Aerosolbasierte Methoden des Climate Engineering

 

Schwerpunkt Technikfolgen-Abschätzung

 

Eine Bewertung von Thomas Leisner, Karlsruher Institut für Technologie, und Stefan Müller-Klieser, Universität Heidelberg

 

 

In diesem Beitrag wird ein kurzer Überblick über das atmosphärische Aerosolsytem gegeben, soweit dies zum Verständnis der aerosolbasierten Methoden der künstlichen Klimabeeinflussung nötig ist. Hieraus werden dann die zwei derzeit am meisten diskutierten Möglichkeiten, eine künstliche Abkühlung des Erdklimas herbeizuführen, abgeleitet. Dies sind die Ausbringung von Aerosolpartikeln in der Stratosphäre sowie die Erhöhung der Wolkenhelligkeit in der Troposphäre mithilfe von künstlichen Kondensationskeimen. Zu diesen beiden Vorschlägen wird der Stand der Diskussion über die Machbarkeit sowie mögliche Nebenwirkungen zusammengefasst. Daraus abgeleitet wird verallgemeinernd besprochen, welche wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Probleme mit einer künstlichen Klimakontrolle verbunden sind. Abschließend wird erläutert, warum und wie nach unserer Meinung das Climate Engineering trotz der damit verbundenen Probleme und Bedenken mit hoher Dringlichkeit erforscht werden sollte.1

 

 

1 Einleitung

 

Macht über die natürlichen Kräfte von Wetter und Klima zu erlangen, zählt zu den urzeitlichen Träumen der Menschheit, die entsprechende Fähigkeit wurde allerdings nur Gottheiten oder deren Günstlingen zugestanden. Mit der Entdeckung und Beherrschung der nuklearen Kräfte schien dieser Traum in der Mitte des vergangenen Jahrhunderts erstmals in erreichbare Nähe zu kommen. Visionen einer menschengeformten Umwelt aus den 40er und 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts beinhalteten dabei nicht nur die Kontrolle über das Klima, sondern strebten eine Umgestaltung des Erdsystems zum Nutzen seiner menschlichen Bewohner an (siehe dazu den Beitrag von Sardemann in dieser Ausgabe). Frühe Versuche dieses Geoengineering endeten aber meist in einem ökonomischen und ökologischen Desaster, wofür die Verwandlung des Aral-Sees in eine Steppenlandschaft nur das prominenteste Beispiel ist. Aufgrund dieser schlechten Erfahrungen und auch aufgrund der engen Beziehung des Geoengineering zu militärischen Fragestellungen war Forschung zu einer absichtlichen Klimamodifikation für die meisten Geowissenschaftler ein Tabu.

 

Die bis heute anhaltende Zurückhaltung der Geowissenschaften beginnt sich langsam zu ändern, seit es mehr und mehr klar wird, dass die Menschheit dabei ist, durch ihre schiere Zahl und Aktivität den Energiehaushalt der Atmosphäre unumkehrbar zu verändern. Der Nobelpreisträger Paul Crutzen prägte den Begriff des Anthropozäns für diese beginnende Phase der menschlichen Dominanz aller Kompartimente der Geosphäre (Crutzen 2002). Er war es auch, der eine absichtliche künstliche Beeinflussung des Klimasystems im Jahre 2006 wieder auf die Agenda der Klima- und Geoforschung brachte, in dem er sie als mögliche „Ultima Ratio“ beschrieb, falls alle Anstrengungen der Eindämmung des Klimawandels scheitern sollten (Crutzen 2006). Seitdem steigt die Anzahl der entsprechenden Arbeiten in der wissenschaftlichen Literatur stark an, das Thema ist demnach auf der Agenda nicht nur der naturwissenschaftlichen Forschung angekommen.

 

Die Maßnahmen zur Klimakontrolle über Climate Engineering (CE) lassen sich in zwei sehr unterschiedliche Klassen einteilen. Einerseits kann man das anthropogen emittierte Kohlendioxid – und möglicherweise andere Klimagase – künstlich wieder aus der Atmosphäre entfernen („Carbon Dioxide Removal“, CDR); andererseits wird vorgeschlagen, den Anteil der direkt in den Weltraum zurückreflektierten Sonnenstrahlung (die „Albedo“) durch technische Maßnahmen zu erhöhen („Solar Radiation Management“, SRM). Unter letzteren Vorschlägen spielt eine Modifikation des natürlichen Aerosolsystems in der Troposphäre oder der Stratosphäre eine zentrale Rolle.

 

Eine ähnliche, aber im Detail doch abweichende Klassifikation der CE-Vorschläge unterscheidet zwischen solchen Verfahren, welche einen „großen Hebel“ zur Klimabeeinflussung verwenden, d. h. die eine Änderung der Erdtemperatur durch eine geeignete Manipulation des Klimasystems mit vergleichsweise geringem Aufwand zu erreichen suchen, und jenen Maßnahmen, welche durch großtechnische Maßnahmen „Tonne für Tonne“ die Emission der Klimagase rückgängig machen wollen (Keith 2000; Royal Society 2009). Zu den Verfahren mit großem Hebel gehören die meisten SRM-Maßnahmen aber auch der CDR-Vorschlag, Kohlendioxid durch eine Düngung der Weltmeere aus der Atmosphäre zu entfernen und als Carbonat in die Tiefsee zu „exportieren“. Diese Maßnahmen haben gemeinsam, dass sie aufgrund des großen Hebels billig sein können, potentiell schnell wirken, aber große Nebenwirkungen befürchten lassen, wohingegen die zweite Klasse als „langsam, eher nebenwirkungsarm und teuer“ charakterisiert werden kann (Keith 2009). Auch wenn einige dieser Attribute kritisiert werden können (und in diesem Beitrag auch kritisiert werden), ist diese Einteilung doch hilfreich bei der Bewertung der CE-Maßnahmen hinsichtlich ihrer ökologischen Folgen und ihrer gesellschaftlichen Akzeptanz. Es ist zu beachten, dass SRM-Maßnahmen zwar auf kurzer Zeitskala wirksam werden können, die Dauer ihres Einsatzes aber an die Lebensdauer des CO2 in der Atmosphäre gebunden ist, welche mehrere tausend Jahre beträgt. Ein früherer Abbruch dieser Maßnahmen hätte einen abrupten Klimawandel zur Folge, an welchen eine Anpassung nicht mehr möglich wäre. CDR Maßnahmen hingegen müssten über einen sehr langen Zeitraum (viele Jahrzehnte) aufgebaut werden, ihr Einsatz könnte allerdings beendet werden, sobald die CO2-Konzentration wieder auf ein akzeptables Niveau gesenkt ist. Entsprechende Anstrengungen vorausgesetzt, könnte dies „bereits“ nach einigen hundert Jahren erreicht sein. Damit scheint eine konzertierte Anwendung beider Maßnahmen geeignet, zunächst kurzfristig das Klima zu stabilisieren und dann auf einer mittleren Zeitskala die Ursache des Klimawandels zu beseitigen. In diesem Sinne wären die SRM-Maßnahmen eine Übergangstechnologie.

 

Da die wichtigsten SRM-Maßnahmen über eine Manipulation des atmosphärischen Aerosols funktionieren, soll hier zunächst eine Einführung in dieses Feld erfolgen, bevor die zwei wichtigsten SRM-Maßnahmen detaillierter besprochen werden. Anhand der dort gefundenen Erkenntnisse wird abschließend der Einsatz und die Forschung in diesem Gebiet aus der Sicht des Naturwissenschaftlers bewertet.

 

 

2 Aerosole und Klima

 

Die Temperatur der Erdoberfläche ergibt sich aus dem Gleichgewicht zwischen eingestrahlter Energie der Sonne im sichtbaren und nahen infraroten und der Abstrahlung der Erde im infraroten Spektralbereich. Für eine Erde ohne Atmosphäre ergäbe sich so eine mittlere Jahrestemperatur von ca. -15°C. Die Atmosphäre transmittiert das eingestrahlte Sonnenlicht, hält aber einen Teil der Wärmeabstrahlung der Erdoberfläche zurück. Durch diesen natürlichen „Treibhauseffekt“ liegt die mittlere Temperatur der Erdoberfläche derzeit bei ca. +15°C. Die wichtigsten Treibhausgase sind das Kohlendioxid und der Wasserdampf. Aufgrund der weitgehend mit flüssigem Wasser bedeckten Erdoberfläche, spielt letzterer eine Sonderrolle, da seine Konzentration nicht durch Emissionen und Senken beschrieben wird, sondern fast ausschließlich eine Funktion der Temperatur selbst ist. Darüber hinaus kann der Wasserdampf in kälteren Regionen der Atmosphäre kondensieren und Wolken bilden, die ihrerseits die Sonneneinstrahlung abschirmen, aber auch die Wärmeabstrahlung der Erde behindern. Durch diese Rückkopplungsmechanismen hat der Wasserdampf ein großes Potential, um den Treibhauseffekt der anderen Klimagase zu modifizieren und zu verstärken.

