Öffentlichkeit gelangt.

 

d.

Es müssen daher berechtigte Zweifel an der Unabhängigkeit des DLR beim Thema "künstliche Wolkenerzeugung"geäußert werden. Daraus muss gefolgert werden, dass das Umweltbundesamt auch anderen Erkenntnisquellen nachgehen muss, um mit hinreichender Sicherheit ausschließen zu können, dass bereits künstliche Wolken über Deutschland versprüht werden. Hierbei gutgläubig auf die Aussagen des DLR zu vertrauen und gleichzeitig darauf zu verweisen, dass für die Parameter Aluminium, Barium und Strontium kein Messbedarf bestehe (vgl. Anlage 2), wird der fachlichen und rechtlichen Verantwortung des Umweltbundesamtes in keiner Weise gerecht.

 

5.

Etwas anderes folgt auch nicht aus dem vom Umweltbundesamt eingeholten Stellungnahmen der für das Wetter und den Luftraum zuständigen Behörden.

 

a.

Das Meteorologische Observatorium des Deutschen Wetterdienstes räumte auf Anfrage des Unterzeichners ein, dass es nicht ausschließen könne, dass chemische Wolken über Deutschland versprüht werden.

 

Beiliegend: Schreiben des Meteorologischen Observatoriums des Deutschen Wetterdienstes vom 24.01.2012 in Kopie, Anlage 4

 

b.

Auch die Deutsche Flugsicherung hat nicht behauptet, dass keine "Chemtrails" versprüht werden. Die Deutsche Flugsicherung hatte dem Umweltbundesamt in einem Schreiben vom 29.07.2004 lediglich mitgeteilt, dass von der Deutschen Flugsicherung nicht festgestellt werden könne,ob Flugzeuge irgendwelche Substanzen ausbringen.

 

Beiliegend: Schreiben der Deutschen Flugsicherung vom 29.07.2004 in Kopie, Anlage 5

 

c.

Das Bundesministerium der Verteidigung hat in einem dem Umweltbundesamt vorliegenden Schreiben gar verkündet: "Im Bundesministerium der Verteidigung wird am Thema "Chemtrails" nicht gearbeitet."

 

Beiliegend: Schreiben des Bundesministeriums der Verteidigung (ohne Datum) in Kopie, Anlage 6

 

 

                                                            IV.

 

1.

Der  Präsident des Umweltbundesamtes wurde vom Unterzeichner mit Schreiben vom 06.03.2012 letztmalig aufgefordert, der vorliegenden Sache anhand von eigenen Untersuchungen nachzugehen und die im Internet veröffentlichte Stellungnahme zu korrigieren bzw. zu widerrufen.

 

Beiliegend: Schreiben des Unterzeichners vom 06.03.2012 in Kopie, Anlage 7

 

2.

Dieser Aufforderung ist der Präsident des Umweltbundesamtes bisher nicht nachgekommen.

 

Beiliegend: Schreiben des Umweltbundesamtes vom 11.04.2012 in Kopie, Anlage 8

 

3.

Die vorliegende Dienstaufsichtsbeschwerde war daher geboten.

 

 

                                                             V.

 

                                                 Zusammenfassung

 

Dem Präsidenten des Umweltbundesamtes ist nach all dem im Wege der Dienst- und Fachaufsicht aufzugeben, die im Internet unter http://www.umweltdaten.de/publikationrn/fpdf-1/3574.pdf vom Umweltbundesamt veröffentlichte Stellungnahme "Chemtrails- Gefährliche Experiment mit unserer Atmosphäre oder bloße Fiktion?" (Stand März 2011) umgehend an die derzeitigen wissenschaftlichen Erkenntnisse anzupassen. Dabei muss dem Leser insbesondere mitgeteilt werden, dass nach der herrschenden Meinung der Wissenschaft ernsthaft in Erwägung gezogen werden soll, künstliche Partikel wie Metalloxide mithilfe von Flugzeugen in der Stratosphäre weiträumig zu verteilen, und dass sich genau diese Methode in der Fachwelt durchgesetzt hat,

 

  • dem DLR aufzugeben, die entsprechenden Messungen, welche die Existenz von "Chemtrails" angeblich widerlegen sollen, an das Umweltbundesamt herauszugeben,

 

  • dem UBA aufzugeben, mit eigenen wissenschaftlichen Untersuchungen der Frage nachgehen, ob bereits chemische Wolken über Deutschland versprüht werden, und diese Untersuchungen öffentlich zugänglich zu machen.

 

Das Umweltbundesamt betreibt übrigens seit Dezember 2008 an der Dienststelle Langen bei Frankfurt am Main eine Experimentalstation für Fein- und Ultrafeinstaubmessungen. Es ist daher kaum glaubhaft, wenn das Umweltbundesamt behauptet, keine Hinweise zu haben, dass erhebliche Mengen von Feinstaub im Zuge des Geo-Engineering versprüht werden.

 

Im Schweigen  des Umweltbundesamtes sowie in der beanstandeten Irreführung der Leser aufgrund der unsachgemäßen Stellungnahme des Umweltbundesamtes dürften übrigens Hilfeleistungen eines Gehilfen im strafrechtlichen Sinn zu erblicken sein, denn das Verhalten des Umweltbundesamtes erleichtert die den Straftatbestand verwirklichende Handlung der Täter (Tröndle/Fischer, StGB, Rn 2 zu § 27). Die Aerosol-Sprühungen verletzen in Ermangelung einer gesetzlichen Grundlage sowie der vorliegenden Gefährdung von Mensch, Tier und Umwelt aufgrund der generellen Toxizität der versprühten, ultra-kleinen Partikel eine Vielzahl von nationalen und internationalen Vorschriften zum Schutze der Menschen, Tiere und Umwelt. Die Gesundheit der Bevölkerung wird dadurch bedroht, die Luft wird dadurch verunreinigt, die Gewässer werden dadurch geschädigt, der Boden und die Pflanzenwelt werden dadurch kontaminiert. Aus dem Waldschadenbericht der Bundesregierung geht übrigens hervor, dass als Ursache für die Waldschäden die Luftverschmutzung und die sauren Böden gelten, was mit den Aerosol-Sprühungen noch wesentlich verschärft werden dürfte.

