Atmosphärische Injektion von reflektierendem Aerosol zur Minderung der globalen Erwärmung 


US Patent  - 20100127224 A1

 

 

ABSTRAKT   (Google Übersetzung)

 

Es wird eine Methode zur Minderung der globalen Erwärmung vorgesehen. Bei einem solchen Verfahren können feine Partikel in die Stratosphäre injiziert oder dispergiert werden. Die Partikel können durch ein relativ niedriges Emissionsvermögen im sichtbaren Spektrum und ein relativ hohes Emissionsvermögen bei thermischen Infrarotwellenlängen charakterisiert werden. In einer besonderen Ausführungsform können die feinen Partikel überwiegend aus Siliciumdioxid bestehen. In einer besonderen Ausführungsform können die feinen Siliciumdioxidteilchen Diatomeenerde (DE) umfassen, die vor der Injektion und Dispergierung innerhalb der Stratosphäre wärmebehandelt werden kann oder nicht. In einer Ausführungsform können die feinen Siliciumdioxidteilchen mindestens einen von Silicastaub, pyrogenem Siliciumdioxid oder gepulvertem Quarz enthalten. Die feinen Siliciumdioxidteilchen können einen mittleren Durchmesser im Bereich von 5 Nanometern und 100 Mikrometer aufweisen.

 

 

 

BESCHREIBUNG
CROSS-REFERENZ ZUR VERWANDTEN ANWENDUNG
  • [0001]
    Diese Anmeldung beansprucht den Vorteil der US-Provisional Application 61 / 194,709, eingereicht am 30. September 2008 mit dem Titel "ANWENDUNGEN DER STRATOSPHERISCHEN LEVEL REFLEKTIEREN AEROSOL-ENTSCHÄDIGUNG, DIE DIE WIRKUNGEN DER WELTWEITEN WÄRME BEARBEITEN", deren Offenbarung hiermit durch Bezugnahme hierin aufgenommen wird.
HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • [0002]
    1. Gebiet der Erfindung
  • [0003]
    Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf das Geoengineering und insbesondere auf ein Verfahren zur Verminderung der globalen Erwärmung durch Injektion eines Aerosols, wie z.B. Partikel in die Atmosphäre.
  • [0003]
                 2. Beschreibung des Standes der Technik
  •  

