Der umweltpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Martin Bäumer fordert Aufklärung von der niedersächsischen Landesregierung.

 

 

Niedersächsischer Landtag  17. Wahlperiode Drucksache 17/4171

Ausgegeben am 10.09.2015

 

Gibt es „Chemtrails“, und kann man die behaupteten Inhaltsstoffe in Niedersachsen nachweisen? Anfrage des Abgeordneten Martin Bäumer (CDU) an die Landesregierung, eingegangen am 04.09.2015.

 

Eine wachsende Anzahl von Bürgerinnen und Bürgern stellt die Behauptung auf, dass am Himmel in Deutschland Chemikalien durch Flugzeuge versprüht würden. Diese „Chemtrails“ genannten Streifen am Himmel würden sich physikalisch völlig anders als Wolken verhalten und hätten die Aufgabe, im Wege des „Geo-Engineering“ das Wetter zu kontrollieren. Im Internet hat sich eine Bürgerinitiative gebildet, die auf der Seite www.sauberer-himmel.de über das wahrgenommene Phänomen informiert. Das Umweltbundesamt hatte sich aufgrund eines Artikels in der Zeitschrift Raum & Zeit im Jahr 2011 zu diesem Thema geäußert und war zu dem Ergebnis gekommen: „Für das in dem genannten Artikel erwähnte Einbringen von Aluminiumverbindungen in die Atmosphäre und die Bildung so genannter Chemtrails gibt es keinerlei wissenschaftliche Belege.“ Von Verfechtern der „Chemtrails“-Theorie wird immer wieder die Behauptung aufgestellt, dass am Himmel die Schwermetalle Aluminium, Barium und Strontium ausgebracht würden. In einer bundesweiten Untersuchung von Regenwasser seien signifikante Mengen dieser Stoffe festgestellt worden.

 

1.

Was hält die Landesregierung von der Theorie, dass über Deutschland ein „Geo-Engineering“ stattfinde?

 

2.

Liegen der Landesregierung Messwerte für die typische Menge von Aluminium, Barium und Strontium in der Luft und im Boden vor? 

 

3.

Falls nein, ist der Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz personell und technisch in der Lage, diese Werte zu erheben?

 

4.

Sieht die Landesregierung die Notwendigkeit, die oben genannten Stoffe messtechnisch zu erheben, um die Vorwürfe der Bürgerinitiative „Sauberer Himmel“ zu entkräften?

 

5.

Sind der Landesregierung erhöhte Barium- und Aluminiumwerte im Blut von Patienten bekannt?

 

6.

Auf welchem Wege können Aluminium, Barium und Strontium in die Umwelt gelangen, oder kommen sie dort sogar natürlich vor?

 

 

 

Politik 

Seit 1986 ist Bäumer Mitglied der CDU und der Jungen Union. Von 1991 bis zum Jahr 2011 war er Ortsvorsteher der Ortschaft Glandorf-Westendorf, von 1993 bis 1996 Vorsitzender des Kreisverbandes der Jungen Union Osnabrück-Land und von 1994 bis 2007 Vorsitzender des CDU-Gemeindeverbandes Glandorf. Hier ist er seit 1996 Mitglied des Gemeinderats. Seit 1996 ist er außerdem im Kreistag vom Landkreis Osnabrück vertreten. 1998 wurde Bäumer Vorstandsmitglied des CDU-Kreisverbandes Osnabrück-Land, im Jahr 2001 stellvertretender Vorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion und im Jahr 2011 Vorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion sowie Vorsitzender der CDU/FDP/UWG-Gruppe im Kreistag. Seit der Kommunalwahl vom 11. September 2016 ist Bäumer Vorsitzender der CDU/FDP/CDW-Gruppe. Bei den Landtagswahlen 2003, 2008 und 2013 in Niedersachsen wurde er als Direktkandidat im Wahlkreis 76 Georgsmarienhütte in den Niedersächsischen Landtag gewählt. In der CDU-Landtagsfraktion Niedersachsen ist Martin Bäumer seit 2008 Sprecher für den Bereich Umwelt, Energie und Klimaschutz.

 

 

 

Antwort der Bundesregierung 

Niedersächsischer Landtag  17. Wahlperiode Drucksache 17/4492

 

Gibt es „Chemtrails“, und kann man die behaupteten Inhaltsstoffe in Niedersachsen nachweisen? Anfrage des Abgeordneten Martin Bäumer (CDU) an die Landesregierung, eingegangen am 04.09.2015, an die Staatskanzlei übersandt am 10.09.2015 Antwort des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt, Energie und Klimaschutz namens der Landesregierung vom 21.10.2015, gezeichnet In Vertretung der Staatssekretärin Kay Nitsche.

 

 

Vorbemerkung des Abgeordneten

 

Eine wachsende Anzahl von Bürgerinnen und Bürgern stellt die Behauptung auf, dass am Himmel in Deutschland Chemikalien durch Flugzeuge versprüht würden. Diese „Chemtrails“ genannten Streifen am Himmel würden sich physikalisch völlig anders als Wolken verhalten und hätten die Aufgabe, im Wege des „Geo-Engineering“ das Wetter zu kontrollieren. Im Internet hat sich eine Bürgerinitiative gebildet, die auf der Seite www.sauberer-himmel.de über das wahrgenommene Phänomen informiert. Das Umweltbundesamt hatte sich aufgrund eines Artikels in der Zeitschrift Raum & Zeit im Jahr 2011 zu diesem Thema geäußert und war zu dem Ergebnis gekommen: „Für das in dem genannten Artikel erwähnte Einbringen von Aluminiumverbindungen in die Atmosphäre und die Bildung sogenannter Chemtrails gibt es keinerlei wissenschaftliche Belege.“ Von Verfechtern der „Chemtrails“-Theorie wird immer wieder die Behauptung aufgestellt, dass am Himmel die Schwermetalle Aluminium, Barium und Strontium ausgebracht würden. In einer bundesweiten Untersuchung von Regenwasser seien signifikante Mengen dieser Stoffe festgestellt worden.

 

 

Vorbemerkung der Landesregierung

 

Der Landesregierung liegen keine wissenschaftlichen Erkenntnisse vor, wonach über Deutschland eine systematische Einbringung von Aluminiumverbindungen in der Atmosphäre durchgeführt wird. Auch nach Ansicht des Umweltbundesamtes (UBA) gibt es für die Bildung sogenannter Chemtrails keinerlei wissenschaftliche Belege. Für das am Himmel zu beobachtende Phänomen von zunehmenden Kondensstreifen und deren außergewöhnlichen Formen ist der rasant zunehmende Flugverkehr verantwortlich. Luftfeuchtigkeit und Wind verbinden die von den Flugzeugen ausgestoßenen Kondensstreifen mitunter zu breiten Bändern, Netzen und Gittern. Wenn die heißen Verbrennungsgase eines Flugzeuges in Reiseflughöhe von rund 10 Kilometern Höhe aus den Turbinen schießen, werden sie schlagartig eisigem Frost von minus 40 Grad und darunter ausgesetzt. Die vor allem aus Kohlendioxid, Wasserdampf und Ruß bestehenden Abgasfahnen kühlen in Sekundenbruchteilen ab und der Wasserdampf gefriert an den Rußteilchen zu feinen Eiskristallen. Diese werden als dünne Kondensstreifen hinter den Fliegern sichtbar. In trockener Luft lösen sie sich dagegen rasch wieder auf und verschwinden binnen Sekunden. 

 

In ihrem Inneren sind die Kondensstreifen von Flugzeugen verschmutzt, denn ihre Eiskristalle lagern sich an den Rußteilchen verbrannten Kerosins an. Ist die Umgebungsluft feucht, können die Kristalle nicht wieder verdunsten, sondern wachsen durch Anlagerung weiteren Wasserdampfes immer mehr an. Dabei fließen sie langsam auseinander, werden breiter und verteilen sich letztlich als dünner Wolkenschleier über ein größeres Areal am Himmel. Solche langlebigen Kondensstreifen können sich als Cirruswolken stunden-, ja sogar tagelang halten. 

 

Sind die Wetterbedingungen für langlebige Kondensstreifen günstig, stoßen wegen des stark gewachsenen Luftverkehrs die Streifen weiterer Flugzeuge hinzu.

 

Sind diese in anderen Höhen und Richtungen unterwegs, bilden sich nach und nach regelrechte Streifen- und Gittermuster am Himmel. Was als Beweis systematischer Chemtrails propagiert wird, ist also nichts anderes als die Summe all jener auf unterschiedlichen Luftkorridoren binnen Stunden entstandenen und vom Wind verwehten, ganz normalen Kondensstreifen.

 

Auffällig ist - und deshalb muss auch ergänzend darauf hingewiesen werden -, dass alle drei Elemente in Feuerwerken verwendet werden können. Deshalb können die Konzentrationen in der Luft nach intensiven Feuerwerksereignissen erheblich höher als die Basiswerte sein. Dementsprechend lassen sich die drei Elemente auch im Regen oder im Schnee nachweisen.

 

 

1.

Was hält die Landesregierung von der Theorie, dass über Deutschland ein „GeoEngineering“ stattfinde?

 

Es wird auf die Vorbemerkungen verwiesen.

 

2.

Liegen der Landesregierung Messwerte für die typische Menge von Aluminium, Barium und Strontium in der Luft und im Boden vor?

 

Das im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Energie und Klimaschutz betriebene Lufthygienische Überwachungssystem Niedersachsen erfüllt Pflichten des Landes, die sich aus Regelungen der Europäischen Gemeinschaft (EU) ergeben und die durch das Bundes-Immissionsschutzgesetz und dessen nachgeordnete Regelwerke in deutsches Recht umgesetzt wurden. Diese Pflichten bestehen u. a. in der Messung und Beurteilung der Luftqualität, der zeitnahen Unterrichtung der Öffentlichkeit und der Erfüllung von Berichtspflichten gegenüber der Bundesregierung und (indirekt) der EU. Deshalb wird auch regelmäßig über die Belastung der Luft durch gasförmige und partikuläre Stoffe in Niedersachsen in Bezug auf die rechtlich vorgeschriebenen Grenz- und Zielwerte sowie Alarm- und Informationsschwellen durch das beauftragte Staatliche Gewerbeaufsichtsamt Hildesheim informiert. 

 

Im Rahmen der Luftqualitätsüberwachung in Niedersachsen werden auf Grundlage der 39. Bundes-Immissionsschutzverordnung neben den Feinstaubfraktionen PM10 und PM2,5 auch die Konzentrationen der Elemente Arsen, Blei, Cadmium und Nickel als Inhaltsstoffe des PM10-Feinstaubes erfasst. Eigene Erkenntnisse der Konzentrationen an Aluminium, Barium und Strontium an den Messpunkten in Niedersachsen könnten nur durch zusätzliche Auswertungen gewonnen werden.

 

Für die folgenden Auswertungen des Staatlichen Gewerbeaufsichtsamtes Hildesheim wurde daher auf Literaturangaben zurückgegriffen, insbesondere die 2014 aktualisierte Veröffentlichung des Schweizer Bundesamtes für Umwelt (BAFU) „Feuerwerkskörper - Umweltauswirkungen und Sicherheitsaspekte“, in der umfassend Informationen und Daten über Feuerwerk und dessen Auswirkungen auf die Umwelt zusammengetragen, dargestellt und bewertet wurden.

 

Das Abbrennen von Feuerwerk erfolgt vor allem zum Jahreswechsel an Sylvester und Neujahr sowie zu besonderen i. d. R. öffentlichen Anlässen und ist daher sowohl zeitlich als auch örtlich begrenzt. Insgesamt werden in Deutschland nach UBA-Angaben (2014) jährlich ca. 4 000 Tonnen PM10-Feinstaub freigesetzt. Die dabei auftretenden Konzentrationen hängen von den sehr variablen meteorologischen Ausbreitungsbedingen (z. B. Windgeschwindigkeit, Niederschlag) zum Zeitpunkt des Feuerwerks ab; z. B. können in den Stunden um den Jahreswechsel PM10-Feinstaubbelastungen an innerstädtischen Messstationen als Stundenmittelwerte von mehreren hundert μg/m³ bis zu einigen tausend μg/m³ auftreten. Der vom Feuerwerk freigesetzte Feinstaub enthält die festen Reaktionsprodukte der abgebrannten pyrotechnischen Sätze (Zerleger- und Effektladungen) und damit auch die der in den Mischungen enthaltenen reduzierenden Brennstoffe, z. B. Aluminium, sowie der flammenfärbenden Zusätze, z. B. Barium (grün) und Strontium (rot).

 

Wie Untersuchungen in der Schweiz und auch die ebenfalls im BAFU-Bericht zitierten weltweiten Ergebnisse zeigen, werden während der Feuerwerksereignisse zum Teil erhebliche Konzentrationen an Metallen im Feinstaub gemessen, die allerdings nach einigen Stunden deutlich zurückgingen und nach wenigen Tagen das sonst übliche Konzentrationsniveau wieder erreichten (BAFU, z. B. Tab. 10, Tab. 33 bis Tab. 37). Die größten Unterschiede in der Konzentration während eines Feuerwerks gegenüber der Konzentration vorher und nachher wurden im Mittel über die Anzahl ausgewerteter Ereignisse beim Strontium gefunden. Der sogenannte Anreicherungsfaktor lag hier bei 56 (siehe Abb. 37, BAFU, Seite 105), gefolgt von Wismut (50), Kalium (23) und Barium (16); beim Aluminium (3) hebt sich die Konzentration in der Luft während eines Feuerwerks weniger ausgeprägt vom sonst üblichen Niveau ab. 

