Die Grünen / Bündnis 90

 

 

 

Chemtrail-Anfragen an die Politik auf : www.abgeordneten.watch

 

 

Seit dem ich diese Antworten unserer Politiker zu den Anfragen besorgter Bürger zur "Geoengineering- Forschung" im Volksmund "Chemtrails" genannt, hier auf der Webseite veröffentlicht habe, werden dort keine Antworten auf Anfragen mehr freigeschaltet. 


 

JETZT VERHEIMLICHEN SIE SOGAR ALLE NEUEN KRITISCHEN ANFRAGEN AN UNSERE ABGEORDNETEN.. >>> AUS ANGST MAN KÖNNE IHNEN SPÄTER ETWAS NACHWEISEN. 

 

Diese Angst ist sehr berechtigt, ich hoffe sehr, dass man alle Beteiligten eines Tages zur Verantwortung ziehen wird.  Die Regierung verschweigt seit vielen Jahren kritische Anfragen und Petitionen zur Geoengineering-Forschung. 


 


 

WARUM..

 

 

Damit man später nicht nachweisen kann, dass Politiker nicht die Wahrheit über diese SRM-Experimente gesagt haben..?? 

 

UND VOR ALLEM.. der gesamten Bevölkerung DIE TOXISCHEN GEFAHREN vollkommen VERSCHWEIGEN. 

 

 

 

 

 

 

Das stand noch im Jahr 2004 auf der Webseite der Grünen.

Der Text lautete:

 



Die Zerstörung des Himmels durch " Chemtrails "


"Es klingt wie eine unglaubliche Horror- Phantasie, und doch haben neueste Enthüllungen bestätigt: Im Rahmen eines US-Projektes sprühen Flugzeuge eine gefährliche Aluminium-Mischung in den Himmel, auch in Europa. Die chemischen Schwaden sollen die Erdatmosphäre abkühlen und die Ozonschicht sanieren. Der Nebeneffekt: Unabsehbare Schäden für Gesundheit und Umwelt!"

 

Der Hintergrund

Die offizielle Klimaforschung geht davon aus, dass, vereinfacht gesagt, aufgrund des massiven Verbrauchs fossiler Brennstoffe in den letzten 150 Jahren das Entweichen der von der Erde abgegebenen Hitzestrahlung in den Weltraum stark behindert wird. Der erschwerte Wärmeaustausch führt zu einem weltweiten Anstieg der Temperaturen, welches mittlerweile alarmierende Ausmaße angenommen hat. Die Erhitzung soll letztendlich das Klima auf der gesamten Erde zum Kippen bringen. Zunächst sollen die Pole schmelzen, weltweite Dürren auftreten, immer mehr Arten aussterben und schließlich, in 20 bis 50 Jahren auch der Mensch nicht mehr leben können. Um gegen diese Entwicklung anzugehen empfehlen zwei japanische Wissenschaftler Metalloxide (verwendet werden Aluminiumoxide und Barium-Salze) in der Stratosphäre freizusetzen, die Hitze in Infrarotwellen umwandeln und in den Weltraum ableiten. Somit entsteht der gewünschte Kühlungseffekt.

Die Chemikalien werden offensichtlich aus den Tragflächen oder dem Heckleitwerk unauffällig in die Kondensstreifen der Flugzeuge eingesprüht. Ersten Versuche beliefen sich auf Beimischung der Chemikalien zum Flugzeugtreibstoff. Aufgrund technischer Probleme führen heute sogar Passagiermaschinen Tanks mit, um auf den Linienflügen die Gifte in der Luft zu versprühen.

Vordergründig soll auf diese Weise mit relativ geringen Kosten - einige Milliarden Euro pro Jahr - die zunehmende Klimaerwärmung (Treibhauseffekt) wieder rückgängig gemacht werden.

Gesundheitliche Folgen der Chemtrails

In den USA, wo die Chemtrails ein offenes Geheimnis sind, wurden in besprühten Gebieten anhand von statistischen Untersuchungen vermehrt folgende Symptome festgestellt:

• Spontanes Nasenbluten bei intensivem Ausgesetztsein, Atemnot, Kopfschmerzen, Gleichgewichtsstörungen sowie chronische Müdigkeit.

• Es kam vermehrt zu Grippe-Epidemien, Asthma, Bindehautentzündungen sowie sogar zu Kurzzeitgedächnis-Verlust.

 

Wer hat den Nutzen?

Berechnungen sagen aus, dass auf diese Weise die Erderwärmung um bis zu 85% einzudämmen wäre. Das würde erlauben, den Ausstoß fossiler Brennstoffen in den nächsten 50 Jahren noch zu verdoppeln! Somit würden vor allem Öl-, Pharmazeutik und Militärindustrie von diesem Vorhaben finanziell kräftig profitieren! Das Abkommen von Kyoto, bis zum Jähre 2020 den C02-Ausstoß drastisch zu vermindern, brauchte nicht zu verifiziert werden, da die industrielle C02-Emmission kein Problem mehr darstellen wollen (ist der Weg des George W. Bush?). Die US-Air-Force schreibt in einem Bericht über die Bemühungen, das weltweite Wetter bis spätestens 2025 mit militärisch – technologischen Mitteln unter Kontrolle zu bringen, um es dann beliebig zu manipulieren Berichte über merkwürdige aber passende Wetterbedingungen im Kosovo 1999 sowie über Südkorea lassen sogar auf einen erfolgten Militärischen Einsatz der „Wetterwaffe" schließen.

 

 

Ganz zu Anfang, als sich der Himmel 2003/04 in Deutschland sehr stark veränderte, die ersten langlebigen weißen Streifen und Kreuz-Muster massenweise am Himmel auftraten, also die ersten großflächigen SRM-Experimente hier anfingen, hatten die Grünen diesen Text auf ihrer Webseite. Eine Partei schreibt ja nicht irgendein Blödsinn auf der Webseite, zumindest nicht in politischer Verantwortung auf einer Partei-Webpräsenz, wenn sie nicht selbst dieser Meinung wären.

 

Jetzt sind sie wieder auf Linie gebracht.. Dieser Text wurde dann entfernt, einzelne Grüne zum Schweigen gebracht. Genau wie das bei den großen Umweltorganisationen ist, die dieses heiße Thema anfassen.

 

 

 

Aber um welchen Preis?

 

Da die Atmosphäre durch die Sprühaktionen bewusst in großer Höhe massiv vernebelt wird, gelangt das lebensnotwendige Sonnenlicht beträchtlich abgeschwächt, diffus und aufgrund der nur 10 Micron kleinen Aluminium-Partikelchen wohl auch in den Frequenzen verzerrt auf die Erde, in das Wasser und in die Atemluft. Dieser Lichtentzug bewirkt auch eine deutliche Abkühlung, zugleich aber auch eine starke Luftaustrocknung.

• Zu Beginn einer Sprühserie tritt nicht selten eine Abkühlung von bis zu 7 Grad ein.

• die Luftfeuchtigkeit nimmt deutlich und rasch ab: Das Hygrometer kann auf extrem niedrige Werte von nur noch 5-20% sinken. Aus noch so dichten und grauen Chemtrails-Wolken regnet es nie! Die einsetzende Kälte und Trockenheit hält sich auch noch nach Tagen.

• Oft kehrt das Wetter erst nach einer Woche wieder zu jahreszeittypischen, „normalen" Werten zurück - und wird meist sofort wieder durch neue Chemtrailsflüge manipuliert.

• Weniger Niederschläge trocknen den Boden aus, reduzierte Fruchtbarkeit der Böden, verstärkte Wüstenbildung, Artensterben sind die Folge. Gletscher, Flüsse, Bäche und Grundwasser nehmen drastisch an Wassergehalt ab, daraus resultiert Trinkwassermangel, hohe Bewässerungs/Abwasserkosten.

• Ernteausfälle bringen Hungersnöte, Armut, Leid, Not, Krankheiten, Seuchen.

• Aufgrund des erzeugten Lichtmangels wachsen die Früchte langsamer und reifen später oder gar nicht aus. Pflanzen, Tiere und Menschen erhalten weniger des lebens- und gesundheitsnotwendigen Sonnenlichtes, werden leichter krank, altern rascher, sind immungeschwächt und dadurch weniger widerstandsfähig. Damit ergibt sich eine ganz neue Möglichkeit der Beherrschung der Naturphänomene: Staaten kann künstlich die Wasser - also Regenzufuhr gekappt, damit Existenzgefährdung und - Abhängigkeit herbeigeführt werden! Somit könnten Entwicklungsländer in eine noch größere Abhängigkeit gegenüber der Industriestaaten gelangen - nämlich der Abhängigkeit, ob es regnet oder nicht!

 

      


UND HEUTE SIND DAS VERSCHWÖRUNGSTHEORIEN..?

 

Geo-Engineering / Climate-Engineering läuft unter Klimapolitik, Außenpolitik und Sicherheitspolitik. >>> Genau dieses Versprühen von Metall-Partikeln.

 

 

SCHON VERGESSEN..?

 

 

 

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HEUTE HABEN DIE GRÜNEN NATÜRLICH KEINE AHNUNG VON DIESEN VORGÄNGEN AM HIMMEL..


 

 

 


Sehr geehrter Herr ,
Es gibt verschiedene wissenschaftliche Versuche die unter Geo-Engineering eingeordnet werden. So wurde z.B. durch deutsche Forscher vor einigen Jahren ein Meeresgebiet mit Eisen gedüngt. Das Fazit der Versuche war sehr dürftig. Die Grünen haben sich schon damals gegen diese Versuche ausgesprochen und sehen sie weiterhin kritisch.

Mit freundlichen Grüßen
Renate Künast


Sehr geehrter Herr 
Für mich nehme ich in Anspruch, daß ich die Gesetzestexte, über die wir im Bundestag abstimmen, lese und zu verstehen versuche - jedenfalls die meisten und wichtigsten.
Die Seite im Bundestag, die Sie aufzeigen, kannte ich nicht. Sie erläuter aber auch lediglich, was mit Geo-Engineering bezeichnet wird, nämlich technische Maßnahmen und Möglichkeiten, die diskutiert und erforscht werden, mit denen das Klima vorsätzlich und großflächig beeinflussen werden könnte. In der Seite wird insbesondere nicht bestätigt, wie von Ihnen unterstellt, daß etwa in NATO-Staaten das Wetter tatsächlich manipuliert wird oder daß real durch solche Maßnahmen bei strahlendem Sonnenschein, wenn Sie mit dem Hund unterwegs sind, der Himmel etwa in Form von Kondensstreifen bei und über Frankfurt von Hubschraubern und Kleinflugzeugen dicht besprüht und ein süßlicher Geruch verbreitet wird. Solche Manipulationen konnte bisher nicht bestätigt werden, wie ich Ihnen schon geantwortet hatte. Daran ändert die Seite des Bundestages überhaupt nichts.
Von solchem Geo-Engineering weiß ich nichts, weil nicht belegt oder gar bewiesen ist, daß es "über uns gebracht wurde". Ein solches "Massenexperiment" wäre unverantwortbar und rechtlich unhaltbar selbst, wenn es ein Einverständnis dafür gäbe. Mir ist nicht möglich konkrete Maßnahmen, gar deren Kosten und Träger des Haftungsrisikos in Erfahrung zu bringen, weil deren Existenz nicht belegt ist. Deshalb kann von einem reaL existierenden "Welt-Betrugsfall" bisher nicht gesprochen werden.

Mit freundlichem Gruß
Ströbele


18.06.2012 | Bundestag 2009-2013
Sehr geehrte Frau .
Von Geo-Engineering weiß ich nichts. Auch daß in Europa das Wetter manipuliert werden soll, ist mir nicht bekannt. Ich weiß nicht, wo Sie in Frankfurt leben oder Ihre schlechten Erfahrungen gemacht haben. Aber der süßliche Geruch könnte, von einer Chemiefirma stammen. Kleinere Flugzeuge sprühen zuweilen Pflanzenschutzmittel in der Landwirtschaft. In Frankfurt aber hoffentlich nicht.

Gerüchte über chemtrails, die aus den Kondensstreifen von Düsenflugzeugen stammen sollen, konnten nicht belegt werden. Ich hatte dazu mehrfach Fragen gestellt.

Mit freundlichem Gruß
Ströbele


18.09.2013 | Landtagswahl Bayern
Sehr geehrter Herr ,
vielen Dank für Ihre Frage.
Ich lehne jede Art von Geoengineering und Klimamanipulation kategorisch ab. Es muss darauf hinweisen werden, dass auch kleinste Mengen von Nanopartikeln hoch gefährlich sein können. Weiterhin, zum Thema Nanopartikel - in München am Englischen Garten ist geplant die historisch wertvolle und für die Einwohner wichtige tierärztliche Fakultät abzureisen und diese durch privat finanzierte siebenstöckige Hochbauten zur Forschung von Nanopartikeln zu ersetzen. Ich plädiere dafür, diesen ganzen Unsinn so schnell wie möglich zu beenden.

Mit freundlichen Grüßen

Peter Zimmer


Werner Schulz, Abgeordneter der Grünen im EU-Parlament,

 

 

Der zweite Versuch der GRÜNEN das Thema in die Öffentlichkeit zu bringen, ist ebenfalls missglückt. 


 


TROTZDEM DANKE WERNER SCHULZ FÜR IHREN MUT.. ALS EINZIGER GRÜNER HERVOR ZU TRETEN UND DIE WAHRHEIT AUSZUSPRECHEN.

 

So gute Absichten Werner Schulz auch hatte, er redet ebenfalls nicht mehr über dieses Thema. Man gibt jetzt Kommentare für ihn ab. Wolfgang Helm spricht jetzt für ihn. 

 

DAS SOLLTE JEDEM ZU DENKEN GEBEN..


 


 

25.06.2013 | EU-Parlament 2009-2014

Behauptungen, Werner Schulz habe bestätigt, dass Geoengineering bereits angewandt wird, beruhen offenbar auf einem Missverständnis. In seinem Beitrag bei der Anhörung im Europäischen Parlament hatte er lediglich darauf verwiesen, dass viele Vermutungen und Theorien zu nicht erklärbaren Himmelsphänomenen existieren, deren Ursache angeblich solche Versuche gewesen sind. Werner Schulz kam es hingegen darauf an, die hohe Bedeutung von bürgerschaftlichem Engagement hervorzuheben, das als Frühwarnsystem wirken kann, um umstrittene, geheime oder sogar gefährliche Experimente mit Umwelt und Natur aufzudecken. Dabei hat er sich sehr kritisch gegen die immer wieder ins Gespräch gebrachten großtechnologischen Maßnahmen zur vermeintlichen Lösung aller Zivilisationsprobleme ausgesprochen und dabei beispielsweise auf die teilweise katastrophalen Folgen der Atomkraft verwiesen. 

Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Helm


Sehr geehrter Herr Söchting,

erlauben Sie, dass Ihnen mit einer gleichlautenden Mail an eine anderen Fragesteller antworte, der vor wenigen Tagen die den gleichen Rat suchte:

Falls Sie Zweifel an einem Zusammenhang zwischen globaler Erwärmung und CO2-Emissionen haben, rate ich Ihnen meinerseits, sich die Berichte des Weltklimarates IPCC einmal anzuschauen. Der Zwischenstaatliche Ausschuss für Klimaänderungen (Intergovernmental Panel on Climate Change, IPCC), wurde ins Leben gerufen, um Entscheidungsträgern und anderen am Klimawandel Interessierten eine objektive Informationsquelle über Klimaänderungen zur Verfügung zu stellen. Der IPCC betreibt selbst keine Wissenschaft und überwacht keine Klimadaten oder -parameter. Seine Aufgabe besteht darin, die aktuelle wissenschaftliche, technische und sozioökonomische Literatur, die weltweit zu dem Thema publiziert wird, umfassend, objektiv, offen und transparent zusammenzutragen und zu bewerten. An den Berichten haben mehr als 1000 WissenschaftlerInnen aus fast 50 Ländern mitgewirkt. 

Es handelt sich also nicht um eine isolierte Betrachtung eines Forschungsergebnisses einer einzelnen Stelle, sondern um eine systematische Auswertung weltweit vorliegender Forschungsergebnisse verschiedenster wissenschaftlicher Institute. Eine politische oder durch wirtschaftliche Interessen bedingte Einflussnahme auf dieses Gremium ist wohl daher auszuschließen.

Es scheint mir doch ein sehr großer Konsens in der internationalen Klimawissenschaft zu geben, dass der durch Menschen verursachte erhöhte C02-Ausstoß mit sehr großer Wahrscheinlichkeit einen Einfluss auf die Erderwärmung hat. Im ICPP-Bericht von 2007 (4. Bericht) ist von mehr als 90 Prozent Wahrscheinlichkeit für diese These die Rede. Es ist bekannt, dass insbesondere aus den USA immer mal wieder angebliche Gegenbeweise auftauchen. Da ich kein Klimaexperte bin, bin ich nicht in der Lage, diese im Einzelnen prüfen. Ich halte aber die Erkenntnisse des IPCC für glaubwürdig und ausreichend belegt. Auch wenn die These nicht zu 100 Prozent sicher ist, was wohl aufgrund der komplexen Zusammenhänge wohl auch nicht möglich sein wird, legen die Erkenntnisse doch nahe, dass es in höchstem Maße anzuraten ist, die CO2-Emissionen einzuschränken, um die negativen Folgen einer weiteren globalen Erwärmung zu begrenzen.

www.ipcc.ch
www.de-ipcc.de
www.ipcc.ch

In Kürze wird es ja einen aktualisierten Bericht (5. Sachstandsbericht) des IPCC geben, er ist bereits in Arbeit. Ich habe aber bisher nicht gehört, dass in der Zwischenzeit seit 2007 Zweifel an der These des menschenverursachten Klimawandels aufgekommen sind, die von einem großen Kreis internationaler Wissenschaftler gestützt werden.

Freundliche Grüße
Robert Habeck



Sehr geehrter Herr ,
der Beschluss X/33 der 10. CBD Vertragsstaatenkonferenz ( www.cbd.int ) kann als ein Moratorium gegen Geoengineering verstanden werden, obwohl Forschungsarbeiten nicht ausgeschlossen werden. Die genaue Formulierung können Sie dem Anhang des Beschlusses entnehmen: 
www.cbd.int

Eine Interpretation, nach der "The moratorium, expected to be in force by 2012, isnt’t legally binding...”, befindet sich hier: 
www.nature.com

Anlass der Debatte war jedoch nicht die angebliche "Atmosphärenbesprühung" sondern die Eisendüngungsexperimente in Antarktischen Meeren. Alles Notwendige zum Thema Chemtrails haben wir Ihnen in unserer Antwort mitgeteilt. Einer Wiederholung bedarf es an dieser Stelle nicht. Auch beim Umgang mit den von Ihnen angeführten Links gilt: Steht eine Behauptung auf einer Homepage oder in einer Zeitung, bedeutet es längst nicht, dass die Behauptung zutreffend ist.

Mit freundlichen Grüßen

Das Mitarbeiter-Team im Bundestagsbüro


08.12.2010 | Bundestag 2009-2013

Sehr geehrter Herr ,
erstmal möchte ich mich für ihre Fragen bedanken.
Das Thema Geoengineering wird nicht verschwiegen, sondern ist noch eine junge, relativ unbekannte Wissenschaft.

Natürlich setzen meine Partei und ich uns für Umweltschutz ein und wir wollen die Erderwärmung auf maximal 2 Grad begrenzen und Deutschland wieder zum Vorreiter der Klimapolitik machen: Bis 2020 wollen wir die CO2-Emissionen um mindestens 40 Prozent reduzieren.

Wir wollen unsere Klimaziele mit den nachfolgend aufgelisteten Punkten erreichen und dafür nicht auf eine Wissenschaft, wie Geo-Engineeing angewiesen sein, bei der man sich bei der Folgeneinschätzung völlig unsicher ist:
  • konsequenter Ausbau der erneuerbaren Energien
  • Verabschiedung eines nationalen Klimaschutzgesetzes, verbindliche Minderungsziele Formulierung von Sektorzielen (Verkehr, Wohnen, Landwirtschaft…), Erfolgskontrolle und Sanktionsmöglichkeiten bei Zielverfehlung
  • massive Steigerung der Energieeffizienz u.a. durch ein ambitioniertes Energieeffizienzgesetz (Einführung von Top Runner Programm, Energiesparfonds, …)
  • deutliche Absenkung der CO2-Grenzwerte für PKW (ab 2020 auf unter 80 g CO2/km)
  • steuerliche Anreize für sprit- und CO2-sparsame Autos; Marktanreiz- und Forschungsprogramm in Höhe von 500 Millionen Euro jährlich zur Förderung von neuen Ansätzen (Elektromobilität). Ziel: Mindestens zwei Millionen Elektrofahrzeuge bis 2020 in Deutschland
  • Abschaffung des Steuerprivilegs für schwere Dienstwagen, KFZ-Steuer mit deutlicher CO2-Lenkungswirkung

Weiterhin unverzichtbar: der Abbau klimaschädlicher Subventionen und die Verhinderung des Neubaus von Kohlekraftwerken durch die Festschreibung hoher Effizienzstandards im Genehmigungsrecht (mindestens 58 Prozent elektrischer Wirkungsgrad) und der Ausstieg aus der Atomenergie.

Wir stehen neuen, vielversprechenden Forschungsansätzen aufgeschlossen gegenüber. Angesichts der Knappheit der Mittel müssen wir auf die Ansätze setzen, die kurz- und mittelfristig breite Erfolge bieten können und die Menschen überzeugen. Auch in Deutschland gibt es bereits erste konkrete Projekte zu Geoengineering, wie z.B. die Simulationsstudie "CO2-Reduzierung durch künstlichen Auftrieb im Ozean" unter Leitung des IFM-GEOMAR - Leibniz- Institut für Meereswissenschaften, bei der die Ergebnisse aber sehr ernüchternd ausfielen. Mit persönlichem Interesse verfolge Ich auch weiterhin die Projektergebnisse.

Mit freundlichem Gruß

Ulrike Höfken


21.05.2008 | EU-Parlament 2004-2009

Sehr geehrter Herr 
herzlichen Dank für Ihre Anfrage zu HAARP. Gerne schicke ich Ihnen einen Link zu HAARP auf Wikipedia. Der Absatz Verschwörungstheorien nimmt direkten Bezug auf den von Ihnen erwähnten Bericht des Europäischen Parlaments aus dem Jahr 1999. Offensichtlich ist auch das Europäische Parlament nicht immer davor gefeit, Pseudo-Experten auf den Leim zu gehen, die ganz andere, materielle Interessen verfolgen. de.wikipedia.org 

Ich selbst bin erst seit 2004 Mitglied des Europäischen Parlaments und dort Mitglied des Auswärtigen Ausschusses sowie des Unterausschusses für Sicherheit und Verteidigung. Ich kann Ihnen daher keine Informationen aus erster Hand über das Zustandekommen dieses Berichtes geben. 

Grundsätzlich bleibt die Forderung nach möglichst hoher Transparenz und politischer Kontrolle über Forschungsanlagen, die auch militärische Forschung betreiben, ein wichtiges Ziel Grüner Abrüstungspolitik. Durch mehr Transparenz könnte nicht zuletzt Verschwörungstheorien der Boden entzogen werden. 

Wo aus meiner Sicht die Herausforderungen in der aktuellen Abrüstungspolitik liegen, habe ich in dem Faltblatt "Abrüstung jetzt! Konkrete Abrüstungsschritte für die Friedensmacht Europa" zusammengefasst, dass Sie sich auf der folgenden Seite anschauen können bzw. in meinem Berliner Büro bestellen können. 

www.angelika-beer.de 

Mit freundlichen Grüßen

Angelika Beer


17.02.2014 | Bundestag

Sehr geehrter Herr ,
ich danke Ihnen für Ihre Frage zum Thema Chemtrails. Seitdem in der Zeitschrift Raum und Zeit der Artikel "Die Zerstörung des Himmels" (Ausgabe 127, Januar 2004) erschienen ist, haben wir Grüne eine Reihe von Anfragen besorgter Bürgerinnen und Bürger zur angeblichen Versprühung von Chemikalien in der Atmosphäre (Chemtrails) erhalten. Nachdem diese Verschwörungstheorie in den letzten Jahren nur noch wenig Beachtung fand, mehren sich seit Anfang des Jahres 2011 wieder die Anfragen.

Die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen hat gesetzlich nicht die Aufgabe und auch nicht die Mittel, eigene wissenschaftliche Untersuchungen durchzuführen. Wir sind daher auf die Aussagen der Fachleute angewiesen. Dem Umweltbundesamt (UBA) und auch dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) sind die beschriebenen Phänomene nicht bekannt. Im DLR werden seit Jahren die Wirkungen der Emissionen des Luftverkehrs auf die Atmosphäre beobachtet und entsprechende Untersuchungen durchgeführt. Die Bildung von Kondensstreifen auch in ungewöhnlicher Formation ist wissenschaftlich aus dem Zusammenspiel von Luftverkehr und Atmosphäre/Wetterbedingungen zu erklären. Für das in dem Artikel erwähnte Einbringen von Aluminiumverbindungen in die Atmosphäre gibt es laut den wissenschaftlichen Institutionen der Bundesregierung keinerlei wissenschaftlichen Beleg. Gäbe es die so genannten Chemtrails, müssten dem DLR darüber Informationen vorliegen; die Messungen enthalten jedoch keinerlei Hinweise darauf. Auch gibt es bisher keinerlei Hinweise auf die Einbringung solcher Substanzen in allen uns bekannten Messungen von Umweltparameter in den letzten Jahren. Wissenschaftliche Messungen die einen Hinweis auf die Einbringung solcher Substanzen in die Atmosphäre bringen könnten, wurden auch bis heute nicht von den Anhängern dieser Theorie vorgelegt.

Die Deutsche Flugsicherung GmbH hat bestätigt, dass im Rahmen der Luftraumüberwachung keine auffälligen Flugbewegungen beobachtet wurden, die etwas mit dem Sachverhalt zu tun haben könnten. Darüber hinaus hat der Deutsche Wetterdienst mitgeteilt, dass in den Beobachtungsdaten keine Besonderheiten auffindbar sind, die auf abweichende Formen von Kondensstreifen hindeuten könnten. Auch das Bundesverteidigungsministerium hat keine weitergehenden Erkenntnisse.

Bisher wurde das Thema hauptsächlich über die Zeitschrift Raum und Zeit verbreitet. In dieser Zeitschrift wurden in den letzten Jahren regelmäßig Beiträge veröffentlicht, die vom gegenwärtigen naturwissenschaftlichen Kenntnisstand abweichen, so zum Beispiel Gegenthesen zur Relativitätstheorie, den Ursachen von AIDS und BSE. Auch mehrere Artikel, die den anthropogenen Treibhauseffekt und die damit verbundene Klimaänderung bestreiten, sind enthalten. Dies erscheint besonders widersprüchlich angesichts der Behauptung an gleicher Stelle, Chemtrails seien der Versuch, die Wirkungen des menschgemachten Klimawandels zu mildern.

Auf der Basis des wissenschaftlichen Kenntnisstandes und der Zusammenschau der zuvor erwähnten Aspekte lässt sich schlussfolgern, dass die im Artikel aufgestellten Behauptungen nicht glaubwürdig sind.


Mit freundlichen Grüßen
Team Roth


19.03.2013 | Bundestag 2009-2013

Sehr geehrter Herr ,
vielen Dank für Ihre Frage vom 09.03.2013 zum Thema "Chemtrails" und umweltschädliche Subventionen.

Mit dem Phänomen der "Chemtrails" hat sich die Bundestagfraktion von Bündnis90/Die Grünen vor längerer Zeit bereits auseinandergesetzt und die wissenschaftlichen Untersuchungen von Fachleuten eingehend ausgewertet. Demnach sind die beschriebenen Phänomene dem Umweltbundesamt (UBA) und auch dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) nicht bekannt. Im DLR werden seit Jahren die Wirkungen der Emissionen des Luftverkehrs auf die Atmosphäre beobachtet und entsprechende Untersuchungen durchgeführt. Für das im Zusammenhang mit den "Chemtrails" erwähnte Einbringen von Aluminiumverbindungen in die Atmosphäre gibt es laut den wissenschaftlichen Institutionen der Bundesregierung keinerlei wissenschaftlichen Beleg. Gäbe es die so genannten Chemtrails, müssten dem DLR darüber Informationen vorliegen; die Messungen enthalten jedoch keinerlei Hinweise darauf. Auch gibt es bisher keinerlei Hinweise auf die Einbringung solcher Substanzen in allen uns bekannten Messungen von Umweltparameter in den letzten Jahren.

Es handelt sich also demzufolge nach Stand aller vorhandenen wissenschaftlichen Erkenntnisse um Bildung von Kondensstreifen, die aus dem Zusammenspiel von Luftverkehr und Atmosphäre/Wetterbedingungen entstehen.

Die hohe Frequentierung des Luftverkehrs und die dadurch entstehende Freisetzung von Kerosin führt in der Tat zu einer Umweltschädigung.
Sie fragen:
"Warum wird Kraftstoff für Autos mit Mehrwertsteuer, Ökosteuer und Mineralölsteuer besteuert, während Flugbenzin überhaupt nicht besteuert wird?"

Die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen ist in Übereinstimmung mit Ihrer Positionierung der Ansicht, dass eine Subvention von Kerosin aus ökologischen Gesichtspunkten nicht vertretbar ist und abgebaut werden muss. Vielmehr noch fordert sie eine EU-weite Besteuerung von Kerosin. Hierzu hat die Fraktion bereits am 03.12.2008 einen Antrag (Drucksache 16/11206) in den Bundestag eingebracht.

