Kondensstreifens auftritt. Daher ist es nicht sinnvoll die Mittelung der simulierten Anzahldichten entlang eines bestimmten Flugpfades vorzunehmen. Stattdessen wird für alle Fälle die gleiche einfache Mittelungsprozedur verwendet. Als Mittelungsgebiet verwendet man den Bereich, wo die Anzahldichte höchstens um einen Faktor Nrel = 3 kleiner ist als die maximale Anzahldichte und bildet über diesen Bereich das arithmetische Mittel.

 

Abbildung 5.6: links: Größenverteilung aller gemessenen Kondensstreifenteilchen nach 3, 6, 10 und 30 Minuten (rot, blau, grün, braun) rechts: Größenverteilung der gemessenen Eiskristalle übernommen aus Schröder et al. (2000)

 

 

Teil des Kondensstreifens repräsentieren (siehe Abschnitt 3 in Schröder et al., 2000). Das Mittelungsgebiet wächst mit der Zeit an (siehe Abbildung 5.5 rechts) konsistent mit der Tatsache, daß die durchflogene Strecke bei älteren Kondensstreifen größer ist. In Abbildung 5.5 werden die gemessenen mit den simulierten Anzahldichten Nsim (links) und Eiswassergehalten IW Csim (Mitte) verglichen. Die gemessenen Werte liegen zwischen 890 cm−3 und 16 cm−3 (siehe Tabelle 2 in Schröder et al., 2000) und sind wie schon in der Wirbelphase im oberen Streubereich der Modellwerte zu finden. Am besten stimmt die Messkurve mit den Läufen mit verdoppelter Anfangseiskristallanzahl überein. Die gemessenen Eiswassergehalte liegen immer innerhalb der Modellwerte, zeigen jedoch im Gegensatz zu den Modellwerten einen deutlichen Anstieg mit der Zeit. In den Messungen wurde nie derselbe Kondensstreifen zu mehreren Zeitpunkten vermessen, so daß die Schlussfolgerung, Eiswassergehalte nähmen im Kondensstreifen zu, nicht zulässig ist, da die älteren Kondensstreifen möglicherweise bei höheren Feuchte gemessen wurden. Im Abbildung 5.6 links ist die typische Größenverteilung der Teilchendurchmesser der Eiskristalle im Modell dargestellt. Auch hier wurden, analog zu oben, nur Teilchen im Mittelungsbereich berücksichtigt. Der Übersichtlichkeit halber werden nur die Ergebnisse der Simulation mit T = 212 K und RH∗ i = 130% gezeigt, da sich die Werte der weiteren Simulationen nur geringfügig davon unterscheiden. Anfangs sind Teilchen mit Durchmesser D = 1 µm am häufigsten vertreten, nach 30 Minuten Teilchen mit D = 10 µm. Das Anwachsen und die Verdünnung der Teilchendurchmesser passt sehr gut zu den gemessenen Größenverteilungen, die im rechten Teil der Abbildung 5.6 dargestellt sind. Zusammenfassend kann man festhalten, dass die Anzahldichte, Eiswassergehalte und Gößenverteilung gut mit den Messungen übereinstimmen, wobei die Übereinstimmung der Anzahldichten am besten ist, wenn im Modell die Anfangseiskristallanzahl verdoppelt wird.

 

 

 

5.4 Vergleich mit Lidardaten

 

5.4.1 Einzelstudie ALEX-Lidar

 

Der im Weiteren untersuchte Fall wurde am 7. November 1990 über Süddeutschland mit Hilfe eines ALEX-Lidars, das an Bord eines Forschungsflugzeugs montiert war, vermessen. Dieser Fall wurde erstmalig in Schumann (1994) beschrieben. Die gealterten Kondensstreifen (Alter unbekannt) weisen mächtige Fallstreifen auf und erstrecken sich vertikal über 1.5 km. Im Folgenden wird gezeigt, daß das Modell imstande ist, solch mächtige Kondensstreifen zu produzieren. Das Modellgebiet ist 2.5 km hoch und 25 km breit. Im Modellgebiet (z = 8.4 km − 10.9 km) wird die Flughöhe auf H = 9.8 km festgelegt. Die Initialisierung der Simulation wird an meteorologische Messungen, sofern vorhanden, angepasst. Das Temperaturprofil wurde aus Radiosondenaufstiegen von München und Stuttgart geschätzt. Mit beiden Sonden wurde auf 300 hPa eine Temperatur von 222 K gemessen. Bei p = 250 hPa und 200 hPa wurde jeweils 213 K gemessen, was auf eine sehr stabile Schichtung hindeutet. Im Bereich z = 8.4 km . . . 10.4 km wurde die Standardstabilit¨at NBV = 10−2 s −1 verwendet, darüber NBV = 2 · 10−2 s −1 . Beim (horizontalen) Windfeld wird nicht auf die Radiosondendaten zurückgegriffen, da die Form der Kondensstreifen nicht auf ein Windfeld mit uniformer Scherung schließen lässt und die vertikale Auflösung der Radiosondendaten zu gering ist. Es wurde ein Windfeld mit einem ” Witch of Agnesi“ -Profil (u ∝ 1 1+(z−z0) 2 ) vorgegeben. Da keine verläßliche Information über die Feuchte, die in den Radiosondenprofilen mit 10 − 20% angegeben wird, vorhanden ist, wird eine relative Feuchte von 140% vorgegeben. Dieser hohe Wert ist wegen der starken Fallstreifen anzunehmen. Die Vertikalprofile von Wind, Temperatur und relativer Feuchte sind in Abbildung 5.7 abgebildet. Die Temperatur auf Flughöhe ist 217 K, die mikrophysikalischen Anfangsfelder werden daher aus dem Wirbelphasenlauf (T = 217 K, RH∗ i = 140%) entnommen. Das Modell lief mit aktivierter Strahlungsroutine und ebenso war homogene Nukleation zugelassen. Exemplarisch ist im unteren Teil von Abbildung 5.8 die Extinktion eines Kondensstreifens nach 1 und 2 Stunden dargestellt. Die ausfallenden großen Teilchen bilden einen ca. 1 km dicken Fallstreifen. Die vertikale Erstreckung des Kondensstreifens erhöht sich außerdem durch Strahlungseffekte, da der Kondensstreifen über 500 m aufsteigt. Oberhalb von z = 10.4 km ist der Kondensstreifen schwach, da sowohl die relative Feuchte nach oben hin abnimmt als auch ein weiteres Aufsteigen durch die sehr stabile Schichtung unterdrückt wird. Qualitativ stimmt die räumliche Extinktionsverteilung sehr gut mit den gemessenen Kondensstreifen überein. Insbesondere weist der simulierte Kondensstreifen die gleiche angedeutete Hufeisenform auf, was einerseits auf der starken Sedimentation beruht, andererseits auf dem vorgegebenen Windfeld mit Maximalscherung im Höhenbereich z = 9.5 km. 

 

Abbildung 5.8: oben: Rückstreusignal mehrerer Kondensstreifen, das mit dem ALEX-Lidar an Bord der Falcon am 7. November 1990, 15:20 Uhr über Süddeutschland gemessen wurde. unten: Extinktion in m−1 des simulierten Kondensstreifens nach 1 Stunde (links) und 2 Stunden (rechts)

 

 

 

5.4.2 Lidarmessungen von Freudenthaler

 

In Freudenthaler et al. (1995) wurden die Rückstreusignale von 81 Kondensstreifen mit einem bodengestützten Lidargerät gemessen. Typische Querschnittsflächen und Breiten von Kondensstreifen, die bis zu eine Stunde alt sind, wurden daraus abgeleitet. Das maximale und minimale Breitenwachstum B wird mit 140 m/min und 18 m/min angegeben. Das mittlere Breitenwachstum B˙ liegt bei 65 m/min. Die daraus berechneten, linear mit der Zeit ansteigenden Breiten sind in der Abbildung 5.9 links dargestellt. Bei der Auswertung der Simulationen wurden zwei Definitionen der Breite benutzt. Man verwendet entweder einen Extinktionsschwellwert χ0 = 1·10−5 m−1 oder einen Schwellwert für die optische Dicke τ0 = 0.02. Aus den 64 Standardsimulationen wurden die maximale, mittlere und minimale Breite zu den Zeitpunkten t = 30 min und t = 60 min bestimmt. Bei der Mittelung wurden alle Simulationen gleichgewichtet, obwohl die Auftrittshäufigkeiten für die einzelnen Parameterkombinationen unterschiedlich sind. Es zeigt sich, daß die Werte sehr gut mit den Lidarbeobachtungen übereinstimmen. Bei der Untersuchung hat sich außerdem herausgestellt, daß die Breite nicht sehr sensitiv von den vorgegebenen Schwellwerten abhängt. Breitenwerte, die mit χ0 = 3 · 10−5 m−1 und τ0 = 0.03 berechnet wurden, zeigen eine ebenso gute Übereinstimmung mit den Ergebnissen. Aus Gründen der Übersichtlichkeit wurden diese Größen nicht in die Abbildung aufgenommen. Im rechten Schaubild ist die zeitliche Entwicklung der Querschnittsfläche dargestellt. In Freudenthaler et al. (1995) wurden beim Flächenwachstum als Maximum 25000 m2/min und als Minimum 3500 m2/min gefunden. Die Querschnittsflächen sind in den Simulationen generell größer. Bei t = 60 min liegt der Maximalwert 7.8 km2 sogar außerhalb des gezeigten Bereichs. Im Gegensatz zur Breite zeigt sich, daß die Querschnittsfläche sensitiv von dem vorgegebenen Schwellwert χ0 abhängt. Durch eine moderate Erhöhung von χ0 könnte man die Simulationswerte an die Beobachtungsdaten anpassen. Generell ist Berechnung der Querschnittsfläche aufgrund der Zweidimensionalität weniger robust als die Berechnung von eindimensionalen Größen wie der Breite. Die gefundenen Flächenwerte hängen also stärker von der jeweiligen Definition ab. Diese Diskrepanz zwischen den Simulations- und Beobachtungswerten kann daher aus den unterschiedlichen Flächendefinitionen in den beiden Arbeiten folgen. Man kann aus der Diskrepanz nicht schließen, daß die Kondensstreifenausbreitung im Modell zu groß ist. Die Breiten und optischen Dicken, die in Kombination auch die zweidimensionale Struktur des Kondensstreifens beschreiben, stimmen sehr wohl mit Beobachtungsdaten überein.