 

Einen Eindruck über das Konzentrationsniveau von Metallen in der Luft an drei Standorten in der Schweiz liefert Tab. 41 (Seite 110, BAFU). Im Jahresmittel (August 2008 bis Juli 2009) wurden je nach Standort für Aluminium im PM10 Werte von 70 ng/m³ bis 125 ng/m³, für Barium 2,2 ng/m³ bis 11,1 ng/m³ und für Strontium 0,7 ng/m³ bis 1,7 ng/m³ gemessen. Wie zu erwarten, lagen die Konzentrationen an dem urbanen, verkehrsbeeinflussten Messpunkt am höchsten. Zum Vergleich: Die an diesen drei Messpunkten in der Schweiz ebenfalls gemessenen Konzentrationen an Arsen, Blei, Cadmium und Nickel liegen im Jahresmittel auf vergleichbaren Konzentrationsniveaus wie die Werte von niedersächsischen Verkehrsstationen.

 

In Bezug auf die Gehalte im Boden liegt der Landesregierung bisher keine Zusammenstellung vor über natürlicherweise in Gesteinen vorkommende Gehalte für diese Elemente.

 

Allerdings liegen im Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie Datenbestände vor, die im Rahmen von Untersuchungsprogrammen mit anderen Zielsetzungen erfasst wurden. Für die Bodendauerbeobachtung in Niedersachsen (BDF) werden seit einigen Jahren auch Aluminium- und Bariumgehalte in den Böden gemessen. Diese Elemente haben einen relativ hohen, geogen bedingten Bodenvorrat. Aus Daten des BDF-Programms können derzeit keine Trends abgeleitet werden. 

 

3.

Falls nein, ist der Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz personell und technisch in der Lage, diese Werte zu erheben?

 

Es ist nicht beabsichtigt, diese Werte zu erheben.

 

4.

Sieht die Landesregierung die Notwendigkeit, die oben genannten Stoffe messtechnisch zu erheben, um die Vorwürfe der Bürgerinitiative „Sauberer Himmel“ zu entkräften?

 

Nein.

 

5.

Sind der Landesregierung erhöhte Barium- und Aluminiumwerte im Blut von Patienten bekannt?

 

Der Landesregierung sind keine erhöhten Barium- oder Aluminiumwerte im Blut von Patientinnen und Patienten bekannt, da es über die von niedersächsischen Haus- und Klinikärzten durchgeführten Laboruntersuchungen keine verfügbaren Daten gibt. Darüber hinaus sind auch keine auffälligen Meldungen oder Publikationen in Deutschland bekannt.

 

6.

Auf welchem Wege können Aluminium, Barium und Strontium in die Umwelt gelangen, oder kommen sie dort sogar natürlich vor?

 

Die Elemente kommen auch vereinzelt natürlich vor; Aluminium als Bestandteil von Tonmineralen und anderen Silikaten. Barium (als Baryt) wurde bis 1988 am Rammelsberg (Goslar) bzw. bis 2007 bei Bad Lauterberg abgebaut und wird dort immer noch industriell verarbeitet (Importrohstoffe). Baryt ist in der Medizin als Röntgenkontrastmittel verbreitet, wird z. B. in der Farben-, Kunststoff-, Gummi- und Papierindustrie als Füllstoff verwendet, findet aber auch Verwendung in der Pyrotechnik und bei der Bekämpfung von Insekten und Nagetieren. Strontiumsulfat (Coelestin) kommt weit verbreitet in Kalksteinen des Berglandes und in Sulfatgesteinen z. B. am Südharz vor. Strontium ist in Käse- und Milchprodukten enthalten und wird in der Kernenergie und Strahlentherapie eingesetzt. Weitere Informationen finden sich z. B. unter: http://www.chemie.de/lexikon/Aluminium.html,

http://www.chemie.de/lexikon/barium.html, http://www.chemie.de/lexikon/strontium.html

 

 

 

 

Niedersächsischer Landtag − 17. Wahlperiode Drucksache 17/5996

 

Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung mit Antwort der Landesregierung - Drucksache 17/5776 - 

 

Wie sind die Auswirkungen von „Geo-Engineering“ in Niedersachsen? Anfrage des Abgeordneten Martin Bäumer (CDU) an die Landesregierung, eingegangen am 12.05.2016, an die Staatskanzlei übersandt am 27.05.2016 Antwort des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt, Energie und Klimaschutz namens der Landesregierung vom 23.06.2016, gezeichnet Stefan Wenzel.

 

 

Vorbemerkung des Abgeordneten

 

In einer Broschüre aus dem April 2011 beschäftigt sich das Umweltbundesamt unter dem Titel „Geo-Engineering - wirksamer Klimaschutz oder Größenwahn“ auf 48 Seiten u. a. mit der Rolle des Geo-Engineering und den Rechtsfragen. Das Umweltbundesamt schreibt u. a.: „Einige Staaten wie die USA erwägen klimaschutzbezogene Geo-Engineering-Maßnahmen schon jetzt ernsthaft“, und gibt auf Seite 48 folgende Empfehlung: „In jedem Fall ist durch die neuen Regelungen sicherzustellen, dass vor der Durchführung entsprechender Geo-Engineering-Maßnahmen die möglicherweise betroffenen Staaten informiert und konsultiert werden. Unabgestimmte unilaterale Maßnahmen sollten durch die internationalen Vorgaben untersagt werden.“

 

In der Bundeswehrstudie „Future Topic Geo-Engineering“ aus dem Jahr 2012 heißt es zu Beginn: „Gegenwärtig aber unternimmt der Mensch Anstrengungen, nicht allein lokale Wetterphänomene, sondern das gesamte globale Klima gezielt zu beeinflussen“, und benennt auf Seite 5 „die künstliche Kühlung der Erde durch SRM = Solar-Strahlungs-Management als favorisierte Maßnahme der Befürworter“. Auf Seite 10 findet sich folgendes Zitat: „Ein radikalisierter und finanzstarker Akteur könnte sich als ‚Retter der Welt‘ verstehen und mit der Einbringung von Partikeln in die Stratosphäre einen massiven Solar- Strahlungs- Management-Einsatz durchführen, (…) dies könnte (...) eine globale und andauernde Maßnahme darstellen. Ein solcher privater Einsatz könnte durch Staaten nur schwer unterbunden werden“. Und unter Fazit: „Geo-Engineering ist primär ein strategisch bedeutsames außenpolitisches Gestaltungsfeld“ und „Besonders wichtig ist dabei die Beobachtung der Geoengineering-Politik der USA, China, Indien und Russland“.

 

Unter der Nummer 20090032214 gibt es ein US-Patent mit dem Titel „System und Methode der Kontrolle des Erdklimas und seines Schutzes gegen Erwärmung und von Klima-Katastrophen wie z. B. Wirbelstürmen verursacht durch Erwärmung“. Darin geht es um die Ausbringung von sonnenabschattenden Treibstoffen durch zivile Fluggesellschaften zur Reduzierung der Intensität der solaren Strahlung.

 

Die toxischen Mineralstoffwerte in der Haar-Mineral-Analyse eines Bürgers aus Niedersachsen lagen im Februar 2011 bei folgenden Stoffen alle im Normalbereich. Im Februar 2016 lag Barium beim 4,6-Fachen mit 1,68mg/kg, Cadmium beim 7,46-Fachen mit 0,097mg/kg, Antimon beim 19,4-Fachen mit 0,097mg/kg, (alle im hohen „roten Bereich“), Strontium beim 4,42-Fachen mit 1,87mg/kg im mittleren erhöhten Toleranzbereich, und Aluminium hatte sich nur leicht um das 1,32-Fache auf 1,82mg/kg erhöht. Im Nachgang zu der von mir im Herbst 2015 gestellten Anfrage sind mir von Bürgern aus Niedersachsen Messdaten aus dem niedersächsischen Wendland überlassen worden, die zeigen, dass die Konzentration von Aluminium im frei aufgefangenen Regenwasser 20-mal höher ist als im Trinkwasser, obwohl Aluminium in der Atmosphäre nicht vorkommt. In der Erdkruste kommt das Element nur in Form von Bauxit vor und wird aus diesem erst nach Aufbereitung gewonnen.

 

Unter der Regie des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) wird das Forschungsflugzeug „HALO“ betrieben, das nach eigener Aussage Atmosphärenforschung und Erdbeobachtung betreibt. Auf der Internetseite des DLR heißt es: „Mit dem neuen Forschungsflugzeug ‚HALO‘ (High Altitude and Long Range Research Aircraft) beginnt ein neues Kapitel in der Geschichte der deutschen Atmosphärenforschung und Erdbeobachtung. ‚HALO‘ basiert auf einem Ultra Long Range Business Jet G 550 der Firma Gulfstream. Die Kombination aus Reichweite, Flughöhe, Nutzlast und umfangreicher Instrumentierung macht das Flugzeug zu einer weltweit einzigartigen Forschungsplattform.“

 

Die oben aufgeführten Berichte und Informationen führen bei Teilen der niedersächsischen Bevölkerung zu Beunruhigung. Diese Bürger wenden sich an die Fraktion des Landtags, weil sie den Eindruck haben, sie würden von der Landesregierung unzureichend informiert. Dieser Eindruck wurde noch verstärkt, nachdem die Landesregierung in der Antwort auf meine Anfrage vom 4. September 2015 in der Drucksache mit dem Titel „Gibt es ‚Chemtrails‘, und kann man die behaupteten Inhaltsstoffe in Niedersachsen nachweisen?“ nach ihren Erkenntnissen über die Messwerte von Aluminium, Barium und Strontium auf Werte in der Schweiz verwies und die Erhebung von Messwerten in Niedersachsen verneinte.

 

Unter Bezugnahme auf die Urteile des Niedersächsischen Staatsgerichtshofs vom 29.01.2016, Az. StGH 1, 2 und 3/15, Rn. 46, und vom 22.08.2012, Az. StGH 1/12, Rn. 54-56, weise ich darauf hin, dass ich ein hohes Interesse an einer vollständigen Beantwortung meiner Fragen habe, die das Wissen und den Kenntnis-/Informationsstand der Ministerien, der ihnen nachgeordneten Landesbehörden und, soweit die Einzelfrage dazu Anlass gibt, der Behörden der mittelbaren Staatsverwaltung aus Akten und nicht aktenförmigen Quellen vollständig wiedergibt.

 

 

Vorbemerkung der Landesregierung

 

In Deutschland ist es Zweck des Gesetzes zum Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Luftverunreinigungen, Geräusche, Erschütterungen und ähnliche Vorgänge (Bundes-Immissionsschutzgesetz - BImSchG), Menschen, Tiere und Pflanzen, den Boden, das Wasser, die Atmosphä- re sowie Kultur- und sonstige Sachgüter vor schädlichen Umwelteinwirkungen zu schützen und dem Entstehen schädlicher Umwelteinwirkungen vorzubeugen. Schädliche Umwelteinwirkungen im Sinne dieses Gesetzes sind Immissionen, die nach Art, Ausmaß oder Dauer geeignet sind, Gefahren, erhebliche Nachteile oder erhebliche Belästigungen für die Allgemeinheit oder die Nachbarschaft herbeizuführen. Immissionen im Sinne dieses Gesetzes sind auf Menschen, Tiere und Pflanzen, den Boden, das Wasser, die Atmosphäre sowie Kultur- und sonstige Sachgüter einwirkende Luftverunreinigungen, Geräusche, Erschütterungen, Licht, Wärme, Strahlen und ähnliche Umwelteinwirkungen. Luftverunreinigungen im Sinne dieses Gesetzes sind Veränderungen der natürlichen Zusammensetzung der Luft, insbesondere durch Rauch, Ruß, Staub, Gase, Aerosole, Dämpfe oder Geruchsstoffe.

 

Nach § 48 a BImSchG kann die Bundesregierung zur Erfüllung von bindenden Rechtsakten der Europäischen Gemeinschaften oder der Europäischen Union zu dem in § 1 BImSchG genannten Zweck mit Zustimmung des Bundesrates Rechtsverordnungen über die Festsetzung von Immissions- und Emissionswerten einschließlich der Verfahren zur Ermittlung sowie Maßnahmen zur Einhaltung dieser Werte und zur Überwachung und Messung erlassen. In den Rechtsverordnungen kann auch geregelt werden, wie die Bevölkerung zu unterrichten ist. Nach § 48 a BImSchG kann die Bundesregierung über die Erfüllung von bindenden Rechtsakten der Europäischen Gemeinschaften oder der Europäischen Union hinaus zu dem in § 1 BImSchG genannten Zweck mit Zustimmung des Bundesrates Rechtsverordnungen über die Festlegung von Immissionswerten für weitere Schadstoffe einschließlich der Verfahren zur Ermittlung sowie Maßnahmen zur Einhaltung dieser Werte und zur Überwachung und Messung erlassen. In den Rechtsverordnungen kann auch geregelt werden, wie die Bevölkerung zu unterrichten ist.

 

Aufgrund des § 48 a BImSchG ist die Verordnung über Luftqualitätsstandards und Emissionshöchstmengen (39. BImSchV) erlassen wurden. Diese Verordnung dient der Umsetzung der Richtlinie 2008/50/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 21. Mai 2008 über Luftqualität und saubere Luft für Europa (ABl. L 152 vom 11.6.2008, S. 1), der Richtlinie 2004/107/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 15. Dezember 2004 über Arsen, Kadmium, Quecksilber, Nickel und polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe in der Luft (ABl. L 23 vom 26.01.2005, S. 3) sowie der Richtlinie 2001/81/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. Oktober 2001 über nationale Emissionshöchstmengen für bestimmte Luftschadstoffe (ABl. L 309 vom 27.11.2001, S. 22).

 

Der Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Schadstoffdepositionen ist in der Ersten Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zum Bundes-Immissionsschutzgesetz (Technische Anleitung zur Reinhaltung der Luft - TA Luft) vom 24. Juli 2002 geregelt.

 

 

1.

Was bedeutet der Begriff „Geo-Engineering“?

