Wetter-Manipulation

 

2 Geschichte des Climate Engineering

 Institut für Weltwirtschaft Kiel Institute for the World Economy

 

Jonas Dovern, Sebastian Harnisch, Wilfried Rickels, Jürgen Scheffran

 

Konkrete Ideen, das Klima oder vielmehr das Wetter gezielt zu beeinflussen, gehen weit bis ins 19. Jahrhundert zurück. Bei diesen Ideen standen aber vor allem landwirtschaftliche oder militärische Motive im Vordergrund, erst in der Mitte des 20. Jahrhunderts spielte auch die Möglichkeit, den Klimawandel zu beeinflussen, eine Rolle. Der Wetterhistoriker James R. Fleming hat diese Entwicklung untersucht und unterteilt sie in drei Phasen (Fleming 2004; Fleming 2006; Fleming 2007; Fleming 2010). Dabei beginnt die erste Phase im frühen 19. Jahrhundert und endet mit den ersten Versuchen zur Wolkenmodifikation in den 1940er Jahren, welche den Beginn der zweiten Phase markieren. Diese erstreckte sich bis in die späten 1970er Jahre, als durch die United Nations Convention on the Prohibition of Military or Any Hostile Use of Environmental Modification Techniques (ENMOD-Konvention) Wettermanipulation zur Kriegsführung verboten wurde und die bis heute anhaltende dritte Phase eingeläutet wurde.

 

Dabei beginnt bereits in der zweiten Phase auch die Entwicklung des Climate Engineering und die Abgrenzung zwischen Wetter- bzw. Klimamodifikation ist teilweise fließend. Aber auch wenn die Beschreibung der Versuche in der ersten Phase teilweise etwas anekdotenhaft wirkt, gibt sie doch einen guten Einblick in die Entwicklung der CE-Debatte, da zahlreiche der grundsätzlichen Probleme bereits damals auftraten. Dabei ist auffällig, dass scheinbar nur in den Naturwissenschaften eine durchgehende Berücksichtigung des historischen Erkenntnisgewinns vorliegt, während Sozial-, Politik- und Rechtswissenschaften bislang nur sehr begrenzt auf die historischen Ereignisse zurückgreifen, um verschiedene mit Climate Engineering verbundene Aspekte zu untersuchen. In den folgenden Abschnitten werden basierend auf den Arbeiten von Fleming die drei Phasen der Wettermodifikation kurz vorgestellt, um dann auf die Entwicklung des Climate Engineering einzugehen.

 

Laut Fleming beginnt die erste Epoche im frühen 19. Jahrhundert, als über Eingriffe zur Erzeugung von Niederschlägen für die Landwirtschaft nachgedacht wurde oder über Eingriffe, die Flüsse im Sommer schiffbar halten sollten. Einer der ersten Vertreter dieser Epoche war James Espy (1785– 1860), der Niederschläge durch große Feuer bzw. das Abbrennen von Waldflächen erzeugen wollte. Seine Ideen beschränkten sich nicht auf theoretische Überlegungen; vielmehr gab es bereits Ansätze, diese Ideen im relativ großen Maßstab zu testen. Allerdings zeigte sich bereits damals die Kontroverse in der Debatte über die Beeinflussung des Klimas oder des Wetters. So wurde eine konkreter Vorschlag für eine Ausschreibung im Jahr 1839 diskutiert, bei der eine Belohnung von 50 000 US-Dollar (USD) ausgelobt werden sollte, die für denjenigen fällig würde, dem es gelänge, den Fluss Ohio zwischen Pittsburgh und seiner Einmündung in den Mississippi während der Sommermonate schiffbar zu halten. Es konnte sich aber keine politische Mehrheit für die Ausschreibung finden und die Gegner bezeichneten die Idee schlichtweg als Unfug. So konnte Espy seine Ideen – abgesehen von einigen kleinen selbstfinanzierten Versuchen – nicht weiter testen und geriet zunehmend ins wissenschaftliche Abseits. Nichtsdestotrotz sind seine Überlegungen heute nicht in Vergessenheit geraten, da seine Ideen Eingang in der Literatur fanden.2

 

Der nächste Vorschlag zur künstlichen Erzeugung von Niederschlägen stützte sich auf der Beobachtung, dass sich nach Artilleriegefechten in den nachfolgenden Tagen häufig Niederschläge einstellten. Diese Zusammenhänge wurden 1871 von Edward Powers niedergeschrieben (Powers 1871). In der Folge wurden vom US Kongress finanzierte und von der Marine beaufsichtigte Tests durchgeführt, ohne dass es nennenswerte Ergebnisse gab. Bereits zeitgenössische Beobachter stellten die von Powers dargestellten Zusammenhänge als nicht belastbar dar, da Artilleriegefechte auf Perioden guten Wetters gelegt wurden. Nichtsdestotrotz hatte die Theorie weiterhin Bestand und eine lange Dürreperiode in den 80er Jahren des 19. Jahrhunderts führte dazu, dass der Kongress erneut 10 000 USD für Experimente in Texas bewilligte. Allerdings waren die Ergebnisse erneut ernüchternd. Es konnte nur festgehalten werden, dass sich bei günstigen Ausgangsbedingungen zwar Regen einstellen konnte, bei trockenem Wetter aber kein Regen erzeugt wurde. Auch wenn die Zusammenfassung der Ergebnisse heute eher eine Anekdote darstellt, deuten sie bereits auf das grundsätzliche Problem hin, die Auswirkungen der Eingriffe von der natürlichen Variabilität zu unterscheiden.

 

In dieser ersten Epoche wird von Fleming außerdem der „Regenmacher“ Charles M. Hatfield hervorgehoben. Seinen Versuchen, Regen durch Ausbringung einer geheimen Substanz durch hohe Türme zu erzeugen, folgte die große Flutkatastrophe in San Diego im Frühjahr 1916. In dieser Flut traten zahlreiche Flüsse über ihre Ufer, verbunden mit einigen Dutzend Flutopfern und entsprechenden negativen Konsequenzen für die Landwirtschaft. Dieser unglückliche Zufall zeigte aber bereits ein grundsätzliches Problem der Wettereingriffe, nämlich dass sich Extremereignisse nicht mehr kausal zuordnen lassen und mögliche Kompensationsregeln sehr schwierig machen. So ist es nicht überraschend, dass die Stadt San Diego, die einen Kontrakt mit Hatfield hatte, jegliche Verbindung abstritt und auch nicht die ursprünglich vereinbarte Zahlung vornahm.

 

Interessant im Kontext dieser ersten Wetter- und Regenmacher ist aber vor allem, dass deren Versuche bereits von Beginn auch durch kritische Beiträge in den Medien begleitet wurden. In diesen Beiträgen wird darauf hinwiesen, dass der Menschheit solche Eingriffe in das Wetter oder Klima nicht zustehen. Sollten diese Eingriffe tatsächlich funktionieren, bliebe außerdem nach wie vor die Frage nach dem „richtigen“ Wetter bzw. der „richtigen“ Menge des Regenfalls ungeklärt.