  • [0005]
    Die jüngste Zunahme der globalen Temperaturen verändert das Klima der Welt auf unvorhersehbare und schädliche Weise. Egal, was die Ursache ist, ob es sich um natürliche Faktoren handelt oder einfach nur eine von Menschen verursachte Folge einer industriellen Gesellschaft, die beobachtete Zunahme der globalen Temperatur hat bereits unabsehbare Schäden an tropischen und arktischen Klimas verursacht. Seit 1980 hat sich die Sahara über hundert Meilen erweitert. Im Sommer 2007 zog sich das arktische Meereis vom Land bis zu seinem weitesten Ausmaß zurück; Bis 2020 kann das Eis jeden Sommer vollständig verschwinden. Tropische Wirbelstürme werden immer stärker und häufiger. Im Jahr 2008 kamen 100.000 aus dem Zyklon in Myanmar. Es kann ein Leben lang für New Orleans nehmen, um sich von 2005 Hurrikan Katrina zu erholen. Sobald man reichlich Ernten erwartet, sind die Landwirte jetzt häufiger von schweren Dürren und Überschwemmungen betroffen.
  • [0006]
    Bleak-Vorhersagen aus dem Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) weisen auf gefährliche Folgen für Untätigkeit hin. Eine geschätzte jährliche globale Temperatur von drei bis acht Grad wird zu einem Anstieg des Meeresspiegels führen, der Hunderte von Millionen weltweit überschwemmt und verdrängt, den verbleibenden arktischen Permafrost schmelzen, die Hurrikan-Verwüstung verstärken und die Wetterbedingungen stören wird. Darüber hinaus könnte eine relativ kleine Veränderung der globalen Temperatur zu erheblichen Veränderungen führen, die als durchgehende globale Erwärmung bekannt sind, aufgrund von positiven Feedback-Ereignissen. Zum Beispiel wischt das rasche Schmelzen des arktischen Meereis die reflektierende Eisdecke über den Ozeanwasser ab und erhöht so die Ozeanabsorption der Sonnenenergie durch den Arktischen Ozean auf einer Planetenwaage. Das Auftauen von Permafrostregionen gibt unerwünschte Mengen an Kohlendioxid und Methan in die Atmosphäre frei und könnte die globale Erwärmung stark verstärken. (Yarris)
  • [0007]
    Internationale Vereinbarungen wie das Kyoto-Protokoll versuchen, künstliche Kohlendioxid-Emissionen zu reduzieren, aber es ist zweifelhaft, ob diese Maßnahmen ausreichen werden. Die Wissenschaftler deuten heute darauf hin, dass die Verringerung der Nutzung fossiler Brennstoffe keine katastrophalen Schäden an globalen Klimazonen verhindern wird. (Joyce) Andere warnen, dass, wenn nicht Kohlendioxid aus der Atmosphäre entfernt wird, die Erwärmung nicht aufhört. (Yarris) Allerdings wäre ein solches Cleanup-Projekt, um unerforschliche Mengen an Kohlendioxid zurückzugewinnen, energieaufwendige und nahezu doppelte Stromkosten. (Thambimuthu)
  • [0008]
    Aktuelle wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass es eine sekundäre Ursache für die globale Erwärmung getrennt und abgesehen von erhöhten Treibhausgasemissionen sein könnte. Im Jahr 2005 zitierte ein Artikel in der Wissenschaft Oberflächenbeobachtungen aus dem Baseline Surface Radiation Network (BSRN), die zeigen, dass die an der Erdoberfläche beobachtete Sonnenstrahlung zwischen 1985 und 2000 um 6,6 W / m-2 anstieg. (Wild, 849) Mit anderen Worten, Diese Periode wurde durch "globale Aufhellung" markiert. Da im Durchschnitt das von der Sonne emittierte Licht nicht zunimmt, muss die Planeten-Albedo oder die Gesamtreflexion der Erde in dieser Zeit zurückgegangen sein. (Wild, 848) Mit verminderter Albedo absorbiert die Erde mehr Sonnenenergie. Eine stärker absorbierte Solarenergie hat seit 1985 die mittlere globale Temperatur schnell erhöht.
  • [0009]
    Gleichzeitig haben sich die Temperaturen in der Erdstratosphäre tatsächlich zwischen 1980 und 2000 durch einen noch nie dagewesenen 0,7 Grad Celsius verringert. (USGCRP) Es ist wahrscheinlich, dass die beiden Ereignisse verwandt sind. Niedrigere Temperaturen in der Stratosphäre signalisieren dort die Sonnenenergieabsorption. Da die Stratosphäre weniger Sonnenenergie absorbiert, erreicht mehr Sonnenenergie die Erdoberfläche, um die globale Erwärmung zu bewirken. Diese beobachtete Korrelation ist ein Ausgangspunkt für diese Studie.
  • [0010]
    US Pat. Nr. 5,003,186 von Chang et al. (Das Chang-Patent) diskutiert ein Verfahren zur Abscheidung von feinen Partikeln in der Stratosphäre, um globale Temperaturen zu reduzieren. Das Chang-Patent beschreibt das Aussäen der Stratosphäre mit Partikeln, die im nahen Infrarotspektrum ein relativ niedriges Emissionsvermögen aufweisen und ein hohes Emissionsvermögen in den fernen Infrarot- und sichtbaren Spektren aufweisen. "Emissionsgrad" ist ein Maß dafür, wie viel Lichtenergie ein Objekt absorbiert. Da die Partikel im sichtbaren Spektrum ein hohes Emissionsvermögen aufweisen, könnte die von dem Chang-Patent vorgeschlagene Methode die Menge an sichtbarem Licht, die die Erdoberfläche erreicht, verringern. Dies wäre wiederum unerwünscht, wenn es darum geht, grundlegende ökologische Prozesse wie chemisches Radfahren, Energiefluss und Photosynthese zu beeinflussen.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • [0011]
    Gemäß einem Aspekt der Erfindung wird ein Verfahren zur Minderung der globalen Erwärmung bereitgestellt. Bei einem solchen Verfahren können feine Partikel in die Stratosphäre injiziert oder dispergiert werden. Die Partikel können durch ein relativ niedriges Emissionsvermögen im sichtbaren Spektrum und ein relativ hohes Emissionsvermögen bei thermischen Infrarotwellenlängen charakterisiert werden.
  • [0012]
    In einer besonderen Ausführungsform können die feinen Partikel überwiegend aus Siliciumdioxid bestehen. In einer besonderen Ausführungsform können die feinen Siliciumdioxidteilchen Diatomeenerde (DE) umfassen, die vor der Injektion und Dispergierung innerhalb der Stratosphäre wärmebehandelt werden kann oder nicht. Die Wärmebehandlung kann den Gehalt an kristallinem Siliciumdioxid in der DE beeinflussen. Typischerweise kann die DE bei der Behandlung durch hohe Hitze mehr als 50% kristallines Siliciumdioxid zum Zeitpunkt der Injektion in die Atmosphäre enthalten.
  • [0013]
    In einer Ausführungsform können die feinen Siliciumdioxidteilchen mindestens einen von Silicastaub, pyrogenem Siliciumdioxid oder gepulvertem Quarz enthalten. Die feinen Siliciumdioxidteilchen können einen mittleren Durchmesser im Bereich zwischen 5 Nanometern und 10 Mikrometer aufweisen. Die feinen Teilchen können einer Zusammensetzung von Vulkanasche sehr ähnlich sein, so dass sie optische und physikalische Eigenschaften aufweisen, die der vulkanischen Asche ähnlich sind.
  • [0014]
    Es wird ein Verfahren zur Minderung der globalen Erwärmung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung bereitgestellt. Ein solches Verfahren kann das Einspritzen oder Dispergieren von feinen Siliciumdioxidteilchen in die Stratosphäre umfassen. Die Partikel sind in einer Konzentration dispergiert, die ausreicht, um eine statistisch signifikante Erwärmung der Stratosphäre zu bewirken. Eine statistisch signifikante Abkühlung der Troposphäre kann auch gleichzeitig mit der Erwärmung der Stratosphäre erfolgen.
  • [0015]
    In einer anderen Ausführungsform der Erfindung können die feinen Siliciumdioxidteilchen erwärmt werden, um so die Oberfläche jedes Teilchens zu senken. Diese Erwärmung würde so erfolgen, dass die Menge der Oberfläche begrenzt wird, die die Teilchen der Stratosphäre hinzufügen würden. Die Teilchen würden so behandelt, dass sie die Zugabe von Oberflächen, die für oberflächenbasierte chemische Reaktionen zur Verfügung stehen, einschränken, einschließlich der Begrenzung der Oberfläche, die auf jedem Teilchen zur Umwandlung von Chlorverbindungen in aktiviertes Chlor verfügbar ist. Auf diese Weise würden mögliche Wirkungen der Partikel auf die Ozonschicht der oberen Atmosphäre begrenzt.
  • [0016]
    In einer anderen Ausführungsform der Erfindung werden die feinen  Siliciumdioxidteilchen durch eine chemische Schutzschicht beschichtet, die die chemischen Reaktionen daran hindert, an Oberflächen der Teilchen in der Stratosphäre aufzutreten.
  • [0017]
    Die feinen Siliciumdioxidteilchen können einen mittleren Durchmesser im Bereich zwischen 5 Nanometern und 10 Mikrometer aufweisen. In einer besonderen Ausführungsform kann der mittlere Durchmesser unter 5 Mikrometer liegen.
  • [0018]
    In einer besonderen Ausführungsform können die feinen Siliciumdioxidteilchen Diatomeenerde umfassen. In einer anderen Ausführungsform umfassen die feinen Siliciumdioxidteilchen mindestens einen Siliciumdioxiddampf, Quarzstaub oder Puderquarz.
  • [0019]
    Eine besondere Ausführungsform sieht die Injektion oder Dispergierung von feinen Partikeln in der Stratosphäre vor, wobei die Partikel spektrale Eigenschaften aufweisen, die mindestens einem Material entsprechen, das aus der Gruppe ausgewählt ist, die aus Sulfat-Aerosolen oder Schwefel-Aerosolen besteht.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • [0020]
    FEIGE. 1 Ist ein Diagramm, das die Welt-Kohlendioxid-Produktion mit globalen Schwefeldioxid-Emissionen vergleicht.
  • [0021]
    FEIGE. 2 Ist ein Diagramm der globalen Temperaturanomalie seit 1880.
  • [0022]
    FEIGE. 3 Ist eine graphische Darstellung, die eine Durchlässigkeit, Emissionsgrad-Plot für Schwefelsäure (H2SO4) Aerosole darstellt.
  • [0023]
    FEIGE. 4 Ist ein Diagramm, das eine Transmissionskurve für Diatomeenerde darstellt.
  • [0024]
    FEIGE. 5 Ist ein Graph, der eine Transmissionskurve für Schwefelsäure (H2SO4) Aerosole mit einem Transmissionsdiagramm für Diatomeenerde überlagert.
  • [0025]
    FEIGE. 6 Ist ein Diagramm, das Partikelverteilungen in atmosphärischen Proben zeigt.
  • [0026] [
    FEIGE. 7 Ist ein Reflexionsdiagramm für pulverförmige Quarzaerosole zwischen 0 und 75 Mikron.
DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
  • [0027]
    Es können mächtigere Maßnahmen erforderlich sein, als einfach nur auf alternative Kraftstoffe zu wechseln, um die globale Erwärmung aktiv zu bekämpfen, ohne die Umwelt oder die Wirtschaft zu schädigen. Hier wird eine geo-engineering-Lösung vorgeschlagen, um die aktuelle globale Erwärmungskrise zu lösen. Abrupte globale Temperatur sinkt nach den Eruptionen des Mount Saint Helens im Jahr 1980 und Mount Pinatubo im Jahr 1991 deuten darauf hin, dass die Anwesenheit von reflektierenden Aerosolen in der Stratosphäre könnte die globale Erwärmung zu reduzieren. Für die Injektion stehen verschiedene Kandidaten-Aerosole in die Stratosphäre zur Verfügung, die nachweislich sichtbare und infrarote Wellenlängen des Lichts nachweisen können. Ein geeignetes Aerosol-Material ist in relativer Häufigkeit auf der Erde und kann relativ kostengünstig erhalten werden und hat minimale Auswirkungen auf Ökosysteme weltweit.
  • [0028]
