Investigativer Journalist/ Autor

Gerhard Wisnewski


 

Gerhard Wisnewski wurde 1959 geboren. Aufgewachsen in der Mainmetropole Frankfurt, machte er dort 1979 Abitur und arbeitete schon ab 1978 als freier Mitarbeiter bei Lokalzeitungen.  Er studierte Politikwissenschaften mit den Nebenfächern Psychologie und Soziologie in München. Seit 1986 arbeitet er als hauptberuflicher Journalist, Schriftsteller und Filmautor. Spezialgebiete sind Wissenschaft, Technik, Politik und Geschichte. Wisnewski arbeitete für zahlreiche Mainstreammedien wie Bild, Frankfurter Neue Presse, AZ, tz, Münchner Stadtzeitung, NRZ, BIO, Natur, SZ-Magazin, Allgemeines Sonntagsblatt, taz, Cosmopolitan, tempo, P.M., und P.M. Perspektive. Erstes Aufsehen erregte Wisnewski 1992 mit dem Buch Das RAF-Phantom (mit Landgraeber, Sieker). Der darauf beruhende Spielfilm erhielt im Jahr 2000 mehrere Preise, darunter den Grimme-Preis (Regie: Dennis Gansel). Zusammen mit dem Filmemacher Willy Brunner drehte Wisnewski 2003 die weltweit erste kritische Dokumentation über die Attentate des 11.9.2001 für einen großen Sender (WDR). Seit 2003 betätigt sich Wisnewski hauptsächlich als erfolgreicher Schriftsteller, der durch viele aufsehenerregende Bestseller auf sich aufmerksam machte.  Heute gilt er als führender Vertreter einer neuen Gegenöffentlichkeit und zählt laut Spiegel zu den Pionieren »des aktuellen Gegenzeitgeistes«. Seit 2008 veröffentlicht er seinen sehr erfolgreichen kritischen Jahresrückblick verheimlicht – vertuscht – vergessen.  2009 erhielt Wisnewski den José-Lutzenberger-Preis für seine Zivilcourage und Verdienste als Aufdecker. Seit 2014 erscheint ungeklärt − unheimlich − unfassbar, der Jahresrückblick auf die spektakulärsten Verbrechen des Jahres.

 

Gerhard Wisnewski ist Autor bei Kopp Online und Gastautor bei der Epoch Times.

Er betreibt auch eine eigene Website und einen YouTube-Kanal

 

 

 

Katastrophenwetter: Ist es eine Wetterwaffe?

Gerhard Wisnewski

 

Was ist nur mit dem Wetter los? Überall in Deutschland und Europa entladen sich mächtige Gewitter und schüttet es wie aus Eimern. Das ganze Bundesgebiet wird von plötzlichen Flutkatastrophen heimgesucht. Mancherorts zucken Blitze sogar aus heiterem Himmel, anderswo erscheinen seltsame »Wolkenwalzen« auf der Bildfläche. Normal ist das nicht: Skeptiker spekulieren bereits über den Einsatz einer »Wetterwaffe«...

 

 

 

Unglaublich, diese Regenzeit in den Tropen: Über den Köpfen der Menschen ballen sich riesige Wolkentürme zusammen; gewaltige Ambosse und Haufenwolken steigen kilometerhoch auf. Immer wieder sieht man grelle Blitze durch die schwarzen Wasserdampfgebilde zucken. Fast scheint es, als wäre die Landschaft am Himmel interessanter und gewaltiger als am Erdboden. Und dann schüttet es. Enorme Wassermassen ergießen sich aus dem Himmel; mancherorts ist der Boden auch weiß von Hagelkörnern. Straßen verwandeln sich in reißende Flüsse und spülen alles weg, was sich im Weg befindet. Das Problem ist nur: Wir sind gar nicht in den Tropen, sondern in Mitteleuropa, genauer: in Deutschland.

 

Katastrophenstimmung in Deutschland

 

»Unwetter haben am Wochenende erneut über Teilen Deutschlands gewütet«, berichtete die Wetter-Website wetter.de am 6. Juni 2016. »Auf einem Sportplatz in Baden-Württemberg wurde ein zwölf Jahre alter Junge vom Blitz getroffen und lebensgefährlich verletzt. ... Auch in anderen Teilen Baden-Württembergs verursachte Regen neue Probleme... An Berghängen glitt Erde ab, Straßen wurden unterspült oder überflutet.« In der oberbayerischen Gemeinde Polling habe es Überschwemmungen gegeben, Straßen seien überflutet worden, Keller vollgelaufen. In Aschaffenburg seien riesige Hagelkörner eingeschlagen. Sogar sehr energieintensive Wetterphänomene wie Tornados wurden häufig gesichtet.

 

 

Von Simbach am Inn ganz zu schweigen. Dort wälzte sich am 1. Juni nach heftigen Regenfällen eine reißende braune Flut durch den Ort, wie man es sonst nur aus den Tropen kennt. Der Wasserspiegel stieg so schnell, dass er Menschen in ihren Häusern überraschte und ertrinken ließ. Auf den Straßen entstanden Trümmerlawinen, in denen selbst Autos davonschwammen. Ganz ähnlich wie in Schwäbisch Gmünd, wo wenige Tage zuvor zwei Menschen in den Regenfluten starben. Allerorten wurden Krisenstäbe eingerichtet und der Notstand ausgerufen. In Simbach rückte gar die Bundeswehr an. Aber nicht nur Bayern und Baden-Württemberg waren betroffen; fast das gesamte Bundesgebiet wurde flächendeckend von Wetterkatastrophen heimgesucht. In Hoppstädten/Rheinland-Pfalz fuhr am 28. Mai während eines Fußballspiels der E-Jugend ein Blitz in den Platz. Ein Schiedsrichter und zwei Betreuer wurden schwer verletzt, 29 Kinder vorsichtshalber ins Krankenhaus gebracht. Am 3. Juni 2016 wurde in der Eifel nach einer Blitz- und Unwetterorgie, bei der etwa 80 Menschen verletzt wurden, das Festival »Rock am Ring« mit rund 90 000 Besuchern abgebrochen.

 

 

Katastrophenstimmung in Deutschland. Aber nicht nur hier: In Paris trat die Seine über die Ufer, so dass der Eiffelturm im Wasser stand. In einem Park »wurden elf Menschen vom Blitz getroffen und zum Teil schwer verletzt, darunter mehrere sieben- und achtjährige Kinder«, berichtete die Südwestpresse (online, 30.05.2016): »Das Unwetter ist durch ganz Europa gezogen. In Südpolen wurde ein 40-jähriger Mann auf einer Bergwanderung in den Beskiden von einem Blitz erschlagen. In der gleichen Gegend wurden weitere drei Menschen von Blitzen verletzt, und ein 61-Jähriger ertrank in einem überfluteten Wildbach.«

 

Nichts als pure Energie...

 

Normal ist das nicht. Fassungslos steht man vor der enormen Kraft, die sich da am Himmel austobt. Denn das, was wir da sehen, ist nichts anderes als pure Energie. Aber wo kommt diese Energie her? Die Sonne kann es nicht sein, denn wir befinden uns ja noch nicht im Hochsommer, wenn sich die Luft tagsüber mitunter bis auf 30 bis 35 Grad aufheizt. Über dem warmen Erdboden schießt dann die Luft in gewaltigen »Kaminen« in die Höhe und erzeugt durch die Reibung mit der Umgebung enorme elektrische Ladungen, die sich nachmittags oder abends in mächtigen Gewittern entladen. Nein, es ist erst Mitte bis Ende Mai/Anfang Juni, und der Boden ist keineswegs aufgeheizt. Die Lufttemperaturen erreichen in der Regel nicht mehr als 25 Grad. Schon gar nicht sind Mai und Juni für wochenlange Dauergewitter und sintflutartige Regenfälle bekannt. Ganz einfach, weil es an der Energie fehlt. Ausnahmen gibt es zwar immer mal, aber was die Unwetter von Mai und Juni 2016 angeht, reden wir nun bereits von einem wochenlangen Dauerphänomen.