 

In diesem Zusammenhang wird abschließend noch darauf hingewiesen, dass sie Untersuchungen von 73 Regenwasserproben aus ganz Deutschland deutliche Spuren der durch zahlreiche Patente beim Geo-Engineering in Verdacht geratenen Elemente wie Aluminium, Barium und Strontium zum Vorschein brachten. Die Ergebnisse der bisherigen Untersuchungen wurden von der Bürgerinitiative Sauberer Himmel im Internet unter http://www.sauberer-himmel.de/untersuchungen/ veröffentlicht. Die im Niederschlagswasser vorgefundenen Häufigkeiten und Konzentrationen von Metallen sollte ihr Ministerium, das sich dem Schutz der Umwelt auf die Fahnen geschrieben hat, nicht nur aufhorchen, sondern aufschrecken und sofort zu Taten schreiten lassen.

 

                                                                     VI.

 

Ich bitte Sie, sehr geehrter Herr Bundesminister Altmaier, dieser Dienstaufsichtsbeschwerde in einer angemessenen Zeit nachzugehen und mir die von Ihnen eingeleiteten Maßnahmen sowie deren Ergebnisse schriftlich mitzuteilen.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Dominik Storr - Rechtsanwalt

 

 

Quelle: Bürgerinitiative Sauberer Himmel

Video: Dominik Storr: Die Chemtrails-Verschwörung- ein Himmel voller giftiger Chemiewolken

 

Prof. Dr. Michael Friedrich Vogt M. A. - 

RA Dominik Storr - Bürgerinitiative Sauberer Himmel Deutschland

 www.querdenken.tv

 

 

Das Problem an diesem "Chemtrailing" ist, dass es illegal ist. Es gibt keine völkerrechtlichen Verträge. Es betrifft alle Nationen, d.h. denen läuft auch die Zeit davon, weil die können es nicht legalisieren, weil bis die mal einen völkerrechtlichen Vertrag beschlossen haben und alle Regierungen unter Dach und Fach zu bekommen, es ist eine Illusion. Und deshalb haben sie auch einfach damit angefangen.

 

 

 

Video: Dominik Storr bei Michael Vogt - Wer sind die Drahtzieher Teil 1

 

Ein künstliches Klima durch SRM Geo-Engineering

 

Sogenannte "Chemtrails" sind SRM Geoengineering-Forschungs-Experimente

 

Illegale Feldversuche der SRM Technik, weltweit.

 

 

Illegale militärische und zivile GE-Forschungen finden in einer rechtlichen Grauzone statt.

 

Feldversuche oder illegale SRM Interventionen wurden nie in nur einem einzigen Land der Welt,  je durch ein Parlament gebracht, deshalb sind sie nicht legalisiert und finden in einer rechtlichen Grauzone der Forschung statt. Regierungen wissen genau, dass sie diese Risiko-Forschung, die absichtliche Veränderung mit dem Wetter nie durch die Parlamente bekommen würden..

Climate-Engineering

HAARP - Die Büchse der Pandora in militärischen Händen

 

 

Illegale zivile und militärische SRM Experimente finden 7 Tage die Woche (nonstop) rund um die Uhr statt. 

 

Auch Nachts - trotz Nacht-

Flugverbot.

 

Geo-Engineering Forschung

 

 

Der Wissenschaftler David Keith, der die Geo-Ingenieure Ken Caldeira und Alan Robock in ihrer Arbeit unterstütztsagte auf einem Geo-Engineering - Seminar am 20. Februar 2010, dass sie beschlossen hätten, ihre stratosphärischen Aerosol-Modelle von Schwefel auf Aluminium umzustellen

 

Niemand auf der ganzen Welt , zumindest keiner der staatlichen Medien berichtete von diesem wichtigen Ereignis.

 

 

 

 

Wissenschaftler planen 10 bis 100 Megatonnen hoch toxischer Materialien wie Aluminium, synthetischen Nanopartikeln jedes Jahr in unserer Atmosphäre auszubringen.

 

Die Mengenangaben von SRM Materialien werden neuerdings fast immer in Teragramm berechnet. 

 

  1 Teragramm  = 1 Megatonne

  1 Megatonne  = 1 Million Tonnen

 

 

SAI = Stratosphärische

Aerosol Injektionen mit toxischen Materialen wie:

 

  • Aluminiumoxide
  • Black Carbon 
  • Zinkoxid 
  • Siliciumkarbit
  • Diamant
  • Bariumtitanat
  • Bariumsalze
  • Strontium
  • Sulfate
  • Schwefelsäure 
  • Schwefelwasserstoff
  • Carbonylsulfid
  • Ruß-Aerosole
  • Schwefeldioxid
  • Dimethylsulfit
  • Titan
  • Lithium
  • Kalkstaub
  • Titandioxid
  • Natriumchlorid
  • Meersalz 
  • Calciumcarbonat
  • Siliciumdioxid
  • Silicium
  • Bismuttriiodid (BiI3
  • Polymere
  • Polymorph von TiO2

 


 

 

 

April 2016 

Aerosol Experiments Using Lithium and Psychoactive Drugs Over Oregon.

