PROTESTAKTION VON DER BÜRGERINITIATIVE "SAUBERER HIMMEL":

 

 


Warum unternimmt der BUND nichts gegen die großräumige Verseuchung unserer Umwelt mit Chemikalien im Zuge der künstlichen Wolkenerzeugung?

 

 

 

BITTE ALLE MITMACHEN! 

RA Dominik Storr - BÜRGERINITIATIVE "SAUBERER HIMMEL":

 
Sehr geehrte Damen und Herren!

 

Ich habe Ihre so genannte „kritische BUND-Stellungnahme“ zum Thema „Chemtrails“ gelesen und erlaube mir aufgrund Ihrer doch erkennbaren Wissenslücken auf diesem Gebiet, Ihnen hierzu für die Zukunft folgende Sacherwägungen mit an die Hand zu geben. Ich schlage vor, ich fange bei diesem Thema ganz von vorne an:

 

 

 

Die Langlebigkeit der Kondensstreifen wird durch die Temperatur und den Wasserdampfgehalt, welcher durch die relative Feuchte beschrieben wird, beeinflusst. Die Wissenschaftler sind sich darüber hinaus einig, dass Kondensstreifen sich relativ schnell wieder auflösen, wenn die relative Luftfeuchtigkeit unter 100 Prozent beträgt, wie es auch eine Professorin für Atmosphärenphysik an der ETH Zürich bestätigt.

 

 

 

"Moderne Verkehrsflugzeuge fliegen in einer Höhe von rund 10.000 Metern – manchmal sogar noch etwas höher", sagt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.. Verkehrsflugzeuge halten sich somit zumeist in der oberen Troposphäre und unteren Stratosphäre auf. In diesen Höhen herrscht jedoch nur in seltenen Fällen eine relative Luftfeuchtigkeit von 100 Prozent oder mehr:
 

 

"In den kalten Atmosphärenschichten treten relative Feuchten von 0 bis über 200 % auf. In ca. 70 % der Fälle ist die Luft untersättigt, die relative Feuchte liegt also unter 100 %, und die Kondensstreifen lösen sich innerhalb weniger Minuten auf", heißt es sogar auf Wikipedia. Eine Quelle nennt Wikipedia dabei nicht. Man kann daher nicht ausschließen, dass die Luft sogar in weit mehr als 70 Prozent der Fälle untersättigt ist.

 

 

 

Dafür spricht vieles:

 

Die Möglichkeit der Luftmassen, Wasserdampf aufzunehmen, nimmt zum einen mit sinkenden Temperaturen ab. Mit anderen Worten: Je geringer die Temperatur, desto weniger Feuchte können die Luftmassen aufnehmen und desto geringer ist das Wasserdampfmischungsverhältnis (Julia Keller, "Die Messung von Wasserdampf in der Tropopausenregion an Bord eines Passagierflugzeugs", in: Diplomarbeit im Fach Meteorologie, Institut für Meteorologie und Klimaforschung, Universität Karlsruhe [TH], Juli 2008, S. 10; im Internet abrufbar unter http://www.imk-tro.kit.edu/download/Diplomarbeit_Keller.pdf).

 

 

 

Hinzu kommt, dass synoptisch bedingte Austauschprozesse häufig trockene stratosphärische Luft in die obere Troposphäre einbringen (Keller, a.a.O., S. 11).

 

Mit anderen Worten: In der Reisehöhe von Verkehrsflugzeugen ist es in der Regel eher trocken, so dass sich die Kondensstreifen in der Regel auch wieder - entgegen der Auffassung des BUND - sofort auflösen müssten.

 

 

 

Dieses Ergebnis wird durch eine vom Meteorologischen Observatorium Lindenberg vorgenommene klimatologische Auswertung der Feuchteprofilmessungen bestätigt. Dessen im Internet zugängliche Skizze zeigt einen Mittelwert von ca. 40 % relative Luftfeuchtigkeit an der Hauptdruckfläche 300 hPa. Das entspricht in etwa einer Höhe von 9000 Metern. "Es ist eine Feuchteabnahme von ca. 4 % relativer Feuchte in den letzten 45 Jahren in der oberen Troposphäre über Lindenberg zu beobachten", ergaben diese Messungen.

 

Aber auch die Stratosphäre scheint immer trockener zu werden. Kürzlich haben Forscher vom NOAA Earth System Research Laboratory in Boulder (Colorado) den Wassergehalt in der Stratosphäre untersucht. Dabei kamen sie zu dem Ergebnis, dass der Wasseranteil in der Stratosphäre zurückgeht.

 

 

 

Die atmosphärischen Bedingungen lassen daher die Bildung von langlebigen Kondensstreifen nur sehr selten zu.

 

 

 

Noch viel seltener lassen die atmosphärischen Bedingungen einen substanziellen Breitenzuwachs der Kondensstreifen zu. Dieses - auch von Ihnen in Ihrer Stellungnahme beschriebene - Phänomen können wir jedoch seit ein paar Jahren nahezu täglich rund um den Globus beobachten, d.h. viele der Kondensstreifen sind nicht nur langlebig, sondern sie legen mit der Zeit auch noch an Breite zu. Damit ein sichtbarer substanzieller Breitenzuwachs der Kondensstreifen eintreten kann, wäre jedoch eine außerordentlich hohe Übersättigung der Luft erforderlich. Dieses Phänomen tritt nur bei RHi ≥ 120% auf, d.h. die relative Feuchte muss bezogen auf die Übersättigung der Luft mit Eis mindestens 120 Prozent betragen. Andernfalls können die Kondensstreifen nicht sichtbar anwachsen. Bei geringen Übersättigungen ist der Kondensstreifen größtenteils unsichtbar (vgl. Simon Unterstraßer, "Numerische Simulationen von Kondensstreifen und deren Übergang in Zirren", in: Dissertation der Fakultät für Physik der Ludwig-Maximilians-Universität München, Oktober 2008; im Internet abrufbar unter http://edoc.ub.uni-muenchen.de/9464/1/Unterstrasser_Simon.pdf).

 

 

 

In der gerade genannten Dissertation der Fakultät für Physik der Ludwig-Maximilians-Universität München heißt es zudem:

 

 

 

"Im Kondensstreifen wird im Gegensatz zu naẗürlich gebildeten Zirren dië Ubers̈ättigung großf̈achig abgebaut. Durch turbulente Schwankungen entstehen kurzzeitig Unters̈attigungen, welche zu einem "turbulenten“ Verdampfen der Kristalle führen." (vgl. Simon Unterstraßer, a.a.O.)

 

 

 

Als Zwischenergebnis kann somit festgehalten werden, dass die relative Luftfeuchtigkeit in der oberen Troposphäre und unteren Stratosphäre in der Regel weit unter 100 Prozent beträgt, so dass sich die Kondensstreifen von Flugzeugen in der Regel auch – entgegen der Auffassung des BUND - sofort wieder auflösen müssten. Ein substanzieller Breitenzuwachs der Kondensstreifen ist – entgegen der Auffassung des BUND - nur in absoluten Ausnahmefällen (RHi ≥ 120%) möglich. Dieses Phänomen können wir aber mittlerweile nahezu täglich an unserem Himmel erleben. Hinzu kommt noch, dass es aufgrund der vom Flugzeug erzeugten Turbulenzen und der damit einhergehenden Untersättigung von zunächst übersättigter Luft zu einem so genannten "turbulenten Verdampfen" der Kristalle kommt, womit die Aerosole für das menschliche Auge – entgegen der Auffassung des BUND - nicht mehr sichtbar sind (siehe hierzu auch noch unten).

 

 

 

Die öffentliche Berichterstattung über die vorgeblich normalen Kondensstreifen verschweigt zudem, dass sich die relative Feuchte auf die Übersättigung der Luft mit Eis beziehen muss (RHi ≥ 100% ). Kondensstreifen können daher nur in so genannten "eisübersättigten Regionen" persistent bleiben (Ice–SuperSaturated Regions, ISSRs). Damit langlebige (d.h. persistente) Kondensstreifen bestehen bleiben können, muss somit noch ein zusätzliches Kriterium erfüllt werden, nämlich die Übersättigung der Atmosphäre bezüglich der Eisphase (RHi ≥ 100% ). Andernfalls bilden sich nur kurzlebige Kondensstreifen, die sich nach Vermischung mit der Außenluft rasch auflösen (vgl. Susanne Marquart, "Klimawirkung von Kondensstreifen: Untersuchungen mit einem globalen atmospharischen Zirkulationsmodell", in: Dissertation der Fakultät für Physik der Ludwig-Maximilians-Universität München, 2003 = Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Forschungsbericht 2003-16; im Internet abrufbar unter http://edoc.ub.uni-muenchen.de/1341/1/Marquart_Susanne.pdf).

 

 

 

Eisübersättigte Luftmassen (RHi ≥ 100% ) bedecken jedoch nur rund 10% der Tropopausenregion der nördlichen mittleren Breiten. Dabei folgt der Grad der Eisübersättigung einer Exponentialverteilung, d.h. geringe Übersättigung kommt viel häufiger vor als hohe Übersättigung (vgl. http://old.dpg-tagungen.de/archive/2000/up_16.html

 

[Anm.: diese Quelle wurde inzwischen aus dem Internet entfernt]).