 

Die zweite Phase der Wettermodifikation hatte bereits größere Bedeutung für das Climate Engineering, da in dieser Phase einer der wesentlichen Technologien das Wolkensäen war. In einer privatwirtschaftlichen Initiative begann u.a. Vincent Schaefer von General Electric Research diese Möglichkeiten in Labor- aber auch Feldversuchen zu untersuchen. Dabei wurden Eiskerne durch Flugzeuge in Wolken eingesät. Die ersten Ergebnisse schienen sehr vielversprechend im Hinblick auf atmosphärische Feuchtigkeitskontrolle und entsprechend euphorisch fasste der damalige Experimentleiter Irving Langmuir die Ergebnisse so zusammen, dass sehr bald wohl die großskalige Wetterbeeinflussung möglich sei, inklusive der Umleitung bzw. Abschwächung von Hurrikanen, der Erzeugung von Schneestürmen sowie der Gewinnung von neuem fruchtbarem Farmland. Erneut zeigt sich hier die Parallele zum Climate Engineering, indem zu Beginn der Entwicklung die technischen Möglichkeiten zur Beeinflussung der Natur als nahezu unbegrenzt dargestellt wurden, obwohl man noch so gut wie nichts über die Nebeneffekte wusste. Dieses Unwissen ließ dann die Forschungsabteilung von General Elektric dann aber auch die Forschung an das Militär überstellen. Auf jeden Fall aber wurde bereits in dieser frühen Phase erkannt, dass diese Modifikation einen relativ großen Hebel ermöglicht, da nur kleine Mengen Nukleationskerne, wie trockenes Eis oder Silberjodid, verwendet werden müssen, um relativ große Effekte zu erzeugen und große Energiemengen freizusetzen. Dieses Potential zur Wetter und Klimabeeinflussung wurde in dieser frühen Phase aber vor allem als Potential für die Kriegsführung gesehen. Insbesondere im Kalten Krieg erschienen sich neue Optionen zu ergeben, da in Europa modifizierte Wolken durch die vorherrschende Windrichtung nach Osten getrieben würden. Durch die Wolkenmodifikation ließen sich gegnerische Truppenbewegungen behindern und Luftangriffe und -aufklärung erleichtern oder auch erschweren. Aber bereits in dieser frühen Phase wurde bereits in einer Dimension über die Wettermodifikation nachgedacht, die es erlauben würde, die Landwirtschaft und die Ökonomie des Gegners zu schwächen. Entsprechend schnell erreichte das Thema in verschiedenen militärischen bzw. politischen Ebenen hohe Priorität, und es wurde vorgeschlagen, dass Forschung in der Größenordnung eines neuen Manhattan Projekts zu starten sei.

 

Diese erste Euphoriewelle legte sich aber wieder etwas, als Probleme auftraten, die Ergebnisse von Experimenten zu wiederholen bzw. die notwendigen Ausgangsbedingungen zu identifizieren. Entsprechend wurden die ersten Ergebnisse und Einschätzungen der Wolkenpioniere mittlerweile wieder kritischer gesehen, und der Fokus rückte stärker auf die Beeinflussung des lokalen Wetters. Eine privatwirtschaftliche Initiative führte Wolkenmodifikationen im mittleren Westen der USA durch und kassierte als Gegenleistung von den Landwirten und Gemeinden für das erzeugte Wetter jährlich zwischen 3 und 5 Mio. USD. Allerdings kam es nicht zu einem nachhaltigen Geschäftserfolg, da es relativ schnell Widerstände und Schadensersatzforderungen gab. Im Hinblick auf die Zuordnung von Wetterereignissen und damit verbunden Schadensersatzforderungen ist die Stadt New York ein interessantes Beispiel. Die Stadt hatte einen privaten Wettermacher, Wallace Howell, beauftragt, die Wasserreservoirs der Stadt zu füllen. Zu Beginn wurde Howell von offizieller Seite Erfolg mit seinen Bemühungen beschieden, als es in der Folge aber zu Wasser- und Flutschäden kam, die 169 Klagen mit einem Schadensersatzvolumen von 2 Mio. USD nach sich zogen, änderte die Stadt ihre Position. Sie ließ Untersuchungen durchführen, die zeigten, dass die Wolkenmodifizierung von Howell ineffizient war und nicht Ursache für die Flutschäden war. Auf jeden Fall wurde als Folge eine gesetzliche Verfügung erlassen, die weitere Wetterbeeinflussung im Einzugsgebiet von New York untersagte und somit ein erstes nationales Verbot von im weitesten Sinne Climate Engineering aussprach.

 

Nach diesen Schwierigkeiten war es aber erneut ein meteorologisches Extremereignis, das den Wunsch nach der Wetterbeeinflussung wieder stärker werden ließ. Nach der langen Trockenperiode in den frühen 1950er Jahren im Westen der USA, wurde der private Wettermacher Irving Krick von gro- ßen Farm- und Viehzuchtbetrieben beauftragt, das Wetter durch Wolkenmodifikation in Teilen im Westen der USA, u.a. im Gebiet des Columbia Flusses, zu beeinflussen. Erneut wurden hier dem Wettermacher zu Beginn Erfolge bescheinigt. So nahm angeblich die Wassermenge im Columbia Fluss um bis zu 83 Prozent zu. Vom nationalen Wetterbüro wurden diese Erfolge aber nicht bestätigt, so dass auch dieser Versuch nicht als Erfolg dokumentiert ist. Nichtsdestotrotz hatte die Firma von Irving Krick in ihrer Hochzeit bis zu 130 Mio. Hektar unter Vertrag für Wettermodifikationen. 

 

Die Wetter- und Wolkenmodifikation erreichte ihren Höhepunkt zwischen den Jahren 1967 und 1972. In diesem Zeitraum wurden insgesamt 2 600 Flüge durch den US-amerikanischen Air Weather Service (AWS) durchgeführt. Allerdings fanden diese Flüge weder über dem Gebiet der USA statt noch unter Kenntnisnahme der Öffentlichkeit. Bei dieser Wolkenmodifikation handelte es sich um ein militärisches Geheimprojekt, bei dem insgesamt 47 000 Silberjodid-Geschosse in Wolken über Nordund Südvietnam, Laos und Kambodscha geschossen wurden. Mit diesen Modifikationen sollten die Transporte auf dem Ho Chi Minh Pfad durch Erzeugung von zum Beispiel Starkregen eingeschränkt werden. Für diese Flüge fielen jährlich Kosten in Höhe von 3,6 Mio. USD an und auch die Thailändische Regierung wusste nichts über den Zweck dieser Flüge, auch wenn die Flugzeuge von ihrem Staatsgebiet (Udorn) starteten. Zwar wurde bereits 1971 über diese Aktivitäten in der US-Presse berichtet bzw. spekuliert, allerdings wurden sie von offizieller Seite nach wie vor bestritten. Erst nach Beendigung der Aktivitäten wurden sie auch offiziell bekannt. Im Jahr 1973 wurde vom US-Senat eine Resolution verabschiedet, in der umweltbezogene oder geophysische Beeinflussungsaktivitäten zur Kriegsführung unabhängig vom Zielort verboten wurden. Dieses Verbot wurde 1978 durch die ENMOD-Konvention im Rahmen der Vereinten Nationen international bestätigt. Damit kam die zweite Phase der Wettermodifikation zum Ende, und gleichzeitig wurde auch Forschungsförderung zu diesem Thema fast vollständig eingestellt.

 

In der dritten Phase fasst Fleming die mehr oder wenigen aktuellen Aktivitäten zur Wettermodifikation in der Neuzeit zusammen. In 2003 hat der National Research Council (NRC) einen Report mit dem Titel „Critical issues in weather modification research“ veröffentlicht (NRC 2003). In dem Report wird darauf eingegangen, dass zukünftige Probleme wie Wasserknappheit, Dürreperioden, Beeinträchtigung durch Stürme oder auch der Klimawandel als Rechtfertigung für die Forschung zur Wettermodifikation herangezogen werden können. Der Report hebt hervor, dass nach wie vor keine wirklich überzeugenden wissenschaftlichen Beweise für die Effektivität der Wettermodifikation vorliegen. Trotzdem wirft der Report die Frage auf, ob zum Beispiel Dürren in verschiedenen Gebieten der Welt in den nächsten Jahrzehnten durch großflächige Bewässerungsanlagen oder durch Wetterbeeinflussung gemildert werden sollen. Aus dieser Frage wird geschlussfolgert, dass weitere Forschung zur Wettermodifikation notwendig ist. Der Report diskutiert darüber hinaus auch Fragen, die in der heutigen CEDebatte relevant sind, z.B. welche Institutionen die Forschung überwachen soll und ob großskalige Feldtests notwendig sind. Weitaus optimistischer ist die US-amerikanische Luftwaffe, von der Stimmen bzw. Prognosen öffentlich bekannt wurden, dass bereits 2025 eine Beeinflussung des Wetters möglich sein könne, die es erlauben würde, die Kommunikations- und Beobachtungstechnologien andere Nationen signifikant einzuschränken. In dieser Phase der Wettermodifikation ist sicherlich noch die private Firma Dyn-O-Mat aus Florida zu erwähnen, die sein Mittel Dyn-O-Gel damit beworben hat, dass es in der Lage ist, Hurrikanen oder Gewittern so viel Feuchtigkeit zu entziehen, dass den Unwettern die Kraft genommen wird. Dieses Mittel bzw. die damit verbundenen Möglichkeiten wurden relativ schnell auch wieder im Hinblick auf die militärischen Einsatzmöglichkeiten diskutiert, da die Bekanntmachung in die Zeit des ersten Irakkriegs fiel (z.B. Hemschemeier 2003).