 

 

SKYGUARDS: Petition an das Europäische Parlament

 

 

Wir haben keine Zeit zu verlieren!

 

 

 

Klage gegen Geo-Engineering und Klimapolitik 

 

Der Rechtsweg ist vielleicht die einzige Hoffnung, Geo-Engineering-Programme zum Anhalten zu bewegen. Paris und andere Klimaabkommen schaffen Ziele von rechtlich international verbindlichen Vereinbarungen. Wenn sie erfolgreich sind, werden höchstwahrscheinlich SRM-Programme ohne ein ordentliches Gerichtsverfahren legalisiert. Wenn das geschieht, wird das unsere Fähigkeit Geoengineering zu verhindern und jede Form von rechtlichen Maßnahmen zu ergreifen stark behindern.

 

Ziel dieser Phase ist es, Mittel zu beschaffen um eine US- Klage vorzubereiten. Der Hauptanwalt Wille Tierarzt wählt qualifizierte Juristen aus dem ganzen Land aus, um sicher zu stellen, dass wir Top-Talente sichern, die wir für unser langfristiges Ziel einsetzen.

 

 

Die Fakten sind, dass seit einem Jahrzehnt am Himmel illegale Wetter -Änderungs-Programme stattfinden, unter Einsatz des Militärs im Rahmen der NATO, ohne Wissen oder Einwilligung der Bevölkerung..

EU-Konferenz und Petition über Wettermodifizierung und Geoengineering in Verbindung mit HAARP Technologien

 

Die Zeit ist gekommen. Anonymous wird nicht länger zusehen. Am 23. April werden wir weltweit gegen Chemtrails und Geoengineering friedlich demonstrieren.

 

Anonymous gegen Geoengineering 

 

 

Wir waren die allerletzten Zeit Zeugen eines normalen natürlichen blauen Himmels.

 

NIE WIEDER WIRD DER HIMMEL SO BLAU SEIN.

 

 

Heute ist der Himmel nicht mehr blau, sondern eher rot oder grau. 

 

 

Metapedia –

Die alternative Enzyklopädie

 

http://de.metapedia.org/wiki/HAARP

 

http://de.metapedia.org/wiki/Chemtrails

 

 

ALLBUCH -

Die neue Enzyklopädie

 

http://de.allbuch.online/wiki/Chemtrails Chemtrails

http://de.allbuch.online/wiki/GeoEngineering GeoEngineering

http://de.allbuch.online/wiki/HAARP HAARP

 

 

 

 

 

SRM - Geoengineering

Aluminium anstatt Schwefeloxid

 

Im Zuge der American Association for the Advancement of Science (AAAS) Conference 2010, San Diego am 20. Februar 2010, wurde vom kanadischen Geoingenieur David W. Keith (University of Calgary) vorgeschlagen, Aluminium anstatt Schwefeldioxid zu verwenden. Begründet wurde dieser Vorschlag mit 1) einem 4-fach größeren Strahlungsantrieb 2) einem ca. 16-fach geringeren Gerinnungsfaktor. Derselbe Albedoeffekt könnte so mit viel geringeren Mengen Aluminium, anstatt Schwefel, bewerkstelligt werden. [13]

 

Mehr Beweise als dieses Video braucht man wohl nicht. >>> Aerosol-Injektionen

 


Das "Geo-Engineering" Klima-Forschungsprogramm der USA wurde direkt dem Weißen Haus unterstellt,

bzw. dort dem White House Office of Science and Technology Policy (OSTP) zugewiesen. 

 

 

Diese Empfehlung lassen bereits das Konfliktpotential dieser GE-Forschung erahnen.

 

 

 

 

 

In den USA fällt Geo-Engineering unter Sicherheitspolitik und Verteidigungspolitik: 

 

 

Geo-Engineering als Sicherheitspolitische Maßnahme..

 

Ein Bericht der NASA merkt an, eine Katastrophensituation könnte die Entscheidung über SRM maßgeblich erleichtern, dann würden politische und ökonomische Einwände irrelevant sein. Die Abschirmung von Sonnenlicht durch SRM Maßnahmen wäre dann die letzte Möglichkeit, um einen katastrophalen Klimawandel abzuwenden.

 

maßgeblich erleichtern..????

 

Nach einer Katastrophensituation sind diese ohnehin illegalen geheimen militärischen SRM Programme wohl noch leichter durch die Parlamente zu bringen unter dem Vorwand der zivilen GE-Forschung. 

 

 

 


Der US-Geheimdienst CIA finanziert mit 630.000 $ für die Jahre   2013/14 

Geoengineering-Studien. Diese Studie wird u.a. auch von zwei anderen staatlichen Stellen NASA und NOAA finanziert. 

 

WARUM SIND DIESE LINKS DER CIA / NASA / NOAA STUDIE ALLE AUS DEM INTERNET WEG ZENSIERT WORDEN, WENN ES DOCH NICHTS ZU VERBERGEN GIBT...?

 

Um möglichst keine Spuren zu hinterlassen.. sind wirklich restlos alle Links im Netz entfernt worden. 

 

 

 

 

 

Es existieren viele Vorschläge zur technologischen Umsetzung des stratosphärischen Aerosol- Schildes.

 

Ein Patent aus dem Jahr 1991 behandelt das Einbringen von Aerosolen in die Stratosphäre

(Chang 1991).

 

Ein neueres Patent behandelt ein Verfahren, in dem Treibstoffzusätze in Verkehrsflugzeugen zum Ausbringen reflektierender Substanzen genutzt werden sollen (Hucko 2009).

