Neue HAARP- Anlagen in Russland 

 

 

YouTube Video: Sound clip of transmitted by DUGA-3

 

 

Russland  will Bau von Radarstationen bis 2020 abschließen

 

Der Bau und die Neuausrüstung der russischen Radarstationen des Raketenüberfall-Frühwarnsystems, was ursprünglich bis zum Jahr 2020 erfolgen sollte, wird früher als vorgesehen abgeschlossen, wie der Befehlshaber der Truppen der Luft- und Weltraumverteidigung, Oleg Ostapenko, Journalisten am Dienstag mitteilte.

 

 

 

Russland baut Radaranlagen der dritten Generation  

 

Militärtechnik - Russisches Raketenabwehrsystem

 

 

Ab Mitte der 2000 er Jahre begann Russland die dritte Generation von Radaranlagen zu installieren. Ende 2011 war die Radaranlage in Kaliningrad vom Typ Woronesh-DM in Betrieb genommen worden. Weitere 2 Radare im Jahr 2012 im Gebiet Leningrad bei Saint Petersburg und bei Irkusk (Ostsibirien) aufgestellt. In der südrussischen Region Krasnodar. 

 

 

 

 

 

HAARP-Anlagen schießen wie Pilze aus dem Boden, auf der ganzen Welt.. und es ist alles andere als eine Verschwörungstheorie. Auf der ganzen Welt ist der gerippte HAARP-Himmel zu sehen, ganz extrem erst seit 2012. 

 

Das, was wir am Himmel beobachten sind u.a. auch Militär-Techologien.

HAARP-Stationen weltweit gehören zum Rakeken-Abwehrschild der jeweiligen Staaten.

 

 

 

 

 

Russland baut Überhorizont-Radar an Ostsee und Schwarzem Meer

 

6.Juli 2016

 

 

Bereits 2017 soll auf der Krim ein modifiziertes Überhorizontradar vom Typ "Podsolnuch" in Dienst gestellt werden, erzählt eine anonyme Quelle "Sputniknews". Das Radar soll alle Schiffe sehen können, die durch den Bosporus fahren.

 

 

Demnach will Russland nicht nur am Schwarzen Meer, sondern auch an der Ostsee solche Radarsysteme errichten. Damit sei es möglich, über die Erdkrümmung hinaus Ziele zu erfassen. Dies sei, so "Sputnik", die Reaktion Russlands auf die Nato-Aufrüstung in Osteuropa. 

 

 

 

 

 

 

Überhorizontradar funktioniert nicht mit Mikrowellen, sondern im Kurzfrequenzbereich, der auch von Radios benutzt wird. Die Strahlen leuchten nicht das Objekt direkt an, sondern erst nach Reflexion an der sogenannten Ionosphäre, einer Schicht der Erdatmosphäre mit geladenen Partikeln (Ionen). Normale bodengestützte Radare sind durch die Erdkrümmung in ihrer Reichweite beschränkt – können sozusagen Objekte unterhalb der Horizontlinie nicht "sehen". Die Nato verfügt ebenfalls über derartige Radar-Systeme.

 

 

http://www.epochtimes.de/politik/welt/schutz-vor-nato-russland-baut-ueberhorizont-radar-an-ostsee-und-schwarzem-meer-a1342119.html

 

 

 

 

 

 

 

Mishelevka Radarstation

 

 

Die Mishelevka Radarstation ist der Ort der dritten Generationen von sowjetischen und russischen Frühwarnradaren. Es wird in Irkutsk in Sibirien errichtet und bietet Berichterstattung über China und Raketenstarts von U-Booten in den Pazifischen Ozean. Es gab 7 Radargeräte an dieser Stelle und es wird von den russischen Raumfahrtverteidigungskräften ausgeführt. Im Jahr 2012 wurde ein neues Woronesch-M-Radar an dieser Stelle gebaut.

 

Mishelevka ist ein Dorf im Süden Sibiriens und der Bahnhof ist 4 Kilometer (2 Meilen) östlich des Dorfes und 28 Kilometer (17 Meilen) nordwestlich von der Stadt Ussolje-Sibirskoje. Die Militärstadt für die Station heißt Ussolje-Sibirskoje-7 (russisch: Усолье-Сибирское-7).

 

 

 

 

Die alten Daryal Radare der zweiten Generation wurden im Juni 2011 abgerissen, um den Bau eines neuen Voronezh-M Radars zu ermöglichen. Voronezh Radare sind vorgefertigte Radare im Baukastensystem, sie benötigen wenige Monate Aufbauzeit, weniger Personal und weniger Energie als frühere Generationen. Die neue Voronezh-HAARP-Anlage war 2012 in der Testphase und ist voll einsatzfähig.

 

 

 

 

 Im Jahr 2012 wurde ein neues Woronesch-M-Radar an der Stelle gebaut. 

 

 

Neues Radar bei Lekhtusi: ein Raketenabwehr - Schutzschild 

 

 

Lekhtusi Radarstation

 

Das erste Radar, ein Woronesch-M, wurde in der Nähe Lekhtusi bei Sankt Petersburg gebaut. Es gab Tests im Jahr 2005 und wurde als "kampfbereit" im Jahr 2012 erklärt. Es gilt als Füllung der Frühwarnungs-Lücke, verursacht durch die Schließung der Radarstation auf Skrunda in Lettland. 

 

 

Das Radar begann seinen Betrieb im Dezember 2005. Der Voronezh-D Radar ist ein modularer Aufbau.

Da die ersten Fotos des Radars veröffentlicht wurden, wurde die Antenne von etwa 10x30 m bis 30x30 m erhöht.

 

Eine weiteres Radar dieser Art wird an Armawir gebaut.


Armavir Radarstation

 

Die Station befindet sich auf dem ehemaligen Flugplatz Baronovsky (befindet Russian 3 km (1,9 Meilen) südwestlich von der Ortschaft Glubokiy und 12 Kilometer (7,5 km) südwestlich von: аэродром Бароновский) Armavir .

 

Die Station wurde, darf am Ende des Jahres 2006 zu betreiben beschrieben [2] und der Eingabe "experimentellen Kampfmodus" im Jahr 2008. 

Neue HAARP-Sendeanlagen in Russland

 

 

Das erste Radar, ein Woronesch-M, wurde in Lekhtusi, in der Nähe Sankt Petersburg gebaut. Es wurden Tests im Jahr 2005 durchgeführt und wurde "kampfbereit" im Jahr 2012 erklärt. Die Radaranlage ist neben der A. Mozhaysky Military Space Academy, ein Offiziers Trainingszentrum für den Aerospace Defence Forces. 

 

Das zweite Radar ist in Armawir im Süden Russlands auf dem Gelände des Baronovsky Airfield. Es ist ein Woronesch-DM, ein UHF-Radar und wurde als Ersatz für die verlorene Deckung der Dnepr Radare in der Ukraine gebaut, die im Jahr 2009 geschlossen worden sind. Es gibt eigentlich zwei Radaranlagen an diesem Standort, umfasst der erste den Süd-Westen und könnte die ukrainischen Radargeräte ersetzen. Die zweite Richtung Südost und konnte das Daryal Radar in Gabala ersetzen, das am Ende des Jahres 2012 geschlossen wurde. 

 

Das dritte Radar ist im Süden von Pionersky in Kaliningrad, auf dem Gelände des Flugplatzes Dunayevka. Es ist eine andere UHF Woronesch-DM und von Ländern, die jetzt in der NATO sind, umgeben.. 

Es gibt nur einen Radar hier und es ist 2014 voll funktionsfähig.

 

Ein Radar wurde in Mishelevka aufgebaut in der Nähe von Irkutsk auf dem Gelände der ehemaligen Daryal Radar Anlage, die 2011 abgerissen wurde. Das Radar ist ein Voronezh-VP und ist gelegen in der Nähe des ehemaligen Daryal Sendergebäude. Dieses Radar deckt den Süden ab und kann einer der beiden Dnepr Radare an diesem Standort ersetzen. Eine andere Voronezh-VP Array war geplant, die 240 Grad Abdeckung gibt und das ist bereits, bis zum Jahr 2014 fertig gestellt.

 

Es ist geplant, ein Voronezh-VP-Radar zu bauen in Petschora im Jahr 2015, um die Daryal es zu ersetzen. Ebenso wird eine Voronezh-VP Sendeanlage gebaut,sie ist für Olenegorsk im Jahr 2017 geplant, um den Dnepr / Daugava zu ersetzen. Im Rahmen der öffentlichen Verhandlungen über die Zukunft der Radarstation Gabala war vorgeschlagen worden, dass die Daryal könnte durch eine Voronezh-VP ersetzt werden im Jahr 2017, obwohl die Station am Ende des Jahres 2012 geschlossen wurde. 

 

Die Arbeiten begannen auf der Station in Barnaul im Jahr 2013 weitere Standorte sind angekündigt in Omsk , Yeniseysk und Orenburg. 

 

 


Alle alten HAARP-Sendeanlagen werden in Russland durch neue Vronezh-Sendeanlagen der dritten Generation ersetzt.
 

 

Überall auf der Welt entstehen neuartige Sendeanlagen, keinesfalls nur in Russland.. und es gibt kaum noch normale Bewölkung, es finden täglich militärische Experimente in unserer Atmosphäre statt.

 

 

ZEITGLEICH ENSTEHEN NEUE WAFFENSYSTEME..

 

 

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HAARP Anlage im Iran - 2012 fertig gestellt

 

 

 

Veröffentlicht am 02.06.2014

YouTube Video: Iran first Ghadir 3D phased array radar with range of 1100 and alttitude of 300 km

 

 

HAARP Anlage im Iran - 2012 fertig gestellt..

 

 

IRIADF Kommandeur Brigadier Farzad Ismaeli, Iran enthüllt ein neues 3D Phased-Array-Radar mit dem Namen '' Ghadir'' mit einem Erfassungsbereich von 1100km und 300km Höhe, Entwicklung von Ghadir wurde vor 2 Jahren (2012) fertiggestellt, das Radar wurde nach mehrmonatigen Testphase in Betrieb genommen.

 

Quelle: www.defense.pk  - iranisches Verteidigungsforum

 

Link absichtlich deaktiviert -

Bitte selbst googeln..

 

 

 

 

 

Diese HAARP-Anlage habe ich im Verteidigungs-Forum Iran/Pakistan gefunden. Diese Anlage im Iran wurde erst 2012 fertig gestellt..

 

 

HAARP-Himmel - Elektromagnetische Frequenzhimmel

 

Elektromagnetische Frequenzwellen am Himmel entstehen komischerweise völlig zeitgleich mit dem ständigen Ausbau der weltweiten Radarstationen. Im Grunde möchte ich damit nur aufzeigen, dass HAARP- Sendeanlagen, die überall auf der Welt neu gebaut werden und dass, was was wir am Himmel sehen, genauso viel militärische Anwendung ist, wie auch zivile (bisher illegale) Geoengineering-Forschungs-Experimente in der Atmosphäre sind. 

 

Russland baut alle alten HAARP-Sendeanlagen neu, Voronezh Sendeanlagen der dritten Generation. HAARP-Sendeanlagen gehören zum aktuellen Raketenabwehrsystem..