 

In diese dritte Phase fällt auch die Wolkenmodifikation mit Silberjodid durch China während der Olympischen Spiele 2008 in Peking, um sicherzustellen, dass die Veranstaltung nicht durch Regen gestört wird. Dabei beschränkte oder beschränkt sich die chinesische Wetterbeeinflussung nicht nur auf die olympischen Spiele. Nach Angaben der China Meterological Administration sind mit dem Ziel, Wolken zu impfen, zwischen 1995 und 2003 insgesamt 4 231 Flüge unternommen worden. Au- ßerdem sei China im Besitz von 6 781 Artilleriekanonen und 4 110 Raketenwerfern für die Regenerzeugung (Lubbadeh 2008). Neben den hier genannten Aktivitäten in den USA und China gibt es aber auch noch zahlreiche andere Länderforschung zur Wetterkontrolle. Laut dem bereits oben erwähnten Berichts des NRC gibt es noch in 22 weiteren Ländern Programme zur Wetterkontrolle (Lubbadeh 2008). Trotz dieser weltweiten Anstrengungen ist nach wie vor wissenschaftlich ungeklärt, inwieweit das Wetter beeinflusst werden kann; essentielle Funktionsmechanismen der Wolken sind noch unverstanden. Entsprechend beschränken sich viele der Wetterprogramme darauf, Wolken, die ohnehin irgendwann zu Regen führen würden, früher abregnen zu lassen. Entsprechend hat die Zusammenfassung der ersten Wetterexperimente aus dem 19. Jahrhundert immer noch Bestand, bei denen festgehalten wurde, dass sich bei günstigen Ausgangsbedingungen zwar Regen einstellen, bei trockenem Wetter aber kein Regen erzeugt werden kann. 

 

In der zweiten und insbesondere in der dritten Phase ist die Grenze zwischen Wetterbeeinflussung und Climate Engineering bereits fließend. So wären großskalige Wolkenmodifikationen zur Erzeugung von Regen sicherlich vom Umfang kaum von Wolkenmodifikationen zur Erhöhung der Albedo auf dem jeweiligen Gebiet zu unterscheiden. So verwundert es auch nicht, dass es bereits in der frühen zweiten Phase der Wettermodifikation Überlegungen im Hinblick auf die Dimension der Beeinflussung gab, die sehr deutlichen Climate- bzw. Geo-Engineering Charakter hatten. Bereits 1948 verkündete Joseph Stalin seine Vorstellung, dass mit Hilfe dieser Mittel Natur, Wetter und Klima zum Wohle der Sowjetunion zu beeinflussen wären (Burke 1956). In der Hochphase des Kalten Krieges publizierten Autoren von mindestens 19 Forschungsinstituten in der Sowjetunion Bücher oder Artikel zur Wetter- und Klimakontrolle. Den Artikeln war gemeinsam, dass sie teilweise Ausblicke über die zukünftigen Entwicklungen gaben, die deutlich machten, welche Möglichkeiten der Einflussnahme angedacht wurden. So sollte ein zweiter Nil in Nordafrika die Sahara bewässern, das arktische Eis aufgeschmolzen werden und die Beringstraße umgeleitet werden (z.B. Rusin und Flit 1960; Borisov 1967). Adabashev benutzte in seiner Arbeit für diese Maßnahmen den Begriff Global Engineering (Adabashev 1966). Diese historischen Überlegungen zeigen aber auch die größere Breite des Begriffs Geo-Engineering, da eben auch Maßnahmen wie das Errichten von Deichen, das Umleiten von Flüssen und dergleichen angedacht wurden. Wichtig ist aber zu erwähnen, dass auch in der frühen Phase es bereits zahlreiche Stimmen gab, die darauf hinwiesen, dass solche Technologien nicht in die Hände von verantwortungslosen oder nicht friedlichen Staaten fallen dürften. 

 

Natürlich beschränken sich die Engineering-Phantasien nicht nur auf die russische Seite. Wie mittlerweile relativ gut bekannt ist, wurden US-Präsident Johnson bereits 1965 Vorschläge unterbreitet, bei denen dem Klimawandel durch die Erhöhung der Albedo begegnet werden sollte. Im dem Report Restoring the quality of our environment wurde vorgeschlagen, dass durch Ausbringung von reflektierendem Material auf dem Ozean die Albedo hinreichend erhöht werden kann, um dem zukünftigen Klimawandel zu begrenzen, wobei die jährlichen Kosten für diese Aktivität auf 500 Mio. USD geschätzt wurden (President’s Science Advisory Council 1965).

 

Marchetti untersuchte 1977 die Möglichkeit, die ozeanische CO2-Aufnahme durch die direkte Injektion von Kohlenstoff in den Ozean zu beschleunigen, und prägte für diese technologische Möglichkeit erstmalig den Begriff Geo-Engineering im Kontext des Klimawandels (Marchetti 1977). Zu selben Zeit erschienen die ersten Überlegungen von Budyko, die Stratosphäre durch Aerosoleinbringung zu beeinflussen (Budyko 1977), die er später noch weiter ausführte (Budyko 1982). Im Hinblick auf die direkte Senkung der bereits bestehenden atmosphärischen Kohlenstoffkonzentration konzentrierte sich die Forschung ab den 1980er Jahren vor allem auf Möglichkeiten zur Erhöhung der natürlichen biologischen Aktivität in der terrestrischen und ozeanischen Kohlenstoffsenke. Für die Erhöhung der terrestrischen CO2-Aufnahme wurden vor allem die Möglichkeiten der Aufforstung und der Veränderung der Landnutzung untersucht, die später in begrenztem Umfang sogar Teil des Kyoto-Protokolls wurden. Für die Erhöhung der ozeanischen CO2-Aufnahme wurde vor allem die Eisendüngung untersucht. Innerhalb der Diskussion zur Eisenhypothese postulierte John Martin Anfang der 1990er Jahre provokant, „[g]ive me a half tanker of iron and I’ll give you the next ice age“ (z.B. Martin 1990). Die verschiedenen Möglichkeiten für Eingriffe in den Strahlungshaushalt bzw. den Kohlenstoffkreislauf der Erde wurden 1992 im Report Policy implications of greenhouse warming zusammengefasst (CSEPP 1992). Auch wenn die Arbeiten zur direkten Beeinflussung der Strahlungsbilanz (z.B. CSEPP 1992) anfänglich kaum in den Fokus der wissenschaftlichen Diskussion über die Reaktion auf den anthropogen Klimawandel gelangten, veröffentlichte 2003 das US-Pentagon einen kontroversen Report, in dem es basierend auf dem eher nüchtern Report des National Research Council (NRC 2002), empfiehlt, dass die Regierung Geo-Engineering Optionen untersuchen soll, die es erlauben, dass Klima zu kontrollieren und den Klimawandel zu begrenzen (Schwartz und Randall 2003).

