5.7 Kanzerogenität

 

5.7.1 Kurzzeitversuche

 

Aluminiumchlorid oder Aluminiumsulfat führten bei mit Adenoviren (SA7) behandelten embryonalen Zellen des Syrischen Hamsters zu keiner Erhöhung der Transformationshäufigkeit (Casto et al. 1979).

 

In einem entsprechend den IARC-Prüfrichtlinien durchgeführten Transformationstest mit der Mausfibroblasten-Zelllinie C3H10 T1/2F war die Transformationshäufigkeit bei 0, 1, 10, 100 oder 500 mg Aluminiumchlorid/ml nicht signifikant erhöht. Als Positivkontrolle wurden 2,5 mg 3-Methylcholanthren/ml eingesetzt. Bei der Inkubation der Fibroblasten mit Aluminiumpartikeln (> 5 mm), wie sie bei periprosthetischem Gewebe verwendet werden, wurden keine Foci von Typ II oder Typ III festgestellt. Bei der höchsten Konzentration zeigte sich Zytotoxizität (Doran et al. 1998).

 

 

5.7.2 Langzeitversuche

 

Nach intratrachealer Instillation von 30 oder 60 mg ultrafeinem Aluminiumoxid und Aluminiumsilikaten wurden nach zwei Jahren bei Ratten makroskopisch Lungentumoren

festgestellt (Pott und Roller 2005). Die Tumoren könnten sich aufgrund der hohen applizierten Dosis durch Partikel-Überladungseffekte gebildet haben (ILSI 2000)3. Das kanzerogene Potential von Aluminium wurde in einer Langzeitstudie an B6C3F1- Mäusen untersucht. Gruppen von je 60 männlichen und weiblichen Tieren bekamen 0; 1; 2,5; 5 oder 10% (w/w) Kaliumalaun, (AlK(SO4)2¥12 H2O) entspr. 0; 85; 212,5; 425 oder 850 mg Aluminium/kg KG und Tag, im Futter 20 Monate lang verabreicht. Die Überlebenshäufigkeit war bei den männlichen und weiblichen Kontrolltieren 73,3% bzw. 78,3% und bei den verschiedenen Dosisgruppen Kaliumalaun-behandelter männlicher Mäuse 86,7 bis 95% und bei den weiblichen Mäusen 86,7 bis 91,7%. Die Körpergewichtszunahme war im Vergleich zu den Kontrolltieren bei beiden Geschlechtern der 1- und 2,5%-Dosisgruppe leicht erhöht und bei der 10%-Dosisgruppe leicht erniedrigt, wobei letztere von den Autoren einer verminderten Palatabilität zugeschrieben wurde.

 

Statistisch signifikant erhöht waren im Vergleich zur Kontrollgruppe die absoluten Gewichte der Nieren und des Herzens in der 5%-Dosisgruppe, der Hypophyse der männlichen Tiere der 2,5%-Dosisgruppe sowie des Gehirns der weiblichen Mäuse der 1%-Dosisgruppe. Demgegenüber war bei beiden Geschlechtern das absolute Lebergewicht der 5- und 10%-Dosisgruppe sowie das Herz- und Gehirngewicht der 10%- Dosisgruppe sowie bei männlichen Mäusen das absolute Lungengewicht der 10%- Dosisgruppe und bei weiblichen Tieren das absolute Milzgewicht der 10%-Dosisgruppe statistisch signifikant erniedrigt. Hinsichtlich der relativen Organgewichtsveränderungen wurde folgendes festgestellt: eine signifikante Erhöhung des Nierengewichtes ab 5% bei den männlichen Mäusen und bei 10% bei den weiblichen Tieren, eine signifikante Erniedrigung des Lebergewichtes bei beiden Geschlechtern ab 5% und eine signifikante Erniedrigung des Milzgewichtes bei weiblichen Mäusen bei 10%.

 

Die Gesamtinzidenz tumortragender Tiere wurde mit 40,9; 54,5; 36,5; 42,9 oder 17,5% für männliche Mäuse sowie mit 29,8; 23,6; 17,3; 11,5 oder 13,5% (k.w. A.) für weibliche Mäuse für die 0-, 1-; 2,5-; 5- bzw. 10%-Dosisgruppe angegeben. Die Häufigkeiten an hepatozellulären Karzinomen betrugen für die männlichen Tieren: 9/44 (Kontrolle) und 24/55; 15/52; 17/56 und 3/57 für die AlK(SO4)2- Dosisgruppen. Der Unterschied in der Tumorhäufigkeit zwischen Kontrolle und niedrigster AlK(SO4)2-Dosisgruppe ist zwar statistisch signifikant, er wird jedoch wegen der fehlenden Dosis-Wirkungsbeziehung nicht als bewertungsrelevant angesehen. Für männliche Tiere wurde zudem in der obersten Dosisgruppe im Vergleich zur Kontrollgruppe eine signifikant erniedrigte Inzidenz der hepatozellulären Karzinome festgestellt. An nicht-neoplastischen Veränderungen wurde in Herzzellen der mit 2,5 und 5% behandelten männlichen Tiere signifikant verstärkt eosinophiles Zytoplasma beobachtet. Weitere neoplastische bzw. nicht-neoplastische Veränderungen wurden nicht festgestellt. Den Autoren zufolge besitzt Kaliumalaun kein kanzerogenes Potential (Oneda et al. 1994).

 

In einer weiteren Studie wurde Kalium-Aluminiumsulfat (5 mg Aluminium/kg KG und Tag) an je 54 männliche und weibliche Swiss-Mäuse (Charles River SD) im Trinkwasser verabreicht (k.w. A.). Vom 30. bis 540. Lebenstag ergaben die Körpergewichtsbestimmungen im Vergleich zur Kontrolle keine Abweichungen (k.w. A.). Die Häufigkeiten der lymphatischen Leukämien sowie der „multiplen Tumoren“ waren signifikant erhöht. Im Einzelnen betrugen die Werte für lymphatische Leukämien: 3/47 für die Kontrollgruppe und 10/41 für die AlK(SO4)2-exponierte Gruppe (p=0,02). Die Häufigkeit multipler Tumoren stieg nach AlK(SO4)2-Gabe von 4/47 (Kontrolle) auf 12/41 an (p=0,013). Obgleich die Autoren dem Aluminium einen schwachen tumorigenen Effekt zuordnen, erscheinen diese Werte aus zwei Gründen wenig belastbar. Zum einen wird für Tumoren, die bei einem Tierstamm häufig sind, wie den lymphatischen Leukämien der Maus, ein Signifikanzniveau von < 0,01 gefordert, was in diesem Fall nicht gegeben ist. Die Inzidenz der lymphatischen Leukämien war bei den weiblichen Mäusen signifkant erhöht (k.w. A.) (Schroeder und Mitchener 1975). Da es sich bei den lymphatischen Leukämien um einen Einzelwert handelte, der zudem von den Autoren nicht näher erläutert wurde, kann diese Studie, auch wegen fehlender oder sehr kurz gehaltener Dokumentation zu Studiendurchführung und -bedingungen, nicht zur Bewertung der kanzerogenen Wirksamkeit herangezogen werden.