 

Aerosolpartikel – das sind die festen Schwebstoffe in der Atmosphäre – tragen zur Trübung der Atmosphäre durch die Streuung von Sonnenlicht bei und erhöhen so die Erdalbedo. Neben diesem direkten Klimaeffekt, dienen sie jedoch auch als Kondensationskeime für die Wolkenbildung. Da die Rückstreufähigkeit der Wolken bei vorgegebenem Gesamtwassergehalt stark von der Anzahl der kondensierten Tröpfchen abhängt, haben die Aerosole, auch auf diesem indirekten Weg über die Wolkeneigenschaften, einen starken Einfluss auf den Strahlungshaushalt der Atmosphäre.

 

In Abbildung 1 (nächste Seite) werden die wichtigsten anthropogenen Einflussfaktoren auf das Klima quantifiziert und der natürlichen Variabilität gegenübergestellt. Neben den gut durchmischten, langlebigen Treibhausgasen (die obersten beiden Balken in Abb. 1) fallen die beiden relativ großen abkühlenden Beiträge durch den direkten und indirekten Klimaantrieb der Aerosole (der sechste und siebte Balken) ins Auge. Der „große Hebel“, den die Aerosole im Klimasystem ausüben, zeigt sich besonders deutlich, wenn man ihre vergleichsweise geringe Konzentration berücksichtigt. Ein Klimaantrieb von ähnlicher Größenordnung wie durch CO2 wird durch eine Massenkonzentration von Aerosolen erzeugt, die etwa einen Faktor 10.000 geringer ist. Auch wenn in diesem Vergleich die deutlich geringere Lebensdauer der Aerosole im Vergleich zu CO2 nicht berücksichtigt wurde, so illustriert Abbildung 1 jedoch klar, warum Eingriffe in das Aerosolsystem die aussichtsreichsten Kandidaten für ein Climate Engineering durch SRM sind. Mit vergleichsweise geringem Aufwand kann ein großer kühlender Effekt verbunden sein. Es lohnt sich jedoch, auch einen Blick auf die Fehlerbalken der Abbildung 1, sowie auf die rechte Spalte zu werfen, die Klimawirksamkeit der Aerosolprozesse ist wesentlich unsicherer als die der klassischen Treibhausgase.

 

 

3 Aerosolbasiertes Climate Engineering

 

Aerosolbasiertes Climate Engineering begegnet der erhöhten Absorption der langwelligen Wärmestrahlung durch Treibhausgase mit einer Verminderung der kurzwelligen solaren Einstrahlung. Es stehen dabei zwei Möglichkeiten der gezielten Beeinflussung des atmosphärischen Aerosolsystems im Mittelpunkt des Interesses, die in etwa auch den beiden Beiträgen der Aerosole in Abbildung 1 entsprechen. Es wird zum einen vorgeschlagen, durch die künstliche Erzeugung von Aerosolpartikeln in der Stratosphäre direkt die Albedo, das heißt das Rückstreuvermögen der Erde zu erhöhen. Eine erhöhte Albedo hat immer eine Abkühlung des Klimas zur Folge, da das zurückreflektierte Sonnenlicht nicht mehr zur Erderwärmung beiträgt. Partikel mit einem Radius von ca. 0,5 μm können in der Stratosphäre eine lange Lebensdauer von einigen Jahren erreichen und verbinden dies mit einer hohen massenspezifischen Rückstreufähigkeit. Zum anderen will man die Albedo von niedrig liegenden Meereswolken durch die Versprühung von Seesalz-Aerosolen indirekt beeinflussen.

 

 

 

* Der global gemittelte Strahlungsantrieb (SA) im Jahr 2005 gegenüber 1750 (beste Schätzwerte und 5-95 % Unsicherheitsbereiche) für CO2, CH4, N2O und andere wichtige Faktoren und Mechanismen, zusammen mit der typischen geographischen Ausdehnung (räumliche Skala) des Antriebs und einer Beurteilung des Grades des wissenschaftlichen Verständnisses (GDWV). Aerosole aus explosiven Vulkanausbrüchen führen zu einer zusätzlichen episodischen Abkühlungsphase für ein paar Jahre nach einer Eruption. Die Bandbreite geradliniger Kondensstreifen schließt keine anderen möglichen Effekte der Luftfahrt auf die Bewölkung mit ein.

 

Quelle: BMBF 2007, S. 4

 

 

Die Klimawirksamkeit stratosphärischer Aerosole kann in der Natur beobachtet werden. Der Vulkan Pinatubo auf den Philippinen brachte mit seinem Ausbruch im Jahre 1991 eine geschätzte Menge von 14 bis 20 Mio. t Schwefeldioxid in die Stratosphäre (Stenchikov et al. 1998). Das Schwefeldioxid reagiert mit Hydroxylradikalen und Wasser zur Schwefelsäure (H2SO4), welche zusammen mit Wasser zu feinen Partikeln kondensiert. Die so entstehenden Schwefelsäureaerosole verweilen bis zu zwei Jahre in der Stratosphäre und verteilen sich innerhalb von drei Wochen über die gesamte Hemisphäre zwischen Äquator und den mittleren Breiten. Der spektral integrierte Transmissionskoeffizient der Atmosphäre fiel beim Ausbruch des Pinatubos von ca. 0,93 auf 0,79 ab. Diese Verminderung der solaren Einstrahlung spiegelte sich in einer für ca. 3 Jahre um ein halbes Grad Celsius geringeren, global gemittelten Bodentemperatur wider (Robock 2000).

 

Wollte man diesen natürlichen Effekt künstlich herbeiführen, so müsste Schwefel dabei in Form von H2S oder SO2 in die Stratosphäre transportiert werden, um dort Schwefelsäureaerosole zu bilden. Dies wäre einerseits durch die Nutzung aktueller Technologien, wie z. B. Flugzeuge, Wetterballons oder Artilleriegeschütze möglich, andererseits wäre es möglich neue Technologien zu entwickeln, die diese Aufgabe effizienter bewältigen könnten. Die bisherigen Abschätzungen zu den Kosten der Ausbringung belaufen sich z. B. bei der Nutzung von Tankflugzeugen auf wenige Milliarden Dollar/Jahr. Diese Kosten hängen jedoch stark von der Höhe der Ausbringung ab (Robock et al. 2009).

 

Weniger diskutiert werden Techniken, Schwefelspezies auf Bodenhöhe zu emittieren, die den Transport durch die Troposphäre ohne Oxidation überstehen. Es wäre z. B. vorstellbar, den natürlichen Transport von Schwefel in die Stratosphäre über das biogene Carbonylsulfid zu verstärken. Zu dieser Option fehlen detaillierte Untersuchungen, vermutlich auch deshalb, weil Unsicherheiten in den zugrundeliegenden Prozessen bestehen (Chin, Davis 1995; Barkley et al. 2008).

 

Neben den Schwefelaerosolen ist es auch vorstellbar, andere künstlich hergestellten Partikel in die Stratosphäre auszubringen, die mit erwünschten optischen und mikrophysikalischen Eigenschaften ausgestattet sind (Teller et al. 1997). Bisher wurde jedoch noch kein Vorschlag für die Möglichkeit einer Produktion dieser Nanopartikel in großer Stückzahl erbracht.

 

Der zweite Vorschlag zur Modifikation der Wolkenalbedo in den unteren Atmosphärenschichten stammt von John Latham (1990). Twomey entdeckte, dass eine Erhöhung der Aerosolkonzentrationen in Wolken dazu führt, dass sich das zur Verfügung stehende Wasser auf mehr Tröpfen verteilt. Die Gesamtoberfläche der Streuzentren wird erhöht und mehr Sonneneinstrahlung kann reflektiert werden, die Wolken erscheinen weißer (Twomey 1977). Dieser Effekt soll nun durch die Ausbringung von Seesalz-Aerosolpartikeln künstlich verstärkt werden.