    Ein Agenten, der in der Lage ist, die globale Erwärmung zu hemmen, ist bereits identifiziert worden und kann bereits dafür verantwortlich gewesen sein, dass die globalen Temperaturen während des Großteils der Gegenwart weiter zunehmen. Allerdings war das Mittel, das bei der Arbeit gewesen sein könnte, Schwefel-Aerosole, die Bestandteil der Luftverschmutzung sind. Ihre Wirkung als Mittel zur Hemmung der globalen Erwärmung kann sich jetzt verringern. Während andere Faktoren nicht endgültig ausgeschlossen werden können, ist eine zunehmende globale Erwärmung seit 1980 gleichzeitig mit einer globalen Verringerung der Luftverschmutzung in diesem Zeitraum, insbesondere bei der Schwefel-Aerosol-Verschmutzung, aufgetreten. Die atmosphärische Konzentration von Schwefelaerosolen zeigt einen Rückgang von bis zu 50% in städtischen Gebieten zwischen 1980 und 1999, insbesondere in Nordamerika und Europa.
  • [0029]
    Schwefelsäure oder H2SO4 wird bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe hergestellt und kann im Smog gefunden werden, oder eine Art Luftverschmutzung, die manchmal bei niedrigeren Niveaus der Atmosphäre gesehen wird. Smog-Verschmutzung kann manchmal auf Bodenniveau oder nicht weit über dem Boden in großen Städten oder anderen Bereichen, wo große Mengen an fossilen Brennstoffen verbrannt werden gefunden werden. Schwefelsäure ist eine klare Flüssigkeit in verdünnten Lösungen und wird in konzentrierten Lösungen mit Gelb gefärbt. Wenn Schwefelsäure der Luft ausgesetzt ist, macht es einen feinen Nebel aus Schwefelaerosolen. Zwiebeln sind ein Beispiel, wo Schwefelsäuren Schwefel-Aerosole bilden können.
  • [0030]
    Während verdünnte Schwefelsäure eine klare Flüssigkeit ist, haben Schwefelaerosole spektrale Eigenschaften, die sich von der Säure selbst unterscheiden: sie absorbieren Wellenlängen von Ferninfrarotlicht. Weites Infrarotlicht, definiert als Licht von Wellenlängen zwischen 8 und 14 μm, ist in erster Linie für die Wärmestrahlung verantwortlich. Wenn Fern-Infrarot-Licht auf die Erdoberfläche trifft, wird es absorbiert und in Wärmeenergie umgewandelt, die die Erdatmosphäre heizt. Da Schwefel-Aerosole weit-Infrarot-Licht absorbieren, verhindern sie, dass einige der fernen Infrarot-Licht die Oberfläche erreichen. Weil sie thermische Energie aus Fern-Infrarot-Licht aufnehmen, bevor sie die Erdoberfläche erreichen können, erhöhen auch Schwefel-Aerosole die Temperatur des umgebenden Mediums nach dem Gesetz der Erhaltung der Energie.
  • [0031]
    Für Schwefelaerosole, um die globalen Temperaturen zu senken, müssen einige Voraussetzungen erfüllt sein. Zuerst müssen die Schwefelaerosole in der Stratosphäre, einer Schicht der Atmosphäre oberhalb der untersten Atmosphärenschicht, der Troposphäre vorhanden sein, damit die absorbierte Sonnenenergie von der Oberfläche weg gerichtet werden kann. Bereits in der Troposphäre sammeln sich Schwefel-Aerosole, die von Vulkanen und fossilen Brennstoffen emittiert werden, aber irgendeine Menge geht in die Stratosphäre. Zweitens müssen die Schwefelaerosole relativ reichlich vorhanden sein, um genügend Wärmeenergie zu absorbieren, um einen Unterschied zu machen.
  • [0032]
    Durch diesen Vorgang sind Schwefel-Aerosole in der Lage, die planetarische Albedo zu erhöhen, indem sie in der Stratosphäre ferninfrarote Energie absorbieren und sie wieder in den Weltraum zurückführen. Das Fehlen eines signifikanten globalen Temperaturanstiegs in der schwefelhaltigen Atmosphäre vor 1980 deutet darauf hin, dass die Injektion von Schwefelaerosolen in die Stratosphäre die Auswirkungen der globalen Erwärmung verringern könnte. FEIGE. 1 Zeigt, dass die Schwefeldioxid-Produktion bei etwa 1: 1-Verhältnis mit Kohlendioxid-Produktion bis etwa 1980, als das Verhältnis von Kohlendioxid zu Schwefeldioxid zunahm, blieb. FEIGE. 2 Zeigt, dass die globalen Temperaturen dem langfristigen Durchschnitt nahe lagen (der Durchschnitt liegt bei 0,0 ° C auf der vertikalen Skala) bis etwa 1980, als die globale Temperatur stetig und rasch anstieg. Eine Interpretation der Daten würde zu dem Schluss führen, dass die Schwefeldioxidproduktion vor 1980 die Erde vor der globalen Erwärmung abgeschirmt hat und dass die Verringerung der Schwefelemissionen im Verhältnis zu den CO2-Emissionen zu einer Erhöhung der globalen Temperatur über dem Durchschnitt führte. Dies würde vorschlagen, dass die Korrektur des Klimawandels einfach die Zugabe von Schwefeldioxid in großen Mengen zur Atmosphäre mit sich bringen würde. Allerdings schädliche Auswirkungen auf die Umwelt und die menschliche Gesundheit aus schwefelhaltigen Aerosolen Vorsicht gegen ihre gezielte Injektion in die Atmosphäre zur Minderung der globalen Erwärmung. Darüber hinaus kann eine präzisere, kontrollierte Injektion von Partikeln, die eine globale Kühlung auslösen können, mit Effekten durchgeführt werden, die 100-mal oder mehr höher sind als die Kühleffekte von ungezielten Schwefeldioxid-Emissionen.
  • [0033]
    Durch die Simulation einer Atmosphäre ähnlich der der Erde zeigt das Experimentieren, dass die Dispersion bestimmter Partikelarten eine Änderung der mittleren atmosphärischen Temperaturen bewirken könnte. Silica ist eine Art von Material, das als Kandidat für die Injektion in die Atmosphäre identifiziert wurde, um die globale Albedo zu verringern und damit die globale Erwärmung zu reduzieren.
  • [0034]
    Silica gehört zu den häufigsten Mineralien auf der Erde. Silica, ein Oxid von Silizium, wird häufig in Sand und Glas gefunden. Siliciumdioxid findet sich natürlich auch in sehr kleinen Partikeln in Form von Diatomeenerde (DE). Die DE-Erde umfasst fossilisierte Reste von Kieselalgen, eine Art von Hartschalenalgen. Partikel können von 1 bis 100 Mikron breit sein. Wie in der Natur gefunden, enthält Diatomeenerde meist amorphe Kieselsäure. Amorphes Siliciumdioxid ist ein effizienter Absorber von Flüssigkeiten und kann daher als Trockenmittel verwendet werden. In einigen Fällen kann DE erhalten werden, bei der die mittlere Teilchenbreite kleiner oder gleich etwa 10 Mikrometer ist. Bei der Behandlung mit hoher Hitze in einem "Calcinierungs" -Verfahren kann DE meist kristallin in Form mit einem kristallinen Gehalt von mehr als 50% und typischerweise 60% oder mehr werden. Wärmebehandeltes DE wird üblicherweise als Wasserfiltermittel verwendet. Unter anderen Silikaten, die feine Partikel haben können, sind pyrogene Kieselsäure, Silicastaub und pulverförmiger Quarz. Siliciumdioxid hat spektrale Eigenschaften in der Nähe von denen von Schwefelaerosolen, die in früherer Häufigkeit die globale Erwärmung gehemmt zu haben scheinen. Siliciumdioxidteilchen, einschließlich Diatomeenerde, haben Teilchengrößen, die in der Lage sind, in der Atmosphäre für eine Anzahl von Jahren suspendiert zu bleiben, ohne merkliche Umweltauswirkungen zu verursachen.
  • [0035]
    NASA-Studien nach dem Ausbruch des Mt. im Juni 1991 Pinatubo beobachtete zwischen 1991 und 1992 eine globale Temperaturabnahme von 0.6 Grad Celsius (ein Grad Fahrenheit). (Ritchie, 178) Die Eruption bedeutete eine massive Injektion von Vulkanasche in der Atmosphäre. Eine gemeinsame Komponente der vulkanischen Asche, Siliciumdioxid-Aerosole, sind mikroskopisch (in der Regel mit Partikeln von 0,01 bis 10 Mikrometer im Durchmesser). Der Ausbruch kann genügend Energie zur Injektion von feinen Kieselsäure-Aerosolen in die Stratosphäre gegeben haben. Die feinen Siliciumdioxid-Aerosole enthielten Partikel mit einer Größe, die klein genug war, um durch stratosphärische Winde über einen längeren Zeitraum suspendiert zu werden. So kann die Injektion von feinen Siliciumdioxid-Aerosolen in die Stratosphäre der Grund für die globale Kühlung nach dem Ausbruch sein.
  • [0036]
    Die Möglichkeit der Umkehrung der globalen Temperaturerhöhungen durch stratosphärische Injektion von feinen Partikeln mit spektralen Eigenschaften ähnlich den Schwefelaerosolen kann nachgewiesen werden. Siliciumdioxid, wie z. B. pyrogene Kieselsäure, Kieselsäure, Puderquarz oder Diatomeenerde, können unter anderem die richtigen Eigenschaften haben. Solche Materialien sind sehr feine Pulver, die in relativer Häufigkeit auf der Erde sind. Silica absorbiert die gleichen Lichthäufigkeiten wie Schwefel-Aerosole.
  • [0037]
    Die Fig. 3 und 4 Sind Diagramme der Durchlässigkeit für jede der Schwefelsäure (H2SO4) und DE. Jeder zeigt ein ähnliches thermisches Emissionsvermögen. Wie durch eine Kombination der Daten aus jedem Plot ( FEIGE. 5 ) Es ist klar, dass H2SO4-Aerosole und Diatomeenerde (eine Form von Siliciumdioxid) ein ähnliches Emissionsvermögen im thermischen Bereich aufweisen. FEIGE. 5 Zeigt eine Emittanz-Auftragung von 75% H2SO4 in Aerosol-Lösung und Diatomeenerde, die die Fern-Infrarot-Wellenlänge (8 bis 20 μm) mit der Gesamt-Emittanz (oder Absorption) vergleicht. Emittanz ist ein Maß dafür, wieviel Lichtenergie ein Objekt aufnimmt. DE zeigt sehr ähnliche Eigenschaften wie Schwefel-Aerosole im Fern-Infrarot-Bereich: Zum Beispiel haben beide eine relativ hohe Emittanz bei 9 μm und eine geringe Emission bei nahezu 14 μm. Daten auf Die Fig. 3 4 und 5 finden sich in externen Referenzen: De Freitas und NASA Astrophysik.
  • [0038]
    Dies bedeutet, dass Siliciumdioxid-Aerosole verwendet werden können, um die Kühleffekte von Schwefel-Aerosolen in der Stratosphäre nachzuahmen. Siliciumdioxid-Aerosole wie DE können auch die Wolke Albedo erhöhen, indem sie als Keimbildungsstelle für die Wassertröpfchenbildung wirken. Durch die zunehmende Wolke Albedo wird mehr Sonnenenergie in den Weltraum ausgestrahlt. Schließlich reagieren Siliciumdioxid-Aerosole wie DE nicht mit vielen natürlich vorkommenden Chemikalien und zerfallen nicht, wenn sie UV-Strahlung ausgesetzt sind. Da Siliciumdioxid-Aerosole aus winzigen Partikeln aus Siliziumdioxid bestehen, ist das Aerosol mit Sand nicht zu unterscheiden, wenn es auf die Erde zurückfällt.
  • [0039]
    Siliciumdioxid-Aerosole haben relativ niedrige Emissionsgrade im sichtbaren und nahen Infrarotspektrum und vergleichbare Emissionsfähigkeit im fernen Infrarotspektrum zu Sulfat-Aerosolen. Daher könnten Siliciumdioxid-Aerosole verwendet werden, um "thermisches" weites Infrarotlicht gezielt zu entfernen, um eine globale Kühlung zu verursachen, ohne die Menge an sichtbarem Licht, die die Oberfläche der Erde erreicht, wesentlich zu beeinflussen.
  • [0040]
    Die vorläufige Anmeldung 61 / 194,709, die hierin durch Bezugnahme aufgenommen ist, zeigt, dass eine Suspension von DE in einem Medium eine Rate verringern kann, bei der eine unterhalb des Mediums angeordnete Oberfläche in Reaktion auf Licht von sichtbaren und thermischen Wellenlängen erwärmt wird. Die experimentelle Arbeit zeigt mit Vertrauen, dass Diatomeenerde eine Abnahme der mittleren Oberflächentemperaturen für Zeiträume, die gleich und über die Testperiode hinausgehen, verursachen kann. Angesichts dieser Demonstration können Siliciumdioxid-Aerosole, wenn sie in ausreichender Menge in die Stratosphäre dispergiert werden, eine nachweisbare und signifikante Veränderung der mittleren globalen Oberflächentemperatur der Erde erwarten.
  • [0041]