 

Dass eisübersättigte Luftmassen mit einer Übersättigung von mehr als 100 Prozent bezogen auf Eis nicht die Regel, sondern die Ausnahme darstellen, kann auch diesen beiden wissenschaftlichen Publikationen entnommen werden:

 

 

 

 

 

Hinzu kommt aber auch noch ein weiterer und ganz wesentlicher Punkt:

 

 

 

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass sich langlebige Kondensstreifen in der Regel nicht im ersten Anlauf bilden, sondern erst im zweiten Anlauf, nachdem die Hauptmasse des Eises in den absinkenden Wirbelkernen verdampft ist. Dabei können die ursprünglichen Partikel aus den Flugzeugtriebwerken wieder freigesetzt werden und später zur Zirrenbildung beitragen (DLR, "Partikel aus Flugzeugtriebwerken und ihr Einfluss auf Kondensstreifen, Zirruswolken und Klima", in: Antrag eines Forschungsvorhabens im HGF-Strategiefonds von DLR, AWI und FZJ in Kooperation mit dem FZK, Dezember 1999; im Internet abrufbar unter http://www.pa.op.dlr.de/pazi/pazi.pdf, S. 67).

 

 

 

In einer Pressemitteilung der Frankfurter Rundschau ONLINE vom 16.07.2003 heißt es daher in der Überschrift: "Das zweite Leben der Kondensstreifen"

 

 

 

In dieser Pressemitteilung wird unter Berufung auf wissenschaftliche Erkenntnisse ausgeführt:

 

 

 

"Der Nachweis fällt auch deshalb so schwer, weil die Kondensstreifen nicht direkt in Cirrus-Wolken übergehen. Kondensstreifen verschwinden meist nach Minuten wieder vom Himmel, scheinbar spurlos. Doch sie lösen sich nicht in Luft auf. Die Triebwerkspartikel, die auch zur Kondensstreifen-Genese nötig sind, geistern weiter durch die Lüfte - und dienen erst später als "Kristallisationskeime" für großflächige Eiswolken. Man könnte sagen: Die kurzlebigen Kondensstreifen von Düsen-Jets werden heimlich als Zirren wiedergeboren." (Quelle: Frankfurter Rundschau ONLINE, Ressort: MTU [Wissenschaft und Technik], Ausgabennr.: 162, Autor: Volker Mrasek, 16.07.2003; im Internet abrufbar unter http://www.pa.op.dlr.de/aac/pressrelease_frankfurter_rundschau.pdf)

 

 

 

Ich zitiere: "Die kurzlebigen Kondensstreifen von Düsen-Jets werden heimlich als Zirren wiedergeboren."

 

 

 

Der BUND soll sich daher bitte keinen Bären aufbinden lassen. Nur in den seltensten Fällen sind die atmosphärischen Bedingungen in unseren Breiten dafür geeignet, dass sich unmittelbar nach den Flugzeugen langlebige (d.h. persistente) Kondensstreifen bilden können, die mit der Zeit auch noch sichtbar anwachsen. Dieses normalerweise äußerst seltene Schauspiel erleben wir jedoch mittlerweile nahezu täglich.

 

 

 

Wenn der BUND all dies widerlegen möchte, möge er mir bitte nachvollziehbare Messdaten übermitteln, aus denen hervorgeht, dass in der Reiseflughöhe von Verkehrsflugzeugen in unseren Breiten regelmäßig relative Luftfeuchten von 100 Prozent oder mehr bezogen auf das Eis, d.h. eisübersättigte Regionen, vorherrschen. Meine Beobachtungen, die vom Meteorologischen Observatorium Lindenberg und durch andere wissenschaftliche Untersuchungen bestätigt werden (siehe oben), zeigen, dass die relative Luftfeuchtigkeit in der Reisehöhe von Verkehrsflugzeugen (ca. 10.000 Meter) im Mittel weit unter 50 Prozent liegt. Werte von 100 Prozent oder gar mehr werden nur in Ausnahmefällen erreicht. Dies ist auch der Grund, warum sich normale Kondensstreifen – entgegen der Auffassung des BUND - meist nach wenigen Sekunden wieder auflösen.

 

 

 

Zudem dürfte dies auch der Grund sein, warum sich „Klima-Lobbyisten“ wie der BUND bei der (nahezu täglichen) Bildung von langlebigen "Kondensstreifen" immer nur gebetsmühlenartig auf die angeblich hohe relative Luftfeuchtigkeit berufen, ohne diese konkret zu benennen. Die so genannten Experten müssten dann nämlich zugeben, dass die vorhandene Luftfeuchtigkeit (bezogen auf Eis) nicht ausreicht, damit sich langlebige Kondensstreifen bilden können. Und noch viel seltener können sich langlebige Kondensstreifen bilden, die mit der Zeit anwachsen, weil hierzu die relative Feuchte bezogen auf die Übersättigung der Luft mit Eis mindestens 120 Prozent betragen müsste (siehe oben).

 

 

 

Es ist daher – entgegen der Auffassung des BUND - leider tatsächlich so, dass die vielen Streifen am Himmel, die sich langsam zu ausgedehnten Wolkenfeldern ausbreiten, in der Regel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sein können, sondern zusätzliche chemische Verbindungen enthalten (so genannte "Chemtrails"), die für die Bildung von künstlichen Wolken sorgen sollen. In der Wissenschaftssprache nennt man diese Maßnahmen "solares Geo-Engineering", „Aerosol Injections“,, „Cloud Seeding“ oder schlicht „Sonnenschirm".

 

Bestätigt wird dieses Ausbringen von chemischen Wolken in der Zwischenzeit nicht nur von zahlreichen internationalen Experten. So hat zum Beispiel der renommierte Teilchenphysiker Prof. Jasper Kirkby, Mitglied der "European Organization for Nuclear Research" (CERN), das Ausbringen von künstlichen Aerosolen („Chemtrails“) über Schiffe und Flugzeuge im Rahmen eines Vortrags bestätigt. Sondern auch inzwischen nahezu 100 Regenwasserproben der Ihnen laut Ihrer Stellungnahme bekannten Bürgerinitiative Sauberer Himmel (www.sauberer-himmel.de) haben leider die extrem außerordentlich hohe Belastung unseres Niederschlagswassers mit Metallen wie Aluminium, Barium und Strontium bestätigt. Woher diese Verseuchung unseres Regenwassers mit Metallen stammt, müsste dem BUND eigentlich egal sein. Die Verseuchung des Niederschlagswassers und somit auch der Luft mit Metallen ist definitiv vorhanden und der BUND schaut wieder einmal – wie bei vielen anderen wichtigen Umweltthemen, welche die Menschen berühren – nur zu.

 

 

 

Ich stelle dem BUND daher nach all diesen Informationen anheim, sich mit diesem wichtigen Thema entweder ernsthaft und fachlich auseinanderzusetzen oder auf irreführende Stellungnahmen, wie die eingangs erwähnte, besser zu verzichten. Denn Werbung für potentielle neue Mitglieder sieht wirklich anders aus!

 

Weitere wichtige Informationen über dieses wirklich drängende Thema erhalten Sie unter www.sauberer-himmel.de/wissenswertes/

 

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Bitte teilen Sie mir mit, ob diese Informationen Sie davon überzeugen konnten, dass die vielen Streifen am Himmel in der Regel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

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Bitte macht bei dieser Aktion mit, und verbreitet diesen wichtigen Inhalt. Es muss aufhören, dass Politiker, Umweltverbände, Behörden die Menschheit so derart mit Risiko-Forschungen hinters Licht führen. Es gibt so viele Briefe an alle Behörden, die sie alle unter den Tisch fallen lassen, nicht beantworten und einfach so tun als gäbe es sie nicht. Einige der Briefe werde ich hier veröffentlichen, zum Beispiel habe ich den Briefverkehr von H. Udo Brozowski im Internet gefunden, hervorragend geschrieben.

 

 

 

 

Es macht nichts, wenn sie die Briefe von uns SRM Forschungs-Gegnern alle ignorieren, um die Sache auszusitzen, damit sie nicht reagieren müssen. Wichtig ist, dass wir das alles für die nächste Generation dokumentieren. Ich hoffe immer, dass es in der Zukunft eine internationale Instanz geben wird, wo derartige  globale Umweltverbrechen angeklagt und geächtet werden können und noch lebende Verantwortliche aus Politik und  Wissenschaft zur Verantwortung gezogen werden. Ähnlich wie bei den Nürnberger Prozessen alles aufgerollt wird und die ganze Wahrheit dann ans Tageslicht kommt.

 

 

 

 

 

 

Quelle - Behörden Briefe:

 

BROZOWSKI BÜROTECHNIK

Inh. Udo Brozowski

 

EINE SEHR INFORMATIVE SEITE: 

Information zu den persistenten Kondensstreifen

 

 

Auf seiner Webseite berichtet Herr Brozowski: 

 

Sie haben Recht, diese Thema passt nicht zu meiner Firma. Ich fühle mich aber moralisch verpflichtet, möglichst viele Menschen darüber zu informieren, weil es auch um unsere Gesundheit und unser Leben geht. 

 

Wenn Sie bisher der Meinung waren, dass die langen weißen Streifen, die von Flugzeugen an heißen Tagen am Himmel hinterlassen werden, normale Kondensstreifen sind, so ist diese Seite auch ein Test dafür, ob Sie logisch und unabhängig denken können. Unabhängig bedeutet, sich nicht von den Medien und staatlichen Stellen beeinflussen zu lassen. Denn weder Fernsehen, noch Radio oder Zeitungen berichten über dieses Thema wahrheitsgemäß. Sie berichten so, wie die Regierung es wünscht. Denn wenn alle Menschen die Wahrheit wüssten, wird das wahrscheinlich erhebliche Folgen für die politischen Verhältnisse in Deutschland und anderen Ländern haben.