 

Je 30 weiblichen OF1-Mäusen wurde wöchentlich 4 Monate lang je 5 mmol eines Eisen-ATP-Komplexes (FeATP, Gruppe 1) oder eines Aluminium-ATP-Komplexes (ATP, Gruppe 2) subkutan injiziert. Je 20 weiblichen OF1-Mäusen wurden nach dem gleichen Applikationsschema 5 mmol Natrium-ATP (ATP, Gruppe 3) verabreicht. Am Ende der Behandlungszeit hatte jedes Tier der 1. und 2. Gruppe insgesamt 4,5 mg Eisen bzw. 2,2 mg Aluminium und alle behandelten Tiere je 40,6 mg ATP erhalten. Die Nachbeobachtungszeit betrug 12 Monate. Nach 14 Monaten ergaben sich Überlebenshäufigkeiten der Tiere von 27% in der Eisen-ATP-Gruppe, von 40% in der Aluminium- ATP-Gruppe, von 50% in der Natrium-ATP-Gruppe sowie von 60% in der Kontrollgruppe. Die Aluminiumkonzentration nahm in den untersuchten Geweben von Leber, Milz und Lymphknoten im Bereich der Pfortader zu. Bei einigen der mit Aluminium- ATP-behandelten Mäuse (k.w. A.) traten mikrozytäre und hypochrome Anämien auf. Nach sechs Monaten wurden an der Injektionsstelle die ersten subkutanen Tumoren, nach 10 bis 12 Monaten Tumoren der Glandulae parotis und submandibularis in den

Aluminium- und Eisen-ATP-behandelten Gruppen beobachtet. Die histopathologischen Befunde für 12 von 15 histopathologisch untersuchten subkutanen Tumoren und eines Tumors der Glandula submandibularis nach Aluminium-ATP- und Eisen-ATPApplikation ergab, dass es weitläufige nekrotische Bereiche von gut differenziertem lymphatischen Gewebe mit Infiltrationen in das umgebende normale Gewebe gab. Hierbei handelte es sich vermutlich um gut differenzierte Lymphome. Von den zwei weiteren subkutanen Tumoren war einer ein kaum differenziertes Spindelzellsarkom und der zweite ein Adenokarzinom. Die zwei Tumoren der Glandula parotis wurden als gut differenzierte Adenokarzinome beschrieben. Von den Autoren wurde nur angemerkt, dass die durch Aluminium-ATP- und Eisen-ATP-induzierten Tumoren ähnliche histopathologische Charakteristiken aufwiesen (Anghileri et al. 2000). Da nicht unterschieden wurde, welche der Tumoren bei Eisen-ATP- bzw. Aluminium-ATP-behandelten

Mäusen auftraten, kann diese Studie nicht zur Bewertung des kanzerogenen Potentials von Aluminium herangezogen werden.

 

Weitere Hinweise auf eine kanzerogene Wirkung von Aluminium bzw. Aluminiumverbindungen im Tierversuch liegen nicht vor. Aufgrund der hohen Biobeständigkeit, insbesondere von Korund, ist bei entsprechender Dosis mit einem Partikeleffekt wie bei anderen granulären biobeständigen Stäuben zu rechnen (Lee et al. 1985; Greim et al. 2001). Bezüglich der kanzerogenen Wirkung Aluminiumoxid-haltiger anorganischer Faserstäube wird auf Abschnitt III der MAK- und BAT-Werte-Liste verwiesen.

 

 

5.8 Sonstige Wirkungen

 

Die Inkubation von aus Hautbiopsien gewonnenen humanen Fibroblasten mit 50 bis 2000 mg Aluminiumnitrat/l führte dosisabhängig ab 100 mg Aluminiumnitrat/l zu einer signifikanten Stimulierung der DNA-Synthese. Die fünftägige Zellkultivierungzeigte einen zeitabhängigen Anstieg des 3H-Thymidineinbaus in die DNA ab dem 2. Inkubationstag. Jedoch wurde nur am 5. und 8. Tag ein leichter, aber nicht signifikanter Anstieg der Mitosehäufigkeit beobachtet. Die Dosierungen wurden in Anlehnung an Erfahrungen mit urämischen Patienten gewählt, die bei Serumkonzentrationen von 100 mg Aluminiumionen/l bereits Aluminium-bedingte Intoxikationen aufgewiesen hatten. Aluminiumkonzentrationen von unter 10 mg/l im Serum werden als normal betrachtet (Dominguez et al. 2002). Diese Studie zeigt, dass Aluminiumionen einen Einfluss auf die DNA-Synthese, jedoch nicht auf die Zellteilung haben können. Bei Zellen der transformierten tierischen Zelllinie UMR 106-01, einer Osteosarkom- Zelllinie, führte Aluminiumchlorid in einem Konzentrationsbereich von 0,7 bis 30 mM zu einem verringerten 3H-Thymidineinbau und damit zu einer geringeren DNA-Synthese (Blair et al. 1989).

 

Die 24-, 48- oder 72-stündige Behandlung von humanen peripheren Monozyten des Blutes mit bei 1450°C gesintertem Aluminium führte zu keiner Veränderung der Vitalität oder der durch Concanavalin A stimulierten Zellproliferation. Nur eine nach 17- stündiger Inkubation mit Aluminium in Anwesenheit von Lipopolysacchariden nachgewiesene Freisetzung von Interleukin-1a und Interleukin-6 wies im Vergleich zu den Kontrollen Veränderungen auf (Sudagidan et al. 2002).

 

Hohe Aluminiumkonzentrationen in den Knochen können die osteoblastischen und osteoklastischen Aktivitäten verlangsamen und darauf folgend Osteomalazie und adynamische Knochenerkrankungen verursachen. In hämatopoetischen Geweben verursachte Aluminium eine mikrozytäre Anämie, die auch nach der Behandlung mit Eisen irreversibel war. In-vitro-Untersuchungen weisen darauf hin, dass Aluminium eine Akkumulation von überschüssigem Eisen hervorrufen kann.

 

 

6 Bewertung

 

Bei einer Exposition gegen Aluminium-, Aluminiumoxid- und Aluminiumhydroxidhaltige Stäube sind die Lunge und das zentrale Nervensystem die Hauptzielorgane beim Menschen.

 

Es liegen keine Erfahrungen beim Menschen vor, aus denen eine Aluminiumkonzentration ohne Wirkung im Sinne eines NOAEL ableitbar ist, da die epidemiologischen Studien nur unzureichende Daten zur Aluminiumluftkonzentration liefern.

 

Hohe Aluminiumkonzentrationen in der Luft am Arbeitsplatz, die in früheren Jahren häufig oberhalb des bis 1997 gültigen MAK-Wertes von 6 mg Aluminium-haltigen Staubes (alveolengängige Fraktion, Jahresmitttelwert)/m3 lagen, führten gehäuft zu Lungenfibrose, der sogenannten Aluminose bzw. Aluminiumstaublunge. Die hierbei beobachteten Aluminiumkonzentrationen im Urin lagen über dem BAT-Wert von 200 mg Aluminium/l Urin. In einer Studie aus dem Bereich der Aluminiumpulverherstellung zeigten sich bei einem Kollektiv aus 62 Personen, die früher gegen hohe Aluminiumkonzentrationen exponiert worden waren, bei 15 Personen radiologisch nachgewiesene Aluminosefrühstadien. Unter Berücksichtigung der zum Zeitpunkt der Diagnosestellung erhobenen internen Aluminiumbelastungen war das Chancenverhältnis für die Entstehung einer Aluminose signifikant erhöht bei Exponierten mit einer Aluminiumkonzentration im Urin von > 200 mg/l (OR 9,75) oder 200 mg/g Kreatinin (OR 6,6) im Vergleich zu den niedriger Exponierten.