Mit freundlichen Grüßen

Büro Katrin Göring-Eckardt


31.07.2012 | Bundestag 2009-2013

Sehr geehrter Herr ,
das Umweltbundesamt hat sich ausführlich mit den Fragen der Klimadaten beschäftigt und bestätigt ihre Annahme nicht. Die Nasa selbst zieht den Schluß, den sie unterstellen selbst nicht.

Auch mit der Frage der Chemtrails hat sich das Umweltbundesamt beschäftigt und verneint diese: 
www.umweltdaten.de

Mit freundlichen Grüßen

Jürgen Trittin


30.07.2012 | Bundestag 2009-2013

Sehr geehrter Herr Müller,

das Umweltbundeamt hat sich intensiv mit Chemtrails beschäftigt: 
www.umweltdaten.de

Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Trittin


27.01.2012 | Bundestag 2009-2013

Sehr geehrter Herr ,
ich vermute, dass Ihre Fragen auf die sogenannten Chemtrails abzielen. Von dieser Theorie habe ich gehört. Mir ist aber auch bekannt, dass sie noch nie mit wissenschaftlich gesammelten Daten belegt wurde. Es sind mir keine Boden- und Wasserproben bekannt, die die von Ihnen behaupteten Konzentrationen nachgewiesen haben. Auch in Kinderhaar sind mir erhöhte Werte nicht bekannt.

Siehe auch de.wikipedia.org


Mit freundlichen Grüßen
Ingrid Nestle


26.01.2012 | Bundestag 2009-2013

Sehr geehrter Herr ,
wir danken Ihnen für Ihr Schreiben zum Thema Chemtrails. Seitdem in der Zeitschrift Raum und Zeit der Artikel "Die Zerstörung des Himmels" (Ausgabe 127, Januar 2004) erschienen ist, haben wir eine Reihe von Anfragen besorgter Bürgerinnen und Bürger zur angeblichen Versprühung von Chemikalien in der Atmosphäre (Chemtrails) erhalten. Nachdem diese Verschwörungstheorie in den letzten Jahren nur noch wenig Beachtung fand, mehren sich seit Anfang des Jahres 2011/2012 wieder die Anfragen.

Als Bundestagsfraktion haben wir gesetzlich nicht die Aufgabe und auch nicht die Mittel, eigene wissenschaftliche Untersuchungen durchzuführen. Wir sind daher auf die Aussagen der Fachleute angewiesen. Dem Umweltbundesamt (UBA) und auch dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raum-fahrt (DLR) sind die beschriebenen Phänomene nicht bekannt. Im DLR werden seit Jahren die Wir-kungen der Emissionen des Luftverkehrs auf die Atmosphäre beobachtet und entsprechende Un-tersuchungen durchgeführt. Die Bildung von Kondensstreifen auch in ungewöhnlicher Formation ist wissenschaftlich aus dem Zusammenspiel von Luftverkehr und Atmosphäre/Wetterbedingungen zu erklären. Für das in dem Artikel erwähnte Einbringen von Aluminiumverbindungen in die Atmosphäre gibt es laut den wissenschaftlichen Institutionen der Bundesregierung keinerlei wissenschaftlichen Beleg. Gäbe es die so genannten Chemtrails, müssten dem DLR darüber Informationen vorliegen; die Messungen enthalten jedoch keinerlei Hinweise darauf. Auch gibt es bisher keinerlei Hinweise auf die Einbringung solcher Substanzen in allen uns bekannten Messungen von Umweltparameter in den letzten Jahren. Wissenschaftliche Messungen die einen Hinweis auf die Einbringung solcher Substanzen in die Atmosphäre bringen könnten, wurden auch bis heute nicht von den Anhängern dieser Theorie vorgelegt.

Die Deutsche Flugsicherung GmbH hat bestätigt, dass im Rahmen der Luftraumüberwachung keine auffälligen Flugbewegungen beobachtet wurden, die etwas mit dem Sachverhalt zu tun haben könnten. Darüber hinaus hat der Deutsche Wetterdienst mitgeteilt, dass in den Beobachtungsdaten keine Besonderheiten auffindbar sind, die auf abweichende Formen von Kondensstreifen hindeuten könnten. Auch das Bundesverteidigungsministerium hat keine weitergehenden Erkenntnisse.

Bisher wurde das Thema hauptsächlich über die Zeitschrift Raum und Zeit verbreitet. In dieser Zeitschrift wurden in den letzten Jahren regelmäßig Beiträge veröffentlicht, die vom gegenwärtigen naturwissenschaftlichen Kenntnisstand abweichen, so zum Beispiel Gegenthesen zur Relativi-tätstheorie, den Ursachen von AIDS und BSE. Auch mehrere Artikel, die den anthropogenen Treib-hauseffekt und die damit verbundene Klimaänderung bestreiten, sind enthalten. Dies erscheint besonders widersprüchlich angesichts der Behauptung an gleicher Stelle, Chemtrails seien der Versuch, die Wirkungen des menschgemachten Klimawandels zu mildern.

Auf der Basis des wissenschaftlichen Kenntnisstandes und der Zusammenschau der zuvor erwähnten Aspekte lässt sich schlussfolgern, dass die im Artikel aufgestellten Behauptungen nicht glaubwürdig sind. 

weitere Informationen zu der Theorie:
de.wikipedia.org

Mit freundlichen Grüßen

Bündnis 90/Die Grünen
Bundestagsfraktion
Info-Service

Weitere Informationen: www.gruene-fraktion.de


18.10.2011 | Bundestag 2009-2013

Sehr geehrter Herr ,
der Beschluss X/33 der 10. CBD Vertragsstaatenkonferenz ( www.cbd.int ) kann als ein Moratorium gegen Geoengineering verstanden werden, obwohl Forschungsarbeiten nicht ausgeschlossen werden. Die genaue Formulierung können Sie dem Anhang des Beschlusses entnehmen: 
www.cbd.int

Eine Interpretation, nach der "The moratorium, expected to be in force by 2012, isnt’t legally binding...”, befindet sich hier: 
www.nature.com

Anlass der Debatte war jedoch nicht die angebliche "Atmosphärenbesprühung" sondern die Eisendüngungsexperimente in Antarktischen Meeren. Alles Notwendige zum Thema Chemtrails haben wir Ihnen in unserer Antwort mitgeteilt. Einer Wiederholung bedarf es an dieser Stelle nicht. Auch beim Umgang mit den von Ihnen angeführten Links gilt: Steht eine Behauptung auf einer Homepage oder in einer Zeitung, bedeutet es längst nicht, dass die Behauptung zutreffend ist.

Mit freundlichen Grüßen

Das Mitarbeiter-Team im Bundestagsbüro


01.09.2011 | Bundestag 2009-2013

Sehr geehrter Herr ,
die vorliegenden wissenschaftlichen Fakten und Daten geben aus unserer Sicht überhaupt keinen Anlass am fortschreitenden vom Menschen verursachten Klimawandel und dessen Auswirkungen zu zweifeln. Die aktuellen Messungen belegen, dass der Klimawandel sogar schneller voranschreitet als bislang angenommen. Das vergangene Jahr 2010 war eines der heißesten jemals gemessenen und teilt sich den Hitzerekord mit dem Jahr 2005 (nach Angaben des Goddard Institutes der US-Raumfahrtbehörde). Insgesamt war es 2010 auf der Erdoberfläche, kombiniert aus Land- und Ozeanwerten, um 0,74 Grad Celsius wärmer gewesen als im Durchschnitt. Diese Daten stammen von mehr als 1000 Wetterstationen auf der ganzen Welt sowie von Satellitenbeobachtungen. Die gemessenen Durchschnittstemperaturen liegen damit am oberen Rand des ungünstigsten Szenarios, das vom Weltklimarat (IPCC) in seiner Projektion von 2007 noch angenommen hatte. Auch die Anzahl der Naturkatastrophen hat massiv zugenommen. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 950 Naturkatastrophen verzeichnet (nach Angeben der Münchner Rückversicherung), 90 Prozent davon waren wetterbedingte Ereignisse wie Stürme, Unwetter oder Überschwemmungen. Damit war 2010 das Jahr mit der zweithöchsten Zahl an Naturkatastrophen seit 1980. Die gesamtwirtschaftlichen Schäden betragen rund 130 Milliarden US-Dollar. Das Jahr 2010 gehörte damit auch zu den sechs schadenintensivsten Jahren für die Versicherungswirtschaft seit 1980. Die jüngsten Temperaturrekorde und die Häufung der Naturkatastrophen sind nach Ansicht von Klimawissenschaftlern deutliche Indizien dafür, dass der Klimawandel voranschreitet. Nun möchten wir auf Ihre Anfrage zu sog. "Chemtrails" eingehen. Seitdem in der Zeitschrift Raum und Zeit der Artikel "Die Zerstörung des Himmels" (Ausgabe 127, Januar 2004) erschienen ist, haben wir eine Reihe von Anfragen besorgter Bürgerinnen und Bürger zum angeblichen Versprühen von Chemikalien in der Atmosphäre erhalten. Nachdem diese Verschwörungstheorie in den letzten Jahren nur noch wenig Beachtung fand, mehren sich seit Anfang des Jahres 2011 wieder die Anfragen.

Als Bundestagsfraktion haben wir gesetzlich nicht die Aufgabe und auch nicht die Mittel, eigene wissenschaftliche Untersuchungen durchzuführen. Wir sind daher auf die Aussagen der Fachleute angewiesen. Dem Umweltbundesamt (UBA) und auch dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) sind die beschriebenen Phänomene nicht bekannt. Die Bildung von Kondensstreifen auch in ungewöhnlicher Formation ist wissenschaftlich aus dem Zusammenspiel von Luftverkehr und Atmosphäre/Wetterbedingungen zu erklären. Gäbe es die so genannten Chemtrails, müssten dem DLR darüber Informationen vorliegen; die Messungen enthalten jedoch keinerlei Hinweise darauf. Auch gibt es bisher keinerlei Hinweise auf die Einbringung solcher Substanzen in allen uns bekannten Messungen von Umweltparameter in den letzten Jahren. Wissenschaftliche Messungen die einen Hinweis auf die Einbringung solcher Substanzen in die Atmosphäre bringen könnten, wurden auch bis heute nicht von den Anhängern dieser Theorie vorgelegt.

Die Deutsche Flugsicherung GmbH hat bestätigt, dass im Rahmen der Luftraumüberwachung keine auffälligen Flugbewegungen beobachtet wurden, die etwas mit dem Sachverhalt zu tun haben könnten. Darüber hinaus hat der Deutsche Wetterdienst mitgeteilt, dass in den Beobachtungsdaten keine Besonderheiten auffindbar sind, die auf abweichende Formen von Kondensstreifen hindeuten könnten. Auch das Bundesverteidigungsministerium hat keine weitergehenden Erkenntnisse. 

Mit freundlichen Grüßen

Das Mitarbeiter-Team im Bundestagsbüro


02.03.2011 | Bundestag 2009-2013

Sehr geehrte Hr. ,
ich danke Ihnen für Ihre Frage zum Thema Chemtrails bei Abgeordnetenwatch.
Seitdem in der Zeitschrift Raum und Zeit der Artikel "Die Zerstörung des Himmels" (Ausgabe 127, Januar 2004) erschienen ist, haben Bundestagsabgeordnete eine Reihe von Anfragen besorgter Bürgerinnen und Bürger zur angeblichen Versprühung von Chemikalien in der Atmosphäre (Chemtrails) erhalten. Nachdem diese Verschwörungstheorie in den letzten Jahren nur noch wenig Beachtung fand, mehren sich seit Anfang des Jahres 2011 wieder die Anfragen.

Als Mitglied des Bundestages bzw. als Teil der grünen Bundestagsfraktion habe ich gesetzlich nicht die Aufgabe und auch nicht die Mittel, eigene wissenschaftliche Untersuchungen durchzuführen. Ich bin daher auf die Aussagen der Fachleute angewiesen. Dem Umweltbundesamt (UBA) und auch dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) sind die beschriebenen Phänomene nicht bekannt. Im DLR werden seit Jahren die Wirkungen der Emissionen des Luftverkehrs auf die Atmosphäre beobachtet und entsprechende Untersuchungen durchgeführt. Die Bildung von Kondensstreifen auch in ungewöhnlicher Formation ist wissenschaftlich aus dem Zusammenspiel von Luftverkehr und Atmosphäre/Wetterbedingungen zu erklären. Für das in manchen Artikeln erwähnte Einbringen von Aluminiumverbindungen in die Atmosphäre gibt es laut den wissenschaftlichen Institutionen der Bundesregierung keinerlei wissenschaftlichen Beleg. Gäbe es die so genannten Chemtrails, müssten dem DLR darüber Informationen vorliegen; die Messungen enthalten jedoch keinerlei Hinweise darauf. Auch gibt es bisher keinerlei Hinweise auf die Einbringung solcher Substanzen in allen uns bekannten Messungen von Umweltparameter in den letzten Jahren. Wissenschaftliche Messungen die einen Hinweis auf die Einbringung solcher Substanzen in die Atmosphäre bringen könnten, wurden auch bis heute nicht von den Anhängern dieser Theorie vorgelegt.

Die Deutsche Flugsicherung GmbH hat bestätigt, dass im Rahmen der Luftraumüberwachung keine auffälligen Flugbewegungen beobachtet wurden, die etwas mit dem Sachverhalt zu tun haben könnten. Darüber hinaus hat der Deutsche Wetterdienst mitgeteilt, dass in den Beobachtungsdaten keine Besonderheiten auffindbar sind, die auf abweichende Formen von Kondensstreifen hindeuten könnten. Auch das Bundesverteidigungsministerium hat keine weitergehenden Erkenntnisse.

Bisher wurde das Thema hauptsächlich über die Zeitschrift Raum und Zeit verbreitet. In dieser Zeitschrift wurden in den letzten Jahren regelmäßig Beiträge veröffentlicht, die vom gegenwärtigen naturwissenschaftlichen Kenntnisstand abweichen, so zum Beispiel Gegenthesen zur Relativitätstheorie, den Ursachen von AIDS und BSE. Auch mehrere Artikel, die den anthropogenen Treibhauseffekt und die damit verbundene Klimaänderung bestreiten, sind enthalten. Dies erscheint besonders widersprüchlich angesichts der Behauptung an gleicher Stelle, Chemtrails seien der Versuch, die Wirkungen des menschgemachten Klimawandels zu mildern.

Auf der Basis des wissenschaftlichen Kenntnisstandes und der Zusammenschau der zuvor erwähnten Aspekte lässt sich schlussfolgern, dass die in den diversen Berichten aufgestellten Behauptungen nicht glaubwürdig sind.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen Ihre Frage hiermit beantworten.