 

Unter Geo-Engineering werden bewusste und zielgerichtete - meist in großem Maßstab durchgeführte - Eingriffe in das Klimasystem zusammengefasst, die das Ziel haben, die anthropogene Klimaerwärmung abzumildern (Royal Society 2009). Dem IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) zufolge sind unter Geo-Engineering technologische Maßnahmen zu verstehen, die darauf abzielen, das Klimasystem zu stabilisieren, indem sie direkt in die Energiebilanz der Erde eingreifen. Im Unterschied zum klassischen Klimaschutz werden beim Geo-Engineering die Emissionen der Treibhausgase nicht reduziert. Da es sich bei den meisten der vorgeschlagenen Maß- nahmen um großräumige technische Eingriffe in das sehr komplexe Klimasystem handelt, werden diese auch als Climate-Engineering bezeichnet.

 

Bei den Maßnahmen des Geo-Engineering werden im Wesentlichen zwei Kategorien unterschieden: Die ersten werden als Carbon Dioxide Removal (CDR) bezeichnet, da die atmosphärische CO2-Konzentration gesenkt wird. Diese Technologien zielen darauf ab, dem atmosphärischen Kohlenstoffkreislauf Kohlendioxid zu entziehen und dauerhaft zu speichern. Die bekannteste Maßnahme ist die Abscheidung und Speicherung von CO2 (CCS). Damit soll die Konzentration des Treibhausgases CO2 in der Atmosphäre beeinflusst werden, die Menge der anthropogen erzeugten Treibhausgase wird aber nicht verändert. 

 

Die zweite Kategorie umfasst Technologien zur symptomatischen Kompensation des anthropogenen Klimawandels und wird als Radiation Management (RM) oder Solar Radiation Management (SRM) bezeichnet, da die Strahlungsbilanz und damit die Temperatur direkt beeinflusst werden. Damit soll die Nettoeinstrahlung kurzwelliger Sonnenstrahlen verringert und so die Atmosphäre in Bodennähe abgekühlt werden. Diese Maßnahmen wirken also nicht den Ursachen der Klimaerwärmung entgegen, da sie nicht die erhöhten Treibhausgaskonzentrationen vermindern. Zur Beeinflussung des Strahlungshaushalts werden verschiedene Maßnahmen diskutiert, wie die Änderung der Oberflächenalbedo (z. B. durch das Weißen von Dächern, Wüstenreflektoren, Änderung der Albedo ozeanischer Flächen), Installationen im Weltraum (z. B. spiegelnde Scheiben im erdnahen Orbit, Riesenspiegel zwischen Erde und Sonne, Schwarm aus reflektierenden Scheiben zwischen Erde und Sonne) und die Ausbringung von Aerosolen in der Stratosphäre (durch Ausbringung von Aluminiumschnipseln oder reflektierenden Kleinstballons in die Stratosphäre oder aber die Ausbringung von Chemikalien, vor allem von Schwefelverbindungen, die in der Stratosphäre zu Sulfatpartikeln oxidieren, die das Sonnenlicht streuen).

 

2.

Vor dem Hintergrund, dass die Landesregierung im Rahmen der Antwort auf meine Anfrage geantwortet hatte: „Eigene Erkenntnisse der Konzentration an Aluminium, Barium und Strontium an den Messpunkten in Niedersachsen könnten nur durch zusätzliche Auswertungen gewonnen werden.“ frage ich: Warum werden diese Auswertungen nicht vorgenommen?

 

Im Rahmen der Luftqualitätsüberwachung in Niedersachsen werden auf Grundlage der 39. BImSchV Schwefeldioxid, Stickstoffoxide und -dioxid, die Feinstaubfraktionen PM10 und PM2,5, auch Blei, Benzol, Kohlenmonoxid und Ozon sowie die Konzentrationen der Elemente Arsen, Blei, Cadmium und Nickel als Inhaltsstoffe des PM10-Feinstaubes erfasst. Die Messung der Konzentrationen an Aluminium, Barium und Strontium ist rechtlich nicht vorgeschrieben und unterbleibt daher auch nicht nur aus Kostengründen.

 

3.

Liegen der Landesregierung Niedersachsen amtliche bzw. öffentliche und oder nicht öffentliche Informationen über die Zusammensetzung der luftverschmutzungsrelevanten Substanzen vor, die in der RM-Methode des „Geo-Engineerings“ Anwendung finden sollen?

 

Die vom Anfragesteller zitierte UBA-Studie „GEO-ENGINEERING wirksamer Klimaschutz oder Größenwahn? (Methoden - Rechtliche Rahmenbedingungen - Umweltpolitische Forderungen)“ mit dem Stand April 2011 stellt in ihrer Abb. 1 schematisch die in dem Hintergrundpapier erläuterten Vorschläge und Methoden zum Geo-Engineering dar. Strontium und Barium werden nicht erwähnt. Aluminium findet als Geflecht aus Fäden zwischen Sonne und Erde oder Aluminiumschnipseln Erwähnung, d. h. es kann auch nicht als luftverschmutzungsrelevant im Sine der Anwendung des Begriffs „Luftqualität“ nach der 39. BImSchV eingestuft werden. Hinsichtlich der Ausbringung von Aerosolen in der Stratosphäre werden Sulfataerosole erwähnt. Die Erdatmosphäre wird vertikal in mehrere Schichten eingeteilt. Die unterste Schicht ist die Troposphäre, auf die in einer Höhe von etwa 7 bis 17 km (je nach geographischer Breite - über den Tropen höher als über den Polen) die Stratosphäre folgt, die bis in eine Höhe von etwa 50 km reicht. Laut UBA-Studie erstreckt sich die staatliche Hoheitsgewalt auf die Luftsäule über dem Staatsgebiet bis zum Weltraum. Über die genaue Lage der Grenze zwischen Luft- und Weltraum besteht Uneinigkeit; jedenfalls bis unterhalb von 80 km über der Erdoberfläche liegt nach allgemeiner Ansicht der Luftraum. Innerhalb ihres Luftraums sind aufgrund ihrer Gebietshoheit die einzelnen Staaten zuständig. 

 

Entsprechend den Vorgaben der 39. BImSchV muss sich im Allgemeinen der Messeinlass einer Messstation in einer Höhe zwischen 1,5 m (Atemzone) und 4 m über dem Boden befinden. Eine höhere Lage des Einlasses (bis zu 8 m) kann unter Umständen angezeigt sein. Ein höher gelegener Einlass kann auch angezeigt sein, wenn die Messstation für eine größere Fläche repräsentativ sein soll. Der gebietsbezogenen Überwachung der Luftqualität in Niedersachsen liegen hinsichtlich der Ausbringung von Aerosolen in der Stratosphäre keine Erkenntnisse über die Zusammensetzung der luftverschmutzungsrelevanten Substanzen vor, die möglichweise zum Einsatz kommen könnten.

 

4.

 

Hält die Landesregierung es für ratsam, im Interesse der Gesunderhaltung der Bevölkerung, des Umweltschutzes, der Biodiversität sowie im Interesse der Lebensmittel und Nahrungsmittelproduktion in der Landwirtschaft (allesamt wetter- und schadstoffabhängig) zunächst die aktuellen Istwerte ermitteln zu lassen und langfristig bzw. fortlaufend zu untersuchen und auszuwerten, um deren Entwicklung zu beobachten vor dem Hintergrund der „Geo-Engineering“- Agenda, die bereits auf dem letzten Klimagipfel COP21 in Paris Ende November/Anfang Dezember 2015 in Paris stattgefunden hat?

 

Es wird auf die Vorbemerkungen und die Antworten zu den Fragen 2 und 3 verwiesen. Im Übrigen ergibt es sich aus der Fragestellung nicht, welche Istwerte für welche Schadstoffe gemeint sein könnten.

 

5.

Wenn nein, warum nicht?

 

Es wird auf die Vorbemerkungen und die Antworten zu den Fragen 2 bis 4 verwiesen.

 

6.

Wenn ja, unterliegen diese Auswertungen einer Geheimhaltung, oder stehen sie der niedersächsischen Bevölkerung zur Verfügung?

 

Es wird auf die Vorbemerkungen und die Antwort zu Frage 4 verwiesen. Insofern kann auch keinerlei Aussage zur Geheimhaltung oder Verfügbarkeit für die Bevölkerung getroffen werden.

 

7.

Wo liegt der durchschnittliche Wert von Aluminium in Trinkwasser in Niedersachsen, und welche Werte sind der Landesregierung bekannt?

 

Der Grenzwert für Aluminium in der Verordnung über die Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch (Trinkwasserverordnung) des Bundes beträgt 0,200 Milligramm pro Liter (mg/l). Er ist nicht humantoxikologisch begründet. Da Aluminium im Wasseraufbereitungsprozess verwendet wird, ist der Wert als ästhetischer (mögliche Trübung des Wassers ab 0,1 mg/l) und sensorischer (charakteristischer Wassergeschmack bei Werten von mehr als 0,2 mg/l) Indikatorparameter für Fehler im Aufbereitungsprozess einzustufen. Eine routinemäßige Überwachung des Trinkwassers auf Aluminium ist nur erforderlich, wenn Aluminiumverbindungen als Flockungsmittel zur Bindung kleinster Schmutzpartikel verwendet werden.

 

Im Rahmen der Trinkwasserüberwachung wurden in Niedersachsen für Aluminium seit 2009 folgende Ergebnisse ermittelt:

 

 

 

 

 

8.

Ist der Aluminiumgehalt in Niedersachsen in frei aufgefangenem Regenwasser höher als der Wert im Trinkwasser?

 

Im Rahmen der landesweiten Depositionsmessungen wird der Parameter Aluminium seitens des Niedersächsischen Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) nicht untersucht. Auch liegen dem NLWKN dazu keine anderen Daten vor. Somit ist ein Vergleich nicht möglich.

 

9.

Falls ja, wie erklärt sich dieser erhöhte Wert vor dem Hintergrund, dass Aluminium in der Atmosphäre nicht natürlich vorkommt?

 

Entfällt, siehe dazu die Antwort zu Frage 8.

 

10.

Stehen den niedersächsischen Behörden gegenwärtig geeignete Meßinstrumente zur Verfügung, die in der Lage sind, Nanopartikel in den vorgeschlagenen Größenordnungen 2 bis 10 Nanometer zu erkennen und zu identifizieren?

 

In Niedersachsen wird die Luftqualität durch das vom Staatlichen Gewerbeaufsichtsamt (GAA) Hildesheim betriebene Lufthygienische Überwachungssystem Niedersachen (www.luen-ni.de) gemäß der 39. BImSchV systematisch ermittelt und beurteilt.

 

Dem GAA Hildesheim stehen keine Messgeräte zur Erkennung und Identifizierung von Nanopartikeln der Größen von 2 bis 10 Nanometer zur Verfügung.

 

11.

Welche Kosten würde die Erhebung der Werte für Aluminium, Barium und Strontium in der Luft, im Regenwasser und im Boden verursachen?

 

Bei den hier genannten Elementen handelt es sich um Bestandteile, die partikelförmig in der Luft vorkommen können, d. h. als Bestandteile des Staubs, der über den Luftpfad transportiert wird. Je nach Korngröße des Staubes sowie der Zielsetzung der Messungen müssen hier die zwei Kompartimente Staubniederschlag und Feinstaub getrennt betrachtet werden. Die Probenahme und Untersuchung erfolgt dabei mit entsprechenden verschiedenen und unterschiedlich aufwändigen Verfahren. Mit der sogenannten Staubniederschlagsmessung wird eine Schadstoffdeposition als Masse pro Zeit und Fläche (z. B. in µg/[m² a]) ermittelt; bei Feinstaubmessungen werden Konzentrationsmessungen von an Feinstaub gebundenen Luftschadstoffen durchgeführt (als Bestandteil des PM10-Feinstaubes bzw. des PM2,5-Feinstaubs). Routinemäßig werden im Rahmen der Ermittlung der Luftqualität nach der 39. BImSchV bestimmte Schadstoffe als Bestandteil des PM10-Feinstaubes analysiert (z. B. in ng/m³). Die dabei zu erfassenden anorganischen Komponenten sind Arsen, Blei, Cadmium und Nickel. Ausgewählte weitere Elemente können je nach Fragestellung, gegebenenfalls mit zusätzlichem Aufwand, ergänzend mit erfasst werden. Dies betrifft auch die Staubniederschlagsmessungen. 

 

Um Aussagen über die o. g. Bestandteile in der Luft in Niedersachsen zu erhalten, könnten gegebenenfalls die bestehenden Messstandorte für PM10-Feinstaub (derzeit neun) und für Staubniederschlag (16) eine Basis bilden. Für die Erfassung von Aluminium, Barium und Strontium ergäbe sich vor allem zusätzlicher analytischer Aufwand, um die Konzentration bzw. Deposition vor allem von Aluminium vollständig erfassen zu können. Hierzu ist ein Vollaufschluss mit Flusssäure notwendig, da mit dem routinemäßigen Aufschlussverfahren v. a. das Aluminium nicht immer vollständig erfasst wird. 

 

In diesem Zusammenhang muss auf das erhöhte Gefährdungspotenzial beim Umgang mit Flusssäure hingewiesen werden, die bei der Durchführung der routinemäßigen Untersuchungen nicht eingesetzt zu werden braucht und daher derzeit im Labor des GAA Hildesheim nicht verwendet wird. 

 

Hierfür müssten die vorhandenen Aufschluss- und Analysengeräte des GAA Hildesheim aufgerüstet werden, zusätzliche persönliche Schutzausstattung beschafft werden und das Laborpersonal im Umgang und der Durchführung der Analysen unter Verwendung von Flusssäure ertüchtigt werden. Zu diesen eher einmaligen Aufwendungen wäre noch zusätzlicher Wartungsaufwand aufgrund des zu erwartenden höheren Geräteverschleißes anzusetzen.

 

Für die Durchführung der Probenaufschlüsse und der Analysen unter Verwendung von Flusssäure sowie der Quantifizierung von drei zusätzlichen Elementen wäre, bei ansonsten unveränderter Probenanzahl und Zusammenstellung (16 Standorte Staubniederschlag mit monatlicher Probenuntersuchung, neun Standorte für PM10 mit Ein-Wochen- bzw. Zwei-Wochensammelproben), zusätzlicher Zeitaufwand notwendig.