 

Die Hagelsaison vor der Hagelsaison

 

Auch Meteorologen wundern sich: Am 2. Juni schreibt der Wetterfrosch Kachelmann auf seinem Twitterkanal von »unfassbaren« 111 Litern Regen pro Quadratmeter (in Xanten). Am Niederrhein/Wesel sei in wenigen Stunden »das 2,5-Fache der Monatsmenge« niedergegangen. Immer weniger Menschen glauben, dass es dabei mit rechten Dingen zugeht: Ist es wirklich der angebliche »Klimawandel«, wie manche Wetterexperten behaupten, oder steckt etwas anderes dahinter?

Die sogenannten »Hageltage pro Jahr« haben zwar schon seit einiger Zeit angeblich zugenommen. Aber eine »Hagelsaison vor der Hagelsaison« ist doch ein starkes Stück. Zumal die Erklärung »Klimawandel« ja voraussetzen würde, dass auch die Luft wesentlich wärmer wäre als früher im Mai oder Anfang Juni. Doch das ist nicht der Fall.

 

 

Wärme oder Wetterwaffe?

 

»In den letzten Tagen haben sich bundesweit viele tragische Wetterkatastrophen ereignet, bei denen Menschen starben und ein teils erheblicher Sachschaden entstanden ist«, meldete sich ein schockierter Bürger aus Hofheim im Taunus in einem Video zu Wort. »Auch meine Heimatstadt Hofheim am Taunus war von einem heftigen Unwetter betroffen. In diesem Video möchte ich hinterfragen, ob die Unwetter natürlicher Art waren oder ob die Unwetter mit Wetterwaffen künstlich manipuliert wurden. Für mich auffällig waren sehr heftige Chemtrail-Sprühaktivitäten über meiner Heimatstadt kurz vor dem Unwetter. Es verging kein Tag, an dem keine Chemikalien durch in erster Linie Militärflugzeuge versprüht wurden.« Anschließend zeigt der User Bilder von den typischen gitter- und gazeartigen Wolkenformationen, wie sie manchmal nach Flugbewegungen von Düsenflugzeugen entstehen. Danach sieht man in dem Video Aufnahmen vom 27. Mai aus Hofheim im Taunus. Das in diesen Tagen beinahe schon übliche Bild: überschwemmte Fußgängerzonen, mit Hagel bedeckte Straßen. Phänomene, wie sie ebenfalls eher von der Hagelsaison in heißen, hochenergetischen Sommern bekannt sind. »Es blitzte, donnerte und regnete und hagelte gefrorenes Eis, was das Zeug hält«, berichtete der Hofheimer. Auch in Wiesbaden kämpften sich Autos wie Amphibienfahrzeuge durch die überschwemmten Straßen.

 

 

»Operation Cumulus«

 

Fast erinnert das an etwas, das sich am 16. August 1952 in Lynmouth/Großbritannien abspielte: »... entwurzelte Bäume bilden Dämme unter Brücken. Sie erzeugen Flutwellen, die große Steine in die Stadt treiben. Sie zerstören Läden, Hotels und Häuser. Leichen treiben aufs Meer hinaus und werden nie gefunden«, hieß es in einer n-tv-Dokumentation über die »Kriegswaffe Wetter«. Und schon damals fragte man sich: »War dies nur eine Laune der Natur? Die Theorie hat sich durchgesetzt, dass dies Folge eines missglückten Experiments des britischen Militärs war. Es ist bekannt, dass sie zur gleichen Zeit Tests durchgeführt haben, um Wolken zu setzen«, hieß es in dem Film.

 

Oder war es gar kein missglückter, sondern vielmehr ein erfolgreicher Versuch? »Das britische Militär hat experimentiert, wie man Wolken erzeugen kann«, sagte ein ehemaliger Mitarbeiter des britischen Verteidigungsministeriums namens Nick Pope in der Dokumentation (Ausstrahlung: 05./06.02.2011). »Denn die Kontrolle über das Wetter und den Regen könnte kriegsentscheidend sein.« Am selben Tag wurden Flugzeuge der Royal Air Force gesichtet, die verdächtigt wurden, Silberjodid-Kristalle gesprüht zu haben – winzige Partikel, die als Kristallisationskerne für kleine Eisteilchen dienen können, die später auftauen und als Regen niedergehen. Tatsächlich kam heraus, dass es sich um ein Experiment zur Wetterbeeinflussung gehandelt hatte. Deckname: »Operation Cumulus«. Aber alle Dokumente darüber sind verschwunden.

 

HAARP: Forschung oder foul play?

 

Im Fall der Wetterkatastrophen von Mai/Juni 2016 setzen Skeptiker eher auf eine Kombination von Sprühaktionen (»Chemtrails«) und energiereicher Radiostrahlung. Während Flugzeuge angeblich bestimmte Chemikalien ausbringen, sollen riesige Antennenfelder in anderen Teilen der Welt dem Gebiet zusätzlich Energie zuführen. Beides zusammen wirke sich dann auf das Wetter aus. Die Energie werde dabei zuerst in die Ionosphäre gestrahlt, von wo aus sie an jeden beliebigen Punkt der Erde reflektiert werden könne – also auch nach Europa und nach Deutschland. Eine dieser Anlagen befand sich bei Gakona in Alaska, trug den Namen »HAARP« (High Frequency Active Auroral Research Program) und wurde von US-Militärs angeblich zur Erforschung der Ionosphäre genutzt.

 

 

Das HAARP-Antennenfeld bei Gakona/Alaska

 

Das Besondere daran war jedoch die hohe Sendeleistung von 3,6 Megawatt (3,6 Millionen Watt). Bei dem behaupteten Wirkungsgrad von 45 Prozent wären das immer noch 1,6 Megawatt, 16 Mal so viel wie ein gängiger Radiosender mit einer Sendeleistung von 0,1 Megawatt (100 000 Watt). Um eine Sendung oder Nachrichtenübertragung konnte es dabei also kaum gehen. Vielmehr sah es so aus, als wolle man Energie auf die Atmosphäre applizieren. Dass man das Wetter durch Zuführung von Energie beeinflussen kann, ist schon seit mindestens 1968 bekannt, als der damalige Physiker und Wissenschaftsautor Professor Heinz Haber in dieser Sendung sagte: »Es gibt zwei Möglichkeiten, das Wetter und das Klima wirklich zu beeinflussen. Man kann das nur dadurch bewerkstelligen, dass wir der Atmosphäre entweder große Energien zuführen oder ihr große Energien entziehen.« (Achtung: farbige Einblendungen in dem Video nicht von Haber.) Viele Jahre später stritten die Betreiber der HAARP-Anlage entsprechende Vorwürfe zwar ab; Kritiker waren jedoch anderer Meinung: »Die enorme Energie, die HAARP in den Himmel sendet, heizt die Atmosphäre auf und verändert das Wetter«, schildert die genannte n-tv-Dokumentation eine verbreitete Theorie.

 

»HAARP veränderte das Wetter – das beweisen die Akten des Militärs«, behauptete auch der HAARP-Experte Dr. Nick Begich in dem 2011 ausgestrahlten n-tv-Film: »Sie haben es in ihren eigenen Dokumenten zugegeben und streiten es dennoch öffentlich ab.« Ja, einer der Väter der HAARP-Anlage, Bernard Eastlund, arbeitete sogar nachweislich an Projekten zur Beeinflussung des Wetters. Zum Beispiel wollte er in der oberen Atmosphäre riesige Linsen zur Bündelung des Sonnenlichts erzeugen. In einem seiner Patente (US4686605 A) wird der Mechanismus genauer beschrieben: »Die Beeinflussung des Wetters ist beispielsweise durch die Veränderung der Windmuster oder solaren Absorptionsmuster der oberen Atmosphäre möglich, indem eine oder mehrere Schwaden von atmosphärischen Teilchen erzeugt werden, die als Linsen oder Brennglas funktionieren.« Die gute Nachricht: Das HAARP-Programm wurde inzwischen angeblich eingestellt (Die Welt, online, 18.06.2014). Die schlechte: Es gibt inzwischen eine Vielzahl solcher Anlagen in aller Welt.