Mit freundlichen Grüßen
Alexander Bonde


12.04.2010 | Landtagswahl NRW

Sehr geehrte Frau ,
mir ist zu den sogenannten Chemtrails nur bekannt, dass sie von allen mir zugänglichen Quellen als nicht existent und lediglich Gegenstand einer Verschwörungstheorie bezeichnet werden. Darüber hinausgehende Erkenntnisse habe ich hierzu nicht.

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Kohaus


24.09.2009 | Bundestagswahl

Sehr geehrter Herr ,
vielen Dank für Ihre Anfrage auf Abgeordnetenwatch.de vom 29.11.2009. 
Wir bitten Sie, die späte Antwort zu entschuldigen.

Nach unserem Kenntnisstand ist der Begriff "Chemtrails" wissenschaftlich nicht abgesichert. Das Max-Planck-Institut bezeichnet die weißen Streifen, die Flugzeuge hinterlassen, als "Kondensstreifen". Zur Entstehung der Kondensstreifen erklärt das Max-Planck-Institut:

"Warum treten Kondensstreifen auf?
In der Reiseflughöhe von 10 - 13 km ist die Umgebungstemperatur mit -40°C bis -70°C sehr niedrig. Die Temperatur nimmt gewöhnlich vom Erdboden bis in diese Höhe ab, um darüber wieder anzusteigen. Dieses Temperaturminimum kennzeichnet den Übergang zwischen Troposphäre und der darüber liegenden Stratosphäre, die sogenannte Tropopause. Der maximal mögliche Feuchtegehalt der Atmosphäre (jenseits dessen Kondensation und Wolkenbildung auftreten) wird mit abnehmender Temperatur sehr klein. 100% relative Feuchte in der Nähe der Tropopause entsprechen nur etwa 1/1000 der Wasserdampfdichte am Boden. Die meisten anderen Gase nehmen dagegen mit der Höhe sehr viel langsamer ab. So beträgt die Dichte von Sauerstoff oder CO2 in Tropopausennähe immer noch etwa 1/3 des bodennahen Wertes. Die Verbrennung von 1 kg Kerosin in der Flugzeugturbine erzeugt 1,25 kg Wasserdampf und 3 kg CO2, sowie Stickoxide und Russ. Während die zusätzliche Menge an Wasserdampf in Bodennähe gegenüber der natürlichen Menge unerheblich ist, führt sie nahe der Tropopause häufig unmittelbar hinter dem Flugzeug zu Kondensation. Diese Bildung von Kondensstreifen wird um so wahrscheinlicher, je geringer die Temperatur der Umgebungsluft ist."
www.mpimet.mpg.de , 
Homepage abgerufen: 01.02.2010, 13:15 Uhr)

Näheres auch vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt: www.dlr.de (Homepage abgerufen am 01.02.2010, 13:23 Uhr). Hier werden auch die verschiedenen Arten der Kondensstreifen erläutert.

Bei der Verbrennung des Kerosins entsteht neben Wasserdampf also auch das klimaschädliche CO2. Dieses gefährdet implizit durch den Klimawandel natürlich auch den Menschen wie alle Lebewesen. Daher setzen wir Grüne uns dafür ein, dass der klimaschädliche Flugverkehr minimiert wird, z.B., indem Kerosin besteuert wird (vgl. dazu:www.michael-cramer.eu abgerufen 01.02.2010, 13:27 Uhr).

Nach den unzureichenden Ergebnissen der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen im Dezember 2009 müssen wir weiter daran arbeiten, dass Klimaschutz verbindlich wird. In einer Pressemitteilung vom 1. Februar 2010 sagt der Sprecher für Klimapolitik von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Dr. Hermann Ott: "(…) Die Europäische Union hat mit ihrem Ziel von 20 Prozent als Vorreiter des Klimaschutzes abgedankt. (…) Wir fordern die Bundesregierung deshalb auf, die EU schnell zu einer 30-prozentigen CO2-Minderung ohne Auflagen zu bewegen, um die Verhandlungen bis Mexiko Ende des Jahres zu befördern."

Wir hoffen, Ihnen mit diesen Informationen weitergeholfen zu haben.

Mit freundlichen Grüßen,

Manuel Sarrazin


24.09.2009 | Bundestagswahl

Sehr geehrter Herr .
Fragen zu Chemtrails wurden mir immer wieder gestellt. Auch bei abgeordnetenwatch. Deshalb schicke ich meine früheren Antwort: 
Auch ich habe mich schon über die vermehrt sichtbaren Kondensstreifen am Himmel, die von Flugzeugen verursacht werden, gewundert. Ich habe mich auch geärgert, wenn diese Streifen sich nicht ganz auflösen und einen Schleier über große Teile des blauen Himmels bilden, der lange festzustellen ist.
Schon vor Jahren habe ich mich dazu auf Anfragen hin geäußert.

Ihre Annahme, dass diese Nebelschleier auf gezielte Sprüheinsätze von Flugzeugen zurückzuführen sind, die Aluminiumpartikel und Bariumsalze in der Atmosphäre verteilen, ist nach meiner Kenntnis bisher seriös nicht belegt und schon gar nicht bewiesen.  Die Flugzeuge, die für alle sichtbar diese Kondensstreifen verursachen, sind nichts Geheimes, sondern von der ständigen Luftüberwachung registriert. Sie sind bei Starts und Landungen auch am Boden sichtbar und identifizierbar. Die, die den Himmel in einer klar erkennbaren geraden Linie in großer Höhe durchqueren sind Verkehrsmaschinen auf bekanntem Kurs vom Startort zum Zielort. Die, die kreuz und quer und in Schleifen fliegen sind in der Regel Militärflugzeuge mit Stand- und Bestimmungsort, die der Flugüberwachung ebenfalls bekannt sind. All solche Flugzeuge werden auch bei Starts und Landungen oder sonst auf den Flughäfen auch von privaten Gruppen, NGOs und Einzelpersonen beobachtet und zuweilen auch fotographiert. So sind sogar Starts und Landungen von Flugzeugen, die Geheimdienste in geheimer Mission benutzt haben, von Privatpersonen bei Starts und Landungen festgestellt, enttarnt und identifiziert worden. Bis heute ist mir kein Fall bekannt, in dem an Passagier- oder Militärflugzeugen Vorkehrungen oder Anlagen für Sprüheinsätze festgestellt werden konnten.

Neben diesen meinen eigenen Erkenntnismöglichkeiten aus der Arbeit im parlamentarischen Untersuchungsausschuss hat die grüne Bundestagsfraktion sich seit 2007 mit Anfragen zu Chemtrails befasst. Sie hat selbst nicht die Möglichkeit, eigene wissenschaftliche Untersuchungen durchzuführen. Das ist auch nicht ihre Aufgabe. Sie ist daher auf die Angaben der Fachleute angewiesen.  Dem Umweltbundesamt (UBA) und auch dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) sind die beschriebenen Phänomene nicht bekannt. Im DLR werden seit Jahren die Wirkungen der Emissionen des Luftverkehrs auf die Atmosphäre beobachtet und entsprechende Untersuchungen durchgeführt. Die Bildung von Kondensstreifen auch in ungewöhnlicher Formation wird wissenschaftlich aus dem Zusammenspiel von Luftverkehr und Atmosphäre/Wetterbedingungen erklärt. Für das Einbringen von Aluminiumverbindungen in die Atmosphäre sehen die wissenschaftlichen Institutionen der Bundesregierung keinerlei wissenschaftlichen Beleg. 
Gäbe es die so genannten Chemtrails, müssten dem DLR darüber Informationen vorliegen; die Messungen enthalten jedoch keinerlei Hinweise darauf. Die Deutsche Flugsicherung GmbH hat bestätigt, dass im Rahmen der Luftraumüberwachung keine auffälligen Flugbewegungen beobachtet wurden, die etwas mit dem Sachverhalt zu tun haben könnten. Darüber hinaus hat der Deutsche Wetterdienst mitgeteilt, dass in den Beobachtungsdaten keine Besonderheiten auffindbar sind, die auf abweichende Formen von Kondensstreifen hindeuten könnten. Auch das Bundesverteidigungsministerium hat keine weitergehenden Erkenntnisse.

Hinzu kommt, daß die Behauptungen zu Chemtrails bisher hauptsächlich von der Zeitschrift Raum und Zeit verbreitet wurden, diese aber in den letzten Jahren auch Beiträge zu anderen Themen veröffentlicht hat, die vom gegenwärtigen naturwissenschaftlichen Kenntnisstand abweichen, so zum Beispiel Gegenthesen zur Relativitätstheorie, den Ursachen von AIDS und BSE. Auch gibt es Artikel, die den anthropogenen Treibhauseffekt und die damit verbundene Klimaänderung bestreiten. Dies erscheint besonders widersprüchlich angesichts der Behauptung an gleicher Stelle, Chemtrails seien der Versuch, die Wirkungen des menschgemachten Klimawandels zu mildern.

Auf der Basis meines Erkenntnisstandes und der Zusammenschau der zuvor erwähnten Auskünfte bewerte ich die Behauptungen über die Existenz von Chemtrails äußerst skeptisch und als nicht bewiesen. 

Die meisten Thesen und Vorschläge zur Inneren Sicherheit, insbesondere sein neues BKA-Gesetz und die Forderung zum Einsatz der Bundeswehr im Inneren lehne ich ab und halte ich für schlimme Eingriffe in die Freiheitsrechte der Bürgerinnen und Bürger. Dies gilt auch für die von der großen Koalition bereits beschlossene Sperrung von Seiten im Internet. Deshalb habe ich im Bundestag dagegen gestimmt. Sie haben recht. Kinderpornographie ist strafbar. Auch die Veröffentlichung und der Besitz solcher Bilder ist zu recht mit hohen Strafen bedroht. Dies gilt auch für die Veröffentlichung von kinderpornographischen Seiten im Internet. Sie sollten entfernt werden, wenn dies in einem rechtsförmigen, rechtsstaatlichen Verfahren richterlich angeordnet wird. Das Löschen von Internetseiten und das Verfolgen der Täter (auch und gerade international!) dient dem Opferschutz. Blockieren dieser Seiten verdeckt hingegen die Straftat nur. Die internationale Zusammenarbeit bei der Verfolgung kinderpornografischer Inhalte im Netz muss dringend verbessert werden. Politik und Polizei sind aufgefordert, durch Vereinbarungen mit anderen Staaten, die bestehenden Schwierigkeiten dabei zu beseitigen.

Mit freundlichen Grüßen
Ströbele

16.09.2009 | Bundestagswahl

Sehr geehrter Herr ,
vielen Dank für Ihre neuerliche Nachfrage. Auf Abgeordnetenwatch finden sich mittlerweile einige Nachfragen zu diesem Thema, die Sie gerne auch nachlesen können, zusätzlich zu den Links in der vorangegangenen Antwort. Es bleibt dabei, dass die von Ihnen angesprochenen "Chemtrails" wissenschaftlich nicht belegt sind. Im Gegenteil: das Umweltbundesamt hat sich dazu entsprechend ausführlich geäußert, ebenso wie Greenpeace. Der Umweltschutzorganisation kann nun gewiss keine "Parteilichkeit" unterstellt werden. www.greenpeace-magazin.de Die Quellen, die Sie im Internet angesprochen haben, gelten jedoch als höchst fragwürdig. 

Mit freundlichen Grüßen

Büro Katrin -Eckardt


15.09.2009 | Bundestagswahl

Sehr geehrter Herr ,
vielen Dank für Ihre Mail. Seitdem in der Zeitschrift Raum und Zeit der Artikel "Die Zerstörung des Himmels" (Ausgabe 127, Januar 2004) erschienen ist, gibt es immer wieder Anfragen besorgter Bürgerinnen und Bürger zur angeblichen Versprühung von Chemikalien in der Atmosphäre (Chemtrails). 

Als Grüne Bundestagsfraktion haben wir gesetzlich nicht die Aufgabe und auch nicht die Mittel, eigene wissenschaftliche Untersuchungen durchzuführen. Wir sind daher auf die Aussagen der Fachleute angewiesen. Dem Umweltbundesamt (UBA) und auch dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) sind die beschriebenen Phänomene nicht bekannt. Im DLR werden seit Jahren die Wirkungen der Emissionen des Luftverkehrs auf die Atmosphäre beobachtet und entsprechende Untersuchungen durchgeführt. Die Bildung von Kondensstreifen auch in ungewöhnlicher Formation ist wissenschaftlich aus dem Zusammenspiel von Luftverkehr und Atmosphäre/Wetterbedingungen zu erklären. Für das in dem Artikel erwähnte Einbringen von Aluminiumverbindungen in die Atmosphäre gibt es laut den wissenschaftlichen Institutionen der Bundesregierung keinerlei wissenschaftlichen Beleg. Gäbe es die so genannten Chemtrails, müssten dem DLR darüber Informationen vorliegen; die Messungen enthalten jedoch keinerlei Hinweise darauf. Die Deutsche Flugsicherung GmbH hat bestätigt, dass im Rahmen der Luftraumüberwachung keine auffälligen Flugbewegungen beobachtet wurden, die etwas mit dem Sachverhalt zu tun haben könnten. Darüber hinaus hat der Deutsche Wetterdienst mitgeteilt, dass in den Beobachtungsdaten keine Besonderheiten auffindbar sind, die auf abweichende Formen von Kondensstreifen hindeuten könnten. Auch das Bundesverteidigungsministerium hat keine weitergehenden Erkenntnisse.

Bisher wurde das Thema hauptsächlich über die Zeitschrift Raum und Zeit verbreitet. In dieser Zeitschrift wurden in den letzten Jahren regelmäßig Beiträge veröffentlicht, die vom gegenwärtigen naturwissenschaftlichen Kenntnisstand abweichen, so zum Beispiel Gegenthesen zur Relativitätstheorie, den Ursachen von AIDS und BSE. Auch mehrere Artikel, die den anthropogenen Treibhauseffekt und die damit verbundene Klimaänderung bestreiten, sind enthalten. Dies erscheint besonders widersprüchlich angesichts der Behauptung an gleicher Stelle, Chemtrails seien der Versuch, die Wirkungen des menschgemachten Klimawandels zu mildern.