 

 

 

Brief an den Deutschen Wetterdienst (DWD)

 

 

 

 

 

Udo Brozowski

Kanalstraße1

82362 Weilheim

 

 

Deutscher Wetterdienst

- Zentrale -

Frankfurter Straße 135

63067 Offenbach

 

 

                                                                                      Weilheim, den 02.08.2015

 

 

 

Wetterlexikon - Chemtrails

 

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren, 

 

Sie schreiben, dass es Fakt ist, dass bei bestimmten Wetterlagen die Luft in großen Höhen manchmal recht feucht ist, aber nicht feucht genug, um dort Wolken entstehen zu lassen. Zunächst einmal ist unklar, was Sie mit "bestimmten Wetterlagen" meinen. Die Aussage bezüglich der Luftfeuchtigkeit in großen Höhen steht in Widerspruch zu den Messwerten der Station in Oberschleißheim, die ständig von der Universität von Wyoming veröffentlicht werden. Denn in der Reiseflughöhe von 10 bis 12 km ist die Luft sehr trocken und die Luftfeuchtigkeit beträgt ab ca. 11 km oft nur noch 1%.

 

Wenn keine Wolken am Himmel sind, liegt die relative Luftfeuchtigkeit auf jeden Fall unter 100%. Und wenn deshalb keine Wolken entstehen können, ist auch die Bildung persistenter Kondensstreifen nicht möglich. Denn laut Wikipedia muss die relative Luftfeuchtigkeit mehr als 100% betragen, damit Kondensstreifen für längere Zeit am Himmel zu sehen sind und sich ausbreiten können. Das ist auch logisch, weil nur dann die Luft die Eiskristalle nicht mehr aufnehmen und schnell auflösen kann. 

 

Sie reden zwar weiter unten in dem Artikel von der Abhängigkeit vom Sättigungsgrad der Luft usw., vermeiden aber eine klare Aussage. Merkwürdigerweise sind die persistenten Kondensstreifen immer nur an heißen Tagen ohne Wolkenbildung zu sehen. Ich habe dann jedes Mal die Wetterwerte von Oberschleißheim kontrolliert und festgestellt, dass die Luftfeuchtigkeit in der normalen Flughöhe immer weit unter 100% lag. Weilheim ist nur 50 km von Oberschleißheim entfernt, weshalb die Werte hier nicht wesentlich anders sein können.

 

Sie meinen, es sei ein reißerisches Thema und reden von Verschwörungstheorie und Boulevardpresse. Dazu passt aber nicht, dass sich mehrere Verbände der Heilpraktiker mit den gesundheitlichen Folgen der Chemtrails beschäftigen und auch bekannte Ärzte davon überzeugt sind, dass die persistenten Streifen keine normalen Kondensstreifen sind. Die gibt es auch erst seit ungefähr zehn Jahren, obwohl sich das Klima nicht wesentlich verändert hat.

 

 

Freundliche Grüße

 

Udo Brozowski

 

 

 

Brief an das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

 

 

 

Udo Brozowski

Kanalstraße 1

82362 Weilheim

 

 

 

Deutsches Zentrum für

Luft- und Raumfahrt e.V.

Linder Höhe

51147 Köln

 

 

                                                                                         Weilheim, den 31.07.2015

 

 

 

Ihr Artikel " Wie Kondensstreifen das Klima beeinflussen"

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

als älterer Herr und Rentner interessiere ich mich sehr für das Wettergeschehen und Erscheinungen am Himmel. Der Artikel auf ihrer Webseite enthält einige falsche Erklärungen, auf die ich hinweisen möchte.

 

 

Sie schreiben "Moderne Verkehrsflugzeuge fliegen in einer Höhe von rund 10.000 Metern - manchmal sogar noch etwas höher". Die Reiseflughöhe der Airbus-Familie beträgt tatsächlich 12.000 m und das gilt auch für andere moderne Flugzeuge.

 

 

Die Temperatur ist in dieser Höhe immer tiefer als -40 Grad, weshalb das kein Kriterium für Kondensstreifen sein kann. Tatsächlich habe ich oft Linienflugzeuge in dieser Höhe gesehen, die ganz ohne Kondensstreifen flogen!

 

 

Deshalb stimmt die Begründung auch nicht, dass besonders kalte Luft weniger Feuchtigkeit aufnehmen kann und sich die Kondensstreifen oft mehrere Stunden halten. Es hängt nämlich nur von der relativen Luftfeuchtigkeit in diesen Höhen ab, ob 1. überhaupt Kondensstreifen entstehen und 2. ob sie sich längere Zeit am Himmel halten und sich ausbreiten können.

 

 

Wie man auf der Webseite der Universität von Wyoming feststellen kann, ist die Luftfeuchtigkeit ab ca. 12.000 m in Oberschleißheim praktisch gleich null. Die z.B. vom Deutschen Wetterdienst und anderen Institutionen verbreitete Meinung "Dort oben ist es häufig sehr feucht" ist nachweislich falsch, denn sehr feucht ist es nur in wesentlich geringeren Höhen. 

 

 

Laut Wikipedia lösen sich die Streifen bei einer Feuchtigkeit von bis zu 100% innerhalb weniger Minuten auf. Wieder laut Wikipedia bleiben erst bei einer Übersättigung der Luft von über 100% die Streifen längere Zeit bestehen. Die Meinung von Wikipedia, dass in großer Höhe Feuchten von über 200% möglich sind, halte ich für wissenschaftlich nicht erwiesen.

 

 

Die persistenten Kondensstreifen bestehen aus Eispartikeln, was sie gar nicht erwähnen, denn sie sprechen nur von Wassertropfen. Und diese Wassertropfen werden nur dann zu Eispartikeln, wenn die Feuchtigkeit der Luft ausreichend ist. Und diese Eispartikel werden nur dann zu langlebigen Streifen, wenn die Luft mit Feuchtigkeit übersättigt ist. Das ist - wenn überhaupt - in diesen Höhen äußerst selten der Fall.

 

 

Meine genauen Beobachtungen haben ergeben, dass immer dann, wenn die persistenten Streifen und ihre Ausbreitung zu sehen war, die Luftfeuchtigkeit in dem Bereich von ca. 6 km bis ca. 12 km weit unter 100% war. Die Werte der Station in Oberschleißheim gelten ja auch für einen größeren Umkreis, denn in der Flughöhe sind die Verhältnisse über größere Entfernungen ziemlich konstant. Umgedreht konnte ich immer wieder feststellen, dass an Tagen mit Wolkenbildung am Himmel und relativ hoher Luftfeuchtigkeit keine persistenten Streifen zu sehen waren.

 

 

Es scheint also so zu sein, dass die Beobachtungen und tatsächlichen Erscheinungen am Himmel nicht mit Ihrer Theorie übereinstimmen.

 

 

Freundliche Grüße

 

Udo Brozowski

 

 

 

 

 

 

 

Brief an das Max-Planck-Institut für Meteorologie

 

 

 

 

Udo Brozowski

Kanalstraße 1

82362 Weilheim

 

 

 

Max-Planck-Institut

für Meteorologie 

Bundesstraße 53

20146 Hamburg

 

 

 

                                                                     Weilheim, den 15.08.2015

 

 

Welche Rolle spielen Kondensstreifen für unser Klima?

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

Ihr Artikel ist tendenziös und unsachlich und beweist keinesfalls, dass es keine Chemtrails gibt. Es ist richtig, dass auf manchen Websites unsachliche und abenteuerliche Informationen bezüglich Chemtrails verbreitet werden. Allerdings muss man sich schon fragen, ob sie nicht unter falscher Flagge veröffentlicht werden! Unabhängig davon kann man nicht solche Informationen als Beweis dafür werten, dass deshalb auch die Existenz von Chemtrails ein Hirngespinst ist. Sie versuchen aber genau das zu erreichen.

 

 

Sie schreiben, dass es sich hierbei lediglich um ein Wetterphänomen handelt, dass bereits schon immer zu Zeiten des Flugverkehrs existent war bzw. durch den alljährlichen Anstieg der weltweiten Flugverkehrs (verursacht durch die Aerosole) vermehrt entstanden ist." Das stimmt so nicht, denn die vielen und weißen ausbreitenden Streifen am Himmel gibt es erst seit ca. zehn Jahren. Das ist von vielen Menschen beobachtet worden. Auf meinen vielen Fotos von Bergwanderungen in den Jahren von 1980 - 2000 ist immer ein blauer Himmel ohne Streifen zu sehen. 

 

 

Und der Anstieg des Flugverkehrs betrug in den letzten zehn Jahren nur etwa 15%, weshalb das keine Rolle spielen kann. Das Wetterphänomen hat auch nur am Rande mit den Aerosolen zu tun, denn laut Wikipedia bestehen persistente Kondensstreifen aus Eispartikeln.

 

 

Was die Bilder anbelangt, die aus Ihrer Sicht keine Beweise für Chemtrails sind, so zeigen sie in der Regel tatsächlich Sprühflugzeuge bei der "Arbeit". Auch ich habe viele Fotos von Sprühflugzeugen gemacht, die eindeutig keine Linienmaschinen zeigen. 