    Diese Siliciumdioxid-Aerosole, wie die Schwefel-Aerosole, fügten der Stratosphäre eine beträchtliche Oberfläche hinzu, die während des Vulkanausbruchs des Mt. Pinatubo im Jahr 1991. Schwefel-Aerosole zusammen mit feinen teilchenförmigen vulkanischen Asche hinzugefügt Reaktionsstellen für die Umwandlung von inaktivierten Chlorverbindungen in aktiviertes Chlor. Dieses aktivierte Chlor, meist in Form eines freien Radikals, kann Ozon (O 3 ) in zweiatomigen Sauerstoff und freie Sauerstoffionen zerfallen. Der Durchbruch der Ozonschicht, der durch diese Art von Reaktion verursacht wird, ist aufgrund ihrer Auswirkungen bei der Abschirmung der Erdoberfläche vor schädlicher Ultraviolettstrahlung, die im Weltraum und der oberen Atmosphäre existiert, unerwünscht. Die Ozonschicht ist eine der am stärksten geschützten Gebiete der Erdatmosphäre, da sie alle ankommenden Sonnenstrahlung filtert und schädliches UV-Licht entfernt, das sowohl Pflanzen als auch Tiere gleichermaßen schädigen kann. Diese UV-Strahlung ist auch besonders schädlich für Menschen und kann Krebs verursachen und in seltenen Fällen Geburtsfehler.
  • [0042]
    Um unerwünschte Effekte von stratosphärischen Partikeln auf der Ozonschicht zu vermeiden, werden zwei Methoden vorgeschlagen. Eine Möglichkeit besteht darin, die Partikel vor der Injektion auf eine Temperatur zu erhitzen, die gerade hoch genug ist, um die Partikel umzuformen, indem sie grobe oder gezackte Taschen an der Oberfläche jedes Teilchens glätten, wo Reaktionen stattfinden können. In einer Ausführungsform könnte das Verfahren in Gegenwart eines Dotierstoffs wie Bor durchgeführt werden, was ferner dazu beitragen könnte, die Glasübergangstemperatur der Teilchenzusammensetzung zu senken und möglicherweise die Form der resultierenden Teilchen zu glätten. Beispielsweise könnte ein "boronierender" Prozess durchgeführt werden. Der Prozess könnte in einer Weise durchgeführt werden, die die Teilchen sphärischer und standardisiert macht und möglicherweise sogar noch mehr standardisiert. Auf diese Weise konnte die Menge der von den Partikeln der Stratosphäre zugegebenen Oberfläche genau gemessen und überwacht werden.
  • [0043]
    Eine andere Möglichkeit besteht darin, dass feine Siliciumdioxidteilchen zusammen mit einem chemischen Inhibitor verwendet werden können, der die Reaktion mit Ozon hemmt. Beispielsweise könnte ein chemischer Inhibitor, wie Calciumhydroxid oder Calciumoxid, vor ihrer Dispergierung in der Atmosphäre mit Partikeln vermischt oder auf Partikel aufgetragen werden. Solche Inhibitoren können einschließen, die mit freiem, aktiviertem Chlor kombinieren können, um harmlose Verbindungen herzustellen, die innerhalb des Teilchens gefangen sind oder die an die Oberfläche zurückkehren, wie in Form von Regenwasser. Die Größe des Teilchens wirkt sich unmittelbar auf die Verweilzeit des Teilchens in der Stratosphäre aus. "Residenzzeit" wird traditionell als die Zeitspanne definiert, in der ein kleines Aerosolpartikel in der Atmosphäre hoch bleiben kann und gewöhnlich gemessen wird, indem man die Konzentration des Partikels in der Atmosphäre beobachtet, nachdem eine Anzahl von Tagen, Monaten oder Jahren verstrichen ist. Damit die Partikel eine erwünschte Wirkung haben, um die globale Erwärmung zu mildern, sollte die Verweilzeit der Partikel ausreichend lang sein, um einen stabilen Langzeitaufenthalt in der Stratosphäre zu schaffen. Allerdings sollte die Verweilzeit nicht zu groß sein, um eine Auf- oder Abwärts-Einstellung der Kühlwirkung zu ermöglichen, um ein gewünschtes langfristiges Ergebnis zu erreichen oder aufrechtzuerhalten. Mit einer gewünschten Verweilzeit konnte die Partikelkonzentration abnehmen, so dass in Zeiten unkontrollierter globaler Kühlungereignisse wie Vulkanausbrüche und natürliche Schwankungen der Solarleistung die Klimaeffekte dieser Naturereignisse reduziert werden.
  • [0044]
    Partikel mit unterschiedlichen Größen haben unterschiedliche Verweilzeiten wegen ihrer spezifischen Schwerkraft, ein Maß ihrer Masse gegen ihre Oberfläche. Partikel mit geringer Oberfläche und hoher Masse haben niedrigere Verweilzeiten als Partikel mit hoher Oberfläche und geringer Masse. Ein weiterer Faktor zu berücksichtigen, wenn Engineering Verweilzeit ist die Partikel die Fähigkeit, in größere Partikel kondensieren. Zum Beispiel kleben Partikel unter 0,05 Mikrometer typischerweise in der Atmosphäre zusammen und erzeugen größere Partikel, die dann mit einer höheren Rate aus der Atmosphäre herausfallen können. FEIGE. 6 Ist eine graphische Darstellung, die Verteilungen von Teilchengrößen zeigt, gemessen in vier verschiedenen Proben, die an verschiedenen atmosphärischen Stellen durchgeführt wurden. Die mit 1 und 2 bezeichneten Kurven zeigen die Partikelverteilungen an Orten weit von Emissionen von Partikelmaterie. Die mit 3 und 4 bezeichneten Kurven zeigen die Partikelverteilungen an Orten nahe Quellen von Partikelemissionen Die Kurven zeigen, dass Partikel gefunden werden können, die in der Atmosphäre anhalten, die zwischen 0,01 Mikron und 100 Mikrometer groß sind und die häufiger zwischen etwa 0,02 gesehen werden Mikrometer und 20 Mikrometer, wie auf der logarithmischen Skala von dargestellt FEIGE. 6 . Aus der Figur ist ersichtlich, daß Teilchen mit einer Größe von 0,2 Mikron oder nahe 4 Mikrometer in jeder der in den atmosphärischen Proben gefundenen Verteilungen die größte Häufigkeit aufweisen. Dies kann darauf hindeuten, dass Teilchen dieser Größen in der Atmosphäre für relativ lange Zeiträume anhalten. Somit kann es wünschenswert sein, Partikel mit diesen Größen in die Stratosphäre einzuspritzen, um eine wünschenswerte Verweilzeit zu erreichen. Daher könnten die Teilchen größerweise zwischen etwa 0,2 Mikrometer und etwa 10 Mikrometer aufweisen oder sogar noch stärker mit den meisten Teilchen mit Größen zwischen etwa 0,5 Mikrometer und etwa 5 Mikrometer verteilt sein. Es könnte sogar vorteilhaft sein, Siliciumdioxidteilchen herzustellen, um eine durchschnittliche Teilchengröße nahe 0,2 und 4 Mikrometer zu haben.
  • [0045]
    Ein weiterer Faktor, der bei der Technik der Partikel berücksichtigt werden kann, ist die relativen Fähigkeiten der Partikel, um zu erregen und zu zerteilen. Die Ausblühungen sind definiert als die Fähigkeit eines Materials, Wasser bei seiner Temperatur und Druck bei seiner kristallinen Form traditionell zu verlieren. Deliquescence ist die Fähigkeit der Verbindungen, Wasser bei kaltem Struktur bei bestimmten Temperaturen und Drücken zu absorbieren. Es kann vorteilhaft sein, eine Art von Kieselsäure oder Diatomeenerde zu verwenden, die überflutende und zerfressende Eigenschaften aufweist, die ähnlich wie vulkanische Aerosole sind, um einen globalen Kühleffekt, der nach Vulkanausbrüchen beobachtet wurde, genauer nachzuahmen. Es ist möglich, dass zerfließende Teilchen eine Quelle von Wolkenkondensationskernen (CCN) sind, die zur Bildung von Wolken in der Stratosphäre beitragen können. So können die Siliciumdioxidteilchen als CCNs fungieren, um Oberflächen bereitzustellen, auf denen Wasserdampfmoleküle kondensieren und Wolken in der Stratosphäre bilden. Die Bildung von Stratosphärenwolken kann eine zusätzliche Möglichkeit darstellen, etwas eingehendes Sonnenlicht zu reflektieren, bevor es die untere Atmosphäre erreicht und somit die durch Treibhausgase verursachte Warmhalteeffekte verringert.
  • [0046]
    Alternativ können in einer bestimmten Ausführungsform Teilchen ausgewählt werden, die leicht ausblasen, aber nicht zerteilen oder nicht zerteilen. Mit solchen Partikeln konnte man die Wirkung der Partikel bewusst auf die Bildung von Stratosphärenwolken beschränken. Dies könnte eine Möglichkeit sein, die Bildung von stratosphärischen Wolken zu kontrollieren oder zu reduzieren, um so die Verringerung des sichtbaren Lichts auf die Erdoberfläche zu kontrollieren oder zu begrenzen.
  • [0047]
    Siliciumdioxid-Aerosole können in die Stratosphäre mit einer Vielzahl von Mitteln injiziert werden. Siliciumdioxidteilchen in Form von DE, pyrogenem Siliciumdioxid, Siliciumdioxiddampf, Quarzpulver oder anderem Material könnten während der Brennstoffverbrennung und Abgasproduktion von hochfliegenden Flugzeugen in die Atmosphäre eingespritzt werden. FEIGE. 7 Ist ein Diagramm, das die Reflexion für Puderquarz darstellt. Beispielsweise könnte das Aerosol ohne Einschränkung als Additiv zu einem Verbrennungs- oder Nachverbrennungsprozess eines Flugzeugmotors bei Flügen, die in die Stratosphäre eintreten (typischerweise in Höhen über 35.000 Fuß), bereitgestellt werden. Alternativ, abweichend von einem Verbrennungsprozess, könnte das Aerosol durch entsprechende Ausrüstung dosiert werden.
  •  
  • [0048]
    Der Prozeß kann so gesteuert werden, daß er das Aerosol einspritzt, wenn sich das Flugzeug an einer Stelle innerhalb der Atmosphäre befindet, die zur Dispersion einer großen Menge des Aerosols in der Stratosphäre führt. Das Verfahren kann auch so gesteuert werden, daß das Aerosol nicht dispergiert wird, wenn das Flugzeug an einer Stelle ist, die zur Dispersion einer großen Menge des Aerosols in der Troposphäre führt. Die Höhen, in denen die Aerosolinjektion durchgeführt werden kann, können mit Breitengrad, saisonalen Wetterverhältnissen und sogar lokalen Wetterverhältnissen und Wetterereignissen variieren. Die Stelle der Partikelinjektion kann auch nach dem Breitengrad ausgewählt werden. Eine größere Menge an Sonnenlicht erreicht typischerweise die Erde in niedrigen Breiten. Daher kann erwartet werden, dass die Aerosolinjektion in die Stratosphäre in niedrigen Breiten (tropisch und subtropisch) direkt eine größere Sonneneinstrahlung blockiert als in mittleren Breiten und in hohen Breiten jenseits der arktischen und antarktischen Kreise. Allerdings könnte Aerosol-Injektion in der mittleren und hohen Breiten auch dazu beitragen, die globale Erwärmung zu mildern, zum Beispiel, wenn es die Rate verursacht, bei der Eis und Schnee schmilzt, um aufgrund der verminderten Erwärmung vor Sonnenlicht zu sinken. In diesem Fall würden mehr Schnee und Eis in der mittleren und höheren Breite vorhanden sein, um Sonnenlicht wieder in den Raum zu reflektieren. Der gleiche Effekt könnte auch auftreten, wenn die Ausbreitung des Siliciumdioxid-Aerosols die Geschwindigkeit der Schnee- und Eisansammlung in der mittleren und höheren Breite erhöhen würde.
  • [0049]
    Andere mögliche Arten der Injektion von Siliciumdioxid-Aerosolen in die Stratosphäre umfassen das Starten von Hochpeise-Ballons, die die Partikel und Ausrüstung zum Dispergieren der Partikel in die umgebende Luft tragen. Raketen könnten auch verwendet werden, um die Teilchen in die Stratosphäre zu tragen. Es kann noch andere Wege geben, in denen Siliciumdioxid-Aerosole in die Atmosphäre injiziert werden können.
  • [0050]
    Aus dem Vorstehenden wird gezeigt, dass Siliciumdioxid-Aerosole, einschließlich Diatomeenerde, ein globaler Erwärmungsinhibitor sein können, wenn sie in die Stratosphäre in ausreichenden Mengen dispergiert werden. Die Größe einer Abnahme kann die Auswirkungen der globalen Erwärmung mildern, während das Aerosol in der Stratosphäre vorhanden ist.
  • wieder in den Raum zu reflektieren. Der gleiche Effekt könnte auch auftreten, wenn die Ausbreitung des Siliciumdioxid-Aerosols die Geschwindigkeit der Schnee- und Eisansammlung in der mittleren und höheren Breite erhöhen würde.