 

 

Abbildung 5.9: Dargestellt ist die zeitliche Entwicklung der Breite (links) und der Querschnittsfläche (rechts). Die schwarzen Kurven sind aus Freudenthaler et al. (1995) übernommen und zeigen die minimale, die mittlere und die maximale Breite/Querschnittsfläche über alle Messungen. Die Symbole zeigen Simulationswerte nach 30 und 60 Minuten. Die Kästchen zeigen die Mittelwerte über alle 64 Standardsimulationen. Dabei wurde jedoch nicht mit der Auftrittshäufigkeit der Parameterwerte gewichtet. Die Dreiecke und Rauten zeigen Minimal- und Maximalwerte aller 64 Standardsimulationen. Die grüne Farbe zeigt die Breite und Fläche, die mit dem Extinktionsschwellwert χ0 = 1 · 10−5 m−1 bestimmt werden. Die roten Symbole zeigen die Breiten mit einem Schwellwert der optischen Dicke τ0 = 0.02.

 

 

Abbildung 5.10: links: zeitliche Entwicklung der Zirkulation ΓZK (durchgezogene Linie) und der Zirkulation Γnum im Modell (gepunktete Linie). Absinktiefe des Wirbelpaares (Strich-Punkt-Muster). rechts: Absinkgeschwindigkeit als Funktion der Zeit. Die durchgezogene/gestrichelte Kurve zeigt den theoretischen Wert (ohne/mit Beachtung des Auftriebsterms). Die gepunktete Kurve zeigt die Werte der Simulation.

 

 

5.5 Vergleich mit in-situ Messung eines Embraer170- Kondensstreifens 

 

Während der Pazi-Launch-Kampagne wurde ein Kondensstreifen eines Embraer170- Flugzeugs zu mehreren Zeitpunkten vermessen. Da dieser Flugzeugtyp kleiner ist als eine B747, musste für die folgenden Simulationen die Flugzeuggeometrie angepasst werden. Sowohl die Eigenschaften des Abgasstrahls als auch des Wirbelpaares wurden angepasst. Die Unterschiede zur Standardinitialisierung waren: Die anfängliche Eiskristallanzahl pro Flugmeter N0 = 1 · 1011 m−1 ist kleiner, ebenso der Wasserdampfausstoß (Kerosinverbrauch ˙ mf = 0.3 kg/s). Die Eismasse im Abgasstrahl ist daher im Vergleich zu einer B747 ( ˙ mf = 3 kg/s) 10 Mal kleiner. Die anfängliche Zirkulation Γ ist 240 m2 s , die Spannweite ist 25 m. Aufgrund der schwächeren Wirbel sinkt das Wirbelpaar langsamer ab (wW = 1.8 m/s) und seine Lebenszeit ist kürzer. Das Wirbelpaar zerfällt in weniger als 80 s und die Wirbelzentren sinken ca. 80 m ab (siehe Abbildung 5.10). Die Initialisierung der meteorologischen Werte orientiert sich an den Messungen. Auf Flughöhe (im Modellgebiet liegt sie auf zF H = 400 m) ist die Temperatur T = 213 K und der Druck p = 187 hPa vorgegeben. Die Standardstabilit¨at NBV = 10−2 s −1 wird beibehalten und die vertikale Windscherung ist konstant s = 0.004 s−1 . Es wurden Läufe mit unterschiedlichen relativen Feuchten durchgeführt ( RH∗ i = 120% bzw. 110%). Die Simulation der Wirbelphase zeigt, daß 72% (RH∗ i = 120%) bzw. 65% (RH∗ i = 110%) der Eiskristalle überleben. Im Vergleich zu den B747-Rechnungen überleben mehr Eiskristalle und die schwächere Wirbeldynamik hat einen geringen Kristallverlust zur Folge. 

 

Abbildung 5.11: Vertikalprofil von Eismasse (links) und Eiskristallen (rechts) nach 0 s (Initialisierung der Wirbelphase, durchgezogene Linie) und nach 70 s (Ende der Wirbelphase, gepunktet: RH∗ i = 110%, gestrichelt: RH∗ i = 120%). Die ursprüngliche Flughöhe zF H liegt auf 400 m. 

 

 

Bei Kleinflugzeugen tritt also bei einer 10%-Übersättigung nur unkritischer ” Kristallverlust“ (Definition siehe Abschnitt 3.4) auf. Die Unsicherheit in der überlebenden Eiskristallanzahl durch die Feuchteänderung ist vernachlässigbar im Vergleich zu der Unsicherheit, die bei der Schätzung der anfänglichen Gesamtanzahl der Eiskristalle N0 vorhanden ist. Die überhöhte Absinkgeschwindigkeit im Modell (siehe Abbildung 5.10), welche eine Überschätzung des Kristallverlusts zur Folge hat, ist vernachlässigbar, da sowieso ein Großteil der Eiskristalle überlebt und zum Zeitpunkt des Wirbelauflösens der Eiskristallverlust pro Zeiteinheit gering ist. Aufgrund der geringen vertikalen Auslenkung des Wirbelpaares ist der Kondensstreifen nur ca. 100 m hoch. Der primäre und sekundäre Nachlauf sind am Ende der Wirbelphase nur schwach voneinander separiert (siehe Abbildung 5.11). Während der Dispersionsphase verwischt die Aufteilung in primären und sekundären Nachlauf mehr und mehr (siehe Abbildung 5.12), da der untere Teil des Kondensstreifens aufsteigt. Die in den Wirbel mitgeführte Luft ist wärmer als die Umgebung und steigt auf und befördert einen Teil der Kristalle wieder Richtung Ausgangshöhe. Die Schicht mit den meisten Eiskristallen wandert innerhalb weniger Minuten von z = 305 m auf z = 330 m. Der sekundäre Nachlauf ist anfänglich durch ein lokales Maxima auf ca. 380 m zu finden. Nach ca. 15 Minuten sind weiterhin zwei Maxima im Eiskristallvertikalprofil vorhanden. Allerdings hat die Teilchenanzahl im sekundären Nachlauf und primären Nachlauf nun die gleiche Größenordnung. Dies erklärt auch die Schwierigkeit, in den in-situ Messdaten eine Unterscheidung in primären und sekundären Nachlauf vorzunehmen und während der Messung gezielt einen bestimmten Teil des Kondensstreifens anzuvisieren. Die in Abbildung 5.13 gezeigten Konturdiagramme von Eiswassergehalt, Eiskristallanzahldichte und Extinktion verdeutlichen dies. Febvre et al. (2008) geben 68.3 cm−3 als Richtwert für die Anzahldichte in einem jungen Kondensstreifen (2.5 Minuten alt) und 18.3 cm−3 in gealterten Kondensstreifen (> 10 Minuten) an. Eine Hauptschwierigkeit in der zitierten Arbeit war, festzustellen, ob die Messung im primären oder sekundären Nachlauf des Kondensstreifens stattfand. Da die maximalen Anzahldichten in der Simulation sowohl im primären als auch sekundären Nachlauf ca. um einen Faktor 2 − 10 unter den Messungen liegen, kann das Modell auch keine weiteren Anhaltspunkte liefern, in welchem Bereich des Kondensstreifens gemessen wurde. Letztendlich zeigen die Simulationen aber, daß eine Unterscheidung in diese beiden Bereiche bei kleinen Flugzeugtypen nicht sinnvoll ist. Eine Sensitivitätsstudie, bei der die anfängliche Eiskristallanzahl um einen Faktor 5 erhöht wurde (N0 = 5 · 1011 m−1 ), kann die gemessenen Werte reproduzieren. Wie schon in einer Sensitivitätsstudie in Abschnitt 3.3.3 gezeigt wurde, kann die Eiskristallanzahl in erster Näherung mit der Anfangseiskristallanzahl skaliert werden. Diese Tatsache verdeutlicht, daß die Anzahlkonzentration von der Anzahl der anfangs gebildeten Eiskristalle abhängt und die Kenntis von N0 wichtig ist.

 

5.6 Vergleich mit Satellitenbeobachtungen

 

Der Vergleich mit Satellitenbeobachtungen gestaltet sich schwierig, da die Kondensstreifenentwicklung sensitiv von meteorologischen Parametern und dem Flugzeugtyp abhängt, diese Größen aber oft nur mit einem großen Unsicherheitsbereich vorliegen. Bei Satellitenbildern ist oft eine Vielzahl von Kondensstreifen zu sehen, die sich im Detail unterschiedlich entwickeln. Informationen über die Flugzeuge sind nur selten vorhanden und können im Modell nur durch einen Standardflugzeugtyp repräsentiert werden. Meteorologische Größen sind zwar aus Radiosondendaten bekannt, jedoch kann die Temperatur nur ansatzweise abgeleitet werden, da die genauen Flughöhen meist unbekannt sind. Die relative Feuchtemessung von Radiosonden in der oberen Troposphäre ist meist nicht verlässlich (Pratt, 1985; Gierens, 1996), wie auch der vorgestellte Fall in Abschnitt 5.4.1 verdeutlicht hat. Die effektive Windscherung, die den Winkel zwischen Flugrichtung und maximaler Windscherung berücksichtigt, kann ebenfalls nur grob aus den Winddaten abgeleitet werden. Meine Erfahrung ist, daß die aus den Radiosondendaten abgeleiteten Scherungswerte den Zustand vor Ort nur sehr vage widerspiegeln. Der Vergleich von Modellergebnissen mit den Satellitenmessungen liefert nur wenig Erkenntnisgewinn, da erstens die Variabilität der Modellergebnisse für einen schwach eingegrenzten Parameterraum groß ist und zweitens die geometrischen Eigenschaften signifikant von den Detektionsschwellwerten τ0 und χ0 abhängen, die für Satelliten nicht genau bestimmt sind, aber auf jeden Fall über der Sichtbarkeitsschwelle ¨ τ0 = 0.02 liegen. Satelliten sehen daher nur Kondensstreifen, die sich in feuchter Luft ausbreiten, da bei geringen Übersättigungen nur optisch dünne Kondensstreifen entstehen. 