 

 

Als Belege für das Vorhandensein von Radiowellen in der Atmosphäre gelten Beobachtern gleichmäßig wellenförmige Wolkenformationen:

 

Video: Wetterkrieg gegen Europa - The unleashed Cat

 

 

Ein Blitz aus heiterem Himmel

 

Als besonders verdächtig gilt der aktuelle Fall vom 28. Mai 2016 in Hoppstädten/Rheinland-Pfalz, bei dem ein Blitz in einen Fußballplatz fuhr und mindestens drei Menschen zum Teil schwer verletzte. Das Besondere daran: Alle Beteiligten und Zeugen schworen hinterher Stein und Bein, »dass der Blitz sprichwörtlich ›aus heiterem Himmel‹ auf dem Sportplatz einschlug«, so daswochenblatt vom 28. Mai 2016 (online): »Sämtliche Anwesende gaben übereinstimmend an, dass dies nicht vorherzusehen und der Himmel nicht bewölkt gewesen sei.« Wo kam die Energie für den Blitz also her?

 

Unheimliche Prognosen: US-Meteorologen sahen Gewitter und Sturzfluten in Deutschland voraus

 

Gerhard Wisnewski

 

Während sich die Unwetter und Überschwemmungen hierzulande fortsetzen, ist das für manchen keine Überraschung. US-Wetterfrösche wussten spätestens am 14. Mai 2016 über die bevorstehenden Wetterkatastrophen Bescheid – und zwar en detail. Lange vor ihren deutschen Kollegen und geschlagene zwei Wochen bevor die Unwetter in Deutschland auch wirklich auftraten. Die Frage ist nur: Woher hatten sie ihr Wissen?

 

 

Prognosen sind bekanntlich besonders schwierig, wenn es um die Zukunft geht. Das Wetter vorherzusagen ist eine ganz eigene Kunst. Schon nach wenigen Tagen werden die Prognosen unscharf. Mehr als drei bis vier Tage kann man das Wetter kaum einigermaßen zuverlässig voraussagen, weil das Geschehen am Himmel eben zu chaotisch ist. Zwar sollen die Trefferquoten bei 75 Prozent (drei Tage) bis 90 Prozent (24 Stunden) liegen, aber wohl auch nur wegen der schwammigen Formulierungen (Horoskop-Effekt). Mitunter werden dabei zum Beispiel Temperaturbereiche von zehn Grad »prognostiziert«.

 

Noch schwieriger ist eine sogenannte »Witterungsprognose«, bei der versucht wird, das Wetter über einen längeren Zeitraum vorherzusagen: über mehrere Wochen bis hin zu einer ganzen Jahreszeit. »Die Möglichkeit solcher Vorhersagen ist momentan noch sehr beschränkt ...«, kann man selbst bei Wikipedia lesen – also noch beschränkter als die Möglichkeiten einer kurzfristigen Wettervorhersage.

 

Hellseher oder Meteorologen?

 

Umso erstaunlicher ist die Hellsichtigkeit von amerikanischen Meteorologen. Schon Mitte Mai 2016 wussten die US-Kollegen erstaunlich genau darüber Bescheid, was den Menschen in Deutschland Ende Mai und Anfang Juni blühen würde. Bereits am 14. Mai 2016 präsentierte zum Beispiel ein Meteorologe namens Eric Leister seine Wetterprognose auf der Website

accuweather.com. Überschrift:

 

»Sommervorhersage 2016: Häufige Gewitter werden Sommerhitze in Deutschland drosseln.«

 

Im Gefolge eines kühlen und nassen Frühlings werde sich das wechselhafte Wetter wahrscheinlich während eines großen Teils des Sommers fortsetzen, schrieb Leister.

 

»Dieses unklare Wettermuster birgt die Gefahr von Unwettern und Überschwemmungen, während es gleichzeitig die Wahrscheinlichkeit von Hitzewellen herabsetzt.«

 

 

 

 

Unheimliche Prognosen: US-Wetterfrösche sahen Unwetter in Deutschland en detail voraus

 

Nicht schlecht. Mister Leister wusste aber noch mehr. »Auf der vorherrschenden Sturmroute werden von Juni bis August Stürme aus dem Nordatlantik nach Osten in Richtung Skandinavien und baltische Staaten ziehen. Das Resultat dieses Musters werden gelegentliche Wärmeinseln nördlich vom Mittelmeerraum sein, die mit Kaltfronten in Wechselwirkung treten, die über Nordeuropa nach Osten ziehen.«

 

 

Sturzfluten, Hagel und gefährlicher Wind

 

So weit, so gut. Allerdings geht es immer noch etwas genauer: »Diese Interaktion wird in den Sommermonaten zu zahlreichen Episoden mit Regen und Gewittern in Deutschland führen. Dabei wird es zu schwerwiegenden Stürmen mit der größten Bedrohung in Mittel- und Norddeutschland kommen.« Donnerwetter.

 

»Die Gefahr für Überschwemmungen wird an den nördlichen Hängen der Alpen besonders groß sein«, zitierte Leister einen Kollegen namens Tyler Roys.

 

»Die stärksten Gewitter werden Sturzfluten, zerstörerische Winde, Hagel und isolierte Tornados erzeugen, prophezeite Leister. Sturzfluten werden aufgrund der langsamen Fortbewegung der Gewitter von Bedeutung sein, mit der größten Bedrohung in Baden-Württemberg und Bayern.«

 

Volltreffer: Besonders schwer erwischte es – wie vorhergesagt – tatsächlich Bayern und Baden-Württemberg. Gewitter mit Starkregen und Sturzfluten zogen eine Spur der Verwüstung durch Orte wie Schwäbisch-Gmünd, Simbach am Inn, Triftern und Tann. Im Landkreis Rottal-Inn wurde der Katastrophenfall ausgerufen. Bis jetzt sollen über zehn Menschen ihr Leben durch die Unwetter verloren haben – die keineswegs vorbei sind. Auch Mitte Juni zogen noch schwere Unwetter über ganz Deutschland hinweg. Im Rhein-Main-Gebiet führte Starkregen zu Überschwemmungen; Hamburg war von Wolkenbrüchen betroffen. »Ein starkes Unwetter hat am Dienstag Teile des Rhein-Main-Gebietes unter Wasser gesetzt«, meldete Focus Online am 15. Juni 2016. »Besonders hart traf es den Süden von Frankfurt: Es habe bereits 270 Hilferufe aus der Bevölkerung gegeben, sagte ein Sprecher der Feuerwehr in Frankfurt. Keller seien vollgelaufen, Unterführungen und Tiefgaragen stünden unter Wasser.«

 

Geplant oder vorbestellt?

 

Die Frage ist natürlich, woher die amerikanischen Meteorologen so genau wissen konnten, was auf Deutschland zukommt: Sind sie wirklich so viel besser als ihre deutschen Kollegen, oder wussten sie etwas, was diese nicht wissen konnten – nämlich dass dieses Wetter »geplant« oder »vorbestellt« war? Sprich:

 

Künstlich erzeugt? Beobachter witterten denn auch bereits einen »Wetterkrieg in Deutschland«. Und wie bereits berichtet, ist das weit mehr als eine »Verschwörungstheorie«. Anlagen wie die amerikanische Strahlenwaffe HAARP können tatsächlich die Atmosphäre aufheizen und das Wetter beeinflussen.

 

 

 

Bei HAARP handelt es sich um riesige Antennenfelder, die hochenergetische elektromagnetische Strahlung in die Ionosphäre abgeben können. Inzwischen sind solche Antennenfelder aber auf der ganzen Welt verbreitet und können jederzeit irgendwo in das Wettergeschehen eingreifen. Tatsächlich sind die geschilderten Wetterverhältnisse für Deutschland ja äußerst ungewöhnlich – erst recht, wenn sie wochenlang anhalten. Eine Überschwemmung hier und da mag ja noch angehen.

 

Aber wochenlange Starkregengewitter mit zahlreichen Sturzfluten und vor allem auch Tornados? Bis vor wenigen Jahren waren Tornados hierzulande vollkommen unbekannt. Trat trotzdem mal einer auf, verdiente er zwar kaum den Namen, bekam aber dicke Schlagzeilen in der Presse. Im Frühsommer 2016 wurden jedoch bereits Dutzende dieser Windhosen über Deutschland beobachtet. Die Frage ist natürlich, ob es Beweise für eine Beeinflussung des Wetters in Deutschland und darüber hinaus gibt: Dreht hier wirklich jemand an unserem Wetter? Tatsächlich gibt es dafür noch weitaus konkretere Indizien. Mehr darüber in Kürze ...