Auf der Basis des wissenschaftlichen Kenntnisstandes und der Zusammenschau der zuvor erwähnten Aspekte lässt sich schlussfolgern, dass die im Artikel aufgestellten Behauptungen nicht glaubwürdig sind. Weitere Informationen zu den Auswirkungen des Luftverkehrs auf die Zusammensetzung der Atmosphäre und das Klima sind im Internet zu finden:
www.ipcc.ch
www.pa.op.dlr.de 
weitere Informationen zu der Theorie:
de.wikipedia.org

Mit freundlichen Grüßen

Büro Katrin -Eckardt


01.04.2009 | Bundestag 2005-2009

Sehr geehrte Frau ,
danke für Ihre Frage. Seitdem in der Zeitschrift ´Raum und Zeit´ der Artikel "Die Zerstörung des Himmels" erschienen ist, haben wir eine Reihe von Anfragen besorgter Bürgerinnen und Bürger zur angeblichen Versprühung von Chemikalien in der Atmosphäre (Chemtrails) erhalten. Die Bildung von Kondensstreifen auch in ungewöhnlicher Formation ist wissenschaftlich aus dem Zusammenspiel von Luftverkehr und Atmosphäre/Wetterbedingungen zu erklären. In keiner Weise weichen die als Chemtrails bekannten Kondensstreifen von normalen Kondensstreifen ab. Seit Anbeginn der Düsentechnik gibt es diese Streifen. Auch ist seit dieser Zeit eine unterschiedlich lange Verweildauer dieser Streifen bekannt. Wir können Ihnen versichern, dass für das in dem Artikel erwähnte Einbringen von Aluminiumverbindungen in die Atmosphäre keinerlei wissenschaftliche Beleg gibt.

Dem Umweltbundesamt (UBA) und auch dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) sind die beschriebenen Phänomene nicht bekannt. Im DLR werden seit Jahren die Wirkungen der Emissionen des Luftverkehrs auf die Atmosphäre beobachtet und entsprechende Untersuchungen durchgeführt. Gäbe es die so genannten Chemtrails, müssten dem DLR darüber Informationen vorliegen; die Messungen enthalten jedoch keinerlei Hinweise darauf. Die Deutsche Flugsicherung GmbH hat bestätigt, dass im Rahmen der Luftraumüberwachung keine auffälligen Flugbewegungen beobachtet wurden, die etwas mit dem Sachverhalt zu tun haben könnten. Darüber hinaus hat der Deutsche Wetterdienst mitgeteilt, dass in den Beobachtungsdaten keine Besonderheiten auffindbar sind, die auf abweichende Formen von Kondensstreifen hindeuten könnten. Auch das Bundesverteidigungsministerium hat keine weitergehenden Erkenntnisse.

Bisher wurde das Thema hauptsächlich über die Zeitschrift ´Raum und Zeit´ verbreitet. In dieser Zeitschrift wurden in den letzten Jahren regelmäßig Beiträge veröffentlicht, die vom gegenwärtigen naturwissenschaftlichen Kenntnisstand abweichen, so zum Beispiel Gegenthesen zur Relativitätstheorie oder zu den Ursachen von AIDS und BSE. Auch mehrere Artikel, die den anthropogenen Treibhauseffekt und die damit verbundene Klimaänderung bestreiten, sind enthalten. Dies erscheint besonders widersprüchlich, angesichts der Behauptung an gleicher Stelle, Chemtrails seien der Versuch, die Wirkungen des menschengemachten Klimawandels zu mildern.

Auf der Basis des wissenschaftlichen Kenntnisstandes und der Zusammenschau der zuvor erwähnten Aspekte lässt sich schlussfolgern, dass die im Artikel aufgestellten Behauptungen nicht glaubwürdig sind. 

Mit freundlichen Grüßen
Claudia Striffler
Referentin


26.02.2009 | EU-Parlament 2004-2009

Sehr geehrter Herr ,
ob Kondensstreifen von Militärflugzeugen atypisch sind oder nicht, ob sie Chemikalien enthalten, welche versuchsweise in die obere Atmosphäre geblasen werden, um den Klimawandel zu verlangsamen können wir abschließend nicht beurteilen. 

Doch kann weder das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt das "Phänomen Chemtrail" bestätigen, noch verzeichnet die Deutsche Flugsicherung "auffällige Flugbewegungen". Auch das Umweltbundesamt kommt zu dem Schluss, dass die Existenz von Chemtrails nicht belegt ist ( www.umweltbundesamt.de ). 


Mit freundlichen Grüßen

Büro Harms


16.02.2009 | Bundestag 2005-2009

Sehr geehrte Frau .
Auch ich habe mich schon über die vermehrt sichbaren Kondensstreifen am Himmel, die von Flugzeugen verursacht werden, gewundert. Ich habe mich auch geärgert, wenn diese Streifen sich nicht ganz auflösen und einen Schleier über große Teile des blauen Himmels bilden, der lange festzustellen ist.
Schon vor Jahren habe ich mich dazu auf Anfragen hin geäußert.

Ihre Annahme, daß diese Nebelschleier auf gezielte Sprüheinsätze von Flugzeugen zurückzuführen sind, die Aluminiumpartikel und Baliumsalze in der Atmosphäre verteilen, ist nach meiner Kenntnis bisher seriös nicht belegt und schon gar nicht bewiesen. 
Die Flugzeuge, die für alle sichtbar diese Kondensstreifen verursachen, sind nichts Geheimes, sondern von der ständigen Luftüberwachung registriert. Sie sind bei Starts und Landungen auch am Boden sichtbar und identifizierbar. Die, die den Himmel in einer klar erkennbaren geraden Linie in großer Höhe durchqueren sind Verkehrsmaschinen auf bekanntem Kurs vom Startort zum Zielort. Die, die kreuz und quer und in Schleifen fliegen sind in der Regel Militärflugzeuge mit Stand- und Bestimmungsort, die der Fluüberwachung ebenfalls bekannt sind. All solche Flugzeuge werden auch bei Starts und Landungen oder sonst auf den Flughäfen auch von privaten Gruppen, NGOs und Einzelpersonen beobachtet und zuweilen auch fotographiert. So sind sogar Starts und Landungen von Flugzeugen, die Geheimdienste in geheimer Mission benutzt haben, von Privatpersonen bei Starts und Lanunge festgestellt, enttarnt und identifiziert worden. Bis heute ist mir kein Fall bekannt, in dem an Passagier- oder Militärflugzeugen Vorkehrungen oder Anlagen für Sprüheinsätze festgestellt werden konnten.

Neben diesen meinen eigenen Erkenntnismöglichkeiten aus der Arbeit im parlamentarischen Untersuchungsausschuß hat die grüne Bundestagsfraktion sich seit 2007 mit Anfragen zu Chemtrails befaßt. Sie hat selbst nicht die Möglichkeit, eigene wissenschaftliche Untersuchungen durchzuführen. Das ist auch nicht ihre Aufgabe. Sie ist daher auf die Angaben der Fachleute angewiesen. 
Dem Umweltbundesamt (UBA) und auch dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) sind die beschriebenen Phänomene nicht bekannt. Im DLR werden seit Jahren die Wirkungen der Emissionen des Luftverkehrs auf die Atmosphäre beobachtet und entsprechende Untersuchungen durchgeführt. Die Bildung von Kondensstreifen auch in ungewöhnlicher Formation wird wissenschaftlich aus dem Zusammenspiel von Luftverkehr und Atmosphäre/Wetterbedingungen erklärt. Für das Einbringen von Aluminiumverbindungen in die Atmosphäre sehen die wissenschaftlichen Institutionen der Bundesregierung keinerlei wissenschaftlichen Beleg. 
Gäbe es die so genannten Chemtrails, müssten dem DLR darüber Informationen vorliegen; die Messungen enthalten jedoch keinerlei Hinweise darauf. Die Deutsche Flugsicherung GmbH hat bestätigt, dass im Rahmen der Luftraumüberwachung keine auffälligen Flugbewegungen beobachtet wurden, die etwas mit dem Sachverhalt zu tun haben könnten. Darüber hinaus hat der Deutsche Wetterdienst mitgeteilt, dass in den Beobachtungsdaten keine Besonderheiten auffindbar sind, die auf abweichende Formen von Kondensstreifen hindeuten könnten. Auch das Bundesverteidigungsministerium hat keine weitergehenden Erkenntnisse.

Hinzu kommt, daß die Behauptungen zu Chemtrails bisher hauptsächlich von der Zeitschrift Raum und Zeit verbreitet wurden, diese aber in den letzten Jahren auch Beiträge zu anderen Themen veröffentlicht hat, die vom gegenwärtigen naturwissenschaftlichen Kenntnisstand abweichen, so zum Beispiel Gegenthesen zur Relativitätstheorie, den Ursachen von AIDS und BSE. Auch gibt es Artikel, die den anthropogenen Treibhauseffekt und die damit verbundene Klimaänderung bestreiten. Dies erscheint besonders widersprüchlich angesichts der Behauptung an gleicher Stelle, Chemtrails seien der Versuch, die Wirkungen des menschgemachten Klimawandels zu mildern.

Auf der Basis meines Erkenntnisstandes und der Zusammenschau der zuvor erwähnten Auskünfte bewerte ich die Behauptungen über die Existenz von Chemtrails äußerst skeptisch und als nicht bewiesen. 

Sie können deshalb auch kein Grund sein, den Verzehr von Obst und Gemüse aus Deutschland zu meiden. 

Mit freundlichen Grüßen
Ströbele


08.01.2009 | Bundestag 2005-2009

Sehr geehrter Herr Göskesivas.

Inzwischen weiß ich, was Chemtrails sind. Von Stallorders der USA zur Wetterbeeinflußung durch Chemtrails ist mir nichts bekannt. Auch für ein Geheimprogramm gegen die Gesundheit der Bürger spricht nichts. Wer sollte dies aus welchem Interesse heraus tun ?
Die scheinbar sinnlosen Schleifen der Flugzeuge am Himmel werden vermutlich mit Übungsflügen erklärt werden. Das heißt natürlich nicht, daß die von Flugzeugen verursachten Nebel negative Auswirkungen auf Menschen haben können. Ob dies der Fall ist, kann ich abschließend als Nichtfachmann nicht beurteilen.

Mit freundlichem Gruß
Ströbele


31.10.2008 | Bundestag 2005-2009

Sehr geehrte Frau ,
sowohl das Bundesumweltamt als auch der Deutsche Wetterdienst können Beobachtungen sogenannter Chemtrails nicht bestätigen. Mir ist ein solches Geheimprojekt oder gar eine Verschwörung nicht bekannt und auch nicht sonderlich evident. Ich kann Ihnen in sofern leider keine weiteren Auskünfte geben.

Mit freundlichen Grüßen
Marieluise Beck


29.08.2008 | Landtagswahl Bayern

Sehr geehrter Herr ,
ich habe Ihren Ratschlag befolgt und das Internet bemüht. Auf Wikipedia beispielsweise steht zum Thema ´Chemtrails" geschrieben: ´Sowohl dem Umweltbundesamt als auch dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt sind diese beschriebenen Phänomene nicht bekannt. Jahrelange Untersuchungen des Instituts für Physik der Atmosphäre ergaben keine Hinweise darauf.´ 

Mit freundlichen Grüßen

Maria Scharfenberg


26.06.2008 | Bundestag 2005-2009

Sehr geehrter Herr Müller,

uns ist über die Ausbringung von Chemtrails nichts bekannt. Da ein solches Vorhaben genehmigt werden müsste, bitte ich Sie sich an die zuständige Immissionsbehörde zu wenden. 

Mit freundlichen Grüßen
Olaf Denter


23.01.2008 | Bundestag 2005-2009

Sehr geehrter Herr ,
in den vergangenen Jahren haben wir eine Reihe von Anfragen besorgter Bürgerinnen und Bürger zur angeblichen Versprühung von Chemikalien in der Atmosphäre (Chemtrails) erhalten. Die Bildung von Kondensstreifen auch in ungewöhnlicher Formation ist wissenschaftlich aus dem Zusammenspiel von Luftverkehr und Atmosphäre/Wetterbedingungen zu erklären. In keiner Weise weichen die als Chemtrails bekannten Kondensstreifen, von normalen Kondensstreifen ab. Seit Anbeginn der Düsentechnik gibt es diese Streifen. Auch ist seit dieser Zeit eine unterschiedlich lange Verweildauer dieser Streifen bekannt. Wir können Ihnen versichern, dass für das in dem Artikel erwähnte Einbringen von Aluminiumverbindungen in die Atmosphäre keinerlei wissenschaftliche Beleg gibt.

Dem Umweltbundesamt (UBA) und auch dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) sind die beschriebenen Phänomene nicht bekannt. Im DLR werden seit Jahren die Wirkungen der Emissionen des Luftverkehrs auf die Atmosphäre beobachtet und entsprechende Untersuchungen durchgeführt. Gäbe es die so genanntenChemtrails, müssten dem DLR darüber Informationen vorliegen; die Messungen enthalten jedoch keinerlei Hinweise darauf. Die Deutsche Flugsicherung GmbH hat bestätigt, dass im Rahmen der Luftraumüberwachung keine auffälligen Flugbewegungen beobachtet wurden, die etwas mit dem Sachverhalt zu tun haben könnten. Darüber hinaus hat der Deutsche Wetterdienst mitgeteilt, dass in den Beobachtungsdaten keine Besonderheiten auffindbar sind, die auf abweichende Formen von Kondensstreifen hindeuten könnten. Auch das Bundesverteidigungsministerium hat keine weitergehenden Erkenntnisse.

Bisher wurde das Thema hauptsächlich über die Zeitschrift Raum und Zeit verbreitet. In dieser Zeitschrift wurden in den letzten Jahren regelmäßig Beiträge veröffentlicht, die vom gegenwärtigen naturwissenschaftlichen Kenntnisstand abweichen, so zum Beispiel Gegenthesen zur Relativitätstheorie, den Ursachen von AIDS und BSE. Auch mehrere Artikel, die den anthropogenen Treibhauseffekt und die damit verbundene Klimaänderung bestreiten, sind enthalten. Dies erscheint besonders widersprüchlich, angesichts der Behauptung an gleicher Stelle, Chemtrails seien der Versuch, die Wirkungen des menschgemachten Klimawandels zu mildern.

Auf der Basis des wissenschaftlichen Kenntnisstandes und der Zusammenschau der zuvor erwähnten Aspekte lässt sich schlussfolgern, dass die aufgestellten Behauptungen nicht glaubwürdig sind. Weitere Informationen zu den Auswirkungen des Luftverkehrs auf die Zusammensetzung der Atmosphäre und das Klima sind im Internet zu finden:
www.ipcc.ch
www.pa.op.dlr.de

Wir hoffen, dass wir Ihre Fragen beantworten konnten und verbleiben

mit freundlichen Grüßen
i.A. Susanne Schwarte
Büro Bettina Herlitzius MdB


23.04.2007 | Bundestag 2005-2009

Sehr geehrter Herr ,
vielen Dank für Ihre Mail vom 16. April 2007.