 

Für die Entstehung einer Aluminose liegen bis heute keine ausreichenden Expositionsdaten vor, um eine Dosis-Wirkungs-Beziehung ermitteln zu können. An Arbeitsplätzen, an denen eine Exposition gegen gestampftes, ungefettetes bzw. nur schwach gefettetes Aluminiumpulver bestand, sind Aluminosen beobachtet worden. Aufgrund der Mischexpositionen gegen gefettete, ungefettete, gestampfte und gemahlene Aluminiumpulver in der Aluminiumpulverindustrie ist derzeit nicht eindeutig geklärt, ob auch eine Exposition gegen ausschließlich gefettetes, gemahlenes Aluminiumpulver zu einer Lungenfibrose führen kann.

 

Darüber hinaus wurde in der Literatur über fibrotische Lungenerkrankungen und obstruktive Atemwegserkrankungen nach einer Exposition gegen aluminiumhaltige Schleifstäube, Korund, Aluminium-haltige Schweißrauche sowie die in der Aluminium- herstellenden Industrie auftretenden Rauche, Dämpfe und Stäube berichtet. Wegen der zum Teil stattgefundenen Mischexpositionen mit Fluorid oder Ozon kann derzeit der Einfluss von Aluminium bei der Entstehung dieser Lungenerkrankungen nicht eindeutig abgegrenzt werden.

 

Bei Dialysepatienten kann es nach hoher Aluminiumzufuhr durch verunreinigte Dialysate oder aluminiumhaltige Medikamente zu einer Aluminium-induzierten Enzephalopathie, der so genannten Dialyseenzephalopathie, kommen. Auch bei Beschäftigten mit arbeitsplatzbedinger Aluminiumexposition werden zentralnervöse Effekte beobachtet. Diese können jedoch wegen der fehlenden Dosis-Wirkungs-Beziehungen und wegen der Mischexpositionen gegen weitere neurotoxisch wirkende Arbeitsstoffe nicht bewertet werden. Es liegen keine eindeutigen Hinweise dafür vor, dass eine arbeitsbedingte Aluminiumexposition einen Morbus Alzheimer hervorruft.

 

Der bisherige MAK-Wert für Aluminium, Aluminiumoxid und Aluminiumhydroxid von 1,5 mg/m3 für die alveolengängige Fraktion und von 4 mg/m3 für die einatembare Fraktion wird daher vorläufig beibehalten, gilt jedoch für Aluminium-, Aluminiumhydroxid- und Aluminiumoxid-haltige Stäube. Die Begrenzung von Expositionsspitzen erfolgt wie im Abschnitt Vf) und Vg) der MAK-und BAT-Werte-Liste beschrieben. Ultrafeine Aluminiumpartikel, wie sie unter anderem beim Aluminiumschweißen auftreten, sind gesondert im Rahmen der Problematik ultrafeiner Aerosolteilchen zu bewerten (vgl. Abschnitt Vh) der MAK- und BAT-Werte-Liste).

 

Studien an Ratten und Mäusen mit oraler, subkutaner und intraperitonealer Applikation zeigen, dass es bei Expositionen gegen Aluminiumsalze zu Beeinträchtigungen sensomotorischer sowie komplexer kognitiver Leistungen kommen kann. Diese Effekte wurden nach perinataler Exposition bei reifenden Tieren und auch nach längerfristiger Exposition bei erwachsenen Tieren beobachtet. Aufgrund methodischer Schwächen der Studien ist nicht eindeutig, ob es sich um entwicklungstoxische, neurotoxische oder andere systemische Effekte handelt. Inhalationsstudien zur entwicklungstoxischen Wirkung von Aluminium-, Aluminiumoxid- und Aluminiumhydroxid-haltigen Stäuben liegen nicht vor. Entwicklungstoxizitätsstudien mit oraler Verabreichung von Aluminiumhydroxid an Ratten (Gomez et al. 1990, 1991) und Mäuse (Colomina et al. 1994) ließen keine Effekte auf Muttertiere und Feten erkennen, da die Bioverfügbarkeit dieser schwerlöslichen Substanz nach oraler Gabe gering ist. Tierexperimentelle Studien mit löslichen Aluminiumsalzen zeigen, dass bei Ratten und Mäusen die pränatale Exposition bei maternaltoxischen Dosierungen zu Ossifikationsstörungen führt. In postnatalen Untersuchungen sind Effekte auf die Reflexentwicklung, die motorische Aktivität sowie auf das Verhalten zu erkennen. Als empfindlichster Parameter hat sich die Verzögerung der Körpergewichtsentwicklung der Nachkommen gezeigt. In Studien mit subkutaner Injektion des löslichen Aluminiumlaktats ergibt sich für Kaninchen ein NOAEL von 2,7 mg Aluminium/kg KG und Tag (Yokel 1985). Jedoch sind bei Ratten 0,2 mg Aluminium/kg KG und Tag als LOAEL zu betrachten, da es während der Laktation zu verringerten Körpergewichtszunahmen kam (Gonda und Lehotzky 1996; Gonda et al. 1996, 1997). Unter Annahme eines Körpergewichtes von 70 kg beim Menschen entspricht der NOAEL beim Kaninchen 189 mg aufgenommenem Aluminium pro Tag und der LOAEL bei der Ratten 14 mg Aluminium pro Tag. Der MAK-Wert für Aluminium-, Aluminiumoxid- und Aluminiumhydroxid-haltige Stäube liegt bei 1,5 mg/m3 für die alveolengängige (A-) und 4 mg/m3 für die einatembare (E-)Staubfraktion. Unter Annahme eines Aluminiumanteils des Staubes von ca. 25% (Tabelle 1 und 2), einer in acht Stunden eingeatmeten Luftmenge von 10 m3 sowie einer systemischen Verfügbarkeit von 2% (siehe Abschnitt 3.1) errechnet sich bei Einhaltung des MAK-Wertes eine täglich aufgenommene Aluminiummenge von 0,075 mg (A-) bzw. von 0,2 mg (E-Staubfraktion). Der Abstand zu 189 mg pro Tag, der vom Kaninchen

abgeleiteten täglich aufgenommene Aluminiummenge ohne Effekt, würde eine Einstufung in Schwangerschaftsgruppe C erlauben. Da jedoch bei Ratten in der niedrigsten Dosierung, die einer täglich aufgenommenen Aluminiummenge von 14 mg entspricht, noch Effekte auf gesäugte Jungtiere beobachtet wurden, werden Aluminium-, Aluminiumoxid- und Aluminiumhydroxid-haltige Stäube in Schwangerschaftsgruppe D eingestuft.

 

Aluminium-, Aluminiumoxid- und Aluminiumhydroxid-haltige Stäube werden nicht in eine der Kanzerogenitäts-Kategorien eingestuft. In einer Langzeitstudie an B6C3F1- Mäusen ergaben sich mit Dosierungen bis 10% Aluminiumkaliumsulfat im Futter keine Hinweise auf ein kanzerogenes Potential. Tumorpromovierende Wirkungen wurden in dieser Studie nicht untersucht.

 

Bezüglich der Genotoxizität erwies sich Aluminium als nicht mutagen in bakteriellen Mutagenitätstests und in Säugerzell-Mutagenitätstests. Jedoch belegen mehrere Studien die Induktion von Chromosomenaberrationen und Mikronuklei in zellulären Testsystemen. Positive Effekte bezüglich der Chromosomenaberrationen und Mikronuklei wurden auch in vivo bei hohen Dosierungen in Versuchstieren beobachtet; jedoch wurden niedrigere Dosierungen nicht getestet. Insgesamt können daher die Befunde nur als Anhaltspunkte für eine genotoxische Wirksamkeit in vivo bewertet werden. Die diskutierten Wirkungsmechanismen deuten eher auf indirekte Effekte hin, für die ein (Grenz-)Wert ohne Effekt postuliert, aber anhand der vorhandenen Datenlage nicht angegeben werden kann. Aluminium wurde in der Samenflüssigkeit und in den Spermatozoen exponierter Arbeiter nachgewiesen. Jedoch reicht die Datenlage nicht für eine Bewertung aus, ob Aluminium-, Alumioniumoxid- und Aluminiumhydroxid-haltige Stäube in eine Kategorie für Keimzellmutagene einzustufen sind.