 

 

Sie schreiben "Die Frage nach physikalischen Beweisen scheint ebenso überflüssig zu sein..." Das stimmt nicht, denn auf vielen Websites (auch auf meiner) wird sehr genau auf die Bedingungen für persistente Kondensstreifen eingegangen. Aber in Ihrem Artikel finden sich keine Hinweise darauf!

 

 

Dann schteiben Sie noch über den aufkommenden Flugverkehr, den Klimawandel, das Verhalten von Aerosolen, von Wolkenbildung usw. und meinen, das würde nicht berücksichtigt. Aber auch das stimmt nicht. Sie bringen hier untaugliche Argumente, denn weder der Flugverkehr noch der Klimawandel (was hat sich gewandelt?) haben direkt Einfluss auf persistente Kondensstreifen.

 

 

In Wirklichkeit sind nur zwei Kriterien für persistente Kondensstreifen entscheidend:

 

1. Die Temperatur muss in der Flughöhe mindestens -40 Grad betragen.

2. Die relative Luftfeuchte muss in der Flughöhe mindestens 100% betragen.

 

 

Warum erwähnen Sie das nicht? Weil Sie wissen, dass diese Bedingungen nicht erfüllt sind, wenn die langen weißen Streifen zu sehen sind! Ich und auch andere haben festgestellt, dass die Sprühflugzeuge fast immer nur an heißen Tagen mit eigentlich blauem Himmel unterwegs sind. An solchen Tagen liegt die Luftfeuchtigkeit weit unter 100%, weshalb es sich nicht um Kondensstreifen handeln kann.

 

 

Auf der Webseite der Universität von Wyoming werrden für jeden Tag die Wetterwerte der Wetterstation in Oberschleißheim veröffentlicht. In der Flughöhe der Linienmaschinen (10-12 km) liegt die Luftfeuchtigkeit so gut wie nie i Bereich von 100%, es werden maximal etwa 75% erreicht. Deshalb lösen sich auch die normalen Kondensstreifen nach kurzer Zeit auf. 

 

 

Oberschleißheim ist ca. 50 km von Weilheim entfernt, weshalb hier die Werte nur geringfügig anders sein können. Ich konnte feststellen, dass immer dann, wenn die langen weißen persistenten Streifen zu sehen waren, die Luftfeuchtigkeit weit unter 100% lag. Außerdem fliegen die Sprühflugzeuge in geringerer Höhe, wo die Temperatur ach keine -40 Grad erreicht.

 

 

Noch nie hat eine staatliche Stelle oder eine Institution versucht, zu beweisen, dass die an einem bestimmten Tag in einer bestimmten Gegend und einer bestimmten Höhe zu sehenden persistenten Streifen durch entsprechende Wetterbedingungen entstanden sind. Warum, dürfte klar sein.

 

 

In Übrigen informieren sowohl das DLR und der Deutsche Wetterdienst absichtlich falsch über die Bedingungen, unter denen persistente Kondensstreifen entstehen können! Sie widersprechen mit ihren Ausführungen Wikipedia und seriösen Fachbüchern

 

 

Ihre Ausführungen beschäftigen sich nicht mit sachlichen Argumenten, sondern sie verunglimpfen die Bürger, die mit hohem persönlichen Einsatz auf die Gefahren der Chemtrails hinweisen. Nur zu Ihrer Information sei noch angemerkt, dass inzwischen auch viele bekannte Ärzte und auch manche Heilpraktiker-Organisationen auf die gesundheitlichen Gefahren von Chemtrails hinweisen. Und das sind keine Anhänger von Verschwörungstheorien!

 

 

ES sollte Ihnen auch zu denken geben, dass in vielen Proben von Regenwasser hohe Aluminium-Konzentrationen festgestellt wurden. Das oft zu hörende Argument, Aluminium sei das dritthäufigste Element in der Erdkruste, ist unpassend, denn in der Erdkruste ist Bauxit, aus dem erst Aluminium gewonnen wird.

 

 

Ferner gibt es im Internet mehrere Videos, die beweisen, dass Flugzeuge chemische Substanzen versprühen. Und es gibt Aussagen von Personen, die diesbezüglich nähere Informationen hatten.

 

 

Fazit: Ihr Artikel reiht sich ein in die Desinformationskampagne der Bundesregierung, des BUA, des Bayrischen Ministeriums für Umwelt, des Deutschen Wetterdienstes, des DLR und anderer. Und auch die Zeitungen, das Fernsehen und einige Radiosender verbreiten falsche Informationen. Man geht ganz offensichtlich davon aus, dass die Mehrheit der Bürger nicht in der Lage ist, richtig und logisch zu denken zu können und deshalb leicht beeinflusst werden kann. Nicht mehr lange!

 

 

Freundliche Grüße

 

Udo Brozowski

 

                                                                                                                              

 

 

 

 

Brief an die Stadtverwaltung Weilheim

 

 

 

 

Udo Brozowski

Kanalstraße 1

82362 Weilheim

 

 

 

Stadtverwaltung Weilheim

Herrn Bürgermeister

Admiral-Hipper-Straße 20

 

 

 

 

                                                                                   Weilheim, den 09.11.2015

 

 

Sehr geehrter Herr Loth,

 

 

am letzten Wochenende konnte man sehr schön die Aktionen der Sprühflugzeuge beobachten. Wir hätten an beiden Tagen eigentlich einen blauen Himmel ohne Wolken gehabt, was bedeutet, dass die relative Luftfeuchtigkeit unter 100% liegt. Aber die sich ausbreitenden weißen Streifen der Flugzeuge haben für eine Bedeckung des Himmels mit weiß-grauen Schwaden geführt, die das Sonnenlicht behindert haben. 

 

 

Persistente richtige Kondensstreifen können nur entstehen wenn die Temperatur mindestens -40 Grad und die relative Luftfeuchtigkeit mindestens 100% beträgt (Wikipedia). In der normalen Flughöhe der Linienmaschinen (10-12 km) war die Luftfeuchtigkeit an beiden Tagen aber nicht mal 50%. Die Sprühflugzeuge flogen aber in etwa 5-6 km Höhe und dort erreichte weder die Temperatur noch die Luftfeuchtigkeit die notwendigen Werte. Damit ist bewiesen, dass chemische Stoffe versprüht wurden, um die Sonneneinstrahlung zu vermindern. Diese Stoffe machen Menschen krank und schaden der Umwelt.

 

 

Deshalb gibt es nichts Wichtigeres, als sich für die Einstellung des geheimen Sprühprogramms zu engagieren. Die Bundesregierung und alle Ämter, Ministerien und Institutionen belügen uns Bürger, wenn sie behaupten, dass es keine Chemtrails gibt. Das ist ein abgesprochenes Vorgehen und wird in allen Ländern so praktiziert.

 

 

Jeder Mensch, der sich mit diesem Thema befasst, sollte das erkennen können. Wenn aber jemand meint, dass es keine Chemtrails gibt, so muss nachgewiesen werden, das an dem bestimmten Tag, in der relevanten Gegend und der entsprechenden Flughöhe die Wetterbedingungen so waren, dass persistente Kondensstreifen entstehen konnten. Ein solcher Nachweis ist bisher weder von den zuständigen Ministerien und Ämtern noch von anderen Institutionen gekommen. Sie verunglimpfen nur die Bürger, die sich Sorgen um Gesundheit und Umwelt machen. Das ist ein schäbiges Verhalten! In einer Demokratie sollte es jedoch erwünscht sein, wenn Bürger sich engagieren und auf Missstände hinweisen. Natürlich, wenn es um Kindergarten, Zebrastreifen, alte Menschen und Flüchtlinge geht...

 

 

 

Freundliche Grüße

 

Udo Brozowski

 

 

 

Quelle 

 

BROZOWSKI BÜROTECHNIK

Inh. Udo Brozowski

 

EINE SEHR INFORMATIVE SEITE: 

Information zu den persistenten Kondensstreifen

 

 

 

 

Schämen sich diese verlogenen Organisationen nicht.. wie abgebrüht muss man eigentlich sein.

Ich empfehle dem BUND sich das untere Video auf dieser Seite anzuschauen. Man kann es nicht mehr vertuschen. 

 

 

Chemische Gift-Cocktails werden keine Kondenstreifen, auch wenn man es immer wieder gebetsmühlenartig behauptet. Umweltverbände verbreiten staatlich verordnete Desinformation. Es ist unglaublich, dass große Umweltverbände da mitziehen und die Bevölkerung bewusst falsch informieren. Was taugt so eine Umweltorganisation, die das Sprachrohr der Regierung ist?

 

 

Wie glaubwürdig sind wohl Umweltorganisationen, die sich von Regierungen und Konzernen mit ins Boot holen lassen?

 

 

Wir brauchen ein internationalen Strafgerichtshof für globale Umwelt-Straftaten. Verantwortliche müssen zur Rechenschaft gezogen werden. Diese Forschungen müssen gestoppt werden, bevor es zu spät ist und ich hoffe sehr, dass eines Tages Gerechtigkeit waltet und dass wir verhindern, dass ungezügelte und unkontrollierte SRM-Forschung walten und schalten kann, ohne Regulierungsmaßnahmen für Länderübergreifende Forschungs - Folgeschäden wie extreme Dürren und/oder immer wieder kehrende Hochwasser. 