 

 

 

Die von Microsoft finanzierte Firma Intellectual Ventures fördert die Entwick­lung eines „Stratoshield“ genannten Verfahrens, bei dem die Aerosolerzeugung in der Strato­sphäre über einen von einem Ballon getragenen Schlauch vom Erdboden aus bewirkt werden soll.

 

CE-Technologien wirken entweder symptomatisch oder ursächlich

 

Symptomatisch wirkend: 

Modifikation durch SRM-Geoengineering- Aerosole in der Stratosphäre

 

Ursächlich wirkend: 

Reduktion der CO2 Konzentration (CDR) 

 

Effekte verschiedener Wolkentypen

 

Dicke, tief hängende Wolken reflektieren das Sonnenlicht besonders gut und beeinflussen kaum die Energie, die von der Erde als langwellige Infrarotstrahlung abgegeben wird. Hohe Wolken sind dagegen kälter und meist dünner. Sie lassen daher mehr Sonnenlicht durch, dafür speichern sie anteilig mehr von der langwelligen, abgestrahlten Erdenergie. Um die Erde abzukühlen, sind daher tiefe Wolken das Ziel der Geoingenieure.

 

 

Zirruswolken wirken also generell erwärmend (Lee et al. 2009). Werden diese Wolken künstlich aufgelöst oder verändert, so wird sich in der Regel ein kühlender Effekt ergeben.

 

Nach einem Vorschlag von Mitchell et al.  (2009) könnte dies durch ein Einsäen von effizienten Eiskeimen bei der Wolkenbildung geschehen.

 

 

Eiskeime werden nur in sehr geringer Menge benötigt und könnten beispielsweise durch Verkehrs-Flugzeuge an geeigneten Orten ausgebracht werden. Die benötigten Materialmengen liegen dabei im Bereich von einigen kg pro Flug.

 

 

Die RQ-4 Global Hawk fliegt etwa in 20 Kilometer Höhe ohne Pilot.

1 - 1,5  Tonnen Nutzlast.

 

Instead of visualizing a jet full of people, a jet full of poison.

 

 

Das Militär hat bereits mehr Flugzeuge als für dieses Geo-Engineering-Szenario erforderlich wären, hergestellt. Da der Klimawandel eine wichtige Frage der nationalen Sicherheit ist [Schwartz und Randall, 2003], könnte das Militär für die Durchführung dieser Mission mit bestehenden Flugzeugen zu minimalen Zusatzkosten sein.

 

http://climate.envsci.rutgers.edu/pdf/GRLreview2.pdf

 

 

 

Die künstliche Klima-Kontrolle durch GE

 

Dies sind die Ausbringung von Aerosolpartikeln in der Stratosphäre, sowie die Erhöhung der Wolkenhelligkeit in der Troposphäre mithilfe von künstlichen Kondensationskeimen.

 

 

 

Brisanz von Climate Engineering  (DFG)

 

Climate-Engineering wird bei Klimakonferenzen (z.B. auf dem Weltklimagipfel in Doha) zunehmend diskutiert. Da die Maßnahmen für die angestrebten Klimaziele bisher nicht greifen, wird Climate Engineering als alternative Hilfe in Betracht gezogen.

 

 

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Umweltaktivistin und Trägerin des alternativen Nobelpreises Dr. Rosalie Bertell, berichtet in Ihrem Buch »Kriegswaffe Planet Erde« über die Folgewirkungen und Auswirkungen diverser (Kriegs-) Waffen..

 

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Dieses Buch ist ein Muss für jeden Bürger auf diesem Planeten.

 

..Indessen gehen die Militärs ja selbst gar nicht davon aus, dass es überhaupt einen Klimawandel gibt, wie wir aus Bertell´s Buch wissen (Hamilton in Bertell 2011).

 

Sondern das, was wir als Klimawandel bezeichnen, sind die Wirkungen der immer mehr zunehmenden

Wetter-Manipulationen

und Eingriffe ins Erdgeschehen mittels Geoengineering, insbesondere durch die HAARP-ähnlichen Anlagen, die es inzwischen in aller Welt gibt..

 

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Why in the World are they spraying 

 

Durch die bahnbrechenden Filme von Michael J. Murphy "What in the World Are They Spraying?" und "Why in the world are the Spraying?" wurden Millionen Menschen die Zerstörung durch SRM-Geoengineering-Projekte vor Augen geführt. Seitdem bilden sich weltweit Bewegungen gegen dieses Verbrechen.

 

 

Die Facebook Gruppe Global-Skywatch hat weltweit inzwischen schon über 90.000 Mitglieder und es werden immer mehr Menschen, die die Wahrheit erkennen und die "gebetsmühlenartig" verbreiteten Lügengeschichten der Regierung und Behörden in Bezug zur GE-Forschung zu Recht völlig hinterfragen. 

 

Bild anklicken: Untertitel in deutscher Sprache
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ALBEDO ENHANCEMENT BY STRATOSPHERIC SULFUR INJECTIONS


http://faculty.washington.edu/stevehar/Geoengineering_packet.pdf

 

SRM Programme - Ausbringung durch Flugzeuge 

 

 

 

Die Frage die bleibt, ist die Antwort auf  Stratosphärische Aerosol- Injektions- Programme und die tägliche Umweltzer-störung auf unserem Planeten“

 

 

 

Die Arbeit von Brovkin et al. (2009) zeigt für ein Emissionsszenario ohne Emissionskontrolle, dass der Einsatz von RM für mehrere 1000 Jahre fortgesetzt werden muss, je nachdem wie vollständig der Treibhausgas-induzierte Strahlungsantrieb kompensiert werden soll.