Abbildung 5.14: Spiralförmiger Kondensstreifen westlich von Dänemark beobachtet am 22.Mai 1998 mit dem NOAA-14 AVHRR Satellit (erstellt von Hermann Mannstein)

Abbildung 5.15: zeitliche Entwicklung der Breite des Kondensstreifens mit Schwellwert τ0 = 0.1 (links) und 0.2 (rechts) fur ¨ RH∗ i = 140%, T = 222 K und s = 0 s−1 (rot) bzw. 10·10−3 s −1 (grun); ohne Strahlung (gepunktet), mit ¨ Strahlung (durchgezogen).

 

Interessant ist die Satellitenbeobachtung eines Kondensstreifens, der von einem AWACS-Militärflugzeug erzeugt wurde, das mehrmals einen Kreis von 60 km Radius durchflogen hat. Eine genaue Beschreibung dieser Satellitenbeobachtung wird in Schumann (2002) gegeben, die Auswertung der optischen Dicke wird in Kästner (2002) vorgestellt. Der Kondensstreifen hat aufgrund der Windverdriftung eine Spiralform (siehe Abbildung 5.14). Die ältesten Abschnitte sind ungefähr zwei Stunden alt. Es ist jedoch nicht bekannt, ob sich der Kondensstreifen im Anschluss aufgelöst hat oder ob in diesem Bereich nie ein Kondensstreifen existiert hat. Abhängig von der effektiven Windscherung (Definition siehe Abschnitt A.1) verbreitern sich die einzelnen Abschnitte des Kondensstreifens verschieden stark und sind nach 2−3 Stunden maximal 10 km breit. Die (maximale) optische Dicke ist laut Satellitendaten zu Beginn 0.5 und steigt auf 0.9 an. In Abbildung 5.15 ist die zeitliche Entwicklung der Breite BOD der Kondensstreifen für τ0 = 0.1 (links) und 0.2 (rechts) dargestellt. Dazu wurden die in Abschnitt 4.4.3 vorgestellten Läufe mit (RH∗ i = 140%), T = 222 K und aktivierter Strahlungsroutine ausgewertet. Die Scherung ist entweder 0 oder 10·10−3 s −1 , um die unterschiedlich starke effektive Windscherung zu berücksichtigen. In erster Linie demonstriert die Abbildung die Signifikanz des Detektionsparameters τ0, da sich die Werte beim Fall mit Scherung stark unterscheiden (BOD(τ0 = 0.1;t = 2h) ≈ 20 km und BOD(τ0 = 0.2;t = 2h) . 10 km). Die Größenordnung der Werte BOD(τ0 = 0.2) stimmen gut mit der Satellitenbeobachtung überein. Der Fall mit 10 ·10−3 s −1 zeigt, daß die Verdünnung ein möglicher Grund für das Verschwinden des Kondensstreifens auf dem Satellitenbild ist. Weiterhin sorgt der Strahlungseinfluss für höhere optische Dicken, jedoch ist der Feuchtenachschub während des Aufgleitens des Kondensstreifens zu klein, um eine Zunahme mit der Zeit zu erzielen. Die Nukleation von Eiskristallen könnte die optische Dicke ebenso erhöhen, tritt aber in den Simulationen nicht auf. Die Simulationen deuten daher darauf hin, daß die optische Dicke zeitlich nur durch synoptische Einflüsse zunehmen kann. 

 

 

 

Kapitel 6 - Zusammenfassung

 

 

 

6.1 Zusammenfassung

 

In dieser Arbeit wurde die Entwicklung von Kondensstreifen während der Wirbelphase und Dispersionsphase untersucht. Da die Simulationsergebnisse jeweils am Ende der Kapitel 3 und 4 zusammengefasst wurden, werden hier nur noch die allerwichtigsten Ergebnisse aufgezählt. Während der Wirbelphase ist der Kristallverlust im primären Nachlauf das prominente Merkmal. Das Ausmaß des Kristallverlusts hängt sensitiv von den Umgebungsbedingungen und den Flugzeugeigenschaften ab und kann in drei Szenarien eingeteilt werden:

 

• unkritischer Kristallverlust bei tcrit + tMP >> tbreakup,

• quasi-totaler Kristallverlust bei tcrit + tMP < tbreakup,

• kritischer Kristallverlust bei tcrit + tMP ≈ tbreakup.

 

Welches Szenario vorliegt, wird durch das Zusammenspiel der drei Zeitskalen tcrit, tMP und tbreakup festgelegt, die hauptsächlich von der Feuchte, der Temperatur und dem Flugzeugtyp abhängen. Bei kalten und feuchten Bedingungen ist der Kristallverlust unkritisch und es überleben 50−70% der anfänglichen Eiskristalle. Bei geringen Übersättigungen und hohen Temperaturen tritt quasi-totaler Kristallverlust auf. Dabei gehen alle Eiskristalle im primären Nachlauf verloren und nur ein kleiner Bruchteil der Eiskristalle überlebt im sekundären Nachlauf. Im kritischen Bereich (RHi ≤ 120% bei Großflugzeugen bzw. ≤ 110% bei kleineren Flugzeugen) hängt der Bruchteil überlebender Eiskristalle am sensitivsten von den Umgebungsparametern ab. Ebenso haben die sonst untergeordneten Parameter Stabilität und Schichtung einen deutlichen Einfluss auf das Ausmaß des Kristallverlusts. In der Dispersionsphase ist neben der relativen Feuchte und der Temperatur die vertikale Windscherung ein wichtiger Parameter. Während der Dispersionsphase verbreitern sich die Kondensstreifen durch Scherung und in kleinerem Maße durch turbulente Diffusion. Unter Scherungseinfluss bleiben die Kondensstreifen nur sichtbar, wenn die Umgebungsfeuchte mindestens 110% beträgt und so die räumliche Verdünnung durch Kristallwachstum kompensiert wird. Ein sichtbarer substanzieller Breitenzuwachs tritt nur bei RHi ≥ 120% auf. Wird der Kondensstreifen mit einem Lidar detektiert, breitet er sich im Gegensatz zur visuellen Erscheinung immer aus, sobald die Atmosphäre übersättigt ist. Bei geringen Übersättigungen ist der Kondensstreifen daher größtenteils unsichtbar. Die Gesamtextinktion eines Kondensstreifens, die als Maß für die Beurteilung der Klimawirksamkeit dienen kann, hängt primär von der Eismasse des Kondensstreifens ab und sekundär von der Eiskristallanzahl. Die Gesamtextinktion hängt daher am stärksten von der Umgebungsfeuchte ab. Bei geringen Übersättigungen RHi ≤ 110% ist die Gesamtextinktion nur schwach von der Temperatur abhängig, da bei höheren Temperaturen der Effekt der größeren Eismasse durch den erhöhten Kristallverlust während der Wirbelphase kompensiert wird. Ebenso ist der Scherungseinfluß bei geringen Übersättigungen klein, womit die Gesamtextinktion und potentiell die Klimawirksamkeit unabhängig von der Sichtbarkeit ist. Bei höheren Feuchten RHi ≥ 120% nimmt die Gesamtextinktion jedoch mit ansteigender Temperatur und Scherung zu, da die Eismasse ansteigt. Die optischen Dicken sind geringer als 0.4, nur bei sehr hohen Temperaturen sind höhere Werte möglich. Eine zeitliche Zunahme der optischen Dicke tritt nur in Aufgleitsituationen auf, bei denen die Umgebungsfeuchte stetig zunimmt. Kondensstreifen bilden einen Fallstreifen aus, der zwar nur einen kleinen Bruchteil (≈ 2%) der Eiskristalle enthält, aber trotzdem signifikant Eismasse aus dem Kondensstreifen abwärts transportiert. Falls kein synoptisches Absinken die Auflösung des Kondensstreifens erzwingt, löst er sich letztendlich durch Sedimentation auf. Bei statischen Verhältnissen (d.h. w0 = 0, Tamb = const, RHi amb = const) beträgt die typische Lebensdauer ungefähr 4 − 6 Stunden. Die Effektivradien im Hauptbereich des Kondensstreifens sind . 20 µm und nur schwach von der Feuchte abhängig. Im Fallstreifen können die Eiskristalle Effektivradien bis zu O(100 µm) haben. Strahlung kann die Entwicklung des Kondensstreifens beeinflussen. Insbesondere wenn die Atmosphäre frei von Wasserwolken ist und die Bodentemperatur hoch ist, steigen die Kondensstreifen auf und nehmen zusätzlichen Wasserdampf auf. Die Sedimentationsverluste können somit ausgeglichen werden und der Kondensstreifen löst sich langsamer auf. Weiterhin wurde gezeigt, daß unterschiedliche Anfangseiskristallanzahlen die Eigenschaften eines gealterten Kondensstreifens beeinflussen. Somit ist die Kenntnis über die Anzahl anfänglich gebildeter Eiskristalle wichtig.