 

Obwohl umfangreiche Expositionsmöglichkeiten gegen Aluminium und Aluminiumoxid sowie Aluminiumsalze bestehen, wurde nur in wenigen Fällen über eine Kontaktsensibilisierung berichtet, zuweilen auch ohne nachgewiesene klinische Relevanz. Bei

mehreren Fällen stand die Sensibilisierung im Zusammenhang mit einer subkutanen Applikation von Aluminiumoxid als Komponente von Vaccinen, die unter Arbeitsplatzbedingungen nicht relevant ist. Tierexperimentelle Untersuchungen zur sensibilisierenden Wirksamkeit waren negativ. Zahlreiche Untersuchungen belegen zwar das

Auftreten von allergischen Lungenerkrankungen nach massiver inhalativer Exposition gegen Aluminium oder Aluminiumoxid. Gesicherte Hinweise auf eine atemwegssensibilisierende Wirkung finden sich in den vorliegenden Berichten jedoch nicht. Aluminium wird daher weder mit „Sh“ noch mit „Sa“ markiert.

 

 

 

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abgeschlossen am 15.02.2006

 

 

Quelle: http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/3527600418.mb742990verd0043/pdf

 

Viele weiterführende Direkt-Links:

http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/3527600418.mb742990verd0043/full

Ein künstliches Klima durch SRM Geo-Engineering

 

Sogenannte "Chemtrails" sind SRM Geoengineering-Forschungs-Experimente

 

Illegale Feldversuche der SRM Technik, weltweit.

 

 

Illegale militärische und zivile GE-Forschungen finden in einer rechtlichen Grauzone statt.

 

Feldversuche oder illegale SRM Interventionen wurden nie in nur einem einzigen Land der Welt,  je durch ein Parlament gebracht, deshalb sind sie nicht legalisiert und finden in einer rechtlichen Grauzone der Forschung statt. Regierungen wissen genau, dass sie diese Risiko-Forschung, die absichtliche Veränderung mit dem Wetter nie durch die Parlamente bekommen würden..

Climate-Engineering

HAARP - Die Büchse der Pandora in militärischen Händen

 

 

Illegale zivile und militärische SRM Experimente finden 7 Tage die Woche (nonstop) rund um die Uhr statt. 

 

Auch Nachts - trotz Nacht-

Flugverbot.

 

Geo-Engineering Forschung

 

 

Der Wissenschaftler David Keith, der die Geo-Ingenieure Ken Caldeira und Alan Robock in ihrer Arbeit unterstütztsagte auf einem Geo-Engineering - Seminar am 20. Februar 2010, dass sie beschlossen hätten, ihre stratosphärischen Aerosol-Modelle von Schwefel auf Aluminium umzustellen.

 

Niemand auf der ganzen Welt , zumindest keiner der staatlichen Medien berichtete von diesem wichtigen Ereignis.

 

 

 

 

Wissenschaftler planen 10 bis 20 Megatonnen hoch toxischer Materialien wie Aluminium, synthetischen Nanopartikeln jedes Jahr in unserer Atmosphäre auszubringen.

 

Die Mengenangaben von SRM Materialien werden neuerdings fast immer in Teragramm berechnet. 

 

  1 Teragramm  = 1 Megatonne

  1 Megatonne  = 1 Million Tonnen

 

 

SAI = Stratosphärische

Aerosol Injektionen mit toxischen Materialen wie:

 

  • Aluminiumoxide
  • Black Carbon 
  • Zinkoxid 
  • Siliciumkarbit
  • Diamant
  • Bariumtitanat
  • Bariumsalze
  • Strontium
  • Sulfate
  • Schwefelsäure 
  • Schwefelwasserstoff
  • Carbonylsulfid
  • Ruß-Aerosole
  • Schwefeldioxid
  • Dimethylsulfit
  • Titan
  • Lithium
  • Kalkstaub
  • Titandioxid
  • Natriumchlorid
  • Meersalz 
  • Calciumcarbonat
  • Siliciumdioxid
  • Silicium
  • Bismuttriiodid (BiI3
  • Polymere
  • Polymorph von TiO2

 


 

 

 

April 2016 

Aerosol Experiments Using Lithium and Psychoactive Drugs Over Oregon.

 

 

SKYGUARDS: Petition an das Europäische Parlament

 

 

Wir haben keine Zeit zu verlieren!

 

 

 

Klage gegen Geo-Engineering und Klimapolitik 

 

Der Rechtsweg ist vielleicht die einzige Hoffnung, Geo-Engineering-Programme zum Anhalten zu bewegen. Paris und andere Klimaabkommen schaffen Ziele von rechtlich international verbindlichen Vereinbarungen. Wenn sie erfolgreich sind, werden höchstwahrscheinlich SRM-Programme ohne ein ordentliches Gerichtsverfahren legalisiert. Wenn das geschieht, wird das unsere Fähigkeit Geoengineering zu verhindern und jede Form von rechtlichen Maßnahmen zu ergreifen stark behindern.

 

Ziel dieser Phase ist es, Mittel zu beschaffen um eine US- Klage vorzubereiten. Der Hauptanwalt Wille Tierarzt wählt qualifizierte Juristen aus dem ganzen Land aus, um sicher zu stellen, dass wir Top-Talente sichern, die wir für unser langfristiges Ziel einsetzen.

 

 

Die Fakten sind, dass seit einem Jahrzehnt am Himmel illegale Wetter -Änderungs-Programme stattfinden, unter Einsatz des Militärs im Rahmen der NATO, ohne Wissen oder Einwilligung der Bevölkerung..

EU-Konferenz und Petition über Wettermodifizierung und Geoengineering in Verbindung mit HAARP Technologien

 

Die Zeit ist gekommen. Anonymous wird nicht länger zusehen. Am 23. April werden wir weltweit gegen Chemtrails und Geoengineering friedlich demonstrieren.

 

Anonymous gegen Geoengineering 

 

 

Wir waren die allerletzten Zeit Zeugen eines normalen natürlichen blauen Himmels.

 

NIE WIEDER WIRD DER HIMMEL SO BLAU SEIN.

 

 

Heute ist der Himmel nicht mehr blau, sondern eher rot oder grau. 

 

 

Metapedia –

Die alternative Enzyklopädie

 

http://de.metapedia.org/wiki/HAARP

 

http://de.metapedia.org/wiki/Chemtrails

 

 

ALLBUCH -

Die neue Enzyklopädie

 

http://de.allbuch.online/wiki/Chemtrails Chemtrails

http://de.allbuch.online/wiki/GeoEngineering GeoEngineering

http://de.allbuch.online/wiki/HAARP HAARP

 

 

 

 

 

SRM - Geoengineering

Aluminium anstatt Schwefeloxid

 

Im Zuge der American Association for the Advancement of Science (AAAS) Conference 2010, San Diego am 20. Februar 2010, wurde vom kanadischen Geoingenieur David W. Keith (University of Calgary) vorgeschlagen, Aluminium anstatt Schwefeldioxid zu verwenden. Begründet wurde dieser Vorschlag mit 1) einem 4-fach größeren Strahlungsantrieb 2) einem ca. 16-fach geringeren Gerinnungsfaktor. Derselbe Albedoeffekt könnte so mit viel geringeren Mengen Aluminium, anstatt Schwefel, bewerkstelligt werden. [13]

 

Mehr Beweise als dieses Video braucht man wohl nicht. >>> Aerosol-Injektionen

 


Das "Geo-Engineering" Klima-Forschungsprogramm der USA wurde direkt dem Weißen Haus unterstellt,

bzw. dort dem White House Office of Science and Technology Policy (OSTP) zugewiesen. 