 

 

»Eine vergleichbare Wetterlage wie Ende Mai und Anfang Juni hat es nach Einschätzung eines Experten noch nie gegeben«, schrieb am 16. Juni 2016 die Welt (online). »Wir gehen davon aus, dass wir es mit einem Phänomen in einer neuen Ausprägung zu tun haben«, zitierte das Blatt den Leiter der bayerischen Wasserwirtschaft und Professor an der Technischen Universität München Martin Grambow. »Die Unwetterzellen seien über Stunden ›ortsfest‹ gewesen und nicht wie ein normales Sommergewitter weitergezogen.« Die zweite Besonderheit seien »die enorme Größe der Unwetterzellen« und eine extreme Aufladung mit Feuchtigkeit gewesen – »so wie wir es normalerweise nur in Äquatornähe kennen«.

 

Äquatorwetter in Deutschland

 

Äquatorwetter in Deutschland – was ist denn da passiert? Schon in Teil 1 dieser Artikelserie habe ich die Frage gestellt, wo eigentlich die Energie für derartige Unwetter herkommt. Denn riesige Haufenwolken, Ambosse, Megagewitter, Blitze und vor allem auch Tornados sind schließlich nichts weiter als pure Energie. In der Regel treten diese Wetterphänomene denn auch erst im Juli und August auf, wenn die Sonne auf den Boden »knallt« und für Lufttemperaturen von 30 bis 35 Grad im Schatten sorgt. Also im Hochsommer. Dann steigt die heiße Luft auf und erzeugt so viel Reibung mit der Umgebungsluft, dass elektrische Potenziale entstehen, die sich zusammen mit Feuchtigkeit in Gewittern entladen.

 

Unheimliche Wetterbilder

 

Von solchen Temperaturen waren wir in den letzten Wochen jedoch weit entfernt – wo kam die Energie für die Unwetter also her, bei denen Menschen durch Überschwemmungen und Blitze starben, verletzt wurden und Tausende ihr Hab und Gut verloren? Für manche Beobachter heißt der Hauptverdächtige HAARP: Das High Frequency Active Auroral Research Program wurde von US-Militärs angeblich zur Erforschung der Ionosphäre entwickelt und genutzt.

 

Dabei handelt es sich um riesige Antennenfelder, die hochenergetische elektromagnetische Strahlung in die Ionosphäre abgeben können. Interessanterweise sagte auch niemand anderer als US-Meteorologen die Wetterkatastrophen von 2016 für Deutschland exakt voraus – und zwar schon zwei Wochen vorher. Inzwischen sind solche Antennenfelder aber auf der ganzen Welt verbreitet. Dazu sind auf Radarbildern seit einiger Zeit äußerst seltsame Dinge zu sehen. Regen scheint sich in riesigen konzentrischen Kreisen oder Spiralen zu formieren, in der Gegend von Stockholm wurde gar eine regelrechte Raute aus Regen beobachtet.

 

  

Quellen: 

 

http://info.koppverlag.de/hintergruende/enthuellungen/gerhardwisnewski/katastrophenwetter-ist-es-eine-wetterwaffe-.html

 

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/gerhard-wisnewski/unheimliche

prognosen-us-meteorologen-sahen-gewitter-und-sturzfluten-in-deutschland-voraus.html

 

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/gerhard-wisnewski/katastrophenwetter-deutscher-wetterdienst-leugnet-die-existenz-von-haarp.html

 

 

http://info.kopp-verlag.de/index.html

 

 

Die n-tv Dokumentation "Wetter als Waffe" ist eines der meist zensierten Videos im Internet. Die Menschen sollen nicht über den Stand der Technologien aufgeklärt werden. Es war für lange Zeit weltweit auf YouTube gesperrt. Dieses Video wird immer wieder gelöscht. >>>>>WARUM WOHL..

 

 

Video: Geheimwaffe Wetter Teil 1 - Kriegswaffe Wetter 

 

Es gibt genügend weitere Beispiele für gezielte Wettermanipulation, natürlich nicht zu vergessen den »Atmosphären-Heizer« HAARP in Alaska (US-Patent #4,686,605). Mit den Möglichkeiten, sie in die Tat umzusetzen, befasst sich auch ein interessantes Forschungspapier aus dem Jahr 1996. Es nimmt seinen Ursprung im US-Militär und titelt: Weather as Force Multiplier: Owning the Weather in 2025. Konzipiert als Analyse mit futuristischen Elementen, zeigt sie dennoch das Machbare auf.

 

 

 

Monsunregen in Deutschland! Zehn Tage täglich Unwetter! 

Panne oder Absicht (Videos)

 

http://www.pravda-tv.com/2016/06/wettermanipulation-monsunregen-in-deutschland-zehn-tage-lang-taeglich-unwetter-panne-oder-absicht/

 

 

Sturm, Regen und ein Tornado: Schwere Unwetter in Deutschland (Videos)

 

http://www.pravda-tv.com/2016/05/sturm-regen-und-ein-tornado-schwere-unwetter-in-deutschland-videos/

 

 

 

 

Ein künstliches Klima durch SRM Geo-Engineering

 

Sogenannte "Chemtrails" sind SRM Geoengineering-Forschungs-Experimente

 

Illegale Feldversuche der SRM Technik, weltweit.

 

 

Illegale militärische und zivile GE-Forschungen finden in einer rechtlichen Grauzone statt.

 

Feldversuche oder illegale SRM Interventionen wurden nie in nur einem einzigen Land der Welt,  je durch ein Parlament gebracht, deshalb sind sie nicht legalisiert und finden in einer rechtlichen Grauzone der Forschung statt. Regierungen wissen genau, dass sie diese Risiko-Forschung, die absichtliche Veränderung mit dem Wetter nie durch die Parlamente bekommen würden..

Climate-Engineering

HAARP - Die Büchse der Pandora in militärischen Händen

 

 

Illegale zivile und militärische SRM Experimente finden 7 Tage die Woche (nonstop) rund um die Uhr statt. 

 

Auch Nachts - trotz Nacht-

Flugverbot.

 

Geo-Engineering Forschung

 

 

Der Wissenschaftler David Keith, der die Geo-Ingenieure Ken Caldeira und Alan Robock in ihrer Arbeit unterstütztsagte auf einem Geo-Engineering - Seminar am 20. Februar 2010, dass sie beschlossen hätten, ihre stratosphärischen Aerosol-Modelle von Schwefel auf Aluminium umzustellen

 

Niemand auf der ganzen Welt , zumindest keiner der staatlichen Medien berichtete von diesem wichtigen Ereignis.

 

 

 

 

Wissenschaftler planen 10 bis 20 Megatonnen hoch toxischer Materialien wie Aluminium, synthetischen Nanopartikeln jedes Jahr in unserer Atmosphäre auszubringen.

 

Die Mengenangaben von SRM Materialien werden neuerdings fast immer in Teragramm berechnet. 

 

  1 Teragramm  = 1 Megatonne

  1 Megatonne  = 1 Million Tonnen

 

 

SAI = Stratosphärische

Aerosol Injektionen mit toxischen Materialen wie:

 

  • Aluminiumoxide
  • Black Carbon 
  • Zinkoxid 
  • Siliciumkarbit
  • Diamant
  • Bariumtitanat
  • Bariumsalze
  • Strontium
  • Sulfate
  • Schwefelsäure 
  • Schwefelwasserstoff
  • Carbonylsulfid
  • Ruß-Aerosole
  • Schwefeldioxid
  • Dimethylsulfit
  • Titan
  • Lithium
  • Kalkstaub
  • Titandioxid
  • Natriumchlorid
  • Meersalz 
  • Calciumcarbonat
  • Siliciumdioxid
  • Silicium
  • Bismuttriiodid (BiI3
  • Polymere
  • Polymorph von TiO2

 


 

 

 

April 2016 

Aerosol Experiments Using Lithium and Psychoactive Drugs Over Oregon.

 

 

SKYGUARDS: Petition an das Europäische Parlament

 

 

Wir haben keine Zeit zu verlieren!