 

Kostenabschätzung:

Geräteaufrüstung und Ertüchtigung (einmalig): ca. 25 000 Euro,Erhöhte laufende Kosten für Wartung und Verschleiß: ca. 5 000 Euro/Jahr, Erhöhter Zeitaufwand für die Untersuchung von PM10-Feinstaubproben und Staubniederschlagsproben von ca. 300 Stunden pro Jahr (72 €/h) ca. 21 600 Euro/Jahr. Für die Kostenabschätzung ist der weiter oben dargestellte Untersuchungsumfang zugrunde gelegt worden. Beim Regenwasser betragen die Analysekosten für Proben pro Parameter gemäß der Verordnung über Gebühren für Untersuchungen der wasser- und abfallrechtlichen Überwachung (GOU) 24,50 Euro. Für Analysen von Boden gemäß der Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung (BBodSchV) kann je Bodenprobe von ca. 35 Euro ausgegangen werden.

 

12.

Wo werden die vom Forschungsflugzeug „HALO“ gemessenen Daten ausgewertet, und wer hat Zugang zu diesen?

 

Nach Auskunft des HALO-Projektmanagements des DLR Oberpfaffenhofen wird das Forschungsflugzeug HALO wissenschaftlich von einem Konsortium deutscher Forschungseinrichtungen genutzt. Zu dem Konsortium gehören die Deutsche Forschungsgemeinschaft, die Max-Planck-Gesellschaft und wissenschaftliche Einrichtungen der Helmholtz- bzw. Leibniz-Gemeinschaft. Im Rahmen von konzentrierten Messaktionen wird HALO für die Untersuchung verschiedener Forschungsaufgaben eingesetzt (Messkampagnen). Je nach Aufgabenstellung wird das Flugzeug entsprechend mit den dafür vorgesehenen Messinstrumenten bestückt, die jeweils von den Forschungseinrichtungen des HALO-Konsortiums betrieben werden und deren Eigentum sind. Gewinnung, Auswertung und Veröffentlichung der Daten sind ein mehrstufiger Prozess. Die ersten Auswerteschritte erfolgen beim Betreiber des jeweiligen Messgerätes. Anschließend werden diese Daten mit allen Partnern geteilt, die sich für die jeweilige Forschungsaufgabe zusammengefunden haben. Die Daten werden auf einer Datenbank zur Verfügung gestellt.

 

Ziel jeder Forschungsaktivität mit HALO ist die Veröffentlichung der dabei gewonnen Ergebnisse in internationalen, frei zugänglichen Fachzeitschriften. Der Austausch der Daten innerhalb und außerhalb der jeweiligen Forschungsgruppe wird durch eine gegenseitige Vereinbarung geregelt. Entsprechend den dort festgelegten, international anerkannten wissenschaftlichen Regeln können die Daten auch Interessenten außerhalb des HALO-Konsortiums zur Verfügung gestellt werden. Der Zugang zu den Daten wird über den jeweiligen wissenschaftlichen Verantwortlichen der entsprechenden Forschungsmission organisiert.

 

13.

Hat die Landesregierung Zugang zu den vom Forschungsflugzeug „HALO“ gemessenen Werten?

 

Wie bereits in der Antwort zu Frage 12 dargestellt, erhalten auch Interessenten außerhalb des HALO-Konsortiums Zugang zu den Forschungsdaten. Somit kann für spezifische Fragestellungen auch die Landesregierung Messwerte aus relevanten Forschungsmissionen bei den jeweils verantwortlichen Wissenschaftlerinnen bzw. Wissenschaftlern erfragen.

 

14.

Was beinhalten das US-Patent 20090032214 und das US-Patent 5003186 (Chang, 1991), welche in der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung beauftragten Studie „Gezielte Eingriffe in das Klima? Eine Bestandsaufnahme der Debatte zu Climate Engineering“ des Kiel Earth Institute Erwähnung finden?

 

Das US-Patent 5003186 beinhaltet das Ausbringen von speziellen Partikeln in der Erdatmosphäre zur Milderung der globalen Erwärmung. Das Patent wurde im Jahr 1990 von David B. Chang und I-Fu Shih angemeldet und 1991 veröffentlicht. Das Patent geht auf den von Carl Auer von Welsbach im 19. Jahrhundert erfundenen Glühstrumpf zurück und wird daher auch als Welsbach-Patent bezeichnet. Die Grundidee der patentierten Methode sind staubförmige, von Flugzeugen verteilte Partikel, die ein Emissionsspektrum wie das Material eines Glühstrumpfs haben. Im sichtbaren Bereich ist ihr Emissionsgrad hoch, im nahen Infrarot niedrig und im fernen Infrarot wieder hoch. Die Erfinder glaubten, dass derartige Partikel die Wärmestrahlung der Erde, die überwiegend fernes Infrarot enthält, absorbieren und die so aufgenommene Energie zumindest teilweise in Form von sichtbarem Licht abgeben würden. Sichtbares Licht wird durch Treibhausgase kaum gedämpft, sodass der Treibhauseffekt reduziert werden würde, wenn die Partikel im Wellenlängenbereich des fernen Infrarots mehr Energie absorbieren als sie ebendort emittieren. 

 

Das neuere US-Patent 200900322214 von Marck Hucko behandelt ein Verfahren, in dem Treibstoffzusätze in Verkehrsflugzeugen zum Ausbringen reflektierender Substanzen genutzt werden sollen. In der genannten Studie des Kiel Earth Institute werden beide Patente zu Vorschlägen zur technologischen Umsetzung des stratosphärischen Aerosol-Schildes gezählt, ohne auf die patentierten Ideen näher einzugehen (Seite 45 der Studie).

 

Im Jahr 2004 erschien in der Zeitschrift Raum&Zeit ein Artikel von Gabriel Stetter „Die Zerstörung des Himmels“, in dem sogenannte Chemtrails auf das Welsbach-Patent zurückgeführt werden. Darin wurde die Hypothese verbreitet, dass es sich bei Kondensstreifen um Chemtrails handeln soll, deren Hauptbestandteile Barium und Aluminium seien. In einer Stellungnahme des Schweizer Bundesamtes für Zivilluftfahrt heißt es, die Entstehung der Chemtrail-These stehe mit dem WelsbachPatent in Zusammenhang, aber es gebe keine Beweise und es sei unwahrscheinlich, dass entsprechende Sprüheinsätze von Flugzeugen tatsächlich stattfinden. Diese Ansicht wird vom Umweltbundesamt in einer Stellungnahme (März 2011) geteilt. 

 

15.

Sind niedersächsische Unternehmen nach Kenntnis der Landesregierung aktuell an Forschungsprojekten zum „Geo-Engineering“ beteiligt?

 

Die Landesregierung hat keine Kenntnis darüber, dass niedersächsische Unternehmen aktuell an öffentlich geförderten Forschungsprojekten zum „Geo-Engineering“ beteiligt sind.

 

16.

Welche Position nehmen die anderen Bundesländer Deutschlands und der Nachbarstaaten bzw. andere Industrie- und Schwellenländer nach Wissen der Landesregierung zu Geo-/Climate-Engineering ein?

 

Hierüber liegen der Landesregierung zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine gesicherten Erkenntnisse vor.

 

Die Brandenburger Landesregierung hat in ihrer Antwort auf eine Anfrage der Abgeordneten Andrea Johlige (Linke) im Mai 2015 zur Chemtrail-Theorie klargestellt: „Es gibt keine Hinweise auf Chemtrails. Der Landesregierung liegen keine Hinweise über Flugzeugemissionen, die nicht auf die ausschließliche Verbrennung von Kerosin zurückzuführen sind, vor“. 

 

17.

Hat sich die Landesregierung mit den anderen Bundesländern auf eine gemeinsame Haltung zu „Geo-Engineering“ geeinigt, und falls nein, strebt die Landesregierung eine solche Einigung mit den übrigen Bundesländern an?

 

Nein. Derzeit sieht die Landesregierung auch keine Notwendigkeit, sich mit anderen Bundesländern in dieser Thematik auf eine Position zu einigen. Auf Bundes- wie Länderebene besteht jedoch Einigkeit darin, dass zur Umsetzung der Ziele des Pariser Weltklimaabkommens alle verfügbaren Kompetenzen und Ressourcen bei der Reduktion des CO2-Ausstoßes sowie der Anpassung an die unabwendbaren Folgen des Klimawandels eingesetzt werden müssen.

 

18.

Hat sich die Landesregierung bereits an Debatten zu „Geo-Engineering“ beteiligt?

 

Die Landesregierung hat sich intensiv mit den Chancen und Risiken der unterirdischen Kohlendioxidspeicherung befasst. So hat die Landesregierung insbesondere über den Bundesrat an der Ausgestaltung des Gesetzes zur Demonstration der dauerhaften Speicherung von Kohlendioxid mitgewirkt und den Entwurf eines Niedersächsischen Kohlendioxid-Speicherungsgesetzes (Drs. 17/2608) erarbeitet, der am 14. Juli 2015 vom Landtag beschlossen wurde.

 

Darüber hinaus hat sich die Landesregierung im Rahmen der Kleinen Anfrage zur schriftlichen Beantwortung des Abgeordneten Bäumer vom 4. September 2015 (Drs. 17/4492) an der Debatte (zu RM-Methoden) des Geo-Engineering beteiligt. 

 

19.

Falls ja, in welchen, und welche Position hat sie eingenommen (bitte Aufschlüsselung nach nationaler bzw. internationaler Organisation, Anlass und verantwortlichem Landesministerium)?

 

Die Landesregierung wird sich dafür einsetzen, dass Maßnahmen des Geoengineering ohne ausreichende Erkenntnisse zur Abschätzung und Bewertung der Wirkungen, Risiken und möglichen Folgen sowie ohne international abgestimmte Regelungsmechanismen nicht eingesetzt werden.

 

Die Landesregierung setzt in ihrer Klimapolitik vollständig auf die Minderung von Treibhausgas Emissionen sowie auf Anpassungsmaßnahmen. Ansätze des Geoengineering verfolgt sie dazu nicht.

 

(Ausgegeben am 29.06.2016)

 

 

 

Niedersächsischer Landtag − 17. Wahlperiode Drucksache 17/7106

 

Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung Überwacht Bayern die Luft besser als Niedersachsen, oder werden in Niedersachsen nicht alle Informationen veröffentlicht? Anfrage des Abgeordneten Martin Bäumer (CDU) an die Landesregierung, eingegangen am 07.12.2016

 

Im Rahmen meiner Kleinen Anfrage zur schriftlichen Beantwortung aus dem Jahr 2015 zum Thema „Gibt es ‚Chemtrails‘, und kann man die behaupteten Inhaltsstoffe in Niedersachsen nachweisen?“ (Drucksache 17/4171) hatte mir die Landesregierung geantwortet: „Eigene Erkenntnisse der Konzentration an Aluminium, Barium und Strontium an den Messpunkten in Niedersachsen könnten nur durch zusätzliche Auswertungen gewonnen werden.“ Auf die Nachfrage „Warum werden diese Auswertungen nicht vorgenommen?“ in der Drucksache 17/5776 aus dem Jahr 2016 erhielt ich die Antwort: „Im Rahmen der Luftqualitätsüberwachung in Niedersachsen werden auf Grundlage der 39. BImSchV Schwefeldioxid, Stickstoffoxide und -dioxid, die Feinstaubfraktionen PM10 und PM2,5, auch Blei, Benzol, Kohlenmonoxid und Ozon sowie die Konzentrationen der Elemente Arsen, Blei, Cadmium und Nickel als Inhaltsstoffe des PM10-Feinstaubes erfasst. Die Messung der Konzentrationen an Aluminium, Barium und Strontium ist rechtlich nicht vorgeschrieben und unterbleibt daher auch nicht nur aus Kostengründen.“

 

Jetzt wurde bekannt, dass in Bayern die Werte von Aluminium und Barium im Rahmen der Luft- überwachung erhoben werden. Im Lufthygienischen Jahresbericht 2015 (http://www.lfu. bayern.de/luft/lufthygienische_berichte/jahresberichte/index.htm) findet sich auf Seite 33 eine detaillierte Tabelle, in der die Werte für Aluminium und Barium zu finden sind. Weitere Werte finden sich auch in früheren Jahresberichten, bei deren Auswertung erkennbar wird, dass die Konzentration von Aluminium und Barium im Feinstaub seit Jahren ansteigt.

 

Unter Bezugnahme auf die Urteile des Niedersächsischen Staatsgerichtshofs vom 29.01.2016, Az. StGH 1, 2 und 3/15, Rn. 46, und vom 22.08.2012, Az. StGH 1/12, Rn. 54-56, weise ich darauf hin, dass ich ein hohes Interesse an einer vollständigen Beantwortung meiner Fragen habe, die das Wissen und den Kenntnis-/Informationsstand der Ministerien, der ihnen nachgeordneten Landesbehörden und, soweit die Einzelfrage dazu Anlass gibt, der Behörden der mittelbaren Staatsverwaltung aus Akten und nicht aktenförmigen Quellen vollständig wiedergibt.

 

1.

War der Landesregierung bei Beantwortung meiner Anfragen bekannt, dass die Werte für Aluminium und Barium in Bayern erhoben und veröffentlicht werden?

 

2.

Kann die Landesregierung ausschließen, dass die vorgenannten Werte in Niedersachsen erhoben werden?

 

3.

Aus welchen Gründen werden die Werte für Aluminium und Barium in Bayern erhoben und in Niedersachsen nicht?

 

4.

Bleibt die Landesregierung bei ihrer Aussage, dass eine Erhebung der Daten für Aluminium und Barium in Niedersachsen unterbleibt, obwohl die bayerischen Behörden auf solche Daten zurückgreifen können?

 

5.

Zu welchen gesundheitlichen Folgen können erhöhte Anteile von Aluminium und Barium in der Atemluft bei Menschen führen?

 

6.

Welche Gründe sieht die Landesregierung für die steigende Belastung der Atemluft durch Aluminium und Barium, und welche Maßnahmen ergreift die Landesregierung dagegen?