 

In 2004 wurde am Tyndall-Zentrum für Klimaforschung in Kooperation mit dem MIT eine Konferenz mit dem Titel Macroengineering options for climate change management and mitigation abgehalten. Hier wurde zwar die Priorität von drastischer Emissionskontrolle betont, trotzdem wurden im Hinblick auf die nicht zu erwartende Realisierung dieser Emissionskontrolle die verschiedenen Engineering-Optionen diskutiert, evaluiert und eingestuft. Es wurde angeregt, Pilotprojekte zu starten, um die Forschung näher an den Mainstream zu bringen. Auf dieser Konferenz wurden praktisch schon die Technologien vorgestellt, die später im Bericht der Royal Society und in der Sondierungsstudie für das BMBF diskutiert wurden (Royal Society 2009; Rickels et al. 2011). Zusätzlich wurden aber auch Optionen diskutiert, bei denen weder die atmosphärische CO2-Konzentration beeinträchtigt noch kompensierend in den Strahlungshaushalt eingriffen wird, sondern bei denen mit Hilfe technischer Eingriffe die Anpassung an den Klimawandel erleichtert wird, indem Flüsse oder Gletscherschmelzwasser umgeleitet werden, um z.B. die Ozeanzirkulation zu stabilisieren oder Migrationskorridore für Tiere einzurichten. 

 

In den weiteren Fokus gelangten diese technischen Möglichkeiten aber erst mit der Arbeit von Paul Crutzen (2006), der die Möglichkeit der technischen Injektion von Schwefelpartikeln in die Stratosphäre wieder aufgriff. Seine Berechnungen basieren auf einem natürlichen Experiment zur direkten Beeinflussung der Strahlungsbilanz: Die Injektion von Schwefel durch die Eruption des Vulkans Pinatubo im Jahr 1991 mit der damit verbundenen globalen Abkühlung der globalen Temperatur um 0,5° C im Folgejahr (Bluth et al. 1992; Wilson et al. 1993; Lacis und Mishchenko 1995). Crutzen (2006) hebt hervor, dass im Hinblick auf die zunehmende Kontrolle von vor allem bodennahen Schwefelemissionen bei gleichzeitig ausbleibenden notwendigen Reduktionen der Treibhausgasemissionen möglicherweise die Einbringung von deutlich kleineren Mengen Schwefel in die Stratosphäre den kühlenden Effekt dieser Aerosole wieder herstellen könnte. Als Reaktion auf die nachfolgenden Publikationen und die zunehmende Bedeutung in der öffentlichen Diskussion erschien im Jahr 2009 der Report Geoengineering the Climate der Royal Society. In den folgen Jahren erschienen zahlreiche weitere Übersichtsberichte und im fünften Sachstandsbericht des Weltklimarats werden ebenfalls verschiedenen Aspekte des Climate Engineering diskutiert. 

 
Nr.8 2016 - Herausforderung Climate Engineering – Bewertung neuer Optionen für den Klimaschutz 
Institut für Weltwirtschaft Kiel Institute for the World Economy

Ein künstliches Klima durch SRM Geo-Engineering

 

Sogenannte "Chemtrails" sind SRM Geoengineering-Forschungs-Experimente

 

Illegale Feldversuche der SRM Technik, weltweit.

 

 

Illegale militärische und zivile GE-Forschungen finden in einer rechtlichen Grauzone statt.

 

Feldversuche oder illegale SRM Interventionen wurden nie in nur einem einzigen Land der Welt,  je durch ein Parlament gebracht, deshalb sind sie nicht legalisiert und finden in einer rechtlichen Grauzone der Forschung statt. Regierungen wissen genau, dass sie diese Risiko-Forschung, die absichtliche Veränderung mit dem Wetter nie durch die Parlamente bekommen würden..

Climate-Engineering

HAARP - Die Büchse der Pandora in militärischen Händen

 

 

Illegale zivile und militärische SRM Experimente finden 7 Tage die Woche (nonstop) rund um die Uhr statt. 

 

Auch Nachts - trotz Nacht-

Flugverbot.

 

Geo-Engineering Forschung

 

 

Der Wissenschaftler David Keith, der die Geo-Ingenieure Ken Caldeira und Alan Robock in ihrer Arbeit unterstütztsagte auf einem Geo-Engineering - Seminar am 20. Februar 2010, dass sie beschlossen hätten, ihre stratosphärischen Aerosol-Modelle von Schwefel auf Aluminium umzustellen.

 

Niemand auf der ganzen Welt , zumindest keiner der staatlichen Medien berichtete von diesem wichtigen Ereignis.

 

 

 

 

Wissenschaftler planen 10 bis 20 Megatonnen hoch toxischer Materialien wie Aluminium, synthetischen Nanopartikeln jedes Jahr in unserer Atmosphäre auszubringen.

 

Die Mengenangaben von SRM Materialien werden neuerdings fast immer in Teragramm berechnet. 

 

  1 Teragramm  = 1 Megatonne

  1 Megatonne  = 1 Million Tonnen

 

 

SAI = Stratosphärische

Aerosol Injektionen mit toxischen Materialen wie:

 

  • Aluminiumoxide
  • Black Carbon 
  • Zinkoxid 
  • Siliciumkarbit
  • Diamant
  • Bariumtitanat
  • Bariumsalze
  • Strontium
  • Sulfate
  • Schwefelsäure 
  • Schwefelwasserstoff
  • Carbonylsulfid
  • Ruß-Aerosole
  • Schwefeldioxid
  • Dimethylsulfit
  • Titan
  • Lithium
  • Kalkstaub
  • Titandioxid
  • Natriumchlorid
  • Meersalz 
  • Calciumcarbonat
  • Siliciumdioxid
  • Silicium
  • Bismuttriiodid (BiI3
  • Polymere
  • Polymorph von TiO2

 


 

 

 

April 2016 

Aerosol Experiments Using Lithium and Psychoactive Drugs Over Oregon.

 

 

SKYGUARDS: Petition an das Europäische Parlament

 

 

Wir haben keine Zeit zu verlieren!

 

 

 

Klage gegen Geo-Engineering und Klimapolitik 

 

Der Rechtsweg ist vielleicht die einzige Hoffnung, Geo-Engineering-Programme zum Anhalten zu bewegen. Paris und andere Klimaabkommen schaffen Ziele von rechtlich international verbindlichen Vereinbarungen. Wenn sie erfolgreich sind, werden höchstwahrscheinlich SRM-Programme ohne ein ordentliches Gerichtsverfahren legalisiert. Wenn das geschieht, wird das unsere Fähigkeit Geoengineering zu verhindern und jede Form von rechtlichen Maßnahmen zu ergreifen stark behindern.

 

Ziel dieser Phase ist es, Mittel zu beschaffen um eine US- Klage vorzubereiten. Der Hauptanwalt Wille Tierarzt wählt qualifizierte Juristen aus dem ganzen Land aus, um sicher zu stellen, dass wir Top-Talente sichern, die wir für unser langfristiges Ziel einsetzen.

 

 

Die Fakten sind, dass seit einem Jahrzehnt am Himmel illegale Wetter -Änderungs-Programme stattfinden, unter Einsatz des Militärs im Rahmen der NATO, ohne Wissen oder Einwilligung der Bevölkerung..

EU-Konferenz und Petition über Wettermodifizierung und Geoengineering in Verbindung mit HAARP Technologien

 

Die Zeit ist gekommen. Anonymous wird nicht länger zusehen. Am 23. April werden wir weltweit gegen Chemtrails und Geoengineering friedlich demonstrieren.

 

Anonymous gegen Geoengineering 

 

 

Wir waren die allerletzten Zeit Zeugen eines normalen natürlichen blauen Himmels.

 

NIE WIEDER WIRD DER HIMMEL SO BLAU SEIN.

 

 

Heute ist der Himmel nicht mehr blau, sondern eher rot oder grau. 