 

Von wegen diese Umweltschäden entstehen nur durch die Klimaerwärmung. Sie entstehen durch SRM Forschung mit unserer Atmosphäre. Ich habe 2011 bestimmt 60-80 internationale wissenschaftliche Publikationen zum Thema Climate-Engineering durchgearbeitet und habe festgestellt, dass in deutschen Publikationen bei weitem nicht alles zusammengefasst wurde, was in den internationalen Publikationen vermittelt wird, z.B. man spielt Gefahren bewusst herunter oder verschweigt sie gänzlich. Man arbeitet ganz dezent mit Halbwahrheiten um eine breite Zustimmung im Bundestag zu bekommen. Bei der Atom-Forschung war es nicht anders, es sind genug belastende Beweise im Netz.

 

 

 

Das "Geo-Engineering" Klima-Forschungsprogramm der USA wurde direkt dem Weißen Haus unterstellt, bzw. dort dem White House Office of Science and Technology Policy (OSTP) zugewiesen. 

 

 

Diese Empfehlung lassen bereits das Konfliktpotential dieser GE-Forschung erahnen.

 

 

 

 WAS BRAUCHT MAN NOCH AN BEWEISEN; WENN MAN DIESES VIDEO SIEHT:

 

Ein künstliches Klima durch SRM Geo-Engineering

 

Sogenannte "Chemtrails" sind SRM Geoengineering-Forschungs-Experimente

 

Illegale Feldversuche der SRM Technik, weltweit.

 

 

Illegale militärische und zivile GE-Forschungen finden in einer rechtlichen Grauzone statt.

 

Feldversuche oder illegale SRM Interventionen wurden nie in nur einem einzigen Land der Welt,  je durch ein Parlament gebracht, deshalb sind sie nicht legalisiert und finden in einer rechtlichen Grauzone der Forschung statt. Regierungen wissen genau, dass sie diese Risiko-Forschung, die absichtliche Veränderung mit dem Wetter nie durch die Parlamente bekommen würden..

Climate-Engineering

HAARP - Die Büchse der Pandora in militärischen Händen

 

 

Illegale zivile und militärische SRM Experimente finden 7 Tage die Woche (nonstop) rund um die Uhr statt. 

 

Auch Nachts - trotz Nacht-

Flugverbot.

 

Geo-Engineering Forschung

 

 

Der Wissenschaftler David Keith, der die Geo-Ingenieure Ken Caldeira und Alan Robock in ihrer Arbeit unterstütztsagte auf einem Geo-Engineering - Seminar am 20. Februar 2010, dass sie beschlossen hätten, ihre stratosphärischen Aerosol-Modelle von Schwefel auf Aluminium umzustellen.

 

Niemand auf der ganzen Welt , zumindest keiner der staatlichen Medien berichtete von diesem wichtigen Ereignis.

 

 

 

 

Wissenschaftler planen 10 bis 20 Megatonnen hoch toxischer Materialien wie Aluminium, synthetischen Nanopartikeln jedes Jahr in unserer Atmosphäre auszubringen.

 

Die Mengenangaben von SRM Materialien werden neuerdings fast immer in Teragramm berechnet. 

 

  1 Teragramm  = 1 Megatonne

  1 Megatonne  = 1 Million Tonnen

 

 

SAI = Stratosphärische

Aerosol Injektionen mit toxischen Materialen wie:

 

  • Aluminiumoxide
  • Black Carbon 
  • Zinkoxid 
  • Siliciumkarbit
  • Diamant
  • Bariumtitanat
  • Bariumsalze
  • Strontium
  • Sulfate
  • Schwefelsäure 
  • Schwefelwasserstoff
  • Carbonylsulfid
  • Ruß-Aerosole
  • Schwefeldioxid
  • Dimethylsulfit
  • Titan
  • Lithium
  • Kalkstaub
  • Titandioxid
  • Natriumchlorid
  • Meersalz 
  • Calciumcarbonat
  • Siliciumdioxid
  • Silicium
  • Bismuttriiodid (BiI3
  • Polymere
  • Polymorph von TiO2

 


 

 

 

April 2016 

Aerosol Experiments Using Lithium and Psychoactive Drugs Over Oregon.

 

 

SKYGUARDS: Petition an das Europäische Parlament

 

 

Wir haben keine Zeit zu verlieren!

 

 

 

Klage gegen Geo-Engineering und Klimapolitik 

 

Der Rechtsweg ist vielleicht die einzige Hoffnung, Geo-Engineering-Programme zum Anhalten zu bewegen. Paris und andere Klimaabkommen schaffen Ziele von rechtlich international verbindlichen Vereinbarungen. Wenn sie erfolgreich sind, werden höchstwahrscheinlich SRM-Programme ohne ein ordentliches Gerichtsverfahren legalisiert. Wenn das geschieht, wird das unsere Fähigkeit Geoengineering zu verhindern und jede Form von rechtlichen Maßnahmen zu ergreifen stark behindern.

 

Ziel dieser Phase ist es, Mittel zu beschaffen um eine US- Klage vorzubereiten. Der Hauptanwalt Wille Tierarzt wählt qualifizierte Juristen aus dem ganzen Land aus, um sicher zu stellen, dass wir Top-Talente sichern, die wir für unser langfristiges Ziel einsetzen.

 

 

Die Fakten sind, dass seit einem Jahrzehnt am Himmel illegale Wetter -Änderungs-Programme stattfinden, unter Einsatz des Militärs im Rahmen der NATO, ohne Wissen oder Einwilligung der Bevölkerung..

EU-Konferenz und Petition über Wettermodifizierung und Geoengineering in Verbindung mit HAARP Technologien

 

Die Zeit ist gekommen. Anonymous wird nicht länger zusehen. Am 23. April werden wir weltweit gegen Chemtrails und Geoengineering friedlich demonstrieren.

 

Anonymous gegen Geoengineering 

 

 

Wir waren die allerletzten Zeit Zeugen eines normalen natürlichen blauen Himmels.

 

NIE WIEDER WIRD DER HIMMEL SO BLAU SEIN.

 

 

Heute ist der Himmel nicht mehr blau, sondern eher rot oder grau. 

 

 

Metapedia –

Die alternative Enzyklopädie

 

http://de.metapedia.org/wiki/HAARP

 

http://de.metapedia.org/wiki/Chemtrails

 

 

ALLBUCH -

Die neue Enzyklopädie

 

http://de.allbuch.online/wiki/Chemtrails Chemtrails

http://de.allbuch.online/wiki/GeoEngineering GeoEngineering

http://de.allbuch.online/wiki/HAARP HAARP

 

 

 

 

 

SRM - Geoengineering

Aluminium anstatt Schwefeloxid

 

Im Zuge der American Association for the Advancement of Science (AAAS) Conference 2010, San Diego am 20. Februar 2010, wurde vom kanadischen Geoingenieur David W. Keith (University of Calgary) vorgeschlagen, Aluminium anstatt Schwefeldioxid zu verwenden. Begründet wurde dieser Vorschlag mit 1) einem 4-fach größeren Strahlungsantrieb 2) einem ca. 16-fach geringeren Gerinnungsfaktor. Derselbe Albedoeffekt könnte so mit viel geringeren Mengen Aluminium, anstatt Schwefel, bewerkstelligt werden. [13]

 

Mehr Beweise als dieses Video braucht man wohl nicht. >>> Aerosol-Injektionen

 


Das "Geo-Engineering" Klima-Forschungsprogramm der USA wurde direkt dem Weißen Haus unterstellt,

bzw. dort dem White House Office of Science and Technology Policy (OSTP) zugewiesen. 

 

 

Diese Empfehlung lassen bereits das Konfliktpotential dieser GE-Forschung erahnen.

 

 

 

 

 

In den USA fällt Geo-Engineering unter Sicherheitspolitik und Verteidigungspolitik: 

 

 

Geo-Engineering als Sicherheitspolitische Maßnahme..

 

Ein Bericht der NASA merkt an, eine Katastrophensituation könnte die Entscheidung über SRM maßgeblich erleichtern, dann würden politische und ökonomische Einwände irrelevant sein. Die Abschirmung von Sonnenlicht durch SRM Maßnahmen wäre dann die letzte Möglichkeit, um einen katastrophalen Klimawandel abzuwenden.

 

maßgeblich erleichtern..????

 

Nach einer Katastrophensituation sind diese ohnehin illegalen geheimen militärischen SRM Programme wohl noch leichter durch die Parlamente zu bringen unter dem Vorwand der zivilen GE-Forschung. 

 

 

 


Der US-Geheimdienst CIA finanziert mit 630.000 $ für die Jahre   2013/14 

Geoengineering-Studien. Diese Studie wird u.a. auch von zwei anderen staatlichen Stellen NASA und NOAA finanziert. 

 

WARUM SIND DIESE LINKS DER CIA / NASA / NOAA STUDIE ALLE AUS DEM INTERNET WEG ZENSIERT WORDEN, WENN ES DOCH NICHTS ZU VERBERGEN GIBT...?

 

Um möglichst keine Spuren zu hinterlassen.. sind wirklich restlos alle Links im Netz entfernt worden. 

 

 

 

 

 

Es existieren viele Vorschläge zur technologischen Umsetzung des stratosphärischen Aerosol- Schildes.

 

Ein Patent aus dem Jahr 1991 behandelt das Einbringen von Aerosolen in die Stratosphäre

(Chang 1991).