 

 

 

 

 

 


Hier im unteren Video sieht man sehr genau.. wo die Sprüh-Flugzeuge aufgehört haben.. toxische elektromagnetische Materialien durch Chemtrails zu versprühen.

 

Natürliche Wolken sind in der Regel rund geformt und keine Kilometerlangen geraden Linien. Physikalisch gesehen ist das nicht möglich, dass Wolken wie mit einem Lineal gezogen lange Linien oder Rechteckige Teppiche bilden.

Diese Partikel werden durch HAARP-Sendestationen stark erhitzt und künstliche Wolken lassen sich somit in alle Richtungen bewegen.. auch entgegengesetzt der Windrichtung. Diese Wolken schieben sie wohin sie wollen.


 

 

Youtube Video: 100% PROOF OF HAARP!! 2011  HAARP in ACTION!! DEBUNK THIS!

YouTube Video: 100% PROOF OF HAARP!! 2011 HAARP in ACTION!! DEBUNK THIS!

 

 

Untersucht die umstrittenen Militärprogramme basierend auf Tesla-Technologien – und seine "möglichen Auswirkungen auf Wetter und den Einsatz in Gedankenkontrolle. Basierend auf Fortschritte in der Technologie sind vor über einem Jahrhundert angelegt von Nikola Tesla.

 

 

 

 


Чернобыль - 2 секретный город (ЗГРЛС)

https://www.youtube.com/watch?v=spyhOhjzhqU



YouTube Video: Russland zeigt Nato geheime Radaranlage Don-2N

 

Schirinowski droht mit Russischen Geheimwaffen

 

 

Wladimir Schirinowski droht der USA mit "Wetter und High-Tech-Waffen"

 

Im Hinblick auf die Ukraine drohte Wladimir Schirinowski, Vizechef der Duma, Parteivorsitzender der Oppositionspartei LDPR der USA: Video von April 2014. Interessant sind die Waffen die er erwähnt, Waffen die das Wetter beeinflussen können. Regierungsbeamte geben also zu, dass diese Technologien im Besitz des Militärs sind.

 

 

 

YouTube Video: Wladimir Schirinowski droht USA mit "Wetter und High-Tech-Waffen"

 

Elektronische Kriegsführung: Russland der NATO und der USA im Luftraum voll überlegen

 

 

NATO: Eine riesige radioelektronische Blase in Syrien erlaubt uns nicht zu fliegen

 

Geblendete Radars, zerstörte elektronische Lenksystemen, sowie ein Hindernis Satellitenbilder zu machen, sind  wegen einer „Blase“ mit einem Durchmesser von 600 Kilometern, sagten einige NATO-Generäle in der Publikation der Agentur OSNet.

Von der Kampfzone im nördlichen Syrien kam die Nachricht von der Bereitstellung des neuen russischen Systems der elektronischen Störungen, die wie verlautet, Radars blinden, die elektronische Führungssysteme stören, und auch die Satellitenbilder verhindern kann.

Diese Nachricht folgt einem früheren Bericht über den russischen Kreuzer mit etablierten Raketenabwehrsystems S-300, vor der Küste von Latakia entfaltet. Beide Systeme bilden das, was der Oberbefehlshaber der NATO General Philip Breedlove als „Russian Blase» A2 / AD (anti-Zugang / Sperrzone) in Syrien beschreibt, schreibt OSNet.

Infolgedessen ist die NATO effektiv innerhalb des Blasendurchmessers von 600 km vom Zentrum der russischen Basis in Latakia geblendet. Der Autor versucht zu verstehen, welche Art von Geheimwaffen Russland in Syrien im Einsatz hat. Es wird angenommen, dass die Technik ähnlich der „Richag“ (Lächeln) ist, aber anscheinend mit den Funktionen der in einem größeren Maßstab. Tacticale Version des Systems wurde an Journalisten in Russland im April 2015 vorgestellt.

Das System „Richag“ wird auf der Basis Mi-8MT montiert. Sie sagen, dass jetzt es keine Möglichkeit gibt, es zu unterdrücken. Seine elektronische Gegenmaßnahmen sind entwickelt, um Radar, Sonar und andere Detektionssysteme, um Flugzeuge, Helikopter, UAVs, Boden- und Seestreitkräfte gegen Raketen- „Luft-zu-Luft“ und „Boden-Luft“ und anderen Verteidigungssysteme in einem Umkreis von mehreren hundert Kilometern zu schützen. Es kann an jede Art von Streitkräften, einschließlich Hubschrauber und Flugzeuge, sowie Boden- und Seestreitkräfte montiert werden. Viel Aufmerksamkeit brauchen die Krokodilstränen des NATO Generals Philip Bridlav, der sagte, dass zusätzlich „Russland uns den Zugang zum Mittelmeer, zu der Ostsee und dem Schwarzen Meer geschlossen hat“.

 

http://gerhardschneider.at/2015/11/09/nato-eine-riesige-radioelektronische-blase-in-syrien-erlaubt-uns-nicht-zu-fliegen/



Elektronische Kampfführung        Wikipedia



Als elektronische Kampfführung (EloKaenglisch electronic warfare (EW)) werden in den NATO-Streitkräften militärische Maßnahmen bezeichnet, die das elektromagnetische Spektrum ausnutzen, um z. B. elektromagnetische Ausstrahlungen zu suchen, diese aufzufassen und zu identifizieren, oder elektromagnetische Ausstrahlungen zu verwenden, um einem Gegner dessen Nutzung des elektromagnetischen Spektrums zu verwehren (Störung) oder ihn zu täuschen und damit zugleich die Nutzung durch eigene Kräfte zu gewährleisten. 


Der Krieg der unsichtbaren Waffen - Elektronische Kriegsführung


Ute Bernhardt, Ingo Ruhmann


http://www.ki.shuttle.de/ruhmann/electronicwarfare.html




Im kurzen Verlauf des Golfkriegs, zu dessen erstem Held der Computerchip ausgerufen wurde [1], erlebte in den Medien ein neuer Begriff Hochkonjunktur: die elektronische Kriegsführung. Dieses Schlagwort wurde zum Sammelbegriff für alle Arten von Kriegshandlungen, bei denen Computer oder beliebige andere elektronische Bauelemente im Spiel gewesen waren, es wurde zum Inbegriff der technologischen Überlegenheit einer Supermacht über ein Land des Nahen Ostens, zum eigentlichen Grund für den für die Alliierten unerwartet einfachen Sieg. Dieser Begriff der elektronischen Kriegsführung hat erheblich dazu beigetragen, die Bedeutung der Informatik im modernen Krieg zu erhellen, doch hat diese medienwirksame Verkürzung komplexer Kriegshandlungen einen gravierenden Nachteil: dieser Begriff ist beschönigend, irreführend und daher streng genommen falsch.


Die Lektüre dieses Buches sollte bislang gezeigt haben, daß militärische Hardware heute fast immer auch elektronische Hardware beinhaltet, daß also die Kriegsführung computergestützt ist. Die Zehntausenden von Toten zeigen jedoch, daß der Krieg keineswegs elektronisch - gewissermaßen klinisch sauber, wie dieser Begriff unterschwellig euphemistisch suggeriert - sondern im Gegenteil mit einer ungekannten Intensität und immer blutiger geführt wird.


Der Begriff elektronische Kriegsführung ist jedoch keine Erfindung der Medien, sondern eine spezielle Kampfform, in gewissem Sinne schon eine eigene Waffengattung von Streitkräften. In diesem Beitrag wollen wir elektronische Kriegsführung ebenso wie Militärs verstehen als das Ausspähen, Analysieren, Stören und Manipulieren von Signalen und Nachrichten aus dem elektromagnetischen Wellenspektrum. Ausgehend von der über fünfzigjährigen Geschichte der elektronischen Kriegsführung werden wir deren gegenwärtige Einsatzgebiete in hochtechnisierten Streitkräften vorstellen und aufzeigen, welche Bedeutung sie für die Kriegsführung in Gegenwart und Zukunft hat. Den Abschluß bildet die im Zusammenhang mit der Informatik besonders aufschlußreiche Betrachtung eines zivilen Bereichs, der von ihr gegenwärtig stark beeinflußt und geprägt wird.



Zweiter Weltkrieg: elektronische Kriegsführung gewann den Krieg


Von all den einzelnen Elementen, die zum alliierten Sieg im Zweiten Weltkrieg führten, ist eines von solcher Bedeutung, daß es auch nach Kriegsende vierzig Jahre lang in Geheimarchiven in Großbritannien und den USA verschlossen wurde [2], bis es vor wenigen Jahren in Teilen an die öffentlichkeit gelangen dufte: die elektronische Kriegsführung.


Kriegsentscheidend war die Fähigkeit der Briten, dank des ersten von Alan Turing im britischen Chiffrierzentrum Bletchley Park gebauten Computers, Wehrmachts-Funkspüche innerhalb von vierundzwanzig Stunden entschlüsseln und so jene deutschen U-Boote angreifen und versenken zu können, die die Nachschub-Geleitzüge aus den USA zu Beginn des Krieges bedrohlich dezimiert hatten. Das Abfangen der Funksprüche und ihre Entschlüsselung ermöglichte Großbritannien, den Nachschub sicherzustellen und den Krieg überhaupt weiter zu führen.


Kriegsentscheidend war die elektronische Kriegsführung auch für die andere lebensbedrohliche Lage Großbritanniens, die Luftschlacht um England. Die auf britischer Seite an der Kanalküste errichteten Radarstellungen erlaubten es dem Führungsstab der Royal Air Force (R.A.F.), die angreifenden Verbände der Luftwaffe frühzeitig zu orten, ihre Flugroute zu bestimmen und die eigenen überlasteten Mannschaften so spät wie möglich starten zu lassen und ohne Umwege an ihre Gegner heranzuführen. Die Angriffe der deutschen Bomberverbände wurden zudem vom Festland aus durch zwei Funk Richtstrahlen gesteuert, deren Schnittpunkt das geplante Ziel war [3].

 


Elektronische Gegenmaßnahmen halfen, die Richtstrahlen zu stören und so die Bomber von ihrem Ziel abzulenken. Die R.A.F. nutzte hier die elektronische Kriegsführung auf vielfache Weise: sie setzte mit dem Radar eine technische Entwicklung ein, mit der durch die Nutzung des elektromagnetischen Spektrums eine neue, weitreichende Sensortechnik entstand, sie nutzte durch die Anpeilung deutscher Richtstrahlen die Aufklärungspotentiale, die die elektromagnetische Abstrahlung des Gegners erlaubt, störte die Wirkung dieser Sender und koordinierte die eigenen Kräfte durch ein ausgebautes Kommunikationsnetz besser als der Gegner. Der zu Beginn der Luftschlacht bestehende zahlenmäßige Vorteil der deutschen Luftwaffe wurde mit elektronischen Maßnahmen kompensiert.


Die Bombardements britischer Verbände waren von Störmaßnahmen der deutschen Radarstellungen begleitet, die mit Streifen aus Aluminium-Folie, sogenannten Düppeln, geblendet wurden. Seit 1942 schließlich nutzte das Bomberkommando der R.A.F. Funkleitstrahlen und Radar dazu, die Bomberpulks bei jedem Wetter und in absoluter Finsternis an ihre Ziele zu leiten [4] und so erst Bombardements so häufig so genau mit so vielen Flugzeugen und mit verhältnismäßig geringen Verlusten zu fliegen.