Das von Ihnen angesprochene Phänomen so genannter "Chemtrails" – d.h. durch Flugzeuge in der Atmosphäre versprühte Chemikalien zur Bekämpfung der Erderwärmung – ist höchst umstritten und wissenschaftlich nicht belegt. Wie das Umweltbundesamt in seiner Stellungnahme vom Januar 2007 feststellt, konnten weder das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), der Deutsche Wetterdienst noch die Deutsche Flugsicherung Nachweise für so genannte "Chemtrails" finden. Auch das Verteidigungsministerium und das Hauptquartier der US-Luftwaffe in Europa hatten keine Erkenntnisse über "Chemtrails".  Das Umweltbundesamt beschreibt in seiner Stellungnahme ausführlich, welche Formen und Erscheinungsbilder Kondensstreifen unter verschiedenen klimatischen Bedingungen annehmen können. Demnach handelt es sich bei den immer wieder vermuteten "Chemtrails" um normale Kondensstreifen.

Generell gilt, dass die über "Chemtrails" auffindbaren Informationen vornehmlich aus dem Internet stammen, zumal aus nicht sehr glaubwürdigen Quellen – wissenschaftliche oder anderweitig fundierte Artikel sind nicht zu finden. Schon aus diesem Grund kann ich dem Phänomen "Chemtrails" keine Glaubwürdigkeit abgewinnen. Eine Verantwortlichkeit für nicht-existierende Vorgänge kann demnach meinerseits nicht bestehen.

Mit freundlichen Grüßen

Grietje Bettin


Sieht das hier am Himmel etwa aus, als sei das nur eine Verschwörungstheorie..???

Video: fall out 27-11-2015


Erklärt doch den Leuten bitte mal., was da für Polymere und Glasfaser - Aluminium- Material in unserem Luftraum herumschwirrt.

 

 


 

 

Nicht schlimm genug, dass "Bündnis 90/Die Grünen" sich absolut nicht wie Grüne verhalten, die unseren Planeten nicht vor der radikalen Vergiftung globalen Ausmaßes im Megatonnenbereich toxischer Partikel, die absichtlich ausgebracht werden.. schützen, sondern dazu nur schweigt und schweigt und wieder schweigt.


Als wenn das nicht schon schlimm genug wäre, finde ich diese folgenden Aussagen einer Parteispitze mehr als fragwürdig. Solche Abgeordneten würde ich niemals wieder an die Macht lassen. Man muss sich fragen, wem diese Menschen dienen, ganz sicher nicht dem Volk. Schaut selbst, was diese Menschen sagen:

 

 

 

 

Video: Grüne hassen ihre eigenen Wähler. Claudia Roth, Renate Künast, I Kohn-Bendi

ZENSUR


Auch wenn die Videos immer wieder gelöscht, die Konten aus scheinheiligen Gründen gekündigt werden, ihr werdet die Wahrheit nicht mehr aus dem Internet raus bekommen. Wir werden sie immer wieder verbreiten. Hier unter dem Bild ist der Inhalt dieses Videos in Kurzform: 




Die Grünen bezeichnen sich gerne als “die” neue Volkspartei in Deutschland. Doch für das Volk sind sie seit ihrer Gründung nicht eingetreten. Schaut man sich ihre Wahlprogramme von damals an und betrachtet diese mit aktuellen Zitaten von berühmten Politikern wie Claudia Roth, Cem Özdemir, Jürgen Trittin und Joschka Fischer wird klar: Die Grünen hassen ihre eigenen Wähler — die Deutschen. Wie kann eine solche Partei dann davon sprechen, die neue Volkspartei zu sein, wenn sie sich gegen das eigene Volk richtet? Der grüne Reporter zeigt Ihnen hier eine Sammlung berühmter Zitate grüner Spitzenpolitiker, die Sie sich mal ganz genau durchlesen sollten.

Cem Özdemir, Vorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen, in dem Artikel “Scharfe Kritik von Özdemir an Sarrazin” (sabah.de):

Das Problem ist nicht Sarrazin selbst als Person sondern der gleich gesinnte Bevölkerungsanteil in Deutschland.

Cem Özdemir, Vorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen, auf einem Parteitag 1998 in Bonn-Bad Godesberg:

Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!

Cem Özdemir, Vorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen, gegenüber dem Tagesspiegel:

In zwanzig Jahren haben wir eine Grüne Bundeskanzlerin und ich berate die türkische Regierung bei der Frage, wie sie ihre Probleme mit der deutschen Minderheit an der Mittelmeerküste in den Griff bekommt.

Claudia Roth, Vorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, in ihrer Wunschvision über den Tag der Deutschen Einheit, Welt Online:

Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.

Claudia Roth, Vorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, wikiquote:

Wir haben eine multikulturelle Gesellschaft in Deutschland, ob es einem gefällt oder nicht […] Die Grünen werden sich in der Einwanderungspolitik nicht in die Defensive drängen lassen nach dem Motto: Der Traum von Multi-Kulti ist vorbei.

Joschka Fischer, ehemaliger Linksextremist und Außenminister der Bundesrepublik Deutschland im Kabinett Schröder:

Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.

Joschka Fischer, ehemaliger Linksextremist und Außenminister der Bundesrepublik Deutschland im Kabinett Schröder, in seinem Buch “Risiko Deutschland”:

Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.

Sieglinde Frieß, ehemalige Parlamentarierin von Bündnis 90/Die Grünen, vor dem Deutschen Bundestag:

Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.

Nargess Eskandari-Grünberg, Kommunalpolitikerin von Bündnis 90/Die Grünen, Frankfurter Rundschau:

Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.

Unabhängigen Zeugenaussagen nach zu schließen soll sie sogar wörtlich gesagt haben: “…dann wandern Sie aus!”

Daniel Cohn-Bendit, Mitbegründer von Bündnis 90/Die Grünen und ehemaliger Vorsitzender der Partei:

Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.

Vorstand von Bündnis 90/Die Grünen in München:

Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.

Renate Künast in der Sendung “Beckmann” vom 30.08.2010:

Integration fängt damit an, dass Sie als Deutscher mal türkisch lernen!

Diese Zitate lassen wir unbewertet so stehen. Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung über die Aussagen, die Spitzenpolitiker von den Grünen in der Vergangenheit geäußert haben und auch heute noch so meinen. Diese Zitate lassen jedoch tief blicken: In eine Partei, die von Hass erfüllt ist — gegen ihre eigenen Wähler.


Quelle_ NOVAYO  - Danke für den abgespeicherten Inhalt. 

http://www.novayo.de/politik/deutschland/001722-gruene-hassen-ihre-eigenen-waehler.html




 

 

Fragt sich doch so ziemlich jeder rational denkende Mensch, also Abgase die nicht hinter den Triebwerken entstehen.. was ist das ..?

 

DIESE STREIFEN ENTSTEHEN GAR NICHT HINTER DEN TRIEBWERKEN..

 

So viel zu dem Thema Politik und Wahrheit. Sie wissen es alle, dass gesprüht wird, jede einzelne Partei in Deutschland. 

 

 

 

 

Politische Käuflichkeit 3.0? – Deutsche Waffenindustrie überweist 100.000 Euro an die Grünen
Wie erst jetzt bekannt wurde, hat die Partei B’90/Die Grünen im Dezember 2014 vom Südwestmetallverband mit 100.000 Euro die bisher höchste Spende ihrer Parteigeschichte erhalten. Pikant: Dem Verband gehören vor allem Rüstungsfirmen wie Heckler & Koch (Handfeuerwaffen), Diehl Defence (u.a. Lenkflugkörper) und MTU (Bau von Militärtriebwerken) an.

Aus der Parteispenden-Übersicht des Bundestages ergibt sich, dass der Südwestmetallverband sowie der Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie allein im Dezember, außer der Linkspartei, allen im Bundestag vertretenen Parteien Großspenden hat zukommen lassen. Sogar die nicht mehr im Bundestag vertretende FDP erhielt 80.000 Euro. Hervorstechen tun bei den Spenden die 300.000 Euro für die CSU sowie die 100.000 für B’90/Die Grünen.

Insgesamt beträgt die Summe der beim Bundestag angezeigten Großspenden an Parteien für 2014 über 1,5 Millionen Euro.

Gemäß Paragraph 25 des reformierten Parteiengesetzes sind Spenden, „die im Einzelfall die Höhe von 50 000 Euro übersteigen, dem Präsidenten des Deutschen Bundestages unverzüglich anzuzeigen und von diesem unter Angabe des Zuwenders zeitnah als Bundestagsdrucksache zu veröffentlichen“.

Der Bundesschatzmeister der Grünen, Benedikt Mayer, rechtfertigte auf Nachfrage des Nachrichtenmagazins Der Spiegel die Annahme der Spende damit, dass neben den Waffenherstellern, im Südwestmetallverband auch Firmen „die etwa Umweltschutztechnologie herstellen“, organisiert seien. Ein Glück für die Grünen, dass mittlerweile ein Großteil der deutschen Rüstungsindustrie neben der militärischen auch eine zivile Produktionssparte, oft im Bereich der Umwelttechnologie, entwickelt hat.

 

Ein künstliches Klima durch SRM Geo-Engineering

 

Sogenannte "Chemtrails" sind SRM Geoengineering-Forschungs-Experimente

 

Illegale Feldversuche der SRM Technik, weltweit.

 

 

Illegale militärische und zivile GE-Forschungen finden in einer rechtlichen Grauzone statt.

 

Feldversuche oder illegale SRM Interventionen wurden nie in nur einem einzigen Land der Welt,  je durch ein Parlament gebracht, deshalb sind sie nicht legalisiert und finden in einer rechtlichen Grauzone der Forschung statt. Regierungen wissen genau, dass sie diese Risiko-Forschung, die absichtliche Veränderung mit dem Wetter nie durch die Parlamente bekommen würden..

Climate-Engineering

HAARP - Die Büchse der Pandora in militärischen Händen

 

 

Illegale zivile und militärische SRM Experimente finden 7 Tage die Woche (nonstop) rund um die Uhr statt. 

 

Auch Nachts - trotz Nacht-

Flugverbot.

 

Geo-Engineering Forschung

 

 

Der Wissenschaftler David Keith, der die Geo-Ingenieure Ken Caldeira und Alan Robock in ihrer Arbeit unterstütztsagte auf einem Geo-Engineering - Seminar am 20. Februar 2010, dass sie beschlossen hätten, ihre stratosphärischen Aerosol-Modelle von Schwefel auf Aluminium umzustellen

 

Niemand auf der ganzen Welt , zumindest keiner der staatlichen Medien berichtete von diesem wichtigen Ereignis.

 

 

 

 

Wissenschaftler planen 10 bis 20 Megatonnen hoch toxischer Materialien wie Aluminium, synthetischen Nanopartikeln jedes Jahr in unserer Atmosphäre auszubringen.

 

Die Mengenangaben von SRM Materialien werden neuerdings fast immer in Teragramm berechnet. 

 

  1 Teragramm  = 1 Megatonne

  1 Megatonne  = 1 Million Tonnen

 

 

SAI = Stratosphärische

Aerosol Injektionen mit toxischen Materialen wie:

 

  • Aluminiumoxide
  • Black Carbon 
  • Zinkoxid 
  • Siliciumkarbit
  • Diamant
  • Bariumtitanat
  • Bariumsalze
  • Strontium
  • Sulfate
  • Schwefelsäure 
  • Schwefelwasserstoff
  • Carbonylsulfid
  • Ruß-Aerosole
  • Schwefeldioxid
  • Dimethylsulfit
  • Titan
  • Lithium
  • Kalkstaub
  • Titandioxid
  • Natriumchlorid
  • Meersalz 
  • Calciumcarbonat
  • Siliciumdioxid
  • Silicium
  • Bismuttriiodid (BiI3
  • Polymere
  • Polymorph von TiO2

 


 

 

 

April 2016 

Aerosol Experiments Using Lithium and Psychoactive Drugs Over Oregon.

 

 

SKYGUARDS: Petition an das Europäische Parlament

 

 

Wir haben keine Zeit zu verlieren!

 

 

 

Klage gegen Geo-Engineering und Klimapolitik 

 

Der Rechtsweg ist vielleicht die einzige Hoffnung, Geo-Engineering-Programme zum Anhalten zu bewegen. Paris und andere Klimaabkommen schaffen Ziele von rechtlich international verbindlichen Vereinbarungen. Wenn sie erfolgreich sind, werden höchstwahrscheinlich SRM-Programme ohne ein ordentliches Gerichtsverfahren legalisiert. Wenn das geschieht, wird das unsere Fähigkeit Geoengineering zu verhindern und jede Form von rechtlichen Maßnahmen zu ergreifen stark behindern.

 

Ziel dieser Phase ist es, Mittel zu beschaffen um eine US- Klage vorzubereiten. Der Hauptanwalt Wille Tierarzt wählt qualifizierte Juristen aus dem ganzen Land aus, um sicher zu stellen, dass wir Top-Talente sichern, die wir für unser langfristiges Ziel einsetzen.

 

 

Die Fakten sind, dass seit einem Jahrzehnt am Himmel illegale Wetter -Änderungs-Programme stattfinden, unter Einsatz des Militärs im Rahmen der NATO, ohne Wissen oder Einwilligung der Bevölkerung..

EU-Konferenz und Petition über Wettermodifizierung und Geoengineering in Verbindung mit HAARP Technologien

 

Die Zeit ist gekommen. Anonymous wird nicht länger zusehen. Am 23. April werden wir weltweit gegen Chemtrails und Geoengineering friedlich demonstrieren.

 

Anonymous gegen Geoengineering 

 

 

Wir waren die allerletzten Zeit Zeugen eines normalen natürlichen blauen Himmels.

 

NIE WIEDER WIRD DER HIMMEL SO BLAU SEIN.

 

 

Heute ist der Himmel nicht mehr blau, sondern eher rot oder grau. 

 

 

Metapedia –

Die alternative Enzyklopädie

 

http://de.metapedia.org/wiki/HAARP

 

http://de.metapedia.org/wiki/Chemtrails

 

 

ALLBUCH -

Die neue Enzyklopädie

 

http://de.allbuch.online/wiki/Chemtrails Chemtrails

http://de.allbuch.online/wiki/GeoEngineering GeoEngineering

http://de.allbuch.online/wiki/HAARP HAARP

 

 

 

 

 

SRM - Geoengineering

Aluminium anstatt Schwefeloxid

 

Im Zuge der American Association for the Advancement of Science (AAAS) Conference 2010, San Diego am 20. Februar 2010, wurde vom kanadischen Geoingenieur David W. Keith (University of Calgary) vorgeschlagen, Aluminium anstatt Schwefeldioxid zu verwenden. Begründet wurde dieser Vorschlag mit 1) einem 4-fach größeren Strahlungsantrieb 2) einem ca. 16-fach geringeren Gerinnungsfaktor. Derselbe Albedoeffekt könnte so mit viel geringeren Mengen Aluminium, anstatt Schwefel, bewerkstelligt werden. [13]

 

Mehr Beweise als dieses Video braucht man wohl nicht. >>> Aerosol-Injektionen

 


Das "Geo-Engineering" Klima-Forschungsprogramm der USA wurde direkt dem Weißen Haus unterstellt,

bzw. dort dem White House Office of Science and Technology Policy (OSTP) zugewiesen. 