  • [0049]
  • [0051]
    Während die Erfindung in Übereinstimmung mit bestimmten bevorzugten Ausführungsformen davon beschrieben worden ist, versteht der Fachmann die vielen Modifikationen und Verbesserungen, die daran gemacht werden können, ohne von dem wahren Umfang und Geist der Erfindung abzuweichen, der nur durch die Ansprüche begrenzt ist Unten angehängt.

 

 

ANSPRÜCHE (31)
1 Ein Verfahren zur Minderung der globalen Erwärmung, umfassend das Einspritzen von feinen Teilchen in die Stratosphäre, wobei die Teilchen durch ein relativ geringes Emissionsvermögen im sichtbaren Spektrum und ein relativ hohes Emissionsvermögen bei thermischen Infrarotwellenlängen gekennzeichnet sind.
2 Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, Anspruch 1 Wobei die feinen Teilchen überwiegend aus Siliciumdioxid bestehen.
3 Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, Anspruch 1 , Wobei die feinen Siliciumdioxidteilchen Diatomeenerde umfassen.
4 Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, Anspruch 3 , Wobei die Diatomeenerde zum Zeitpunkt der Injektion mehr als 50% kristallines Siliciumdioxid enthält.
5 Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, Anspruch 1 Wobei die feinen Siliciumdioxidteilchen mindestens einen von Silicastaub, pyrogenem Siliciumdioxid oder gepulvertem Quarz enthalten.
6 Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, Anspruch 1 Wobei die feinen Siliciumdioxidteilchen einen mittleren Durchmesser im Bereich zwischen 0,01 und 10 Mikrometer aufweisen.
7 Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, Anspruch 1 , Wobei die Zusammensetzung der feinen Teilchen einer Zusammensetzung vulkanischer Asche sehr ähnlich ist.
8 Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, Anspruch 1 Wobei die Partikel so ausgelegt sind, dass die Partikelgröße ihre Verweilzeit in der Stratosphäre maximiert.
9 Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, Anspruch 1 , Wobei die Teilchen durchschnittliche Größen von 0,2 Mikrometer und 4 Mikrometer aufweisen.
10 Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, Anspruch 1 , Wobei die Zusammensetzung der feinen Teilchen einer Zusammensetzung von vulkanischer Asche, die in die Stratosphäre injiziert wurde, durch die Eruption des Berges Pinatubo, Philippinen, sehr ähnelt.
11 Verfahren zur Minderung der globalen Erwärmung, umfassend das Dispergieren von feinen Siliciumdioxidteilchen in der Stratosphäre.
12 Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, Anspruch 1 , Wobei die Teilchen in einer Konzentration dispergiert sind, die ausreicht, um eine statistisch signifikante Erwärmung der Stratosphäre und eine statistisch signifikante Abkühlung der Troposphäre gleichzeitig mit der Erwärmung der Stratosphäre zu bewirken.
13 Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, Anspruch 11 , Wobei die feinen Siliciumdioxidteilchen Diatomeenerde umfassen.
14 Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, Anspruch 11 , Wobei die feinen Siliciumdioxidteilchen erhitzt werden, um ihre Oberfläche zu senken.
15 Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, Anspruch 11 Wobei die feinen Siliciumdioxidteilchen durch eine chemische Schutzschicht beschichtet sind, die chemische Reaktionen entlang der Oberfläche jedes Teilchens in der Stratosphäre hemmt.
16 Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, Anspruch 15 Wobei die chemische Schutzschicht mindestens eines von Calciumhydroxid oder Calciumoxid enthält.
17 Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, Anspruch 11 Wobei die feinen Siliciumdioxidteilchen mindestens einen von Silicastaub, pyrogenem Siliciumdioxid oder gepulvertem Quarz enthalten.
18 Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, Anspruch 11 Wobei die feinen Siliciumdioxidteilchen einen mittleren Durchmesser im Bereich zwischen 0,01 Mikrometer und 10 Mikrometer aufweisen.
19 Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, Anspruch 11 Wobei die feinen Siliciumdioxidteilchen so behandelt werden, daß sie leicht ausblasen und nicht mehr als eine geringe Zersetzung aufweisen können, so daß die Teilchen die Bildung von Wolkenkondensationskernen hemmen.
20 (abgebrochen)
21 Verfahren zur Minderung der globalen Erwärmung, umfassend das Dispergieren von feinen Teilchen in der Stratosphäre, wobei die Teilchen spektrale Eigenschaften aufweisen, die mit mindestens einem Material, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend aus Sulfat-Aerosolen oder Schwefel-Aerosolen,
22 Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, Anspruch 2 , Wobei die Teilchen in einer Konzentration dispergiert sind, die ausreicht, um eine statistisch signifikante Erwärmung der Stratosphäre und eine statistisch signifikante Abkühlung der Troposphäre gleichzeitig mit der Erwärmung der Stratosphäre zu bewirken.
23 Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, Anspruch 3 , Wobei die Teilchen in einer Konzentration dispergiert sind, die ausreicht, um eine statistisch signifikante Erwärmung der Stratosphäre und eine statistisch signifikante Abkühlung der Troposphäre gleichzeitig mit der Erwärmung der Stratosphäre zu bewirken.
24 Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, Anspruch 4 , Wobei die Teilchen in einer Konzentration dispergiert sind, die ausreicht, um eine statistisch signifikante Erwärmung der Stratosphäre und eine statistisch signifikante Abkühlung der Troposphäre gleichzeitig mit der Erwärmung der Stratosphäre zu bewirken.
25 Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, Anspruch 5 , Wobei die Teilchen in einer Konzentration dispergiert sind, die ausreicht, um eine statistisch signifikante Erwärmung der Stratosphäre und eine statistisch signifikante Abkühlung der Troposphäre gleichzeitig mit der Erwärmung der Stratosphäre zu bewirken.
26 . Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, Anspruch 6 , Wobei die Teilchen in einer Konzentration dispergiert sind, die ausreicht, um eine statistisch signifikante Erwärmung der Stratosphäre und eine statistisch signifikante Abkühlung der Troposphäre gleichzeitig mit der Erwärmung der Stratosphäre zu bewirken.
27 Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, Anspruch 7 , Wobei die Teilchen in einer Konzentration dispergiert sind, die ausreicht, um eine statistisch signifikante Erwärmung der Stratosphäre und eine statistisch signifikante Abkühlung der Troposphäre gleichzeitig mit der Erwärmung der Stratosphäre zu bewirken.
28 Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, Anspruch 8 , Wobei die Teilchen in einer Konzentration dispergiert sind, die ausreicht, um eine statistisch signifikante Erwärmung der Stratosphäre und eine statistisch signifikante Abkühlung der Troposphäre gleichzeitig mit der Erwärmung der Stratosphäre zu bewirken.
29 Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, Anspruch 9 , Wobei die Teilchen in einer Konzentration dispergiert sind, die ausreicht, um eine statistisch signifikante Erwärmung der Stratosphäre und eine statistisch signifikante Abkühlung der Troposphäre gleichzeitig mit der Erwärmung der Stratosphäre zu bewirken.
30 Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, Anspruch 10 , Wobei die Teilchen in einer Konzentration dispergiert sind, die ausreicht, um eine statistisch signifikante Erwärmung der Stratosphäre und eine statistisch signifikante Abkühlung der Troposphäre gleichzeitig mit der Erwärmung der Stratosphäre zu bewirken.
31 Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, Anspruch 11 , Wobei die Teilchen in einer Konzentration dispergiert sind, die ausreicht, um eine statistisch signifikante Erwärmung der Stratosphäre und eine statistisch signifikante Abkühlung der Troposphäre gleichzeitig mit der Erwärmung der Stratosphäre zu bewirken.
 
Quelle: http://www.google.com/patents/US20100127224 - Atmospheric injection of reflective aerosol for mitigating global warming

Ein künstliches Klima durch SRM Geo-Engineering

 

Sogenannte "Chemtrails" sind SRM Geoengineering-Forschungs-Experimente

 

Illegale Feldversuche der SRM Technik, weltweit.

 

 

Illegale militärische und zivile GE-Forschungen finden in einer rechtlichen Grauzone statt.

 

Feldversuche oder illegale SRM Interventionen wurden nie in nur einem einzigen Land der Welt,  je durch ein Parlament gebracht, deshalb sind sie nicht legalisiert und finden in einer rechtlichen Grauzone der Forschung statt. Regierungen wissen genau, dass sie diese Risiko-Forschung, die absichtliche Veränderung mit dem Wetter nie durch die Parlamente bekommen würden..

Climate-Engineering

HAARP - Die Büchse der Pandora in militärischen Händen

 

 

Illegale zivile und militärische SRM Experimente finden 7 Tage die Woche (nonstop) rund um die Uhr statt. 

 

Auch Nachts - trotz Nacht-

Flugverbot.

 

Geo-Engineering Forschung

 

 

Der Wissenschaftler David Keith, der die Geo-Ingenieure Ken Caldeira und Alan Robock in ihrer Arbeit unterstütztsagte auf einem Geo-Engineering - Seminar am 20. Februar 2010, dass sie beschlossen hätten, ihre stratosphärischen Aerosol-Modelle von Schwefel auf Aluminium umzustellen

 

Niemand auf der ganzen Welt , zumindest keiner der staatlichen Medien berichtete von diesem wichtigen Ereignis.

 

 

 

 

Wissenschaftler planen 10 bis 100 Megatonnen hoch toxischer Materialien wie Aluminium, synthetischen Nanopartikeln jedes Jahr in unserer Atmosphäre auszubringen.

 

Die Mengenangaben von SRM Materialien werden neuerdings fast immer in Teragramm berechnet. 

 

  1 Teragramm  = 1 Megatonne

  1 Megatonne  = 1 Million Tonnen

 

 

SAI = Stratosphärische

Aerosol Injektionen mit toxischen Materialen wie:

 

  • Aluminiumoxide
  • Black Carbon 
  • Zinkoxid 
  • Siliciumkarbit
  • Diamant
  • Bariumtitanat
  • Bariumsalze
  • Strontium
  • Sulfate
  • Schwefelsäure 
  • Schwefelwasserstoff
  • Carbonylsulfid
  • Ruß-Aerosole
  • Schwefeldioxid
  • Dimethylsulfit
  • Titan
  • Lithium
  • Kalkstaub
  • Titandioxid
  • Natriumchlorid
  • Meersalz 
  • Calciumcarbonat
  • Siliciumdioxid
  • Silicium
  • Bismuttriiodid (BiI3
  • Polymere
  • Polymorph von TiO2

 


 

 

 

April 2016 

Aerosol Experiments Using Lithium and Psychoactive Drugs Over Oregon.

 

 

SKYGUARDS: Petition an das Europäische Parlament

 

 

Wir haben keine Zeit zu verlieren!

 

 

 

Klage gegen Geo-Engineering und Klimapolitik 

 

Der Rechtsweg ist vielleicht die einzige Hoffnung, Geo-Engineering-Programme zum Anhalten zu bewegen. Paris und andere Klimaabkommen schaffen Ziele von rechtlich international verbindlichen Vereinbarungen. Wenn sie erfolgreich sind, werden höchstwahrscheinlich SRM-Programme ohne ein ordentliches Gerichtsverfahren legalisiert. Wenn das geschieht, wird das unsere Fähigkeit Geoengineering zu verhindern und jede Form von rechtlichen Maßnahmen zu ergreifen stark behindern.

 

Ziel dieser Phase ist es, Mittel zu beschaffen um eine US- Klage vorzubereiten. Der Hauptanwalt Wille Tierarzt wählt qualifizierte Juristen aus dem ganzen Land aus, um sicher zu stellen, dass wir Top-Talente sichern, die wir für unser langfristiges Ziel einsetzen.

 

 

Die Fakten sind, dass seit einem Jahrzehnt am Himmel illegale Wetter -Änderungs-Programme stattfinden, unter Einsatz des Militärs im Rahmen der NATO, ohne Wissen oder Einwilligung der Bevölkerung..