 

(Ausgegeben am 13.12.2016)

 

 

 

 

Niedersächsischer Landtag − 17. Wahlperiode Drucksache 17/7240

 

 

Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung mit Antwort der Landesregierung - Drucksache 17/7106 - Überwacht Bayern die Luft besser als Niedersachsen, oder werden in Niedersachsen nicht alle Informationen veröffentlicht? Anfrage des Abgeordneten Martin Bäumer (CDU) an die Landesregierung, eingegangen am 07.12.2016, an die Staatskanzlei übersandt am 13.12.2016

 

Antwort des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt, Energie und Klimaschutz namens der Landesregierung vom 09.01.2017, gezeichnet Stefan Wenzel

 

 

Vorbemerkung des Abgeordneten

 

Im Rahmen meiner Kleinen Anfrage zur schriftlichen Beantwortung aus dem Jahr 2015 zum Thema „Gibt es ‚Chemtrails‘, und kann man die behaupteten Inhaltsstoffe in Niedersachsen nachweisen?“ (Drucksache 17/4171) hatte mir die Landesregierung geantwortet: „Eigene Erkenntnisse der Konzentration an Aluminium, Barium und Strontium an den Messpunkten in Niedersachsen könnten nur durch zusätzliche Auswertungen gewonnen werden.“ Auf die Nachfrage „Warum werden diese Auswertungen nicht vorgenommen?“ in der Drucksache 17/5776 aus dem Jahr 2016 erhielt ich die Antwort: „Im Rahmen der Luftqualitätsüberwachung in Niedersachsen werden auf Grundlage der 39. BImSchV Schwefeldioxid, Stickstoffoxide und -dioxid, die Feinstaubfraktionen PM10 und PM2,5, auch Blei, Benzol, Kohlenmonoxid und Ozon sowie die Konzentrationen der Elemente Arsen, Blei, Cadmium und Nickel als Inhaltsstoffe des PM10-Feinstaubes erfasst. Die Messung der Konzentrationen an Aluminium, Barium und Strontium ist rechtlich nicht vorgeschrieben und unterbleibt daher auch nicht nur aus Kostengründen.“ Jetzt wurde bekannt, dass in Bayern die Werte von Aluminium und Barium im Rahmen der Luftüberwachung erhoben werden. Im Lufthygienischen Jahresbericht 2015 (http://www.lfu.bayern.de/luft/lufthygienische_berichte/jahresberichte/index.htm) findet sich auf Seite 33 eine detaillierte Tabelle, in der die Werte für Aluminium und Barium zu finden sind. Weitere Werte finden sich auch in früheren Jahresberichten, bei deren Auswertung erkennbar wird, dass die Konzentration von Aluminium und Barium im Feinstaub seit Jahren ansteigt.

 

Unter Bezugnahme auf die Urteile des Niedersächsischen Staatsgerichtshofs vom 29.01.2016, Az. StGH 1, 2 und 3/15, Rn. 46, und vom 22.08.2012, Az. StGH 1/12, Rn. 54-56, weise ich darauf hin, dass ich ein hohes Interesse an einer vollständigen Beantwortung meiner Fragen habe, die das Wissen und den Kenntnis-/Informationsstand der Ministerien, der ihnen nachgeordneten Landesbehörden und, soweit die Einzelfrage dazu Anlass gibt, der Behörden der mittelbaren Staatsverwaltung aus Akten und nicht aktenförmigen Quellen vollständig wiedergibt.

 

 

Vorbemerkung der Landesregierung

 

In der Verordnung über Luftqualitätsstandards und Emissionshöchstmengen (39. BImSchV) wird im Teil 6 die „Unterrichtung der Öffentlichkeit und Berichtspflichten“ geregelt. In § 30 Abs. 1 der 39. BImSchV „Unterrichtung der Öffentlichkeit“ ist Folgendes festgelegt:

 

„Die zuständigen Behörden unterrichten die Öffentlichkeit, insbesondere relevante Organisationen wie Umweltschutzorganisationen, Verbraucherverbände, Interessenvertretungen empfindlicher Bevölkerungsgruppen, andere mit dem Gesundheitsschutz befasste relevante Stellen und die betroffenen Wirtschaftsverbände über

 

1. die Luftqualität gemäß Anlage 14,

2. Fristverlängerungen und Ausnahmen nach § 21 Abs. 2 bis 4 und

3. Luftreinhaltepläne.

 

Diese Informationen sind kostenlos über leicht zugängliche Medien einschließlich des Internets oder jede andere geeignete Form der Telekommunikation zur Verfügung zu stellen; sie müssen den Bestimmungen der Richtlinie 2007/2/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 14. 03.2007 zur Schaffung einer Geodateninfrastruktur in der Europäischen Gemeinschaft (INSPIRE) (ABl. L 108 vom 25.04.2007, S. 1) entsprechen.“

 

Nach § 30 Abs. 2 der 39. BImSchV veröffentlichen die zuständigen Behörden Jahresberichte für die Schadstoffe Schwefeldioxid, Stickstoffdioxid, Partikel PM10, Partikel PM2,5, Blei, Benzol, Ozon und Kohlenmonoxid. Aluminium und Barium sind nicht benannt.

 

Bei der Bestimmung von partikelförmigen Schadstoffen in der Luft muss zwischen den beiden Kompartimenten Staubniederschlag und Feinstaub unterschieden werden. Schadstoffe im Staubniederschlag werden als Schadstoffdepositionen in Masse pro Zeit und Fläche µg/(m²⋅d) ermittelt. Schadstoffe im Feinstaub (z. B. im PM10) als Konzentration in Masse pro 1 Kubikmeter (μg/m3 ) Luft.

 

Die Beurteilung der Depositionen von Staub und seiner Inhaltsstoffe erfolgt auf Basis der Immissionswerte der „Technischen Anleitung zur Reinhaltung der Luft - TA Luft“. Hierzu gehören der Immissionswert für Staubniederschlag als „Schutz vor erheblichen Belästigungen oder erheblichen Nachteilen durch Staubniederschlag“, die Immissionswerte für Schadstoffdepositionen als „Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch die Deposition luftverunreinigender Stoffe, einschließ- lich dem Schutz vor schädlichen Bodenveränderungen“ und die „Depositionswerte als Anhaltspunkte für die Sonderfallprüfung“. Die genannten Immissionswerte stellen zwar keine Grenzwerte im eigentlichen Sinne dar, sind aber im Rahmen immissionsschutzrechtlicher Genehmigungsverfahren zu beachten. Für Aluminium und Barium sind keine Immissions- bzw. Beurteilungswerte festgelegt.

 

Auf diesen Aspekt wird auch im Jahresbericht 2015 aus Bayern hingewiesen. Im Begleittext zu der zitierten Tabelle auf Seite 33 im Kapitel 4 heißt es: „Für die restlichen Komponenten sind keine Immissions- und Beurteilungswerte festgelegt.“ Folgerichtig enthalten die Tabellen 4 bis 7 mit der Auflistung der Grenzwerte, Alarmschwellen, Immissions-, Richt-, Leit-, Schwellen- und Zielwerte keine Vorgaben für Aluminium und Barium. 

 

Aluminium (Al) ist das dritthäufigste Element der Erdkruste und zählt zu den meist verbreitetsten und am häufigsten genutzten Metallen. Lebensmittel, die Exposition am Arbeitsplatz und Arzneimittel tragen als hauptsächliche Quellen zur Al-Belastung des Menschen bei; der Anteil von Trinkwasser und Außenluft wird als gering betrachtet. Für die Allgemeinbevölkerung ist die Al-Aufnahme über die Atemluft wahrscheinlich weniger bedeutend im Vergleich zur Aufnahme mit Lebensmitteln. Daten zur Außenluftbelastung in den USA zeigen für den allgemeinen Hintergrund 0,18 μg/m3 als maximale Konzentration. Mit einer Atemrate von 20 m3 /Tag würde eine tägliche Aufnahme von 3,6 μg Al/Tag resultieren. Die Al-Aufnahme über Lebensmittel liegt demgegenüber für Erwachsene bei 7 bis 9 mg/Tag. Außenluftbelastungen urbaner und industrieller Bereiche (in den USA) wurden zu 0,4 bis 8,0 μg/m3 berichtet, doch auch in diesem Fall wäre die inhalative Al-Gesamtaufnahme mit 8 bis 160 μg/Tag gering im Vergleich zur Aufnahme über Lebensmittel (Agency for Toxic Substances and Disease Registry - ATSDR, 2008).

 

Barium (Ba) kommt in der natürlichen Umwelt nicht elementar vor, da es hoch reaktiv ist, sondern hauptsächlich in Form von Baryt (Ba-Sulfat) und Witherit (Ba-Carbonat). Barium und seine Verbindungen werden verbreitet verwendet in der Elektronik, Rodentiziden, Farben und Röntgenkontrastmitteln. Es kommt natürlicherweise in der Nahrung und in Grundwässern vor. Die Belastung der Außenluft ist gering. ATSDR berichtet typische Gehalte von weniger als 0,05 μg Ba/m3.

 

 

1.

War der Landesregierung bei Beantwortung meiner Anfragen bekannt, dass die Werte für Aluminium und Barium in Bayern erhoben und veröffentlicht werden?

 

Die Landesregierung hat keine Veranlassung gesehen, die zum Teil sehr umfangreichen Jahresberichte zur Luftqualität der anderen 15 Länder und anderen EU-Mitgliedstaaten daraufhin durchzusehen, ob sie Messwerte zu Stoffen enthalten, die nicht vom EU-Recht vorgegeben sind.

 

2.

Kann die Landesregierung ausschließen, dass die vorgenannten Werte in Niedersachsen erhoben werden?

 

Routinemäßig werden durch das Staatliche Gewerbeaufsichtsamt Hildesheim im Rahmen der Ermittlung der Luftqualität nach der 39. BImSchV Schadstoffe als Bestandteil des PM10-Feinstaubes analysiert, hierzu gehören die Elemente Arsen, Blei, Cadmium und Nickel. Das im Labor für die Bestimmung der vier vorgenannten Elemente angewandte Verfahren ist ausschließlich für diese validiert und akkreditiert. Das Analysengerät registriert daneben noch weitere 21 Elemente, darunter Aluminium und Barium. Bei dem angewandten Verfahren kann Aluminium nicht quantitativ erfasst werden. Dies ist zwar für Barium prinzipiell möglich, jedoch wird derzeit keine qualitätsgesicherte Messung durchgeführt. Die für diese Elemente registrierten Werte sind also hinsichtlich ihrer Qualität nicht einschätzbar und darum für eine weitergehende Auswertung und Interpretation ungeeignet. Für die Bestimmung von Schadstoffdepositionen gilt dies entsprechend.

 

3.

Aus welchen Gründen werden die Werte für Aluminium und Barium in Bayern erhoben und in Niedersachsen nicht?

 

Die Gründe für die Erhebung und Veröffentlichung dieser Daten in Bayern sind der Landesregierung nicht bekannt. Im Übrigen wird auf die Antwort zu Frage 2 verwiesen.

 

4.

Bleibt die Landesregierung bei ihrer Aussage, dass eine Erhebung der Daten für Aluminium und Barium in Niedersachsen unterbleibt, obwohl die bayerischen Behörden auf solche Daten zurückgreifen können?

 

Siehe Antwort zu Frage 2.

 

5.

Zu welchen gesundheitlichen Folgen können erhöhte Anteile von Aluminium und Barium in der Atemluft bei Menschen führen?

 

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA, 2008) hat, basierend auf Daten aus den Niederlanden, Ungarn, Deutschland, Schweden, Italien, Großbritannien, Finnland und Frankreich eine mittlere tägliche Aufnahme von Aluminium über die Nahrung (Lebensmittel und Trinkwasser) bei nicht beruflich exponierten Erwachsenen im Bereich von 1,6 bis 13 mg Al pro Tag abgeschätzt. Sie bezieht sich in Bezug auf den Beitrag der inhalativen Al-Aufnahme auf Angaben der WHO (1997), die von bis zu 0,04 mg Al/Tag ausgeht.

 

Die Bioverfügbarkeit von Al hängt allgemein von der Löslichkeit der spezifischen physikalischen und chemischen Form des Metalls bzw. der Al-Verbindung ab. Aluminium wird nach oraler und inhalativer Aufnahme nur in geringem Maße, nach dermaler Exposition kaum (0,01 %) resorbiert. Aus Studien am Arbeitsplatz wurde abgeschätzt, dass die Resorption nach inhalativer Exposition bei etwa 1,5 bis 2 % liegt, wobei die Aufnahme von Aluminium aus Rauchen vermutlich höher liegt als nach Expositionen gegenüber Stäuben. Nach inhalativer Exposition erfolgt eine biphasische Ausscheidung primär über die Niere: Die Halbwertszeit der ersten Phase lag bei Arbeitern, die gegenüber Schweißrauchen oder Al-Stäuben exponiert waren, zwischen 7,5 bis 9 Tagen, die der zweiten Phase zwischen 6,8 bis 24 Wochen (ATSDR, 2008).

 

Arbeitsplatzstudien und tierexperimentelle Studien lassen darauf schließen, dass nach inhalativer Exposition die Lunge und das Nervensystem die empfindlichsten Zielorgane sein können. Die respiratorischen Effekte, insbesondere Beeinträchtigungen der Lungenfunktion und Fibrose der Lunge (eine krankhafte Vermehrung des Bindegewebes), die nach dem Erstbeschreiber Shaver-Krankheit genannt wird, wurden bei Arbeitern beobachtet, die gegenüber Aluminiumstaub und -rauchen exponiert waren. Dieses wurde nicht in allen Studien konsistent beobachtet und auch die CoExposition gegenüber anderen Stoffen kann zu den beobachteten Effekten beigetragen haben. Tierexperimentelle Studien zeigten nach inhalativer Exposition ebenfalls respiratorische Effekte, die aber auch als Folge der Staubüberladung der Lunge und nicht der direkten Wirkung des Aluminiums diskutiert werden. Mit der Ausnahme weniger Einzelfallbeschreibungen war die inhalative Exposition nicht mit offenkundigen Symptomen von Neurotoxizität assoziiert. Eine allgemeine Limitierung der entsprechenden Arbeitsplatzstudien ist die unzureichende Charakterisierung der Al-Exposition. Die vorliegenden Tierstudien zur Bewertung des neurotoxischen Potentials von Al sind inadäquat wegen der Beschränkung auf die Untersuchung der Endpunkte Gehirngewichte und Histopathologie des Gehirns; Funktionstests wurden nicht durchgeführt.