Im Zweiten Weltkrieg wurde die elektronische Kriegsführung bereits zu allen Zwecken eingesetzt, denen sie auch heute noch dient. Der Kriegsausgang wurde von ihr - zumindest nach Meinung von Experten - entschieden. Die Bedeutung der elektronischen Kriegsführung ist seitdem weiter gewachsen.



Herrschaft über die Wellen


"Wenn es einen dritten Weltkrieg gibt, dann wird der Gewinner die Seite sein, die die Nutzung des elektromagnetischen Spektrums kontrolliert"[5]. Dieser Satz aus berufenem Munde zeigt die Bedeutung der elektronischen Kriegsführung für das Militär seit dem Zweiten Weltkrieg. Globale und taktische Frühwarnsyteme, Geländeüberwachung mit seismischen, akustischen und Radar-Sensoren, Funkpeilung und Abhören gegnerischer Nachrichten und das Unterdrücken all dieser Mittel durch Störsender ist heute wichtiger als Durchschlagskraft und Kilotonnage.


Die Ursprünge der elektronischen Kriegsführung liegen in der Ausspähung des Gegners, nur sind die Mittel nicht mehr visuelle Techniken, sondern solche zur Analyse und Ortung elektromagnetischer Strahlungsquellen. Zum Tarnen und Täuschen sowie zum Stören benutzt die elektronische Kriegsführung entsprechende Sender, Materialien und Techniken. All dies ist nicht sichtbar und wenig greifbar: "Zu den Systemen der traditionellen sichtbaren Waffen, den Geschützen und Maschinengewehren, kam das Geflecht der unsichbaren Waffen des elektronischen Krieges"[6].


Zum Aufklären gegnerischer Verbände kam in demselben Maße, in dem die Nutzung des elektromagnetischen Spektrums durch Funk, Radar, Infrarot und andere Sensoren und Kommunikationssysteme und damit die Abhängigkeit vom einwandfreien Funktionieren dieser Techniken anwuchs, die Notwendigkeit, die eigenen Signale und Nachrichten vor dem Gegner zu verbergen. Und ebenso, wie die Netze immer neuer elektromagnetischer Sensorik immer enger vermascht werden, um selbst einzelne Soldaten über große Distanzen zu entdecken, ist der Wettlauf der Täuschung und der Gegenmaßnahmen immer schneller geworden.


Im Fadenkreuz der elektronischen Kriegsführung befinden sich in Kampfsituationen alle Systeme des Gegners, die zur Erfüllung ihrer Aufgaben auf elektronische Komponenten und Sensoren angewiesen sind. In taktischen und strategischen Einsätzen sind die Ziele alle Einrichtungen des Gegners, bei denen Signale und Nachrichten produziert oder gesammelt werden. Die elektronische Kriegsführung muß also in engem Zusammenhang sowohl zu Command, Control, Communication and Intelligence- (C3I-) Systemen als auch zu "intelligenter" Munition und hochgradig computerisierten Waffenplattformen wie Flugzeugen, Schiffen und Landfahrzeugen, sie kann sogar als deren Komplement gesehen werden.



In der Bundeswehr, wie in anderen NATO-Streitkräften, werden die Aufgaben der elektronischen Kriegsführung in drei Bereiche aufgeteilt:


  • "Informationsgewinnung über den Gegner durch den Einsatz elektronischer Aufklärungsmittel,
  • Erhalt der Führungsfähigkeit und Wirkungsfähigkeit der eigenen elektronisch unterstützten Aufklärungs- und Waffensysteme durch die Anwendung von Schutzmaßnahmen und
  • Einschränkung der Führungsfähigkeit und Wirkungsfähigkeit gegnerischer elektronisch unterstützten Aufklärungs- und Waffensysteme durch die Anwendung von Gegenmaßnahmen" [7].


Die dabei zu beobachtende Betonung der Aspekte Führungsfähigkeit und Informationsgewinnung über den Gegner zeigen sowohl die Nähe - oft auch die Untrennbarkeit - elektronischer Kriegsführung zur Spionage als auch deren Bedeutung zur Aufklärung und Verifikation in Friedenszeiten. Wenn also die Fähigkeit, Kriege zu führen, damit gleichgesetzt wird, militärische Verbände zu führen und entsprechend dem Wissen über den Gegner einzusetzen, dann ist es richtig, die elektronische Kriegsführung als Mittel zur Aufklärung und zur Verhinderung militärischer Führung als das Komplement dazu zu betrachten.



Den größten Teil der Aufgaben nimmt die Aufklärung ein. Dabei wird zwischen Communications Intelligence (COMINT) und Electronic Intelligence (ELINT) differenziert. COMINT analysiert Nachrichten und deren Inhalt, ELINT die elektromagnetischen Strahlenquellen:


"Die Fernmeldeaufklärung (FmAufkl, Communications Intelligence: COMINT) zielt darauf, Fernmeldeverbindungen aufzuklären, die sich elektromagnetischer Ausstrahlung bedienen. Durch Auswertung der Feststellungen sollen Angaben über Gefechtsstände, Gliederung, Kräfteverteilung, Bewegungen und die hieraus zu vermutenden Absichten des Gegners erbracht werden. Es werden Beiträge zur Feindlagefeststellung gewonnen, welche die Grundlage für eine Beurteilung der militärischen Lage und die Führung von Operationen sind. Die Elektronische Aufklärung (Elo-Aufkl, Electronic Intelligence: ELINT) richtet sich gegen elektronische Ortungs- und Leitsysteme, also vor allem gegen Radargeräte, Feuerleit- und Lenkeinrichtungen sowie Wärmequellen. Durch Elo-Aufkl können vor allem Einsatzräume von Aufklärungsmitteln und Waffensystemen sowie Verwendungszweck und Merkmale von Mitteln der Elo-Ortung und -Leitung, ihre taktische Zuordnung und Wirkungsreichweite festgestellt werden.

Hierdurch können Erkenntnisse über den Grad der Gefechtsbereitschaft und die Operationsgebiete von Truppenteilen, Feuerstellungen der Artillerie, die Lage von Flugplätzen sowie die Aktivität der Aufklärung des Gegners - einschließlich der Schwerpunkte - gewonnen werden. Auch die Ergebnisse der Elo-Aufkl werden zur Lagefeststellung genutzt, zusammen mit den Erkenntnissen der Fm-Aufkl dienen sie zur Verdichtung und Ergänzung des Lagebildes" [8].


Zur Bearbeitung der Daten gehört auch die Lokalisierung der Strahlungsquellen: "Prinzipiell liegt der Gedanke nahe, im Krieg die durch FmElo-Aufkl gewonnenen Ortsfeststellungen von Strahlungsquellen zu benutzen, um diese Emitter durch Waffenwirkung zu zerstören - in der Aktionsreihenfolge: "locate, identify, destroy"" [9]. Der Golfkrieg zeigte wiederum, wie die elektronische Kriegsführung auch das einfache Telefon zur Waffe macht. Nach Berichten von UN-Inspektoren, die Kriegsschäden im Irak begutachteten, wählten Einheiten zur elektronischen Kriegsführung der Alliierten zur Zerstörung des Telefonnetzes vor einem Angriff bestimmte Telefonnummern im Irak an, um das Gespräch über eine gewünschte Richtfunkstrecke zu leiten. Der so aktivierte Richtfunksender wies der auf seine Frequenz programmierten Rakete den Weg direkt ins Ziel.


Eine weitere Möglichkeit zur "Einschränkung der Führungsfähigkeit des Gegners" ist die Ausstrahlung von Störsignalen. Dazu werden spezielle Fahrzeuge und Flugzeuge eingesetzt, die bestimmte Wellenlängen in einem festgelegten Gebiet des Gegners unbrauchbar machen. Häufigstes Anwendungsgebiet ist das Radar, dessen Stören die eigenen Angriffsoperationen verbergen sollen. Das Stören der Kommunikationsverbindungen zwischen Kommandoständen und Kampftruppen dient demselben Zweck. Der Einsatz von Störsendern setzt aber zumeist auch die Leistung eigener Kommunikations- oder Sensorsysteme herab. Deshalb ist die genaue Kenntnis, d.h. die vorherige Aufklärung über die vom Gegner genutzten Wellenlängen notwendig. Wo eine derartige Eingrenzung unmöglich ist, operieren nicht selten beide Seiten "elektronisch blind".



Um Gegnern die Aufklärung über eigene Verbände zu erschweren, ist die automatische, computerunterstützte Verschlüsselung von Kommunikationsdaten heute eine Standardaufgabe der elektronischen Kriegsführung. Mit der Zunahme der Verschlüsselung von Nachrichten verliert die an deren Inhalt interessierte COMINT an Bedeutung und nimmt die der ELINT zu. Dies gilt jedoch nur für die Armeen solcher Staaten, die über eine ausreichend leistungsfähige Elektronikindustrie verfügen, die in der Lage ist, Krypto-Ausrüstungen nicht nur in Lizenz herzustellen, sondern auch selbst zu entwicklen. Da alle Krypto-Geräte Mikroprozessor-gesteuert sind, kommt dies bei Lizenz-Produkten einer

"strategischen Kontrolle durch den Lizenzgeber gleich. Dasselbe gilt um so mehr für Software, eine immer mehr genutzte, aber weit weniger greifbare Komponente vieler moderner Systeme. (...) Das gleiche ist besonders stichhaltig für Verschlüsselungssysteme. Diese werden in wachsender Zahl in militärischer Kommunikationsausrüstung als eingebaute, als Ein- oder Aufsteckmodule angewandt und einige Systeme wurden nur nach Übersee verkauft unter der expliziten Vereinbarung der Regierung des Verkäuferlands, daß alle Codes wenn nötig durch die eigenen Sicherheitsdienste oder Militärs "geknackt" werden können" [10].



Bei einer Vielzahl von Staaten wird daher die benutzte Kryptierung nutzlos sein. Dies ist besonders bei Konfliktkonstellationen wichtig, in denen Länder der Dritten Welt auf hochtechnisierte westliche Staaten treffen. Alle elektronischen Sensorien wurden mit dem Ziel eingesetzt, noch früher noch mehr Informationen über das Kriegsgeschehen zur Verfügung zu haben, dem Befehlshaber neuen Durchblick im Durcheinander zu geben: "Dieses uneingeschränkte Sehvermögen machte den Kriegsraum durchsichtig und die militärischen Befehlshaber hellsichtig"[11]. Doch bei der heute anfallenden Masse der Daten ist es mit dem Durchblick vorbei. Welche Art von Daten auch von Einheiten der elektronischen Kriegsführung gesammelt wurden - die Menge der gewonnenen Daten läßt sich nur noch mit Computerhilfe zu bewältigen, das heißt, reduzieren. "Expertensysteme dienen der eigenen Bearbeitung von Nachrichten sowie der Auswertung von Erkenntnissen über den Feind" [12]. Ein derartiges System ist das Expertensystem HASP/SIAP aus den USA zur Signalerkennung. Einmal erkannte Signale und alle dazu bekannten Informationen werden in Datenbanken verfügbar gehalten.