EU-Konferenz und Petition über Wettermodifizierung und Geoengineering in Verbindung mit HAARP Technologien

 

Die Zeit ist gekommen. Anonymous wird nicht länger zusehen. Am 23. April werden wir weltweit gegen Chemtrails und Geoengineering friedlich demonstrieren.

 

Anonymous gegen Geoengineering 

 

 

Wir waren die allerletzten Zeit Zeugen eines normalen natürlichen blauen Himmels.

 

NIE WIEDER WIRD DER HIMMEL SO BLAU SEIN.

 

 

Heute ist der Himmel nicht mehr blau, sondern eher rot oder grau. 

 

 

Metapedia –

Die alternative Enzyklopädie

 

http://de.metapedia.org/wiki/HAARP

 

http://de.metapedia.org/wiki/Chemtrails

 

 

ALLBUCH -

Die neue Enzyklopädie

 

http://de.allbuch.online/wiki/Chemtrails Chemtrails

http://de.allbuch.online/wiki/GeoEngineering GeoEngineering

http://de.allbuch.online/wiki/HAARP HAARP

 

 

 

 

 

SRM - Geoengineering

Aluminium anstatt Schwefeloxid

 

Im Zuge der American Association for the Advancement of Science (AAAS) Conference 2010, San Diego am 20. Februar 2010, wurde vom kanadischen Geoingenieur David W. Keith (University of Calgary) vorgeschlagen, Aluminium anstatt Schwefeldioxid zu verwenden. Begründet wurde dieser Vorschlag mit 1) einem 4-fach größeren Strahlungsantrieb 2) einem ca. 16-fach geringeren Gerinnungsfaktor. Derselbe Albedoeffekt könnte so mit viel geringeren Mengen Aluminium, anstatt Schwefel, bewerkstelligt werden. [13]

 

Mehr Beweise als dieses Video braucht man wohl nicht. >>> Aerosol-Injektionen

 


Das "Geo-Engineering" Klima-Forschungsprogramm der USA wurde direkt dem Weißen Haus unterstellt,

bzw. dort dem White House Office of Science and Technology Policy (OSTP) zugewiesen. 

 

 

Diese Empfehlung lassen bereits das Konfliktpotential dieser GE-Forschung erahnen.

 

 

 

 

 

In den USA fällt Geo-Engineering unter Sicherheitspolitik und Verteidigungspolitik: 

 

 

Geo-Engineering als Sicherheitspolitische Maßnahme..

 

Ein Bericht der NASA merkt an, eine Katastrophensituation könnte die Entscheidung über SRM maßgeblich erleichtern, dann würden politische und ökonomische Einwände irrelevant sein. Die Abschirmung von Sonnenlicht durch SRM Maßnahmen wäre dann die letzte Möglichkeit, um einen katastrophalen Klimawandel abzuwenden.

 

maßgeblich erleichtern..????

 

Nach einer Katastrophensituation sind diese ohnehin illegalen geheimen militärischen SRM Programme wohl noch leichter durch die Parlamente zu bringen unter dem Vorwand der zivilen GE-Forschung. 

 

 

 


Der US-Geheimdienst CIA finanziert mit 630.000 $ für die Jahre   2013/14 

Geoengineering-Studien. Diese Studie wird u.a. auch von zwei anderen staatlichen Stellen NASA und NOAA finanziert. 

 

WARUM SIND DIESE LINKS DER CIA / NASA / NOAA STUDIE ALLE AUS DEM INTERNET WEG ZENSIERT WORDEN, WENN ES DOCH NICHTS ZU VERBERGEN GIBT...?

 

Um möglichst keine Spuren zu hinterlassen.. sind wirklich restlos alle Links im Netz entfernt worden. 

 

 

 

 

 

Es existieren viele Vorschläge zur technologischen Umsetzung des stratosphärischen Aerosol- Schildes.

 

Ein Patent aus dem Jahr 1991 behandelt das Einbringen von Aerosolen in die Stratosphäre

(Chang 1991).

 

Ein neueres Patent behandelt ein Verfahren, in dem Treibstoffzusätze in Verkehrsflugzeugen zum Ausbringen reflektierender Substanzen genutzt werden sollen (Hucko 2009).

 

 

 

Die von Microsoft finanzierte Firma Intellectual Ventures fördert die Entwick­lung eines „Stratoshield“ genannten Verfahrens, bei dem die Aerosolerzeugung in der Strato­sphäre über einen von einem Ballon getragenen Schlauch vom Erdboden aus bewirkt werden soll.

 

CE-Technologien wirken entweder symptomatisch oder ursächlich

 

Symptomatisch wirkend: 

Modifikation durch SRM-Geoengineering- Aerosole in der Stratosphäre

 

Ursächlich wirkend: 

Reduktion der CO2 Konzentration (CDR) 

 

Effekte verschiedener Wolkentypen

 

Dicke, tief hängende Wolken reflektieren das Sonnenlicht besonders gut und beeinflussen kaum die Energie, die von der Erde als langwellige Infrarotstrahlung abgegeben wird. Hohe Wolken sind dagegen kälter und meist dünner. Sie lassen daher mehr Sonnenlicht durch, dafür speichern sie anteilig mehr von der langwelligen, abgestrahlten Erdenergie. Um die Erde abzukühlen, sind daher tiefe Wolken das Ziel der Geoingenieure.

 

 

Zirruswolken wirken also generell erwärmend (Lee et al. 2009). Werden diese Wolken künstlich aufgelöst oder verändert, so wird sich in der Regel ein kühlender Effekt ergeben.

 

Nach einem Vorschlag von Mitchell et al.  (2009) könnte dies durch ein Einsäen von effizienten Eiskeimen bei der Wolkenbildung geschehen.

 

 

Eiskeime werden nur in sehr geringer Menge benötigt und könnten beispielsweise durch Verkehrs-Flugzeuge an geeigneten Orten ausgebracht werden. Die benötigten Materialmengen liegen dabei im Bereich von einigen kg pro Flug.

 

 

Die RQ-4 Global Hawk fliegt etwa in 20 Kilometer Höhe ohne Pilot.

1 - 1,5  Tonnen Nutzlast.

 

Instead of visualizing a jet full of people, a jet full of poison.

 

 

Das Militär hat bereits mehr Flugzeuge als für dieses Geo-Engineering-Szenario erforderlich wären, hergestellt. Da der Klimawandel eine wichtige Frage der nationalen Sicherheit ist [Schwartz und Randall, 2003], könnte das Militär für die Durchführung dieser Mission mit bestehenden Flugzeugen zu minimalen Zusatzkosten sein.

 

http://climate.envsci.rutgers.edu/pdf/GRLreview2.pdf

 

 

 

Die künstliche Klima-Kontrolle durch GE

 

Dies sind die Ausbringung von Aerosolpartikeln in der Stratosphäre, sowie die Erhöhung der Wolkenhelligkeit in der Troposphäre mithilfe von künstlichen Kondensationskeimen.

 

 

 

Brisanz von Climate Engineering  (DFG)

 

Climate-Engineering wird bei Klimakonferenzen (z.B. auf dem Weltklimagipfel in Doha) zunehmend diskutiert. Da die Maßnahmen für die angestrebten Klimaziele bisher nicht greifen, wird Climate Engineering als alternative Hilfe in Betracht gezogen.

 

 

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Umweltaktivistin und Trägerin des alternativen Nobelpreises Dr. Rosalie Bertell, berichtet in Ihrem Buch »Kriegswaffe Planet Erde« über die Folgewirkungen und Auswirkungen diverser (Kriegs-) Waffen..

 

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Dieses Buch ist ein Muss für jeden Bürger auf diesem Planeten.

 

..Indessen gehen die Militärs ja selbst gar nicht davon aus, dass es überhaupt einen Klimawandel gibt, wie wir aus Bertell´s Buch wissen (Hamilton in Bertell 2011).

 

Sondern das, was wir als Klimawandel bezeichnen, sind die Wirkungen der immer mehr zunehmenden

Wetter-Manipulationen

und Eingriffe ins Erdgeschehen mittels Geoengineering, insbesondere durch die HAARP-ähnlichen Anlagen, die es inzwischen in aller Welt gibt..

 

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Why in the World are they spraying 

 

Durch die bahnbrechenden Filme von Michael J. Murphy "What in the World Are They Spraying?" und "Why in the world are the Spraying?" wurden Millionen Menschen die Zerstörung durch SRM-Geoengineering-Projekte vor Augen geführt. Seitdem bilden sich weltweit Bewegungen gegen dieses Verbrechen.

 

 

Die Facebook Gruppe Global-Skywatch hat weltweit inzwischen schon über 90.000 Mitglieder und es werden immer mehr Menschen, die die Wahrheit erkennen und die "gebetsmühlenartig" verbreiteten Lügengeschichten der Regierung und Behörden in Bezug zur GE-Forschung zu Recht völlig hinterfragen. 

 

Bild anklicken: Untertitel in deutscher Sprache
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ALBEDO ENHANCEMENT BY STRATOSPHERIC SULFUR INJECTIONS


http://faculty.washington.edu/stevehar/Geoengineering_packet.pdf

 

SRM Programme - Ausbringung durch Flugzeuge 

 

 

 

Die Frage die bleibt, ist die Antwort auf  Stratosphärische Aerosol- Injektions- Programme und die tägliche Umweltzer-störung auf unserem Planeten“

 

 

 

Die Arbeit von Brovkin et al. (2009) zeigt für ein Emissionsszenario ohne Emissionskontrolle, dass der Einsatz von RM für mehrere 1000 Jahre fortgesetzt werden muss, je nachdem wie vollständig der Treibhausgas-induzierte Strahlungsantrieb kompensiert werden soll.

 

 

 

Falls sich die Befürchtung bewahrheitet, dass eine Unterbrechung von RM-Maßnahmen zu abruptem Klimawandel führt, kann sich durch den CE-Einsatz ein Lock-in-Effekt ergeben. Die hohen gesamtwirtschaftlichen Kosten dieses abrupten Klimawandels würden sozusagen eine Weiterführung der RM-Maßnahmen erzwingen.

 

 

 

 

Ausbringungsmöglichkeiten

 

Neben den Studien von CSEPP (1992) und Robock et al. (2009), ist insbesondere die aktuelle Studie von McClellan et al. (2010) hervorzuheben. Für die Ausbringung mit Flugsystemen wird angenommen, dass das Material mit einer Rate von 0,03 kg/m freigesetzt wird. Es werden Ausbringungshöhen von 13 bis 30 km untersucht.

 

 

 

 

Bestehende kleine Düsenjäger, wie der F-15C Eagle, sind in der Lage in der unteren Stratosphäre in den Tropen zu fliegen, während in der Arktis größere Flugzeuge wie die KC-135 Stratotanker oder KC-10 Extender in der Lage sind, die gewünschten Höhen zu erreichen.

x

 

SRM Protest-Märsche gleichzeitig in circa 150 Städten - weltweit.