 

Besonders geeignet hierfür sind tief liegende, ozeanische Stratocumulus-Wolken, die ca. ein Viertel der Meeresoberfläche bedecken und typischerweise eine relative geringe Anzahldichte von Wolkentropfen von unter 150 pro Kubikzentimeter besitzen. Diese entstehen hauptsächlich durch Kondensation von Wasserdampf an natürlichen Seesalz-Partikeln, welche durch Winde über den Meeren entstehen. Um eine Kühlwirkung auf das Klima zu erzielen, die einer Verdopplung der CO2-Konzentration entspricht, müsste sie durch den Einsatz von künstlichen Aerosol-Emittern so angehoben werden, dass in den Wolken Partikelkonzentration von ca. 400 pro Kubikzentimeter für die Kondensation von Tröpfchen bereit stehen. Nach dem Vorschlag der Proponenten des Verfahrens würde dies bedeuten, dass beispielsweise eine Flotte von 1.500 Schiffen, die Seesalzaerosole emittieren, aufgebaut werden müsste die jeweils 20 l Salzwasser pro Sekunde versprühen (Rasch et al. 2008).

 

Eine Sprühtechnik, die den dort gestellten Anforderungen genügt, steht derzeit allerdings nicht zur Verfügung. Beim Einsatz von aktuell zur Verfügung stehender Technik wäre unter anderem der Energieaufwand der Schiffe prohibitiv groß. Des Weiteren zeigen globale Klimamodelle, die die Funktion der Aerosole im Detail beinhalten, dass eine komplexe Wechselwirkung zwischen natürlichen und künstlich erzeugten Seesalz-Aerosolen in den Wolken stattfindet. Die Konzentration der Partikel wird zwar stark erhöht, sie stehen aber nicht für die Kondensation von Wolkentröpfchen zur Verfügung, da sie den Sättigungsdampfdruck so erniedrigen, dass in 20 % der Fälle insgesamt sogar weniger Aerosolpartikel für die Bildung von Wolkentröpfchen bereit stehen (Korhonen et al. 2010). Als untere Grenze wird vermutet, dass die Sprührate mindestens fünfmal höher sein müsste, als ursprünglich angenommen (Rasch et al. 2008).

 

 

Über diese speziellen technischen Probleme hinaus sind allen Methoden des SRM die folgenden generellen Probleme bzw. Nebenwirkungen gemeinsam:

 

1. Eine Kompensation der Treibhausgasbedingten Erderwärmung wird durch SRM höchstens im räumlichen und zeitlichen Mittel erreicht, da die Abstrahlung von Wärme jederzeit und überall – mit nur geringer Variabilität – stattfindet, während die solare Einstrahlung stark von der geographischen Breite und der Jahreszeit abhängt. In den Polarwintern beispielsweise fällt die Sonneneinstrahlung auf nahezu Null, während dennoch in beträchtlichem Maße Wärme abgestrahlt wird. Trotz dieses zeitlichen und räumlichen Ungleichgewichtes des Energieflusses bestätigen numerische Klimamodelle die Möglichkeit einer weitgehenden Kompensation der Erderwärmung durch SRM. Dies ist der schnellen räumlichen Umverteilung der Wärme durch die globale atmosphärische Zirkulation zu verdanken, welche sich den neuen Antrieben anpasst. Durch diese Änderung der Zirkulation ist jedoch auch eine Änderung in der räumlichen Verteilung der Wind- und Niederschlagszonen zu erwarten, die derzeit noch nicht ausreichend quantifiziert werden kann. Diese Unsicherheit wird für aerosolbasierte Methoden noch größer, wenn zusätzlich deren wichtige Rolle im Wasserkreislauf berücksichtigt wird. Aerosole wirken hier nicht nur als Kondensationskeime für die Wolkenbildung, sondern sie tragen als Eiskeime wesentlich zur Entstehung des Niederschlags bei. Eine Klimabeeinflussung durch Aerosole ohne gleichzeitige Beeinflussung des Niederschlags ist daher kaum vorstellbar. (Hegerl, Solomon 2009; Jones et al. 2009).

 

2. SRM reduziert nicht die Konzentration der Treibhausgase und damit nicht deren sonstige Nebenwirkungen. So würde beispielsweise in einer SRM-gekühlten Welt die Versauerung der Meere durch CO2 weiter stattfinden (Orr et al. 2005).

 

3. SRM-Maßnahmen müssten sehr langfristig durchgehalten werden. Eine Aufgabe oder ein Versagen der SRM Methode nach einigen Jahrzehnten hätte einen rapiden Klimawandel zur Folge, der keine Zeit für eine Anpassung der Ökosysteme und der Gesellschaft lässt (Brovkin et al. 2009).

 

Neben diesen generellen Nachteilen gibt es für jede konkret vorgeschlagene Methode des SRM eine Vielzahl von technischen und atmosphärenphysikalischen Detailproblemen, die bislang nicht ausreichend untersucht sind. Das reicht von Vorgängen der Koagulation und Sedimentation, die mit einer Ausbringung der Aerosolpartikel in hoher Konzentration und Menge einhergehen, über unbeabsichtigte chemische Vorgänge an der Oberfläche der Partikel bis hin zu ungewollten Rückwirkungen auf die Wolkenbildung (Rasch et al. 2008; Heckendorn et al. 2009; Korhonen et al. 2010). Diese Probleme werden in den Klimamodellen, die die Wirksamkeit von SRM belegen sollen, derzeit nur unzureichend oder überhaupt nicht behandelt. Konzeptionell sind die vorgeschlagenen SRM-Methoden oft bestechend einfach, es zeigt sich aber bei näherer Betrachtungsweise häufig, dass der Teufel im Detail liegt. Eine nähere Beschäftigung mit den einzelnen Methoden würde unter Umständen zeigen, dass zur Kompensation der auftretenden technischen Probleme ein hoher Aufwand erforderlich ist, der die vermeintlich niedrigen Kosten eines globalen SRM als Wunschtraum entlarvt.

 

 

4 Bewertung

 

Die Befürworter des Climate Engineeringversprechen, eine wesentlich günstigere Alternative zum teuren Aufbau einer CO2-freien Energieversorgung anbieten zu können. Es gibt jedoch gewichtige Gründe, die gegen einen großangelegten menschlichen Eingriff ins Erdklima sprechen.

 

Der Aufbau eines funktionierenden Climate Engineering wäre eine extreme Herausforderung an die Kooperation der gesamten Menschheit, sich auf ein wünschenswertes Klima zu einigen, obwohl es dabei Gewinner und Verlierer geben würde. Die Kosten der technischen Umsetzung müssten ebenso verteilt werden wie die vermuteten oder nachgewiesenen Lasten der Nebenwirkungen. Dieses System müsste stabil über viele Jahrhunderte funktionieren, je länger es bereits installiert ist, desto verheerender wären die Folgen eines Ausfalls. Aber selbst wenn die technischen Probleme überwunden und die Lasten der Nebenwirkungen der Klimamanipulation durch internationale Vereinbarungen auf die Weltgemeinschaft gerecht verteilt wären, würde Climate Engineering zu einer faktischen Aufgabe des Verursacherprinzips führen. Im Gegensatz zu anderen, mit Risiken behafteten großtechnischen Unterfangen, wäre in einem künstlichen Klima die kausale Rückführung eines Versagens oder einer Havarie auf eine technische Maßnahme nicht mehr möglich. Die Verantwortung für eine Naturkatastrophe wie einen extremen Sturm oder eine große Überflutung könnte weder einer bestimmten Climate Engineering Maßnahme zugeschrieben werden, noch könnte solch eine Verantwortung wirksam bestritten werden. Derartige Ereignisse könnten demnach zum Auslöser internationaler Spannungen werden, oder vorhandene verstärken. Dies gilt umso mehr, als es nicht a priori ausgeschlossen ist, dass das Climate Engineering tatsächlich zu aggressiven Maßnahmen missbraucht werden könnte.