 

 

Diese Empfehlung lassen bereits das Konfliktpotential dieser GE-Forschung erahnen.

 

 

 

 

 

In den USA fällt Geo-Engineering unter Sicherheitspolitik und Verteidigungspolitik: 

 

 

Geo-Engineering als Sicherheitspolitische Maßnahme..

 

Ein Bericht der NASA merkt an, eine Katastrophensituation könnte die Entscheidung über SRM maßgeblich erleichtern, dann würden politische und ökonomische Einwände irrelevant sein. Die Abschirmung von Sonnenlicht durch SRM Maßnahmen wäre dann die letzte Möglichkeit, um einen katastrophalen Klimawandel abzuwenden.

 

maßgeblich erleichtern..????

 

Nach einer Katastrophensituation sind diese ohnehin illegalen geheimen militärischen SRM Programme wohl noch leichter durch die Parlamente zu bringen unter dem Vorwand der zivilen GE-Forschung. 

 

 

 


Der US-Geheimdienst CIA finanziert mit 630.000 $ für die Jahre   2013/14 

Geoengineering-Studien. Diese Studie wird u.a. auch von zwei anderen staatlichen Stellen NASA und NOAA finanziert. 

 

WARUM SIND DIESE LINKS DER CIA / NASA / NOAA STUDIE ALLE AUS DEM INTERNET WEG ZENSIERT WORDEN, WENN ES DOCH NICHTS ZU VERBERGEN GIBT...?

 

Um möglichst keine Spuren zu hinterlassen.. sind wirklich restlos alle Links im Netz entfernt worden. 

 

 

 

 

 

Es existieren viele Vorschläge zur technologischen Umsetzung des stratosphärischen Aerosol- Schildes.

 

Ein Patent aus dem Jahr 1991 behandelt das Einbringen von Aerosolen in die Stratosphäre

(Chang 1991).

 

Ein neueres Patent behandelt ein Verfahren, in dem Treibstoffzusätze in Verkehrsflugzeugen zum Ausbringen reflektierender Substanzen genutzt werden sollen (Hucko 2009).

 

 

 

Die von Microsoft finanzierte Firma Intellectual Ventures fördert die Entwick­lung eines „Stratoshield“ genannten Verfahrens, bei dem die Aerosolerzeugung in der Strato­sphäre über einen von einem Ballon getragenen Schlauch vom Erdboden aus bewirkt werden soll.

 

CE-Technologien wirken entweder symptomatisch oder ursächlich

 

Symptomatisch wirkend: 

Modifikation durch SRM-Geoengineering- Aerosole in der Stratosphäre

 

Ursächlich wirkend: 

Reduktion der CO2 Konzentration (CDR) 

 

Effekte verschiedener Wolkentypen

 

Dicke, tief hängende Wolken reflektieren das Sonnenlicht besonders gut und beeinflussen kaum die Energie, die von der Erde als langwellige Infrarotstrahlung abgegeben wird. Hohe Wolken sind dagegen kälter und meist dünner. Sie lassen daher mehr Sonnenlicht durch, dafür speichern sie anteilig mehr von der langwelligen, abgestrahlten Erdenergie. Um die Erde abzukühlen, sind daher tiefe Wolken das Ziel der Geoingenieure.

 

 

Zirruswolken wirken also generell erwärmend (Lee et al. 2009). Werden diese Wolken künstlich aufgelöst oder verändert, so wird sich in der Regel ein kühlender Effekt ergeben.

 

Nach einem Vorschlag von Mitchell et al.  (2009) könnte dies durch ein Einsäen von effizienten Eiskeimen bei der Wolkenbildung geschehen.

 

 

Eiskeime werden nur in sehr geringer Menge benötigt und könnten beispielsweise durch Verkehrs-Flugzeuge an geeigneten Orten ausgebracht werden. Die benötigten Materialmengen liegen dabei im Bereich von einigen kg pro Flug.

 

 

Die RQ-4 Global Hawk fliegt etwa in 20 Kilometer Höhe ohne Pilot.

1 - 1,5  Tonnen Nutzlast.

 

Instead of visualizing a jet full of people, a jet full of poison.

 

 

Das Militär hat bereits mehr Flugzeuge als für dieses Geo-Engineering-Szenario erforderlich wären, hergestellt. Da der Klimawandel eine wichtige Frage der nationalen Sicherheit ist [Schwartz und Randall, 2003], könnte das Militär für die Durchführung dieser Mission mit bestehenden Flugzeugen zu minimalen Zusatzkosten sein.

 

http://climate.envsci.rutgers.edu/pdf/GRLreview2.pdf

 

 

 

Die künstliche Klima-Kontrolle durch GE

 

Dies sind die Ausbringung von Aerosolpartikeln in der Stratosphäre, sowie die Erhöhung der Wolkenhelligkeit in der Troposphäre mithilfe von künstlichen Kondensationskeimen.

 

 

 

Brisanz von Climate Engineering  (DFG)

 

Climate-Engineering wird bei Klimakonferenzen (z.B. auf dem Weltklimagipfel in Doha) zunehmend diskutiert. Da die Maßnahmen für die angestrebten Klimaziele bisher nicht greifen, wird Climate Engineering als alternative Hilfe in Betracht gezogen.

 

 

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Umweltaktivistin und Trägerin des alternativen Nobelpreises Dr. Rosalie Bertell, berichtet in Ihrem Buch »Kriegswaffe Planet Erde« über die Folgewirkungen und Auswirkungen diverser (Kriegs-) Waffen..

 

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Dieses Buch ist ein Muss für jeden Bürger auf diesem Planeten.

 

..Indessen gehen die Militärs ja selbst gar nicht davon aus, dass es überhaupt einen Klimawandel gibt, wie wir aus Bertell´s Buch wissen (Hamilton in Bertell 2011).

 

Sondern das, was wir als Klimawandel bezeichnen, sind die Wirkungen der immer mehr zunehmenden

Wetter-Manipulationen

und Eingriffe ins Erdgeschehen mittels Geoengineering, insbesondere durch die HAARP-ähnlichen Anlagen, die es inzwischen in aller Welt gibt..

 

Bild anklicken
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Why in the World are they spraying 

 

Durch die bahnbrechenden Filme von Michael J. Murphy "What in the World Are They Spraying?" und "Why in the world are the Spraying?" wurden Millionen Menschen die Zerstörung durch SRM-Geoengineering-Projekte vor Augen geführt. Seitdem bilden sich weltweit Bewegungen gegen dieses Verbrechen.

 

 

Die Facebook Gruppe Global-Skywatch hat weltweit inzwischen schon über 90.000 Mitglieder und es werden immer mehr Menschen, die die Wahrheit erkennen und die "gebetsmühlenartig" verbreiteten Lügengeschichten der Regierung und Behörden in Bezug zur GE-Forschung zu Recht völlig hinterfragen. 

 

Bild anklicken: Untertitel in deutscher Sprache
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ALBEDO ENHANCEMENT BY STRATOSPHERIC SULFUR INJECTIONS


http://faculty.washington.edu/stevehar/Geoengineering_packet.pdf

 

SRM Programme - Ausbringung durch Flugzeuge 

 

 

 

Die Frage die bleibt, ist die Antwort auf  Stratosphärische Aerosol- Injektions- Programme und die tägliche Umweltzer-störung auf unserem Planeten“

 

 

 

Die Arbeit von Brovkin et al. (2009) zeigt für ein Emissionsszenario ohne Emissionskontrolle, dass der Einsatz von RM für mehrere 1000 Jahre fortgesetzt werden muss, je nachdem wie vollständig der Treibhausgas-induzierte Strahlungsantrieb kompensiert werden soll.