 

Geoengineering-Forschung als Plan B für eine weltweit verfehlte Klimapolik. 

 

Bild anklicken:
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Staaten führen illegale Wetter-Änderungs-Techniken als globales Experiment gegen den Klimawandel durch, geregelt über die UN, ausgeführt durch die NATO, mit militärischen Flugzeugen werden jährlich 10-20 Millionen Tonnen hoch giftiger Substanzen in den Himmel gesprüht..

 

Giftige Substanzen, wie Aluminium, Barium, Strontium, die unsere Böden verseuchen und die auch auf Dauer den ph-Wert des Bodens deutlich verändern würden. Es sind giftige Substanzen, wie Schwefel, welches die Ozonschicht systematisch zerstören würde. 

 

x

 

 

 

Weltweite  Protestmärsche gegen globale Geoengineering Experimente finden am 25. April 2015 in all diesen Städten gleichzeitig statt:

 

 

 

AUSTRALIEN - (Adelaide)

AUSTRALIEN - (Albury-Wodonga)

AUSTRALIEN - (Bendigo)

AUSTRALIEN - (Brisbane)

AUSTRALIEN - (Byron Bay)

AUSTRALIEN - (Cairns)

AUSTRALIEN - (Canberra)

AUSTRALIEN - (Darwin)

AUSTRALIEN - (Gold Coast)

AUSTRALIEN - (Hobart)

AUSTRALIEN - (Melbourne)

AUSTRALIEN - (Newcastle)

AUSTRALIEN - (New South Wales, Byron Bay)

AUSTRALIEN - (Perth)

AUSTRALIEN - (Port Macquarie)

AUSTRALIEN - (South Coast NSW)

AUSTRALIEN - (South East Qeensland)

AUSTRALIEN - (Sunshine Coast)

AUSTRALIEN - (Sydney)

AUSTRALIEN - (Tasmania)

BELGIEN - (Brüssel)

BELGIEN - (Brüssel Group)

BRASILIEN - (Curitiba)

BRASILIEN - (Porto Allegre)

BULGARIEN - (Sofia)

Kanada - Alberta - (Calgary)

Kanada - Alberta - (Edmonton)

Kanada - Alberta - (Fort Saskatchewan)

Kanada - British Columbia - (Vancouver Group)

Kanada - British Columbia - (Victoria)

Kanada - Manitobak - (Winnipeg)

Kanada – Neufundland

Kanada - Ontario - (Barrie)

Kanada - Ontario - (Cambridge)

Kanada - Ontario - (Hamilton)

Kanada - Ontario - (London)

Kanada - Ontario - (Toronto)

Kanada - Ontario  - (Ottawa)

Kanada - Ontario - (Windsor)

Kanada - Québec - (Montreal)

KOLUMBIEN - (Medellin)

ZYPERN

KROATIEN - (Zagreb)

DÄNEMARK - (Aalborg)

DÄNEMARK - (Kopenhagen)

DÄNEMARK - (Odense)

ESTLAND - (Tallinn)

Ägypten (Alexandria)

FINNLAND - (Helsinki)

FRANKREICH - (Paris)

DEUTSCHLAND - (Berlin)

DEUTSCHLAND - (Köln)

DEUTSCHLAND - (Düsseldorf)

DEUTSCHLAND - HESSEN - (Wetzlar)

GRIECHENLAND - (Athens)

GRIECHENLAND - (Attica)

Ungarn (Budapest)

IRLAND - (Cork City)

IRLAND - (Galway)

ITALIEN - (Milano)

Italien - Sardinien - (Cagliari)

MAROKKO - (Rabat)

NIEDERLANDE - (Den Haag)

NIEDERLANDE - (Groningen)

NEUSEELAND - (Auckland)

NEUSEELAND - (Christchurch)

NEUSEELAND - (Hamilton)

NEUSEELAND - (Nelson)

NEUSEELAND - (New Plymouth)

NEUSEELAND - (Takaka)

NEUSEELAND - (Taupo)

NEUSEELAND - (Wellington)

NEUSEELAND - (Whangerei)

NEUSEELAND - WEST COAST - (Greymouth)

NORWEGEN-(Bergen)

NORWEGEN - (Oslo)

PORTUGAL - (Lissabon)

SERBIEN - (Glavni Gradovi)

SERBIEN - (Nis)

SLOWENIEN

SPANIEN - (Barcelona)

SPANIEN - (La Coruna)

SPANIEN - (Ibiza)

SPANIEN - (Murcia)

SPANIEN - (San Juan - Alicante)

SCHWEDEN - (Gothenburg)

SCHWEDEN - (Stockholm)

SCHWEIZ - (Bern)

SCHWEIZ - (Genf)

SCHWEIZ - (Zürich)

UK - ENGLAND - (London)

UK - ISLE OF MAN - (Douglas)

UK - Lancashir - (Burnley)

UK - Scotland - (Glasgow)

UK - Cornwall - (Truro)

USA - Alaska - (Anchorage)

USA - Arizona - (Flagstaff)

USA - Arizona - (Tucson)

USA - Arkansas - (Hot Springs)

USA - Kalifornien - (Hemet)

USA - CALIFORINA - (Los Angeles)

USA - Kalifornien - (Redding)

USA - Kalifornien - (Sacramento)

USA - Kalifornien - (San Diego)

USA - Kalifornien - (Santa Cruz)

USA - Kalifornien - (San Francisco)

USA - Kalifornien - Orange County - (Newport Beach)

USA - Colorado - (Denver)

USA - Connecticut - (New Haven)

USA - Florida - (Boca Raton)

USA - Florida - (Cocoa Beach)

USA - Florida - (Miami)

USA - Florida - (Tampa)

USA - Georgia - (Gainesville)

USA - Illinois - (Chicago)

USA - Hawaii - (Maui)

USA - Iowa - (Davenport)

USA - Kentucky - (Louisville)

USA - LOUISIANA - (New Orleans)

USA - Maine - (Auburn)

USA - Maryland - (Easton)

USA - Massachusetts - (Worcester)

USA - Minnesota - (St. Paul)

USA - Missouri - (St. Louis)

USA - Montana - (Missoula)

USA - NEVADA - (Black Rock City)

USA - NEVADA - (Las Vegas)

USA - NEVADA - (Reno)

USA - New Jersey - (Red Bank)

USA - New Mexico (Northern)

USA - NEW YORK - (Ithaca)

USA - NEW YORK - (Long Island)

USA - NEW YORK - (New York City)

USA - NORTH CAROLINA - (Asheville)

USA - NORTH CAROLINA - (Charlotte)

USA - NORTH CAROLINA - (Greensboro)

USA - Oregon - (Ashland)

USA - Oregon - (Portland)

USA - Pennsylvania - (Harrisburg)

USA - Pennsylvania - (Pittsburgh)

USA - Pennsylvania - (West Chester)

USA - Pennsylvania - (Wilkes - Barre)

USA - SOUTH CAROLINA - (Charleston)

USA - Tennessee - (Memphis)

USA - Texas - (Austin)

USA - Texas - (Dallas / Metroplex)

USA - Texas - (Houston)

USA - Texas - (San Antonio)

USA - Vermont - (Burlington)

USA - Virginia - (Richmond)

USA - Virginia - (Virginia Beach)

USA - WASHINGTON - (Seattle)

USA - Wisconsin - (Milwaukee)

 

Bild anklickem: Holger Strom Webseite
Bild anklickem: Holger Strom Webseite

 

Der Film zeigt eindrucksvolle Beispiele, beginnend beim Einsatz der Atombomben mit ihren schrecklichen Auswirkungen bis hin zu den gesundheitszerstörenden, ja tödlichen Hinterlassenschaften der Atomenergienutzung durch die Energiewirtschaft. Eine besondere Stärke des Films liegt in den Aussagen zahlreicher, unabhängiger Fachleute. Sie erläutern mit ihrem in Jahrzehnten eigener Forschung und Erfahrung gesammelten Wissen Sachverhalte und Zusammenhänge, welche die Befürworter und Nutznießer der Atomtechnologie in Politik, Wirtschaft und Militärwesen gerne im Verborgenen halten wollen.

                                             

Prof. Dr. med. Dr. h. c. Edmund Lengfelder

 

 

Nicht viel anders gehen Politiker/ Abgeordnete des Deutschen Bundestages mit der hoch toxischen riskanten SRM Geoengineering-Forschung um, um diese riskante Forschung durch die Parlamente zu bekommen.

 

Es wird mit gefährlichen Halbwissen und Halbwahrheiten gearbeitet. Sie werden Risiken vertuschen, verdrehen und diese Experimente als das einzig Richtige gegen den drohenden Klimawandel verkaufen. Chemtrails sind Stratosphärische Aerosol Injektionen, die  illegal auf globaler Ebene stattfinden, ohne jeglichen Parlament-Beschluss der beteiligten Regierungen.

 

Geoengineering-Projekte einmal begonnen, sollen für Jahrtausende fortgeführt werden - ohne Unterbrechung (auch bei finanziellen Engpässen oder sonstigen Unruhen) um nicht einen Umkehreffekt  auszulösen.

 

Das erzählt Ihnen die Regierung natürlich nicht, um diese illegale hochgefährliche RM Forschung nur ansatzweise durch die Parlamente zu bringen.

 

Spätestens seit dem Atommüll-Skandal mit dem Forschungs-Projekt ASSE wissen wir Bürger/Innen, wie Politik und Wissenschaft mit Forschungs-Risiken umgehen.. Diese Gefahren und Risiken werden dann den Bürgern einfach verschwiegen. 

 

 


 

 

www.climate-engineering.eu

 

Am 30. September 2012 ist eine neue Internetplattform zu Climate Engineering online gegangen www.climate-engineering.eu  

 

Die Plattform enthält alle neuen Infos -Publikationen, Veranstaltungen etc. zu Climate-Engineering.

 

 

 

 

Gezielte Eingriffe in das Klima?

Eine Bestandsaufnahme der Debatte zu Climate Engineering

Kieler Earth Institute

 

 

Climate Engineering:

Ethische Aspekte

Karlsruher Institut für Technologie

 

 

Climate Engineering:

Chancen und Risiken einer Beeinflussung der Erderwärmung. Naturwissenschaftliche und technische Aspekte

Leibniz-Institut für Troposphärenforschung, Leipzig

 

Climate Engineering:

Wirtschaftliche Aspekte 

Kiel Earth Institute

 

 

Climate Engineering:

Risikowahrnehmung, gesellschaftliche Risikodiskurse und Optionen der Öffentlichkeitsbeteiligung

Dialogik Stuttgart

 

 

Climate Engineering:

Instrumente und Institutionen des internationalen Rechts

Universität Trier

 

 

Climate Engineering:

Internationale Beziehungen und politische Regulierung

Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

 

 

 

Illegale Atmosphären-Experimente finden in Deutschland  seit  2012 „täglich“ am Himmel statt.