 

Die oben aufgeführten Argumente lassen eine Lösung des Klimaproblems durch Climate Engineering eher problematisch erscheinen. Dennoch wird es schwer möglich sein, Climate Engineering durch ein Moratorium einfach zu verbieten. Die vorgeschlagenen Maßnahmen wären teilweise für einzelne mittelgroße Staaten oder sogar für vermögende Individuen umsetzbar. Im Falle einer fortschreitenden Klimaveränderung oder nach größeren meteorologischen Naturkatastrophen könnte der Ruf nach den scheinbar einfachen, billigen und schnell wirkenden Climate Engineering Maßnahmen so laut werden, dass eine pauschale Ablehnung nicht mehr aufrecht zu erhalten ist. Besonders für einen solchen Fall ist es wichtig, dass die Kosten sowie Nebenwirkungen und Konsequenzen des  Climate Engineering bereits im Detail erforscht sind, um zu einer begründbaren Entscheidung zu gelangen. Ohne eine vorausgehende umfassende Analyse könnte man zu der Auffassung kommen, mit Climate Engineering liege ein Werkzeug bereit, um im Bedarfsfall einen gefährlichen Klimawandel zu begrenzen. Dieses Gefühl der Sicherheit kann die Anstrengungen für eine Vermeidung des Klimawandels dämpfen und uns in der Zukunft mit weniger Optionen ausgestattet finden. Daher erscheint eine transdisziplinäre Forschung zum Climate Engineering nach dem Vorsorgeprinzip geboten. Sie hinterfragt, ob Climate Engineering in Zukunft technologisch umsetzbar wäre, welche Kosten entstünden und welche meteorologischen, politischen oder gesellschaftlichen Nebenwirkungen zu erwarten wären.

 

 

 

 

Literatur

 

Barkley, M.P.; Palmer, P. I.; Boone, C. D. et al., 2008: Global Distributions of Carbonyl Sulfide in the Upper Troposphere and Stratosphere. In: Geophysical Research Letters 35 (2008), L14810

 

BMBF – Bundesministerium für Bildung und Forschung, 2007: Zwischenstaatlicher Ausschuss für Klimaänderungen (IPCC, WMO/UNEP). Climate Change 2007: Synthesis Report. Übersetzung des BMBF

 

Brovkin, V.; Petoukhov, V.; Claussen, M. et al., C. 2009: Geoengineering Climate by Stratospheric Sulphur Injections: Earth System Vulnerability to Technological Failure. In: Climatic Change 92 (2009), S. 243–259

 

Chin, M.; Davis, D.D., 1995: A Reanalysis of Carbonyl Sulfide as a Source of Stratospheric Background Sulfur Aerosol. In: Journal of Geophysical Research 100 (1995), S. 8993–9005

 

Crutzen, P.J., 2002: Geology of Mankind. In: Nature 415 (2002), S. 23

 

Crutzen, P.J., 2006: Albedo Enhancements by Stratospheric Sulfur Injections: A Contribution to Resolve a Policy Dilemma? In: Climatic Change 77 (2006), S. 211–219

 

Heckendorn, P.; Weisenstein, D.; Fueglistaler, S. et al., 2009: The Impact of Geoengineering Aerosols on Stratospheric Temperature and Ozone. In: Environmental Research Letters 4/4 (2009), 045108, S. 1–12; doi: 10.1088/1748-9326/4/4/045108

 

Hegerl, G.C.; Solomon, S., 2009: Risks of Climate Engineering. In: Science 325 (2009), S 955–956

Jones, A.; Haywood, J.; Boucher, O., 2009: Climate Impacts of Geoengineering Marine Stratocumulus Clouds. In: Journal of Geophysical Research 114 (2009), D10106

 

Keith, D.W., 2000: Geoengineering the Climate: History and Prospect. In: Annual Review of Energy and the Environment 25 (2000), S. 245–284

 

Keith, D.W., 2009: Engineering the Planet. In: Schneider, S.H.; Rosencranz, A.; Mastrandrea, M.D. ; Kuntz-Duriseti, K. (Hg.): Climate Change Science and Policy, S. 494-502

 

Korhonen, H.; Carslaw, K. S.; Romakkaniemi, S., 2010: Enhancement of Marine Cloud Albedo via Controlled Sea Spray Injections: A Global Model Study of the Influence of Emission Rates, Microphysics and Transport. In: Atmospheric Chemistry and Physics 10 (2010), S. 4133–4143

 

Latham, J., 1990: Control of Global Warming? In: Nature 347 (1990), S. 339–340

 

Orr, J.C.; Fabry, V.J.; Aumont, O. et al., 2005: Anthropogenic Ocean Acidification over the Twenty-first Century and its Impact on Calcifying Organisms. In: Nature 437 (2005), S 681–686

 

Rasch, P.J.; Crutzen, P.J.; Coleman, D.B., 2008: Exploring the Geoengineering of Climate using Stratospheric Sulfate Aerosols: The Role of Particle Size. In: Geophysical Research Letters 35 (2008), L02809

 

Rasch, P.J.; Tilmes, S.; Turco, R.P. et al., 2008: An Overview of Geoengineering of Climate using Stratospheric Sulfate Aerosols. In: Philosophical Transactions of the Royal Society A366 (2008), S 4007–4037

 

Robock, A.: 2000: Volcanic Eruptions and Climate. In: Reviews of Geophysics 38 (2000), S. 191–219

 

Robock, A.; Marquardt, A.; Kravitz, B.; Stenchikov, G., 2009: Benefits, Risks, and Costs of Stratospheric Geoengineering. In: Geophysical Research Letters 36 (2009), L19703

 

Royal Society, 2009: Geoengineering the Climate: Science, Governance and Uncertainty. RS Policy Document 10/09. London

 

Stenchikov, G.L.; Kirchner, I.; Robock, A. et al., 1998, Radiative Forcing from the 1991 Mount Pinatubo Volcanic Eruption. In: Journal of Geophysical Research 103 (1998), S. 13.837–13.857

 

Teller, E.; Wood, L.; Hyde, R., 1997: Global Warming and Ice Ages: I. Prospects For Physics-Based Modulation Of Global Change. 22nd International Seminar on Planetary Emergencies, Erice (Sicily), Italy, August 20–23, 1997; http://chemtrails911.com/docs/scatteringEdTellerwithnotes.pdf (download 22.7.10)

 

Twomey, S., 1977: The Influence of Pollution on the Shortwave Albedo of Clouds. In: Journal of the Atmospheric Sciences 34 (1977), S. 1149–1152

 

 

Quelle: https://www.tatup-journal.de/downloads/2010/tatup102_lemk10a.pdf

 

Ein künstliches Klima durch SRM Geo-Engineering

 

Sogenannte "Chemtrails" sind SRM Geoengineering-Forschungs-Experimente

 

Illegale Feldversuche der SRM Technik, weltweit.

 

 

Illegale militärische und zivile GE-Forschungen finden in einer rechtlichen Grauzone statt.

 

Feldversuche oder illegale SRM Interventionen wurden nie in nur einem einzigen Land der Welt,  je durch ein Parlament gebracht, deshalb sind sie nicht legalisiert und finden in einer rechtlichen Grauzone der Forschung statt. Regierungen wissen genau, dass sie diese Risiko-Forschung, die absichtliche Veränderung mit dem Wetter nie durch die Parlamente bekommen würden..

Climate-Engineering

HAARP - Die Büchse der Pandora in militärischen Händen

 

 

Illegale zivile und militärische SRM Experimente finden 7 Tage die Woche (nonstop) rund um die Uhr statt. 

 

Auch Nachts - trotz Nacht-

Flugverbot.

 

Geo-Engineering Forschung

 

 

Der Wissenschaftler David Keith, der die Geo-Ingenieure Ken Caldeira und Alan Robock in ihrer Arbeit unterstütztsagte auf einem Geo-Engineering - Seminar am 20. Februar 2010, dass sie beschlossen hätten, ihre stratosphärischen Aerosol-Modelle von Schwefel auf Aluminium umzustellen

 

Niemand auf der ganzen Welt , zumindest keiner der staatlichen Medien berichtete von diesem wichtigen Ereignis.

 

 

 

 

Wissenschaftler planen 10 bis 100 Megatonnen hoch toxischer Materialien wie Aluminium, synthetischen Nanopartikeln jedes Jahr in unserer Atmosphäre auszubringen.

 

Die Mengenangaben von SRM Materialien werden neuerdings fast immer in Teragramm berechnet. 

 

  1 Teragramm  = 1 Megatonne

  1 Megatonne  = 1 Million Tonnen

 

 

SAI = Stratosphärische

Aerosol Injektionen mit toxischen Materialen wie:

 

  • Aluminiumoxide
  • Black Carbon 
  • Zinkoxid 
  • Siliciumkarbit
  • Diamant
  • Bariumtitanat
  • Bariumsalze
  • Strontium
  • Sulfate
  • Schwefelsäure 
  • Schwefelwasserstoff
  • Carbonylsulfid
  • Ruß-Aerosole
  • Schwefeldioxid
  • Dimethylsulfit
  • Titan
  • Lithium
  • Kalkstaub
  • Titandioxid
  • Natriumchlorid
  • Meersalz 
  • Calciumcarbonat
  • Siliciumdioxid
  • Silicium
  • Bismuttriiodid (BiI3
  • Polymere
  • Polymorph von TiO2

 


 

 

 

April 2016 

Aerosol Experiments Using Lithium and Psychoactive Drugs Over Oregon.