 

 

6.2 Ausblick

 

Der starke Temperatureinfluss auf den Kristallverlust während der Wirbelphase wurde in dieser Arbeit erstmalig untersucht und festgestellt. Aufgrund der unterschiedlich hohen Anzahl überlebender Eiskristalle hängen die Effektivradien während der Dispersionsphase am stärksten von der Temperatur ab. Somit kontrolliert die Temperatur, wie schnell sich die Kondensstreifen durch Sedimentation auflösen (hier ist nicht die visuelle Erscheinung gemeint, die hauptsächlich durch Feuchte und Scherung bestimmt ist, sondern die zeitliche Entwicklung der Gesamtextinktion). Aufgrund dieser weitreichenden Implikation sollte der Temperatureinfluss experimentell nachgewiesen werden. In dem hier vorgestellten numerischen Modell ist die optische Dicke der Kondensstreifen meist kleiner als die aus Satellitendaten abgeleiteten Werte. Außerdem nimmt die optische Dicke im numerischen Modell zeitlich nur zu, wenn eine Aufgleitsituation vorliegt. Es sollte daher untersucht werden, in wie weit Kondensstreifen, die in Satellitenbildern zu erkennen sind, in Situationen mit synoptischem Aufgleiten auftreten. Der Einfluss von vertikalen Luftbewegungen auf die Kondensstreifenentwicklung sollte mit dem vorliegenden numerischen Modell genauer studiert werden, da Subsidenz neben Sedimentation die Lebenszeit von Kondensstreifen begrenzt. Dabei sollten auch mögliche Unterschiede zwischen natürlich gebildeten Zirren und flugzeuginduzierten Zirren herausgearbeitet werden. Im Kondensstreifen wird im Gegensatz zu natürlich gebildeten Zirren die Übersättigung großflächig abgebaut. Durch turbulente Schwankungen entstehen kurzzeitig Untersättigungen, welche zu einem ” turbulenten“ Verdampfen der Kristalle führen. Ob dies ein weiterer Prozess ist, der zu einem Auflösen des Kondensstreifens führt, konnte mit dem vorliegenden Modell nicht abschließend geklärt werden. Turbulentes Verdampfen sollte daher eingehender mit analytischen Methoden oder methodisch überlegenen Mikrophysikmethoden (spektral oder Einzelverfolgung der Eiskristalle wie in Sölch, 2008) untersucht werden und anschließend die Sublimationsparameterisierung im vorhandenen Mikrophysikmodell verbessert werden. Die Gesamtextinktion diente in dieser Arbeit als Maß für die Beurteilung der Klimawirksamkeit. Diese Größe liefert nur eine qualitative, aber keine quantitative Einschätzung, wie groß der Strahlungsantrieb der Kondensstreifen bei bestimmten Umgebungsbedingungen ist. Daher läßt sich damit nicht bewerten, wie groß der Anteil der optisch dünnen (inklusive der unsichtbaren) flugzeuginduzierten Zirren am gesamten kondensstreifeninduzierten Strahlungsantrieb ist. Da geringe Übersättigungen viel häufiger auftreten als hohe Übersättigungen, sollte in Betracht gezogen werden, daß die optischen dünnen flugzeuginduzierten Zirren einen nicht vernachlässigbaren Strahlungsantrieb haben. Mit dem vorhandenen Modell ist es möglich, sogenannte Contrail-Cluster, also einen Verbund aus mehreren Kondensstreifen, zu simulieren, sofern die Größe des Simulationsgebiets gegenüber den hier vorgestellten Simulationen moderat erhöht wird und die räumliche Auflösung beibehalten wird. Damit sollte untersucht werden, wie stark sich Kondensstreifen gegenseitig beeinflussen, da dies insbesondere in stark beflogenen Gegenden das in der Regel auftretende Phänomen ist.

 

 

 

Anhang

 

A Verschiedenes

 

A.1

Messungen von Scherung und Stabilität in der Tropopausenregion

 

Es werden 102 Messfluge des DLR-Forschungsflugzeugs Falcon aus den Jahren 1992 bis 1999 ausgewertet, um typische Werte der vertikalen Scherung und der Stabilität in Flughöhe zu bestimmen. Die aufbereiteten Rohdaten hat Robert Baumann dankeswerterweise zur Verfügung gestellt. Teile der Daten wurden in früheren Studien zur Turbulenzcharakterisierung der oberen Tropsphäre verwendet (Schumann et al., 1995a,b). Der Großteil der Flüge fand in der nördlichen Hemisphäre über Europa oder im nordatlantischen Flugkorridor im Frühling oder Herbst statt. Die Daten wie Wind, Druck, Temperatur liegen in 20 s-Abständen vor. Der Scherungsvektor ist gegeben durch ~s = ∂u ∂z , ∂v ∂z . Oft wird die Windscherung mit dem Betrag dieses Vektors s = q ∂u ∂z 2 + ∂v ∂z 2 (absolute Scherung) gleichgesetzt. Die Richtung des Schervektors (Richtung maximaler Scherung) wird durch φs = atan ∂u ∂z , ∂v ∂z festgelegt. Die typischen Werte für die Windscherung s bzw. Stabilität NBV = q g ∂ln θ ∂z auf Flughöhe werden aus den Wind- und Temperaturvertikalprofilen gewonnen. Daher werden nur Flugabschnitte betrachtet, in denen der Luftdruck p < 300 hPa ist und die Flughöhe der Falcon sich innerhalb von 20 s um mindestens ∆h1 = 40 m ändert. Ebenso werden zwei aufeinanderfolgende Datenpunkte aussortiert, wenn die Höhendifferenz größer als ∆h2 = 200 m ist. Insgesamt erfüllen über 4000 Datenpunkte die Kriterien. Der Steigungswinkel des Messflugzeugs und dazu korrespondierend die horizontale Positionsänderung während eines 20 s-Intervalls korrelieren nur schwach mit den gemessenen Scherungsvektoren. Die horizontalen Gradienten sind daher vernachlässigbar und die Unterschiede in zwei aufeinanderfolgenden Messwerten beruhen daher größtenteils auf der Höhenänderung. Bei der numerischen Berechnung wird die Ableitung nach z durch zentrierte Differenzen ersetzt, im Nenner kommt der Term dzi = zi+1 − zi−1 vor. Der Abstand der hierbei verwendeten Datenpunkte liegt daher zwischen 2∆h1 = 80 m und 2∆h2 = 400 m. Im Mittel über alle Datenpunkte ist der Abstand |dzi | circa 150 m. Optional werden die Winddaten noch mit einem gleitendem Mittel über ngM benachbarte Messpunkte geglättet. Im weiteren Verlauf zeigen wir Daten mit ngM = 4. Die vorhandene Auflösung der Vertikalprofile ist optimal, um damit Aussagen über die Beschaffenheit idealisierter Windfelder bei mesoskaligen Simulationen machen zu können. Durch Inhomogenitäten in den Winddaten können trotz Glättung lokal große Gradienten auftreten, die zu hohen Scherungswerten führen, sich aber nie über mehrere hundert Meter erstrecken. Um Aussagen über dickere Schichten zu erhalten, wird zusätzlich zur obigen Berechnungsart noch die durchschnittliche Scherung über Schichten mit einer Mindestdicke von 500 m untersucht. Es werden über 250 solcher Schichten ausgewertet. Im Folgenden werden die beiden Berechnungsarten durch die Indizes ngM und SD unterschieden. Neben der (absoluten) Scherung des Windes s wird eine effektive Scherung sef f bestimmt, da nur der Anteil des Scherungsvektor, der normal zur Flugrichtung steht, für die unterschiedliche Verdriftung der Abgasfahne sorgt. sef f = s · |sin(φs − φF lugrichtung)| Ist die Flugrichtung und/oder die Scherrichtung nicht bekannt, kann man unter der Annahme, daß jeder Schnittwinkel φef f = φs−φFlugrichtung gleich wahrscheinlich ist, eine mittlere effektive Scherung berechnen. Die mittlere effektive Scherung ist dann durch

 

Abbildung A.2: links: relative Häufigkeit der Scherungswerte in einem 10−3 s −1 - Intervall, rechts: akkumulierte relative Häufigkeit der Scherungswerte schwarz: absolute Scherung, blau: effektive Scherung bei Flügen in West-Ost- Richtung , grün: effektive Scherung bei Flügen in Nordwest-Südost-Richtung oben: Scherung sngM mit ngM = 4, unten: mittlere Scherung sSD über Flugabschnitte mit Schichtdicken über 500 m

 

 

Diese Tatsache ist wichtig, da im nordatlantischen Flugkorridor viele Flüge in zonaler Richtung erfolgen, und es dann durchaus eine Häufung von bestimmten Winkeln φef f geben könnte. Daher werden effektive Scherungen für eine fest gewählte östliche (φFlugrichtung = 90◦ ) bzw. südöstliche (φFlugrichtung = 135◦ ) Flugrichtung untersucht. Abbildung A.2 gibt einen Überblick über die Häufigkeit von Scherungswerten in Höhen mit p < 300 hPa. Der Mittelwert der absoluten Scherung ist sngM = 8.1·10−3 s −1 über alle Datenpunkte bzw. sSD = 5.0·10−3 s −1 über alle Schichten (gewichtet mit der Schichtdicke). Diese und weitere Zahlenwerte sind Tabelle A.1 zusammengefasst. Absolute Scherungswerte um s = 4 − 5·10−3 s −1 sind am häufigsten vertreten. Die Häufigkeit nimmt mit zunehmender Scherung kontinuierlich ab. Scherungen sngM über 15 ·10−3 s −1 werden in weniger als 10% der Fälle beobachtet. Setzt man eine Schichtdicke von mindestens 500 m voraus, sind sogar Scherungen sSD über 10·10−3 s −1 selten. Wählt man einen feste Flugrichtung, so sind die kleinsten Werte am häufigsten vertreten und die Häufigkeit nimmt mit zunehmender Scherung rasch ab. Die genaue Wahl der Flugrichtung φFlugrichtung = 135◦ oder 90◦ ist unerheblich. In beiden Fällen gibt es oft kleine Schnittwinkel φef f , die einen geringen effektiven Scherungseinfluss auf die Abgasfahne zur Folge haben, ungeachtet der Scherung in φs-Richtung. Die Mittelwerte der effektiven Scherungen sind entsprechend kleiner als die der absoluten Scherung und liegen zwischen 5.1·10−3 s −1 und 2.4·10−3 s −1 . Der Median der effektiven Scherungen liegt bei 3.3·10−3 s −1 bis 2.4·10−3 s −1 . 