 

 

 

Falls sich die Befürchtung bewahrheitet, dass eine Unterbrechung von RM-Maßnahmen zu abruptem Klimawandel führt, kann sich durch den CE-Einsatz ein Lock-in-Effekt ergeben. Die hohen gesamtwirtschaftlichen Kosten dieses abrupten Klimawandels würden sozusagen eine Weiterführung der RM-Maßnahmen erzwingen.

 

 

 

 

Ausbringungsmöglichkeiten

 

Neben den Studien von CSEPP (1992) und Robock et al. (2009), ist insbesondere die aktuelle Studie von McClellan et al. (2010) hervorzuheben. Für die Ausbringung mit Flugsystemen wird angenommen, dass das Material mit einer Rate von 0,03 kg/m freigesetzt wird. Es werden Ausbringungshöhen von 13 bis 30 km untersucht.

 

 

 

 

Bestehende kleine Düsenjäger, wie der F-15C Eagle, sind in der Lage in der unteren Stratosphäre in den Tropen zu fliegen, während in der Arktis größere Flugzeuge wie die KC-135 Stratotanker oder KC-10 Extender in der Lage sind, die gewünschten Höhen zu erreichen.

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SRM Protest-Märsche gleichzeitig in circa 150 Städten - weltweit.

 

Geoengineering-Forschung als Plan B für eine weltweit verfehlte Klimapolik. 

 

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Staaten führen illegale Wetter-Änderungs-Techniken als globales Experiment gegen den Klimawandel durch, geregelt über die UN, ausgeführt durch die NATO, mit militärischen Flugzeugen werden jährlich 10-20 Millionen Tonnen hoch giftiger Substanzen in den Himmel gesprüht..

 

Giftige Substanzen, wie Aluminium, Barium, Strontium, die unsere Böden verseuchen und die auch auf Dauer den ph-Wert des Bodens deutlich verändern würden. Es sind giftige Substanzen, wie Schwefel, welches die Ozonschicht systematisch zerstören würde. 

 

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Weltweite  Protestmärsche gegen globale Geoengineering Experimente finden am 25. April 2015 in all diesen Städten gleichzeitig statt:

 

 

 

AUSTRALIEN - (Adelaide)

AUSTRALIEN - (Albury-Wodonga)

AUSTRALIEN - (Bendigo)

AUSTRALIEN - (Brisbane)

AUSTRALIEN - (Byron Bay)

AUSTRALIEN - (Cairns)

AUSTRALIEN - (Canberra)

AUSTRALIEN - (Darwin)

AUSTRALIEN - (Gold Coast)

AUSTRALIEN - (Hobart)

AUSTRALIEN - (Melbourne)

AUSTRALIEN - (Newcastle)

AUSTRALIEN - (New South Wales, Byron Bay)

AUSTRALIEN - (Perth)

AUSTRALIEN - (Port Macquarie)

AUSTRALIEN - (South Coast NSW)

AUSTRALIEN - (South East Qeensland)

AUSTRALIEN - (Sunshine Coast)

AUSTRALIEN - (Sydney)

AUSTRALIEN - (Tasmania)

BELGIEN - (Brüssel)

BELGIEN - (Brüssel Group)

BRASILIEN - (Curitiba)

BRASILIEN - (Porto Allegre)

BULGARIEN - (Sofia)

Kanada - Alberta - (Calgary)

Kanada - Alberta - (Edmonton)

Kanada - Alberta - (Fort Saskatchewan)

Kanada - British Columbia - (Vancouver Group)

Kanada - British Columbia - (Victoria)

Kanada - Manitobak - (Winnipeg)

Kanada – Neufundland

Kanada - Ontario - (Barrie)

Kanada - Ontario - (Cambridge)

Kanada - Ontario - (Hamilton)

Kanada - Ontario - (London)

Kanada - Ontario - (Toronto)

Kanada - Ontario  - (Ottawa)

Kanada - Ontario - (Windsor)

Kanada - Québec - (Montreal)

KOLUMBIEN - (Medellin)

ZYPERN

KROATIEN - (Zagreb)

DÄNEMARK - (Aalborg)

DÄNEMARK - (Kopenhagen)

DÄNEMARK - (Odense)

ESTLAND - (Tallinn)

Ägypten (Alexandria)

FINNLAND - (Helsinki)

FRANKREICH - (Paris)

DEUTSCHLAND - (Berlin)

DEUTSCHLAND - (Köln)

DEUTSCHLAND - (Düsseldorf)

DEUTSCHLAND - HESSEN - (Wetzlar)

GRIECHENLAND - (Athens)

GRIECHENLAND - (Attica)

Ungarn (Budapest)

IRLAND - (Cork City)

IRLAND - (Galway)

ITALIEN - (Milano)

Italien - Sardinien - (Cagliari)

MAROKKO - (Rabat)

NIEDERLANDE - (Den Haag)

NIEDERLANDE - (Groningen)

NEUSEELAND - (Auckland)

NEUSEELAND - (Christchurch)

NEUSEELAND - (Hamilton)

NEUSEELAND - (Nelson)

NEUSEELAND - (New Plymouth)

NEUSEELAND - (Takaka)

NEUSEELAND - (Taupo)

NEUSEELAND - (Wellington)

NEUSEELAND - (Whangerei)

NEUSEELAND - WEST COAST - (Greymouth)

NORWEGEN-(Bergen)

NORWEGEN - (Oslo)

PORTUGAL - (Lissabon)

SERBIEN - (Glavni Gradovi)

SERBIEN - (Nis)

SLOWENIEN

SPANIEN - (Barcelona)

SPANIEN - (La Coruna)

SPANIEN - (Ibiza)

SPANIEN - (Murcia)

SPANIEN - (San Juan - Alicante)

SCHWEDEN - (Gothenburg)

SCHWEDEN - (Stockholm)

SCHWEIZ - (Bern)

SCHWEIZ - (Genf)

SCHWEIZ - (Zürich)

UK - ENGLAND - (London)

UK - ISLE OF MAN - (Douglas)

UK - Lancashir - (Burnley)

UK - Scotland - (Glasgow)

UK - Cornwall - (Truro)

USA - Alaska - (Anchorage)

USA - Arizona - (Flagstaff)

USA - Arizona - (Tucson)

USA - Arkansas - (Hot Springs)

USA - Kalifornien - (Hemet)

USA - CALIFORINA - (Los Angeles)

USA - Kalifornien - (Redding)

USA - Kalifornien - (Sacramento)

USA - Kalifornien - (San Diego)

USA - Kalifornien - (Santa Cruz)

USA - Kalifornien - (San Francisco)

USA - Kalifornien - Orange County - (Newport Beach)

USA - Colorado - (Denver)

USA - Connecticut - (New Haven)

USA - Florida - (Boca Raton)

USA - Florida - (Cocoa Beach)

USA - Florida - (Miami)

USA - Florida - (Tampa)

USA - Georgia - (Gainesville)

USA - Illinois - (Chicago)

USA - Hawaii - (Maui)

USA - Iowa - (Davenport)

USA - Kentucky - (Louisville)

USA - LOUISIANA - (New Orleans)

USA - Maine - (Auburn)

USA - Maryland - (Easton)

USA - Massachusetts - (Worcester)

USA - Minnesota - (St. Paul)