 

 

SKYGUARDS: Petition an das Europäische Parlament

 

 

Wir haben keine Zeit zu verlieren!

 

 

 

Klage gegen Geo-Engineering und Klimapolitik 

 

Der Rechtsweg ist vielleicht die einzige Hoffnung, Geo-Engineering-Programme zum Anhalten zu bewegen. Paris und andere Klimaabkommen schaffen Ziele von rechtlich international verbindlichen Vereinbarungen. Wenn sie erfolgreich sind, werden höchstwahrscheinlich SRM-Programme ohne ein ordentliches Gerichtsverfahren legalisiert. Wenn das geschieht, wird das unsere Fähigkeit Geoengineering zu verhindern und jede Form von rechtlichen Maßnahmen zu ergreifen stark behindern.

 

Ziel dieser Phase ist es, Mittel zu beschaffen um eine US- Klage vorzubereiten. Der Hauptanwalt Wille Tierarzt wählt qualifizierte Juristen aus dem ganzen Land aus, um sicher zu stellen, dass wir Top-Talente sichern, die wir für unser langfristiges Ziel einsetzen.

 

 

Die Fakten sind, dass seit einem Jahrzehnt am Himmel illegale Wetter -Änderungs-Programme stattfinden, unter Einsatz des Militärs im Rahmen der NATO, ohne Wissen oder Einwilligung der Bevölkerung..

EU-Konferenz und Petition über Wettermodifizierung und Geoengineering in Verbindung mit HAARP Technologien

 

Die Zeit ist gekommen. Anonymous wird nicht länger zusehen. Am 23. April werden wir weltweit gegen Chemtrails und Geoengineering friedlich demonstrieren.

 

Anonymous gegen Geoengineering 

 

 

Wir waren die allerletzten Zeit Zeugen eines normalen natürlichen blauen Himmels.

 

NIE WIEDER WIRD DER HIMMEL SO BLAU SEIN.

 

 

Heute ist der Himmel nicht mehr blau, sondern eher rot oder grau. 

 

 

Metapedia –

Die alternative Enzyklopädie

 

http://de.metapedia.org/wiki/HAARP

 

http://de.metapedia.org/wiki/Chemtrails

 

 

ALLBUCH -

Die neue Enzyklopädie

 

http://de.allbuch.online/wiki/Chemtrails Chemtrails

http://de.allbuch.online/wiki/GeoEngineering GeoEngineering

http://de.allbuch.online/wiki/HAARP HAARP

 

 

 

 

 

SRM - Geoengineering

Aluminium anstatt Schwefeloxid

 

Im Zuge der American Association for the Advancement of Science (AAAS) Conference 2010, San Diego am 20. Februar 2010, wurde vom kanadischen Geoingenieur David W. Keith (University of Calgary) vorgeschlagen, Aluminium anstatt Schwefeldioxid zu verwenden. Begründet wurde dieser Vorschlag mit 1) einem 4-fach größeren Strahlungsantrieb 2) einem ca. 16-fach geringeren Gerinnungsfaktor. Derselbe Albedoeffekt könnte so mit viel geringeren Mengen Aluminium, anstatt Schwefel, bewerkstelligt werden. [13]

 

Mehr Beweise als dieses Video braucht man wohl nicht. >>> Aerosol-Injektionen

 


Das "Geo-Engineering" Klima-Forschungsprogramm der USA wurde direkt dem Weißen Haus unterstellt,

bzw. dort dem White House Office of Science and Technology Policy (OSTP) zugewiesen. 

 

 

Diese Empfehlung lassen bereits das Konfliktpotential dieser GE-Forschung erahnen.

 

 

 

 

 

In den USA fällt Geo-Engineering unter Sicherheitspolitik und Verteidigungspolitik: 

 

 

Geo-Engineering als Sicherheitspolitische Maßnahme..

 

Ein Bericht der NASA merkt an, eine Katastrophensituation könnte die Entscheidung über SRM maßgeblich erleichtern, dann würden politische und ökonomische Einwände irrelevant sein. Die Abschirmung von Sonnenlicht durch SRM Maßnahmen wäre dann die letzte Möglichkeit, um einen katastrophalen Klimawandel abzuwenden.

 

maßgeblich erleichtern..????

 

Nach einer Katastrophensituation sind diese ohnehin illegalen geheimen militärischen SRM Programme wohl noch leichter durch die Parlamente zu bringen unter dem Vorwand der zivilen GE-Forschung. 

 

 

 


Der US-Geheimdienst CIA finanziert mit 630.000 $ für die Jahre   2013/14 

Geoengineering-Studien. Diese Studie wird u.a. auch von zwei anderen staatlichen Stellen NASA und NOAA finanziert. 

 

WARUM SIND DIESE LINKS DER CIA / NASA / NOAA STUDIE ALLE AUS DEM INTERNET WEG ZENSIERT WORDEN, WENN ES DOCH NICHTS ZU VERBERGEN GIBT...?

 

Um möglichst keine Spuren zu hinterlassen.. sind wirklich restlos alle Links im Netz entfernt worden. 

 

 

 

 

 

Es existieren viele Vorschläge zur technologischen Umsetzung des stratosphärischen Aerosol- Schildes.

 

Ein Patent aus dem Jahr 1991 behandelt das Einbringen von Aerosolen in die Stratosphäre

(Chang 1991).

 

Ein neueres Patent behandelt ein Verfahren, in dem Treibstoffzusätze in Verkehrsflugzeugen zum Ausbringen reflektierender Substanzen genutzt werden sollen (Hucko 2009).

 

 

 

Die von Microsoft finanzierte Firma Intellectual Ventures fördert die Entwick­lung eines „Stratoshield“ genannten Verfahrens, bei dem die Aerosolerzeugung in der Strato­sphäre über einen von einem Ballon getragenen Schlauch vom Erdboden aus bewirkt werden soll.

 

CE-Technologien wirken entweder symptomatisch oder ursächlich

 

Symptomatisch wirkend: 

Modifikation durch SRM-Geoengineering- Aerosole in der Stratosphäre

 

Ursächlich wirkend: 

Reduktion der CO2 Konzentration (CDR) 

 

Effekte verschiedener Wolkentypen

 

Dicke, tief hängende Wolken reflektieren das Sonnenlicht besonders gut und beeinflussen kaum die Energie, die von der Erde als langwellige Infrarotstrahlung abgegeben wird. Hohe Wolken sind dagegen kälter und meist dünner. Sie lassen daher mehr Sonnenlicht durch, dafür speichern sie anteilig mehr von der langwelligen, abgestrahlten Erdenergie. Um die Erde abzukühlen, sind daher tiefe Wolken das Ziel der Geoingenieure.

 

 

Zirruswolken wirken also generell erwärmend (Lee et al. 2009). Werden diese Wolken künstlich aufgelöst oder verändert, so wird sich in der Regel ein kühlender Effekt ergeben.

 

Nach einem Vorschlag von Mitchell et al.  (2009) könnte dies durch ein Einsäen von effizienten Eiskeimen bei der Wolkenbildung geschehen.

 

 

Eiskeime werden nur in sehr geringer Menge benötigt und könnten beispielsweise durch Verkehrs-Flugzeuge an geeigneten Orten ausgebracht werden. Die benötigten Materialmengen liegen dabei im Bereich von einigen kg pro Flug.

 

 

Die RQ-4 Global Hawk fliegt etwa in 20 Kilometer Höhe ohne Pilot.

1 - 1,5  Tonnen Nutzlast.

 

Instead of visualizing a jet full of people, a jet full of poison.

 

 

Das Militär hat bereits mehr Flugzeuge als für dieses Geo-Engineering-Szenario erforderlich wären, hergestellt. Da der Klimawandel eine wichtige Frage der nationalen Sicherheit ist [Schwartz und Randall, 2003], könnte das Militär für die Durchführung dieser Mission mit bestehenden Flugzeugen zu minimalen Zusatzkosten sein.

 

http://climate.envsci.rutgers.edu/pdf/GRLreview2.pdf

 

 

 

Die künstliche Klima-Kontrolle durch GE

 

Dies sind die Ausbringung von Aerosolpartikeln in der Stratosphäre, sowie die Erhöhung der Wolkenhelligkeit in der Troposphäre mithilfe von künstlichen Kondensationskeimen.