 

Ein neueres Patent behandelt ein Verfahren, in dem Treibstoffzusätze in Verkehrsflugzeugen zum Ausbringen reflektierender Substanzen genutzt werden sollen (Hucko 2009).

 

 

 

Die von Microsoft finanzierte Firma Intellectual Ventures fördert die Entwick­lung eines „Stratoshield“ genannten Verfahrens, bei dem die Aerosolerzeugung in der Strato­sphäre über einen von einem Ballon getragenen Schlauch vom Erdboden aus bewirkt werden soll.

 

CE-Technologien wirken entweder symptomatisch oder ursächlich

 

Symptomatisch wirkend: 

Modifikation durch SRM-Geoengineering- Aerosole in der Stratosphäre

 

Ursächlich wirkend: 

Reduktion der CO2 Konzentration (CDR) 

 

Effekte verschiedener Wolkentypen

 

Dicke, tief hängende Wolken reflektieren das Sonnenlicht besonders gut und beeinflussen kaum die Energie, die von der Erde als langwellige Infrarotstrahlung abgegeben wird. Hohe Wolken sind dagegen kälter und meist dünner. Sie lassen daher mehr Sonnenlicht durch, dafür speichern sie anteilig mehr von der langwelligen, abgestrahlten Erdenergie. Um die Erde abzukühlen, sind daher tiefe Wolken das Ziel der Geoingenieure.

 

 

Zirruswolken wirken also generell erwärmend (Lee et al. 2009). Werden diese Wolken künstlich aufgelöst oder verändert, so wird sich in der Regel ein kühlender Effekt ergeben.

 

Nach einem Vorschlag von Mitchell et al.  (2009) könnte dies durch ein Einsäen von effizienten Eiskeimen bei der Wolkenbildung geschehen.

 

 

Eiskeime werden nur in sehr geringer Menge benötigt und könnten beispielsweise durch Verkehrs-Flugzeuge an geeigneten Orten ausgebracht werden. Die benötigten Materialmengen liegen dabei im Bereich von einigen kg pro Flug.

 

 

Die RQ-4 Global Hawk fliegt etwa in 20 Kilometer Höhe ohne Pilot.

1 - 1,5  Tonnen Nutzlast.

 

Instead of visualizing a jet full of people, a jet full of poison.

 

 

Das Militär hat bereits mehr Flugzeuge als für dieses Geo-Engineering-Szenario erforderlich wären, hergestellt. Da der Klimawandel eine wichtige Frage der nationalen Sicherheit ist [Schwartz und Randall, 2003], könnte das Militär für die Durchführung dieser Mission mit bestehenden Flugzeugen zu minimalen Zusatzkosten sein.

 

http://climate.envsci.rutgers.edu/pdf/GRLreview2.pdf

 

 

 

Die künstliche Klima-Kontrolle durch GE

 

Dies sind die Ausbringung von Aerosolpartikeln in der Stratosphäre, sowie die Erhöhung der Wolkenhelligkeit in der Troposphäre mithilfe von künstlichen Kondensationskeimen.

 

 

 

Brisanz von Climate Engineering  (DFG)

 

Climate-Engineering wird bei Klimakonferenzen (z.B. auf dem Weltklimagipfel in Doha) zunehmend diskutiert. Da die Maßnahmen für die angestrebten Klimaziele bisher nicht greifen, wird Climate Engineering als alternative Hilfe in Betracht gezogen.

 

 

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Umweltaktivistin und Trägerin des alternativen Nobelpreises Dr. Rosalie Bertell, berichtet in Ihrem Buch »Kriegswaffe Planet Erde« über die Folgewirkungen und Auswirkungen diverser (Kriegs-) Waffen..

 

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Dieses Buch ist ein Muss für jeden Bürger auf diesem Planeten.

 

..Indessen gehen die Militärs ja selbst gar nicht davon aus, dass es überhaupt einen Klimawandel gibt, wie wir aus Bertell´s Buch wissen (Hamilton in Bertell 2011).

 

Sondern das, was wir als Klimawandel bezeichnen, sind die Wirkungen der immer mehr zunehmenden

Wetter-Manipulationen

und Eingriffe ins Erdgeschehen mittels Geoengineering, insbesondere durch die HAARP-ähnlichen Anlagen, die es inzwischen in aller Welt gibt..

 

Bild anklicken
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Why in the World are they spraying 

 

Durch die bahnbrechenden Filme von Michael J. Murphy "What in the World Are They Spraying?" und "Why in the world are the Spraying?" wurden Millionen Menschen die Zerstörung durch SRM-Geoengineering-Projekte vor Augen geführt. Seitdem bilden sich weltweit Bewegungen gegen dieses Verbrechen.

 

 

Die Facebook Gruppe Global-Skywatch hat weltweit inzwischen schon über 90.000 Mitglieder und es werden immer mehr Menschen, die die Wahrheit erkennen und die "gebetsmühlenartig" verbreiteten Lügengeschichten der Regierung und Behörden in Bezug zur GE-Forschung zu Recht völlig hinterfragen. 

 

Bild anklicken: Untertitel in deutscher Sprache
Bild anklicken: Untertitel in deutscher Sprache

 

 


ALBEDO ENHANCEMENT BY STRATOSPHERIC SULFUR INJECTIONS


http://faculty.washington.edu/stevehar/Geoengineering_packet.pdf

 

SRM Programme - Ausbringung durch Flugzeuge 

 

 

 

Die Frage die bleibt, ist die Antwort auf  Stratosphärische Aerosol- Injektions- Programme und die tägliche Umweltzer-störung auf unserem Planeten“

 

 

 

Die Arbeit von Brovkin et al. (2009) zeigt für ein Emissionsszenario ohne Emissionskontrolle, dass der Einsatz von RM für mehrere 1000 Jahre fortgesetzt werden muss, je nachdem wie vollständig der Treibhausgas-induzierte Strahlungsantrieb kompensiert werden soll.

 

 

 

Falls sich die Befürchtung bewahrheitet, dass eine Unterbrechung von RM-Maßnahmen zu abruptem Klimawandel führt, kann sich durch den CE-Einsatz ein Lock-in-Effekt ergeben. Die hohen gesamtwirtschaftlichen Kosten dieses abrupten Klimawandels würden sozusagen eine Weiterführung der RM-Maßnahmen erzwingen.

 

 

 

 

Ausbringungsmöglichkeiten

 

Neben den Studien von CSEPP (1992) und Robock et al. (2009), ist insbesondere die aktuelle Studie von McClellan et al. (2010) hervorzuheben. Für die Ausbringung mit Flugsystemen wird angenommen, dass das Material mit einer Rate von 0,03 kg/m freigesetzt wird. Es werden Ausbringungshöhen von 13 bis 30 km untersucht.

 

 

 

 

Bestehende kleine Düsenjäger, wie der F-15C Eagle, sind in der Lage in der unteren Stratosphäre in den Tropen zu fliegen, während in der Arktis größere Flugzeuge wie die KC-135 Stratotanker oder KC-10 Extender in der Lage sind, die gewünschten Höhen zu erreichen.

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SRM Protest-Märsche gleichzeitig in circa 150 Städten - weltweit.

 

Geoengineering-Forschung als Plan B für eine weltweit verfehlte Klimapolik. 

 

Bild anklicken:
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Staaten führen illegale Wetter-Änderungs-Techniken als globales Experiment gegen den Klimawandel durch, geregelt über die UN, ausgeführt durch die NATO, mit militärischen Flugzeugen werden jährlich 10-20 Millionen Tonnen hoch giftiger Substanzen in den Himmel gesprüht..

 

Giftige Substanzen, wie Aluminium, Barium, Strontium, die unsere Böden verseuchen und die auch auf Dauer den ph-Wert des Bodens deutlich verändern würden. Es sind giftige Substanzen, wie Schwefel, welches die Ozonschicht systematisch zerstören würde. 

 

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Weltweite  Protestmärsche gegen globale Geoengineering Experimente finden am 25. April 2015 in all diesen Städten gleichzeitig statt:

 

 

 

AUSTRALIEN - (Adelaide)

AUSTRALIEN - (Albury-Wodonga)

AUSTRALIEN - (Bendigo)

AUSTRALIEN - (Brisbane)

AUSTRALIEN - (Byron Bay)

AUSTRALIEN - (Cairns)

AUSTRALIEN - (Canberra)

AUSTRALIEN - (Darwin)

AUSTRALIEN - (Gold Coast)

AUSTRALIEN - (Hobart)

AUSTRALIEN - (Melbourne)

AUSTRALIEN - (Newcastle)

AUSTRALIEN - (New South Wales, Byron Bay)

AUSTRALIEN - (Perth)

AUSTRALIEN - (Port Macquarie)

AUSTRALIEN - (South Coast NSW)

AUSTRALIEN - (South East Qeensland)

AUSTRALIEN - (Sunshine Coast)

AUSTRALIEN - (Sydney)

AUSTRALIEN - (Tasmania)

BELGIEN - (Brüssel)

BELGIEN - (Brüssel Group)

BRASILIEN - (Curitiba)

BRASILIEN - (Porto Allegre)

BULGARIEN - (Sofia)

Kanada - Alberta - (Calgary)

Kanada - Alberta - (Edmonton)

Kanada - Alberta - (Fort Saskatchewan)

Kanada - British Columbia - (Vancouver Group)

Kanada - British Columbia - (Victoria)

Kanada - Manitobak - (Winnipeg)

Kanada – Neufundland

Kanada - Ontario - (Barrie)