 

Abbildung A.3: links: relative Häufigkeit der Stabilität in einem 10−3 s −1 - Intervall, rechts: akkumulierte relative Häufigkeit. Die Untergrenze des 500 m Höhenbereichs ist durch die Farbe markiert: rot: 9000 m, grün: 9500 m, blau: 10000 m, braun: 10500 m, magenta: 11000 m

 

 

10% der effektiven Scherungen sind größer als 11.2·10−3 s −1 bis 6.8·10−3 s −1 . Wie schnell sich die Scherungen zeitlich ändern, kann nicht aus den Daten abgeleitet werden. Nimmt man an, daß Situationen mit hohen Scherungen kurzlebiger sind als solche mit kleinen Scherungen, so scheint es vernünftig, die maximale Scherung in den Simulationen auf s = 6·10−3 s −1 zu begrenzen. In Durbeck (1997) wurden typische Scherungswerte aus EZMW–Daten (TOGA basic level 3) abgeleitet. Die mittlere Windscherung ist s = 3·10−3 s −1 und in 95% der Fälle ist die Scherung kleiner als 8·10−3 s −1 . Die Werte sind kleiner als die hier ermittelten Werte, was an der niedrigeren vertikalen Auflösung der EZMW-Daten liegen mag. Im Folgenden wird die Stabilit¨at der Atmosphäre in der Tropopausenregion untersucht und typische Werte der Brunt–V¨aisala–Frequenz NBV angegeben. Da die Temperaturprofile glatter sind als die Windprofile, ist die Auswertung der Meßergebnisse leichter. Die Ergebnisse hängen vom gewählten Höhenbereich ab. Die Abbildung A.3 zeigt die relativen Häufigkeiten der Stabilitätswerte gestaffelt nach 500 m dicken Höhenbereichen. Die angegebene Höhe stellt jeweils die untere Grenze des Bereichs dar. Stratosphärische Werte weisen ein Maxima um 2 · 10−2 s −1 auf, troposphärische Werte bei weniger als 1 · 10−2 s −1 . Da die Stratosphäre trockener als die Troposphäre ist, sind die meisten persistenten Kondensstreifen in der Troposphäre zu finden. Als Standardstabilität in den Simulationen wird daher der Wert NBV = 10−2 s −1 verwendet. Die Werte und die Höhenabhängigkeit von NBV findet man sehr ähnlich in Durbeck (1997). 

 

 

 

A.2 Lognormalverteilung 

 

 

 

A.3 Detektionsschwellwert bei einem Lidar

 

 

 

 

 

 

Symbolverzeichnis

 

Lateinische Buchstaben (Auflistung) 

 

 

 

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Quelle: https://edoc.ub.uni-muenchen.de/9464/1/Unterstrasser_Simon.pdf

 

 

Ein künstliches Klima durch SRM Geo-Engineering

 

Sogenannte "Chemtrails" sind SRM Geoengineering-Forschungs-Experimente

 

Illegale Feldversuche der SRM Technik, weltweit.

 

 

Illegale militärische und zivile GE-Forschungen finden in einer rechtlichen Grauzone statt.

 

Feldversuche oder illegale SRM Interventionen wurden nie in nur einem einzigen Land der Welt,  je durch ein Parlament gebracht, deshalb sind sie nicht legalisiert und finden in einer rechtlichen Grauzone der Forschung statt. Regierungen wissen genau, dass sie diese Risiko-Forschung, die absichtliche Veränderung mit dem Wetter nie durch die Parlamente bekommen würden..

Climate-Engineering

HAARP - Die Büchse der Pandora in militärischen Händen

 

 

Illegale zivile und militärische SRM Experimente finden 7 Tage die Woche (nonstop) rund um die Uhr statt. 

 

Auch Nachts - trotz Nacht-

Flugverbot.

 

Geo-Engineering Forschung

 

 

Der Wissenschaftler David Keith, der die Geo-Ingenieure Ken Caldeira und Alan Robock in ihrer Arbeit unterstütztsagte auf einem Geo-Engineering - Seminar am 20. Februar 2010, dass sie beschlossen hätten, ihre stratosphärischen Aerosol-Modelle von Schwefel auf Aluminium umzustellen

 

Niemand auf der ganzen Welt , zumindest keiner der staatlichen Medien berichtete von diesem wichtigen Ereignis.

 

 

 

 

Wissenschaftler planen 10 bis 100 Megatonnen hoch toxischer Materialien wie Aluminium, synthetischen Nanopartikeln jedes Jahr in unserer Atmosphäre auszubringen.

 

Die Mengenangaben von SRM Materialien werden neuerdings fast immer in Teragramm berechnet. 

 

  1 Teragramm  = 1 Megatonne

  1 Megatonne  = 1 Million Tonnen

 

 

SAI = Stratosphärische

Aerosol Injektionen mit toxischen Materialen wie:

 

  • Aluminiumoxide
  • Black Carbon 
  • Zinkoxid 
  • Siliciumkarbit
  • Diamant
  • Bariumtitanat
  • Bariumsalze
  • Strontium
  • Sulfate
  • Schwefelsäure 
  • Schwefelwasserstoff
  • Carbonylsulfid
  • Ruß-Aerosole
  • Schwefeldioxid
  • Dimethylsulfit
  • Titan
  • Lithium
  • Kalkstaub
  • Titandioxid
  • Natriumchlorid
  • Meersalz 
  • Calciumcarbonat
  • Siliciumdioxid
  • Silicium
  • Bismuttriiodid (BiI3
  • Polymere
  • Polymorph von TiO2

 


 

 

 

April 2016 

Aerosol Experiments Using Lithium and Psychoactive Drugs Over Oregon.

 

 

SKYGUARDS: Petition an das Europäische Parlament

 

 

Wir haben keine Zeit zu verlieren!

 

 

 

Klage gegen Geo-Engineering und Klimapolitik 

 

Der Rechtsweg ist vielleicht die einzige Hoffnung, Geo-Engineering-Programme zum Anhalten zu bewegen. Paris und andere Klimaabkommen schaffen Ziele von rechtlich international verbindlichen Vereinbarungen. Wenn sie erfolgreich sind, werden höchstwahrscheinlich SRM-Programme ohne ein ordentliches Gerichtsverfahren legalisiert. Wenn das geschieht, wird das unsere Fähigkeit Geoengineering zu verhindern und jede Form von rechtlichen Maßnahmen zu ergreifen stark behindern.

 

Ziel dieser Phase ist es, Mittel zu beschaffen um eine US- Klage vorzubereiten. Der Hauptanwalt Wille Tierarzt wählt qualifizierte Juristen aus dem ganzen Land aus, um sicher zu stellen, dass wir Top-Talente sichern, die wir für unser langfristiges Ziel einsetzen.

 

 

Die Fakten sind, dass seit einem Jahrzehnt am Himmel illegale Wetter -Änderungs-Programme stattfinden, unter Einsatz des Militärs im Rahmen der NATO, ohne Wissen oder Einwilligung der Bevölkerung..

EU-Konferenz und Petition über Wettermodifizierung und Geoengineering in Verbindung mit HAARP Technologien

 

Die Zeit ist gekommen. Anonymous wird nicht länger zusehen. Am 23. April werden wir weltweit gegen Chemtrails und Geoengineering friedlich demonstrieren.

 

Anonymous gegen Geoengineering 

 

 

Wir waren die allerletzten Zeit Zeugen eines normalen natürlichen blauen Himmels.

 

NIE WIEDER WIRD DER HIMMEL SO BLAU SEIN.

 

 

Heute ist der Himmel nicht mehr blau, sondern eher rot oder grau. 

 

 

Metapedia –

Die alternative Enzyklopädie

 

http://de.metapedia.org/wiki/HAARP

 

http://de.metapedia.org/wiki/Chemtrails

 

 

ALLBUCH -

Die neue Enzyklopädie

 

http://de.allbuch.online/wiki/Chemtrails Chemtrails

http://de.allbuch.online/wiki/GeoEngineering GeoEngineering

http://de.allbuch.online/wiki/HAARP HAARP

 

 

 

 

 

SRM - Geoengineering

Aluminium anstatt Schwefeloxid

 

Im Zuge der American Association for the Advancement of Science (AAAS) Conference 2010, San Diego am 20. Februar 2010, wurde vom kanadischen Geoingenieur David W. Keith (University of Calgary) vorgeschlagen, Aluminium anstatt Schwefeldioxid zu verwenden. Begründet wurde dieser Vorschlag mit 1) einem 4-fach größeren Strahlungsantrieb 2) einem ca. 16-fach geringeren Gerinnungsfaktor. Derselbe Albedoeffekt könnte so mit viel geringeren Mengen Aluminium, anstatt Schwefel, bewerkstelligt werden. [13]

 

Mehr Beweise als dieses Video braucht man wohl nicht. >>> Aerosol-Injektionen

 


Das "Geo-Engineering" Klima-Forschungsprogramm der USA wurde direkt dem Weißen Haus unterstellt,

bzw. dort dem White House Office of Science and Technology Policy (OSTP) zugewiesen. 

 

 

Diese Empfehlung lassen bereits das Konfliktpotential dieser GE-Forschung erahnen.

 

 

 

 

 

In den USA fällt Geo-Engineering unter Sicherheitspolitik und Verteidigungspolitik: 

 

 

Geo-Engineering als Sicherheitspolitische Maßnahme..