 

 

 

Brisanz von Climate Engineering  (DFG)

 

Climate-Engineering wird bei Klimakonferenzen (z.B. auf dem Weltklimagipfel in Doha) zunehmend diskutiert. Da die Maßnahmen für die angestrebten Klimaziele bisher nicht greifen, wird Climate Engineering als alternative Hilfe in Betracht gezogen.

 

 

x

 

Umweltaktivistin und Trägerin des alternativen Nobelpreises Dr. Rosalie Bertell, berichtet in Ihrem Buch »Kriegswaffe Planet Erde« über die Folgewirkungen und Auswirkungen diverser (Kriegs-) Waffen..

 

Bild anklicken
Bild anklicken

 

Dieses Buch ist ein Muss für jeden Bürger auf diesem Planeten.

 

..Indessen gehen die Militärs ja selbst gar nicht davon aus, dass es überhaupt einen Klimawandel gibt, wie wir aus Bertell´s Buch wissen (Hamilton in Bertell 2011).

 

Sondern das, was wir als Klimawandel bezeichnen, sind die Wirkungen der immer mehr zunehmenden

Wetter-Manipulationen

und Eingriffe ins Erdgeschehen mittels Geoengineering, insbesondere durch die HAARP-ähnlichen Anlagen, die es inzwischen in aller Welt gibt..

 

Bild anklicken
Bild anklicken

 

 

Why in the World are they spraying 

 

Durch die bahnbrechenden Filme von Michael J. Murphy "What in the World Are They Spraying?" und "Why in the world are the Spraying?" wurden Millionen Menschen die Zerstörung durch SRM-Geoengineering-Projekte vor Augen geführt. Seitdem bilden sich weltweit Bewegungen gegen dieses Verbrechen.

 

 

Die Facebook Gruppe Global-Skywatch hat weltweit inzwischen schon über 90.000 Mitglieder und es werden immer mehr Menschen, die die Wahrheit erkennen und die "gebetsmühlenartig" verbreiteten Lügengeschichten der Regierung und Behörden in Bezug zur GE-Forschung zu Recht völlig hinterfragen. 

 

Bild anklicken: Untertitel in deutscher Sprache
Bild anklicken: Untertitel in deutscher Sprache

 

 


ALBEDO ENHANCEMENT BY STRATOSPHERIC SULFUR INJECTIONS


http://faculty.washington.edu/stevehar/Geoengineering_packet.pdf

 

SRM Programme - Ausbringung durch Flugzeuge 

 

 

 

Die Frage die bleibt, ist die Antwort auf  Stratosphärische Aerosol- Injektions- Programme und die tägliche Umweltzer-störung auf unserem Planeten“

 

 

 

Die Arbeit von Brovkin et al. (2009) zeigt für ein Emissionsszenario ohne Emissionskontrolle, dass der Einsatz von RM für mehrere 1000 Jahre fortgesetzt werden muss, je nachdem wie vollständig der Treibhausgas-induzierte Strahlungsantrieb kompensiert werden soll.

 

 

 

Falls sich die Befürchtung bewahrheitet, dass eine Unterbrechung von RM-Maßnahmen zu abruptem Klimawandel führt, kann sich durch den CE-Einsatz ein Lock-in-Effekt ergeben. Die hohen gesamtwirtschaftlichen Kosten dieses abrupten Klimawandels würden sozusagen eine Weiterführung der RM-Maßnahmen erzwingen.

 

 

 

 

Ausbringungsmöglichkeiten

 

Neben den Studien von CSEPP (1992) und Robock et al. (2009), ist insbesondere die aktuelle Studie von McClellan et al. (2010) hervorzuheben. Für die Ausbringung mit Flugsystemen wird angenommen, dass das Material mit einer Rate von 0,03 kg/m freigesetzt wird. Es werden Ausbringungshöhen von 13 bis 30 km untersucht.

 

 

 

 

Bestehende kleine Düsenjäger, wie der F-15C Eagle, sind in der Lage in der unteren Stratosphäre in den Tropen zu fliegen, während in der Arktis größere Flugzeuge wie die KC-135 Stratotanker oder KC-10 Extender in der Lage sind, die gewünschten Höhen zu erreichen.

x

 

SRM Protest-Märsche gleichzeitig in circa 150 Städten - weltweit.

 

Geoengineering-Forschung als Plan B für eine weltweit verfehlte Klimapolik. 

 

Bild anklicken:
Bild anklicken:

 

Staaten führen illegale Wetter-Änderungs-Techniken als globales Experiment gegen den Klimawandel durch, geregelt über die UN, ausgeführt durch die NATO, mit militärischen Flugzeugen werden jährlich 10-20 Millionen Tonnen hoch giftiger Substanzen in den Himmel gesprüht..

 

Giftige Substanzen, wie Aluminium, Barium, Strontium, die unsere Böden verseuchen und die auch auf Dauer den ph-Wert des Bodens deutlich verändern würden. Es sind giftige Substanzen, wie Schwefel, welches die Ozonschicht systematisch zerstören würde. 

 

x

 

 

 

Weltweite  Protestmärsche gegen globale Geoengineering Experimente finden am 25. April 2015 in all diesen Städten gleichzeitig statt:

 

 

 

AUSTRALIEN - (Adelaide)

AUSTRALIEN - (Albury-Wodonga)

AUSTRALIEN - (Bendigo)

AUSTRALIEN - (Brisbane)

AUSTRALIEN - (Byron Bay)

AUSTRALIEN - (Cairns)

AUSTRALIEN - (Canberra)

AUSTRALIEN - (Darwin)

AUSTRALIEN - (Gold Coast)

AUSTRALIEN - (Hobart)

AUSTRALIEN - (Melbourne)

AUSTRALIEN - (Newcastle)

AUSTRALIEN - (New South Wales, Byron Bay)

AUSTRALIEN - (Perth)

AUSTRALIEN - (Port Macquarie)

AUSTRALIEN - (South Coast NSW)

AUSTRALIEN - (South East Qeensland)

AUSTRALIEN - (Sunshine Coast)

AUSTRALIEN - (Sydney)

AUSTRALIEN - (Tasmania)

BELGIEN - (Brüssel)

BELGIEN - (Brüssel Group)

BRASILIEN - (Curitiba)

BRASILIEN - (Porto Allegre)

BULGARIEN - (Sofia)

Kanada - Alberta - (Calgary)

Kanada - Alberta - (Edmonton)

Kanada - Alberta - (Fort Saskatchewan)

Kanada - British Columbia - (Vancouver Group)

Kanada - British Columbia - (Victoria)

Kanada - Manitobak - (Winnipeg)

Kanada – Neufundland

Kanada - Ontario - (Barrie)

Kanada - Ontario - (Cambridge)

Kanada - Ontario - (Hamilton)

Kanada - Ontario - (London)

Kanada - Ontario - (Toronto)

Kanada - Ontario  - (Ottawa)

Kanada - Ontario - (Windsor)

Kanada - Québec - (Montreal)

KOLUMBIEN - (Medellin)

ZYPERN

KROATIEN - (Zagreb)

DÄNEMARK - (Aalborg)

DÄNEMARK - (Kopenhagen)

DÄNEMARK - (Odense)

ESTLAND - (Tallinn)

Ägypten (Alexandria)

FINNLAND - (Helsinki)

FRANKREICH - (Paris)

DEUTSCHLAND - (Berlin)

DEUTSCHLAND - (Köln)

DEUTSCHLAND - (Düsseldorf)

DEUTSCHLAND - HESSEN - (Wetzlar)

GRIECHENLAND - (Athens)

GRIECHENLAND - (Attica)

Ungarn (Budapest)

IRLAND - (Cork City)

IRLAND - (Galway)

ITALIEN - (Milano)

Italien - Sardinien - (Cagliari)

MAROKKO - (Rabat)

NIEDERLANDE - (Den Haag)

NIEDERLANDE - (Groningen)

NEUSEELAND - (Auckland)

NEUSEELAND - (Christchurch)

NEUSEELAND - (Hamilton)

NEUSEELAND - (Nelson)

NEUSEELAND - (New Plymouth)

NEUSEELAND - (Takaka)

NEUSEELAND - (Taupo)

NEUSEELAND - (Wellington)

NEUSEELAND - (Whangerei)

NEUSEELAND - WEST COAST - (Greymouth)

NORWEGEN-(Bergen)

NORWEGEN - (Oslo)

PORTUGAL - (Lissabon)

SERBIEN - (Glavni Gradovi)