 

Systemische Al-Wirkungen sind für Menschen mit intakter Nierenfunktion nicht bekannt. Toxische Wirkungen sind dagegen für Personen mit eingeschränkter Nierenfunktion zu erwarten. Risikogruppen sind darunter Frühgeborene und Säuglinge, da deren Nierenfunktion noch nicht vollständig entwickelt ist. Die wichtigsten toxischen Wirkungen sind die Anämie (Verminderung der Hämoglobin-Konzentration im Blut), Osteolyse (Auflösung des Knochengewebes) und die Dialyse-Enzephalopathie. 

 

Die Annahme eines kanzerogenen Potenzials für den Menschen nach oraler, inhalativer oder dermaler Exposition wird durch die Beweiskraft aller Daten aus tierexperimentellen Studien, In-vitroStudien und von Beobachtungen am Menschen nicht gestützt. Die Bewertung des kanzerogenen Potenzials (Hazard) von Al durch die International Agency for Research on Cancer (IARC) bezieht sich streng auf die „Exposition am Arbeitsplatz“ (Occupational exposures during aluminium production). Die IARC hat diese spezifische Exposition 2012 in die Gruppe 1 (Carcinogenic to humans) eingestuft; in Bezug auf die beobachtete Krebsmortalität nach Arbeitsplatzexposition dürften potente Kanzerogene, wie die polycyclischen aromatischen Kohlenwasserstoffe (PAK), und Rauchen als Drittfaktor eine Rolle gespielt haben.

 

Zur Absorption von Barium im Menschen nach inhalativer Exposition liegen keine hier bekannten Studien vor. Die Toxizität des Bariums hängt in starkem Maße von der Löslichkeit der jeweils spezifischen Ba-Verbindung ab. Rate und Ausmaß der Resorption vom Respirationstrakt werden durch die Höhe der Dosis, die Clearence-Rate aus dem oberen Atemtrakt und die spezifischen physikalisch-chemischen Eigenschaften der jeweiligen Ba-Verbindung bestimmt. In tierexperimentellen Studien wurden etwa 50 bis 75 % des inhalierten Bariumchlorids vom Respirationstrakt innerhalb der ersten 24 Stunden absorbiert. Barium, das in den Körper aufgenommen wurde, wird in der Hauptsache mit den Fäces und dem Urin ausgeschieden. Die Ausscheidung der meisten Ba-Verbindungen erfolgt innerhalb von ein bis zwei Wochen.

 

Studien, die die Wirkung von Barium nach inhalativer Exposition untersucht haben, sind beschränkt auf Fallberichte nach Arbeitsplatzexposition, einer experimentellen Exposition gegenüber Schweiß- rauchen und sehr wenige Tierstudien (ATSDR, 2007). Alle Arbeitsplatzstudien haben bezüglich ihrer Aussagekraft Limitierungen wegen der geringen Zahl der exponierten Personen und der unzureichenden Charakterisierung der Exposition. Die drei tierexperimentellen Studien weisen große Mängel in der Planung, Durchführung und Dokumentation auf. Somit ist nur eine allgemeine, qualitative Beschreibung der Toxizität nach inhalativer Exposition möglich, nicht jedoch die Ableitung quantitativer Kriterien. 

 

Bei Fabrikarbeitern wurden in zwei Studien nach chronischer Exposition gegenüber BariumsulfatStaub eine Pneumokoniose und bei Co-Exposition gegenüber Quarz eine Silikose beobachtet. Eine dritte Studie am Arbeitsplatz zeigte nach chronischer inhalativer Exposition gegenüber Bariumcarbonat-Staub keine respiratorischen Effekte. In den Tierstudien wurden nach subchronischer inhalativer Exposition pulmonäre Läsionen in der Ratte sowie Bronchokonstriktion im Meerschweinchen beobachtet (Expositionszeit nicht spezifiziert). Eine weitere subchronische Studie an der Ratte zeigte bei deutlich höherer Dosis keine Beeinträchtigung der Lunge. 

 

Weitere toxische Wirkungen nach Exposition am Arbeitsplatz waren kardiovaskuläre, gastrointestinale, hämatologische, muskuloskelettale und renale Effekte und nach inhalativer Exposition über vier Monate in der Ratte eine reduzierte Körpergewichtsentwicklung. In einer schlecht dokumentierten Studie zur Entwicklungstoxizität in Ratten wurden diverse Effekte (reduzierte Überlebensraten, Unterentwicklung, erniedrigte Körpergewichtsentwicklung und verschiedene hämatologische Effekte) mitgeteilt.

 

Es liegen keine hier bekannten inhalativen Kanzerogenitätsstudien zu Krebs im Menschen oder im Versuchstier vor.

 

6.

Welche Gründe sieht die Landesregierung für die steigende Belastung der Atemluft durch Aluminium und Barium, und welche Maßnahmen ergreift die Landesregierung dagegen?

 

Der in Bayern beobachtete Verlauf der Gesamtstaubniederschlags und des Gehalts von Aluminium und Barium im Staubniederschlag kann vielfältige Ursachen haben, bis hin zu der eingesetzten Analytik. Die Landesregierung sieht nach wie vor kein Erfordernis für eine über die bisherigen Messungen hinausgehende Untersuchung der Luftqualität.

 

 

(Ausgegeben am 17.01.2017)

  

 

 

Ein künstliches Klima durch SRM Geo-Engineering

 

Sogenannte "Chemtrails" sind SRM Geoengineering-Forschungs-Experimente

 

Illegale Feldversuche der SRM Technik, weltweit.

 

 

Illegale militärische und zivile GE-Forschungen finden in einer rechtlichen Grauzone statt.

 

Feldversuche oder illegale SRM Interventionen wurden nie in nur einem einzigen Land der Welt,  je durch ein Parlament gebracht, deshalb sind sie nicht legalisiert und finden in einer rechtlichen Grauzone der Forschung statt. Regierungen wissen genau, dass sie diese Risiko-Forschung, die absichtliche Veränderung mit dem Wetter nie durch die Parlamente bekommen würden..

Climate-Engineering

HAARP - Die Büchse der Pandora in militärischen Händen

 

 

Illegale zivile und militärische SRM Experimente finden 7 Tage die Woche (nonstop) rund um die Uhr statt. 

 

Auch Nachts - trotz Nacht-

Flugverbot.

 

Geo-Engineering Forschung

 

 

Der Wissenschaftler David Keith, der die Geo-Ingenieure Ken Caldeira und Alan Robock in ihrer Arbeit unterstütztsagte auf einem Geo-Engineering - Seminar am 20. Februar 2010, dass sie beschlossen hätten, ihre stratosphärischen Aerosol-Modelle von Schwefel auf Aluminium umzustellen

 

Niemand auf der ganzen Welt , zumindest keiner der staatlichen Medien berichtete von diesem wichtigen Ereignis.

 

 

 

 

Wissenschaftler planen 10 bis 100 Megatonnen hoch toxischer Materialien wie Aluminium, synthetischen Nanopartikeln jedes Jahr in unserer Atmosphäre auszubringen.

 

Die Mengenangaben von SRM Materialien werden neuerdings fast immer in Teragramm berechnet. 

 

  1 Teragramm  = 1 Megatonne

  1 Megatonne  = 1 Million Tonnen

 

 

SAI = Stratosphärische

Aerosol Injektionen mit toxischen Materialen wie:

 

  • Aluminiumoxide
  • Black Carbon 
  • Zinkoxid 
  • Siliciumkarbit
  • Diamant
  • Bariumtitanat
  • Bariumsalze
  • Strontium
  • Sulfate
  • Schwefelsäure 
  • Schwefelwasserstoff
  • Carbonylsulfid
  • Ruß-Aerosole
  • Schwefeldioxid
  • Dimethylsulfit
  • Titan
  • Lithium
  • Kalkstaub
  • Titandioxid
  • Natriumchlorid
  • Meersalz 
  • Calciumcarbonat
  • Siliciumdioxid
  • Silicium
  • Bismuttriiodid (BiI3
  • Polymere
  • Polymorph von TiO2

 


 

 

 

April 2016 

Aerosol Experiments Using Lithium and Psychoactive Drugs Over Oregon.

 

 

SKYGUARDS: Petition an das Europäische Parlament

 

 

Wir haben keine Zeit zu verlieren!

 

 

 

Klage gegen Geo-Engineering und Klimapolitik 

 

Der Rechtsweg ist vielleicht die einzige Hoffnung, Geo-Engineering-Programme zum Anhalten zu bewegen. Paris und andere Klimaabkommen schaffen Ziele von rechtlich international verbindlichen Vereinbarungen. Wenn sie erfolgreich sind, werden höchstwahrscheinlich SRM-Programme ohne ein ordentliches Gerichtsverfahren legalisiert. Wenn das geschieht, wird das unsere Fähigkeit Geoengineering zu verhindern und jede Form von rechtlichen Maßnahmen zu ergreifen stark behindern.

 

Ziel dieser Phase ist es, Mittel zu beschaffen um eine US- Klage vorzubereiten. Der Hauptanwalt Wille Tierarzt wählt qualifizierte Juristen aus dem ganzen Land aus, um sicher zu stellen, dass wir Top-Talente sichern, die wir für unser langfristiges Ziel einsetzen.

 

 

Die Fakten sind, dass seit einem Jahrzehnt am Himmel illegale Wetter -Änderungs-Programme stattfinden, unter Einsatz des Militärs im Rahmen der NATO, ohne Wissen oder Einwilligung der Bevölkerung..

EU-Konferenz und Petition über Wettermodifizierung und Geoengineering in Verbindung mit HAARP Technologien

 

Die Zeit ist gekommen. Anonymous wird nicht länger zusehen. Am 23. April werden wir weltweit gegen Chemtrails und Geoengineering friedlich demonstrieren.

 

Anonymous gegen Geoengineering 

 

 

Wir waren die allerletzten Zeit Zeugen eines normalen natürlichen blauen Himmels.

 

NIE WIEDER WIRD DER HIMMEL SO BLAU SEIN.

 

 

Heute ist der Himmel nicht mehr blau, sondern eher rot oder grau. 

 

 

Metapedia –

Die alternative Enzyklopädie

 

http://de.metapedia.org/wiki/HAARP

 

http://de.metapedia.org/wiki/Chemtrails

 

 

ALLBUCH -

Die neue Enzyklopädie

 

http://de.allbuch.online/wiki/Chemtrails Chemtrails

http://de.allbuch.online/wiki/GeoEngineering GeoEngineering

http://de.allbuch.online/wiki/HAARP HAARP

 

 

 

 

 

SRM - Geoengineering

Aluminium anstatt Schwefeloxid

 

Im Zuge der American Association for the Advancement of Science (AAAS) Conference 2010, San Diego am 20. Februar 2010, wurde vom kanadischen Geoingenieur David W. Keith (University of Calgary) vorgeschlagen, Aluminium anstatt Schwefeldioxid zu verwenden. Begründet wurde dieser Vorschlag mit 1) einem 4-fach größeren Strahlungsantrieb 2) einem ca. 16-fach geringeren Gerinnungsfaktor. Derselbe Albedoeffekt könnte so mit viel geringeren Mengen Aluminium, anstatt Schwefel, bewerkstelligt werden. [13]

 

Mehr Beweise als dieses Video braucht man wohl nicht. >>> Aerosol-Injektionen

 


Das "Geo-Engineering" Klima-Forschungsprogramm der USA wurde direkt dem Weißen Haus unterstellt,

bzw. dort dem White House Office of Science and Technology Policy (OSTP) zugewiesen. 

 

 

Diese Empfehlung lassen bereits das Konfliktpotential dieser GE-Forschung erahnen.

 

 

 

 

 

In den USA fällt Geo-Engineering unter Sicherheitspolitik und Verteidigungspolitik: 

 

 

Geo-Engineering als Sicherheitspolitische Maßnahme..

 

Ein Bericht der NASA merkt an, eine Katastrophensituation könnte die Entscheidung über SRM maßgeblich erleichtern, dann würden politische und ökonomische Einwände irrelevant sein. Die Abschirmung von Sonnenlicht durch SRM Maßnahmen wäre dann die letzte Möglichkeit, um einen katastrophalen Klimawandel abzuwenden.

 

maßgeblich erleichtern..????

 

Nach einer Katastrophensituation sind diese ohnehin illegalen geheimen militärischen SRM Programme wohl noch leichter durch die Parlamente zu bringen unter dem Vorwand der zivilen GE-Forschung. 

 

 

 


Der US-Geheimdienst CIA finanziert mit 630.000 $ für die Jahre   2013/14 

Geoengineering-Studien. Diese Studie wird u.a. auch von zwei anderen staatlichen Stellen NASA und NOAA finanziert. 

 

WARUM SIND DIESE LINKS DER CIA / NASA / NOAA STUDIE ALLE AUS DEM INTERNET WEG ZENSIERT WORDEN, WENN ES DOCH NICHTS ZU VERBERGEN GIBT...?

 

Um möglichst keine Spuren zu hinterlassen.. sind wirklich restlos alle Links im Netz entfernt worden. 

 

 

 

 

 

Es existieren viele Vorschläge zur technologischen Umsetzung des stratosphärischen Aerosol- Schildes.

 

Ein Patent aus dem Jahr 1991 behandelt das Einbringen von Aerosolen in die Stratosphäre

(Chang 1991).