 

 

Metapedia –

Die alternative Enzyklopädie

 

http://de.metapedia.org/wiki/HAARP

 

http://de.metapedia.org/wiki/Chemtrails

 

 

ALLBUCH -

Die neue Enzyklopädie

 

http://de.allbuch.online/wiki/Chemtrails Chemtrails

http://de.allbuch.online/wiki/GeoEngineering GeoEngineering

http://de.allbuch.online/wiki/HAARP HAARP

 

 

 

 

 

SRM - Geoengineering

Aluminium anstatt Schwefeloxid

 

Im Zuge der American Association for the Advancement of Science (AAAS) Conference 2010, San Diego am 20. Februar 2010, wurde vom kanadischen Geoingenieur David W. Keith (University of Calgary) vorgeschlagen, Aluminium anstatt Schwefeldioxid zu verwenden. Begründet wurde dieser Vorschlag mit 1) einem 4-fach größeren Strahlungsantrieb 2) einem ca. 16-fach geringeren Gerinnungsfaktor. Derselbe Albedoeffekt könnte so mit viel geringeren Mengen Aluminium, anstatt Schwefel, bewerkstelligt werden. [13]

 

Mehr Beweise als dieses Video braucht man wohl nicht. >>> Aerosol-Injektionen

 


Das "Geo-Engineering" Klima-Forschungsprogramm der USA wurde direkt dem Weißen Haus unterstellt,

bzw. dort dem White House Office of Science and Technology Policy (OSTP) zugewiesen. 

 

 

Diese Empfehlung lassen bereits das Konfliktpotential dieser GE-Forschung erahnen.

 

 

 

 

 

In den USA fällt Geo-Engineering unter Sicherheitspolitik und Verteidigungspolitik: 

 

 

Geo-Engineering als Sicherheitspolitische Maßnahme..

 

Ein Bericht der NASA merkt an, eine Katastrophensituation könnte die Entscheidung über SRM maßgeblich erleichtern, dann würden politische und ökonomische Einwände irrelevant sein. Die Abschirmung von Sonnenlicht durch SRM Maßnahmen wäre dann die letzte Möglichkeit, um einen katastrophalen Klimawandel abzuwenden.

 

maßgeblich erleichtern..????

 

Nach einer Katastrophensituation sind diese ohnehin illegalen geheimen militärischen SRM Programme wohl noch leichter durch die Parlamente zu bringen unter dem Vorwand der zivilen GE-Forschung. 

 

 

 


Der US-Geheimdienst CIA finanziert mit 630.000 $ für die Jahre   2013/14 

Geoengineering-Studien. Diese Studie wird u.a. auch von zwei anderen staatlichen Stellen NASA und NOAA finanziert. 

 

WARUM SIND DIESE LINKS DER CIA / NASA / NOAA STUDIE ALLE AUS DEM INTERNET WEG ZENSIERT WORDEN, WENN ES DOCH NICHTS ZU VERBERGEN GIBT...?

 

Um möglichst keine Spuren zu hinterlassen.. sind wirklich restlos alle Links im Netz entfernt worden. 

 

 

 

 

 

Es existieren viele Vorschläge zur technologischen Umsetzung des stratosphärischen Aerosol- Schildes.

 

Ein Patent aus dem Jahr 1991 behandelt das Einbringen von Aerosolen in die Stratosphäre

(Chang 1991).

 

Ein neueres Patent behandelt ein Verfahren, in dem Treibstoffzusätze in Verkehrsflugzeugen zum Ausbringen reflektierender Substanzen genutzt werden sollen (Hucko 2009).

 

 

 

Die von Microsoft finanzierte Firma Intellectual Ventures fördert die Entwick­lung eines „Stratoshield“ genannten Verfahrens, bei dem die Aerosolerzeugung in der Strato­sphäre über einen von einem Ballon getragenen Schlauch vom Erdboden aus bewirkt werden soll.

 

CE-Technologien wirken entweder symptomatisch oder ursächlich

 

Symptomatisch wirkend: 

Modifikation durch SRM-Geoengineering- Aerosole in der Stratosphäre

 

Ursächlich wirkend: 

Reduktion der CO2 Konzentration (CDR) 

 

Effekte verschiedener Wolkentypen

 

Dicke, tief hängende Wolken reflektieren das Sonnenlicht besonders gut und beeinflussen kaum die Energie, die von der Erde als langwellige Infrarotstrahlung abgegeben wird. Hohe Wolken sind dagegen kälter und meist dünner. Sie lassen daher mehr Sonnenlicht durch, dafür speichern sie anteilig mehr von der langwelligen, abgestrahlten Erdenergie. Um die Erde abzukühlen, sind daher tiefe Wolken das Ziel der Geoingenieure.

 

 

Zirruswolken wirken also generell erwärmend (Lee et al. 2009). Werden diese Wolken künstlich aufgelöst oder verändert, so wird sich in der Regel ein kühlender Effekt ergeben.

 

Nach einem Vorschlag von Mitchell et al.  (2009) könnte dies durch ein Einsäen von effizienten Eiskeimen bei der Wolkenbildung geschehen.

 

 

Eiskeime werden nur in sehr geringer Menge benötigt und könnten beispielsweise durch Verkehrs-Flugzeuge an geeigneten Orten ausgebracht werden. Die benötigten Materialmengen liegen dabei im Bereich von einigen kg pro Flug.

 

 

Die RQ-4 Global Hawk fliegt etwa in 20 Kilometer Höhe ohne Pilot.

1 - 1,5  Tonnen Nutzlast.

 

Instead of visualizing a jet full of people, a jet full of poison.

 

 

Das Militär hat bereits mehr Flugzeuge als für dieses Geo-Engineering-Szenario erforderlich wären, hergestellt. Da der Klimawandel eine wichtige Frage der nationalen Sicherheit ist [Schwartz und Randall, 2003], könnte das Militär für die Durchführung dieser Mission mit bestehenden Flugzeugen zu minimalen Zusatzkosten sein.

 

http://climate.envsci.rutgers.edu/pdf/GRLreview2.pdf

 

 

 

Die künstliche Klima-Kontrolle durch GE

 

Dies sind die Ausbringung von Aerosolpartikeln in der Stratosphäre, sowie die Erhöhung der Wolkenhelligkeit in der Troposphäre mithilfe von künstlichen Kondensationskeimen.

 

 

 

Brisanz von Climate Engineering  (DFG)

 

Climate-Engineering wird bei Klimakonferenzen (z.B. auf dem Weltklimagipfel in Doha) zunehmend diskutiert. Da die Maßnahmen für die angestrebten Klimaziele bisher nicht greifen, wird Climate Engineering als alternative Hilfe in Betracht gezogen.

 

 

x

 

Umweltaktivistin und Trägerin des alternativen Nobelpreises Dr. Rosalie Bertell, berichtet in Ihrem Buch »Kriegswaffe Planet Erde« über die Folgewirkungen und Auswirkungen diverser (Kriegs-) Waffen..

 

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Dieses Buch ist ein Muss für jeden Bürger auf diesem Planeten.

 

..Indessen gehen die Militärs ja selbst gar nicht davon aus, dass es überhaupt einen Klimawandel gibt, wie wir aus Bertell´s Buch wissen (Hamilton in Bertell 2011).

 

Sondern das, was wir als Klimawandel bezeichnen, sind die Wirkungen der immer mehr zunehmenden

Wetter-Manipulationen

und Eingriffe ins Erdgeschehen mittels Geoengineering, insbesondere durch die HAARP-ähnlichen Anlagen, die es inzwischen in aller Welt gibt..

 

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Why in the World are they spraying 

 

Durch die bahnbrechenden Filme von Michael J. Murphy "What in the World Are They Spraying?" und "Why in the world are the Spraying?" wurden Millionen Menschen die Zerstörung durch SRM-Geoengineering-Projekte vor Augen geführt. Seitdem bilden sich weltweit Bewegungen gegen dieses Verbrechen.