SERBIEN - (Nis)

SLOWENIEN

SPANIEN - (Barcelona)

SPANIEN - (La Coruna)

SPANIEN - (Ibiza)

SPANIEN - (Murcia)

SPANIEN - (San Juan - Alicante)

SCHWEDEN - (Gothenburg)

SCHWEDEN - (Stockholm)

SCHWEIZ - (Bern)

SCHWEIZ - (Genf)

SCHWEIZ - (Zürich)

UK - ENGLAND - (London)

UK - ISLE OF MAN - (Douglas)

UK - Lancashir - (Burnley)

UK - Scotland - (Glasgow)

UK - Cornwall - (Truro)

USA - Alaska - (Anchorage)

USA - Arizona - (Flagstaff)

USA - Arizona - (Tucson)

USA - Arkansas - (Hot Springs)

USA - Kalifornien - (Hemet)

USA - CALIFORINA - (Los Angeles)

USA - Kalifornien - (Redding)

USA - Kalifornien - (Sacramento)

USA - Kalifornien - (San Diego)

USA - Kalifornien - (Santa Cruz)

USA - Kalifornien - (San Francisco)

USA - Kalifornien - Orange County - (Newport Beach)

USA - Colorado - (Denver)

USA - Connecticut - (New Haven)

USA - Florida - (Boca Raton)

USA - Florida - (Cocoa Beach)

USA - Florida - (Miami)

USA - Florida - (Tampa)

USA - Georgia - (Gainesville)

USA - Illinois - (Chicago)

USA - Hawaii - (Maui)

USA - Iowa - (Davenport)

USA - Kentucky - (Louisville)

USA - LOUISIANA - (New Orleans)

USA - Maine - (Auburn)

USA - Maryland - (Easton)

USA - Massachusetts - (Worcester)

USA - Minnesota - (St. Paul)

USA - Missouri - (St. Louis)

USA - Montana - (Missoula)

USA - NEVADA - (Black Rock City)

USA - NEVADA - (Las Vegas)

USA - NEVADA - (Reno)

USA - New Jersey - (Red Bank)

USA - New Mexico (Northern)

USA - NEW YORK - (Ithaca)

USA - NEW YORK - (Long Island)

USA - NEW YORK - (New York City)

USA - NORTH CAROLINA - (Asheville)

USA - NORTH CAROLINA - (Charlotte)

USA - NORTH CAROLINA - (Greensboro)

USA - Oregon - (Ashland)

USA - Oregon - (Portland)

USA - Pennsylvania - (Harrisburg)

USA - Pennsylvania - (Pittsburgh)

USA - Pennsylvania - (West Chester)

USA - Pennsylvania - (Wilkes - Barre)

USA - SOUTH CAROLINA - (Charleston)

USA - Tennessee - (Memphis)

USA - Texas - (Austin)

USA - Texas - (Dallas / Metroplex)

USA - Texas - (Houston)

USA - Texas - (San Antonio)

USA - Vermont - (Burlington)

USA - Virginia - (Richmond)

USA - Virginia - (Virginia Beach)

USA - WASHINGTON - (Seattle)

USA - Wisconsin - (Milwaukee)

 

Bild anklickem: Holger Strom Webseite
Bild anklickem: Holger Strom Webseite

 

Der Film zeigt eindrucksvolle Beispiele, beginnend beim Einsatz der Atombomben mit ihren schrecklichen Auswirkungen bis hin zu den gesundheitszerstörenden, ja tödlichen Hinterlassenschaften der Atomenergienutzung durch die Energiewirtschaft. Eine besondere Stärke des Films liegt in den Aussagen zahlreicher, unabhängiger Fachleute. Sie erläutern mit ihrem in Jahrzehnten eigener Forschung und Erfahrung gesammelten Wissen Sachverhalte und Zusammenhänge, welche die Befürworter und Nutznießer der Atomtechnologie in Politik, Wirtschaft und Militärwesen gerne im Verborgenen halten wollen.

                                             

Prof. Dr. med. Dr. h. c. Edmund Lengfelder

 

 

Nicht viel anders gehen Politiker/ Abgeordnete des Deutschen Bundestages mit der hoch toxischen riskanten SRM Geoengineering-Forschung um, um diese riskante Forschung durch die Parlamente zu bekommen.

 

Es wird mit gefährlichen Halbwissen und Halbwahrheiten gearbeitet. Sie werden Risiken vertuschen, verdrehen und diese Experimente als das einzig Richtige gegen den drohenden Klimawandel verkaufen. Chemtrails sind Stratosphärische Aerosol Injektionen, die  illegal auf globaler Ebene stattfinden, ohne jeglichen Parlament-Beschluss der beteiligten Regierungen.

 

Geoengineering-Projekte einmal begonnen, sollen für Jahrtausende fortgeführt werden - ohne Unterbrechung (auch bei finanziellen Engpässen oder sonstigen Unruhen) um nicht einen Umkehreffekt  auszulösen.

 

Das erzählt Ihnen die Regierung natürlich nicht, um diese illegale hochgefährliche RM Forschung nur ansatzweise durch die Parlamente zu bringen.

 

Spätestens seit dem Atommüll-Skandal mit dem Forschungs-Projekt ASSE wissen wir Bürger/Innen, wie Politik und Wissenschaft mit Forschungs-Risiken umgehen.. Diese Gefahren und Risiken werden dann den Bürgern einfach verschwiegen. 

 

 


 

 

www.climate-engineering.eu

 

Am 30. September 2012 ist eine neue Internetplattform zu Climate Engineering online gegangen www.climate-engineering.eu  

 

Die Plattform enthält alle neuen Infos -Publikationen, Veranstaltungen etc. zu Climate-Engineering.

 

 

 

 

Gezielte Eingriffe in das Klima?

Eine Bestandsaufnahme der Debatte zu Climate Engineering

Kieler Earth Institute

 

 

Climate Engineering:

Ethische Aspekte

Karlsruher Institut für Technologie

 

 

Climate Engineering:

Chancen und Risiken einer Beeinflussung der Erderwärmung. Naturwissenschaftliche und technische Aspekte

Leibniz-Institut für Troposphärenforschung, Leipzig

 

Climate Engineering:

Wirtschaftliche Aspekte 

Kiel Earth Institute

 

 

Climate Engineering:

Risikowahrnehmung, gesellschaftliche Risikodiskurse und Optionen der Öffentlichkeitsbeteiligung

Dialogik Stuttgart

 

 

Climate Engineering:

Instrumente und Institutionen des internationalen Rechts

Universität Trier

 

 

Climate Engineering:

Internationale Beziehungen und politische Regulierung

Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

 

 

 

Illegale Atmosphären-Experimente finden in Deutschland  seit  2012 „täglich“ am Himmel statt.

 

Chemtrails  -  Verschwörung am Himmel ? Wettermanipulation unter den Augen der Öffentlichkeit

 

Auszug aus dem Buch: 

 

Ich behaupte, dass in etwa 2 bis 3 mal pro Woche, ungefähr ein halbes Dutzend  von frühmorgens bis spätabends in einer Art und Weise Wien überfliegen, die logisch nicht erklärbar ist. Diese Maschinen führen über dem Stadtgebiet manchmal auffällige Steig- und Sinkflüge durch , sie fliegen Bögen und sie drehen abrupt ab. Und sie hinterlassen überall ihre dauerhaft beständigen Kondensstreifen, welche auch ich Chemtrails nenne. Sie verschleiern an manchen Tagen ganz Wien und rundherum am Horizont ist strahlend blauer ...
Hier in diesem Buch  aus dem Jahr 2005 werden die anfänglichen stratosphärischen SRM-Experimente am Himmel beschrieben... inzwischen fliegen die Chemie-Bomber ja 24 h Nonstop, rund um die Uhr.

 

 

 

 

Weather Modification Patente

 

http://weatherpeace.blogspot.de

 

Umfangreiche Liste der Patente

http://www.geoengineeringwatch.org/links-to-geoengineering-patents/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von Pat Mooney - Er ist Gründer und Geschäftsführer der kanadischen Umweltschutzorganisation ETC Group in Ottawa.

 

Im Jahr 1975 tat sich der US-Geheimdienst CIA mit Newsweek zusammen und warnte vor globaler Abkühlung. Im selben Jahr wiesen britische Wissenschaftler die Existenz eines Lochs in der Ozonschicht über der Antarktis nach und die UN-Vollversammlung befasste sich mit identischen Anträgen der Sowjetunion und der USA für ein Verbot von Klimamanipulationen, die militärischen Zwecken dienen. Dreißig Jahre später redeten alle - auch der US-Präsident über globale Erwärmung. 