Die elektronische Kriegsführung nutzen alle Waffengattungen, doch variieren die Ziele und Zwecke aufgrund der unterschiedlichen Einsatzbedingungen. In allen Waffengattungen existieren auch spezielle Einheiten, die ausschließlich für die elektronische Kriegsführung konfiguriert wurden. Heeresverbände nutzen verschiedene Formen der elektronischen Kriegsführung für Aufklärungs- und Störzwecke. Ihr Einsatz wird charakterisiert als "Waffensystem im Einsatz gegen gegnerische Command and Control-Systeme von Kampfverbänden" [13]. Siemens etwa bietet dafür verschiedene Aufklärungs- und Störsysteme auf Spähpanzern an, die direkt an der Front operieren können [14].


Die Luftwaffe ist von elektronischer Kriegsführung seit dem Einsatz des Radars in starkem Maße abhängig. Zur Identifiktation gegenüber den eigenen Überwachungsstationen werden Geräte zur Freund-Feind-Erkennung genutzt, deren Signal wiederum manipulierbar ist. Zur Aufklärung werden große Maschinen mit Hochleistungs-Elektronik und -Computern eingesetzt. Eine solche Maschine zur Ausspähung sowjetischer Radaranlagen war an dem Luftzwischenfall über Sachalin beteiligt, der mit dem Abschuß des KAL-007-Jumbos durch sowjetische Jäger endete. Luftzwischenfälle dieser Art sind nicht selten, werden aber streng geheim gehalten; von 1950 bis 1959 gab es allein dreiunddreißig Zwischenfälle zwischen Flugzeugen der USA und "kommunistischer Staaten", bei denen fast alle US-Maschinen abgeschossen und die Besatzungen getötet wurden [15]. 


Für den Selbstschutz nutzen die meisten Militärflugzeuge - im Gegensatz etwa zu Fahrzeugen - Störelektronik gegen Radar und andere Strahlungsquellen. Das Spektrum reicht dabei von der totalen Blendung des gegnerischen Radars bis zur Vorspiegelung eines elektronisch veränderten Radarechos. Flugabwehrraketen, die mit eigenen Radarsuchköpfen ihr Ziel suchen, werden dadurch vom Ziel abgelenkt, daß das angegriffene Flugzeug Täuschkörper abwirft, die falsche Radarechos aussenden [16]. 


Unbemannte Mini-Drohnen geben mit elektronisch manipulierten Radarechos das Radarbild eines Bombers ab, um gegenerische Radarstellungen zu Aktionen zu veranlassen. Spezielle Flugzeuge zur elektronischen Kriegsführung gehören heute schon zu einer normalen Angriffsformation. "Wild Weasel"-Kampfflugzeuge peilen gegnerische Radar- und Kommandostellungen an und zerstören sie.


In der Marine werden die Aufgabenbereiche der elektronischen Kriegsführung von Heer und Luftwaffe in gleichem Maße genutzt. Auf größere Distanzen sollen gegnerische Schiffe aufgeklärt werden, auf kurze Distanz soll die Elektronik angreifender Flugzeuge oder Raketen gestört werden. Bekannt sind hier die mit Elektronik vollgestopften sowjetischen Fischtrawler, die konstant westliche Marineverbände beschatten. Der Angriff Israels auf die USS Liberty im Juni 1967 und die Kaperung der USS Pueblo im Januar 1968 durch die nordkoreanische Marine zeigte, daß auch die USA spezielle Schiffe zur elektronischen Kriegsführung einsetzen. Beide Zwischenfälle führten jedoch dazu, daß die US-Marine ihre Aufklärungsschiffe einmottete [17].




Hase und Igel


Der Einsatz der elektronischen Kriegsführung hat zu einem Rüstungswettlauf ganz besonderer Art geführt. Zur elektronischen Kriegsführung gehören nicht nur Electronic Counter Measures (ECM: elektronische Gegenmaßnahmen), sondern auch Electronic Counter Counter Measures (ECCM: elektronische Gegen-Gegenmaßnahmen). Zu diesem weiten Feld gehören Techniken zum Täuschen des Gegners (deceptive countermeasures), darunter auch sogenannte disruptive countermeaures/degradation (störende Gegenmaßnahmen zur Verringerung der Leistungsfähigkeit) und destructive countermeasures/lethal (zerstörende Gegenmaßnahmen mit tödlicher Wirkung). Störende Maßnahmen sind dabei Techniken, die elektronisches Gerät zeitweilig oder etwa durch hochenergetische Strahlung dauerhaft lahmlegen. Mit zerstörenden Maßnahmen werden die Taktiken umschrieben, bei dem eine gegnerische Stellung angegriffen wird, sobald sie lokalisiert wurde.


Immer neue Geräte werden auf den Rüstungsmarkt gebracht, um gegnerische Störgeräte auszuschalten, selbst zu stören oder schneller lokalisieren und angreifen zu können oder, um gegnerische Ortungsgeräte durch neue Abstrahl- und Übermittlungsverfahren wirkungslos zu machen. Der schnelle Wechsel von Funkkanälen, die Datenkompression und die Übermittlung von Daten im Paket-Switching über möglichst unterschiedliche Routen sind Techniken, um die Aufklärung durch den Gegner zu erschweren.

Zu den unter disruptive countermeaures/degradation fallenden Gegenmaßnahmen gehören aber nicht nur High-Tech-Geräte, sondern auch nukleare Sprengsätze. Vor Beginn der Luftangriffe im Golfkrieg plante der kommandierende General der Alliierten, Norman Schwarzkopf, eine taktische Atombombe hoch über Bagdad zu zünden. "Solch eine Explosion würde einen massiven elektromagnetischen Puls erzeugen, der jedes elektronische Gerät im Irak zerstören würde" [18]. Die von US-Präsident Bush nicht erteilte Freigabe der Atombombe zwang Schwarzkopf, andere Mittel einzusetzen.


Der bei Nuklearexplosionen entstehende elektromagmetische Puls (EMP) ist für die Militärs fast mehr noch als Verwüstungen und Fallout der eigentliche Schrecken des Atomkriegs. Der in der Atmosphäre entstehende Puls deckt je nach Detonationshöhe ein großes Gebiet ab und dringt in jedes elektronische Bauteil ein. Dort wirkt er mit Spannungen von mehreren Kilovolt als Überspannung und führt zur Zerstörung wichtiger Bauteile. Seit 1977, als sich die USA ernsthaft damit auseinandersetzten, einen nuklearen Krieg über eine längere Zeit zu führen, begann man dort, militärische Elektronik gegen den EMP zu härten [19]. Der Ersatz von EMP-leitenden Kupferkabeln durch Glasfaserkabel, die Entwicklung von weniger EMP-anfälligen Computer-Chips auf Gallium-Arsenid-Basis (GaAs) und andere bauliche und strukturelle Maßnahmen wie Backup-Kapazitäten sollen die EMP-Verletzlichkeit der USA herabgesetzt haben [20]. Die Glasfaserverkabelung des Telekommunikationsnetzes in der Bundesrepublik durch die Bundespost und die atombombensichere Verbunkerung der Glasfaser-Verstärkerstellen ist Resultat der elektronischen Aufrüstung des Frontstaates Bundesrepublik mit einem EMP-resistenten Kommunikationsnetz [21].



Der ewige Krieg


Für die Soldaten der elektronischen Kriegsführung begann der Golfkrieg weder am 17. Januar 1991, noch am 1. August 1990, als der Irak Kuweit überfiel. Diese Soldaten waren schon im Einsatz, als sich die irakischen Truppen auf den Weg in die Aufmarschräume an der kuweitischen Grenze machten. Elektronische Kriegsführung ist nicht auf Kriegszeiten beschränkt. Der elektronische Krieg findet seit den vierziger Jahren jeden Tag statt, rund um die Uhr.

Ebenso wie die optische Überwachung des Gegners durch Satelliten und Flugzeuge, so werden jederzeit auch alle elektronisch genutzten Wellenlängen überwacht. Ganze Kasernen - wie etwa die Funkkaserne der Bundeswehr in Euskirchen - sind mit dem Aufzeichnen und Auswerten von Funksignalen des Gegners beschäftigt. Flugzeuge fliegen Scheinangriffe, um die Frequenz des gegnerischen Luftabwehrradars auszuspähen. Bisweilen haben sie Erfolg, manchmal - etwa bei der KAL-007 - verursachen sie Opfer. Was in Kriegszeiten elektronische Kriegsführung genannt wird, ist in Zeiten der Waffenruhe elektronische Spionage.


Eine Trennung von Spionage und elektronischer Kriegsführung ist dabei fast unmöglich. In den USA ist die gesamte elektronische Spionage Aufgabe der National Security Agency (NSA), die dem Verteidigungsministerium untersteht. Ihr Chef ist ebenso wie ein Teil ihrer Mitarbeiter ein hoher Militär. Der bekannteste amerikanische Geheimdienst CIA kontrolliert nicht einmal 10% aller Aufwendungen der amerikanischen Spionage-Organisationen zusammengenommen, das Pentagon dagegen 85%, der größte Teil dieser Mittel geht an die NSA [22]. Die Befehlsgewalt über jede Maßnahme der Militärs zur elektronischen Aufklärung hat die NSA; alle Spionageeinrichtungen, derer sich die NSA bedient, sind mit Militärs besetzt, alle von der NSA verarbeiteten Signale werden von Soldaten gesammelt und weitergeleitet [23].


Die elektronische Kriegsführung macht sich alle Verfahren und Erkenntnisse zunutze, mit denen Signale aufgefangen werden können. Seit Ende der fünfziger Jahren war etwa den Briten bekannt, daß Geräte wie elektrische Schreibmaschinen, Kryptiergeräte und Computer die von ihnen erzeugten elektronischen Signale ungewollt abgeben [24]. Die Entschlüsselung von Nachrichten kann man sich ersparen, wenn die Möglichkeit gegeben ist, das Strom- oder Telefonkabel der Verschlüsselungsmaschine und damit den Klartext abzugreifen. Das Eindringen in fremde Computersysteme läßt sich vermeiden, wenn man in einiger Entfernung vom Computer mit einer geeigneten Antenne die Daten, die über bestimmte Leitungen oder an bestimmte Peripherie-Geräte gehen, auffängt und mitschneidet.


Diese Praxis führte - neben Spionage-Erkenntnissen - zur Entwicklung der geheim gehaltenen, Nato-weiten militärischen TEMPEST- (Temporary Emanation and Spurious Transmission, also: temporäre Abstrahlung und ungewollte übertragung) Norm, in der Bauvorschriften für elektronisches Gerät festgelegt sind, das in sicherheitsrelevanten Bereichen eingesetzt werden soll. Zuständig für die Zulassung dieser Geräte war in der Bundesrepublik seit Anfang der siebziger Jahre die Zentralstelle für das Chiffrierwesen (ZfCh) in Bonn. Die ZfCh wurde in den fünfziger Jahren gegründet als Zentrale für "Codemaker und Codebreaker" und war dem Bundesnachrichtendiesnt (BND) zugeordnet. Sie ist als ein Gegenstück zur NSA zu sehen. Auch hier arbeiteten Zivilisten und Soldaten zusammen; die Daten sammelten - wie bei der NSA - andere. (vgl. den Beitrag "Der militärische Maßstab der Computersicherheit" in diesem Band)



Militärische Computerviren


Die Nutzung des Computers brachte neue Angriffsziele für elektronische Krieger und Spione mit sich, vor allem in den USA. Dort wurde bekannt, daß die amerikanischen Dienste CIA und die NSA

"beachtlichen Erfolg dabei hatten, geheime militärische Computersysteme in der Sowjetunion und anderen Ländern zu penetrieren. Die Regel, erklärte ein Experte, sei, daß bei jedem Land, dessen sensitive Kommunikation wir (die USA) lesen können, wir auch in ihre Computer gelangen können" [25].
Dazu wurde zum Teil in Computerrechenzentren eingebrochen. "Quellen zufolge haben sowohl NSA als auch CIA damit "experimentiert", die Computer anderer Nationen durch Infektion mit Viren und anderen destruktiven Programmen außer Gefecht zu setzen" [26].