USA - Missouri - (St. Louis)

USA - Montana - (Missoula)

USA - NEVADA - (Black Rock City)

USA - NEVADA - (Las Vegas)

USA - NEVADA - (Reno)

USA - New Jersey - (Red Bank)

USA - New Mexico (Northern)

USA - NEW YORK - (Ithaca)

USA - NEW YORK - (Long Island)

USA - NEW YORK - (New York City)

USA - NORTH CAROLINA - (Asheville)

USA - NORTH CAROLINA - (Charlotte)

USA - NORTH CAROLINA - (Greensboro)

USA - Oregon - (Ashland)

USA - Oregon - (Portland)

USA - Pennsylvania - (Harrisburg)

USA - Pennsylvania - (Pittsburgh)

USA - Pennsylvania - (West Chester)

USA - Pennsylvania - (Wilkes - Barre)

USA - SOUTH CAROLINA - (Charleston)

USA - Tennessee - (Memphis)

USA - Texas - (Austin)

USA - Texas - (Dallas / Metroplex)

USA - Texas - (Houston)

USA - Texas - (San Antonio)

USA - Vermont - (Burlington)

USA - Virginia - (Richmond)

USA - Virginia - (Virginia Beach)

USA - WASHINGTON - (Seattle)

USA - Wisconsin - (Milwaukee)

 

Bild anklickem: Holger Strom Webseite
Bild anklickem: Holger Strom Webseite

 

Der Film zeigt eindrucksvolle Beispiele, beginnend beim Einsatz der Atombomben mit ihren schrecklichen Auswirkungen bis hin zu den gesundheitszerstörenden, ja tödlichen Hinterlassenschaften der Atomenergienutzung durch die Energiewirtschaft. Eine besondere Stärke des Films liegt in den Aussagen zahlreicher, unabhängiger Fachleute. Sie erläutern mit ihrem in Jahrzehnten eigener Forschung und Erfahrung gesammelten Wissen Sachverhalte und Zusammenhänge, welche die Befürworter und Nutznießer der Atomtechnologie in Politik, Wirtschaft und Militärwesen gerne im Verborgenen halten wollen.

                                             

Prof. Dr. med. Dr. h. c. Edmund Lengfelder

 

 

Nicht viel anders gehen Politiker/ Abgeordnete des Deutschen Bundestages mit der hoch toxischen riskanten SRM Geoengineering-Forschung um, um diese riskante Forschung durch die Parlamente zu bekommen.

 

Es wird mit gefährlichen Halbwissen und Halbwahrheiten gearbeitet. Sie werden Risiken vertuschen, verdrehen und diese Experimente als das einzig Richtige gegen den drohenden Klimawandel verkaufen. Chemtrails sind Stratosphärische Aerosol Injektionen, die  illegal auf globaler Ebene stattfinden, ohne jeglichen Parlament-Beschluss der beteiligten Regierungen.

 

Geoengineering-Projekte einmal begonnen, sollen für Jahrtausende fortgeführt werden - ohne Unterbrechung (auch bei finanziellen Engpässen oder sonstigen Unruhen) um nicht einen Umkehreffekt  auszulösen.

 

Das erzählt Ihnen die Regierung natürlich nicht, um diese illegale hochgefährliche RM Forschung nur ansatzweise durch die Parlamente zu bringen.

 

Spätestens seit dem Atommüll-Skandal mit dem Forschungs-Projekt ASSE wissen wir Bürger/Innen, wie Politik und Wissenschaft mit Forschungs-Risiken umgehen.. Diese Gefahren und Risiken werden dann den Bürgern einfach verschwiegen. 

 

 


 

 

www.climate-engineering.eu

 

Am 30. September 2012 ist eine neue Internetplattform zu Climate Engineering online gegangen www.climate-engineering.eu  

 

Die Plattform enthält alle neuen Infos -Publikationen, Veranstaltungen etc. zu Climate-Engineering.

 

 

 

 

Gezielte Eingriffe in das Klima?

Eine Bestandsaufnahme der Debatte zu Climate Engineering

Kieler Earth Institute

 

 

Climate Engineering:

Ethische Aspekte

Karlsruher Institut für Technologie

 

 

Climate Engineering:

Chancen und Risiken einer Beeinflussung der Erderwärmung. Naturwissenschaftliche und technische Aspekte

Leibniz-Institut für Troposphärenforschung, Leipzig

 

Climate Engineering:

Wirtschaftliche Aspekte 

Kiel Earth Institute

 

 

Climate Engineering:

Risikowahrnehmung, gesellschaftliche Risikodiskurse und Optionen der Öffentlichkeitsbeteiligung

Dialogik Stuttgart

 

 

Climate Engineering:

Instrumente und Institutionen des internationalen Rechts

Universität Trier

 

 

Climate Engineering:

Internationale Beziehungen und politische Regulierung

Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

 

 

 

Illegale Atmosphären-Experimente finden in Deutschland  seit  2012 „täglich“ am Himmel statt.

 

Chemtrails  -  Verschwörung am Himmel ? Wettermanipulation unter den Augen der Öffentlichkeit

 

Auszug aus dem Buch: 

 

Ich behaupte, dass in etwa 2 bis 3 mal pro Woche, ungefähr ein halbes Dutzend  von frühmorgens bis spätabends in einer Art und Weise Wien überfliegen, die logisch nicht erklärbar ist. Diese Maschinen führen über dem Stadtgebiet manchmal auffällige Steig- und Sinkflüge durch , sie fliegen Bögen und sie drehen abrupt ab. Und sie hinterlassen überall ihre dauerhaft beständigen Kondensstreifen, welche auch ich Chemtrails nenne. Sie verschleiern an manchen Tagen ganz Wien und rundherum am Horizont ist strahlend blauer ...
Hier in diesem Buch  aus dem Jahr 2005 werden die anfänglichen stratosphärischen SRM-Experimente am Himmel beschrieben... inzwischen fliegen die Chemie-Bomber ja 24 h Nonstop, rund um die Uhr.

 

 

 

 

Weather Modification Patente

 

http://weatherpeace.blogspot.de

 

Umfangreiche Liste der Patente

http://www.geoengineeringwatch.org/links-to-geoengineering-patents/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von Pat Mooney - Er ist Gründer und Geschäftsführer der kanadischen Umweltschutzorganisation ETC Group in Ottawa.

 

Im Jahr 1975 tat sich der US-Geheimdienst CIA mit Newsweek zusammen und warnte vor globaler Abkühlung. Im selben Jahr wiesen britische Wissenschaftler die Existenz eines Lochs in der Ozonschicht über der Antarktis nach und die UN-Vollversammlung befasste sich mit identischen Anträgen der Sowjetunion und der USA für ein Verbot von Klimamanipulationen, die militärischen Zwecken dienen. Dreißig Jahre später redeten alle - auch der US-Präsident über globale Erwärmung. 

 

Wissenschaftler warnten, der Temperaturanstieg über dem arktischen Eis  und im sibirischen Permafrost könnte in die Klimakatastrophe führen, und der US-Senat erklärte sich bereit , eine Vorlage zu prüfen, mit der Eingriffe in das Klima erlaubt werden sollten. 

 

Geo-Engineering ist heute Realität. Seit dem Debakel von Kopenhagen bemüht sich die große Politik zusammen mit ein paar Milliardären verstärkt darum, großtechnische Szenarien zu prüfen und die entsprechenden Experimente durchzuführen.