 

 

Diese Empfehlung lassen bereits das Konfliktpotential dieser GE-Forschung erahnen.

 

 

 

 

 

In den USA fällt Geo-Engineering unter Sicherheitspolitik und Verteidigungspolitik: 

 

 

Geo-Engineering als Sicherheitspolitische Maßnahme..

 

Ein Bericht der NASA merkt an, eine Katastrophensituation könnte die Entscheidung über SRM maßgeblich erleichtern, dann würden politische und ökonomische Einwände irrelevant sein. Die Abschirmung von Sonnenlicht durch SRM Maßnahmen wäre dann die letzte Möglichkeit, um einen katastrophalen Klimawandel abzuwenden.

 

maßgeblich erleichtern..????

 

Nach einer Katastrophensituation sind diese ohnehin illegalen geheimen militärischen SRM Programme wohl noch leichter durch die Parlamente zu bringen unter dem Vorwand der zivilen GE-Forschung. 

 

 

 


Der US-Geheimdienst CIA finanziert mit 630.000 $ für die Jahre   2013/14 

Geoengineering-Studien. Diese Studie wird u.a. auch von zwei anderen staatlichen Stellen NASA und NOAA finanziert. 

 

WARUM SIND DIESE LINKS DER CIA / NASA / NOAA STUDIE ALLE AUS DEM INTERNET WEG ZENSIERT WORDEN, WENN ES DOCH NICHTS ZU VERBERGEN GIBT...?

 

Um möglichst keine Spuren zu hinterlassen.. sind wirklich restlos alle Links im Netz entfernt worden. 

 

 

 

 

 

Es existieren viele Vorschläge zur technologischen Umsetzung des stratosphärischen Aerosol- Schildes.

 

Ein Patent aus dem Jahr 1991 behandelt das Einbringen von Aerosolen in die Stratosphäre

(Chang 1991).

 

Ein neueres Patent behandelt ein Verfahren, in dem Treibstoffzusätze in Verkehrsflugzeugen zum Ausbringen reflektierender Substanzen genutzt werden sollen (Hucko 2009).

 

 

 

Die von Microsoft finanzierte Firma Intellectual Ventures fördert die Entwick­lung eines „Stratoshield“ genannten Verfahrens, bei dem die Aerosolerzeugung in der Strato­sphäre über einen von einem Ballon getragenen Schlauch vom Erdboden aus bewirkt werden soll.

 

CE-Technologien wirken entweder symptomatisch oder ursächlich

 

Symptomatisch wirkend: 

Modifikation durch SRM-Geoengineering- Aerosole in der Stratosphäre

 

Ursächlich wirkend: 

Reduktion der CO2 Konzentration (CDR) 

 

Effekte verschiedener Wolkentypen

 

Dicke, tief hängende Wolken reflektieren das Sonnenlicht besonders gut und beeinflussen kaum die Energie, die von der Erde als langwellige Infrarotstrahlung abgegeben wird. Hohe Wolken sind dagegen kälter und meist dünner. Sie lassen daher mehr Sonnenlicht durch, dafür speichern sie anteilig mehr von der langwelligen, abgestrahlten Erdenergie. Um die Erde abzukühlen, sind daher tiefe Wolken das Ziel der Geoingenieure.

 

 

Zirruswolken wirken also generell erwärmend (Lee et al. 2009). Werden diese Wolken künstlich aufgelöst oder verändert, so wird sich in der Regel ein kühlender Effekt ergeben.

 

Nach einem Vorschlag von Mitchell et al.  (2009) könnte dies durch ein Einsäen von effizienten Eiskeimen bei der Wolkenbildung geschehen.

 

 

Eiskeime werden nur in sehr geringer Menge benötigt und könnten beispielsweise durch Verkehrs-Flugzeuge an geeigneten Orten ausgebracht werden. Die benötigten Materialmengen liegen dabei im Bereich von einigen kg pro Flug.

 

 

Die RQ-4 Global Hawk fliegt etwa in 20 Kilometer Höhe ohne Pilot.

1 - 1,5  Tonnen Nutzlast.

 

Instead of visualizing a jet full of people, a jet full of poison.

 

 

Das Militär hat bereits mehr Flugzeuge als für dieses Geo-Engineering-Szenario erforderlich wären, hergestellt. Da der Klimawandel eine wichtige Frage der nationalen Sicherheit ist [Schwartz und Randall, 2003], könnte das Militär für die Durchführung dieser Mission mit bestehenden Flugzeugen zu minimalen Zusatzkosten sein.

 

http://climate.envsci.rutgers.edu/pdf/GRLreview2.pdf

 

 

 

Die künstliche Klima-Kontrolle durch GE

 

Dies sind die Ausbringung von Aerosolpartikeln in der Stratosphäre, sowie die Erhöhung der Wolkenhelligkeit in der Troposphäre mithilfe von künstlichen Kondensationskeimen.

 

 

 

Brisanz von Climate Engineering  (DFG)

 

Climate-Engineering wird bei Klimakonferenzen (z.B. auf dem Weltklimagipfel in Doha) zunehmend diskutiert. Da die Maßnahmen für die angestrebten Klimaziele bisher nicht greifen, wird Climate Engineering als alternative Hilfe in Betracht gezogen.

 

 

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Umweltaktivistin und Trägerin des alternativen Nobelpreises Dr. Rosalie Bertell, berichtet in Ihrem Buch »Kriegswaffe Planet Erde« über die Folgewirkungen und Auswirkungen diverser (Kriegs-) Waffen..

 

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Dieses Buch ist ein Muss für jeden Bürger auf diesem Planeten.

 

..Indessen gehen die Militärs ja selbst gar nicht davon aus, dass es überhaupt einen Klimawandel gibt, wie wir aus Bertell´s Buch wissen (Hamilton in Bertell 2011).

 

Sondern das, was wir als Klimawandel bezeichnen, sind die Wirkungen der immer mehr zunehmenden

Wetter-Manipulationen

und Eingriffe ins Erdgeschehen mittels Geoengineering, insbesondere durch die HAARP-ähnlichen Anlagen, die es inzwischen in aller Welt gibt..

 

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Why in the World are they spraying 

 

Durch die bahnbrechenden Filme von Michael J. Murphy "What in the World Are They Spraying?" und "Why in the world are the Spraying?" wurden Millionen Menschen die Zerstörung durch SRM-Geoengineering-Projekte vor Augen geführt. Seitdem bilden sich weltweit Bewegungen gegen dieses Verbrechen.

 

 

Die Facebook Gruppe Global-Skywatch hat weltweit inzwischen schon über 90.000 Mitglieder und es werden immer mehr Menschen, die die Wahrheit erkennen und die "gebetsmühlenartig" verbreiteten Lügengeschichten der Regierung und Behörden in Bezug zur GE-Forschung zu Recht völlig hinterfragen. 

 

Bild anklicken: Untertitel in deutscher Sprache
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ALBEDO ENHANCEMENT BY STRATOSPHERIC SULFUR INJECTIONS


http://faculty.washington.edu/stevehar/Geoengineering_packet.pdf

 

SRM Programme - Ausbringung durch Flugzeuge 

 

 

 

Die Frage die bleibt, ist die Antwort auf  Stratosphärische Aerosol- Injektions- Programme und die tägliche Umweltzer-störung auf unserem Planeten“

 

 

 

Die Arbeit von Brovkin et al. (2009) zeigt für ein Emissionsszenario ohne Emissionskontrolle, dass der Einsatz von RM für mehrere 1000 Jahre fortgesetzt werden muss, je nachdem wie vollständig der Treibhausgas-induzierte Strahlungsantrieb kompensiert werden soll.

 

 

 

Falls sich die Befürchtung bewahrheitet, dass eine Unterbrechung von RM-Maßnahmen zu abruptem Klimawandel führt, kann sich durch den CE-Einsatz ein Lock-in-Effekt ergeben. Die hohen gesamtwirtschaftlichen Kosten dieses abrupten Klimawandels würden sozusagen eine Weiterführung der RM-Maßnahmen erzwingen.

 

 

 

 

Ausbringungsmöglichkeiten

 

Neben den Studien von CSEPP (1992) und Robock et al. (2009), ist insbesondere die aktuelle Studie von McClellan et al. (2010) hervorzuheben. Für die Ausbringung mit Flugsystemen wird angenommen, dass das Material mit einer Rate von 0,03 kg/m freigesetzt wird. Es werden Ausbringungshöhen von 13 bis 30 km untersucht.

 

 

 

 

Bestehende kleine Düsenjäger, wie der F-15C Eagle, sind in der Lage in der unteren Stratosphäre in den Tropen zu fliegen, während in der Arktis größere Flugzeuge wie die KC-135 Stratotanker oder KC-10 Extender in der Lage sind, die gewünschten Höhen zu erreichen.

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SRM Protest-Märsche gleichzeitig in circa 150 Städten - weltweit.

 

Geoengineering-Forschung als Plan B für eine weltweit verfehlte Klimapolik. 

 

Bild anklicken:
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Staaten führen illegale Wetter-Änderungs-Techniken als globales Experiment gegen den Klimawandel durch, geregelt über die UN, ausgeführt durch die NATO, mit militärischen Flugzeugen werden jährlich 10-20 Millionen Tonnen hoch giftiger Substanzen in den Himmel gesprüht..

 

Giftige Substanzen, wie Aluminium, Barium, Strontium, die unsere Böden verseuchen und die auch auf Dauer den ph-Wert des Bodens deutlich verändern würden. Es sind giftige Substanzen, wie Schwefel, welches die Ozonschicht systematisch zerstören würde. 

 

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Weltweite  Protestmärsche gegen globale Geoengineering Experimente finden am 25. April 2015 in all diesen Städten gleichzeitig statt:

 

 

 

AUSTRALIEN - (Adelaide)

AUSTRALIEN - (Albury-Wodonga)

AUSTRALIEN - (Bendigo)

AUSTRALIEN - (Brisbane)

AUSTRALIEN - (Byron Bay)

AUSTRALIEN - (Cairns)

AUSTRALIEN - (Canberra)

AUSTRALIEN - (Darwin)

AUSTRALIEN - (Gold Coast)

AUSTRALIEN - (Hobart)

AUSTRALIEN - (Melbourne)

AUSTRALIEN - (Newcastle)

AUSTRALIEN - (New South Wales, Byron Bay)

AUSTRALIEN - (Perth)

AUSTRALIEN - (Port Macquarie)

AUSTRALIEN - (South Coast NSW)

AUSTRALIEN - (South East Qeensland)

AUSTRALIEN - (Sunshine Coast)

AUSTRALIEN - (Sydney)

AUSTRALIEN - (Tasmania)

BELGIEN - (Brüssel)

BELGIEN - (Brüssel Group)

BRASILIEN - (Curitiba)

BRASILIEN - (Porto Allegre)

BULGARIEN - (Sofia)

Kanada - Alberta - (Calgary)

Kanada - Alberta - (Edmonton)

Kanada - Alberta - (Fort Saskatchewan)

Kanada - British Columbia - (Vancouver Group)

Kanada - British Columbia - (Victoria)

Kanada - Manitobak - (Winnipeg)

Kanada – Neufundland

Kanada - Ontario - (Barrie)

Kanada - Ontario - (Cambridge)

Kanada - Ontario - (Hamilton)

Kanada - Ontario - (London)

Kanada - Ontario - (Toronto)

Kanada - Ontario  - (Ottawa)

Kanada - Ontario - (Windsor)

Kanada - Québec - (Montreal)

KOLUMBIEN - (Medellin)

ZYPERN

KROATIEN - (Zagreb)

DÄNEMARK - (Aalborg)

DÄNEMARK - (Kopenhagen)

DÄNEMARK - (Odense)

ESTLAND - (Tallinn)

Ägypten (Alexandria)

FINNLAND - (Helsinki)

FRANKREICH - (Paris)

DEUTSCHLAND - (Berlin)

DEUTSCHLAND - (Köln)

DEUTSCHLAND - (Düsseldorf)

DEUTSCHLAND - HESSEN - (Wetzlar)

GRIECHENLAND - (Athens)

GRIECHENLAND - (Attica)

Ungarn (Budapest)

IRLAND - (Cork City)

IRLAND - (Galway)

ITALIEN - (Milano)

Italien - Sardinien - (Cagliari)

MAROKKO - (Rabat)

NIEDERLANDE - (Den Haag)

NIEDERLANDE - (Groningen)

NEUSEELAND - (Auckland)

NEUSEELAND - (Christchurch)

NEUSEELAND - (Hamilton)

NEUSEELAND - (Nelson)

NEUSEELAND - (New Plymouth)

NEUSEELAND - (Takaka)

NEUSEELAND - (Taupo)

NEUSEELAND - (Wellington)

NEUSEELAND - (Whangerei)

NEUSEELAND - WEST COAST - (Greymouth)

NORWEGEN-(Bergen)

NORWEGEN - (Oslo)

PORTUGAL - (Lissabon)

SERBIEN - (Glavni Gradovi)

SERBIEN - (Nis)

SLOWENIEN

SPANIEN - (Barcelona)

SPANIEN - (La Coruna)

SPANIEN - (Ibiza)

SPANIEN - (Murcia)

SPANIEN - (San Juan - Alicante)

SCHWEDEN - (Gothenburg)

SCHWEDEN - (Stockholm)

SCHWEIZ - (Bern)

SCHWEIZ - (Genf)

SCHWEIZ - (Zürich)

UK - ENGLAND - (London)

UK - ISLE OF MAN - (Douglas)

UK - Lancashir - (Burnley)

UK - Scotland - (Glasgow)

UK - Cornwall - (Truro)

USA - Alaska - (Anchorage)

USA - Arizona - (Flagstaff)

USA - Arizona - (Tucson)

USA - Arkansas - (Hot Springs)

USA - Kalifornien - (Hemet)

USA - CALIFORINA - (Los Angeles)

USA - Kalifornien - (Redding)

USA - Kalifornien - (Sacramento)

USA - Kalifornien - (San Diego)

USA - Kalifornien - (Santa Cruz)

USA - Kalifornien - (San Francisco)

USA - Kalifornien - Orange County - (Newport Beach)

USA - Colorado - (Denver)

USA - Connecticut - (New Haven)

USA - Florida - (Boca Raton)

USA - Florida - (Cocoa Beach)

USA - Florida - (Miami)

USA - Florida - (Tampa)

USA - Georgia - (Gainesville)

USA - Illinois - (Chicago)

USA - Hawaii - (Maui)

USA - Iowa - (Davenport)

USA - Kentucky - (Louisville)

USA - LOUISIANA - (New Orleans)

USA - Maine - (Auburn)

USA - Maryland - (Easton)

USA - Massachusetts - (Worcester)

USA - Minnesota - (St. Paul)

USA - Missouri - (St. Louis)

USA - Montana - (Missoula)

USA - NEVADA - (Black Rock City)

USA - NEVADA - (Las Vegas)

USA - NEVADA - (Reno)

USA - New Jersey - (Red Bank)

USA - New Mexico (Northern)

USA - NEW YORK - (Ithaca)

USA - NEW YORK - (Long Island)

USA - NEW YORK - (New York City)

USA - NORTH CAROLINA - (Asheville)

USA - NORTH CAROLINA - (Charlotte)

USA - NORTH CAROLINA - (Greensboro)

USA - Oregon - (Ashland)

USA - Oregon - (Portland)

USA - Pennsylvania - (Harrisburg)

USA - Pennsylvania - (Pittsburgh)

USA - Pennsylvania - (West Chester)

USA - Pennsylvania - (Wilkes - Barre)

USA - SOUTH CAROLINA - (Charleston)

USA - Tennessee - (Memphis)

USA - Texas - (Austin)

USA - Texas - (Dallas / Metroplex)

USA - Texas - (Houston)

USA - Texas - (San Antonio)

USA - Vermont - (Burlington)

USA - Virginia - (Richmond)

USA - Virginia - (Virginia Beach)

USA - WASHINGTON - (Seattle)

USA - Wisconsin - (Milwaukee)

 

Bild anklickem: Holger Strom Webseite
Bild anklickem: Holger Strom Webseite

 

Der Film zeigt eindrucksvolle Beispiele, beginnend beim Einsatz der Atombomben mit ihren schrecklichen Auswirkungen bis hin zu den gesundheitszerstörenden, ja tödlichen Hinterlassenschaften der Atomenergienutzung durch die Energiewirtschaft. Eine besondere Stärke des Films liegt in den Aussagen zahlreicher, unabhängiger Fachleute. Sie erläutern mit ihrem in Jahrzehnten eigener Forschung und Erfahrung gesammelten Wissen Sachverhalte und Zusammenhänge, welche die Befürworter und Nutznießer der Atomtechnologie in Politik, Wirtschaft und Militärwesen gerne im Verborgenen halten wollen.