 

 

 

Falls sich die Befürchtung bewahrheitet, dass eine Unterbrechung von RM-Maßnahmen zu abruptem Klimawandel führt, kann sich durch den CE-Einsatz ein Lock-in-Effekt ergeben. Die hohen gesamtwirtschaftlichen Kosten dieses abrupten Klimawandels würden sozusagen eine Weiterführung der RM-Maßnahmen erzwingen.

 

 

 

 

Ausbringungsmöglichkeiten

 

Neben den Studien von CSEPP (1992) und Robock et al. (2009), ist insbesondere die aktuelle Studie von McClellan et al. (2010) hervorzuheben. Für die Ausbringung mit Flugsystemen wird angenommen, dass das Material mit einer Rate von 0,03 kg/m freigesetzt wird. Es werden Ausbringungshöhen von 13 bis 30 km untersucht.

 

 

 

 

Bestehende kleine Düsenjäger, wie der F-15C Eagle, sind in der Lage in der unteren Stratosphäre in den Tropen zu fliegen, während in der Arktis größere Flugzeuge wie die KC-135 Stratotanker oder KC-10 Extender in der Lage sind, die gewünschten Höhen zu erreichen.

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SRM Protest-Märsche gleichzeitig in circa 150 Städten - weltweit.

 

Geoengineering-Forschung als Plan B für eine weltweit verfehlte Klimapolik. 

 

Bild anklicken:
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Staaten führen illegale Wetter-Änderungs-Techniken als globales Experiment gegen den Klimawandel durch, geregelt über die UN, ausgeführt durch die NATO, mit militärischen Flugzeugen werden jährlich 10-20 Millionen Tonnen hoch giftiger Substanzen in den Himmel gesprüht..

 

Giftige Substanzen, wie Aluminium, Barium, Strontium, die unsere Böden verseuchen und die auch auf Dauer den ph-Wert des Bodens deutlich verändern würden. Es sind giftige Substanzen, wie Schwefel, welches die Ozonschicht systematisch zerstören würde. 

 

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Weltweite  Protestmärsche gegen globale Geoengineering Experimente finden am 25. April 2015 in all diesen Städten gleichzeitig statt:

 

 

 

AUSTRALIEN - (Adelaide)

AUSTRALIEN - (Albury-Wodonga)

AUSTRALIEN - (Bendigo)

AUSTRALIEN - (Brisbane)

AUSTRALIEN - (Byron Bay)

AUSTRALIEN - (Cairns)

AUSTRALIEN - (Canberra)

AUSTRALIEN - (Darwin)

AUSTRALIEN - (Gold Coast)

AUSTRALIEN - (Hobart)

AUSTRALIEN - (Melbourne)

AUSTRALIEN - (Newcastle)

AUSTRALIEN - (New South Wales, Byron Bay)

AUSTRALIEN - (Perth)

AUSTRALIEN - (Port Macquarie)

AUSTRALIEN - (South Coast NSW)

AUSTRALIEN - (South East Qeensland)

AUSTRALIEN - (Sunshine Coast)

AUSTRALIEN - (Sydney)

AUSTRALIEN - (Tasmania)

BELGIEN - (Brüssel)

BELGIEN - (Brüssel Group)

BRASILIEN - (Curitiba)

BRASILIEN - (Porto Allegre)

BULGARIEN - (Sofia)

Kanada - Alberta - (Calgary)

Kanada - Alberta - (Edmonton)

Kanada - Alberta - (Fort Saskatchewan)

Kanada - British Columbia - (Vancouver Group)

Kanada - British Columbia - (Victoria)

Kanada - Manitobak - (Winnipeg)

Kanada – Neufundland

Kanada - Ontario - (Barrie)

Kanada - Ontario - (Cambridge)

Kanada - Ontario - (Hamilton)

Kanada - Ontario - (London)

Kanada - Ontario - (Toronto)

Kanada - Ontario  - (Ottawa)

Kanada - Ontario - (Windsor)

Kanada - Québec - (Montreal)

KOLUMBIEN - (Medellin)

ZYPERN

KROATIEN - (Zagreb)

DÄNEMARK - (Aalborg)

DÄNEMARK - (Kopenhagen)

DÄNEMARK - (Odense)

ESTLAND - (Tallinn)

Ägypten (Alexandria)

FINNLAND - (Helsinki)

FRANKREICH - (Paris)

DEUTSCHLAND - (Berlin)

DEUTSCHLAND - (Köln)

DEUTSCHLAND - (Düsseldorf)

DEUTSCHLAND - HESSEN - (Wetzlar)

GRIECHENLAND - (Athens)

GRIECHENLAND - (Attica)

Ungarn (Budapest)

IRLAND - (Cork City)

IRLAND - (Galway)

ITALIEN - (Milano)

Italien - Sardinien - (Cagliari)

MAROKKO - (Rabat)

NIEDERLANDE - (Den Haag)

NIEDERLANDE - (Groningen)

NEUSEELAND - (Auckland)

NEUSEELAND - (Christchurch)

NEUSEELAND - (Hamilton)

NEUSEELAND - (Nelson)

NEUSEELAND - (New Plymouth)

NEUSEELAND - (Takaka)

NEUSEELAND - (Taupo)

NEUSEELAND - (Wellington)

NEUSEELAND - (Whangerei)

NEUSEELAND - WEST COAST - (Greymouth)

NORWEGEN-(Bergen)

NORWEGEN - (Oslo)

PORTUGAL - (Lissabon)

SERBIEN - (Glavni Gradovi)

SERBIEN - (Nis)

SLOWENIEN

SPANIEN - (Barcelona)

SPANIEN - (La Coruna)

SPANIEN - (Ibiza)

SPANIEN - (Murcia)