 

Chemtrails  -  Verschwörung am Himmel ? Wettermanipulation unter den Augen der Öffentlichkeit

 

Auszug aus dem Buch: 

 

Ich behaupte, dass in etwa 2 bis 3 mal pro Woche, ungefähr ein halbes Dutzend  von frühmorgens bis spätabends in einer Art und Weise Wien überfliegen, die logisch nicht erklärbar ist. Diese Maschinen führen über dem Stadtgebiet manchmal auffällige Steig- und Sinkflüge durch , sie fliegen Bögen und sie drehen abrupt ab. Und sie hinterlassen überall ihre dauerhaft beständigen Kondensstreifen, welche auch ich Chemtrails nenne. Sie verschleiern an manchen Tagen ganz Wien und rundherum am Horizont ist strahlend blauer ...
Hier in diesem Buch  aus dem Jahr 2005 werden die anfänglichen stratosphärischen SRM-Experimente am Himmel beschrieben... inzwischen fliegen die Chemie-Bomber ja 24 h Nonstop, rund um die Uhr.

 

 

 

 

Weather Modification Patente

 

http://weatherpeace.blogspot.de

 

Umfangreiche Liste der Patente

http://www.geoengineeringwatch.org/links-to-geoengineering-patents/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von Pat Mooney - Er ist Gründer und Geschäftsführer der kanadischen Umweltschutzorganisation ETC Group in Ottawa.

 

Im Jahr 1975 tat sich der US-Geheimdienst CIA mit Newsweek zusammen und warnte vor globaler Abkühlung. Im selben Jahr wiesen britische Wissenschaftler die Existenz eines Lochs in der Ozonschicht über der Antarktis nach und die UN-Vollversammlung befasste sich mit identischen Anträgen der Sowjetunion und der USA für ein Verbot von Klimamanipulationen, die militärischen Zwecken dienen. Dreißig Jahre später redeten alle - auch der US-Präsident über globale Erwärmung. 

 

Wissenschaftler warnten, der Temperaturanstieg über dem arktischen Eis  und im sibirischen Permafrost könnte in die Klimakatastrophe führen, und der US-Senat erklärte sich bereit , eine Vorlage zu prüfen, mit der Eingriffe in das Klima erlaubt werden sollten. 

 

Geo-Engineering ist heute Realität. Seit dem Debakel von Kopenhagen bemüht sich die große Politik zusammen mit ein paar Milliardären verstärkt darum, großtechnische Szenarien zu prüfen und die entsprechenden Experimente durchzuführen.

 

Seit Anfang 2009 überbieten sich die Medien mit Geschichten über Geoengineering als "Plan B". Wissenschaftliche Institute und Nobelpreisträger legen Berichte und Anträge vor, um die Politik zur Finanzierung von Feldversuchen zu bewegen. Im britischem Parlament wie im US-Kongress haben die Anhörungen schon begonnen. Anfang 2010 berichteten Journalisten, Bill Gates investiere privat in Geoengineering-Forschung und werde bei Geoengineering-Patenten zur Senkung der Meerestemperatur und zur Steuerung von Hurrikanen sogar als Miterfinder genannt. Unterdesssen hat Sir Richard Branson - Gründer und Besitzer der Fluglinie Virgin Air - verkündet, er habe eine Kommandozentrale für den Klimakrieg eingerichtet und sei für alle klimatechnischen Optionen offen. Zuvor hatte er 25 Millionen Dollar für eine Technik ausgesetzt, mit der sich die Stratosphäre reinigen lässt. 

 

Einige der reichsten Männer der Welt (z.B. Richard Branson und Bill Gates ) und die mächtigsten Konzerne (z.B. Shell , Boeing ) werden immer beteiligt.

 

Geoengineering Karte - ETC Group

 

ETC Group veröffentlicht eine Weltkarte über Geoengineering-Experimente, die groß angelegte Manipulation des Klimas unserer Erde.  Zwar gibt es keine vollständige Aufzeichnung von Wetter und Klima-Projekten in Dutzenden von Ländern, diese Karte ist aber der erste Versuch, um den expandierenden Umfang der Forschungs-Experimente zu dokumentieren. 

 

Fast 300 Geo-Engineering-Projekte / Experimente sind auf der Karte vertreten, die zu den verschiedenen Arten von Klima-Änderungs-Technologien gehören.

Einfach anklicken und vergrößern..
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Aus der Sicht der reichen Länder (und ihrer Unternehmen) erscheint Geoengineering einfach perfekt. Es ist machbar. Es ist (relativ) billig. Und es erlaubt der Industrie, den Umbau unserer Wirtschaft und Produktionsweise für überflüssig zu erklären.

 

Das wichtigste aber ist: Geoengineering braucht keinerlei internationale Übereinkunft. Länder, Unternehmen, ja sogar superreiche Geo-Piraten können es auf eigene Faust durchziehen. Eine bescheidene >Koalition der Willigen< genügt vollauf, und eine Handvoll Akteure kann den Planeten nach Belieben umbauen.

 

Damit wir es nicht vergessen:

 

Seit 1945  führten die USA, die UdSSR, England, Frankreich und später auch China mehr als 2000 Atomtests durch – über und unter der Erde und ohne Rücksicht auf die zu erwartenden Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt weltweit. Niemand wurde um Erlaubnis gefragt. Wenn das Weltklima zu kippen droht, werden sie da wirklich vor einseitigen Entscheidungen zurückschrecken? 

 

 

 

Warum ist Geo-Engineering nicht akzeptabel..?

 

SRM Geoengineering kann nicht im Labor getestet werden: Es ist keine experimentelle Labor-Phase möglich, um einen spürbaren Einfluss auf das Klima zu haben. Geo-Engineering muss massiv eingesetzt werden.

 

Experimente oder Feldversuche entsprechen tatsächlich den Einsatz in der realen Welt, da kleine Tests nicht die Daten auf Klimaeffekte liefern.

 

Auswirkungen für die Menschen und die biologische Vielfalt würden wahrscheinlich sofort massiv und möglicherweise irreversibel sein.

 

 

 

 

Hände weg von Mutter Erde (HOME) ist eine weltweite Kampagne, um unserem kostbaren Planeten Erde, gegen die Bedrohung durch Geo-Engineering-Experimente zu verteidigen. Gehen Sie mit uns, um eine klare Botschaft an die Geo-Ingenieure und die Regierungen weltweit zu senden, dass unsere Erde kein ein Labor ist.

 

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Liste der (SRM) Geoengineering-Forschung

Hier anklicken:
Hier anklicken:

http://www.ww.w.givewell.org/files/shallow/geoengineering/Geoengineering research funding 10-9-13.xls

 

Weltweite Liste der Geoengineering-Forschung SRM Forschungs Länder: 

 

Großbritannien, Vereinigte Staaten Amerika, Deutschland, Frankreich, Norwegen, Finnland, Österreich und Japan.

 

 

In "NEXT BANG!" beschreibt Pat Money neue Risikotechnologien, die heute von Wissenschaftlern, Politikern und mächtigen Finanziers aktiv für den kommerziellen Einsatz vorbereitet werden:

 

Geo-Engineering, Nanotechnologie, oder die künstliche >Verbesserung< des menschlichen Körpers.

 

"Die  Brisanz des Buches liegt darin, dass es zeigt, wie die Technologien, die unsere Zukunft bestimmen könnten, heute zum großflächigen Einsatz vorbereitet werden – und das weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit. Atomkraft, toxische Chemikalien oder genmanipulierte Organismen konnten deshalb nicht durch demokratische Entscheidungen verhindert werden, weil hinter ihnen bereits eine zu große ökonomische und politische Macht stand, als ihre Risiken vielen Menschen erst bewusst wurden.

 

Deshalb dürfen wir die Diskussion über Geoengineering, Nanotechnologie, synthetische Biologie  und die anderen neuen Risikotechnologien nicht länger den selbsternannten Experten überlassen. Die Entscheidungen über ihren künftigen Einsatz fallen jetzt - es ist eine Frage der Demokratie, dass wir alle dabei mitreden."

 

Ole von UexküllDirektor der Right Livelihood Award Foundation, die den Alternativen Nobelpreis vergibt

 

 

Vanishing of the Bees - No Bees, No Food !

 

Verschwinden der Bienen  - Keine Bienen, kein Essen !

 

http://www.beeheroic.com/geoengineering-and-environment

http://www.beeheroic.com/resources

 

 

 

 

 

Solar Radiation Management = SRM

Es ist zu beachten, dass SRM Maßnahmen zwar auf kurzer Zeitskala wirksam werden können, die Dauer ihres Einsatzes aber an der Lebensdauer des CO-2 gebunden ist, welches mehrere Tausend Jahre beträgt.

 

CDR- Maßnahmen hingegen müssten über einen sehr langen Zeitraum (viele Jahrzehnte) aufgebaut werden, ihr Einsatz könnte allerdings beendet werden, sobald die CO2 Konzentration wieder auf ein akzeptables Niveau gesenkt ist. Entsprechende Anstrengungen vorausgesetzt, könnte dies bereits nach einigen Hundert Jahren erreicht sein.

 

CDR Maßnahmen: sind relativ teuer und arbeiten viel zu langsam. Bis sie wirken würden, vergehen viele Jahrzehnte

 

Solar Radiation Management SRM Maßnahmen: billig.. und schnell..

 

 

Quelle: Institut für Technikfolgenabschätzung

 

 

 

 

 

Solar Radiation Management = SRM

 

Ironie der Geoengineering Forschung:

 

Ein früherer SRM Abbruch hätte einen abrupten sehr heftigen Klimawandel zur Folge, den wir in dieser Schnelligkeit und heftigen Form nie ohne diese SRM Maßnahmen gehabt hätten. 

 

Das, was Regierungen mit den globalen GEO-ENGINEERING-INTERVENTIONEN verhindern wollten, genau das wären dann die globalen Folgeschäden bei der frühzeitigen Beendigung der SRM Forschungs-Interventionen.

 

Wenn sie diese hoch giftigen SAI - Programme  aus wichtigen Gründen vorher abbrechen müssten, droht uns ein abrupter Klimawandel, der ohne diese GE-Programme nie dagewesen wäre. 

 

Das bezeichne ich doch mal  als wahre  reale Satire..