Kanada - Ontario - (Cambridge)

Kanada - Ontario - (Hamilton)

Kanada - Ontario - (London)

Kanada - Ontario - (Toronto)

Kanada - Ontario  - (Ottawa)

Kanada - Ontario - (Windsor)

Kanada - Québec - (Montreal)

KOLUMBIEN - (Medellin)

ZYPERN

KROATIEN - (Zagreb)

DÄNEMARK - (Aalborg)

DÄNEMARK - (Kopenhagen)

DÄNEMARK - (Odense)

ESTLAND - (Tallinn)

Ägypten (Alexandria)

FINNLAND - (Helsinki)

FRANKREICH - (Paris)

DEUTSCHLAND - (Berlin)

DEUTSCHLAND - (Köln)

DEUTSCHLAND - (Düsseldorf)

DEUTSCHLAND - HESSEN - (Wetzlar)

GRIECHENLAND - (Athens)

GRIECHENLAND - (Attica)

Ungarn (Budapest)

IRLAND - (Cork City)

IRLAND - (Galway)

ITALIEN - (Milano)

Italien - Sardinien - (Cagliari)

MAROKKO - (Rabat)

NIEDERLANDE - (Den Haag)

NIEDERLANDE - (Groningen)

NEUSEELAND - (Auckland)

NEUSEELAND - (Christchurch)

NEUSEELAND - (Hamilton)

NEUSEELAND - (Nelson)

NEUSEELAND - (New Plymouth)

NEUSEELAND - (Takaka)

NEUSEELAND - (Taupo)

NEUSEELAND - (Wellington)

NEUSEELAND - (Whangerei)

NEUSEELAND - WEST COAST - (Greymouth)

NORWEGEN-(Bergen)

NORWEGEN - (Oslo)

PORTUGAL - (Lissabon)

SERBIEN - (Glavni Gradovi)

SERBIEN - (Nis)

SLOWENIEN

SPANIEN - (Barcelona)

SPANIEN - (La Coruna)

SPANIEN - (Ibiza)

SPANIEN - (Murcia)

SPANIEN - (San Juan - Alicante)

SCHWEDEN - (Gothenburg)

SCHWEDEN - (Stockholm)

SCHWEIZ - (Bern)

SCHWEIZ - (Genf)

SCHWEIZ - (Zürich)

UK - ENGLAND - (London)

UK - ISLE OF MAN - (Douglas)

UK - Lancashir - (Burnley)

UK - Scotland - (Glasgow)

UK - Cornwall - (Truro)

USA - Alaska - (Anchorage)

USA - Arizona - (Flagstaff)

USA - Arizona - (Tucson)

USA - Arkansas - (Hot Springs)

USA - Kalifornien - (Hemet)

USA - CALIFORINA - (Los Angeles)

USA - Kalifornien - (Redding)

USA - Kalifornien - (Sacramento)

USA - Kalifornien - (San Diego)

USA - Kalifornien - (Santa Cruz)

USA - Kalifornien - (San Francisco)

USA - Kalifornien - Orange County - (Newport Beach)

USA - Colorado - (Denver)

USA - Connecticut - (New Haven)

USA - Florida - (Boca Raton)

USA - Florida - (Cocoa Beach)

USA - Florida - (Miami)

USA - Florida - (Tampa)

USA - Georgia - (Gainesville)

USA - Illinois - (Chicago)

USA - Hawaii - (Maui)

USA - Iowa - (Davenport)

USA - Kentucky - (Louisville)

USA - LOUISIANA - (New Orleans)

USA - Maine - (Auburn)

USA - Maryland - (Easton)

USA - Massachusetts - (Worcester)

USA - Minnesota - (St. Paul)

USA - Missouri - (St. Louis)

USA - Montana - (Missoula)

USA - NEVADA - (Black Rock City)

USA - NEVADA - (Las Vegas)

USA - NEVADA - (Reno)

USA - New Jersey - (Red Bank)

USA - New Mexico (Northern)

USA - NEW YORK - (Ithaca)

USA - NEW YORK - (Long Island)

USA - NEW YORK - (New York City)

USA - NORTH CAROLINA - (Asheville)

USA - NORTH CAROLINA - (Charlotte)

USA - NORTH CAROLINA - (Greensboro)

USA - Oregon - (Ashland)

USA - Oregon - (Portland)

USA - Pennsylvania - (Harrisburg)

USA - Pennsylvania - (Pittsburgh)

USA - Pennsylvania - (West Chester)

USA - Pennsylvania - (Wilkes - Barre)

USA - SOUTH CAROLINA - (Charleston)

USA - Tennessee - (Memphis)

USA - Texas - (Austin)

USA - Texas - (Dallas / Metroplex)

USA - Texas - (Houston)

USA - Texas - (San Antonio)

USA - Vermont - (Burlington)

USA - Virginia - (Richmond)

USA - Virginia - (Virginia Beach)

USA - WASHINGTON - (Seattle)

USA - Wisconsin - (Milwaukee)

 

Bild anklickem: Holger Strom Webseite
Bild anklickem: Holger Strom Webseite

 

Der Film zeigt eindrucksvolle Beispiele, beginnend beim Einsatz der Atombomben mit ihren schrecklichen Auswirkungen bis hin zu den gesundheitszerstörenden, ja tödlichen Hinterlassenschaften der Atomenergienutzung durch die Energiewirtschaft. Eine besondere Stärke des Films liegt in den Aussagen zahlreicher, unabhängiger Fachleute. Sie erläutern mit ihrem in Jahrzehnten eigener Forschung und Erfahrung gesammelten Wissen Sachverhalte und Zusammenhänge, welche die Befürworter und Nutznießer der Atomtechnologie in Politik, Wirtschaft und Militärwesen gerne im Verborgenen halten wollen.

                                             

Prof. Dr. med. Dr. h. c. Edmund Lengfelder

 

 

Nicht viel anders gehen Politiker/ Abgeordnete des Deutschen Bundestages mit der hoch toxischen riskanten SRM Geoengineering-Forschung um, um diese riskante Forschung durch die Parlamente zu bekommen.

 

Es wird mit gefährlichen Halbwissen und Halbwahrheiten gearbeitet. Sie werden Risiken vertuschen, verdrehen und diese Experimente als das einzig Richtige gegen den drohenden Klimawandel verkaufen. Chemtrails sind Stratosphärische Aerosol Injektionen, die  illegal auf globaler Ebene stattfinden, ohne jeglichen Parlament-Beschluss der beteiligten Regierungen.

 

Geoengineering-Projekte einmal begonnen, sollen für Jahrtausende fortgeführt werden - ohne Unterbrechung (auch bei finanziellen Engpässen oder sonstigen Unruhen) um nicht einen Umkehreffekt  auszulösen.

 

Das erzählt Ihnen die Regierung natürlich nicht, um diese illegale hochgefährliche RM Forschung nur ansatzweise durch die Parlamente zu bringen.

 

Spätestens seit dem Atommüll-Skandal mit dem Forschungs-Projekt ASSE wissen wir Bürger/Innen, wie Politik und Wissenschaft mit Forschungs-Risiken umgehen.. Diese Gefahren und Risiken werden dann den Bürgern einfach verschwiegen. 

 

 


 

 

www.climate-engineering.eu

 

Am 30. September 2012 ist eine neue Internetplattform zu Climate Engineering online gegangen www.climate-engineering.eu  

 

Die Plattform enthält alle neuen Infos -Publikationen, Veranstaltungen etc. zu Climate-Engineering.

 

 

 

 

Gezielte Eingriffe in das Klima?

Eine Bestandsaufnahme der Debatte zu Climate Engineering

Kieler Earth Institute

 

 

Climate Engineering:

Ethische Aspekte

Karlsruher Institut für Technologie

 

 

Climate Engineering:

Chancen und Risiken einer Beeinflussung der Erderwärmung. Naturwissenschaftliche und technische Aspekte

Leibniz-Institut für Troposphärenforschung, Leipzig

 

Climate Engineering:

Wirtschaftliche Aspekte 

Kiel Earth Institute

 

 

Climate Engineering:

Risikowahrnehmung, gesellschaftliche Risikodiskurse und Optionen der Öffentlichkeitsbeteiligung

Dialogik Stuttgart

 

 

Climate Engineering:

Instrumente und Institutionen des internationalen Rechts

Universität Trier

 

 

Climate Engineering:

Internationale Beziehungen und politische Regulierung

Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

 

 

 

Illegale Atmosphären-Experimente finden in Deutschland  seit  2012 „täglich“ am Himmel statt.

 

Chemtrails  -  Verschwörung am Himmel ? Wettermanipulation unter den Augen der Öffentlichkeit

 

Auszug aus dem Buch: 

 

Ich behaupte, dass in etwa 2 bis 3 mal pro Woche, ungefähr ein halbes Dutzend  von frühmorgens bis spätabends in einer Art und Weise Wien überfliegen, die logisch nicht erklärbar ist. Diese Maschinen führen über dem Stadtgebiet manchmal auffällige Steig- und Sinkflüge durch , sie fliegen Bögen und sie drehen abrupt ab. Und sie hinterlassen überall ihre dauerhaft beständigen Kondensstreifen, welche auch ich Chemtrails nenne. Sie verschleiern an manchen Tagen ganz Wien und rundherum am Horizont ist strahlend blauer ...
Hier in diesem Buch  aus dem Jahr 2005 werden die anfänglichen stratosphärischen SRM-Experimente am Himmel beschrieben... inzwischen fliegen die Chemie-Bomber ja 24 h Nonstop, rund um die Uhr.