Das Experimentierstadium ist jedoch bereits Vergangenheit. Die US-Army hat entsprechend ihrem bisherigen Einsatz von elektronischer Kriegsführung als Waffensystem gegen C3I-Systeme schon ein Forschungsprogramm zur Nutzung von Computerviren in Auftrag gegeben. Das im Frühjahr 1990 erschienene US Government Small Business Innovation Research Program enthält Ausschreibungen des Army Signals Warfare Laboratory über 50.000 US-$ für eine Ausführbarkeitsstudie und über 500.000 US-$ für Forschung und Entwicklung von militärisch nutzbaren Computerviren und ihre Einnistung in gegnerische Systeme durch Funkübertragung. Nach Ansicht von Virusexperten ist trotz der höheren militärischen Sicherheit das Einschleusen eines Virus über Datenfunk ebensowenig auszuschließen wie die Nutzung von hochenergetischen Strahlen zur Zerstörung gegnerischer Computersysteme, wie etwa dem Zerstören von Speichermedien [27].


Eine der jüngsten Untersuchungen zur Verletzlichkeit militärischer Informationssysteme ist in einem vierseitigen Unterabschnitt unter dem Titel "Subversive Software" des US Army Command and Control Master Plan enthalten. Dort wird das Army Maneuver Control System, ein integrierender Bestandteil des C3I-Systems der US Army, daraufhin untersucht, ob

  • ein Virus während der Entwicklungsphase des Systems hätte eingeschleust werden können,
  • ein gegnerischer Agent einen Virus während einer kriegerischen Auseinandersetzung oder ob
  • ein Gegner einen Virus in das Netz durch Zugang über erbeutete Computer einschleusen kann.

Alle drei Fragen mußten bejaht werden [28]. Was an diesem Fall exemplarisch analysiert wurde, läßt sich mit Sicherheit auch auf andere militärische Systeme und Netze übertragen.


Auch in der Bundeswehr macht man sich Gedanken um die Verpflichtung von Computerviren zum militärischen Dienst:

"Zu den herkömmlichen militärischen Kampfmethoden kam in den letzten Jahrzehnten der Elektronische Kampf; wird bald auch der "Software-Krieg" dazugehören? (...) Fest steht, Computerviren lassen sich auch für militärische Programme und Computersysteme einfach entwickeln. Auch ihre subversive Einnistung in Computerprogramme des Feindes ist sowohl im Frieden als auch im Kriege möglich. Eine moderne Armee muß in den verschiedensten Bereichen und für mannigfache Aufgaben Computer und Computerprogramme benutzen. Sie würde in ihrer Operationsführung unblutig und nahezu kostenfrei, dafür aber nachhaltig beeinträchtigt werden, wenn es zum Einsatz der "Kampfviren" käme. Durch die in manchen militärischen Bereichen bald bestehende totale Abhängigkeit von Computerprogrammen, würde die Auftragserfüllung in diesen Bereichen auch - zumeist für einen unvertretbar langen Zeitraum - zusammenbrechen. Wie kampfentscheidend der Ausfall eines Computerprogramms durch Computerviren sein kann, läßt sich allein durch die Vorstellung erahnen, es würde ein Computervirus das Computerprogramm für die Versorgung mit Munition und Betriebsstoff oder die Ersatzteilversorgung (Nachweis - Anforderung - Auslieferung) ausschalten." [29]



Im elektronischen Krieg ist alles militärisch


Mit den Plänen zur Kriegsführung auf der Kommunikationsinfrastrukturebene tritt die elektronische Kriegsführung in zweierlei Hinsicht in eine neue Phase ein. Hochenergetische gerichtete Strahlen gegen Computersysteme in Waffen- und Kommunikationssystemen markieren erstens die verstärkte Entwicklung von speziellen Waffen gegen Maschinen. Die unerwünschten Folgen normal starker elektromagnetischer Strahlen auf die Elektronik vor allem von Flugzeugen und Munition und die Möglichkeiten der Abschirmung wurden im Projekt HERO (Hazards of Electromagnetic Radiation to Ordnance) untersucht [30]. Aus derartigen Projekten lassen sich auch Rückschlüsse auf den Einsatz gerichteter Strahlen ziehen.

Der Einsatz von Viren oder ähnlichen Programmen bedeutet zweitens die Einbeziehung der gesamten computerunter- bzw. -gestützten Infrastruktur in die moderne Kriegsführung. Es wäre ein Trugschluß, sich in dem Glauben sicher zu fühlen, ein solcher Vireneinsatz bliebe auf militärische Systeme beschränkt. Für einen Angreifer ist es viel wichtiger und auch einfacher, die zivile Infrastruktur seines Gegners vor einem geplanten Angriff möglichst frühzeitig vollständig lahmzulegen. Ein Beispiel wäre der Totalausfall des ISDN-gestützten Telefon- und Datennetzes durch das Auslösen eines vorab eingeschleusten Virus.


Militärisch genutzte Computerviren dienen nicht alleine dazu, die Computersysteme des Gegners im Kriegsfall lahmzulegen. Die elektronische Kriegsführung beginnt vielmehr schon in Friedenszeiten. Zur permanenten Aufklärung eines Gegners kommt nun die Infektion militärischer und ziviler Systeme mit Viren. Dies müssen nicht nur Viren eines möglichen Gegners sein, auch eine Strategie der "verbrannten Erde", des Zerstörens der eigenen Infrastruktur, entspricht militärischem Denken. Daraus folgt auf der anderen Seite, daß Versuche notwendig werden, zivile und militärische Systeme vor Viren und anderer mißbräuchlicher Benutzung zu sichern.


Das Verschwinden des Unterschiedes der strategischen Bedeutung von zivilen und militärischen Computersystemen für Militärs und Sicherheitsplaner führt dazu, daß militärische Sicherheitskonzepte auf alle Computeranwendungen übertragen werden. Beispiele dafür sind die Entwicklungen in den USA und in der Bundesrepublik mit der Umwandlung der ZfCh in das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Mit dieser Form elektronischer Kriegsführung wird die Militarisierung von Informations- und Kommunikationstechniken mit Macht vorangetrieben.


Die elektronische Kriegsführung hat sich von einem nur wenigen Geheimnisträgern bekannten militärischen Randbereich zu einem intergrierten Bestandteil moderner Kriegsführung gewandelt. Der Gewinner des unsichtbaren elektronischen Krieges ist auch der Gewinner jeder anderen Form von Krieg. Deswegen wird der elektronische Krieg rund um die Uhr geführt, deswegen werden riesige Geldmengen investiert - etwa in die Glasfasertechnik, die wir Zivilisten bis zum großen Schlagabtausch auch benutzen dürfen. Auch die Entwicklung ziviler elektronischer Techniken und Komponenten wird von den Anforderungen elektronischer Kriegsführung nachhaltig beeinflußt. Auf vielfältige Art und Weise greifen diese Anforderungen in unser Leben ein: die zivile Kommunikations-Infrastruktur wird nach militärischen Maßstäben geplant, Radio- und Fernsehsignale dienen als Träger verborgener digitaler Nachrichten, neue Trends der elektronischen Kriegsführung beim Einsatz gegen Computer bergen akute Gefahren für unsere Informations-Gesellschaft in sich. Der unsichtbare elektronische Krieg hat sich von den Frontverläufen gelöst und macht die von Computersystemen abhängige Informations-Gesellschaft zu seinem Schlachtfeld.




[1] FAZ 23.1.91


2] James Bamford: The Puzzle Palace. Inside The National Security Agency, America's Most Secret Intelligence Organisation, London, 1982, S. 485, Friedrich Kittler: Film Grammophon Typewriter, Berlin, 1986, S. 376 und Paul Virilio: Krieg und Kino. Logistik der Wahrnehmung, Frankfurt, 1989, S. 115


[3] Kittler, a.a.O., S. 156f


[4] Virilio, a.a.O., S. 169f


[5] Zitat des Generalstabsschefs der USA von 1970-74, Admiral Thomas H. Moorer, nach Charles F. Smith: Electronic Warfare: shaping both current and future battlefields; in: Military Technology, Nr. 6, 1983, S. 82-94, S. 82. (übersetzung, auch im folgenden : d.A.) Dasselbe Zitat wird übrigens auch dem sowjetischen Admiral Gorchkov zugeschrieben.


[6] Virilio, a.a.O., S. 170


[7] Dieter Mey: Das leise Gefecht auf dem Schlachtfeld der Elektronik; in: Europäische Wehrkunde, Nr. 8, 1989, S. 498-501, S. 498


[8] Rudolf Grabau: Die Fernmelde-Elektronische Aufklärung; in: Bonner Behörden Spiegel / Beschaffung Spezial, Januar 1990, S. B VI


[9] ebd.


[10] Mike Witt: Tactical Communications; in: Military Technology, Nr. 5, 1991, S. 19-25, S. 22


[11] Virilio, a.a.O., S. 170


[12] Mey, a.a.O., S. 500


[13] ebd.


[14] so das System HELAS für "Rasches Erfassen und Identifizieren aller Radarsignale im Aufklärungsraum" mit Hilfe computergesteuerter Filterbankempfänger. Werbung aus der Wehrtechnik Nr. 6, 1989


[15] Bamford, a.a.O., S. 239


[16] Texas Instruments bietet dazu einen Funkköder GEN-X an - vgl. Wehrtechnik Nr. 2, 1991, S. 73 -, die US Air Force führt zur Beschaffung und Entwicklung eines solchen Geräts das Airborne Self Protection Jammer (ASPJ) Programm fort, vgl. Wehrtechnik Nr. 1, 1991, S. 18


[17] Bamford, a.a.O., S. 281ff


[18] John Barry: The Nuklear Option: Thinking the Unthinkable; in: Newsweek, January 14, 1991, S. 12-13, S. 12


[19] Eric J. Lerner: Tactical C3: Survival under Stress; in: IEEE Spectrum, October, 1982, S. 56-57, S. 57 oder Charles A. Zraket: Strategic Command, Control, Communications and Intelligence; in: Science, Vol. 224, 22. Juni, 1984, S. 1306-1311, S. 1307ff


[20] vgl. etwa Donald C. Latham: Surviving and Enduring Military Satellite Communications Systems; in: Military Technology, Nr. 6, 1983, S. 52-58, S. 57f


[21] Claus Eurich: Tödliche Signale. Die kriegerische Geschichte der Informationstechnik, Frankfurt, 1991, S. 150ff; vgl. dazu auch den Beitrag von Hans-Jürgen Michalski in diesem Band


[22] Bamford, a.a.O., S. 17


[23] ebd., S. 204ff


[24] Peter Wright, Paul Greengrass: Spy Catcher. Enthüllungen aus dem Secret Service, Frankfurt, 1989, S. 115ff


[25] Jay Peterzell: Spying and Sabotage by Computer; in: Time, March 20, 1989, S. 41


[26] ebd.