 

Ein neueres Patent behandelt ein Verfahren, in dem Treibstoffzusätze in Verkehrsflugzeugen zum Ausbringen reflektierender Substanzen genutzt werden sollen (Hucko 2009).

 

 

 

Die von Microsoft finanzierte Firma Intellectual Ventures fördert die Entwick­lung eines „Stratoshield“ genannten Verfahrens, bei dem die Aerosolerzeugung in der Strato­sphäre über einen von einem Ballon getragenen Schlauch vom Erdboden aus bewirkt werden soll.

 

CE-Technologien wirken entweder symptomatisch oder ursächlich

 

Symptomatisch wirkend: 

Modifikation durch SRM-Geoengineering- Aerosole in der Stratosphäre

 

Ursächlich wirkend: 

Reduktion der CO2 Konzentration (CDR) 

 

Effekte verschiedener Wolkentypen

 

Dicke, tief hängende Wolken reflektieren das Sonnenlicht besonders gut und beeinflussen kaum die Energie, die von der Erde als langwellige Infrarotstrahlung abgegeben wird. Hohe Wolken sind dagegen kälter und meist dünner. Sie lassen daher mehr Sonnenlicht durch, dafür speichern sie anteilig mehr von der langwelligen, abgestrahlten Erdenergie. Um die Erde abzukühlen, sind daher tiefe Wolken das Ziel der Geoingenieure.

 

 

Zirruswolken wirken also generell erwärmend (Lee et al. 2009). Werden diese Wolken künstlich aufgelöst oder verändert, so wird sich in der Regel ein kühlender Effekt ergeben.

 

Nach einem Vorschlag von Mitchell et al.  (2009) könnte dies durch ein Einsäen von effizienten Eiskeimen bei der Wolkenbildung geschehen.

 

 

Eiskeime werden nur in sehr geringer Menge benötigt und könnten beispielsweise durch Verkehrs-Flugzeuge an geeigneten Orten ausgebracht werden. Die benötigten Materialmengen liegen dabei im Bereich von einigen kg pro Flug.

 

 

Die RQ-4 Global Hawk fliegt etwa in 20 Kilometer Höhe ohne Pilot.

1 - 1,5  Tonnen Nutzlast.

 

Instead of visualizing a jet full of people, a jet full of poison.

 

 

Das Militär hat bereits mehr Flugzeuge als für dieses Geo-Engineering-Szenario erforderlich wären, hergestellt. Da der Klimawandel eine wichtige Frage der nationalen Sicherheit ist [Schwartz und Randall, 2003], könnte das Militär für die Durchführung dieser Mission mit bestehenden Flugzeugen zu minimalen Zusatzkosten sein.

 

http://climate.envsci.rutgers.edu/pdf/GRLreview2.pdf

 

 

 

Die künstliche Klima-Kontrolle durch GE

 

Dies sind die Ausbringung von Aerosolpartikeln in der Stratosphäre, sowie die Erhöhung der Wolkenhelligkeit in der Troposphäre mithilfe von künstlichen Kondensationskeimen.

 

 

 

Brisanz von Climate Engineering  (DFG)

 

Climate-Engineering wird bei Klimakonferenzen (z.B. auf dem Weltklimagipfel in Doha) zunehmend diskutiert. Da die Maßnahmen für die angestrebten Klimaziele bisher nicht greifen, wird Climate Engineering als alternative Hilfe in Betracht gezogen.

 

 

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Umweltaktivistin und Trägerin des alternativen Nobelpreises Dr. Rosalie Bertell, berichtet in Ihrem Buch »Kriegswaffe Planet Erde« über die Folgewirkungen und Auswirkungen diverser (Kriegs-) Waffen..

 

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Dieses Buch ist ein Muss für jeden Bürger auf diesem Planeten.

 

..Indessen gehen die Militärs ja selbst gar nicht davon aus, dass es überhaupt einen Klimawandel gibt, wie wir aus Bertell´s Buch wissen (Hamilton in Bertell 2011).

 

Sondern das, was wir als Klimawandel bezeichnen, sind die Wirkungen der immer mehr zunehmenden

Wetter-Manipulationen

und Eingriffe ins Erdgeschehen mittels Geoengineering, insbesondere durch die HAARP-ähnlichen Anlagen, die es inzwischen in aller Welt gibt..

 

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Why in the World are they spraying 

 

Durch die bahnbrechenden Filme von Michael J. Murphy "What in the World Are They Spraying?" und "Why in the world are the Spraying?" wurden Millionen Menschen die Zerstörung durch SRM-Geoengineering-Projekte vor Augen geführt. Seitdem bilden sich weltweit Bewegungen gegen dieses Verbrechen.

 

 

Die Facebook Gruppe Global-Skywatch hat weltweit inzwischen schon über 90.000 Mitglieder und es werden immer mehr Menschen, die die Wahrheit erkennen und die "gebetsmühlenartig" verbreiteten Lügengeschichten der Regierung und Behörden in Bezug zur GE-Forschung zu Recht völlig hinterfragen. 

 

Bild anklicken: Untertitel in deutscher Sprache
Bild anklicken: Untertitel in deutscher Sprache

 

 


ALBEDO ENHANCEMENT BY STRATOSPHERIC SULFUR INJECTIONS


http://faculty.washington.edu/stevehar/Geoengineering_packet.pdf

 

SRM Programme - Ausbringung durch Flugzeuge 

 

 

 

Die Frage die bleibt, ist die Antwort auf  Stratosphärische Aerosol- Injektions- Programme und die tägliche Umweltzer-störung auf unserem Planeten“

 

 

 

Die Arbeit von Brovkin et al. (2009) zeigt für ein Emissionsszenario ohne Emissionskontrolle, dass der Einsatz von RM für mehrere 1000 Jahre fortgesetzt werden muss, je nachdem wie vollständig der Treibhausgas-induzierte Strahlungsantrieb kompensiert werden soll.

 

 

 

Falls sich die Befürchtung bewahrheitet, dass eine Unterbrechung von RM-Maßnahmen zu abruptem Klimawandel führt, kann sich durch den CE-Einsatz ein Lock-in-Effekt ergeben. Die hohen gesamtwirtschaftlichen Kosten dieses abrupten Klimawandels würden sozusagen eine Weiterführung der RM-Maßnahmen erzwingen.

 

 

 

 

Ausbringungsmöglichkeiten

 

Neben den Studien von CSEPP (1992) und Robock et al. (2009), ist insbesondere die aktuelle Studie von McClellan et al. (2010) hervorzuheben. Für die Ausbringung mit Flugsystemen wird angenommen, dass das Material mit einer Rate von 0,03 kg/m freigesetzt wird. Es werden Ausbringungshöhen von 13 bis 30 km untersucht.

 

 

 

 

Bestehende kleine Düsenjäger, wie der F-15C Eagle, sind in der Lage in der unteren Stratosphäre in den Tropen zu fliegen, während in der Arktis größere Flugzeuge wie die KC-135 Stratotanker oder KC-10 Extender in der Lage sind, die gewünschten Höhen zu erreichen.

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SRM Protest-Märsche gleichzeitig in circa 150 Städten - weltweit.

 

Geoengineering-Forschung als Plan B für eine weltweit verfehlte Klimapolik. 

 

Bild anklicken:
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Staaten führen illegale Wetter-Änderungs-Techniken als globales Experiment gegen den Klimawandel durch, geregelt über die UN, ausgeführt durch die NATO, mit militärischen Flugzeugen werden jährlich 10-20 Millionen Tonnen hoch giftiger Substanzen in den Himmel gesprüht..

 

Giftige Substanzen, wie Aluminium, Barium, Strontium, die unsere Böden verseuchen und die auch auf Dauer den ph-Wert des Bodens deutlich verändern würden. Es sind giftige Substanzen, wie Schwefel, welches die Ozonschicht systematisch zerstören würde. 

 

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Weltweite  Protestmärsche gegen globale Geoengineering Experimente finden am 25. April 2015 in all diesen Städten gleichzeitig statt:

 

 

 

AUSTRALIEN - (Adelaide)

AUSTRALIEN - (Albury-Wodonga)

AUSTRALIEN - (Bendigo)

AUSTRALIEN - (Brisbane)

AUSTRALIEN - (Byron Bay)

AUSTRALIEN - (Cairns)

AUSTRALIEN - (Canberra)

AUSTRALIEN - (Darwin)

AUSTRALIEN - (Gold Coast)

AUSTRALIEN - (Hobart)

AUSTRALIEN - (Melbourne)

AUSTRALIEN - (Newcastle)

AUSTRALIEN - (New South Wales, Byron Bay)

AUSTRALIEN - (Perth)

AUSTRALIEN - (Port Macquarie)

AUSTRALIEN - (South Coast NSW)

AUSTRALIEN - (South East Qeensland)

AUSTRALIEN - (Sunshine Coast)

AUSTRALIEN - (Sydney)

AUSTRALIEN - (Tasmania)

BELGIEN - (Brüssel)

BELGIEN - (Brüssel Group)

BRASILIEN - (Curitiba)

BRASILIEN - (Porto Allegre)

BULGARIEN - (Sofia)

Kanada - Alberta - (Calgary)

Kanada - Alberta - (Edmonton)

Kanada - Alberta - (Fort Saskatchewan)

Kanada - British Columbia - (Vancouver Group)

Kanada - British Columbia - (Victoria)

Kanada - Manitobak - (Winnipeg)

Kanada – Neufundland

Kanada - Ontario - (Barrie)

Kanada - Ontario - (Cambridge)

Kanada - Ontario - (Hamilton)

Kanada - Ontario - (London)

Kanada - Ontario - (Toronto)

Kanada - Ontario  - (Ottawa)

Kanada - Ontario - (Windsor)

Kanada - Québec - (Montreal)

KOLUMBIEN - (Medellin)

ZYPERN

KROATIEN - (Zagreb)

DÄNEMARK - (Aalborg)

DÄNEMARK - (Kopenhagen)

DÄNEMARK - (Odense)

ESTLAND - (Tallinn)

Ägypten (Alexandria)

FINNLAND - (Helsinki)

FRANKREICH - (Paris)

DEUTSCHLAND - (Berlin)

DEUTSCHLAND - (Köln)

DEUTSCHLAND - (Düsseldorf)

DEUTSCHLAND - HESSEN - (Wetzlar)

GRIECHENLAND - (Athens)

GRIECHENLAND - (Attica)

Ungarn (Budapest)

IRLAND - (Cork City)

IRLAND - (Galway)

ITALIEN - (Milano)

Italien - Sardinien - (Cagliari)

MAROKKO - (Rabat)

NIEDERLANDE - (Den Haag)

NIEDERLANDE - (Groningen)

NEUSEELAND - (Auckland)

NEUSEELAND - (Christchurch)

NEUSEELAND - (Hamilton)

NEUSEELAND - (Nelson)

NEUSEELAND - (New Plymouth)

NEUSEELAND - (Takaka)

NEUSEELAND - (Taupo)

NEUSEELAND - (Wellington)

NEUSEELAND - (Whangerei)

NEUSEELAND - WEST COAST - (Greymouth)

NORWEGEN-(Bergen)

NORWEGEN - (Oslo)

PORTUGAL - (Lissabon)

SERBIEN - (Glavni Gradovi)

SERBIEN - (Nis)

SLOWENIEN

SPANIEN - (Barcelona)

SPANIEN - (La Coruna)

SPANIEN - (Ibiza)

SPANIEN - (Murcia)

SPANIEN - (San Juan - Alicante)

SCHWEDEN - (Gothenburg)

SCHWEDEN - (Stockholm)

SCHWEIZ - (Bern)

SCHWEIZ - (Genf)

SCHWEIZ - (Zürich)

UK - ENGLAND - (London)

UK - ISLE OF MAN - (Douglas)

UK - Lancashir - (Burnley)

UK - Scotland - (Glasgow)

UK - Cornwall - (Truro)

USA - Alaska - (Anchorage)

USA - Arizona - (Flagstaff)

USA - Arizona - (Tucson)

USA - Arkansas - (Hot Springs)

USA - Kalifornien - (Hemet)

USA - CALIFORINA - (Los Angeles)

USA - Kalifornien - (Redding)

USA - Kalifornien - (Sacramento)

USA - Kalifornien - (San Diego)

USA - Kalifornien - (Santa Cruz)

USA - Kalifornien - (San Francisco)

USA - Kalifornien - Orange County - (Newport Beach)

USA - Colorado - (Denver)

USA - Connecticut - (New Haven)

USA - Florida - (Boca Raton)

USA - Florida - (Cocoa Beach)

USA - Florida - (Miami)

USA - Florida - (Tampa)

USA - Georgia - (Gainesville)

USA - Illinois - (Chicago)

USA - Hawaii - (Maui)

USA - Iowa - (Davenport)

USA - Kentucky - (Louisville)

USA - LOUISIANA - (New Orleans)

USA - Maine - (Auburn)

USA - Maryland - (Easton)

USA - Massachusetts - (Worcester)

USA - Minnesota - (St. Paul)

USA - Missouri - (St. Louis)

USA - Montana - (Missoula)

USA - NEVADA - (Black Rock City)

USA - NEVADA - (Las Vegas)

USA - NEVADA - (Reno)

USA - New Jersey - (Red Bank)

USA - New Mexico (Northern)

USA - NEW YORK - (Ithaca)

USA - NEW YORK - (Long Island)

USA - NEW YORK - (New York City)

USA - NORTH CAROLINA - (Asheville)

USA - NORTH CAROLINA - (Charlotte)

USA - NORTH CAROLINA - (Greensboro)

USA - Oregon - (Ashland)

USA - Oregon - (Portland)

USA - Pennsylvania - (Harrisburg)

USA - Pennsylvania - (Pittsburgh)

USA - Pennsylvania - (West Chester)

USA - Pennsylvania - (Wilkes - Barre)

USA - SOUTH CAROLINA - (Charleston)

USA - Tennessee - (Memphis)

USA - Texas - (Austin)

USA - Texas - (Dallas / Metroplex)

USA - Texas - (Houston)

USA - Texas - (San Antonio)

USA - Vermont - (Burlington)

USA - Virginia - (Richmond)

USA - Virginia - (Virginia Beach)

USA - WASHINGTON - (Seattle)

USA - Wisconsin - (Milwaukee)

 

Bild anklickem: Holger Strom Webseite
Bild anklickem: Holger Strom Webseite

 

Der Film zeigt eindrucksvolle Beispiele, beginnend beim Einsatz der Atombomben mit ihren schrecklichen Auswirkungen bis hin zu den gesundheitszerstörenden, ja tödlichen Hinterlassenschaften der Atomenergienutzung durch die Energiewirtschaft. Eine besondere Stärke des Films liegt in den Aussagen zahlreicher, unabhängiger Fachleute. Sie erläutern mit ihrem in Jahrzehnten eigener Forschung und Erfahrung gesammelten Wissen Sachverhalte und Zusammenhänge, welche die Befürworter und Nutznießer der Atomtechnologie in Politik, Wirtschaft und Militärwesen gerne im Verborgenen halten wollen.