 

Seit Anfang 2009 überbieten sich die Medien mit Geschichten über Geoengineering als "Plan B". Wissenschaftliche Institute und Nobelpreisträger legen Berichte und Anträge vor, um die Politik zur Finanzierung von Feldversuchen zu bewegen. Im britischem Parlament wie im US-Kongress haben die Anhörungen schon begonnen. Anfang 2010 berichteten Journalisten, Bill Gates investiere privat in Geoengineering-Forschung und werde bei Geoengineering-Patenten zur Senkung der Meerestemperatur und zur Steuerung von Hurrikanen sogar als Miterfinder genannt. Unterdesssen hat Sir Richard Branson - Gründer und Besitzer der Fluglinie Virgin Air - verkündet, er habe eine Kommandozentrale für den Klimakrieg eingerichtet und sei für alle klimatechnischen Optionen offen. Zuvor hatte er 25 Millionen Dollar für eine Technik ausgesetzt, mit der sich die Stratosphäre reinigen lässt. 

 

Einige der reichsten Männer der Welt (z.B. Richard Branson und Bill Gates ) und die mächtigsten Konzerne (z.B. Shell , Boeing ) werden immer beteiligt.

 

Geoengineering Karte - ETC Group

 

ETC Group veröffentlicht eine Weltkarte über Geoengineering-Experimente, die groß angelegte Manipulation des Klimas unserer Erde.  Zwar gibt es keine vollständige Aufzeichnung von Wetter und Klima-Projekten in Dutzenden von Ländern, diese Karte ist aber der erste Versuch, um den expandierenden Umfang der Forschungs-Experimente zu dokumentieren. 

 

Fast 300 Geo-Engineering-Projekte / Experimente sind auf der Karte vertreten, die zu den verschiedenen Arten von Klima-Änderungs-Technologien gehören.

Einfach anklicken und vergrößern..
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Aus der Sicht der reichen Länder (und ihrer Unternehmen) erscheint Geoengineering einfach perfekt. Es ist machbar. Es ist (relativ) billig. Und es erlaubt der Industrie, den Umbau unserer Wirtschaft und Produktionsweise für überflüssig zu erklären.

 

Das wichtigste aber ist: Geoengineering braucht keinerlei internationale Übereinkunft. Länder, Unternehmen, ja sogar superreiche Geo-Piraten können es auf eigene Faust durchziehen. Eine bescheidene >Koalition der Willigen< genügt vollauf, und eine Handvoll Akteure kann den Planeten nach Belieben umbauen.

 

Damit wir es nicht vergessen:

 

Seit 1945  führten die USA, die UdSSR, England, Frankreich und später auch China mehr als 2000 Atomtests durch – über und unter der Erde und ohne Rücksicht auf die zu erwartenden Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt weltweit. Niemand wurde um Erlaubnis gefragt. Wenn das Weltklima zu kippen droht, werden sie da wirklich vor einseitigen Entscheidungen zurückschrecken? 

 

 

 

Warum ist Geo-Engineering nicht akzeptabel..?

 

SRM Geoengineering kann nicht im Labor getestet werden: Es ist keine experimentelle Labor-Phase möglich, um einen spürbaren Einfluss auf das Klima zu haben. Geo-Engineering muss massiv eingesetzt werden.

 

Experimente oder Feldversuche entsprechen tatsächlich den Einsatz in der realen Welt, da kleine Tests nicht die Daten auf Klimaeffekte liefern.

 

Auswirkungen für die Menschen und die biologische Vielfalt würden wahrscheinlich sofort massiv und möglicherweise irreversibel sein.

 

 

 

 

Hände weg von Mutter Erde (HOME) ist eine weltweite Kampagne, um unserem kostbaren Planeten Erde, gegen die Bedrohung durch Geo-Engineering-Experimente zu verteidigen. Gehen Sie mit uns, um eine klare Botschaft an die Geo-Ingenieure und die Regierungen weltweit zu senden, dass unsere Erde kein ein Labor ist.

 

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Liste der (SRM) Geoengineering-Forschung

Hier anklicken:
Hier anklicken:

http://www.ww.w.givewell.org/files/shallow/geoengineering/Geoengineering research funding 10-9-13.xls

 

Weltweite Liste der Geoengineering-Forschung SRM Forschungs Länder: 

 

Großbritannien, Vereinigte Staaten Amerika, Deutschland, Frankreich, Norwegen, Finnland, Österreich und Japan.

 

 

In "NEXT BANG!" beschreibt Pat Money neue Risikotechnologien, die heute von Wissenschaftlern, Politikern und mächtigen Finanziers aktiv für den kommerziellen Einsatz vorbereitet werden:

 

Geo-Engineering, Nanotechnologie, oder die künstliche >Verbesserung< des menschlichen Körpers.

 

"Die  Brisanz des Buches liegt darin, dass es zeigt, wie die Technologien, die unsere Zukunft bestimmen könnten, heute zum großflächigen Einsatz vorbereitet werden – und das weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit. Atomkraft, toxische Chemikalien oder genmanipulierte Organismen konnten deshalb nicht durch demokratische Entscheidungen verhindert werden, weil hinter ihnen bereits eine zu große ökonomische und politische Macht stand, als ihre Risiken vielen Menschen erst bewusst wurden.

 

Deshalb dürfen wir die Diskussion über Geoengineering, Nanotechnologie, synthetische Biologie  und die anderen neuen Risikotechnologien nicht länger den selbsternannten Experten überlassen. Die Entscheidungen über ihren künftigen Einsatz fallen jetzt - es ist eine Frage der Demokratie, dass wir alle dabei mitreden."

 

Ole von UexküllDirektor der Right Livelihood Award Foundation, die den Alternativen Nobelpreis vergibt

 

 

Vanishing of the Bees - No Bees, No Food !

 

Verschwinden der Bienen  - Keine Bienen, kein Essen !

 

http://www.beeheroic.com/geoengineering-and-environment

http://www.beeheroic.com/resources

 

 

 

 

 

Solar Radiation Management = SRM

Es ist zu beachten, dass SRM Maßnahmen zwar auf kurzer Zeitskala wirksam werden können, die Dauer ihres Einsatzes aber an der Lebensdauer des CO-2 gebunden ist, welches mehrere Tausend Jahre beträgt.

 

CDR- Maßnahmen hingegen müssten über einen sehr langen Zeitraum (viele Jahrzehnte) aufgebaut werden, ihr Einsatz könnte allerdings beendet werden, sobald die CO2 Konzentration wieder auf ein akzeptables Niveau gesenkt ist. Entsprechende Anstrengungen vorausgesetzt, könnte dies bereits nach einigen Hundert Jahren erreicht sein.

 

CDR Maßnahmen: sind relativ teuer und arbeiten viel zu langsam. Bis sie wirken würden, vergehen viele Jahrzehnte

 

Solar Radiation Management SRM Maßnahmen: billig.. und schnell..

 

 

Quelle: Institut für Technikfolgenabschätzung

 

 

 

 

 

Solar Radiation Management = SRM

 

Ironie der Geoengineering Forschung:

 

Ein früherer SRM Abbruch hätte einen abrupten sehr heftigen Klimawandel zur Folge, den wir in dieser Schnelligkeit und heftigen Form nie ohne diese SRM Maßnahmen gehabt hätten. 

 

Das, was Regierungen mit den globalen GEO-ENGINEERING-INTERVENTIONEN verhindern wollten, genau das wären dann die globalen Folgeschäden bei der frühzeitigen Beendigung der SRM Forschungs-Interventionen.

 

Wenn sie diese hoch giftigen SAI - Programme  aus wichtigen Gründen vorher abbrechen müssten, droht uns ein abrupter Klimawandel, der ohne diese GE-Programme nie dagewesen wäre. 

 

Das bezeichne ich doch mal  als wahre  reale Satire..