 

Ein Bericht der NASA merkt an, eine Katastrophensituation könnte die Entscheidung über SRM maßgeblich erleichtern, dann würden politische und ökonomische Einwände irrelevant sein. Die Abschirmung von Sonnenlicht durch SRM Maßnahmen wäre dann die letzte Möglichkeit, um einen katastrophalen Klimawandel abzuwenden.

 

maßgeblich erleichtern..????

 

Nach einer Katastrophensituation sind diese ohnehin illegalen geheimen militärischen SRM Programme wohl noch leichter durch die Parlamente zu bringen unter dem Vorwand der zivilen GE-Forschung. 

 

 

 


Der US-Geheimdienst CIA finanziert mit 630.000 $ für die Jahre   2013/14 

Geoengineering-Studien. Diese Studie wird u.a. auch von zwei anderen staatlichen Stellen NASA und NOAA finanziert. 

 

WARUM SIND DIESE LINKS DER CIA / NASA / NOAA STUDIE ALLE AUS DEM INTERNET WEG ZENSIERT WORDEN, WENN ES DOCH NICHTS ZU VERBERGEN GIBT...?

 

Um möglichst keine Spuren zu hinterlassen.. sind wirklich restlos alle Links im Netz entfernt worden. 

 

 

 

 

 

Es existieren viele Vorschläge zur technologischen Umsetzung des stratosphärischen Aerosol- Schildes.

 

Ein Patent aus dem Jahr 1991 behandelt das Einbringen von Aerosolen in die Stratosphäre

(Chang 1991).

 

Ein neueres Patent behandelt ein Verfahren, in dem Treibstoffzusätze in Verkehrsflugzeugen zum Ausbringen reflektierender Substanzen genutzt werden sollen (Hucko 2009).

 

 

 

Die von Microsoft finanzierte Firma Intellectual Ventures fördert die Entwick­lung eines „Stratoshield“ genannten Verfahrens, bei dem die Aerosolerzeugung in der Strato­sphäre über einen von einem Ballon getragenen Schlauch vom Erdboden aus bewirkt werden soll.

 

CE-Technologien wirken entweder symptomatisch oder ursächlich

 

Symptomatisch wirkend: 

Modifikation durch SRM-Geoengineering- Aerosole in der Stratosphäre

 

Ursächlich wirkend: 

Reduktion der CO2 Konzentration (CDR) 

 

Effekte verschiedener Wolkentypen

 

Dicke, tief hängende Wolken reflektieren das Sonnenlicht besonders gut und beeinflussen kaum die Energie, die von der Erde als langwellige Infrarotstrahlung abgegeben wird. Hohe Wolken sind dagegen kälter und meist dünner. Sie lassen daher mehr Sonnenlicht durch, dafür speichern sie anteilig mehr von der langwelligen, abgestrahlten Erdenergie. Um die Erde abzukühlen, sind daher tiefe Wolken das Ziel der Geoingenieure.

 

 

Zirruswolken wirken also generell erwärmend (Lee et al. 2009). Werden diese Wolken künstlich aufgelöst oder verändert, so wird sich in der Regel ein kühlender Effekt ergeben.

 

Nach einem Vorschlag von Mitchell et al.  (2009) könnte dies durch ein Einsäen von effizienten Eiskeimen bei der Wolkenbildung geschehen.

 

 

Eiskeime werden nur in sehr geringer Menge benötigt und könnten beispielsweise durch Verkehrs-Flugzeuge an geeigneten Orten ausgebracht werden. Die benötigten Materialmengen liegen dabei im Bereich von einigen kg pro Flug.

 

 

Die RQ-4 Global Hawk fliegt etwa in 20 Kilometer Höhe ohne Pilot.

1 - 1,5  Tonnen Nutzlast.

 

Instead of visualizing a jet full of people, a jet full of poison.

 

 

Das Militär hat bereits mehr Flugzeuge als für dieses Geo-Engineering-Szenario erforderlich wären, hergestellt. Da der Klimawandel eine wichtige Frage der nationalen Sicherheit ist [Schwartz und Randall, 2003], könnte das Militär für die Durchführung dieser Mission mit bestehenden Flugzeugen zu minimalen Zusatzkosten sein.

 

http://climate.envsci.rutgers.edu/pdf/GRLreview2.pdf

 

 

 

Die künstliche Klima-Kontrolle durch GE

 

Dies sind die Ausbringung von Aerosolpartikeln in der Stratosphäre, sowie die Erhöhung der Wolkenhelligkeit in der Troposphäre mithilfe von künstlichen Kondensationskeimen.

 

 

 

Brisanz von Climate Engineering  (DFG)

 

Climate-Engineering wird bei Klimakonferenzen (z.B. auf dem Weltklimagipfel in Doha) zunehmend diskutiert. Da die Maßnahmen für die angestrebten Klimaziele bisher nicht greifen, wird Climate Engineering als alternative Hilfe in Betracht gezogen.

 

 

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Umweltaktivistin und Trägerin des alternativen Nobelpreises Dr. Rosalie Bertell, berichtet in Ihrem Buch »Kriegswaffe Planet Erde« über die Folgewirkungen und Auswirkungen diverser (Kriegs-) Waffen..

 

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Dieses Buch ist ein Muss für jeden Bürger auf diesem Planeten.

 

..Indessen gehen die Militärs ja selbst gar nicht davon aus, dass es überhaupt einen Klimawandel gibt, wie wir aus Bertell´s Buch wissen (Hamilton in Bertell 2011).

 

Sondern das, was wir als Klimawandel bezeichnen, sind die Wirkungen der immer mehr zunehmenden

Wetter-Manipulationen

und Eingriffe ins Erdgeschehen mittels Geoengineering, insbesondere durch die HAARP-ähnlichen Anlagen, die es inzwischen in aller Welt gibt..

 

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Why in the World are they spraying 

 

Durch die bahnbrechenden Filme von Michael J. Murphy "What in the World Are They Spraying?" und "Why in the world are the Spraying?" wurden Millionen Menschen die Zerstörung durch SRM-Geoengineering-Projekte vor Augen geführt. Seitdem bilden sich weltweit Bewegungen gegen dieses Verbrechen.

 

 

Die Facebook Gruppe Global-Skywatch hat weltweit inzwischen schon über 90.000 Mitglieder und es werden immer mehr Menschen, die die Wahrheit erkennen und die "gebetsmühlenartig" verbreiteten Lügengeschichten der Regierung und Behörden in Bezug zur GE-Forschung zu Recht völlig hinterfragen. 

 

Bild anklicken: Untertitel in deutscher Sprache
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ALBEDO ENHANCEMENT BY STRATOSPHERIC SULFUR INJECTIONS


http://faculty.washington.edu/stevehar/Geoengineering_packet.pdf

 

SRM Programme - Ausbringung durch Flugzeuge 

 

 

 

Die Frage die bleibt, ist die Antwort auf  Stratosphärische Aerosol- Injektions- Programme und die tägliche Umweltzer-störung auf unserem Planeten“

 

 

 

Die Arbeit von Brovkin et al. (2009) zeigt für ein Emissionsszenario ohne Emissionskontrolle, dass der Einsatz von RM für mehrere 1000 Jahre fortgesetzt werden muss, je nachdem wie vollständig der Treibhausgas-induzierte Strahlungsantrieb kompensiert werden soll.

 

 

 

Falls sich die Befürchtung bewahrheitet, dass eine Unterbrechung von RM-Maßnahmen zu abruptem Klimawandel führt, kann sich durch den CE-Einsatz ein Lock-in-Effekt ergeben. Die hohen gesamtwirtschaftlichen Kosten dieses abrupten Klimawandels würden sozusagen eine Weiterführung der RM-Maßnahmen erzwingen.

 

 

 

 

Ausbringungsmöglichkeiten

 

Neben den Studien von CSEPP (1992) und Robock et al. (2009), ist insbesondere die aktuelle Studie von McClellan et al. (2010) hervorzuheben. Für die Ausbringung mit Flugsystemen wird angenommen, dass das Material mit einer Rate von 0,03 kg/m freigesetzt wird. Es werden Ausbringungshöhen von 13 bis 30 km untersucht.

 

 

 

 

Bestehende kleine Düsenjäger, wie der F-15C Eagle, sind in der Lage in der unteren Stratosphäre in den Tropen zu fliegen, während in der Arktis größere Flugzeuge wie die KC-135 Stratotanker oder KC-10 Extender in der Lage sind, die gewünschten Höhen zu erreichen.

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SRM Protest-Märsche gleichzeitig in circa 150 Städten - weltweit.

 

Geoengineering-Forschung als Plan B für eine weltweit verfehlte Klimapolik. 

 

Bild anklicken:
Bild anklicken:

 

Staaten führen illegale Wetter-Änderungs-Techniken als globales Experiment gegen den Klimawandel durch, geregelt über die UN, ausgeführt durch die NATO, mit militärischen Flugzeugen werden jährlich 10-20 Millionen Tonnen hoch giftiger Substanzen in den Himmel gesprüht..

 

Giftige Substanzen, wie Aluminium, Barium, Strontium, die unsere Böden verseuchen und die auch auf Dauer den ph-Wert des Bodens deutlich verändern würden. Es sind giftige Substanzen, wie Schwefel, welches die Ozonschicht systematisch zerstören würde. 