                                             

Prof. Dr. med. Dr. h. c. Edmund Lengfelder

 

 

Nicht viel anders gehen Politiker/ Abgeordnete des Deutschen Bundestages mit der hoch toxischen riskanten SRM Geoengineering-Forschung um, um diese riskante Forschung durch die Parlamente zu bekommen.

 

Es wird mit gefährlichen Halbwissen und Halbwahrheiten gearbeitet. Sie werden Risiken vertuschen, verdrehen und diese Experimente als das einzig Richtige gegen den drohenden Klimawandel verkaufen. Chemtrails sind Stratosphärische Aerosol Injektionen, die  illegal auf globaler Ebene stattfinden, ohne jeglichen Parlament-Beschluss der beteiligten Regierungen.

 

Geoengineering-Projekte einmal begonnen, sollen für Jahrtausende fortgeführt werden - ohne Unterbrechung (auch bei finanziellen Engpässen oder sonstigen Unruhen) um nicht einen Umkehreffekt  auszulösen.

 

Das erzählt Ihnen die Regierung natürlich nicht, um diese illegale hochgefährliche RM Forschung nur ansatzweise durch die Parlamente zu bringen.

 

Spätestens seit dem Atommüll-Skandal mit dem Forschungs-Projekt ASSE wissen wir Bürger/Innen, wie Politik und Wissenschaft mit Forschungs-Risiken umgehen.. Diese Gefahren und Risiken werden dann den Bürgern einfach verschwiegen. 

 

 


 

 

www.climate-engineering.eu

 

Am 30. September 2012 ist eine neue Internetplattform zu Climate Engineering online gegangen www.climate-engineering.eu  

 

Die Plattform enthält alle neuen Infos -Publikationen, Veranstaltungen etc. zu Climate-Engineering.

 

 

 

 

Gezielte Eingriffe in das Klima?

Eine Bestandsaufnahme der Debatte zu Climate Engineering

Kieler Earth Institute

 

 

Climate Engineering:

Ethische Aspekte

Karlsruher Institut für Technologie

 

 

Climate Engineering:

Chancen und Risiken einer Beeinflussung der Erderwärmung. Naturwissenschaftliche und technische Aspekte

Leibniz-Institut für Troposphärenforschung, Leipzig

 

Climate Engineering:

Wirtschaftliche Aspekte 

Kiel Earth Institute

 

 

Climate Engineering:

Risikowahrnehmung, gesellschaftliche Risikodiskurse und Optionen der Öffentlichkeitsbeteiligung

Dialogik Stuttgart

 

 

Climate Engineering:

Instrumente und Institutionen des internationalen Rechts

Universität Trier

 

 

Climate Engineering:

Internationale Beziehungen und politische Regulierung

Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

 

 

 

Illegale Atmosphären-Experimente finden in Deutschland  seit  2012 „täglich“ am Himmel statt.

 

Chemtrails  -  Verschwörung am Himmel ? Wettermanipulation unter den Augen der Öffentlichkeit

 

Auszug aus dem Buch: 

 

Ich behaupte, dass in etwa 2 bis 3 mal pro Woche, ungefähr ein halbes Dutzend  von frühmorgens bis spätabends in einer Art und Weise Wien überfliegen, die logisch nicht erklärbar ist. Diese Maschinen führen über dem Stadtgebiet manchmal auffällige Steig- und Sinkflüge durch , sie fliegen Bögen und sie drehen abrupt ab. Und sie hinterlassen überall ihre dauerhaft beständigen Kondensstreifen, welche auch ich Chemtrails nenne. Sie verschleiern an manchen Tagen ganz Wien und rundherum am Horizont ist strahlend blauer ...
Hier in diesem Buch  aus dem Jahr 2005 werden die anfänglichen stratosphärischen SRM-Experimente am Himmel beschrieben... inzwischen fliegen die Chemie-Bomber ja 24 h Nonstop, rund um die Uhr.

 

 

 

 

Weather Modification Patente

 

http://weatherpeace.blogspot.de

 

Umfangreiche Liste der Patente

http://www.geoengineeringwatch.org/links-to-geoengineering-patents/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von Pat Mooney - Er ist Gründer und Geschäftsführer der kanadischen Umweltschutzorganisation ETC Group in Ottawa.

 

Im Jahr 1975 tat sich der US-Geheimdienst CIA mit Newsweek zusammen und warnte vor globaler Abkühlung. Im selben Jahr wiesen britische Wissenschaftler die Existenz eines Lochs in der Ozonschicht über der Antarktis nach und die UN-Vollversammlung befasste sich mit identischen Anträgen der Sowjetunion und der USA für ein Verbot von Klimamanipulationen, die militärischen Zwecken dienen. Dreißig Jahre später redeten alle - auch der US-Präsident über globale Erwärmung. 

 

Wissenschaftler warnten, der Temperaturanstieg über dem arktischen Eis  und im sibirischen Permafrost könnte in die Klimakatastrophe führen, und der US-Senat erklärte sich bereit , eine Vorlage zu prüfen, mit der Eingriffe in das Klima erlaubt werden sollten. 

 

Geo-Engineering ist heute Realität. Seit dem Debakel von Kopenhagen bemüht sich die große Politik zusammen mit ein paar Milliardären verstärkt darum, großtechnische Szenarien zu prüfen und die entsprechenden Experimente durchzuführen.

 

Seit Anfang 2009 überbieten sich die Medien mit Geschichten über Geoengineering als "Plan B". Wissenschaftliche Institute und Nobelpreisträger legen Berichte und Anträge vor, um die Politik zur Finanzierung von Feldversuchen zu bewegen. Im britischem Parlament wie im US-Kongress haben die Anhörungen schon begonnen. Anfang 2010 berichteten Journalisten, Bill Gates investiere privat in Geoengineering-Forschung und werde bei Geoengineering-Patenten zur Senkung der Meerestemperatur und zur Steuerung von Hurrikanen sogar als Miterfinder genannt. Unterdesssen hat Sir Richard Branson - Gründer und Besitzer der Fluglinie Virgin Air - verkündet, er habe eine Kommandozentrale für den Klimakrieg eingerichtet und sei für alle klimatechnischen Optionen offen. Zuvor hatte er 25 Millionen Dollar für eine Technik ausgesetzt, mit der sich die Stratosphäre reinigen lässt. 

 

Einige der reichsten Männer der Welt (z.B. Richard Branson und Bill Gates ) und die mächtigsten Konzerne (z.B. Shell , Boeing ) werden immer beteiligt.

 

Geoengineering Karte - ETC Group

 

ETC Group veröffentlicht eine Weltkarte über Geoengineering-Experimente, die groß angelegte Manipulation des Klimas unserer Erde.  Zwar gibt es keine vollständige Aufzeichnung von Wetter und Klima-Projekten in Dutzenden von Ländern, diese Karte ist aber der erste Versuch, um den expandierenden Umfang der Forschungs-Experimente zu dokumentieren. 

 

Fast 300 Geo-Engineering-Projekte / Experimente sind auf der Karte vertreten, die zu den verschiedenen Arten von Klima-Änderungs-Technologien gehören.

Einfach anklicken und vergrößern..
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Aus der Sicht der reichen Länder (und ihrer Unternehmen) erscheint Geoengineering einfach perfekt. Es ist machbar. Es ist (relativ) billig. Und es erlaubt der Industrie, den Umbau unserer Wirtschaft und Produktionsweise für überflüssig zu erklären.

 

Das wichtigste aber ist: Geoengineering braucht keinerlei internationale Übereinkunft. Länder, Unternehmen, ja sogar superreiche Geo-Piraten können es auf eigene Faust durchziehen. Eine bescheidene >Koalition der Willigen< genügt vollauf, und eine Handvoll Akteure kann den Planeten nach Belieben umbauen.

 

Damit wir es nicht vergessen:

 

Seit 1945  führten die USA, die UdSSR, England, Frankreich und später auch China mehr als 2000 Atomtests durch – über und unter der Erde und ohne Rücksicht auf die zu erwartenden Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt weltweit. Niemand wurde um Erlaubnis gefragt. Wenn das Weltklima zu kippen droht, werden sie da wirklich vor einseitigen Entscheidungen zurückschrecken? 

 

 

 

Warum ist Geo-Engineering nicht akzeptabel..?

 

SRM Geoengineering kann nicht im Labor getestet werden: Es ist keine experimentelle Labor-Phase möglich, um einen spürbaren Einfluss auf das Klima zu haben. Geo-Engineering muss massiv eingesetzt werden.

 

Experimente oder Feldversuche entsprechen tatsächlich den Einsatz in der realen Welt, da kleine Tests nicht die Daten auf Klimaeffekte liefern.

 

Auswirkungen für die Menschen und die biologische Vielfalt würden wahrscheinlich sofort massiv und möglicherweise irreversibel sein.

 

 

 

 

Hände weg von Mutter Erde (HOME) ist eine weltweite Kampagne, um unserem kostbaren Planeten Erde, gegen die Bedrohung durch Geo-Engineering-Experimente zu verteidigen. Gehen Sie mit uns, um eine klare Botschaft an die Geo-Ingenieure und die Regierungen weltweit zu senden, dass unsere Erde kein ein Labor ist.

 

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Liste der (SRM) Geoengineering-Forschung

Hier anklicken:
Hier anklicken:

http://www.ww.w.givewell.org/files/shallow/geoengineering/Geoengineering research funding 10-9-13.xls

 

Weltweite Liste der Geoengineering-Forschung SRM Forschungs Länder: 

 

Großbritannien, Vereinigte Staaten Amerika, Deutschland, Frankreich, Norwegen, Finnland, Österreich und Japan.

 

 

In "NEXT BANG!" beschreibt Pat Money neue Risikotechnologien, die heute von Wissenschaftlern, Politikern und mächtigen Finanziers aktiv für den kommerziellen Einsatz vorbereitet werden:

 

Geo-Engineering, Nanotechnologie, oder die künstliche >Verbesserung< des menschlichen Körpers.

 

"Die  Brisanz des Buches liegt darin, dass es zeigt, wie die Technologien, die unsere Zukunft bestimmen könnten, heute zum großflächigen Einsatz vorbereitet werden – und das weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit. Atomkraft, toxische Chemikalien oder genmanipulierte Organismen konnten deshalb nicht durch demokratische Entscheidungen verhindert werden, weil hinter ihnen bereits eine zu große ökonomische und politische Macht stand, als ihre Risiken vielen Menschen erst bewusst wurden.

 

Deshalb dürfen wir die Diskussion über Geoengineering, Nanotechnologie, synthetische Biologie  und die anderen neuen Risikotechnologien nicht länger den selbsternannten Experten überlassen. Die Entscheidungen über ihren künftigen Einsatz fallen jetzt - es ist eine Frage der Demokratie, dass wir alle dabei mitreden."

 

Ole von UexküllDirektor der Right Livelihood Award Foundation, die den Alternativen Nobelpreis vergibt

 

 

Vanishing of the Bees - No Bees, No Food !

 

Verschwinden der Bienen  - Keine Bienen, kein Essen !

 

http://www.beeheroic.com/geoengineering-and-environment

http://www.beeheroic.com/resources

 

 

 

 

 

Solar Radiation Management = SRM

Es ist zu beachten, dass SRM Maßnahmen zwar auf kurzer Zeitskala wirksam werden können, die Dauer ihres Einsatzes aber an der Lebensdauer des CO-2 gebunden ist, welches mehrere Tausend Jahre beträgt.

 

CDR- Maßnahmen hingegen müssten über einen sehr langen Zeitraum (viele Jahrzehnte) aufgebaut werden, ihr Einsatz könnte allerdings beendet werden, sobald die CO2 Konzentration wieder auf ein akzeptables Niveau gesenkt ist. Entsprechende Anstrengungen vorausgesetzt, könnte dies bereits nach einigen Hundert Jahren erreicht sein.

 

CDR Maßnahmen: sind relativ teuer und arbeiten viel zu langsam. Bis sie wirken würden, vergehen viele Jahrzehnte

 

Solar Radiation Management SRM Maßnahmen: billig.. und schnell..

 

 

Quelle: Institut für Technikfolgenabschätzung

 

 

 

 

 

Solar Radiation Management = SRM

 

Ironie der Geoengineering Forschung:

 

Ein früherer SRM Abbruch hätte einen abrupten sehr heftigen Klimawandel zur Folge, den wir in dieser Schnelligkeit und heftigen Form nie ohne diese SRM Maßnahmen gehabt hätten. 

 

Das, was Regierungen mit den globalen GEO-ENGINEERING-INTERVENTIONEN verhindern wollten, genau das wären dann die globalen Folgeschäden bei der frühzeitigen Beendigung der SRM Forschungs-Interventionen.

 

Wenn sie diese hoch giftigen SAI - Programme  aus wichtigen Gründen vorher abbrechen müssten, droht uns ein abrupter Klimawandel, der ohne diese GE-Programme nie dagewesen wäre. 

 

Das bezeichne ich doch mal  als wahre  reale Satire..