 

 

 

 

Weather Modification Patente

 

http://weatherpeace.blogspot.de

 

Umfangreiche Liste der Patente

http://www.geoengineeringwatch.org/links-to-geoengineering-patents/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von Pat Mooney - Er ist Gründer und Geschäftsführer der kanadischen Umweltschutzorganisation ETC Group in Ottawa.

 

Im Jahr 1975 tat sich der US-Geheimdienst CIA mit Newsweek zusammen und warnte vor globaler Abkühlung. Im selben Jahr wiesen britische Wissenschaftler die Existenz eines Lochs in der Ozonschicht über der Antarktis nach und die UN-Vollversammlung befasste sich mit identischen Anträgen der Sowjetunion und der USA für ein Verbot von Klimamanipulationen, die militärischen Zwecken dienen. Dreißig Jahre später redeten alle - auch der US-Präsident über globale Erwärmung. 

 

Wissenschaftler warnten, der Temperaturanstieg über dem arktischen Eis  und im sibirischen Permafrost könnte in die Klimakatastrophe führen, und der US-Senat erklärte sich bereit , eine Vorlage zu prüfen, mit der Eingriffe in das Klima erlaubt werden sollten. 

 

Geo-Engineering ist heute Realität. Seit dem Debakel von Kopenhagen bemüht sich die große Politik zusammen mit ein paar Milliardären verstärkt darum, großtechnische Szenarien zu prüfen und die entsprechenden Experimente durchzuführen.

 

Seit Anfang 2009 überbieten sich die Medien mit Geschichten über Geoengineering als "Plan B". Wissenschaftliche Institute und Nobelpreisträger legen Berichte und Anträge vor, um die Politik zur Finanzierung von Feldversuchen zu bewegen. Im britischem Parlament wie im US-Kongress haben die Anhörungen schon begonnen. Anfang 2010 berichteten Journalisten, Bill Gates investiere privat in Geoengineering-Forschung und werde bei Geoengineering-Patenten zur Senkung der Meerestemperatur und zur Steuerung von Hurrikanen sogar als Miterfinder genannt. Unterdesssen hat Sir Richard Branson - Gründer und Besitzer der Fluglinie Virgin Air - verkündet, er habe eine Kommandozentrale für den Klimakrieg eingerichtet und sei für alle klimatechnischen Optionen offen. Zuvor hatte er 25 Millionen Dollar für eine Technik ausgesetzt, mit der sich die Stratosphäre reinigen lässt. 

 

Einige der reichsten Männer der Welt (z.B. Richard Branson und Bill Gates ) und die mächtigsten Konzerne (z.B. Shell , Boeing ) werden immer beteiligt.

 

Geoengineering Karte - ETC Group

 

ETC Group veröffentlicht eine Weltkarte über Geoengineering-Experimente, die groß angelegte Manipulation des Klimas unserer Erde.  Zwar gibt es keine vollständige Aufzeichnung von Wetter und Klima-Projekten in Dutzenden von Ländern, diese Karte ist aber der erste Versuch, um den expandierenden Umfang der Forschungs-Experimente zu dokumentieren. 

 

Fast 300 Geo-Engineering-Projekte / Experimente sind auf der Karte vertreten, die zu den verschiedenen Arten von Klima-Änderungs-Technologien gehören.

Einfach anklicken und vergrößern..
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Aus der Sicht der reichen Länder (und ihrer Unternehmen) erscheint Geoengineering einfach perfekt. Es ist machbar. Es ist (relativ) billig. Und es erlaubt der Industrie, den Umbau unserer Wirtschaft und Produktionsweise für überflüssig zu erklären.

 

Das wichtigste aber ist: Geoengineering braucht keinerlei internationale Übereinkunft. Länder, Unternehmen, ja sogar superreiche Geo-Piraten können es auf eigene Faust durchziehen. Eine bescheidene >Koalition der Willigen< genügt vollauf, und eine Handvoll Akteure kann den Planeten nach Belieben umbauen.

 

Damit wir es nicht vergessen:

 

Seit 1945  führten die USA, die UdSSR, England, Frankreich und später auch China mehr als 2000 Atomtests durch – über und unter der Erde und ohne Rücksicht auf die zu erwartenden Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt weltweit. Niemand wurde um Erlaubnis gefragt. Wenn das Weltklima zu kippen droht, werden sie da wirklich vor einseitigen Entscheidungen zurückschrecken? 

 

 

 

Warum ist Geo-Engineering nicht akzeptabel..?

 

SRM Geoengineering kann nicht im Labor getestet werden: Es ist keine experimentelle Labor-Phase möglich, um einen spürbaren Einfluss auf das Klima zu haben. Geo-Engineering muss massiv eingesetzt werden.

 

Experimente oder Feldversuche entsprechen tatsächlich den Einsatz in der realen Welt, da kleine Tests nicht die Daten auf Klimaeffekte liefern.

 

Auswirkungen für die Menschen und die biologische Vielfalt würden wahrscheinlich sofort massiv und möglicherweise irreversibel sein.

 

 

 

 

Hände weg von Mutter Erde (HOME) ist eine weltweite Kampagne, um unserem kostbaren Planeten Erde, gegen die Bedrohung durch Geo-Engineering-Experimente zu verteidigen. Gehen Sie mit uns, um eine klare Botschaft an die Geo-Ingenieure und die Regierungen weltweit zu senden, dass unsere Erde kein ein Labor ist.

 

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Liste der (SRM) Geoengineering-Forschung

Hier anklicken:
Hier anklicken:

http://www.ww.w.givewell.org/files/shallow/geoengineering/Geoengineering research funding 10-9-13.xls

 

Weltweite Liste der Geoengineering-Forschung SRM Forschungs Länder: 

 

Großbritannien, Vereinigte Staaten Amerika, Deutschland, Frankreich, Norwegen, Finnland, Österreich und Japan.

 

 

In "NEXT BANG!" beschreibt Pat Money neue Risikotechnologien, die heute von Wissenschaftlern, Politikern und mächtigen Finanziers aktiv für den kommerziellen Einsatz vorbereitet werden:

 

Geo-Engineering, Nanotechnologie, oder die künstliche >Verbesserung< des menschlichen Körpers.

 

"Die  Brisanz des Buches liegt darin, dass es zeigt, wie die Technologien, die unsere Zukunft bestimmen könnten, heute zum großflächigen Einsatz vorbereitet werden – und das weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit. Atomkraft, toxische Chemikalien oder genmanipulierte Organismen konnten deshalb nicht durch demokratische Entscheidungen verhindert werden, weil hinter ihnen bereits eine zu große ökonomische und politische Macht stand, als ihre Risiken vielen Menschen erst bewusst wurden.

 

Deshalb dürfen wir die Diskussion über Geoengineering, Nanotechnologie, synthetische Biologie  und die anderen neuen Risikotechnologien nicht länger den selbsternannten Experten überlassen. Die Entscheidungen über ihren künftigen Einsatz fallen jetzt - es ist eine Frage der Demokratie, dass wir alle dabei mitreden."

 

Ole von UexküllDirektor der Right Livelihood Award Foundation, die den Alternativen Nobelpreis vergibt

 

 

Vanishing of the Bees - No Bees, No Food !

 

Verschwinden der Bienen  - Keine Bienen, kein Essen !

 

http://www.beeheroic.com/geoengineering-and-environment

http://www.beeheroic.com/resources

 

 

 

 

 

Solar Radiation Management = SRM

Es ist zu beachten, dass SRM Maßnahmen zwar auf kurzer Zeitskala wirksam werden können, die Dauer ihres Einsatzes aber an der Lebensdauer des CO-2 gebunden ist, welches mehrere Tausend Jahre beträgt.

 

CDR- Maßnahmen hingegen müssten über einen sehr langen Zeitraum (viele Jahrzehnte) aufgebaut werden, ihr Einsatz könnte allerdings beendet werden, sobald die CO2 Konzentration wieder auf ein akzeptables Niveau gesenkt ist. Entsprechende Anstrengungen vorausgesetzt, könnte dies bereits nach einigen Hundert Jahren erreicht sein.

 

CDR Maßnahmen: sind relativ teuer und arbeiten viel zu langsam. Bis sie wirken würden, vergehen viele Jahrzehnte

 

Solar Radiation Management SRM Maßnahmen: billig.. und schnell..

 

 

Quelle: Institut für Technikfolgenabschätzung

 

 

 

 

 

Solar Radiation Management = SRM

 

Ironie der Geoengineering Forschung:

 

Ein früherer SRM Abbruch hätte einen abrupten sehr heftigen Klimawandel zur Folge, den wir in dieser Schnelligkeit und heftigen Form nie ohne diese SRM Maßnahmen gehabt hätten. 

 

Das, was Regierungen mit den globalen GEO-ENGINEERING-INTERVENTIONEN verhindern wollten, genau das wären dann die globalen Folgeschäden bei der frühzeitigen Beendigung der SRM Forschungs-Interventionen.

 

Wenn sie diese hoch giftigen SAI - Programme  aus wichtigen Gründen vorher abbrechen müssten, droht uns ein abrupter Klimawandel, der ohne diese GE-Programme nie dagewesen wäre. 

 

Das bezeichne ich doch mal  als wahre  reale Satire..