 

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Weltweite  Protestmärsche gegen globale Geoengineering Experimente finden am 25. April 2015 in all diesen Städten gleichzeitig statt:

 

 

 

AUSTRALIEN - (Adelaide)

AUSTRALIEN - (Albury-Wodonga)

AUSTRALIEN - (Bendigo)

AUSTRALIEN - (Brisbane)

AUSTRALIEN - (Byron Bay)

AUSTRALIEN - (Cairns)

AUSTRALIEN - (Canberra)

AUSTRALIEN - (Darwin)

AUSTRALIEN - (Gold Coast)

AUSTRALIEN - (Hobart)

AUSTRALIEN - (Melbourne)

AUSTRALIEN - (Newcastle)

AUSTRALIEN - (New South Wales, Byron Bay)

AUSTRALIEN - (Perth)

AUSTRALIEN - (Port Macquarie)

AUSTRALIEN - (South Coast NSW)

AUSTRALIEN - (South East Qeensland)

AUSTRALIEN - (Sunshine Coast)

AUSTRALIEN - (Sydney)

AUSTRALIEN - (Tasmania)

BELGIEN - (Brüssel)

BELGIEN - (Brüssel Group)

BRASILIEN - (Curitiba)

BRASILIEN - (Porto Allegre)

BULGARIEN - (Sofia)

Kanada - Alberta - (Calgary)

Kanada - Alberta - (Edmonton)

Kanada - Alberta - (Fort Saskatchewan)

Kanada - British Columbia - (Vancouver Group)

Kanada - British Columbia - (Victoria)

Kanada - Manitobak - (Winnipeg)

Kanada – Neufundland

Kanada - Ontario - (Barrie)

Kanada - Ontario - (Cambridge)

Kanada - Ontario - (Hamilton)

Kanada - Ontario - (London)

Kanada - Ontario - (Toronto)

Kanada - Ontario  - (Ottawa)

Kanada - Ontario - (Windsor)

Kanada - Québec - (Montreal)

KOLUMBIEN - (Medellin)

ZYPERN

KROATIEN - (Zagreb)

DÄNEMARK - (Aalborg)

DÄNEMARK - (Kopenhagen)

DÄNEMARK - (Odense)

ESTLAND - (Tallinn)

Ägypten (Alexandria)

FINNLAND - (Helsinki)

FRANKREICH - (Paris)

DEUTSCHLAND - (Berlin)

DEUTSCHLAND - (Köln)

DEUTSCHLAND - (Düsseldorf)

DEUTSCHLAND - HESSEN - (Wetzlar)

GRIECHENLAND - (Athens)

GRIECHENLAND - (Attica)

Ungarn (Budapest)

IRLAND - (Cork City)

IRLAND - (Galway)

ITALIEN - (Milano)

Italien - Sardinien - (Cagliari)

MAROKKO - (Rabat)

NIEDERLANDE - (Den Haag)

NIEDERLANDE - (Groningen)

NEUSEELAND - (Auckland)

NEUSEELAND - (Christchurch)

NEUSEELAND - (Hamilton)

NEUSEELAND - (Nelson)

NEUSEELAND - (New Plymouth)

NEUSEELAND - (Takaka)

NEUSEELAND - (Taupo)

NEUSEELAND - (Wellington)

NEUSEELAND - (Whangerei)

NEUSEELAND - WEST COAST - (Greymouth)

NORWEGEN-(Bergen)

NORWEGEN - (Oslo)

PORTUGAL - (Lissabon)

SERBIEN - (Glavni Gradovi)

SERBIEN - (Nis)

SLOWENIEN

SPANIEN - (Barcelona)

SPANIEN - (La Coruna)

SPANIEN - (Ibiza)

SPANIEN - (Murcia)

SPANIEN - (San Juan - Alicante)

SCHWEDEN - (Gothenburg)

SCHWEDEN - (Stockholm)

SCHWEIZ - (Bern)

SCHWEIZ - (Genf)

SCHWEIZ - (Zürich)

UK - ENGLAND - (London)

UK - ISLE OF MAN - (Douglas)

UK - Lancashir - (Burnley)

UK - Scotland - (Glasgow)

UK - Cornwall - (Truro)

USA - Alaska - (Anchorage)

USA - Arizona - (Flagstaff)

USA - Arizona - (Tucson)

USA - Arkansas - (Hot Springs)

USA - Kalifornien - (Hemet)

USA - CALIFORINA - (Los Angeles)

USA - Kalifornien - (Redding)

USA - Kalifornien - (Sacramento)

USA - Kalifornien - (San Diego)

USA - Kalifornien - (Santa Cruz)

USA - Kalifornien - (San Francisco)

USA - Kalifornien - Orange County - (Newport Beach)

USA - Colorado - (Denver)

USA - Connecticut - (New Haven)

USA - Florida - (Boca Raton)

USA - Florida - (Cocoa Beach)

USA - Florida - (Miami)

USA - Florida - (Tampa)

USA - Georgia - (Gainesville)

USA - Illinois - (Chicago)

USA - Hawaii - (Maui)

USA - Iowa - (Davenport)

USA - Kentucky - (Louisville)

USA - LOUISIANA - (New Orleans)

USA - Maine - (Auburn)

USA - Maryland - (Easton)

USA - Massachusetts - (Worcester)

USA - Minnesota - (St. Paul)

USA - Missouri - (St. Louis)

USA - Montana - (Missoula)

USA - NEVADA - (Black Rock City)

USA - NEVADA - (Las Vegas)

USA - NEVADA - (Reno)

USA - New Jersey - (Red Bank)

USA - New Mexico (Northern)

USA - NEW YORK - (Ithaca)

USA - NEW YORK - (Long Island)

USA - NEW YORK - (New York City)

USA - NORTH CAROLINA - (Asheville)

USA - NORTH CAROLINA - (Charlotte)

USA - NORTH CAROLINA - (Greensboro)

USA - Oregon - (Ashland)

USA - Oregon - (Portland)

USA - Pennsylvania - (Harrisburg)

USA - Pennsylvania - (Pittsburgh)

USA - Pennsylvania - (West Chester)

USA - Pennsylvania - (Wilkes - Barre)

USA - SOUTH CAROLINA - (Charleston)

USA - Tennessee - (Memphis)

USA - Texas - (Austin)

USA - Texas - (Dallas / Metroplex)

USA - Texas - (Houston)

USA - Texas - (San Antonio)

USA - Vermont - (Burlington)

USA - Virginia - (Richmond)

USA - Virginia - (Virginia Beach)

USA - WASHINGTON - (Seattle)

USA - Wisconsin - (Milwaukee)

 

Bild anklickem: Holger Strom Webseite
Bild anklickem: Holger Strom Webseite

 

Der Film zeigt eindrucksvolle Beispiele, beginnend beim Einsatz der Atombomben mit ihren schrecklichen Auswirkungen bis hin zu den gesundheitszerstörenden, ja tödlichen Hinterlassenschaften der Atomenergienutzung durch die Energiewirtschaft. Eine besondere Stärke des Films liegt in den Aussagen zahlreicher, unabhängiger Fachleute. Sie erläutern mit ihrem in Jahrzehnten eigener Forschung und Erfahrung gesammelten Wissen Sachverhalte und Zusammenhänge, welche die Befürworter und Nutznießer der Atomtechnologie in Politik, Wirtschaft und Militärwesen gerne im Verborgenen halten wollen.

                                             

Prof. Dr. med. Dr. h. c. Edmund Lengfelder

 

 

Nicht viel anders gehen Politiker/ Abgeordnete des Deutschen Bundestages mit der hoch toxischen riskanten SRM Geoengineering-Forschung um, um diese riskante Forschung durch die Parlamente zu bekommen.

 

Es wird mit gefährlichen Halbwissen und Halbwahrheiten gearbeitet. Sie werden Risiken vertuschen, verdrehen und diese Experimente als das einzig Richtige gegen den drohenden Klimawandel verkaufen. Chemtrails sind Stratosphärische Aerosol Injektionen, die  illegal auf globaler Ebene stattfinden, ohne jeglichen Parlament-Beschluss der beteiligten Regierungen.

 

Geoengineering-Projekte einmal begonnen, sollen für Jahrtausende fortgeführt werden - ohne Unterbrechung (auch bei finanziellen Engpässen oder sonstigen Unruhen) um nicht einen Umkehreffekt  auszulösen.

 

Das erzählt Ihnen die Regierung natürlich nicht, um diese illegale hochgefährliche RM Forschung nur ansatzweise durch die Parlamente zu bringen.

 

Spätestens seit dem Atommüll-Skandal mit dem Forschungs-Projekt ASSE wissen wir Bürger/Innen, wie Politik und Wissenschaft mit Forschungs-Risiken umgehen.. Diese Gefahren und Risiken werden dann den Bürgern einfach verschwiegen. 

 

 


 

 

www.climate-engineering.eu

 

Am 30. September 2012 ist eine neue Internetplattform zu Climate Engineering online gegangen www.climate-engineering.eu  

 

Die Plattform enthält alle neuen Infos -Publikationen, Veranstaltungen etc. zu Climate-Engineering.

 

 

 

 

Gezielte Eingriffe in das Klima?

Eine Bestandsaufnahme der Debatte zu Climate Engineering

Kieler Earth Institute

 

 

Climate Engineering:

Ethische Aspekte

Karlsruher Institut für Technologie

 

 

Climate Engineering:

Chancen und Risiken einer Beeinflussung der Erderwärmung. Naturwissenschaftliche und technische Aspekte

Leibniz-Institut für Troposphärenforschung, Leipzig

 

Climate Engineering:

Wirtschaftliche Aspekte 

Kiel Earth Institute

 

 

Climate Engineering:

Risikowahrnehmung, gesellschaftliche Risikodiskurse und Optionen der Öffentlichkeitsbeteiligung

Dialogik Stuttgart

 

 

Climate Engineering:

Instrumente und Institutionen des internationalen Rechts

Universität Trier

 

 

Climate Engineering:

Internationale Beziehungen und politische Regulierung

Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

 

 

 

Illegale Atmosphären-Experimente finden in Deutschland  seit  2012 „täglich“ am Himmel statt.