 

 

Die Facebook Gruppe Global-Skywatch hat weltweit inzwischen schon über 90.000 Mitglieder und es werden immer mehr Menschen, die die Wahrheit erkennen und die "gebetsmühlenartig" verbreiteten Lügengeschichten der Regierung und Behörden in Bezug zur GE-Forschung zu Recht völlig hinterfragen. 

 

Bild anklicken: Untertitel in deutscher Sprache
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ALBEDO ENHANCEMENT BY STRATOSPHERIC SULFUR INJECTIONS


http://faculty.washington.edu/stevehar/Geoengineering_packet.pdf

 

SRM Programme - Ausbringung durch Flugzeuge 

 

 

 

Die Frage die bleibt, ist die Antwort auf  Stratosphärische Aerosol- Injektions- Programme und die tägliche Umweltzer-störung auf unserem Planeten“

 

 

 

Die Arbeit von Brovkin et al. (2009) zeigt für ein Emissionsszenario ohne Emissionskontrolle, dass der Einsatz von RM für mehrere 1000 Jahre fortgesetzt werden muss, je nachdem wie vollständig der Treibhausgas-induzierte Strahlungsantrieb kompensiert werden soll.

 

 

 

Falls sich die Befürchtung bewahrheitet, dass eine Unterbrechung von RM-Maßnahmen zu abruptem Klimawandel führt, kann sich durch den CE-Einsatz ein Lock-in-Effekt ergeben. Die hohen gesamtwirtschaftlichen Kosten dieses abrupten Klimawandels würden sozusagen eine Weiterführung der RM-Maßnahmen erzwingen.

 

 

 

 

Ausbringungsmöglichkeiten

 

Neben den Studien von CSEPP (1992) und Robock et al. (2009), ist insbesondere die aktuelle Studie von McClellan et al. (2010) hervorzuheben. Für die Ausbringung mit Flugsystemen wird angenommen, dass das Material mit einer Rate von 0,03 kg/m freigesetzt wird. Es werden Ausbringungshöhen von 13 bis 30 km untersucht.

 

 

 

 

Bestehende kleine Düsenjäger, wie der F-15C Eagle, sind in der Lage in der unteren Stratosphäre in den Tropen zu fliegen, während in der Arktis größere Flugzeuge wie die KC-135 Stratotanker oder KC-10 Extender in der Lage sind, die gewünschten Höhen zu erreichen.

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SRM Protest-Märsche gleichzeitig in circa 150 Städten - weltweit.

 

Geoengineering-Forschung als Plan B für eine weltweit verfehlte Klimapolik. 

 

Bild anklicken:
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Staaten führen illegale Wetter-Änderungs-Techniken als globales Experiment gegen den Klimawandel durch, geregelt über die UN, ausgeführt durch die NATO, mit militärischen Flugzeugen werden jährlich 10-20 Millionen Tonnen hoch giftiger Substanzen in den Himmel gesprüht..

 

Giftige Substanzen, wie Aluminium, Barium, Strontium, die unsere Böden verseuchen und die auch auf Dauer den ph-Wert des Bodens deutlich verändern würden. Es sind giftige Substanzen, wie Schwefel, welches die Ozonschicht systematisch zerstören würde. 

 

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Weltweite  Protestmärsche gegen globale Geoengineering Experimente finden am 25. April 2015 in all diesen Städten gleichzeitig statt:

 

 

 

AUSTRALIEN - (Adelaide)

AUSTRALIEN - (Albury-Wodonga)

AUSTRALIEN - (Bendigo)

AUSTRALIEN - (Brisbane)

AUSTRALIEN - (Byron Bay)

AUSTRALIEN - (Cairns)

AUSTRALIEN - (Canberra)

AUSTRALIEN - (Darwin)

AUSTRALIEN - (Gold Coast)

AUSTRALIEN - (Hobart)

AUSTRALIEN - (Melbourne)

AUSTRALIEN - (Newcastle)

AUSTRALIEN - (New South Wales, Byron Bay)

AUSTRALIEN - (Perth)

AUSTRALIEN - (Port Macquarie)

AUSTRALIEN - (South Coast NSW)

AUSTRALIEN - (South East Qeensland)

AUSTRALIEN - (Sunshine Coast)

AUSTRALIEN - (Sydney)

AUSTRALIEN - (Tasmania)

BELGIEN - (Brüssel)

BELGIEN - (Brüssel Group)

BRASILIEN - (Curitiba)

BRASILIEN - (Porto Allegre)

BULGARIEN - (Sofia)

Kanada - Alberta - (Calgary)

Kanada - Alberta - (Edmonton)

Kanada - Alberta - (Fort Saskatchewan)

Kanada - British Columbia - (Vancouver Group)

Kanada - British Columbia - (Victoria)

Kanada - Manitobak - (Winnipeg)

Kanada – Neufundland

Kanada - Ontario - (Barrie)

Kanada - Ontario - (Cambridge)

Kanada - Ontario - (Hamilton)

Kanada - Ontario - (London)

Kanada - Ontario - (Toronto)

Kanada - Ontario  - (Ottawa)

Kanada - Ontario - (Windsor)

Kanada - Québec - (Montreal)

KOLUMBIEN - (Medellin)

ZYPERN

KROATIEN - (Zagreb)

DÄNEMARK - (Aalborg)

DÄNEMARK - (Kopenhagen)

DÄNEMARK - (Odense)

ESTLAND - (Tallinn)

Ägypten (Alexandria)

FINNLAND - (Helsinki)

FRANKREICH - (Paris)

DEUTSCHLAND - (Berlin)

DEUTSCHLAND - (Köln)

DEUTSCHLAND - (Düsseldorf)

DEUTSCHLAND - HESSEN - (Wetzlar)

GRIECHENLAND - (Athens)

GRIECHENLAND - (Attica)

Ungarn (Budapest)

IRLAND - (Cork City)

IRLAND - (Galway)

ITALIEN - (Milano)

Italien - Sardinien - (Cagliari)

MAROKKO - (Rabat)

NIEDERLANDE - (Den Haag)

NIEDERLANDE - (Groningen)

NEUSEELAND - (Auckland)

NEUSEELAND - (Christchurch)

NEUSEELAND - (Hamilton)

NEUSEELAND - (Nelson)

NEUSEELAND - (New Plymouth)

NEUSEELAND - (Takaka)

NEUSEELAND - (Taupo)

NEUSEELAND - (Wellington)

NEUSEELAND - (Whangerei)

NEUSEELAND - WEST COAST - (Greymouth)

NORWEGEN-(Bergen)

NORWEGEN - (Oslo)

PORTUGAL - (Lissabon)

SERBIEN - (Glavni Gradovi)

SERBIEN - (Nis)

SLOWENIEN

SPANIEN - (Barcelona)

SPANIEN - (La Coruna)

SPANIEN - (Ibiza)

SPANIEN - (Murcia)

SPANIEN - (San Juan - Alicante)

SCHWEDEN - (Gothenburg)

SCHWEDEN - (Stockholm)

SCHWEIZ - (Bern)

SCHWEIZ - (Genf)

SCHWEIZ - (Zürich)

UK - ENGLAND - (London)

UK - ISLE OF MAN - (Douglas)

UK - Lancashir - (Burnley)

UK - Scotland - (Glasgow)

UK - Cornwall - (Truro)

USA - Alaska - (Anchorage)

USA - Arizona - (Flagstaff)

USA - Arizona - (Tucson)

USA - Arkansas - (Hot Springs)

USA - Kalifornien - (Hemet)

USA - CALIFORINA - (Los Angeles)

USA - Kalifornien - (Redding)

USA - Kalifornien - (Sacramento)

USA - Kalifornien - (San Diego)

USA - Kalifornien - (Santa Cruz)

USA - Kalifornien - (San Francisco)

USA - Kalifornien - Orange County - (Newport Beach)

USA - Colorado - (Denver)

USA - Connecticut - (New Haven)