 

Wissenschaftler warnten, der Temperaturanstieg über dem arktischen Eis  und im sibirischen Permafrost könnte in die Klimakatastrophe führen, und der US-Senat erklärte sich bereit , eine Vorlage zu prüfen, mit der Eingriffe in das Klima erlaubt werden sollten. 

 

Geo-Engineering ist heute Realität. Seit dem Debakel von Kopenhagen bemüht sich die große Politik zusammen mit ein paar Milliardären verstärkt darum, großtechnische Szenarien zu prüfen und die entsprechenden Experimente durchzuführen.

 

Seit Anfang 2009 überbieten sich die Medien mit Geschichten über Geoengineering als "Plan B". Wissenschaftliche Institute und Nobelpreisträger legen Berichte und Anträge vor, um die Politik zur Finanzierung von Feldversuchen zu bewegen. Im britischem Parlament wie im US-Kongress haben die Anhörungen schon begonnen. Anfang 2010 berichteten Journalisten, Bill Gates investiere privat in Geoengineering-Forschung und werde bei Geoengineering-Patenten zur Senkung der Meerestemperatur und zur Steuerung von Hurrikanen sogar als Miterfinder genannt. Unterdesssen hat Sir Richard Branson - Gründer und Besitzer der Fluglinie Virgin Air - verkündet, er habe eine Kommandozentrale für den Klimakrieg eingerichtet und sei für alle klimatechnischen Optionen offen. Zuvor hatte er 25 Millionen Dollar für eine Technik ausgesetzt, mit der sich die Stratosphäre reinigen lässt. 

 

Einige der reichsten Männer der Welt (z.B. Richard Branson und Bill Gates ) und die mächtigsten Konzerne (z.B. Shell , Boeing ) werden immer beteiligt.

 

Geoengineering Karte - ETC Group

 

ETC Group veröffentlicht eine Weltkarte über Geoengineering-Experimente, die groß angelegte Manipulation des Klimas unserer Erde.  Zwar gibt es keine vollständige Aufzeichnung von Wetter und Klima-Projekten in Dutzenden von Ländern, diese Karte ist aber der erste Versuch, um den expandierenden Umfang der Forschungs-Experimente zu dokumentieren. 

 

Fast 300 Geo-Engineering-Projekte / Experimente sind auf der Karte vertreten, die zu den verschiedenen Arten von Klima-Änderungs-Technologien gehören.

Einfach anklicken und vergrößern..
Einfach anklicken und vergrößern..

 

Aus der Sicht der reichen Länder (und ihrer Unternehmen) erscheint Geoengineering einfach perfekt. Es ist machbar. Es ist (relativ) billig. Und es erlaubt der Industrie, den Umbau unserer Wirtschaft und Produktionsweise für überflüssig zu erklären.

 

Das wichtigste aber ist: Geoengineering braucht keinerlei internationale Übereinkunft. Länder, Unternehmen, ja sogar superreiche Geo-Piraten können es auf eigene Faust durchziehen. Eine bescheidene >Koalition der Willigen< genügt vollauf, und eine Handvoll Akteure kann den Planeten nach Belieben umbauen.

 

Damit wir es nicht vergessen:

 

Seit 1945  führten die USA, die UdSSR, England, Frankreich und später auch China mehr als 2000 Atomtests durch – über und unter der Erde und ohne Rücksicht auf die zu erwartenden Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt weltweit. Niemand wurde um Erlaubnis gefragt. Wenn das Weltklima zu kippen droht, werden sie da wirklich vor einseitigen Entscheidungen zurückschrecken? 

 

 

 

Warum ist Geo-Engineering nicht akzeptabel..?

 

SRM Geoengineering kann nicht im Labor getestet werden: Es ist keine experimentelle Labor-Phase möglich, um einen spürbaren Einfluss auf das Klima zu haben. Geo-Engineering muss massiv eingesetzt werden.

 

Experimente oder Feldversuche entsprechen tatsächlich den Einsatz in der realen Welt, da kleine Tests nicht die Daten auf Klimaeffekte liefern.

 

Auswirkungen für die Menschen und die biologische Vielfalt würden wahrscheinlich sofort massiv und möglicherweise irreversibel sein.

 

 

 

 

Hände weg von Mutter Erde (HOME) ist eine weltweite Kampagne, um unserem kostbaren Planeten Erde, gegen die Bedrohung durch Geo-Engineering-Experimente zu verteidigen. Gehen Sie mit uns, um eine klare Botschaft an die Geo-Ingenieure und die Regierungen weltweit zu senden, dass unsere Erde kein ein Labor ist.

 

x

Liste der (SRM) Geoengineering-Forschung

Hier anklicken:
Hier anklicken:

http://www.ww.w.givewell.org/files/shallow/geoengineering/Geoengineering research funding 10-9-13.xls

 

Weltweite Liste der Geoengineering-Forschung SRM Forschungs Länder: 

 

Großbritannien, Vereinigte Staaten Amerika, Deutschland, Frankreich, Norwegen, Finnland, Österreich und Japan.

 

 

In "NEXT BANG!" beschreibt Pat Money neue Risikotechnologien, die heute von Wissenschaftlern, Politikern und mächtigen Finanziers aktiv für den kommerziellen Einsatz vorbereitet werden:

 

Geo-Engineering, Nanotechnologie, oder die künstliche >Verbesserung< des menschlichen Körpers.

 

"Die  Brisanz des Buches liegt darin, dass es zeigt, wie die Technologien, die unsere Zukunft bestimmen könnten, heute zum großflächigen Einsatz vorbereitet werden – und das weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit. Atomkraft, toxische Chemikalien oder genmanipulierte Organismen konnten deshalb nicht durch demokratische Entscheidungen verhindert werden, weil hinter ihnen bereits eine zu große ökonomische und politische Macht stand, als ihre Risiken vielen Menschen erst bewusst wurden.

 

Deshalb dürfen wir die Diskussion über Geoengineering, Nanotechnologie, synthetische Biologie  und die anderen neuen Risikotechnologien nicht länger den selbsternannten Experten überlassen. Die Entscheidungen über ihren künftigen Einsatz fallen jetzt - es ist eine Frage der Demokratie, dass wir alle dabei mitreden."

 

Ole von UexküllDirektor der Right Livelihood Award Foundation, die den Alternativen Nobelpreis vergibt

 

 

Vanishing of the Bees - No Bees, No Food !

 

Verschwinden der Bienen  - Keine Bienen, kein Essen !

 

http://www.beeheroic.com/geoengineering-and-environment

http://www.beeheroic.com/resources

 

 

 

 

 

Solar Radiation Management = SRM

Es ist zu beachten, dass SRM Maßnahmen zwar auf kurzer Zeitskala wirksam werden können, die Dauer ihres Einsatzes aber an der Lebensdauer des CO-2 gebunden ist, welches mehrere Tausend Jahre beträgt.

 

CDR- Maßnahmen hingegen müssten über einen sehr langen Zeitraum (viele Jahrzehnte) aufgebaut werden, ihr Einsatz könnte allerdings beendet werden, sobald die CO2 Konzentration wieder auf ein akzeptables Niveau gesenkt ist. Entsprechende Anstrengungen vorausgesetzt, könnte dies bereits nach einigen Hundert Jahren erreicht sein.

 

CDR Maßnahmen: sind relativ teuer und arbeiten viel zu langsam. Bis sie wirken würden, vergehen viele Jahrzehnte

 

Solar Radiation Management SRM Maßnahmen: billig.. und schnell..

 

 

Quelle: Institut für Technikfolgenabschätzung

 

 

 

 

 

Solar Radiation Management = SRM

 

Ironie der Geoengineering Forschung:

 

Ein früherer SRM Abbruch hätte einen abrupten sehr heftigen Klimawandel zur Folge, den wir in dieser Schnelligkeit und heftigen Form nie ohne diese SRM Maßnahmen gehabt hätten. 

 

Das, was Regierungen mit den globalen GEO-ENGINEERING-INTERVENTIONEN verhindern wollten, genau das wären dann die globalen Folgeschäden bei der frühzeitigen Beendigung der SRM Forschungs-Interventionen.

 

Wenn sie diese hoch giftigen SAI - Programme  aus wichtigen Gründen vorher abbrechen müssten, droht uns ein abrupter Klimawandel, der ohne diese GE-Programme nie dagewesen wäre. 

 

Das bezeichne ich doch mal  als wahre  reale Satire..