[27] The Department of Defense: Small Business Innovation Research (SBIR) Program, Washington, 1990, S. 45, vgl. auch: Rory J. O'Connor: Army wants "Viruses for High-Tech War; in: San Jose Mercury News, May 5, 1990, S. 1


[28] Lisa Burgess, Tobias Naegele: Viruses could crash U.S. Battle System; in: Military and Aerospace Electronics, Vol. 1, No. 5, May 1990, S. 1


[29] Oberstleutnant Erhard Haak: Computerviren - ein Kampfmittel der Zukunft?; in: Soldat und Technik, Nr. 1, 1989, S. 34-35, S. 34f


[30] vgl. Michael Blum: US-Hubschrauber geraten außer Kontrolle; in: die tageszeitung, 25. 7. 1990





Ein künstliches Klima durch SRM Geo-Engineering

 

Sogenannte "Chemtrails" sind SRM Geoengineering-Forschungs-Experimente

 

Illegale Feldversuche der SRM Technik, weltweit.

 

 

Illegale militärische und zivile GE-Forschungen finden in einer rechtlichen Grauzone statt.

 

Feldversuche oder illegale SRM Interventionen wurden nie in nur einem einzigen Land der Welt,  je durch ein Parlament gebracht, deshalb sind sie nicht legalisiert und finden in einer rechtlichen Grauzone der Forschung statt. Regierungen wissen genau, dass sie diese Risiko-Forschung, die absichtliche Veränderung mit dem Wetter nie durch die Parlamente bekommen würden..

Climate-Engineering

HAARP - Die Büchse der Pandora in militärischen Händen

 

 

Illegale zivile und militärische SRM Experimente finden 7 Tage die Woche (nonstop) rund um die Uhr statt. 

 

Auch Nachts - trotz Nacht-

Flugverbot.

 

Geo-Engineering Forschung

 

 

Der Wissenschaftler David Keith, der die Geo-Ingenieure Ken Caldeira und Alan Robock in ihrer Arbeit unterstütztsagte auf einem Geo-Engineering - Seminar am 20. Februar 2010, dass sie beschlossen hätten, ihre stratosphärischen Aerosol-Modelle von Schwefel auf Aluminium umzustellen

 

Niemand auf der ganzen Welt , zumindest keiner der staatlichen Medien berichtete von diesem wichtigen Ereignis.

 

 

 

 

Wissenschaftler planen 10 bis 20 Megatonnen hoch toxischer Materialien wie Aluminium, synthetischen Nanopartikeln jedes Jahr in unserer Atmosphäre auszubringen.

 

Die Mengenangaben von SRM Materialien werden neuerdings fast immer in Teragramm berechnet. 

 

  1 Teragramm  = 1 Megatonne

  1 Megatonne  = 1 Million Tonnen

 

 

SAI = Stratosphärische

Aerosol Injektionen mit toxischen Materialen wie:

 

  • Aluminiumoxide
  • Black Carbon 
  • Zinkoxid 
  • Siliciumkarbit
  • Diamant
  • Bariumtitanat
  • Bariumsalze
  • Strontium
  • Sulfate
  • Schwefelsäure 
  • Schwefelwasserstoff
  • Carbonylsulfid
  • Ruß-Aerosole
  • Schwefeldioxid
  • Dimethylsulfit
  • Titan
  • Lithium
  • Kalkstaub
  • Titandioxid
  • Natriumchlorid
  • Meersalz 
  • Calciumcarbonat
  • Siliciumdioxid
  • Silicium
  • Bismuttriiodid (BiI3
  • Polymere
  • Polymorph von TiO2

 


 

 

 

April 2016 

Aerosol Experiments Using Lithium and Psychoactive Drugs Over Oregon.

 

 

SKYGUARDS: Petition an das Europäische Parlament

 

 

Wir haben keine Zeit zu verlieren!

 

 

 

Klage gegen Geo-Engineering und Klimapolitik 

 

Der Rechtsweg ist vielleicht die einzige Hoffnung, Geo-Engineering-Programme zum Anhalten zu bewegen. Paris und andere Klimaabkommen schaffen Ziele von rechtlich international verbindlichen Vereinbarungen. Wenn sie erfolgreich sind, werden höchstwahrscheinlich SRM-Programme ohne ein ordentliches Gerichtsverfahren legalisiert. Wenn das geschieht, wird das unsere Fähigkeit Geoengineering zu verhindern und jede Form von rechtlichen Maßnahmen zu ergreifen stark behindern.

 

Ziel dieser Phase ist es, Mittel zu beschaffen um eine US- Klage vorzubereiten. Der Hauptanwalt Wille Tierarzt wählt qualifizierte Juristen aus dem ganzen Land aus, um sicher zu stellen, dass wir Top-Talente sichern, die wir für unser langfristiges Ziel einsetzen.

 

 

Die Fakten sind, dass seit einem Jahrzehnt am Himmel illegale Wetter -Änderungs-Programme stattfinden, unter Einsatz des Militärs im Rahmen der NATO, ohne Wissen oder Einwilligung der Bevölkerung..

EU-Konferenz und Petition über Wettermodifizierung und Geoengineering in Verbindung mit HAARP Technologien

 

Die Zeit ist gekommen. Anonymous wird nicht länger zusehen. Am 23. April werden wir weltweit gegen Chemtrails und Geoengineering friedlich demonstrieren.

 

Anonymous gegen Geoengineering 

 

 

Wir waren die allerletzten Zeit Zeugen eines normalen natürlichen blauen Himmels.

 

NIE WIEDER WIRD DER HIMMEL SO BLAU SEIN.

 

 

Heute ist der Himmel nicht mehr blau, sondern eher rot oder grau. 

 

 

Metapedia –

Die alternative Enzyklopädie

 

http://de.metapedia.org/wiki/HAARP

 

http://de.metapedia.org/wiki/Chemtrails

 

 

ALLBUCH -

Die neue Enzyklopädie

 

http://de.allbuch.online/wiki/Chemtrails Chemtrails

http://de.allbuch.online/wiki/GeoEngineering GeoEngineering

http://de.allbuch.online/wiki/HAARP HAARP

 

 

 

 

 

SRM - Geoengineering

Aluminium anstatt Schwefeloxid

 

Im Zuge der American Association for the Advancement of Science (AAAS) Conference 2010, San Diego am 20. Februar 2010, wurde vom kanadischen Geoingenieur David W. Keith (University of Calgary) vorgeschlagen, Aluminium anstatt Schwefeldioxid zu verwenden. Begründet wurde dieser Vorschlag mit 1) einem 4-fach größeren Strahlungsantrieb 2) einem ca. 16-fach geringeren Gerinnungsfaktor. Derselbe Albedoeffekt könnte so mit viel geringeren Mengen Aluminium, anstatt Schwefel, bewerkstelligt werden. [13]

 

Mehr Beweise als dieses Video braucht man wohl nicht. >>> Aerosol-Injektionen

 


Das "Geo-Engineering" Klima-Forschungsprogramm der USA wurde direkt dem Weißen Haus unterstellt,

bzw. dort dem White House Office of Science and Technology Policy (OSTP) zugewiesen. 

 

 

Diese Empfehlung lassen bereits das Konfliktpotential dieser GE-Forschung erahnen.

 

 

 

 

 

In den USA fällt Geo-Engineering unter Sicherheitspolitik und Verteidigungspolitik: 

 

 

Geo-Engineering als Sicherheitspolitische Maßnahme..

 

Ein Bericht der NASA merkt an, eine Katastrophensituation könnte die Entscheidung über SRM maßgeblich erleichtern, dann würden politische und ökonomische Einwände irrelevant sein. Die Abschirmung von Sonnenlicht durch SRM Maßnahmen wäre dann die letzte Möglichkeit, um einen katastrophalen Klimawandel abzuwenden.

 

maßgeblich erleichtern..????

 

Nach einer Katastrophensituation sind diese ohnehin illegalen geheimen militärischen SRM Programme wohl noch leichter durch die Parlamente zu bringen unter dem Vorwand der zivilen GE-Forschung. 

 

 

 


Der US-Geheimdienst CIA finanziert mit 630.000 $ für die Jahre   2013/14 

Geoengineering-Studien. Diese Studie wird u.a. auch von zwei anderen staatlichen Stellen NASA und NOAA finanziert. 

 

WARUM SIND DIESE LINKS DER CIA / NASA / NOAA STUDIE ALLE AUS DEM INTERNET WEG ZENSIERT WORDEN, WENN ES DOCH NICHTS ZU VERBERGEN GIBT...?

 

Um möglichst keine Spuren zu hinterlassen.. sind wirklich restlos alle Links im Netz entfernt worden. 

 

 

 

 

 

Es existieren viele Vorschläge zur technologischen Umsetzung des stratosphärischen Aerosol- Schildes.

 

Ein Patent aus dem Jahr 1991 behandelt das Einbringen von Aerosolen in die Stratosphäre

(Chang 1991).

 

Ein neueres Patent behandelt ein Verfahren, in dem Treibstoffzusätze in Verkehrsflugzeugen zum Ausbringen reflektierender Substanzen genutzt werden sollen (Hucko 2009).

 

 

 

Die von Microsoft finanzierte Firma Intellectual Ventures fördert die Entwick­lung eines „Stratoshield“ genannten Verfahrens, bei dem die Aerosolerzeugung in der Strato­sphäre über einen von einem Ballon getragenen Schlauch vom Erdboden aus bewirkt werden soll.

 

CE-Technologien wirken entweder symptomatisch oder ursächlich

 

Symptomatisch wirkend: 

Modifikation durch SRM-Geoengineering- Aerosole in der Stratosphäre

 

Ursächlich wirkend: 

Reduktion der CO2 Konzentration (CDR) 

 

Effekte verschiedener Wolkentypen

 

Dicke, tief hängende Wolken reflektieren das Sonnenlicht besonders gut und beeinflussen kaum die Energie, die von der Erde als langwellige Infrarotstrahlung abgegeben wird. Hohe Wolken sind dagegen kälter und meist dünner. Sie lassen daher mehr Sonnenlicht durch, dafür speichern sie anteilig mehr von der langwelligen, abgestrahlten Erdenergie. Um die Erde abzukühlen, sind daher tiefe Wolken das Ziel der Geoingenieure.

 

 

Zirruswolken wirken also generell erwärmend (Lee et al. 2009). Werden diese Wolken künstlich aufgelöst oder verändert, so wird sich in der Regel ein kühlender Effekt ergeben.

 

Nach einem Vorschlag von Mitchell et al.  (2009) könnte dies durch ein Einsäen von effizienten Eiskeimen bei der Wolkenbildung geschehen.

 

 

Eiskeime werden nur in sehr geringer Menge benötigt und könnten beispielsweise durch Verkehrs-Flugzeuge an geeigneten Orten ausgebracht werden. Die benötigten Materialmengen liegen dabei im Bereich von einigen kg pro Flug.