 

 

 

Klage gegen Geo-Engineering und Klimapolitik 

 

Der Rechtsweg ist vielleicht die einzige Hoffnung, Geo-Engineering-Programme zum Anhalten zu bewegen. Paris und andere Klimaabkommen schaffen Ziele von rechtlich international verbindlichen Vereinbarungen. Wenn sie erfolgreich sind, werden höchstwahrscheinlich SRM-Programme ohne ein ordentliches Gerichtsverfahren legalisiert. Wenn das geschieht, wird das unsere Fähigkeit Geoengineering zu verhindern und jede Form von rechtlichen Maßnahmen zu ergreifen stark behindern.

 

Ziel dieser Phase ist es, Mittel zu beschaffen um eine US- Klage vorzubereiten. Der Hauptanwalt Wille Tierarzt wählt qualifizierte Juristen aus dem ganzen Land aus, um sicher zu stellen, dass wir Top-Talente sichern, die wir für unser langfristiges Ziel einsetzen.

 

 

Die Fakten sind, dass seit einem Jahrzehnt am Himmel illegale Wetter -Änderungs-Programme stattfinden, unter Einsatz des Militärs im Rahmen der NATO, ohne Wissen oder Einwilligung der Bevölkerung..

EU-Konferenz und Petition über Wettermodifizierung und Geoengineering in Verbindung mit HAARP Technologien

 

Die Zeit ist gekommen. Anonymous wird nicht länger zusehen. Am 23. April werden wir weltweit gegen Chemtrails und Geoengineering friedlich demonstrieren.

 

Anonymous gegen Geoengineering 

 

 

Wir waren die allerletzten Zeit Zeugen eines normalen natürlichen blauen Himmels.

 

NIE WIEDER WIRD DER HIMMEL SO BLAU SEIN.

 

 

Heute ist der Himmel nicht mehr blau, sondern eher rot oder grau. 

 

 

Metapedia –

Die alternative Enzyklopädie

 

http://de.metapedia.org/wiki/HAARP

 

http://de.metapedia.org/wiki/Chemtrails

 

 

ALLBUCH -

Die neue Enzyklopädie

 

http://de.allbuch.online/wiki/Chemtrails Chemtrails

http://de.allbuch.online/wiki/GeoEngineering GeoEngineering

http://de.allbuch.online/wiki/HAARP HAARP

 

 

 

 

 

SRM - Geoengineering

Aluminium anstatt Schwefeloxid

 

Im Zuge der American Association for the Advancement of Science (AAAS) Conference 2010, San Diego am 20. Februar 2010, wurde vom kanadischen Geoingenieur David W. Keith (University of Calgary) vorgeschlagen, Aluminium anstatt Schwefeldioxid zu verwenden. Begründet wurde dieser Vorschlag mit 1) einem 4-fach größeren Strahlungsantrieb 2) einem ca. 16-fach geringeren Gerinnungsfaktor. Derselbe Albedoeffekt könnte so mit viel geringeren Mengen Aluminium, anstatt Schwefel, bewerkstelligt werden. [13]

 

Mehr Beweise als dieses Video braucht man wohl nicht. >>> Aerosol-Injektionen

 


Das "Geo-Engineering" Klima-Forschungsprogramm der USA wurde direkt dem Weißen Haus unterstellt,

bzw. dort dem White House Office of Science and Technology Policy (OSTP) zugewiesen. 

 

 

Diese Empfehlung lassen bereits das Konfliktpotential dieser GE-Forschung erahnen.

 

 

 

 

 

In den USA fällt Geo-Engineering unter Sicherheitspolitik und Verteidigungspolitik: 

 

 

Geo-Engineering als Sicherheitspolitische Maßnahme..

 

Ein Bericht der NASA merkt an, eine Katastrophensituation könnte die Entscheidung über SRM maßgeblich erleichtern, dann würden politische und ökonomische Einwände irrelevant sein. Die Abschirmung von Sonnenlicht durch SRM Maßnahmen wäre dann die letzte Möglichkeit, um einen katastrophalen Klimawandel abzuwenden.

 

maßgeblich erleichtern..????

 

Nach einer Katastrophensituation sind diese ohnehin illegalen geheimen militärischen SRM Programme wohl noch leichter durch die Parlamente zu bringen unter dem Vorwand der zivilen GE-Forschung. 

 

 

 


Der US-Geheimdienst CIA finanziert mit 630.000 $ für die Jahre   2013/14 

Geoengineering-Studien. Diese Studie wird u.a. auch von zwei anderen staatlichen Stellen NASA und NOAA finanziert. 

 

WARUM SIND DIESE LINKS DER CIA / NASA / NOAA STUDIE ALLE AUS DEM INTERNET WEG ZENSIERT WORDEN, WENN ES DOCH NICHTS ZU VERBERGEN GIBT...?

 

Um möglichst keine Spuren zu hinterlassen.. sind wirklich restlos alle Links im Netz entfernt worden. 

 

 

 

 

 

Es existieren viele Vorschläge zur technologischen Umsetzung des stratosphärischen Aerosol- Schildes.

 

Ein Patent aus dem Jahr 1991 behandelt das Einbringen von Aerosolen in die Stratosphäre

(Chang 1991).

 

Ein neueres Patent behandelt ein Verfahren, in dem Treibstoffzusätze in Verkehrsflugzeugen zum Ausbringen reflektierender Substanzen genutzt werden sollen (Hucko 2009).

 

 

 

Die von Microsoft finanzierte Firma Intellectual Ventures fördert die Entwick­lung eines „Stratoshield“ genannten Verfahrens, bei dem die Aerosolerzeugung in der Strato­sphäre über einen von einem Ballon getragenen Schlauch vom Erdboden aus bewirkt werden soll.

 

CE-Technologien wirken entweder symptomatisch oder ursächlich

 

Symptomatisch wirkend: 

Modifikation durch SRM-Geoengineering- Aerosole in der Stratosphäre

 

Ursächlich wirkend: 

Reduktion der CO2 Konzentration (CDR) 

 

Effekte verschiedener Wolkentypen

 

Dicke, tief hängende Wolken reflektieren das Sonnenlicht besonders gut und beeinflussen kaum die Energie, die von der Erde als langwellige Infrarotstrahlung abgegeben wird. Hohe Wolken sind dagegen kälter und meist dünner. Sie lassen daher mehr Sonnenlicht durch, dafür speichern sie anteilig mehr von der langwelligen, abgestrahlten Erdenergie. Um die Erde abzukühlen, sind daher tiefe Wolken das Ziel der Geoingenieure.

 

 

Zirruswolken wirken also generell erwärmend (Lee et al. 2009). Werden diese Wolken künstlich aufgelöst oder verändert, so wird sich in der Regel ein kühlender Effekt ergeben.

 

Nach einem Vorschlag von Mitchell et al.  (2009) könnte dies durch ein Einsäen von effizienten Eiskeimen bei der Wolkenbildung geschehen.

 

 

Eiskeime werden nur in sehr geringer Menge benötigt und könnten beispielsweise durch Verkehrs-Flugzeuge an geeigneten Orten ausgebracht werden. Die benötigten Materialmengen liegen dabei im Bereich von einigen kg pro Flug.

 

 

Die RQ-4 Global Hawk fliegt etwa in 20 Kilometer Höhe ohne Pilot.

1 - 1,5  Tonnen Nutzlast.

 

Instead of visualizing a jet full of people, a jet full of poison.

 

 

Das Militär hat bereits mehr Flugzeuge als für dieses Geo-Engineering-Szenario erforderlich wären, hergestellt. Da der Klimawandel eine wichtige Frage der nationalen Sicherheit ist [Schwartz und Randall, 2003], könnte das Militär für die Durchführung dieser Mission mit bestehenden Flugzeugen zu minimalen Zusatzkosten sein.

 

http://climate.envsci.rutgers.edu/pdf/GRLreview2.pdf

 

 

 

Die künstliche Klima-Kontrolle durch GE

 

Dies sind die Ausbringung von Aerosolpartikeln in der Stratosphäre, sowie die Erhöhung der Wolkenhelligkeit in der Troposphäre mithilfe von künstlichen Kondensationskeimen.

 

 

 

Brisanz von Climate Engineering  (DFG)

 

Climate-Engineering wird bei Klimakonferenzen (z.B. auf dem Weltklimagipfel in Doha) zunehmend diskutiert. Da die Maßnahmen für die angestrebten Klimaziele bisher nicht greifen, wird Climate Engineering als alternative Hilfe in Betracht gezogen.