SPANIEN - (San Juan - Alicante)

SCHWEDEN - (Gothenburg)

SCHWEDEN - (Stockholm)

SCHWEIZ - (Bern)

SCHWEIZ - (Genf)

SCHWEIZ - (Zürich)

UK - ENGLAND - (London)

UK - ISLE OF MAN - (Douglas)

UK - Lancashir - (Burnley)

UK - Scotland - (Glasgow)

UK - Cornwall - (Truro)

USA - Alaska - (Anchorage)

USA - Arizona - (Flagstaff)

USA - Arizona - (Tucson)

USA - Arkansas - (Hot Springs)

USA - Kalifornien - (Hemet)

USA - CALIFORINA - (Los Angeles)

USA - Kalifornien - (Redding)

USA - Kalifornien - (Sacramento)

USA - Kalifornien - (San Diego)

USA - Kalifornien - (Santa Cruz)

USA - Kalifornien - (San Francisco)

USA - Kalifornien - Orange County - (Newport Beach)

USA - Colorado - (Denver)

USA - Connecticut - (New Haven)

USA - Florida - (Boca Raton)

USA - Florida - (Cocoa Beach)

USA - Florida - (Miami)

USA - Florida - (Tampa)

USA - Georgia - (Gainesville)

USA - Illinois - (Chicago)

USA - Hawaii - (Maui)

USA - Iowa - (Davenport)

USA - Kentucky - (Louisville)

USA - LOUISIANA - (New Orleans)

USA - Maine - (Auburn)

USA - Maryland - (Easton)

USA - Massachusetts - (Worcester)

USA - Minnesota - (St. Paul)

USA - Missouri - (St. Louis)

USA - Montana - (Missoula)

USA - NEVADA - (Black Rock City)

USA - NEVADA - (Las Vegas)

USA - NEVADA - (Reno)

USA - New Jersey - (Red Bank)

USA - New Mexico (Northern)

USA - NEW YORK - (Ithaca)

USA - NEW YORK - (Long Island)

USA - NEW YORK - (New York City)

USA - NORTH CAROLINA - (Asheville)

USA - NORTH CAROLINA - (Charlotte)

USA - NORTH CAROLINA - (Greensboro)

USA - Oregon - (Ashland)

USA - Oregon - (Portland)

USA - Pennsylvania - (Harrisburg)

USA - Pennsylvania - (Pittsburgh)

USA - Pennsylvania - (West Chester)

USA - Pennsylvania - (Wilkes - Barre)

USA - SOUTH CAROLINA - (Charleston)

USA - Tennessee - (Memphis)

USA - Texas - (Austin)

USA - Texas - (Dallas / Metroplex)

USA - Texas - (Houston)

USA - Texas - (San Antonio)

USA - Vermont - (Burlington)

USA - Virginia - (Richmond)

USA - Virginia - (Virginia Beach)

USA - WASHINGTON - (Seattle)

USA - Wisconsin - (Milwaukee)

 

Bild anklickem: Holger Strom Webseite
Bild anklickem: Holger Strom Webseite

 

Der Film zeigt eindrucksvolle Beispiele, beginnend beim Einsatz der Atombomben mit ihren schrecklichen Auswirkungen bis hin zu den gesundheitszerstörenden, ja tödlichen Hinterlassenschaften der Atomenergienutzung durch die Energiewirtschaft. Eine besondere Stärke des Films liegt in den Aussagen zahlreicher, unabhängiger Fachleute. Sie erläutern mit ihrem in Jahrzehnten eigener Forschung und Erfahrung gesammelten Wissen Sachverhalte und Zusammenhänge, welche die Befürworter und Nutznießer der Atomtechnologie in Politik, Wirtschaft und Militärwesen gerne im Verborgenen halten wollen.

                                             

Prof. Dr. med. Dr. h. c. Edmund Lengfelder

 

 

Nicht viel anders gehen Politiker/ Abgeordnete des Deutschen Bundestages mit der hoch toxischen riskanten SRM Geoengineering-Forschung um, um diese riskante Forschung durch die Parlamente zu bekommen.

 

Es wird mit gefährlichen Halbwissen und Halbwahrheiten gearbeitet. Sie werden Risiken vertuschen, verdrehen und diese Experimente als das einzig Richtige gegen den drohenden Klimawandel verkaufen. Chemtrails sind Stratosphärische Aerosol Injektionen, die  illegal auf globaler Ebene stattfinden, ohne jeglichen Parlament-Beschluss der beteiligten Regierungen.

 

Geoengineering-Projekte einmal begonnen, sollen für Jahrtausende fortgeführt werden - ohne Unterbrechung (auch bei finanziellen Engpässen oder sonstigen Unruhen) um nicht einen Umkehreffekt  auszulösen.

 

Das erzählt Ihnen die Regierung natürlich nicht, um diese illegale hochgefährliche RM Forschung nur ansatzweise durch die Parlamente zu bringen.

 

Spätestens seit dem Atommüll-Skandal mit dem Forschungs-Projekt ASSE wissen wir Bürger/Innen, wie Politik und Wissenschaft mit Forschungs-Risiken umgehen.. Diese Gefahren und Risiken werden dann den Bürgern einfach verschwiegen. 

 

 


 

 

www.climate-engineering.eu

 

Am 30. September 2012 ist eine neue Internetplattform zu Climate Engineering online gegangen www.climate-engineering.eu  

 

Die Plattform enthält alle neuen Infos -Publikationen, Veranstaltungen etc. zu Climate-Engineering.

 

 

 

 

Gezielte Eingriffe in das Klima?