 

 

Die RQ-4 Global Hawk fliegt etwa in 20 Kilometer Höhe ohne Pilot.

1 - 1,5  Tonnen Nutzlast.

 

Instead of visualizing a jet full of people, a jet full of poison.

 

 

Das Militär hat bereits mehr Flugzeuge als für dieses Geo-Engineering-Szenario erforderlich wären, hergestellt. Da der Klimawandel eine wichtige Frage der nationalen Sicherheit ist [Schwartz und Randall, 2003], könnte das Militär für die Durchführung dieser Mission mit bestehenden Flugzeugen zu minimalen Zusatzkosten sein.

 

http://climate.envsci.rutgers.edu/pdf/GRLreview2.pdf

 

 

 

Die künstliche Klima-Kontrolle durch GE

 

Dies sind die Ausbringung von Aerosolpartikeln in der Stratosphäre, sowie die Erhöhung der Wolkenhelligkeit in der Troposphäre mithilfe von künstlichen Kondensationskeimen.

 

 

 

Brisanz von Climate Engineering  (DFG)

 

Climate-Engineering wird bei Klimakonferenzen (z.B. auf dem Weltklimagipfel in Doha) zunehmend diskutiert. Da die Maßnahmen für die angestrebten Klimaziele bisher nicht greifen, wird Climate Engineering als alternative Hilfe in Betracht gezogen.

 

 

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Umweltaktivistin und Trägerin des alternativen Nobelpreises Dr. Rosalie Bertell, berichtet in Ihrem Buch »Kriegswaffe Planet Erde« über die Folgewirkungen und Auswirkungen diverser (Kriegs-) Waffen..

 

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Dieses Buch ist ein Muss für jeden Bürger auf diesem Planeten.

 

..Indessen gehen die Militärs ja selbst gar nicht davon aus, dass es überhaupt einen Klimawandel gibt, wie wir aus Bertell´s Buch wissen (Hamilton in Bertell 2011).

 

Sondern das, was wir als Klimawandel bezeichnen, sind die Wirkungen der immer mehr zunehmenden

Wetter-Manipulationen

und Eingriffe ins Erdgeschehen mittels Geoengineering, insbesondere durch die HAARP-ähnlichen Anlagen, die es inzwischen in aller Welt gibt..

 

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Why in the World are they spraying 

 

Durch die bahnbrechenden Filme von Michael J. Murphy "What in the World Are They Spraying?" und "Why in the world are the Spraying?" wurden Millionen Menschen die Zerstörung durch SRM-Geoengineering-Projekte vor Augen geführt. Seitdem bilden sich weltweit Bewegungen gegen dieses Verbrechen.

 

 

Die Facebook Gruppe Global-Skywatch hat weltweit inzwischen schon über 90.000 Mitglieder und es werden immer mehr Menschen, die die Wahrheit erkennen und die "gebetsmühlenartig" verbreiteten Lügengeschichten der Regierung und Behörden in Bezug zur GE-Forschung zu Recht völlig hinterfragen. 

 

Bild anklicken: Untertitel in deutscher Sprache
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ALBEDO ENHANCEMENT BY STRATOSPHERIC SULFUR INJECTIONS


http://faculty.washington.edu/stevehar/Geoengineering_packet.pdf

 

SRM Programme - Ausbringung durch Flugzeuge 

 

 

 

Die Frage die bleibt, ist die Antwort auf  Stratosphärische Aerosol- Injektions- Programme und die tägliche Umweltzer-störung auf unserem Planeten“

 

 

 

Die Arbeit von Brovkin et al. (2009) zeigt für ein Emissionsszenario ohne Emissionskontrolle, dass der Einsatz von RM für mehrere 1000 Jahre fortgesetzt werden muss, je nachdem wie vollständig der Treibhausgas-induzierte Strahlungsantrieb kompensiert werden soll.

 

 

 

Falls sich die Befürchtung bewahrheitet, dass eine Unterbrechung von RM-Maßnahmen zu abruptem Klimawandel führt, kann sich durch den CE-Einsatz ein Lock-in-Effekt ergeben. Die hohen gesamtwirtschaftlichen Kosten dieses abrupten Klimawandels würden sozusagen eine Weiterführung der RM-Maßnahmen erzwingen.

 

 

 

 

Ausbringungsmöglichkeiten

 

Neben den Studien von CSEPP (1992) und Robock et al. (2009), ist insbesondere die aktuelle Studie von McClellan et al. (2010) hervorzuheben. Für die Ausbringung mit Flugsystemen wird angenommen, dass das Material mit einer Rate von 0,03 kg/m freigesetzt wird. Es werden Ausbringungshöhen von 13 bis 30 km untersucht.

 

 

 

 

Bestehende kleine Düsenjäger, wie der F-15C Eagle, sind in der Lage in der unteren Stratosphäre in den Tropen zu fliegen, während in der Arktis größere Flugzeuge wie die KC-135 Stratotanker oder KC-10 Extender in der Lage sind, die gewünschten Höhen zu erreichen.

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SRM Protest-Märsche gleichzeitig in circa 150 Städten - weltweit.

 

Geoengineering-Forschung als Plan B für eine weltweit verfehlte Klimapolik. 

 

Bild anklicken:
Bild anklicken:

 

Staaten führen illegale Wetter-Änderungs-Techniken als globales Experiment gegen den Klimawandel durch, geregelt über die UN, ausgeführt durch die NATO, mit militärischen Flugzeugen werden jährlich 10-20 Millionen Tonnen hoch giftiger Substanzen in den Himmel gesprüht..

 

Giftige Substanzen, wie Aluminium, Barium, Strontium, die unsere Böden verseuchen und die auch auf Dauer den ph-Wert des Bodens deutlich verändern würden. Es sind giftige Substanzen, wie Schwefel, welches die Ozonschicht systematisch zerstören würde. 

 

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Weltweite  Protestmärsche gegen globale Geoengineering Experimente finden am 25. April 2015 in all diesen Städten gleichzeitig statt:

 

 

 

AUSTRALIEN - (Adelaide)

AUSTRALIEN - (Albury-Wodonga)

AUSTRALIEN - (Bendigo)

AUSTRALIEN - (Brisbane)

AUSTRALIEN - (Byron Bay)

AUSTRALIEN - (Cairns)

AUSTRALIEN - (Canberra)

AUSTRALIEN - (Darwin)

AUSTRALIEN - (Gold Coast)

AUSTRALIEN - (Hobart)

AUSTRALIEN - (Melbourne)

AUSTRALIEN - (Newcastle)

AUSTRALIEN - (New South Wales, Byron Bay)

AUSTRALIEN - (Perth)

AUSTRALIEN - (Port Macquarie)

AUSTRALIEN - (South Coast NSW)

AUSTRALIEN - (South East Qeensland)

AUSTRALIEN - (Sunshine Coast)

AUSTRALIEN - (Sydney)

AUSTRALIEN - (Tasmania)

BELGIEN - (Brüssel)

BELGIEN - (Brüssel Group)

BRASILIEN - (Curitiba)

BRASILIEN - (Porto Allegre)

BULGARIEN - (Sofia)

Kanada - Alberta - (Calgary)

Kanada - Alberta - (Edmonton)

Kanada - Alberta - (Fort Saskatchewan)

Kanada - British Columbia - (Vancouver Group)

Kanada - British Columbia - (Victoria)

Kanada - Manitobak - (Winnipeg)

Kanada – Neufundland

Kanada - Ontario - (Barrie)

Kanada - Ontario - (Cambridge)

Kanada - Ontario - (Hamilton)

Kanada - Ontario - (London)

Kanada - Ontario - (Toronto)

Kanada - Ontario  - (Ottawa)

Kanada - Ontario - (Windsor)

Kanada - Québec - (Montreal)

KOLUMBIEN - (Medellin)

ZYPERN

KROATIEN - (Zagreb)

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USA - Massachusetts - (Worcester)

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USA - NEW YORK - (Long Island)

USA - NEW YORK - (New York City)

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USA - NORTH CAROLINA - (Charlotte)

USA - NORTH CAROLINA - (Greensboro)

USA - Oregon - (Ashland)

USA - Oregon - (Portland)

USA - Pennsylvania - (Harrisburg)

USA - Pennsylvania - (Pittsburgh)

USA - Pennsylvania - (West Chester)

USA - Pennsylvania - (Wilkes - Barre)

USA - SOUTH CAROLINA - (Charleston)

USA - Tennessee - (Memphis)

USA - Texas - (Austin)

USA - Texas - (Dallas / Metroplex)

USA - Texas - (Houston)

USA - Texas - (San Antonio)

USA - Vermont - (Burlington)

USA - Virginia - (Richmond)

USA - Virginia - (Virginia Beach)

USA - WASHINGTON - (Seattle)

USA - Wisconsin - (Milwaukee)

 

Bild anklickem: Holger Strom Webseite
Bild anklickem: Holger Strom Webseite

 

Der Film zeigt eindrucksvolle Beispiele, beginnend beim Einsatz der Atombomben mit ihren schrecklichen Auswirkungen bis hin zu den gesundheitszerstörenden, ja tödlichen Hinterlassenschaften der Atomenergienutzung durch die Energiewirtschaft. Eine besondere Stärke des Films liegt in den Aussagen zahlreicher, unabhängiger Fachleute. Sie erläutern mit ihrem in Jahrzehnten eigener Forschung und Erfahrung gesammelten Wissen Sachverhalte und Zusammenhänge, welche die Befürworter und Nutznießer der Atomtechnologie in Politik, Wirtschaft und Militärwesen gerne im Verborgenen halten wollen.

                                             

Prof. Dr. med. Dr. h. c. Edmund Lengfelder

 

 

Nicht viel anders gehen Politiker/ Abgeordnete des Deutschen Bundestages mit der hoch toxischen riskanten SRM Geoengineering-Forschung um, um diese riskante Forschung durch die Parlamente zu bekommen.

 

Es wird mit gefährlichen Halbwissen und Halbwahrheiten gearbeitet. Sie werden Risiken vertuschen, verdrehen und diese Experimente als das einzig Richtige gegen den drohenden Klimawandel verkaufen. Chemtrails sind Stratosphärische Aerosol Injektionen, die  illegal auf globaler Ebene stattfinden, ohne jeglichen Parlament-Beschluss der beteiligten Regierungen.

 

Geoengineering-Projekte einmal begonnen, sollen für Jahrtausende fortgeführt werden - ohne Unterbrechung (auch bei finanziellen Engpässen oder sonstigen Unruhen) um nicht einen Umkehreffekt  auszulösen.

 

Das erzählt Ihnen die Regierung natürlich nicht, um diese illegale hochgefährliche RM Forschung nur ansatzweise durch die Parlamente zu bringen.

 

Spätestens seit dem Atommüll-Skandal mit dem Forschungs-Projekt ASSE wissen wir Bürger/Innen, wie Politik und Wissenschaft mit Forschungs-Risiken umgehen.. Diese Gefahren und Risiken werden dann den Bürgern einfach verschwiegen. 

 

 


 

 

www.climate-engineering.eu

 

Am 30. September 2012 ist eine neue Internetplattform zu Climate Engineering online gegangen www.climate-engineering.eu  

 

Die Plattform enthält alle neuen Infos -Publikationen, Veranstaltungen etc. zu Climate-Engineering.