 

 

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Umweltaktivistin und Trägerin des alternativen Nobelpreises Dr. Rosalie Bertell, berichtet in Ihrem Buch »Kriegswaffe Planet Erde« über die Folgewirkungen und Auswirkungen diverser (Kriegs-) Waffen..

 

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Dieses Buch ist ein Muss für jeden Bürger auf diesem Planeten.

 

..Indessen gehen die Militärs ja selbst gar nicht davon aus, dass es überhaupt einen Klimawandel gibt, wie wir aus Bertell´s Buch wissen (Hamilton in Bertell 2011).

 

Sondern das, was wir als Klimawandel bezeichnen, sind die Wirkungen der immer mehr zunehmenden

Wetter-Manipulationen

und Eingriffe ins Erdgeschehen mittels Geoengineering, insbesondere durch die HAARP-ähnlichen Anlagen, die es inzwischen in aller Welt gibt..

 

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Why in the World are they spraying 

 

Durch die bahnbrechenden Filme von Michael J. Murphy "What in the World Are They Spraying?" und "Why in the world are the Spraying?" wurden Millionen Menschen die Zerstörung durch SRM-Geoengineering-Projekte vor Augen geführt. Seitdem bilden sich weltweit Bewegungen gegen dieses Verbrechen.

 

 

Die Facebook Gruppe Global-Skywatch hat weltweit inzwischen schon über 90.000 Mitglieder und es werden immer mehr Menschen, die die Wahrheit erkennen und die "gebetsmühlenartig" verbreiteten Lügengeschichten der Regierung und Behörden in Bezug zur GE-Forschung zu Recht völlig hinterfragen. 

 

Bild anklicken: Untertitel in deutscher Sprache
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ALBEDO ENHANCEMENT BY STRATOSPHERIC SULFUR INJECTIONS


http://faculty.washington.edu/stevehar/Geoengineering_packet.pdf

 

SRM Programme - Ausbringung durch Flugzeuge 

 

 

 

Die Frage die bleibt, ist die Antwort auf  Stratosphärische Aerosol- Injektions- Programme und die tägliche Umweltzer-störung auf unserem Planeten“

 

 

 

Die Arbeit von Brovkin et al. (2009) zeigt für ein Emissionsszenario ohne Emissionskontrolle, dass der Einsatz von RM für mehrere 1000 Jahre fortgesetzt werden muss, je nachdem wie vollständig der Treibhausgas-induzierte Strahlungsantrieb kompensiert werden soll.

 

 

 

Falls sich die Befürchtung bewahrheitet, dass eine Unterbrechung von RM-Maßnahmen zu abruptem Klimawandel führt, kann sich durch den CE-Einsatz ein Lock-in-Effekt ergeben. Die hohen gesamtwirtschaftlichen Kosten dieses abrupten Klimawandels würden sozusagen eine Weiterführung der RM-Maßnahmen erzwingen.

 

 

 

 

Ausbringungsmöglichkeiten

 

Neben den Studien von CSEPP (1992) und Robock et al. (2009), ist insbesondere die aktuelle Studie von McClellan et al. (2010) hervorzuheben. Für die Ausbringung mit Flugsystemen wird angenommen, dass das Material mit einer Rate von 0,03 kg/m freigesetzt wird. Es werden Ausbringungshöhen von 13 bis 30 km untersucht.

 

 

 

 

Bestehende kleine Düsenjäger, wie der F-15C Eagle, sind in der Lage in der unteren Stratosphäre in den Tropen zu fliegen, während in der Arktis größere Flugzeuge wie die KC-135 Stratotanker oder KC-10 Extender in der Lage sind, die gewünschten Höhen zu erreichen.

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SRM Protest-Märsche gleichzeitig in circa 150 Städten - weltweit.

 

Geoengineering-Forschung als Plan B für eine weltweit verfehlte Klimapolik. 

 

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Staaten führen illegale Wetter-Änderungs-Techniken als globales Experiment gegen den Klimawandel durch, geregelt über die UN, ausgeführt durch die NATO, mit militärischen Flugzeugen werden jährlich 10-20 Millionen Tonnen hoch giftiger Substanzen in den Himmel gesprüht..

 

Giftige Substanzen, wie Aluminium, Barium, Strontium, die unsere Böden verseuchen und die auch auf Dauer den ph-Wert des Bodens deutlich verändern würden. Es sind giftige Substanzen, wie Schwefel, welches die Ozonschicht systematisch zerstören würde. 

 

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Weltweite  Protestmärsche gegen globale Geoengineering Experimente finden am 25. April 2015 in all diesen Städten gleichzeitig statt:

 

 

 

AUSTRALIEN - (Adelaide)

AUSTRALIEN - (Albury-Wodonga)

AUSTRALIEN - (Bendigo)

AUSTRALIEN - (Brisbane)

AUSTRALIEN - (Byron Bay)

AUSTRALIEN - (Cairns)

AUSTRALIEN - (Canberra)

AUSTRALIEN - (Darwin)

AUSTRALIEN - (Gold Coast)

AUSTRALIEN - (Hobart)

AUSTRALIEN - (Melbourne)

AUSTRALIEN - (Newcastle)

AUSTRALIEN - (New South Wales, Byron Bay)

AUSTRALIEN - (Perth)

AUSTRALIEN - (Port Macquarie)

AUSTRALIEN - (South Coast NSW)

AUSTRALIEN - (South East Qeensland)

AUSTRALIEN - (Sunshine Coast)

AUSTRALIEN - (Sydney)

AUSTRALIEN - (Tasmania)

BELGIEN - (Brüssel)

BELGIEN - (Brüssel Group)

BRASILIEN - (Curitiba)

BRASILIEN - (Porto Allegre)

BULGARIEN - (Sofia)

Kanada - Alberta - (Calgary)

Kanada - Alberta - (Edmonton)

Kanada - Alberta - (Fort Saskatchewan)

Kanada - British Columbia - (Vancouver Group)

Kanada - British Columbia - (Victoria)

Kanada - Manitobak - (Winnipeg)

Kanada – Neufundland

Kanada - Ontario - (Barrie)

Kanada - Ontario - (Cambridge)

Kanada - Ontario - (Hamilton)

Kanada - Ontario - (London)

Kanada - Ontario - (Toronto)

Kanada - Ontario  - (Ottawa)

Kanada - Ontario - (Windsor)

Kanada - Québec - (Montreal)

KOLUMBIEN - (Medellin)

ZYPERN

KROATIEN - (Zagreb)

DÄNEMARK - (Aalborg)

DÄNEMARK - (Kopenhagen)

DÄNEMARK - (Odense)

ESTLAND - (Tallinn)

Ägypten (Alexandria)

FINNLAND - (Helsinki)

FRANKREICH - (Paris)

DEUTSCHLAND - (Berlin)

DEUTSCHLAND - (Köln)

DEUTSCHLAND - (Düsseldorf)

DEUTSCHLAND - HESSEN - (Wetzlar)

GRIECHENLAND - (Athens)

GRIECHENLAND - (Attica)

Ungarn (Budapest)

IRLAND - (Cork City)

IRLAND - (Galway)

ITALIEN - (Milano)

Italien - Sardinien - (Cagliari)

MAROKKO - (Rabat)

NIEDERLANDE - (Den Haag)

NIEDERLANDE - (Groningen)

NEUSEELAND - (Auckland)

NEUSEELAND - (Christchurch)

NEUSEELAND - (Hamilton)

NEUSEELAND - (Nelson)

NEUSEELAND - (New Plymouth)

NEUSEELAND - (Takaka)

NEUSEELAND - (Taupo)

NEUSEELAND - (Wellington)

NEUSEELAND - (Whangerei)

NEUSEELAND - WEST COAST - (Greymouth)

NORWEGEN-(Bergen)

NORWEGEN - (Oslo)

PORTUGAL - (Lissabon)

SERBIEN - (Glavni Gradovi)

SERBIEN - (Nis)

SLOWENIEN

SPANIEN - (Barcelona)

SPANIEN - (La Coruna)

SPANIEN - (Ibiza)

SPANIEN - (Murcia)

SPANIEN - (San Juan - Alicante)

SCHWEDEN - (Gothenburg)

SCHWEDEN - (Stockholm)

SCHWEIZ - (Bern)

SCHWEIZ - (Genf)

SCHWEIZ - (Zürich)