Eine Bestandsaufnahme der Debatte zu Climate Engineering

Kieler Earth Institute

 

 

Climate Engineering:

Ethische Aspekte

Karlsruher Institut für Technologie

 

 

Climate Engineering:

Chancen und Risiken einer Beeinflussung der Erderwärmung. Naturwissenschaftliche und technische Aspekte

Leibniz-Institut für Troposphärenforschung, Leipzig

 

Climate Engineering:

Wirtschaftliche Aspekte 

Kiel Earth Institute

 

 

Climate Engineering:

Risikowahrnehmung, gesellschaftliche Risikodiskurse und Optionen der Öffentlichkeitsbeteiligung

Dialogik Stuttgart

 

 

Climate Engineering:

Instrumente und Institutionen des internationalen Rechts

Universität Trier

 

 

Climate Engineering:

Internationale Beziehungen und politische Regulierung

Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

 

 

 

Illegale Atmosphären-Experimente finden in Deutschland  seit  2012 „täglich“ am Himmel statt.

 

Chemtrails  -  Verschwörung am Himmel ? Wettermanipulation unter den Augen der Öffentlichkeit

 

Auszug aus dem Buch: 

 

Ich behaupte, dass in etwa 2 bis 3 mal pro Woche, ungefähr ein halbes Dutzend  von frühmorgens bis spätabends in einer Art und Weise Wien überfliegen, die logisch nicht erklärbar ist. Diese Maschinen führen über dem Stadtgebiet manchmal auffällige Steig- und Sinkflüge durch , sie fliegen Bögen und sie drehen abrupt ab. Und sie hinterlassen überall ihre dauerhaft beständigen Kondensstreifen, welche auch ich Chemtrails nenne. Sie verschleiern an manchen Tagen ganz Wien und rundherum am Horizont ist strahlend blauer ...
Hier in diesem Buch  aus dem Jahr 2005 werden die anfänglichen stratosphärischen SRM-Experimente am Himmel beschrieben... inzwischen fliegen die Chemie-Bomber ja 24 h Nonstop, rund um die Uhr.

 

 

 

 

Weather Modification Patente

 

http://weatherpeace.blogspot.de

 

Umfangreiche Liste der Patente

http://www.geoengineeringwatch.org/links-to-geoengineering-patents/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von Pat Mooney - Er ist Gründer und Geschäftsführer der kanadischen Umweltschutzorganisation ETC Group in Ottawa.

 

Im Jahr 1975 tat sich der US-Geheimdienst CIA mit Newsweek zusammen und warnte vor globaler Abkühlung. Im selben Jahr wiesen britische Wissenschaftler die Existenz eines Lochs in der Ozonschicht über der Antarktis nach und die UN-Vollversammlung befasste sich mit identischen Anträgen der Sowjetunion und der USA für ein Verbot von Klimamanipulationen, die militärischen Zwecken dienen. Dreißig Jahre später redeten alle - auch der US-Präsident über globale Erwärmung. 

 

Wissenschaftler warnten, der Temperaturanstieg über dem arktischen Eis  und im sibirischen Permafrost könnte in die Klimakatastrophe führen, und der US-Senat erklärte sich bereit , eine Vorlage zu prüfen, mit der Eingriffe in das Klima erlaubt werden sollten. 

 

Geo-Engineering ist heute Realität. Seit dem Debakel von Kopenhagen bemüht sich die große Politik zusammen mit ein paar Milliardären verstärkt darum, großtechnische Szenarien zu prüfen und die entsprechenden Experimente durchzuführen.

 

Seit Anfang 2009 überbieten sich die Medien mit Geschichten über Geoengineering als "Plan B". Wissenschaftliche Institute und Nobelpreisträger legen Berichte und Anträge vor, um die Politik zur Finanzierung von Feldversuchen zu bewegen. Im britischem Parlament wie im US-Kongress haben die Anhörungen schon begonnen. Anfang 2010 berichteten Journalisten, Bill Gates investiere privat in Geoengineering-Forschung und werde bei Geoengineering-Patenten zur Senkung der Meerestemperatur und zur Steuerung von Hurrikanen sogar als Miterfinder genannt. Unterdesssen hat Sir Richard Branson - Gründer und Besitzer der Fluglinie Virgin Air - verkündet, er habe eine Kommandozentrale für den Klimakrieg eingerichtet und sei für alle klimatechnischen Optionen offen. Zuvor hatte er 25 Millionen Dollar für eine Technik ausgesetzt, mit der sich die Stratosphäre reinigen lässt. 

 

Einige der reichsten Männer der Welt (z.B. Richard Branson und Bill Gates ) und die mächtigsten Konzerne (z.B. Shell , Boeing ) werden immer beteiligt.

 

Geoengineering Karte - ETC Group

 

ETC Group veröffentlicht eine Weltkarte über Geoengineering-Experimente, die groß angelegte Manipulation des Klimas unserer Erde.  Zwar gibt es keine vollständige Aufzeichnung von Wetter und Klima-Projekten in Dutzenden von Ländern, diese Karte ist aber der erste Versuch, um den expandierenden Umfang der Forschungs-Experimente zu dokumentieren. 

 

Fast 300 Geo-Engineering-Projekte / Experimente sind auf der Karte vertreten, die zu den verschiedenen Arten von Klima-Änderungs-Technologien gehören.

Einfach anklicken und vergrößern..
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Aus der Sicht der reichen Länder (und ihrer Unternehmen) erscheint Geoengineering einfach perfekt. Es ist machbar. Es ist (relativ) billig. Und es erlaubt der Industrie, den Umbau unserer Wirtschaft und Produktionsweise für überflüssig zu erklären.