USA - Florida - (Boca Raton)

USA - Florida - (Cocoa Beach)

USA - Florida - (Miami)

USA - Florida - (Tampa)

USA - Georgia - (Gainesville)

USA - Illinois - (Chicago)

USA - Hawaii - (Maui)

USA - Iowa - (Davenport)

USA - Kentucky - (Louisville)

USA - LOUISIANA - (New Orleans)

USA - Maine - (Auburn)

USA - Maryland - (Easton)

USA - Massachusetts - (Worcester)

USA - Minnesota - (St. Paul)

USA - Missouri - (St. Louis)

USA - Montana - (Missoula)

USA - NEVADA - (Black Rock City)

USA - NEVADA - (Las Vegas)

USA - NEVADA - (Reno)

USA - New Jersey - (Red Bank)

USA - New Mexico (Northern)

USA - NEW YORK - (Ithaca)

USA - NEW YORK - (Long Island)

USA - NEW YORK - (New York City)

USA - NORTH CAROLINA - (Asheville)

USA - NORTH CAROLINA - (Charlotte)

USA - NORTH CAROLINA - (Greensboro)

USA - Oregon - (Ashland)

USA - Oregon - (Portland)

USA - Pennsylvania - (Harrisburg)

USA - Pennsylvania - (Pittsburgh)

USA - Pennsylvania - (West Chester)

USA - Pennsylvania - (Wilkes - Barre)

USA - SOUTH CAROLINA - (Charleston)

USA - Tennessee - (Memphis)

USA - Texas - (Austin)

USA - Texas - (Dallas / Metroplex)

USA - Texas - (Houston)

USA - Texas - (San Antonio)

USA - Vermont - (Burlington)

USA - Virginia - (Richmond)

USA - Virginia - (Virginia Beach)

USA - WASHINGTON - (Seattle)

USA - Wisconsin - (Milwaukee)

 

Bild anklickem: Holger Strom Webseite
Bild anklickem: Holger Strom Webseite

 

Der Film zeigt eindrucksvolle Beispiele, beginnend beim Einsatz der Atombomben mit ihren schrecklichen Auswirkungen bis hin zu den gesundheitszerstörenden, ja tödlichen Hinterlassenschaften der Atomenergienutzung durch die Energiewirtschaft. Eine besondere Stärke des Films liegt in den Aussagen zahlreicher, unabhängiger Fachleute. Sie erläutern mit ihrem in Jahrzehnten eigener Forschung und Erfahrung gesammelten Wissen Sachverhalte und Zusammenhänge, welche die Befürworter und Nutznießer der Atomtechnologie in Politik, Wirtschaft und Militärwesen gerne im Verborgenen halten wollen.

                                             

Prof. Dr. med. Dr. h. c. Edmund Lengfelder

 

 

Nicht viel anders gehen Politiker/ Abgeordnete des Deutschen Bundestages mit der hoch toxischen riskanten SRM Geoengineering-Forschung um, um diese riskante Forschung durch die Parlamente zu bekommen.

 

Es wird mit gefährlichen Halbwissen und Halbwahrheiten gearbeitet. Sie werden Risiken vertuschen, verdrehen und diese Experimente als das einzig Richtige gegen den drohenden Klimawandel verkaufen. Chemtrails sind Stratosphärische Aerosol Injektionen, die  illegal auf globaler Ebene stattfinden, ohne jeglichen Parlament-Beschluss der beteiligten Regierungen.

 

Geoengineering-Projekte einmal begonnen, sollen für Jahrtausende fortgeführt werden - ohne Unterbrechung (auch bei finanziellen Engpässen oder sonstigen Unruhen) um nicht einen Umkehreffekt  auszulösen.

 

Das erzählt Ihnen die Regierung natürlich nicht, um diese illegale hochgefährliche RM Forschung nur ansatzweise durch die Parlamente zu bringen.

 

Spätestens seit dem Atommüll-Skandal mit dem Forschungs-Projekt ASSE wissen wir Bürger/Innen, wie Politik und Wissenschaft mit Forschungs-Risiken umgehen.. Diese Gefahren und Risiken werden dann den Bürgern einfach verschwiegen. 

 

 


 

 

www.climate-engineering.eu

 

Am 30. September 2012 ist eine neue Internetplattform zu Climate Engineering online gegangen www.climate-engineering.eu  

 

Die Plattform enthält alle neuen Infos -Publikationen, Veranstaltungen etc. zu Climate-Engineering.

 

 

 

 

Gezielte Eingriffe in das Klima?

Eine Bestandsaufnahme der Debatte zu Climate Engineering

Kieler Earth Institute

 

 

Climate Engineering:

Ethische Aspekte

Karlsruher Institut für Technologie

 

 

Climate Engineering:

Chancen und Risiken einer Beeinflussung der Erderwärmung. Naturwissenschaftliche und technische Aspekte

Leibniz-Institut für Troposphärenforschung, Leipzig

 

Climate Engineering:

Wirtschaftliche Aspekte 

Kiel Earth Institute

 

 

Climate Engineering:

Risikowahrnehmung, gesellschaftliche Risikodiskurse und Optionen der Öffentlichkeitsbeteiligung

Dialogik Stuttgart

 

 

Climate Engineering:

Instrumente und Institutionen des internationalen Rechts

Universität Trier

 

 

Climate Engineering:

Internationale Beziehungen und politische Regulierung

Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

 

 

 

Illegale Atmosphären-Experimente finden in Deutschland  seit  2012 „täglich“ am Himmel statt.

 

Chemtrails  -  Verschwörung am Himmel ? Wettermanipulation unter den Augen der Öffentlichkeit

 

Auszug aus dem Buch: 

 

Ich behaupte, dass in etwa 2 bis 3 mal pro Woche, ungefähr ein halbes Dutzend  von frühmorgens bis spätabends in einer Art und Weise Wien überfliegen, die logisch nicht erklärbar ist. Diese Maschinen führen über dem Stadtgebiet manchmal auffällige Steig- und Sinkflüge durch , sie fliegen Bögen und sie drehen abrupt ab. Und sie hinterlassen überall ihre dauerhaft beständigen Kondensstreifen, welche auch ich Chemtrails nenne. Sie verschleiern an manchen Tagen ganz Wien und rundherum am Horizont ist strahlend blauer ...
Hier in diesem Buch  aus dem Jahr 2005 werden die anfänglichen stratosphärischen SRM-Experimente am Himmel beschrieben... inzwischen fliegen die Chemie-Bomber ja 24 h Nonstop, rund um die Uhr.

 

 

 

 

Weather Modification Patente

 

http://weatherpeace.blogspot.de

 

Umfangreiche Liste der Patente

http://www.geoengineeringwatch.org/links-to-geoengineering-patents/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von Pat Mooney - Er ist Gründer und Geschäftsführer der kanadischen Umweltschutzorganisation ETC Group in Ottawa.

 

Im Jahr 1975 tat sich der US-Geheimdienst CIA mit Newsweek zusammen und warnte vor globaler Abkühlung. Im selben Jahr wiesen britische Wissenschaftler die Existenz eines Lochs in der Ozonschicht über der Antarktis nach und die UN-Vollversammlung befasste sich mit identischen Anträgen der Sowjetunion und der USA für ein Verbot von Klimamanipulationen, die militärischen Zwecken dienen. Dreißig Jahre später redeten alle - auch der US-Präsident über globale Erwärmung. 

 

Wissenschaftler warnten, der Temperaturanstieg über dem arktischen Eis  und im sibirischen Permafrost könnte in die Klimakatastrophe führen, und der US-Senat erklärte sich bereit , eine Vorlage zu prüfen, mit der Eingriffe in das Klima erlaubt werden sollten. 

 

Geo-Engineering ist heute Realität. Seit dem Debakel von Kopenhagen bemüht sich die große Politik zusammen mit ein paar Milliardären verstärkt darum, großtechnische Szenarien zu prüfen und die entsprechenden Experimente durchzuführen.