UK - ENGLAND - (London)

UK - ISLE OF MAN - (Douglas)

UK - Lancashir - (Burnley)

UK - Scotland - (Glasgow)

UK - Cornwall - (Truro)

USA - Alaska - (Anchorage)

USA - Arizona - (Flagstaff)

USA - Arizona - (Tucson)

USA - Arkansas - (Hot Springs)

USA - Kalifornien - (Hemet)

USA - CALIFORINA - (Los Angeles)

USA - Kalifornien - (Redding)

USA - Kalifornien - (Sacramento)

USA - Kalifornien - (San Diego)

USA - Kalifornien - (Santa Cruz)

USA - Kalifornien - (San Francisco)

USA - Kalifornien - Orange County - (Newport Beach)

USA - Colorado - (Denver)

USA - Connecticut - (New Haven)

USA - Florida - (Boca Raton)

USA - Florida - (Cocoa Beach)

USA - Florida - (Miami)

USA - Florida - (Tampa)

USA - Georgia - (Gainesville)

USA - Illinois - (Chicago)

USA - Hawaii - (Maui)

USA - Iowa - (Davenport)

USA - Kentucky - (Louisville)

USA - LOUISIANA - (New Orleans)

USA - Maine - (Auburn)

USA - Maryland - (Easton)

USA - Massachusetts - (Worcester)

USA - Minnesota - (St. Paul)

USA - Missouri - (St. Louis)

USA - Montana - (Missoula)

USA - NEVADA - (Black Rock City)

USA - NEVADA - (Las Vegas)

USA - NEVADA - (Reno)

USA - New Jersey - (Red Bank)

USA - New Mexico (Northern)

USA - NEW YORK - (Ithaca)

USA - NEW YORK - (Long Island)

USA - NEW YORK - (New York City)

USA - NORTH CAROLINA - (Asheville)

USA - NORTH CAROLINA - (Charlotte)

USA - NORTH CAROLINA - (Greensboro)

USA - Oregon - (Ashland)

USA - Oregon - (Portland)

USA - Pennsylvania - (Harrisburg)

USA - Pennsylvania - (Pittsburgh)

USA - Pennsylvania - (West Chester)

USA - Pennsylvania - (Wilkes - Barre)

USA - SOUTH CAROLINA - (Charleston)

USA - Tennessee - (Memphis)

USA - Texas - (Austin)

USA - Texas - (Dallas / Metroplex)

USA - Texas - (Houston)

USA - Texas - (San Antonio)

USA - Vermont - (Burlington)

USA - Virginia - (Richmond)

USA - Virginia - (Virginia Beach)

USA - WASHINGTON - (Seattle)

USA - Wisconsin - (Milwaukee)

 

Bild anklickem: Holger Strom Webseite
Bild anklickem: Holger Strom Webseite

 

Der Film zeigt eindrucksvolle Beispiele, beginnend beim Einsatz der Atombomben mit ihren schrecklichen Auswirkungen bis hin zu den gesundheitszerstörenden, ja tödlichen Hinterlassenschaften der Atomenergienutzung durch die Energiewirtschaft. Eine besondere Stärke des Films liegt in den Aussagen zahlreicher, unabhängiger Fachleute. Sie erläutern mit ihrem in Jahrzehnten eigener Forschung und Erfahrung gesammelten Wissen Sachverhalte und Zusammenhänge, welche die Befürworter und Nutznießer der Atomtechnologie in Politik, Wirtschaft und Militärwesen gerne im Verborgenen halten wollen.

                                             

Prof. Dr. med. Dr. h. c. Edmund Lengfelder

 

 

Nicht viel anders gehen Politiker/ Abgeordnete des Deutschen Bundestages mit der hoch toxischen riskanten SRM Geoengineering-Forschung um, um diese riskante Forschung durch die Parlamente zu bekommen.

 

Es wird mit gefährlichen Halbwissen und Halbwahrheiten gearbeitet. Sie werden Risiken vertuschen, verdrehen und diese Experimente als das einzig Richtige gegen den drohenden Klimawandel verkaufen. Chemtrails sind Stratosphärische Aerosol Injektionen, die  illegal auf globaler Ebene stattfinden, ohne jeglichen Parlament-Beschluss der beteiligten Regierungen.

 

Geoengineering-Projekte einmal begonnen, sollen für Jahrtausende fortgeführt werden - ohne Unterbrechung (auch bei finanziellen Engpässen oder sonstigen Unruhen) um nicht einen Umkehreffekt  auszulösen.

 

Das erzählt Ihnen die Regierung natürlich nicht, um diese illegale hochgefährliche RM Forschung nur ansatzweise durch die Parlamente zu bringen.

 

Spätestens seit dem Atommüll-Skandal mit dem Forschungs-Projekt ASSE wissen wir Bürger/Innen, wie Politik und Wissenschaft mit Forschungs-Risiken umgehen.. Diese Gefahren und Risiken werden dann den Bürgern einfach verschwiegen. 

 

 


 

 

www.climate-engineering.eu

 

Am 30. September 2012 ist eine neue Internetplattform zu Climate Engineering online gegangen www.climate-engineering.eu  

 

Die Plattform enthält alle neuen Infos -Publikationen, Veranstaltungen etc. zu Climate-Engineering.

 

 

 

 

Gezielte Eingriffe in das Klima?

Eine Bestandsaufnahme der Debatte zu Climate Engineering

Kieler Earth Institute

 

 

Climate Engineering:

Ethische Aspekte

Karlsruher Institut für Technologie

 

 

Climate Engineering:

Chancen und Risiken einer Beeinflussung der Erderwärmung. Naturwissenschaftliche und technische Aspekte

Leibniz-Institut für Troposphärenforschung, Leipzig

 

Climate Engineering:

Wirtschaftliche Aspekte 

Kiel Earth Institute

 

 

Climate Engineering:

Risikowahrnehmung, gesellschaftliche Risikodiskurse und Optionen der Öffentlichkeitsbeteiligung

Dialogik Stuttgart

 

 

Climate Engineering:

Instrumente und Institutionen des internationalen Rechts

Universität Trier

 

 

Climate Engineering:

Internationale Beziehungen und politische Regulierung

Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

 

 

 

Illegale Atmosphären-Experimente finden in Deutschland  seit  2012 „täglich“ am Himmel statt.

 

Chemtrails  -  Verschwörung am Himmel ? Wettermanipulation unter den Augen der Öffentlichkeit

 

Auszug aus dem Buch: 

 

Ich behaupte, dass in etwa 2 bis 3 mal pro Woche, ungefähr ein halbes Dutzend  von frühmorgens bis spätabends in einer Art und Weise Wien überfliegen, die logisch nicht erklärbar ist. Diese Maschinen führen über dem Stadtgebiet manchmal auffällige Steig- und Sinkflüge durch , sie fliegen Bögen und sie drehen abrupt ab. Und sie hinterlassen überall ihre dauerhaft beständigen Kondensstreifen, welche auch ich Chemtrails nenne. Sie verschleiern an manchen Tagen ganz Wien und rundherum am Horizont ist strahlend blauer ...
Hier in diesem Buch  aus dem Jahr 2005 werden die anfänglichen stratosphärischen SRM-Experimente am Himmel beschrieben... inzwischen fliegen die Chemie-Bomber ja 24 h Nonstop, rund um die Uhr.

 

 

 

 

Weather Modification Patente

 

http://weatherpeace.blogspot.de

 

Umfangreiche Liste der Patente

http://www.geoengineeringwatch.org/links-to-geoengineering-patents/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von Pat Mooney - Er ist Gründer und Geschäftsführer der kanadischen Umweltschutzorganisation ETC Group in Ottawa.

 

Im Jahr 1975 tat sich der US-Geheimdienst CIA mit Newsweek zusammen und warnte vor globaler Abkühlung. Im selben Jahr wiesen britische Wissenschaftler die Existenz eines Lochs in der Ozonschicht über der Antarktis nach und die UN-Vollversammlung befasste sich mit identischen Anträgen der Sowjetunion und der USA für ein Verbot von Klimamanipulationen, die militärischen Zwecken dienen. Dreißig Jahre später redeten alle - auch der US-Präsident über globale Erwärmung. 