 

Das wichtigste aber ist: Geoengineering braucht keinerlei internationale Übereinkunft. Länder, Unternehmen, ja sogar superreiche Geo-Piraten können es auf eigene Faust durchziehen. Eine bescheidene >Koalition der Willigen< genügt vollauf, und eine Handvoll Akteure kann den Planeten nach Belieben umbauen.

 

Damit wir es nicht vergessen:

 

Seit 1945  führten die USA, die UdSSR, England, Frankreich und später auch China mehr als 2000 Atomtests durch – über und unter der Erde und ohne Rücksicht auf die zu erwartenden Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt weltweit. Niemand wurde um Erlaubnis gefragt. Wenn das Weltklima zu kippen droht, werden sie da wirklich vor einseitigen Entscheidungen zurückschrecken? 

 

 

 

Warum ist Geo-Engineering nicht akzeptabel..?

 

SRM Geoengineering kann nicht im Labor getestet werden: Es ist keine experimentelle Labor-Phase möglich, um einen spürbaren Einfluss auf das Klima zu haben. Geo-Engineering muss massiv eingesetzt werden.

 

Experimente oder Feldversuche entsprechen tatsächlich den Einsatz in der realen Welt, da kleine Tests nicht die Daten auf Klimaeffekte liefern.

 

Auswirkungen für die Menschen und die biologische Vielfalt würden wahrscheinlich sofort massiv und möglicherweise irreversibel sein.

 

 

 

 

Hände weg von Mutter Erde (HOME) ist eine weltweite Kampagne, um unserem kostbaren Planeten Erde, gegen die Bedrohung durch Geo-Engineering-Experimente zu verteidigen. Gehen Sie mit uns, um eine klare Botschaft an die Geo-Ingenieure und die Regierungen weltweit zu senden, dass unsere Erde kein ein Labor ist.

 

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Liste der (SRM) Geoengineering-Forschung

Hier anklicken:
Hier anklicken:

http://www.ww.w.givewell.org/files/shallow/geoengineering/Geoengineering research funding 10-9-13.xls

 

Weltweite Liste der Geoengineering-Forschung SRM Forschungs Länder: 

 

Großbritannien, Vereinigte Staaten Amerika, Deutschland, Frankreich, Norwegen, Finnland, Österreich und Japan.

 

 

In "NEXT BANG!" beschreibt Pat Money neue Risikotechnologien, die heute von Wissenschaftlern, Politikern und mächtigen Finanziers aktiv für den kommerziellen Einsatz vorbereitet werden:

 

Geo-Engineering, Nanotechnologie, oder die künstliche >Verbesserung< des menschlichen Körpers.

 

"Die  Brisanz des Buches liegt darin, dass es zeigt, wie die Technologien, die unsere Zukunft bestimmen könnten, heute zum großflächigen Einsatz vorbereitet werden – und das weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit. Atomkraft, toxische Chemikalien oder genmanipulierte Organismen konnten deshalb nicht durch demokratische Entscheidungen verhindert werden, weil hinter ihnen bereits eine zu große ökonomische und politische Macht stand, als ihre Risiken vielen Menschen erst bewusst wurden.

 

Deshalb dürfen wir die Diskussion über Geoengineering, Nanotechnologie, synthetische Biologie  und die anderen neuen Risikotechnologien nicht länger den selbsternannten Experten überlassen. Die Entscheidungen über ihren künftigen Einsatz fallen jetzt - es ist eine Frage der Demokratie, dass wir alle dabei mitreden."

 

Ole von UexküllDirektor der Right Livelihood Award Foundation, die den Alternativen Nobelpreis vergibt

 

 

Vanishing of the Bees - No Bees, No Food !

 

Verschwinden der Bienen  - Keine Bienen, kein Essen !

 

http://www.beeheroic.com/geoengineering-and-environment

http://www.beeheroic.com/resources

 

 

 

 

 

Solar Radiation Management = SRM

Es ist zu beachten, dass SRM Maßnahmen zwar auf kurzer Zeitskala wirksam werden können, die Dauer ihres Einsatzes aber an der Lebensdauer des CO-2 gebunden ist, welches mehrere Tausend Jahre beträgt.

 

CDR- Maßnahmen hingegen müssten über einen sehr langen Zeitraum (viele Jahrzehnte) aufgebaut werden, ihr Einsatz könnte allerdings beendet werden, sobald die CO2 Konzentration wieder auf ein akzeptables Niveau gesenkt ist. Entsprechende Anstrengungen vorausgesetzt, könnte dies bereits nach einigen Hundert Jahren erreicht sein.

 

CDR Maßnahmen: sind relativ teuer und arbeiten viel zu langsam. Bis sie wirken würden, vergehen viele Jahrzehnte

 

Solar Radiation Management SRM Maßnahmen: billig.. und schnell..

 

 

Quelle: Institut für Technikfolgenabschätzung

 

 

 

 

 

Solar Radiation Management = SRM

 

Ironie der Geoengineering Forschung:

 

Ein früherer SRM Abbruch hätte einen abrupten sehr heftigen Klimawandel zur Folge, den wir in dieser Schnelligkeit und heftigen Form nie ohne diese SRM Maßnahmen gehabt hätten. 

 

Das, was Regierungen mit den globalen GEO-ENGINEERING-INTERVENTIONEN verhindern wollten, genau das wären dann die globalen Folgeschäden bei der frühzeitigen Beendigung der SRM Forschungs-Interventionen.

 

Wenn sie diese hoch giftigen SAI - Programme  aus wichtigen Gründen vorher abbrechen müssten, droht uns ein abrupter Klimawandel, der ohne diese GE-Programme nie dagewesen wäre. 

 

Das bezeichne ich doch mal  als wahre  reale Satire..