 

Seit Anfang 2009 überbieten sich die Medien mit Geschichten über Geoengineering als "Plan B". Wissenschaftliche Institute und Nobelpreisträger legen Berichte und Anträge vor, um die Politik zur Finanzierung von Feldversuchen zu bewegen. Im britischem Parlament wie im US-Kongress haben die Anhörungen schon begonnen. Anfang 2010 berichteten Journalisten, Bill Gates investiere privat in Geoengineering-Forschung und werde bei Geoengineering-Patenten zur Senkung der Meerestemperatur und zur Steuerung von Hurrikanen sogar als Miterfinder genannt. Unterdesssen hat Sir Richard Branson - Gründer und Besitzer der Fluglinie Virgin Air - verkündet, er habe eine Kommandozentrale für den Klimakrieg eingerichtet und sei für alle klimatechnischen Optionen offen. Zuvor hatte er 25 Millionen Dollar für eine Technik ausgesetzt, mit der sich die Stratosphäre reinigen lässt. 

 

Einige der reichsten Männer der Welt (z.B. Richard Branson und Bill Gates ) und die mächtigsten Konzerne (z.B. Shell , Boeing ) werden immer beteiligt.

 

Geoengineering Karte - ETC Group

 

ETC Group veröffentlicht eine Weltkarte über Geoengineering-Experimente, die groß angelegte Manipulation des Klimas unserer Erde.  Zwar gibt es keine vollständige Aufzeichnung von Wetter und Klima-Projekten in Dutzenden von Ländern, diese Karte ist aber der erste Versuch, um den expandierenden Umfang der Forschungs-Experimente zu dokumentieren. 

 

Fast 300 Geo-Engineering-Projekte / Experimente sind auf der Karte vertreten, die zu den verschiedenen Arten von Klima-Änderungs-Technologien gehören.

Einfach anklicken und vergrößern..
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Aus der Sicht der reichen Länder (und ihrer Unternehmen) erscheint Geoengineering einfach perfekt. Es ist machbar. Es ist (relativ) billig. Und es erlaubt der Industrie, den Umbau unserer Wirtschaft und Produktionsweise für überflüssig zu erklären.

 

Das wichtigste aber ist: Geoengineering braucht keinerlei internationale Übereinkunft. Länder, Unternehmen, ja sogar superreiche Geo-Piraten können es auf eigene Faust durchziehen. Eine bescheidene >Koalition der Willigen< genügt vollauf, und eine Handvoll Akteure kann den Planeten nach Belieben umbauen.

 

Damit wir es nicht vergessen:

 

Seit 1945  führten die USA, die UdSSR, England, Frankreich und später auch China mehr als 2000 Atomtests durch – über und unter der Erde und ohne Rücksicht auf die zu erwartenden Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt weltweit. Niemand wurde um Erlaubnis gefragt. Wenn das Weltklima zu kippen droht, werden sie da wirklich vor einseitigen Entscheidungen zurückschrecken? 

 

 

 

Warum ist Geo-Engineering nicht akzeptabel..?

 

SRM Geoengineering kann nicht im Labor getestet werden: Es ist keine experimentelle Labor-Phase möglich, um einen spürbaren Einfluss auf das Klima zu haben. Geo-Engineering muss massiv eingesetzt werden.

 

Experimente oder Feldversuche entsprechen tatsächlich den Einsatz in der realen Welt, da kleine Tests nicht die Daten auf Klimaeffekte liefern.

 

Auswirkungen für die Menschen und die biologische Vielfalt würden wahrscheinlich sofort massiv und möglicherweise irreversibel sein.

 

 

 

 

Hände weg von Mutter Erde (HOME) ist eine weltweite Kampagne, um unserem kostbaren Planeten Erde, gegen die Bedrohung durch Geo-Engineering-Experimente zu verteidigen. Gehen Sie mit uns, um eine klare Botschaft an die Geo-Ingenieure und die Regierungen weltweit zu senden, dass unsere Erde kein ein Labor ist.

 

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Liste der (SRM) Geoengineering-Forschung

Hier anklicken:
Hier anklicken:

http://www.ww.w.givewell.org/files/shallow/geoengineering/Geoengineering research funding 10-9-13.xls

 

Weltweite Liste der Geoengineering-Forschung SRM Forschungs Länder: 

 

Großbritannien, Vereinigte Staaten Amerika, Deutschland, Frankreich, Norwegen, Finnland, Österreich und Japan.

 

 

In "NEXT BANG!" beschreibt Pat Money neue Risikotechnologien, die heute von Wissenschaftlern, Politikern und mächtigen Finanziers aktiv für den kommerziellen Einsatz vorbereitet werden:

 

Geo-Engineering, Nanotechnologie, oder die künstliche >Verbesserung< des menschlichen Körpers.

 

"Die  Brisanz des Buches liegt darin, dass es zeigt, wie die Technologien, die unsere Zukunft bestimmen könnten, heute zum großflächigen Einsatz vorbereitet werden – und das weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit. Atomkraft, toxische Chemikalien oder genmanipulierte Organismen konnten deshalb nicht durch demokratische Entscheidungen verhindert werden, weil hinter ihnen bereits eine zu große ökonomische und politische Macht stand, als ihre Risiken vielen Menschen erst bewusst wurden.

 

Deshalb dürfen wir die Diskussion über Geoengineering, Nanotechnologie, synthetische Biologie  und die anderen neuen Risikotechnologien nicht länger den selbsternannten Experten überlassen. Die Entscheidungen über ihren künftigen Einsatz fallen jetzt - es ist eine Frage der Demokratie, dass wir alle dabei mitreden."

 

Ole von UexküllDirektor der Right Livelihood Award Foundation, die den Alternativen Nobelpreis vergibt

 

 

Vanishing of the Bees - No Bees, No Food !

 

Verschwinden der Bienen  - Keine Bienen, kein Essen !

 

http://www.beeheroic.com/geoengineering-and-environment

http://www.beeheroic.com/resources

 

 

 

 

 

Solar Radiation Management = SRM

Es ist zu beachten, dass SRM Maßnahmen zwar auf kurzer Zeitskala wirksam werden können, die Dauer ihres Einsatzes aber an der Lebensdauer des CO-2 gebunden ist, welches mehrere Tausend Jahre beträgt.

 

CDR- Maßnahmen hingegen müssten über einen sehr langen Zeitraum (viele Jahrzehnte) aufgebaut werden, ihr Einsatz könnte allerdings beendet werden, sobald die CO2 Konzentration wieder auf ein akzeptables Niveau gesenkt ist. Entsprechende Anstrengungen vorausgesetzt, könnte dies bereits nach einigen Hundert Jahren erreicht sein.

 

CDR Maßnahmen: sind relativ teuer und arbeiten viel zu langsam. Bis sie wirken würden, vergehen viele Jahrzehnte

 

Solar Radiation Management SRM Maßnahmen: billig.. und schnell..

 

 

Quelle: Institut für Technikfolgenabschätzung

 

 

 

 

 

Solar Radiation Management = SRM

 

Ironie der Geoengineering Forschung:

 

Ein früherer SRM Abbruch hätte einen abrupten sehr heftigen Klimawandel zur Folge, den wir in dieser Schnelligkeit und heftigen Form nie ohne diese SRM Maßnahmen gehabt hätten. 

 

Das, was Regierungen mit den globalen GEO-ENGINEERING-INTERVENTIONEN verhindern wollten, genau das wären dann die globalen Folgeschäden bei der frühzeitigen Beendigung der SRM Forschungs-Interventionen.

 

Wenn sie diese hoch giftigen SAI - Programme  aus wichtigen Gründen vorher abbrechen müssten, droht uns ein abrupter Klimawandel, der ohne diese GE-Programme nie dagewesen wäre. 

 

Das bezeichne ich doch mal  als wahre  reale Satire..