                                             

Prof. Dr. med. Dr. h. c. Edmund Lengfelder

 

 

Nicht viel anders gehen Politiker/ Abgeordnete des Deutschen Bundestages mit der hoch toxischen riskanten SRM Geoengineering-Forschung um, um diese riskante Forschung durch die Parlamente zu bekommen.

 

Es wird mit gefährlichen Halbwissen und Halbwahrheiten gearbeitet. Sie werden Risiken vertuschen, verdrehen und diese Experimente als das einzig Richtige gegen den drohenden Klimawandel verkaufen. Chemtrails sind Stratosphärische Aerosol Injektionen, die  illegal auf globaler Ebene stattfinden, ohne jeglichen Parlament-Beschluss der beteiligten Regierungen.

 

Geoengineering-Projekte einmal begonnen, sollen für Jahrtausende fortgeführt werden - ohne Unterbrechung (auch bei finanziellen Engpässen oder sonstigen Unruhen) um nicht einen Umkehreffekt  auszulösen.

 

Das erzählt Ihnen die Regierung natürlich nicht, um diese illegale hochgefährliche RM Forschung nur ansatzweise durch die Parlamente zu bringen.

 

Spätestens seit dem Atommüll-Skandal mit dem Forschungs-Projekt ASSE wissen wir Bürger/Innen, wie Politik und Wissenschaft mit Forschungs-Risiken umgehen.. Diese Gefahren und Risiken werden dann den Bürgern einfach verschwiegen. 

 

 


 

 

www.climate-engineering.eu

 

Am 30. September 2012 ist eine neue Internetplattform zu Climate Engineering online gegangen www.climate-engineering.eu  

 

Die Plattform enthält alle neuen Infos -Publikationen, Veranstaltungen etc. zu Climate-Engineering.

 

 

 

 

Gezielte Eingriffe in das Klima?

Eine Bestandsaufnahme der Debatte zu Climate Engineering

Kieler Earth Institute

 

 

Climate Engineering:

Ethische Aspekte

Karlsruher Institut für Technologie

 

 

Climate Engineering:

Chancen und Risiken einer Beeinflussung der Erderwärmung. Naturwissenschaftliche und technische Aspekte

Leibniz-Institut für Troposphärenforschung, Leipzig

 

Climate Engineering:

Wirtschaftliche Aspekte 

Kiel Earth Institute

 

 

Climate Engineering:

Risikowahrnehmung, gesellschaftliche Risikodiskurse und Optionen der Öffentlichkeitsbeteiligung

Dialogik Stuttgart

 

 

Climate Engineering:

Instrumente und Institutionen des internationalen Rechts

Universität Trier

 

 

Climate Engineering:

Internationale Beziehungen und politische Regulierung

Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

 

 

 

Illegale Atmosphären-Experimente finden in Deutschland  seit  2012 „täglich“ am Himmel statt.

 

Chemtrails  -  Verschwörung am Himmel ? Wettermanipulation unter den Augen der Öffentlichkeit

 

Auszug aus dem Buch: 

 

Ich behaupte, dass in etwa 2 bis 3 mal pro Woche, ungefähr ein halbes Dutzend  von frühmorgens bis spätabends in einer Art und Weise Wien überfliegen, die logisch nicht erklärbar ist. Diese Maschinen führen über dem Stadtgebiet manchmal auffällige Steig- und Sinkflüge durch , sie fliegen Bögen und sie drehen abrupt ab. Und sie hinterlassen überall ihre dauerhaft beständigen Kondensstreifen, welche auch ich Chemtrails nenne. Sie verschleiern an manchen Tagen ganz Wien und rundherum am Horizont ist strahlend blauer ...
Hier in diesem Buch  aus dem Jahr 2005 werden die anfänglichen stratosphärischen SRM-Experimente am Himmel beschrieben... inzwischen fliegen die Chemie-Bomber ja 24 h Nonstop, rund um die Uhr.

 

 

 

 

Weather Modification Patente

 

http://weatherpeace.blogspot.de

 

Umfangreiche Liste der Patente

http://www.geoengineeringwatch.org/links-to-geoengineering-patents/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von Pat Mooney - Er ist Gründer und Geschäftsführer der kanadischen Umweltschutzorganisation ETC Group in Ottawa.

 

Im Jahr 1975 tat sich der US-Geheimdienst CIA mit Newsweek zusammen und warnte vor globaler Abkühlung. Im selben Jahr wiesen britische Wissenschaftler die Existenz eines Lochs in der Ozonschicht über der Antarktis nach und die UN-Vollversammlung befasste sich mit identischen Anträgen der Sowjetunion und der USA für ein Verbot von Klimamanipulationen, die militärischen Zwecken dienen. Dreißig Jahre später redeten alle - auch der US-Präsident über globale Erwärmung. 

 

Wissenschaftler warnten, der Temperaturanstieg über dem arktischen Eis  und im sibirischen Permafrost könnte in die Klimakatastrophe führen, und der US-Senat erklärte sich bereit , eine Vorlage zu prüfen, mit der Eingriffe in das Klima erlaubt werden sollten. 

 

Geo-Engineering ist heute Realität. Seit dem Debakel von Kopenhagen bemüht sich die große Politik zusammen mit ein paar Milliardären verstärkt darum, großtechnische Szenarien zu prüfen und die entsprechenden Experimente durchzuführen.

 

Seit Anfang 2009 überbieten sich die Medien mit Geschichten über Geoengineering als "Plan B". Wissenschaftliche Institute und Nobelpreisträger legen Berichte und Anträge vor, um die Politik zur Finanzierung von Feldversuchen zu bewegen. Im britischem Parlament wie im US-Kongress haben die Anhörungen schon begonnen. Anfang 2010 berichteten Journalisten, Bill Gates investiere privat in Geoengineering-Forschung und werde bei Geoengineering-Patenten zur Senkung der Meerestemperatur und zur Steuerung von Hurrikanen sogar als Miterfinder genannt. Unterdesssen hat Sir Richard Branson - Gründer und Besitzer der Fluglinie Virgin Air - verkündet, er habe eine Kommandozentrale für den Klimakrieg eingerichtet und sei für alle klimatechnischen Optionen offen. Zuvor hatte er 25 Millionen Dollar für eine Technik ausgesetzt, mit der sich die Stratosphäre reinigen lässt. 

 

Einige der reichsten Männer der Welt (z.B. Richard Branson und Bill Gates ) und die mächtigsten Konzerne (z.B. Shell , Boeing ) werden immer beteiligt.

 

Geoengineering Karte - ETC Group

 

ETC Group veröffentlicht eine Weltkarte über Geoengineering-Experimente, die groß angelegte Manipulation des Klimas unserer Erde.  Zwar gibt es keine vollständige Aufzeichnung von Wetter und Klima-Projekten in Dutzenden von Ländern, diese Karte ist aber der erste Versuch, um den expandierenden Umfang der Forschungs-Experimente zu dokumentieren. 

 

Fast 300 Geo-Engineering-Projekte / Experimente sind auf der Karte vertreten, die zu den verschiedenen Arten von Klima-Änderungs-Technologien gehören.

Einfach anklicken und vergrößern..
Einfach anklicken und vergrößern..

 

Aus der Sicht der reichen Länder (und ihrer Unternehmen) erscheint Geoengineering einfach perfekt. Es ist machbar. Es ist (relativ) billig. Und es erlaubt der Industrie, den Umbau unserer Wirtschaft und Produktionsweise für überflüssig zu erklären.

 

Das wichtigste aber ist: Geoengineering braucht keinerlei internationale Übereinkunft. Länder, Unternehmen, ja sogar superreiche Geo-Piraten können es auf eigene Faust durchziehen. Eine bescheidene >Koalition der Willigen< genügt vollauf, und eine Handvoll Akteure kann den Planeten nach Belieben umbauen.

 

Damit wir es nicht vergessen:

 

Seit 1945  führten die USA, die UdSSR, England, Frankreich und später auch China mehr als 2000 Atomtests durch – über und unter der Erde und ohne Rücksicht auf die zu erwartenden Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt weltweit. Niemand wurde um Erlaubnis gefragt. Wenn das Weltklima zu kippen droht, werden sie da wirklich vor einseitigen Entscheidungen zurückschrecken? 

 

 

 

Warum ist Geo-Engineering nicht akzeptabel..?

 

SRM Geoengineering kann nicht im Labor getestet werden: Es ist keine experimentelle Labor-Phase möglich, um einen spürbaren Einfluss auf das Klima zu haben. Geo-Engineering muss massiv eingesetzt werden.

 

Experimente oder Feldversuche entsprechen tatsächlich den Einsatz in der realen Welt, da kleine Tests nicht die Daten auf Klimaeffekte liefern.

 

Auswirkungen für die Menschen und die biologische Vielfalt würden wahrscheinlich sofort massiv und möglicherweise irreversibel sein.

 

 

 

 

Hände weg von Mutter Erde (HOME) ist eine weltweite Kampagne, um unserem kostbaren Planeten Erde, gegen die Bedrohung durch Geo-Engineering-Experimente zu verteidigen. Gehen Sie mit uns, um eine klare Botschaft an die Geo-Ingenieure und die Regierungen weltweit zu senden, dass unsere Erde kein ein Labor ist.

 

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Liste der (SRM) Geoengineering-Forschung

Hier anklicken:
Hier anklicken:

http://www.ww.w.givewell.org/files/shallow/geoengineering/Geoengineering research funding 10-9-13.xls

 

Weltweite Liste der Geoengineering-Forschung SRM Forschungs Länder: 

 

Großbritannien, Vereinigte Staaten Amerika, Deutschland, Frankreich, Norwegen, Finnland, Österreich und Japan.

 

 

In "NEXT BANG!" beschreibt Pat Money neue Risikotechnologien, die heute von Wissenschaftlern, Politikern und mächtigen Finanziers aktiv für den kommerziellen Einsatz vorbereitet werden:

 

Geo-Engineering, Nanotechnologie, oder die künstliche >Verbesserung< des menschlichen Körpers.

 

"Die  Brisanz des Buches liegt darin, dass es zeigt, wie die Technologien, die unsere Zukunft bestimmen könnten, heute zum großflächigen Einsatz vorbereitet werden – und das weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit. Atomkraft, toxische Chemikalien oder genmanipulierte Organismen konnten deshalb nicht durch demokratische Entscheidungen verhindert werden, weil hinter ihnen bereits eine zu große ökonomische und politische Macht stand, als ihre Risiken vielen Menschen erst bewusst wurden.

 

Deshalb dürfen wir die Diskussion über Geoengineering, Nanotechnologie, synthetische Biologie  und die anderen neuen Risikotechnologien nicht länger den selbsternannten Experten überlassen. Die Entscheidungen über ihren künftigen Einsatz fallen jetzt - es ist eine Frage der Demokratie, dass wir alle dabei mitreden."

 

Ole von UexküllDirektor der Right Livelihood Award Foundation, die den Alternativen Nobelpreis vergibt

 

 

Vanishing of the Bees - No Bees, No Food !

 

Verschwinden der Bienen  - Keine Bienen, kein Essen !

 

http://www.beeheroic.com/geoengineering-and-environment

http://www.beeheroic.com/resources

 

 

 

 

 

Solar Radiation Management = SRM

Es ist zu beachten, dass SRM Maßnahmen zwar auf kurzer Zeitskala wirksam werden können, die Dauer ihres Einsatzes aber an der Lebensdauer des CO-2 gebunden ist, welches mehrere Tausend Jahre beträgt.

 

CDR- Maßnahmen hingegen müssten über einen sehr langen Zeitraum (viele Jahrzehnte) aufgebaut werden, ihr Einsatz könnte allerdings beendet werden, sobald die CO2 Konzentration wieder auf ein akzeptables Niveau gesenkt ist. Entsprechende Anstrengungen vorausgesetzt, könnte dies bereits nach einigen Hundert Jahren erreicht sein.

 

CDR Maßnahmen: sind relativ teuer und arbeiten viel zu langsam. Bis sie wirken würden, vergehen viele Jahrzehnte

 

Solar Radiation Management SRM Maßnahmen: billig.. und schnell..

 

 

Quelle: Institut für Technikfolgenabschätzung

 

 

 

 

 

Solar Radiation Management = SRM

 

Ironie der Geoengineering Forschung:

 

Ein früherer SRM Abbruch hätte einen abrupten sehr heftigen Klimawandel zur Folge, den wir in dieser Schnelligkeit und heftigen Form nie ohne diese SRM Maßnahmen gehabt hätten. 

 

Das, was Regierungen mit den globalen GEO-ENGINEERING-INTERVENTIONEN verhindern wollten, genau das wären dann die globalen Folgeschäden bei der frühzeitigen Beendigung der SRM Forschungs-Interventionen.

 

Wenn sie diese hoch giftigen SAI - Programme  aus wichtigen Gründen vorher abbrechen müssten, droht uns ein abrupter Klimawandel, der ohne diese GE-Programme nie dagewesen wäre. 

 

Das bezeichne ich doch mal  als wahre  reale Satire..