 

Wissenschaftler warnten, der Temperaturanstieg über dem arktischen Eis  und im sibirischen Permafrost könnte in die Klimakatastrophe führen, und der US-Senat erklärte sich bereit , eine Vorlage zu prüfen, mit der Eingriffe in das Klima erlaubt werden sollten. 

 

Geo-Engineering ist heute Realität. Seit dem Debakel von Kopenhagen bemüht sich die große Politik zusammen mit ein paar Milliardären verstärkt darum, großtechnische Szenarien zu prüfen und die entsprechenden Experimente durchzuführen.

 

Seit Anfang 2009 überbieten sich die Medien mit Geschichten über Geoengineering als "Plan B". Wissenschaftliche Institute und Nobelpreisträger legen Berichte und Anträge vor, um die Politik zur Finanzierung von Feldversuchen zu bewegen. Im britischem Parlament wie im US-Kongress haben die Anhörungen schon begonnen. Anfang 2010 berichteten Journalisten, Bill Gates investiere privat in Geoengineering-Forschung und werde bei Geoengineering-Patenten zur Senkung der Meerestemperatur und zur Steuerung von Hurrikanen sogar als Miterfinder genannt. Unterdesssen hat Sir Richard Branson - Gründer und Besitzer der Fluglinie Virgin Air - verkündet, er habe eine Kommandozentrale für den Klimakrieg eingerichtet und sei für alle klimatechnischen Optionen offen. Zuvor hatte er 25 Millionen Dollar für eine Technik ausgesetzt, mit der sich die Stratosphäre reinigen lässt. 

 

Einige der reichsten Männer der Welt (z.B. Richard Branson und Bill Gates ) und die mächtigsten Konzerne (z.B. Shell , Boeing ) werden immer beteiligt.

 

Geoengineering Karte - ETC Group

 

ETC Group veröffentlicht eine Weltkarte über Geoengineering-Experimente, die groß angelegte Manipulation des Klimas unserer Erde.  Zwar gibt es keine vollständige Aufzeichnung von Wetter und Klima-Projekten in Dutzenden von Ländern, diese Karte ist aber der erste Versuch, um den expandierenden Umfang der Forschungs-Experimente zu dokumentieren. 

 

Fast 300 Geo-Engineering-Projekte / Experimente sind auf der Karte vertreten, die zu den verschiedenen Arten von Klima-Änderungs-Technologien gehören.

Einfach anklicken und vergrößern..
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Aus der Sicht der reichen Länder (und ihrer Unternehmen) erscheint Geoengineering einfach perfekt. Es ist machbar. Es ist (relativ) billig. Und es erlaubt der Industrie, den Umbau unserer Wirtschaft und Produktionsweise für überflüssig zu erklären.

 

Das wichtigste aber ist: Geoengineering braucht keinerlei internationale Übereinkunft. Länder, Unternehmen, ja sogar superreiche Geo-Piraten können es auf eigene Faust durchziehen. Eine bescheidene >Koalition der Willigen< genügt vollauf, und eine Handvoll Akteure kann den Planeten nach Belieben umbauen.

 

Damit wir es nicht vergessen:

 

Seit 1945  führten die USA, die UdSSR, England, Frankreich und später auch China mehr als 2000 Atomtests durch – über und unter der Erde und ohne Rücksicht auf die zu erwartenden Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt weltweit. Niemand wurde um Erlaubnis gefragt. Wenn das Weltklima zu kippen droht, werden sie da wirklich vor einseitigen Entscheidungen zurückschrecken? 

 

 

 

Warum ist Geo-Engineering nicht akzeptabel..?

 

SRM Geoengineering kann nicht im Labor getestet werden: Es ist keine experimentelle Labor-Phase möglich, um einen spürbaren Einfluss auf das Klima zu haben. Geo-Engineering muss massiv eingesetzt werden.

 

Experimente oder Feldversuche entsprechen tatsächlich den Einsatz in der realen Welt, da kleine Tests nicht die Daten auf Klimaeffekte liefern.

 

Auswirkungen für die Menschen und die biologische Vielfalt würden wahrscheinlich sofort massiv und möglicherweise irreversibel sein.

 

 

 

 

Hände weg von Mutter Erde (HOME) ist eine weltweite Kampagne, um unserem kostbaren Planeten Erde, gegen die Bedrohung durch Geo-Engineering-Experimente zu verteidigen. Gehen Sie mit uns, um eine klare Botschaft an die Geo-Ingenieure und die Regierungen weltweit zu senden, dass unsere Erde kein ein Labor ist.

 

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Liste der (SRM) Geoengineering-Forschung

Hier anklicken:
Hier anklicken:

http://www.ww.w.givewell.org/files/shallow/geoengineering/Geoengineering research funding 10-9-13.xls

 

Weltweite Liste der Geoengineering-Forschung SRM Forschungs Länder: 

 

Großbritannien, Vereinigte Staaten Amerika, Deutschland, Frankreich, Norwegen, Finnland, Österreich und Japan.

 

 

In "NEXT BANG!" beschreibt Pat Money neue Risikotechnologien, die heute von Wissenschaftlern, Politikern und mächtigen Finanziers aktiv für den kommerziellen Einsatz vorbereitet werden:

 

Geo-Engineering, Nanotechnologie, oder die künstliche >Verbesserung< des menschlichen Körpers.

 

"Die  Brisanz des Buches liegt darin, dass es zeigt, wie die Technologien, die unsere Zukunft bestimmen könnten, heute zum großflächigen Einsatz vorbereitet werden – und das weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit. Atomkraft, toxische Chemikalien oder genmanipulierte Organismen konnten deshalb nicht durch demokratische Entscheidungen verhindert werden, weil hinter ihnen bereits eine zu große ökonomische und politische Macht stand, als ihre Risiken vielen Menschen erst bewusst wurden.

 

Deshalb dürfen wir die Diskussion über Geoengineering, Nanotechnologie, synthetische Biologie  und die anderen neuen Risikotechnologien nicht länger den selbsternannten Experten überlassen. Die Entscheidungen über ihren künftigen Einsatz fallen jetzt - es ist eine Frage der Demokratie, dass wir alle dabei mitreden."

 

Ole von UexküllDirektor der Right Livelihood Award Foundation, die den Alternativen Nobelpreis vergibt

 

 

Vanishing of the Bees - No Bees, No Food !

 

Verschwinden der Bienen  - Keine Bienen, kein Essen !

 

http://www.beeheroic.com/geoengineering-and-environment

http://www.beeheroic.com/resources

 

 

 

 

 

Solar Radiation Management = SRM

Es ist zu beachten, dass SRM Maßnahmen zwar auf kurzer Zeitskala wirksam werden können, die Dauer ihres Einsatzes aber an der Lebensdauer des CO-2 gebunden ist, welches mehrere Tausend Jahre beträgt.

 

CDR- Maßnahmen hingegen müssten über einen sehr langen Zeitraum (viele Jahrzehnte) aufgebaut werden, ihr Einsatz könnte allerdings beendet werden, sobald die CO2 Konzentration wieder auf ein akzeptables Niveau gesenkt ist. Entsprechende Anstrengungen vorausgesetzt, könnte dies bereits nach einigen Hundert Jahren erreicht sein.

 

CDR Maßnahmen: sind relativ teuer und arbeiten viel zu langsam. Bis sie wirken würden, vergehen viele Jahrzehnte

 

Solar Radiation Management SRM Maßnahmen: billig.. und schnell..

 

 

Quelle: Institut für Technikfolgenabschätzung

 

 

 

 

 

Solar Radiation Management = SRM

 

Ironie der Geoengineering Forschung:

 

Ein früherer SRM Abbruch hätte einen abrupten sehr heftigen Klimawandel zur Folge, den wir in dieser Schnelligkeit und heftigen Form nie ohne diese SRM Maßnahmen gehabt hätten. 

 

Das, was Regierungen mit den globalen GEO-ENGINEERING-INTERVENTIONEN verhindern wollten, genau das wären dann die globalen Folgeschäden bei der frühzeitigen Beendigung der SRM Forschungs-Interventionen.

 

Wenn sie diese hoch giftigen SAI - Programme  aus wichtigen Gründen vorher abbrechen müssten, droht uns ein abrupter Klimawandel, der ohne diese GE-Programme nie dagewesen wäre. 

 

Das bezeichne ich doch mal  als wahre  reale Satire..