 

 

 

 

Gezielte Eingriffe in das Klima?

Eine Bestandsaufnahme der Debatte zu Climate Engineering

Kieler Earth Institute

 

 

Climate Engineering:

Ethische Aspekte

Karlsruher Institut für Technologie

 

 

Climate Engineering:

Chancen und Risiken einer Beeinflussung der Erderwärmung. Naturwissenschaftliche und technische Aspekte

Leibniz-Institut für Troposphärenforschung, Leipzig

 

Climate Engineering:

Wirtschaftliche Aspekte 

Kiel Earth Institute

 

 

Climate Engineering:

Risikowahrnehmung, gesellschaftliche Risikodiskurse und Optionen der Öffentlichkeitsbeteiligung

Dialogik Stuttgart

 

 

Climate Engineering:

Instrumente und Institutionen des internationalen Rechts

Universität Trier

 

 

Climate Engineering:

Internationale Beziehungen und politische Regulierung

Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

 

 

 

Illegale Atmosphären-Experimente finden in Deutschland  seit  2012 „täglich“ am Himmel statt.

 

Chemtrails  -  Verschwörung am Himmel ? Wettermanipulation unter den Augen der Öffentlichkeit

 

Auszug aus dem Buch: 

 

Ich behaupte, dass in etwa 2 bis 3 mal pro Woche, ungefähr ein halbes Dutzend  von frühmorgens bis spätabends in einer Art und Weise Wien überfliegen, die logisch nicht erklärbar ist. Diese Maschinen führen über dem Stadtgebiet manchmal auffällige Steig- und Sinkflüge durch , sie fliegen Bögen und sie drehen abrupt ab. Und sie hinterlassen überall ihre dauerhaft beständigen Kondensstreifen, welche auch ich Chemtrails nenne. Sie verschleiern an manchen Tagen ganz Wien und rundherum am Horizont ist strahlend blauer ...
Hier in diesem Buch  aus dem Jahr 2005 werden die anfänglichen stratosphärischen SRM-Experimente am Himmel beschrieben... inzwischen fliegen die Chemie-Bomber ja 24 h Nonstop, rund um die Uhr.

 

 

 

 

Weather Modification Patente

 

http://weatherpeace.blogspot.de

 

Umfangreiche Liste der Patente

http://www.geoengineeringwatch.org/links-to-geoengineering-patents/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von Pat Mooney - Er ist Gründer und Geschäftsführer der kanadischen Umweltschutzorganisation ETC Group in Ottawa.

 

Im Jahr 1975 tat sich der US-Geheimdienst CIA mit Newsweek zusammen und warnte vor globaler Abkühlung. Im selben Jahr wiesen britische Wissenschaftler die Existenz eines Lochs in der Ozonschicht über der Antarktis nach und die UN-Vollversammlung befasste sich mit identischen Anträgen der Sowjetunion und der USA für ein Verbot von Klimamanipulationen, die militärischen Zwecken dienen. Dreißig Jahre später redeten alle - auch der US-Präsident über globale Erwärmung. 

 

Wissenschaftler warnten, der Temperaturanstieg über dem arktischen Eis  und im sibirischen Permafrost könnte in die Klimakatastrophe führen, und der US-Senat erklärte sich bereit , eine Vorlage zu prüfen, mit der Eingriffe in das Klima erlaubt werden sollten. 

 

Geo-Engineering ist heute Realität. Seit dem Debakel von Kopenhagen bemüht sich die große Politik zusammen mit ein paar Milliardären verstärkt darum, großtechnische Szenarien zu prüfen und die entsprechenden Experimente durchzuführen.

 

Seit Anfang 2009 überbieten sich die Medien mit Geschichten über Geoengineering als "Plan B". Wissenschaftliche Institute und Nobelpreisträger legen Berichte und Anträge vor, um die Politik zur Finanzierung von Feldversuchen zu bewegen. Im britischem Parlament wie im US-Kongress haben die Anhörungen schon begonnen. Anfang 2010 berichteten Journalisten, Bill Gates investiere privat in Geoengineering-Forschung und werde bei Geoengineering-Patenten zur Senkung der Meerestemperatur und zur Steuerung von Hurrikanen sogar als Miterfinder genannt. Unterdesssen hat Sir Richard Branson - Gründer und Besitzer der Fluglinie Virgin Air - verkündet, er habe eine Kommandozentrale für den Klimakrieg eingerichtet und sei für alle klimatechnischen Optionen offen. Zuvor hatte er 25 Millionen Dollar für eine Technik ausgesetzt, mit der sich die Stratosphäre reinigen lässt. 

 

Einige der reichsten Männer der Welt (z.B. Richard Branson und Bill Gates ) und die mächtigsten Konzerne (z.B. Shell , Boeing ) werden immer beteiligt.

 

Geoengineering Karte - ETC Group

 

ETC Group veröffentlicht eine Weltkarte über Geoengineering-Experimente, die groß angelegte Manipulation des Klimas unserer Erde.  Zwar gibt es keine vollständige Aufzeichnung von Wetter und Klima-Projekten in Dutzenden von Ländern, diese Karte ist aber der erste Versuch, um den expandierenden Umfang der Forschungs-Experimente zu dokumentieren. 

 

Fast 300 Geo-Engineering-Projekte / Experimente sind auf der Karte vertreten, die zu den verschiedenen Arten von Klima-Änderungs-Technologien gehören.

Einfach anklicken und vergrößern..
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Aus der Sicht der reichen Länder (und ihrer Unternehmen) erscheint Geoengineering einfach perfekt. Es ist machbar. Es ist (relativ) billig. Und es erlaubt der Industrie, den Umbau unserer Wirtschaft und Produktionsweise für überflüssig zu erklären.

 

Das wichtigste aber ist: Geoengineering braucht keinerlei internationale Übereinkunft. Länder, Unternehmen, ja sogar superreiche Geo-Piraten können es auf eigene Faust durchziehen. Eine bescheidene >Koalition der Willigen< genügt vollauf, und eine Handvoll Akteure kann den Planeten nach Belieben umbauen.

 

Damit wir es nicht vergessen:

 

Seit 1945  führten die USA, die UdSSR, England, Frankreich und später auch China mehr als 2000 Atomtests durch – über und unter der Erde und ohne Rücksicht auf die zu erwartenden Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt weltweit. Niemand wurde um Erlaubnis gefragt. Wenn das Weltklima zu kippen droht, werden sie da wirklich vor einseitigen Entscheidungen zurückschrecken? 

 

 

 

Warum ist Geo-Engineering nicht akzeptabel..?

 

SRM Geoengineering kann nicht im Labor getestet werden: Es ist keine experimentelle Labor-Phase möglich, um einen spürbaren Einfluss auf das Klima zu haben. Geo-Engineering muss massiv eingesetzt werden.

 

Experimente oder Feldversuche entsprechen tatsächlich den Einsatz in der realen Welt, da kleine Tests nicht die Daten auf Klimaeffekte liefern.

 

Auswirkungen für die Menschen und die biologische Vielfalt würden wahrscheinlich sofort massiv und möglicherweise irreversibel sein.

 

 

 

 

Hände weg von Mutter Erde (HOME) ist eine weltweite Kampagne, um unserem kostbaren Planeten Erde, gegen die Bedrohung durch Geo-Engineering-Experimente zu verteidigen. Gehen Sie mit uns, um eine klare Botschaft an die Geo-Ingenieure und die Regierungen weltweit zu senden, dass unsere Erde kein ein Labor ist.

 

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Liste der (SRM) Geoengineering-Forschung

Hier anklicken:
Hier anklicken:

http://www.ww.w.givewell.org/files/shallow/geoengineering/Geoengineering research funding 10-9-13.xls

 

Weltweite Liste der Geoengineering-Forschung SRM Forschungs Länder: 

 

Großbritannien, Vereinigte Staaten Amerika, Deutschland, Frankreich, Norwegen, Finnland, Österreich und Japan.

 

 

In "NEXT BANG!" beschreibt Pat Money neue Risikotechnologien, die heute von Wissenschaftlern, Politikern und mächtigen Finanziers aktiv für den kommerziellen Einsatz vorbereitet werden:

 

Geo-Engineering, Nanotechnologie, oder die künstliche >Verbesserung< des menschlichen Körpers.

 

"Die  Brisanz des Buches liegt darin, dass es zeigt, wie die Technologien, die unsere Zukunft bestimmen könnten, heute zum großflächigen Einsatz vorbereitet werden – und das weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit. Atomkraft, toxische Chemikalien oder genmanipulierte Organismen konnten deshalb nicht durch demokratische Entscheidungen verhindert werden, weil hinter ihnen bereits eine zu große ökonomische und politische Macht stand, als ihre Risiken vielen Menschen erst bewusst wurden.

 

Deshalb dürfen wir die Diskussion über Geoengineering, Nanotechnologie, synthetische Biologie  und die anderen neuen Risikotechnologien nicht länger den selbsternannten Experten überlassen. Die Entscheidungen über ihren künftigen Einsatz fallen jetzt - es ist eine Frage der Demokratie, dass wir alle dabei mitreden."

 

Ole von UexküllDirektor der Right Livelihood Award Foundation, die den Alternativen Nobelpreis vergibt

 

 

Vanishing of the Bees - No Bees, No Food !

 

Verschwinden der Bienen  - Keine Bienen, kein Essen !

 

http://www.beeheroic.com/geoengineering-and-environment

http://www.beeheroic.com/resources

 

 

 

 

 

Solar Radiation Management = SRM

Es ist zu beachten, dass SRM Maßnahmen zwar auf kurzer Zeitskala wirksam werden können, die Dauer ihres Einsatzes aber an der Lebensdauer des CO-2 gebunden ist, welches mehrere Tausend Jahre beträgt.

 

CDR- Maßnahmen hingegen müssten über einen sehr langen Zeitraum (viele Jahrzehnte) aufgebaut werden, ihr Einsatz könnte allerdings beendet werden, sobald die CO2 Konzentration wieder auf ein akzeptables Niveau gesenkt ist. Entsprechende Anstrengungen vorausgesetzt, könnte dies bereits nach einigen Hundert Jahren erreicht sein.

 

CDR Maßnahmen: sind relativ teuer und arbeiten viel zu langsam. Bis sie wirken würden, vergehen viele Jahrzehnte

 

Solar Radiation Management SRM Maßnahmen: billig.. und schnell..

 

 

Quelle: Institut für Technikfolgenabschätzung

 

 

 

 

 

Solar Radiation Management = SRM

 

Ironie der Geoengineering Forschung:

 

Ein früherer SRM Abbruch hätte einen abrupten sehr heftigen Klimawandel zur Folge, den wir in dieser Schnelligkeit und heftigen Form nie ohne diese SRM Maßnahmen gehabt hätten. 

 

Das, was Regierungen mit den globalen GEO-ENGINEERING-INTERVENTIONEN verhindern wollten, genau das wären dann die globalen Folgeschäden bei der frühzeitigen Beendigung der SRM Forschungs-Interventionen.

 

Wenn sie diese hoch giftigen SAI - Programme  aus wichtigen Gründen vorher abbrechen müssten, droht uns ein abrupter Klimawandel, der ohne diese GE-Programme nie dagewesen wäre. 

 

Das bezeichne ich doch mal  als wahre  reale Satire..