 

Chemtrails  -  Verschwörung am Himmel ? Wettermanipulation unter den Augen der Öffentlichkeit

 

Auszug aus dem Buch: 

 

Ich behaupte, dass in etwa 2 bis 3 mal pro Woche, ungefähr ein halbes Dutzend  von frühmorgens bis spätabends in einer Art und Weise Wien überfliegen, die logisch nicht erklärbar ist. Diese Maschinen führen über dem Stadtgebiet manchmal auffällige Steig- und Sinkflüge durch , sie fliegen Bögen und sie drehen abrupt ab. Und sie hinterlassen überall ihre dauerhaft beständigen Kondensstreifen, welche auch ich Chemtrails nenne. Sie verschleiern an manchen Tagen ganz Wien und rundherum am Horizont ist strahlend blauer ...
Hier in diesem Buch  aus dem Jahr 2005 werden die anfänglichen stratosphärischen SRM-Experimente am Himmel beschrieben... inzwischen fliegen die Chemie-Bomber ja 24 h Nonstop, rund um die Uhr.

 

 

 

 

Weather Modification Patente

 

http://weatherpeace.blogspot.de

 

Umfangreiche Liste der Patente

http://www.geoengineeringwatch.org/links-to-geoengineering-patents/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von Pat Mooney - Er ist Gründer und Geschäftsführer der kanadischen Umweltschutzorganisation ETC Group in Ottawa.

 

Im Jahr 1975 tat sich der US-Geheimdienst CIA mit Newsweek zusammen und warnte vor globaler Abkühlung. Im selben Jahr wiesen britische Wissenschaftler die Existenz eines Lochs in der Ozonschicht über der Antarktis nach und die UN-Vollversammlung befasste sich mit identischen Anträgen der Sowjetunion und der USA für ein Verbot von Klimamanipulationen, die militärischen Zwecken dienen. Dreißig Jahre später redeten alle - auch der US-Präsident über globale Erwärmung. 

 

Wissenschaftler warnten, der Temperaturanstieg über dem arktischen Eis  und im sibirischen Permafrost könnte in die Klimakatastrophe führen, und der US-Senat erklärte sich bereit , eine Vorlage zu prüfen, mit der Eingriffe in das Klima erlaubt werden sollten. 

 

Geo-Engineering ist heute Realität. Seit dem Debakel von Kopenhagen bemüht sich die große Politik zusammen mit ein paar Milliardären verstärkt darum, großtechnische Szenarien zu prüfen und die entsprechenden Experimente durchzuführen.

 

Seit Anfang 2009 überbieten sich die Medien mit Geschichten über Geoengineering als "Plan B". Wissenschaftliche Institute und Nobelpreisträger legen Berichte und Anträge vor, um die Politik zur Finanzierung von Feldversuchen zu bewegen. Im britischem Parlament wie im US-Kongress haben die Anhörungen schon begonnen. Anfang 2010 berichteten Journalisten, Bill Gates investiere privat in Geoengineering-Forschung und werde bei Geoengineering-Patenten zur Senkung der Meerestemperatur und zur Steuerung von Hurrikanen sogar als Miterfinder genannt. Unterdesssen hat Sir Richard Branson - Gründer und Besitzer der Fluglinie Virgin Air - verkündet, er habe eine Kommandozentrale für den Klimakrieg eingerichtet und sei für alle klimatechnischen Optionen offen. Zuvor hatte er 25 Millionen Dollar für eine Technik ausgesetzt, mit der sich die Stratosphäre reinigen lässt. 

 

Einige der reichsten Männer der Welt (z.B. Richard Branson und Bill Gates ) und die mächtigsten Konzerne (z.B. Shell , Boeing ) werden immer beteiligt.

 

Geoengineering Karte - ETC Group

 

ETC Group veröffentlicht eine Weltkarte über Geoengineering-Experimente, die groß angelegte Manipulation des Klimas unserer Erde.  Zwar gibt es keine vollständige Aufzeichnung von Wetter und Klima-Projekten in Dutzenden von Ländern, diese Karte ist aber der erste Versuch, um den expandierenden Umfang der Forschungs-Experimente zu dokumentieren. 

 

Fast 300 Geo-Engineering-Projekte / Experimente sind auf der Karte vertreten, die zu den verschiedenen Arten von Klima-Änderungs-Technologien gehören.

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Aus der Sicht der reichen Länder (und ihrer Unternehmen) erscheint Geoengineering einfach perfekt. Es ist machbar. Es ist (relativ) billig. Und es erlaubt der Industrie, den Umbau unserer Wirtschaft und Produktionsweise für überflüssig zu erklären.

 

Das wichtigste aber ist: Geoengineering braucht keinerlei internationale Übereinkunft. Länder, Unternehmen, ja sogar superreiche Geo-Piraten können es auf eigene Faust durchziehen. Eine bescheidene >Koalition der Willigen< genügt vollauf, und eine Handvoll Akteure kann den Planeten nach Belieben umbauen.

 

Damit wir es nicht vergessen:

 

Seit 1945  führten die USA, die UdSSR, England, Frankreich und später auch China mehr als 2000 Atomtests durch – über und unter der Erde und ohne Rücksicht auf die zu erwartenden Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt weltweit. Niemand wurde um Erlaubnis gefragt. Wenn das Weltklima zu kippen droht, werden sie da wirklich vor einseitigen Entscheidungen zurückschrecken? 

 

 

 

Warum ist Geo-Engineering nicht akzeptabel..?

 

SRM Geoengineering kann nicht im Labor getestet werden: Es ist keine experimentelle Labor-Phase möglich, um einen spürbaren Einfluss auf das Klima zu haben. Geo-Engineering muss massiv eingesetzt werden.

 

Experimente oder Feldversuche entsprechen tatsächlich den Einsatz in der realen Welt, da kleine Tests nicht die Daten auf Klimaeffekte liefern.

 

Auswirkungen für die Menschen und die biologische Vielfalt würden wahrscheinlich sofort massiv und möglicherweise irreversibel sein.

 

 

 

 

Hände weg von Mutter Erde (HOME) ist eine weltweite Kampagne, um unserem kostbaren Planeten Erde, gegen die Bedrohung durch Geo-Engineering-Experimente zu verteidigen. Gehen Sie mit uns, um eine klare Botschaft an die Geo-Ingenieure und die Regierungen weltweit zu senden, dass unsere Erde kein ein Labor ist.

 

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Liste der (SRM) Geoengineering-Forschung

Hier anklicken:
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http://www.ww.w.givewell.org/files/shallow/geoengineering/Geoengineering research funding 10-9-13.xls

 

Weltweite Liste der Geoengineering-Forschung SRM Forschungs Länder: 

 

Großbritannien, Vereinigte Staaten Amerika, Deutschland, Frankreich, Norwegen, Finnland, Österreich und Japan.

 

 

In "NEXT BANG!" beschreibt Pat Money neue Risikotechnologien, die heute von Wissenschaftlern, Politikern und mächtigen Finanziers aktiv für den kommerziellen Einsatz vorbereitet werden:

 

Geo-Engineering, Nanotechnologie, oder die künstliche >Verbesserung< des menschlichen Körpers.

 

"Die  Brisanz des Buches liegt darin, dass es zeigt, wie die Technologien, die unsere Zukunft bestimmen könnten, heute zum großflächigen Einsatz vorbereitet werden – und das weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit. Atomkraft, toxische Chemikalien oder genmanipulierte Organismen konnten deshalb nicht durch demokratische Entscheidungen verhindert werden, weil hinter ihnen bereits eine zu große ökonomische und politische Macht stand, als ihre Risiken vielen Menschen erst bewusst wurden.

 

Deshalb dürfen wir die Diskussion über Geoengineering, Nanotechnologie, synthetische Biologie  und die anderen neuen Risikotechnologien nicht länger den selbsternannten Experten überlassen. Die Entscheidungen über ihren künftigen Einsatz fallen jetzt - es ist eine Frage der Demokratie, dass wir alle dabei mitreden."

 

Ole von UexküllDirektor der Right Livelihood Award Foundation, die den Alternativen Nobelpreis vergibt

 

 

Vanishing of the Bees - No Bees, No Food !

 

Verschwinden der Bienen  - Keine Bienen, kein Essen !

 

http://www.beeheroic.com/geoengineering-and-environment

http://www.beeheroic.com/resources

 

 

 

 

 

Solar Radiation Management = SRM

Es ist zu beachten, dass SRM Maßnahmen zwar auf kurzer Zeitskala wirksam werden können, die Dauer ihres Einsatzes aber an der Lebensdauer des CO-2 gebunden ist, welches mehrere Tausend Jahre beträgt.

 

CDR- Maßnahmen hingegen müssten über einen sehr langen Zeitraum (viele Jahrzehnte) aufgebaut werden, ihr Einsatz könnte allerdings beendet werden, sobald die CO2 Konzentration wieder auf ein akzeptables Niveau gesenkt ist. Entsprechende Anstrengungen vorausgesetzt, könnte dies bereits nach einigen Hundert Jahren erreicht sein.

 

CDR Maßnahmen: sind relativ teuer und arbeiten viel zu langsam. Bis sie wirken würden, vergehen viele Jahrzehnte

 

Solar Radiation Management SRM Maßnahmen: billig.. und schnell..

 

 

Quelle: Institut für Technikfolgenabschätzung

 

 

 

 

 

Solar Radiation Management = SRM

 

Ironie der Geoengineering Forschung:

 

Ein früherer SRM Abbruch hätte einen abrupten sehr heftigen Klimawandel zur Folge, den wir in dieser Schnelligkeit und heftigen Form nie ohne diese SRM Maßnahmen gehabt hätten. 

 

Das, was Regierungen mit den globalen GEO-ENGINEERING-INTERVENTIONEN verhindern wollten, genau das wären dann die globalen Folgeschäden bei der frühzeitigen Beendigung der SRM Forschungs-Interventionen.

 

Wenn sie diese hoch giftigen SAI - Programme  aus wichtigen Gründen vorher abbrechen müssten, droht uns ein abrupter Klimawandel, der ohne diese GE-Programme nie dagewesen wäre. 

 

Das bezeichne ich doch mal  als wahre  reale Satire..